Godzilla 4K Blu-ray im Test: Size Does Matter

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Bildqualität (75%)

Godzilla wurde seinerzeit natürlich noch analog auf 35mm gefilmt. Während die 2010er Blu-ray seinerzeit von einem 2K-Master erstellt wurde, bekam der Film für die Mastered-in-4K-Fassung eine neue Abtastung. Es ist zwar nicht gesichert, aber höchstwahrscheinlich, dass die UHD nun auf genau diesem Master basiert. Gesichert ist, dass es sich um eine native 4K-Scheibe handelt. Ebenso ist klar, dass ein im Rahmen von Rec.2020 erweiterter Farbraum sowie die höhere Bilddynamik nach HDR10 mit an Bord sind.

Die UHD bietet neutralere Farben | Bildquelle: 1998 TriStar Pictures, Inc. All Rights Reserved

Gegenüber der 2010er Blu-ray ist der Unterschied dann durchaus eklatant – vor allem in der Auflösung und dem Color Grading. Wo die alte BD mit gelblich-grünen Gesichtern und sehr grüner Einfärbung von Neutralflächen auffiel, stellt die UHD einen Neutralität wieder her. Gesichter bekommen zum einen eine wärmere, gleichzeitig aber natürlichere Farbgebung und Farben wirken durchweg harmonischer. Durch die Abdunklung der UHD wirkt der Schwarzwert grundsätzlich etwas besser, wobei die Dynamik hier immer noch keine Bestwerte erzielt. In Sachen Auflösung wirken sämtliche Einstellungen nun schärfer. Härchen sind feiner und Umrisse von Personen haben keinen unschönen Schleiereffekt mehr. Zwar kann die UHD nicht rausholen, was über die Kamera nicht aufgenommen wurde, aber der Unterschied in der Oberflächentextur ist frappant.

Blu-Ray - Godzilla (Blu-Ray 4K Ultra HD+Blu-Ray) (1 BLU-RAY)

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