Auf der CES prä­sen­tier­te Giga­byte einen Sys­tem­auf­bau mit einer Intel HD4000 Gra­fi­k­lö­sung. Mit­tels zwei Thun­der­bolt-Anschlüs­sen auf dem Main­board, wer­den vier Full-HD-Bild­schir­me mit einem 4K-Signal ver­sorgt.

Intel HD4000 4K Display Unterstützung

So funk­tio­niert Intels 4K-Dis­play-Auf­bau

Mög­li­ch ist dies, da die Thun­der­bolt-Anschlüs­se mit den Mini-Dis­play-Ports kom­pa­ti­bel sind. Je TB-Anschluss kann ein 2K-Bild aus­ge­ge­ben wer­den. Ein Dis­play-Port-Split­ter und ein neu­er Trei­ber von Intel erle­di­gen den Rest. Der Trei­ber soll noch im Janu­ar oder Febru­ar zur Ver­fü­gung ste­hen.

Intels HD4000 GPU ist in Intels Ivy-Bridge Pro­zes­so­ren inte­griert und bie­tet unter ande­rem genug Gra­fi­k­leis­tung um aktu­el­le Spie­le mit mitt­le­ren Gra­fik­ein­stel­lun­gen zu spie­len, oder Ultra HD-Mate­ri­al abzu­spie­len.

Die Dis­plays im Ver­suchs­auf­bau hat­ten zusam­men eine Auf­lö­sung von 3840 x 2400 Pixel. Wenn man ger­ne ein­mal in die Welt von 4K rein­schnup­pern möch­te, dann wäre die­se Lösung sicher­li­ch eine der güns­ti­ge­ren.

So viel könn­te ein 4K-Dis­play Auf­bau im Janu­ar 2013 kos­ten:

  • Zwei DVI/Display Port Split­ter (2x 50€),
  • vier Full HD Moni­to­re (4x 230€),
  • Giga­byte GA-T77X-UP5 TH Mother­board (260€),
  • Intel Core i7-3770K Pro­zes­sor (320 €)
  • Cor­sair Ven­ge­an­ce Arbeits­spei­cher 8GB 1600 Mhz (45€)
  • Samsung SSD Fest­plat­te 840 – 120 GB (90 €)
  • Stan­dard PC Gehäu­se (30€)
  • Maus + Tas­ta­tur (35€)
  • Win­dows Betriebs­sy­tem (80€)

Total: 1880 € – Natür­li­ch gibt es noch ande­re und güns­ti­ge­re Kon­fi­gu­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten, aber als 4K Arbeits­platz soll­te die­ses Sys­tem bereits aus­rei­chen. Auch 4K Video-Wie­der­ga­be ist durch die inte­grier­te Gra­fi­k­lö­sung des Giga­byte-Main­boards mög­li­ch.

Das Video von der Prä­sen­ta­ti­on fin­dest du hier

Bewer­te die­sen Arti­kel