Die 4K-Fern­se­her kom­men, doch Video­ma­te­ri­al ist immer noch nicht in Sicht. Die NASA (Natio­nal Aero­nautics and Space Admi­nis­tra­ti­on) könn­te hier Abhil­fe schaf­fen.

NASA SDO 4KDie Wis­sen­schaft­ler, die in NASA’s SDO (Solar Dyna­mics Obser­va­to­ry) arbei­ten, wun­dert es nicht, dass vie­le Men­schen von der 4K-Tech­nik begeis­tert sind, lie­fert sie doch Bil­der mit einem Detail­grad, den man nie zuvor gese­hen hat. Die Kol­le­gen im SDO ken­nen die Vor­tei­le einer erhöh­ten Auf­lö­sung nur zu gut, sie beob­ach­ten näm­li­ch die Son­ne und doku­men­tie­ren deren Akti­vi­tä­ten. Und das in einer Auf­lö­sung die über 4K hin­aus geht.

Das AIA- (Atmo­s­phe­ric Ima­ging Assem­bly) und HMI-Instru­ment (Helioseis­mic Magne­tic Imager) lie­fern zusam­men  jede Sekun­de ein Bild ab, das 4096 x 4096 Pixel ent­spricht. Im Dezem­ber 2012 nahm das Tele­skop sein 100 Mil­li­ons­tes Bild auf. Wür­den wir alle Bil­der anein­an­der­rei­hen und mit 30 Bil­der pro Sekun­de abspie­len, hät­ten wir Mate­ri­al für je 8 Stun­den am Tag, vier Mona­te lang!

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