Im Sep­tem­ber kom­men die 4K-Fern­se­her von Toshi­bas M9-Serie auf den Markt – beson­ders erwäh­nens­wert erscheint hier das 58″-Modell Toshi­ba 58M9363DG. Zwar ist die­ser nicht der größ­te und am bes­ten aus­ge­rüs­te­te Fern­se­her des Tech­no­lo­gie­kon­zerns, jedoch bei einem Preis von 2.999 Euro schon im erschwing­li­chen Bereich. Wäh­rend Ultra-HD bis­her wohl nur wohl­ha­ben­den Haus­hal­ten vor­be­hal­ten war, scheint die neue Auf­lö­sung so lang­sam bezahl­bar zu wer­den.

Dabei man­gelt es dem Japa­ner kei­nes­wegs an ordent­li­cher Aus­stat­tung. Wo ande­re Her­stel­ler ver­su­chen, wich­ti­ge Fea­tures abzu­spe­cken und so den Preis zu drü­cken, lie­fert Toshi­ba eine gute Gesamt­leis­tung ab. Sicher­li­ch han­delt es sich hier nicht um ein High-End-Gerät, jedoch soll­te das bei die­sem Preis ver­schmerz­bar sein.

4K-Upscaling dank CEVO 4K-Multiprozessor

Neben der Dar­stel­lung nati­ven 4K-Mate­ri­als kann der ver­bau­te CEVO 4K Mul­ti­pro­zes­sor auch Inhal­te min­de­rer Auf­lö­sung auf nahe­zu Ultra-HD-Qua­li­tät hoch­rech­nen. So geben nicht nur „Mas­te­red in 4k“-Filme, son­dern auch Stan­dard-Blu­rays und TV-Sen­dun­gen ein deut­li­ch ver­bes­ser­tes Bild ab. Eben­so kann zusätz­li­ch zur Wie­der­ga­be nati­ver 3D-Inhal­te auch 2D-Mate­ri­al in die drit­te Dimen­si­on kon­ver­tiert wer­den. Die benö­tig­te 3D-Bril­le ist dop­pelt im Lie­fer­um­fang ent­hal­ten. Bei einer Bild­wie­der­ho­lungs­ra­te von stol­zen 800 Hz Active Moti­on Rate (AMR) wird man wohl selbst bei schnells­ten Bewe­gun­gen ver­geb­li­ch nach rucke­li­gen Bil­dern suchen.

Zur wei­te­ren Aus­stat­tung gehö­ren bei­spiels­wei­se inte­grier­tes WiFi, Intel Wire­less Dis­play (WiDi) und DVB-T/T2/C/S/S2-Tuner. Schließt man ein Mas­sen­spei­cher­ge­rät an einem der bei­den USB-Anschlüs­se an, kön­nen Inhal­te auch ohne Fest­plat­ten­re­cei­ver auf­ge­nom­men wer­den. Unter den 4 HDMI-Anschlüs­sen, die alle­samt die Über­tra­gung von Ultra-HD-Mate­ri­al unter­stüt­zen, ver­fügt einer außer­dem über die MHL (Mobi­le High-Defi­ni­ti­on Link)- und die ARC (Audio Return Channel)-Funktion. Ers­te­re ermög­licht den Anschluss eines mobi­len Gerä­tes, wäh­rend letz­te­re den Ton auf das ver­bun­de­ne Gerät über­tra­gen kann. Bei­spiels­wei­se bei einem 5.1-Heimkinosystem genügt somit der Anschluss des AV-Recei­vers über die HDMI-Schnitt­stel­le, ohne eine zusätz­li­che Ver­bin­dung für das Ton­signal her­zu­stel­len. Auch Ästhe­ten ist der Toshi­ba kein Dorn im Auge, wirkt er doch mit sei­nem schlich­ten, aber elden Desi­gn wenig auf­dring­li­ch.

  • 4K-Auf­lö­sung (3.840 x 2.160)
  • CEVO 4K Mul­ti­pro­zes­sor
  • 800 Hz AMR
  • 3D, 2D-3D-Kon­ver­tie­rung
  • Smart TV
  • WiFi inte­griert
  • Intel WiDi
  • HbbTV
  • USB-Auf­nah­me
  • Open Brow­ser
  • Sky­pe Rea­dy
  • DVB-T/T2/C/S/S2-Tuner
  • 4x HDMI, 2x USB, 1x SD-Kar­ten­slot
  • Sound: Audys­sey Pre­mi­um TV
  • Bild­schirm­dia­go­na­le: 58″, 65″, 84″

Wäh­rend der 58-Zol­ler für 2.999 Euro erschwing­li­ch ist, muss man für sei­ne gro­ßen Brü­der schon mehr bezah­len. Die 65″-Version kos­tet 5.999 Euro, das 84″-Modell ist mit sat­ten 19.999 Euro ver­an­schlagt.

via: de.press.toshiba.eu

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