Vorteile des Iris GrafikchipsIntel hat Details zu sei­nen Gra­fik­chip der nächs­ten Gene­ra­ti­on “IRIS” ver­öf­fent­licht. Der Gra­fik­pro­zes­sor wird in Lap­tops sowie sta­tio­nä­ren Com­pu­tern zum Ein­satz kom­men. Iris soll auch als Hybrid mit einer wei­te­ren Gra­fik­kar­te ein­setz­bar sein.

Gegen­über den Ivy-Bridge-Vor­gän­gern, bringt Iris die dop­pel­te 3D-Per­for­man­ce auf den Bild­schirm. Dies ist für die U- und H-Vor­gän­ger der Fall, die in Ultra­books und Lap­tops ver­baut wer­den. Gegen­über der Desk­top R-Serie kann Iris die Per­for­man­ce fast auf das drei­fa­che stei­gern.

Iris wird auch bei der Video- und Pho­to­be­ar­bei­tung effek­ti­ver arbei­ten, dank Quick Sync Video-Tech­no­lo­gie und MJPEG-Beschleu­ni­gung. Der neue Gra­fik­chip bie­tet natür­li­ch auch Sup­port für 4K-Auf­lö­sung (Ultra HD) und die Mög­lich­keit meh­re­re Bild­schir­me par­al­lel anzu­steu­ern. Des wei­te­ren unter­stützt Intels neu­er Gra­fik­chip Open­CL und Direc­tX 11.1

Die neu­en Has­well Pro­zes­so­ren, mit inte­grier­ter IRIS-Gra­fi­k­lö­sung, wer­den im Juni die­sen Jah­res erwar­tet.

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