LG und Samsung kooperieren mit koreanischen Sendeanstalten

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LG und Samsung bilden eine Allianz mit den 5 größten Sendeanstalten in Südkorea

Auch wenn 4K-Fernseher in naher Zukunft zu erschwinglichen Preisen in den Läden stehen, ohne 4K-Content wird sich das neue Format nicht durchsetzten – abgestempelt als Hype wie aktuell 3D.

Samsung und LG möchten ihren Beitrag zum Erfolg von 4K (Ultra HD) leisten. Dafür haben sie in ihrem Heimatland Südkorea, eine Allianz mit den 5 größten Sendeanstalten des Landes (Hyundai HCN, CJ HelloVision, C&M, CMB und T-Broad) geschlossen.

In Zusammenarbeit mit den Technikherstellern, soll die Verbreitung von 4K-Material weiter in den Fokus rücken. Dabei ist die Übertragung von Live-Events im neuen Format genau so wichtig, wie das Angebot von On-Demand Filmen und Videos. Bereits Ende des Jahres könnte die Zusammenarbeit erste Früchte tragen und erste Bilder flimmern via Smart-TV-App über den Bildschirm. Die Highspeed-Internetstruktur hat Südkorea ja bereits.

Wer jetzt schreit:“unmöglich – unrealistisch“, der sollte sich an Dezember 2012 zurück erinnern. Der japanische Fernsehsender NHK hat bereits damals eine Videoübertragung in 8K-Auflösung möglich gemacht.

Fans des neuen Formats werden sich trotzdem noch etwas gedulden müssen. Bis dahin kann man auf die „Mastered in 4K-Blu Rays“ von Sony zurückgreifen. Neu aufgelegt vom Original 4K-Master, nachbearbeitet und mit einer höheren Bitrate, sollen die Blu-Rays beim Upscaling ein besseres Ergebnis liefern als Standard Blu Rays.

via: engadget.com

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