eBlocker-Box gegen Datensammelwut von Smart TVs

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Die neue eBlocker-Box soll der Datensammelwut moderner Smart-TVs Einhalt gebieten. Dabei beschränkt sich der Einsatz nicht nur auf TV-Geräte. Der eBlocker kann für mehr Datensicherheit bei allen mit dem Internet verbundenen Geräte sorgen. 


Wie viel sind dir deine persönlichen Daten Wert? Diese Frage kann womöglich keiner so recht für sich beantworten. Unternehmen sind die Nutzerdaten mehrere hundert Euro wert, je nachdem, über welchem Zeitraum welche Daten ausgewertet wurden. Wer sich mit dem Internet verbindet, der hinterlässt spuren und gibt auch ganz nebenbei Daten zum persönlichen Nutzer- und Surfverhalten weiter. Bei Smart TVs ist das mittlerweile nicht anders. Wer Streaming-Apps und HbbTV nutzen und mit aktuellen Firmware-Updates versorgt werden möchte, der muss einen Fernseher zwangläufig mit dem Internet verbinden. Dabei machen sich die wenigsten Nutzer die Mühe die meist seitenlangen AGBs und Nutzungsbestimmungen des TV-Herstellers durchzulesen.

Innovative, einfache Lösung

Wer sich doch die Mühe macht, dem kommt sicherlich das „Grausen“ zu was man alles seine Einwilligung erteilt. Aber um alle Features des Smart TVs nutzen zu können muss man wohl in den „sauren Apfel“ beißen, andernfalls können bestimmte Apps sowie kostenlose Updates nicht genutzt werden. Um dem allen einen Riegel vorzuschieben, hat sich Christian Bennefeld, CEO der eBlocker GmbH eine praktische Lösung einfallen lassen. Die eBlocker-Box wird an den vorhandenen Router angedockt und macht so alle im Heimnetzwerk verbundenen Geräte „fit für den Datenschutz“. Egal ob PC, Mac, Tablet, Smartphone oder Fernseher, Schnüffeldienste von Apps, Programmen und Webseiten werden mit dem eBlocker nicht mehr übertragen.

Schutz der Privatsphäre für unter 200 Euro

Mit dem Feature „Smart Device Anti-Spy“ werden für internetfähige Geräte nur die Daten ausgetauscht, die auch wirklich von Nöten sind. Die Serienproduktion des eBlocker ist bereits zur IFA 2016 in Serienproduktion gegangen und kann bereits über die Webseite eblocker.com bestellt werden. Dabei hat der Käufer die Wahl zwischen der eBlocker pro Variante mit einem gesammelten Nutzerkonto für 179 Euro oder dem eBlocker Family für 199 Euro und bis zu 10 verschiedenen Nutzerkonten.

Der eBlocker wurde auch bereits von mehreren renomierten Technik-Magazinen getestet. Das PC Magazin kommt z.B. auf die Wertung „Sehr gut“, eine klare Kaufempfehlung. Auch MacLife verlieh der kleinen Box die Note 1.2 „sehr gut“. Mehr Informationen und die Möglichkeit zum Bestellen findet man auf eblocker.com.

eBlocker im ZDF:

http://nrodl.zdf.de.glcloud.net/none/zdf/16/02/160209_rieken_h19_1456k_p13v12.mp4[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

eBlocker-Box gegen Datensammelwut von Smart TVs
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Couch-Streamer, TV-Umschalter & Genuss-Cineast. Eine gute Serie oder Film lässt sich durch nichts ersetzen. Am liebsten im Originalton, gerne auch in 3D! Paypal-Spende für die 4KFilme-Kaffeekasse

2 KOMMENTARE

  1. Eigentlich sollten wir alle das Internet abschalten. Dann gibt es wieder Geschäfte in der Innenstadt, der Zustelldienst würde unsere Strassen nicht mehr blockieren, die Umwelt würde es auch danken. Wir brauchten keine Angst mehr vor dem Supergau haben und Lebensmittel müssen nicht mehr gehortet werden. Vor allem die sammelwütigen Internetdienste würden endlich bestraft werden. Vielleicht würde dann endlich ein neuer Kodex eingeführt, der Daten sammeln weltweit unter Strafe stellt und wir ein neues Internet 1.2 erhalten. Ach wie wäre es so schön. Wenn nicht, dann höre ich eben allein auf! Mein Ernst! Die Leute wissen noch nicht was ihnen noch bevorsteht. Es ist schlimmer als wir es uns je vorstellen können.

  2. von sich aus nicht schlecht, wenn man das Geld dafür hätte. Apps, Programme und Websiten sind ja nicht die einzigsten die Infos von einem haben wollen.
    Es fängt ja schon mit dem Betriebssysteme an sich an. Bestes Beispiel Windows 10 das uneingeschränkt auf die private Daten auf Festplatte zugreift. Also selbst wenn man das hat, gibt man trotzdem weiter Daten ab. 🙂

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