Nikon V1 nimmt Videos mit 3.872 x 2.592 Pixel auf – Kosten ca. 250 Euro

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Nikon V1
Bild: Nikon.de

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Nikon V1
Bild: Nikon.de

Die Nikon V1 Digitalkamera nimmt 4K-Videos mit 60 Bilder pro Sekunde auf? Nur 250 Euro? Gekauft! Stop!

Bevor ihr euch die Nikon V1 in Gedanken bereits in euren Warenkorb legt und „zur Kasse“ klickt, bitte den kompletten Beitrag lesen!

Eoshd.com Mitglied Javier Sobremazas ist auf die unge- wöhnliche Eigenschaft der Kamera gestoßen. Dabei handelt es sich nicht um ein verstecktes Menü, oder ein Feature welches man umständlich per Soft- oder Hardwareeingriff freischalten muss, nein, es ist der Standard-Burst-Modus der Kamera.

Da der Bildsensor der Nikon V1 im Burst-Modus nicht mit einer mechanischen Blende arbeitet (Blende schließt und öffnet sich nach jedem Bild), überträgt der Bildsensor alle hintereinander folgenden Bilder mit 60 FPS direkt an den Zwischenspeicher.

Dies ist durch die ausgefeilte Sensortechnologie von Aptina möglich. Keine andere Kamera auf dem Markt hat dieses „Feature“. Der Spassverderber in dieser Traumkombination ist der Zwischenspeicher. Dieser ist für normale Fotografien und Videoaufnahmen ausreichend, aber im Burst-Modus kann er gerade einmal 30 RAW-Fotos zwischenspeichern und überträgt danach auf die Speicherkarte.

Somit kann man nur ein 4K-Video mit einer Sekunde Länge mit 30 FPS oder 0,5 Sekunden mit 60 FPS drehen.

Dies reicht aber aus für kleinere Slow-Movement-Aufnahmen und kurze Sequenzen. Aneinandergereiht kann man aber so ganz schöne Aufnahmen in 4K-Qualität machen. Leider ohne Ton, da das Mikrofon bei der Shutter-Aufnahme nicht aktiviert ist. Schön hinterlegt mit Gema-freier Musik kann ein kleines Kunstwerk wie folgendes daraus werden:

Das Video wurde von den 4K-RAW-Daten erstellt und auf 2.4K komprimiert.

via

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Nikon V1 nimmt Videos mit 3.872 x 2.592 Pixel auf – Kosten ca. 250 Euro
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