Im November 2026 könnte ein neuer Apple TV 4K auf den Markt kommen. Ein erstes Bild ist bereits durchgesickert – dank des Herstellers selbst.
So versteckte sich das Bild des kommenden Apple TV 4K der 4. Generation im Code von Apples Betriebssystemen. Wer hier nun auf massive Enthüllungen gehofft hat, dürfte enttäuscht zurückbleiben. Denn am Ende sieht das neue Modell dem Vorgänger zum Verwechseln ähnlich. Am Design scheint der Hersteller aus Cupertino also nichts geändert zu haben.
Apple TV 4K (4. Generation) mit neuer Siri-Remote
Erwartet wird allerdings eine neu gestaltete Siri-Fernbedienung für den Streaming-Player. Diese ist auf den Bildern jedoch noch nicht zu sehen. Klar ist, dass Apple Intelligence auf dem Apple TV 4K (2026) eine große Rolle spielen soll. Deswegen hat der Hersteller aus Cupertino angeblich auch trotz der Speicherkrise den RAM auf 8 GByte erhöht. Das verheißt allerdings wohl einen hohen Verkaufspreis, speziell wenn man bedenkt, dass schon die aktuelle Generation im Preis angehoben worden ist.

Das Nachfolgemodell soll zudem nach dem aktuellen Stand der Dinge den A17 Pro als Chip verwenden, was die Leistung gegenüber dem Vorgängermodell mit dem A15 Bionic und 4 GByte RAM drastisch erhöhen würde. Das würde auch für mehr Gaming theoretisch Tür und Tor öffnen. Als Betriebssystem soll natürlich ab Werk tvOS 17 herhalten. Zudem rechnet man mit dem Zusatzchip N1, der Support für Wi-Fi 7 und Bluetooth 6.0 mitbringen soll.
Apple selbst schweigt noch
Apple selbst schweigt zum potenziellen Apple TV 4K der 4. Generation noch komplett. Auch das November-Event, was in der Gerüchteküche als gesetzt gilt, hat der Hersteller bisher nicht bestätigt. Sorgen machen wir uns jedoch primär um den Verkaufspreis des Streaming-Players. Denn wegen der Speicherkrise hatte das Unternehmen aus Cupertino schon die Preise der aktuellen Modelle, wie wir ja schon erwähnt haben, massiv angehoben.
Mit seinem erweiterten RAM müsste der Apple TV 4K (2026) nochmals mehr kosten als die 3. Generation. Preise deutlich jenseits der 300 Euro wären also keine Überraschung. Sie würden aber den potenziellen Kundenkreis wohl arg zusammenschrumpfen lassen.
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