Nvidia Quadro K4000ct

Bild: Nvi­dia

Wer pro­fes­sio­nell mit Bild­be­ar­bei­tung oder CAD-Anwen­dun­gen zu tun hat, der wird viel­leicht bereits an einem Rech­ner mit NVIDIA Qua­dro Gra­fik­kar­te gar­bei­tet haben. Sogar für Mac Pro Gerä­te (die seit 1. März nicht mehr ver­kauft wer­den dür­fen) konn­te man sich ein Gra­fik­mons­ter von Nvi­dia „ein­pflan­zen“ las­sen.

Nvi­dia hat auf der CeBIT drei neue Model­le der High- Per­for­man­ce-Gra­fi­k­lö­sung ange­kün­digt. Dar­un­ter auch eine güns­ti­ge Vari­an­te (K600) für gera­de ein­mal 202 EURO. Die­se wird vor­ran­ging bei  pro­fes­sio­nel­ler Bild­be­ar­bei­tung und Visua­li­sie­rung z.B. im medi­zi­ni­schen Bereich Platz fin­den.

Für anspruchs­vol­les 3D-Ren­de­ring und CAD-Bear­bei­tung kom­men die gro­ßen Aus­füh­run­gen mit der Modell-bezeich­nung K4000 (1142 EURO) und K2000/D (535 EURO) in Fra­ge. Die­se ver­fü­gen über mehr Anschluss- mög­lich­kei­ten und natür­li­ch mehr Rechen­leis­tung.

Alle Kar­ten inkl. der klei­nen K600 Aus­füh­rung, sind in der Lage 4K-Auf­lö­sung mit 3.840 x 2.160 Bild­punk­ten und 30-Bit Farb­tie­fe wie­der­zu­ge­ben. Die­se wird über einen Mehr­schirm­be­trieb rea­li­siert.

Die Gra­fik­kar­ten sol­len bereits in den kom­men­den Wochen erhält­li­ch sein.

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