Der Sky Q Receiver ist noch nicht tot. So hat der Pay-TV-Anbieter Gerüchte über das Ende des Geräts klar dementiert.
So hatten in dieser Woche plötzlich Gerüchte die Runde gemacht, laut denen Sky Deutschland den Sky Q Receiver ersatzlos einstampfen wolle. Warum? Es hieß, der Pay-TV-Anbieter wolle unter dem neuen Motto „Streaming First“ nur noch auf das alternative Gerät Sky Stream setzen. Zudem sollten angeblich Bestandskunden in den kommenden Wochen und Monaten nach und nach auf Sky Stream umgestellt werden. Neukunden sollten demnach keine Wahl mehr haben und nur noch Sky Stream erhalten.
Sky dementiert das Ende des Sky Q Receivers
Die Gerüchte besagten auch, dass die Bestandskunden die Festplatten-Aufnahmefunktion des Receivers verlieren sollten. Aufzeichnungen sollten zwar möglich bleiben, aber nur noch über die Cloud. Die Unterstützung für den Sky Q Receiver sollte demnach endgültig bis spätestens Mitte 2027 enden. Allerdings hat Sky Deutschland inzwischen erklärt, dass derartige Berichte falsch seien.
Sky Stream kann in Deutschland seit 2024 gebucht werden.
Zwar entscheiden sich laut Sky Deutschland aktuell rund 80 % der Neukunden für Sky Stream und man ermögliche es Bestandskunden jederzeit vom Sky Q Receiver auf Sky Stream zu wechseln. Man garantiere aber weiterhin den Empfang der Sky-Inhalte über Sky Q – auch für Neukunden.
Sky Deutschland gibt sich vorsichtig
Nun muss man abwarten. Das Dementi von Sky Deutschland ist recht diplomatisch ausgefallen, sodass viele Optionen für die Zukunft offenbleiben. Zumal ja im nächsten Jahr die Übernahme durch die RTL Gruppe abgeschlossen werden dürfte. Und dann könnten sich die Pläne rund um das Geschäftsmodell von Sky Deutschland sowieso noch eklatant wandeln. Klar, dass der Pay-TV-Anbieter, zu dem auch der Streaming-Dienst WOW gehört, da aber aktuell nichts vorwegnehmen möchte.
Sky Stream ist eine eigene Streaming-Box von Sky Deutschland.
Erst einmal hat Sky Deutschland die Gerüchte um das Ende des Sky Q Receivers jedenfalls dementiert. Was die Zukunft bringt, bleibt abzuwarten.
Bluesound bringt zwei neue Soundbars, die Pulse Cinema und Cinema Mini, auf den Markt. Dazu gesellt sich ein Surround-Speaker namens Pulse Flex.
Die beiden Soundbars Bluesound Pulse Cinema und Cinema, erstmals auf der IFA 2025 präsentiert, kommen dabei im Gesamtbild auf mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. So beherrschen sie beide etwa HDMI eARC und ergänzen als weitere Schnittstellen Optical, RCA und Bluetooth. Zudem können die beiden Klangriegel dank ihrer Plattform BluOS in Multiroom-Verbünde integriert werden. Auch Apple AirPlay 2 ist bei beiden Modellen mit von der Partie.
Bluesound Pulse Cinema (Mini) bieten Dolby Atmos
Die Bluesound Pulse Cinema Dolby Atmos-Soundbar mit 3.2.2-Klang hat nicht nur die Maße, sondern auch den Preis einer Premium-Soundbar.
Die beiden Klangriegel Bluesound Pulse Cinema bzw. Cinema Mini beherrschen beide Dolby Atmos. Es gibt aber einen wichtigen Unterschied. Während das größere Cinema-Modell 3.2.2-Klang und somit auch zwei Upfiring-Treiber für Sound von oben bietet, liefert die Cinema Mini nur 2.1-Klang und muss die Höhenkanäle komplett simulieren. Identisch ist wieder, dass die Soundbars sich mit Smart-Home-Systemen wie Crestron und Control4 verbinden können. Auch bieten beide direkten Zugriff auf über 20 Streaming-Plattformen wie Deezer, Spotify und Tidal – plus Support für Hi-Res Audio und MQA.
Die Bluesound Pulse Cinema Mini bietet virtuellen Atmos-Sound.
Eine weitere Gemeinsamkeit der Bluesound Pulse Cinema und Cinema Mini: Sie können kabellos um Surround-Lautsprecher und Subwoofer wie den Sub+ erweitert werden. Optional kann ein Subwoofer aber auch per Kabel verbunden werden. Beide Soundbars bieten auch drei Klangmodi für Filme, Musik und Nacht. Die Pulse Cinema (P530) liefert dabei 500 Watt als Gesamtleistung und kostet 1.299 Euro. Sie ist ab Dezember 2025 zu haben. Der Preis ist ganz schön stattlich, gemessen daran, dass dem Set kein zusätzlicher Subwoofer beiliegt. Dieser kann jedoch optional eingebunden werden (drahtlos oder via Kabel). Das Mini-Modell bietet 280 Watt und wird 899 Euro kosten – ebenfalls ab Dezember 2025 erhältlich – ebenfalls ohne dedizierten Subwoofer.
Technische Spezifikationen Pulse Cinema & Pulse Cinema Mini
Bluesound Pulse Flex agiert als All-in-One-Lautsprecher
Als Ergänzung kann man den Bluesound Pulse Flex sehen. Ihr könnt diesen Speaker nämlich im Tandem mit den genannten Soundbars verwenden und ihn dann für Surround-Sound einsetzen. Er kann aber auch im Stereo-Paar oder als Standalone-Modell Verwendung finden. Abermals werden Hi-Res Audio und MQA sowie Streaming-Dienste wie Spotify und Casting-Funktionen wie Apple AirPlay 2 eingebunden. Als Schnittstellen sind unter anderem Gigabit-Ethernet, Wi-Fi und Bluetooth an Bord – letzteres sogar mit dem hochwertigen Codec Qualcomm aptX HD.
Der Bluesound Pulse Flex kann auch als Rear-Speaker dienen.
Der Bluesound Pulse Flex liefert 50 Watt Leistung und arbeitet mit einem 4-Zoll-Hochtöner und einem 0,75-Zoll-Hochtöner. Auch dieser Lautsprecher kann sich mit Smart-Home-Systemen vernetzen und ist natürlich ins Multiroom-System des Anbieters integriert.
Auf den Markt kommt der Bluesound Pulse Flex jedoch erst Ende Januar 2026 zu einem UVP von 299 Euro. Für das bereits verfügbare Modell Pulse FLEX 2i wird die unverbindliche Preisempfehlung laut dem Hersteller ab sofort ebenfalls auf 299 Euro gesenkt.
Technische Spezifikationen Bluesound Pulse Flex:
Bluesound
Pulse Flex
Typ
Lautsprecher
System
1.1
AMP
Smart Amp
Leistung
50 Watt (10 W Tweeter / 40 Watt Woofer)
Anschlüsse
USB-C, Ethernet, optisch, AUX (3.5 mm Klinke), Ethernet 1 Gbit
Hinter Bluesound steckt die Lenbrook-Gruppe, ein kanadischer Konzern, zu dem auch die HiFi-Marken NAD Electronics und PSB Speakers gehören. Bluesound ist eine der Marken des Unternehmens, die sich auf kabellose Multiroom-Audiosysteme und hochauflösendes Audio spezialisiert hat. Auf den ersten Blick wirken die Komponenten für ihre Ausstattung zu teuer, verglichen mit den Audioprodukten der Mitbewerber. Das Unternehmen zielt jedoch weniger auf den Ottonormalverbraucher, als auf den Heimkino-Enthusiasten ab. Diese wissen Vorteile, wie die hochwertige Hi-Res-Audiowiedergabe, die Integration via Creston, Control4, RTI etc. und die kompromisslosen Verbindungsmöglichkeiten. Letztere warten z.B. mit einem 1 Gbit Ethernet-Port oder Bluetooth 5.3 mit APT-X auf.
Die Fortsetzung des erfolgreichen Horror-Thrillers „Black Phone 2“ startet am 23. Oktober 2025 in den deutschen Kinos. Bereits einen Tag davor könnt ihr den Film auf 4K Ultra HD Blu-ray in einer Standard-Variante sowie in einem limitierten Steelbook vorbestellen.
Originalbeitrag: Wenn es klingelt, besser nicht rangehen, denn vielleicht ist der Tod am anderen Ende der anderen Leitung. Bei der Fortsetzung „Black Phone 2“ sind wieder alle Hauptdarsteller mit von der Partie. Mason Thames als „Finney“, Madeleine McGraw als „Gwen“ und Ethan Hawke als „Der Greifer“. Der Regisseur Scott Derrickson hatte bereits zum Start des ersten Teils die Fortsetzung im Kopf, die er im Falle eines Erfolgs an den Kinokassen umsetzen wollte. Und da der Film 160 Millionen US-Dollar bei einem Budget von 18 Millionen US-Dollar umgesetzt hatte, war für Universal klar, dass es eine Fortsetzung geben würde. Hierzulande startet der Film am 23. Oktober 2025 in den Kinos, ihr könnt euch den Film aber bereits jetzt für euer Heimkino auf 4K UHD Blu-ray sichern. Der Release wird jedoch erst 2026 erfolgen:
Universal Pictures bringt „Black Phone 2“ in zwei Varianten in den Handel (Standard & Steelbook). Leider gibt es noch keinerlei Hinweise bezüglich der Ton- und Bildausstattung auf 4K Ultra HD Blu-ray. Orientieren wir uns jedoch am Vorgänger, darf man von einer Vollausstattung ausgehen. Bedeutet ein 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision HDR sowie Dolby Atmos 3D-Sound in Deutsch und Englisch. Bestätigt sind diese Angaben jedoch bisher nicht.
Mehr Neuheiten, Vorbesteller und bereits erschienene Filme auf 4K UHD Blu-ray findest du in unserem Special. Lass dich auch gerne über unseren kostenlosen Newsletter über neue Titel informieren:
Nur noch bis Sonntag (26. Oktober 2025) gilt die „3-für-2“-Aktion auf ausgewählte 4K Ultra HD Blu-rays. Wir stellen euch die Top 20 der meistgekauften Filme aus der Medien-Aktion von Amazon.de vor!
Ihr seid mit der großen Filmauswahl überfordert oder ihr seid noch recht neu im 4K-Game und wisst bisher nicht so genau, welche Filme (vor allem Klassiker) sich auf 4K UHD Blu-ray wirklich lohnen? Die Top 20 der meistverkauften Filme innerhalb der Aktion dürften unschlüssigen Käufern einen verlässlichen Leitfaden an die Hand geben, welche Titel sich lohnen. Ganz weit vorn mit dabei: „Gladiator II“ sowie dessen Vorgänger „Gladiator„. Darauf folgt „Der Brutalist“ (2024) der mit drei Oscars ausgezeichnet wurde, der Fantasy-Horrorfilm „Sleepy Hollow“ mit Johnny Depp sowie das Meisterwerk „Oppenheimer„.
Es ist auch sehr erfreulich, dass sich Filmfans nicht nur für neue Titel interessieren, sondern auch die Filmklassiker deutlich in den Top 20 vertreten sind. Neben dem bereits erwähnten „Gladiator“ hätten wir da noch „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1969), „Schindlers Liste“ (1993), „Forrest Gump“ (1994), „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) oder „Der Name der Rose“ (1986). Vielen Dank an alle, die bereits an der 3-für-2-Aktion teilgenommen haben und vielleicht nochmals durch die Filmauswahl stöbern. Ebenso vielen Dank an all diejenigen, die sich noch bis Sonntag für drei oder mehr Titel aus der Gesamtauswahl entscheiden und damit unsere Webseite tatkräftig unterstützen.
Nachfolgend findet ihr die Top 20-Auswahl sowie darauf folgend einen Direktlink zur kompletten Auswahl der Aktion. Die Gesamtauswahl erreicht ihr auch über jeden Aktionstitel. Dort ist die 3-für-2-Aktion immer neben einem grünen Kästchen mit dem Wort „Sparen“ verlinkt:
Top 20 Filmauswahl 3-für-2-Aktion auf 4K UHD Blu-rays:
Der Horrorklassiker „Der Exorzist 3“ (1990) erscheint am 30. Januar 2026 in drei limitierten 4K Mediabook-Varianten. Fans des Films sollten sich eine der 2-Disc-Varianten mit umfangreichem Bonusmaterial sichern.
NSM Records veröffentlicht den dritten Teil der „Exorzist“-Filmreihe auf 4K Ultra HD Blu-ray. Die 4K-Restauration soll dem Film dank erweitertem Dynamikumfang (HDR10) und erweitertem Farbraum (BT.2020) neuen Glanz verleihen. Die deutsche und englische Tonausgaben präsentieren sich derweil im unkomprimierten DTS-HD MA 5.1. Die Mediabooks wurden so gut wie möglich ausgestattet, dass man „Der Exorzist 3“ mit einem Kauf der 4K-Fassung auch endlich aus seiner „Nice to have“-Liste streichen kann. So enthalten die Standard Blu-ray sowie die 4K Blu-ray die Kinofassung mit 110 Minuten Laufzeit. Zudem liegt der Legio Directors Cut mit 101 Minuten auf der Standard Blu-ray ab. Die Mediabooks können derzeit bei folgenden Onlineshops vorbestellt werden, wobei jpc.de die Titel aktuell weitaus günstiger anbietet als amazon.de:
Zusätzlich zu den Hauptfilmen beherbergt die Standard-Blu-ray die maximale Auswahl an Bonusinhalten. Wir können uns nicht vorstellen, dass in unserem Universum noch viel Zusatzmaterial herumgeistert, welches einen Mehrwert bietet, bzw. welches sich nicht in nachfolgender Auflistung wiederfindet:
Geschnittener Prolog zu Legion (Englisch mit optionalen Untertiteln in Deutsch und Englisch)
Vintage Featurette (Englisch mit optionalen Untertiteln in Deutsch und Englisch)
Vintage Interviews – Archiv Interviews mit Cast, Crew Crewmitgliedern, Regisseur Peter Blatty, Produzent James Robinson, Darstellern George C. Scott, Jason Miller, Grand L. Bush und Ed Flanders (Englisch mit optionalen Untertiteln in Deutsch und Englisch)
Geschnittene, alternative und verpatzte Szenen (Englisch mit optionalen Untertiteln in Deutsch und Englisch)
Originaltrailer
Alternativer Trailer
TV-Sports
Hinter den Kulissen (Bildergalerie)
Werbematerial (Bildergalerie)
Film (Bildergalerie)
Die wichtigsten Spezifikationen der 4K Ultra HD Blu-ray von „Der Exorzist 3“ haben wir euch nachfolgend nochmals aufgelistet. Die Standard Blu-ray präsentiert sich lediglich in Full-HD (1080p) mit SDR (Standard Dynamic Range) und BT.709-Farbraum:
Amazon sorgt mit seinem neuen Fire TV Stick 4K Select (2025) für ordentlich Wirbel – jedoch nicht im positiven Sinn. Kritische Käuferbewertungen werden anscheinend zurückgehalten, gelöscht oder auf den Käufer wird direkt Einfluss genommen.
Update: Amazon hält die Sterne-Bewertung des Fire TV Stick 4K Select weiter künstlich oben. Es wurden schon mehrere 5-Sterne-Bewertungen aus dem Ausland (alles Vine-Kunden die das Gerät geschenkt bekommen haben) in die Gesamtbewertung einbezogen.
Originalbeitrag: Kunden sind unzufrieden mit der neuen Fire TV-Hardware, die mit dem hauseigenen Vega OS Abschied von sogenannten Sideloading-Apps nimmt. Gestartet hat alles mit der Verwirrung um die Namensgebung des Fire TV Stick 4K Select und des Vorgängermodells Fire TV Stick 4K (2023). Dieses Problem behebt Amazon, indem die alte Hardware fortan die Zusatzbezeichnung „Plus“ trägt. Das ist jedoch das kleinste Problem, welches Amazon derzeit mit seinem neuen Produkt hat. Der neue HDMI-Streaming-Stick leidet nämlich unter negativen Bewertungen, auf die Amazon scheinbar aktiv Einfluss nimmt.
Amazon soll Fire TV Stick 4K Select-Bewertungen unterdrücken – was ist da los?
Der Fire TV Stick 4K Select hat derzeit nur 9 Bewertungen und 3.0 Sterne (Stand: 18. Oktober 2025)
So gibt es derzeit mehrere Berichte, dass kritische Käuferbewertungen auf Amazon verzögert erscheinen, zeitweise verschwinden oder Amazon-Mitarbeiter wirken telefonisch auf die Käufer ein. Die Plattform AFTVnews.com hat entsprechende Fälle dokumentiert, unter anderem auch eine eigene Bewertung des Plattformbetreibers, die immer noch nicht freigeschaltet wurde. Dafür bekam er rund 45 Minuten nach dem Verfassen der negativen Bewertung einen Anruf von Amazon. Und obwohl Amazon blitzschnell auf die Rezension reagiert hat, ist diese nach dem Gespräch immer noch nicht freigeschaltet.
Es gibt auch Kunden, die berichten, dass ihre Rezension nicht online gestellt werden konnte, weil diese angeblich gegen die „Bewertungsrichtlinien“ verstößt. Andere wiederum bekommen eine Rückmeldung: „Amazon hat bei diesem Produkt ungewöhnliche Bewertungsaktivitäten festgestellt. Aufgrund dieser Aktivitäten lassen wir für dieses Produkt nur noch Rezensionen von verifizierten Käufen zu.„. Zudem gibt es wohl einen bestätigten Fall einer Bewertung (verifizierter Kauf), die Amazon gelöscht hatte, dann aber nach Bekanntwerden des Vorgangs über diverse Medien wieder freigeschaltet hat. Von Transparenz und Kundenfreundlichkeit ist dieses Verhalten meilenweit entfernt.
Fake-Bewertungen aus Deutschland?
Auf Amazon.com hat der Stick derzeit eine Bewertung von nur 2,8 Sternen. Im deutschen Amazon-Shop hat sich die Bewertung auf 3,0 Sterne erhöht (war am Vortag noch auf unter 3 Sternen), was zum einen daran liegt, dass nur wenige Bewertungen freigeschaltet wurden und zwei recht zweifelhafte 5-Sterne-Bewertungen den Bewertungsdurchschnitt hochhalten (ansonsten würde dieser bei 2,4 Sternen liegen). Da hätten wir zum einen eine Vine-Bewertung, also eine von einem Kunden, der den Streaming-Stick geschenkt bekommen hat, und eine Bewertung des Nutzers „Reviewer“.
Die jüngste 5-Sterne-Bewertung stammt laut Aussage des Erstellers/Erstellerin nicht aus Deutschland
Zu diesem konnten wir via Instagram Kontakt aufnehmen. Dieser hatte sich den Stick über seinen UK-Account in die Niederlande bestellt (über Amazon.de). Die „Lobeshymne“ auf den Streaming-Stick stammt somit nicht von einem deutschen Nutzer und der Hinweis bei der Rezension „Bewertet in Deutschland“ ist ebenso falsch. Ob es sich hierbei um einen Fehler aufgrund des Bestellvorgangs (UK-Account bestellt im deutschen Store ein Produkt in die Niederlande) handelt, oder ob Amazon positive Bewertungen in deutscher Sprache dem Produkt zuordnet, konnten wir noch nicht klären.
4K Select: Downgrade durch und durch
Die Select-Variante des Fire TV Stick 4K wirkt wie die Minimalkonfiguration eines Streaming-Sticks.
Der Bewertungs-Eklat ist ein Nebenprodukt des holprigen Produktstarts des Fire TV Stick 4K Select. Denn der Streaming-Stick ist weitaus schlechter ausgestattet als die Vorgängermodelle. So setzt die Select-Variante auf eine schwächere Hardware (weniger RAM und Speicher), unterstützt kein Dolby Vision und Dolby Atmos, und selbst bei namhaften Premium-Apps gibt es noch große Lücken bei der Auswahl. Zudem wird die Installation von Drittanwendungen via Sideloading nicht mehr unterstützt, die Bedienung fühlt sich deutlich träger an als bei den Vorgängermodellen und Apps können einen verminderten Funktionsumfang besitzen. Zuletzt gibt es noch sogenannte „Cloud Apps“ die gar nicht auf dem Stick installiert sind, sondern nur über das Internet abgerufen werden können. Ein weiterer Schritt, um die maximale Kontrolle über die eigene Hardwareplattform zu behalten.
Amazon: Selbstgemachter Shitstorm
Amazon hat den Kurswechsel mit dem 4K Select und der Vega OS-Plattform definitiv unterschätzt. Die Kunden machen ihrem Ärger Luft, und das zu Recht. Auch wenn es den Anschein hat, als gäbe es in den USA derzeit keine Regeln, kann es sich ein Milliardenunternehmen wie Amazon einfach nicht erlauben, die Meinungsfreiheit derart zu beschneiden. Denn was Amazon mit dem Fire TV 4K Select fabriziert hat, ist einfach in jeder Hinsicht ein Downgrade für den Endkunden. Power-User verlieren Sideloading, Gelegenheitsstreamer stolpern über fehlende Apps und trägeres Handling – und die Debatte um (angeblich) moderierte oder verzögerte Bewertungen beschädigt das Vertrauen in die hauseigene Plattform gleich mit.
Alternativen gibt es zu Genüge.
Unsere Empfehlung: Lasst ganz klar die Finger vom Fire TV Stick 4K Select. Greift lieber zum Fire TV Stick 4K (Plus) sowie auf die Max-Variante zurück. Es gibt eine breite Auswahl an Streaming Sticks von Drittanbietern, wie z.B. dem Waipu.tv Stick (1. und 2. Generation), den Roku Streaming Sticks, oder Modelle von Mi und Xiaomi. Eine hervorragende Nutzungserfahrung bieten auch der Apple TV 4K und der Nvidia Shield TV, jedoch zu einem etwas höheren Preis. Nehmt nur bitte Abstand von Noname-Streaming-Sticks aus China, die immer die Gefahr von Malware und Viren mit sich bringen.
Solltet ihr ähnliche Erfahrungen mit Artikelbewertungen auf Amazon.de gemacht haben (zum Fire TV Stick 4K Select, aber auch anderen Produkten), dann teilt uns diese doch gerne in der Kommentarspalte mit!
Die Predator 5-Film-Kollektion auf 4K Ultra HD Blu-ray kann bereits bei diversen Onlinehändlern vorbestellt werden. Die Box kostet 79.99 Euro, beinhaltet alle Predator-Filme inkl. „Prey“ und erscheint am 28. November 2025.
Originalbeitrag: Leonine überrascht uns mit einer schicken 5-Film-Kollektion, die alle Filme aus dem Predator-Universum vereint. Dass sich um eine Sammleredition auf 4K Ultra HD Blu-ray bemüht wurde, ist kein Zufall. Denn am 05. November 2025 startet der neue „Predator: Badlands“ in den deutschen Kinos. Wer sich im Kino mit dem „Predator-Virus“ infiziert, bekommt mit der Gesamtedition die Möglichkeit sich die Entstehungsgeschichte des Predator zu Gemüte führen. Nachfolgende Onlineshops bieten die Predator 1-5 Collection zur Vorbestellung an:
Wer den Preis von rund 80 Euro nicht gerechtfertigt sieht, der sollte einmal den Preis der einzelnen 4K UHD Blu-ray zu „Predator: Upgrade“ ergoogeln. Diese wird z.B. im Amazon Marketplace derzeit für 100 Euro angeboten – für eine stinknormale Standard 4K UHD Blu-ray. Womöglich ging der Film schnell „Out of print“. Neben der bereits veröffentlichten Predator 4-Film-Kollektion ist die neue 5-Film-Edition somit der beste Weg, den Vorgänger „Predator: Upgrade“ günstig in die Heimkinosammlung aufnehmen zu können. Und für 16 Euro je Film (jeweils in der 2-Disc-Variante) kann man eigentlich nicht meckern.
Detailansicht der Predator 5-Film-Kollektion auf 4K UHD Blu-ray
Leider ist die Sammleredition weder mit irgendwelchen Goodies ausgestattet, noch mit speziellen Cover-Artworks für die Filme. Die Cover-Artworks wurden von den bereits verfügbaren Editionen übernommen. Die Keep-Case-Hüllen finden in einer Pappbox Platz, deren Front noch ein für die Filmsammlung recht annehmbares Design aufweist. Wir haben keine Informationen erhalten, dass sich an der Bild- und Tonausstattung der Filme etwas geändert hat. Entsprechend darf man sich auf folgende Spezifikationen der Predator-Filme freuen:
Apple TV startet seine große Herbstaktion mit einer breiten Auswahl reduzierter Filmbundles. Der Einzelpreis diverser Filme in HD und 4K-Qualität reduziert sich durch die Bundles auf bis zu 2.50 Euro. Günstiger kann man sich nicht mit hochwertiger Unterhaltung versorgen!
Hinweis: Mit * markierte Links führen euch direkt zum Vorteilsangebot auf Apple TV. Für qualifizierte Käufe erhalten wir eine kleine Provision – für euch ändert sich dadurch jedoch nichts am Preis.
Wie beliebt die Filmbundle-Aktion auf Apple TV wirklich ist, sieht man an den aktuellen Verkaufscharts. Dort haben sich Vorteilsartikel wie das „Mission: Impossible Reckoning 2-Film-Bundle*„, die „Der Pate Trilogie*“ oder das Double-Feature der Animationsfilme „Watchmen Chapters 1 & 2*“ festgesetzt. Weiten wir den Blick der Charts etwas aus, liefert uns ein ganz klarer Fokus in Richtung Filmschnäppchen. Die komplette Auswahl reduzierter Filmbundles mit Titeln wie „Indiana Jones„, „Star Trek„, „Beverly Hills Cop„, „Transformers„, „Scream“ oder „Sonic he Hedgehog“ könnt ihr nachfolgend einsehen. Ihr solltet euch aber ebenso die reduzierten Einzeltitel ab 3.99 Euro in unserem Special ansehen. Dort erwarten euch über 350 reduzierte 4K Filme zwischen 3.99 und 9.99 Euro. Ein Großteil davon stammt aus dem Genre Horror und Thriller, die sich perfekt für die nahenden Halloween-Festlichkeiten eignen.
Und jetzt viel Spaß beim Stöbern mit den reduzierten Film-Bundles und Collections. Klickt auf das jeweilige Cover der Collections, um direkt zum Angebot auf Apple TV zu gelangen:
HBO Max erhöht mit sofortiger Wirkung in den USA die Preise. In Deutschland startet der Streaming-Dienst allerdings erst Anfang 2026.
HBO Max hatte kürzlich auch in Europa die Preise angezogen, jetzt läuft der Zyklus quasi wieder von neuem in den Vereinigten Staaten an. Welche Preise uns 2026 in Deutschland erwarten, ist dabei derzeit eher offen. In Nachbarländern reicht die Spanne von 5,99 Euro im Monat für den Basis-Tarif mit Werbung bis hin zu 16,99 Euro im Monat für das Premium-Abo, das als einziges 4K-Auflösung, HDR10 bzw. Dolby Vision und auch Dolby Atmos anbietet. Ähnliche Preise sind auch für Deutschland wahrscheinlich.
So viel kostet HBO Max jetzt in den USA
Die Preiserhöhung in den USA ist dir dritte, welche der Streaming-Dienst innerhalb der letzten drei Jahre vorgenommen hat. Die höchste Preissteigerung betrifft das Premium-Abo, das in den Vereinigten Staaten jetzt statt 20,99 nunmehr 22,99 US-Dollar im Jahr kostet. Der Jahrespreis erhöht sich von 209,99 auf 229,99 US-Dollar. Aber auch das werbefinanzierte Basis- und das Standard-Abo werden teurer.
HBO Max will die Preise erhöhen und das Sharing eindämmen.
So kostet HBO Max Basis mit Werbung in den USA jetzt statt 9,99 vielmehr 10,99 US-Dollar im Monat. Der Jahrespreis erhöht sich von 99,99 auf 109,99 US-Dollar. Das Standard-Abo wiederum verteuert sich im Monat von 16,99 auf 18,49 US-Dollar. Der Jahrespreis steigt von 169,99 auf 184,99 US-Dollar. Neukunden zahlen ab sofort die höheren Preise, für Bestandskunden greifen sie ab dem nächsten Abrechnungszeitraum.
Warner Bros. Discovery will seine Bilanzen aufhübschen
Die Preiserhöhung von HBO Max soll wohl auch dazu dienen, die Finanzergebnisse bei Warner Bros. Discovery schnell besser aussehen zu lassen. Einerseits will sich das Unternehmen bald in zwei Teile aufspalten. Andererseits hat man zuletzt mehrere Übernahmeangebote erhalten. Eines von Paramount Skydance hatte man zwar abgeschmettert, doch es ist durchaus möglich, dass dafür ein anderer Bieter den Zuschlag erhalten könnte.
Netflix verbucht trotz oder gerade wegen seiner Preiserhöhungen weiterhin Wachstum. In Zukunft will man nun mit interaktiven Erlebnissen locken.
Allein im 3. Quartal 2025 konnte Netflix rund 8,44 Mrd. Euro einnehmen, was einem Umsatzplus von 17 % entspricht, wenn man mit dem gleichen Zeitraum 2024 vergleicht. Der Gewinn ist sogar um satte 26,5 % angestiegen, nämlich auf 2,07 Mrd. Euro. Das zeigt, dass auch die kontinuierlichen Preiserhöhungen die Nutzer offenbar (noch) nicht abschrecken. Und einige Kündigungen kann der Streaming-Anbieter wohl locker verkraften, da dafür der Umsatz bzw. Gewinn pro Nutzer zunimmt.
Netflix kündigt mehr interaktive Erlebnisse an
Einen Teil des Geldes will Netflix dabei verstärkt in sogenannte „interaktive Erlebnisse“ investieren. Damit sind nicht Games gemeint, die man ja erst kürzlich auch für Smart-TVs angekündigt hat – mit einem neuen Fokus auf Familien- und Party-Spielen. Nein, vielmehr meint der Streaming-Anbieter damit laut dem Co-CEO Greg Peters solche Funktionen, wie etwa Zuschauer-Votings bei laufenden Liveübertragungen. Auf diese Weise will man die Nutzer aktiv einbinden und sie noch stärker an sich binden.
Netflix baut sein Spieleangebot aus und versorgt auch Smart-TVs.
Eigentlich hatte Netflix ja auch mal interaktive Erlebnisse in Form von Kurzfilmen im Angebot, bei denen Zuschauer zwischendrin Entscheidungen treffen konnten, um den weiteren Handlungsverlauf zu beeinflussen. Ein prominentes Beispiel wäre „Black Mirror: Bandersnatch“. Doch da hat man inzwischen alle Titel wieder entfernt und möchte vielmehr neue Wege beschreiten.
Das Geschäft mit der Werbung brummt
Was bei Netflix ebenfalls weiterhin boomt, ist das Geschäft mit der Werbung. Kein Wunder, der werbefinanzierte Einstiegstarif ist mit 4,99 Euro im Monat sogar günstiger als bei der Konkurrent von etwa Disney+ oder Paramount+. Gleichzeitig zeigt Netflix im direkten Vergleich mit etwa Prime Video deutlich weniger nervige Spots. Das kommt sicherlich gerade bei Gelegenheitsnutzern gut an.
Wir sind jedoch gespannt, ob die Kundschaft von Netflix wirklich so viel Interesse an interaktiven Funktionen und Inhalten hat, wie es der Streaming-Anbieter unterstellt. Oder sucht man doch nur nach einem guten Grund, um die nächste Preiserhöhung zu rechtfertigen?