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Samsung verschiebt den Fokus von OLED zu 4K

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Es scheint so als würde Samsung die Entwicklung und Veröffentlichung neuer OLED-Fernsehgeräte zurückstellen um sich auf das Geschäft mit 4K-Geräten zu konzentrieren.

Erst vor einem Jahr waren OLED-Displays durch das geringe Gewicht, hohen Kontrast, breiter Farbpalette und dünner Bauweise die zukunftsweisende Technologie am Fernsehermarkt. 4K (Ultra HD) hingegen wurde als überteuertes Feature abgestempelt. Aber in den letzten Wochen und Monaten scheint sich der Spieß gewendet zu haben. Jüngstes Beispiel ist Samsungs 55 Zoll OLED Fernseher, der nach mehreren Verschiebungen endlich in diesem Monat erscheinen soll – 6 Monate nach dem ersten OLED-TV vom Konkurrenten LG!

Firmennahe Quellen berichten, dass Samsung in OLED keine Zukunft sieht und sich weiter auf 4K (Ultra HD) konzentrieren möchte. Man ist sehr besorgt über die die OLED-Sparte und den verspäteten Launch der Fernseher die bereits zu den olympischen Spielen 2012 in London verfügbar sein sollten.

„Es ist sinnlos sich auf OLED-TVs zu konzentrieren“

Die Technik ist in puncto Bildqualität den normalen LCD-Displays weit überlegen, doch die geringe Ausbeute bei der Displayproduktion und Probleme mit Haltbarkeit der blauen Diode der OLED-Displays werfen kein gutes Licht auf die neue Technik.

Das schwindende Interesse wird bei nachfolgendem Zitat deutlich (lt. firmennaher Quelle):

Es ist sinnlos sich auf OLED-TVs zu konzentrieren wenn 4K-Fernseher so gut performen – vor allem, da die Ausbeute bei der Produktion von OLED-Displays garnicht zufriedenstellend ist. Das Endprodukt wirft keinen Gewinn ab und wird die Endkunden auch nicht erfreuen.

Es bleibt abzuwarten, ob sich die Technologie nochmal Aufwind bekommt. Vielleicht erfährt OLED einen zweiten Frühling im Zusammenspiel mit 4K.

Via: whathifi.com

Panasonic zeigt erstmals 20 Zoll 4K Tablet in Europa

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Das 20 Zoll Tablet mit 4K-Auflösung von Panasonic war eines der Überraschungen auf der CES 2013. Jetzt präsentiert der Elektronikhersteller erstmals das Tablet auf europäischen Boden – auf den French Open im Roland Garros Stadion.

[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“2_3″ last=“no“]Die Auflösung mit 3.840 x 2.160 Pixel bei einer Pixeldichte von ca. 220ppi lässt einem gerne mal ein „Wow“ über die Lippen rutschen. Fotos und Videos zeigen sich in ungeahnter Qualität, als ob man einen riesigen Bild-Abzug in den Händen hält, nur das dieser sich bewegt und interaktiv verändert werden kann.

Einzelne Pixel sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen und somit gibt es auch keine irritierende Gitternetzstrukturen oder ähnliches. Sicherlich ein tolles Gadget für den privaten Anwender, aber den praktischen Nutzen werden wohl eher professionelle Fotografen, Designer und Videoeditoren ziehen. Auch im Sales-Bereich, bei Autohändlern, Architekten oder Immobilien-Maklern macht das Tablet sicher etwas her.

Um Windows 8 und darauf laufende Programme und Videos flüssig darstellen zu können, spendiert Panasonic dem Tablet-Giganten einen Intel i5 Core Prozessor (vermutlich kein Haswell-Prozessor), 4 GB Arbeitsspeicher und eine 128 GB SSD Festplatte. Die anstrengenden grafischen Aufgaben übernimmt eine zusätzliche GeForce GPU von Nvidia.[/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_3″ last=“yes“] [fusion_checklist icon=“check“ iconcolor=““ circle=“yes“]

Features:

  • 20 Zoll IPS-Panel
  • 3.840 x 2.160 Pixel (220ppi)
  • Intel i5 Core Prozessor
  • 4 GB Arbeitsspeicher
  • 128 GB SSD Festplatte
  • Nvidia GeForce GPU
  • 802.11a WLAN / Bluetooth 4.0
  • USB 2.0
  • Frontkamera 720p
  • Touchfunktionalität
[/fusion_checklist] [/fusion_builder_column]

Die Bedienung erfolgt wie gewohnt über den Touchscreen (10 simultane Druckpunkte) oder mit dem mitgelieferten Eingabestift. Das koppeln mit Maus und Tastatur wird sicherlich ebenfalls möglich sein.

Bezug nehmend auf „Strom sparen“, ein neuer Intel Prozessor der Haswell-Generation würde dem Tablet sicherlich gut stehen. Denn nach ca. 2 Stunden bei voll aufgeladenem Akku ist Schluss. Diese komplette Zeit wird aber keiner das 2,4 KG schwere Tablet in den Händen halten können. Angeschlossen an eine Stromquelle, flach auf dem Tisch liegend oder leicht schräg auf einem Stand, wird die Arbeit mit dem Gerät wohl am einfachsten und effektivsten sein.

Weiter verfügt das Tablet über einen USB 2.0 Anschluss, 802.11a Wireless Lan, Bluetooth 4.0, microSD Karten Slot und eine 720p Frontkamera.

Ende 2013 bis Anfang 2014 soll das Tablet den Prototypen-Status abgeben und in die Massenproduktion gehen. Von welchem Preisniveau wir hier sprechen darf nur spekuliert werden. Vorsichtig geschätzt gehen wir von einem Preis von über 2000,- € aus, gemessen an dem Pricing und Leistungsumfang von Konkurrenzprodukten.

Video:

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Via: gizmodo.de
Bildquelle: gizmodo.de

4K Youtube Videos Woche 24 / 2013 (16 Videos)

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Letzte Woche ging der erste Astra 4K Demokanal live. Natürlich dauert es nicht lange bis das hochauflösende Material ins Internet gelangt. Somit ist eines unserer Highlights das Demomaterial von „Astra Ultra HD Test“. Was sich vielleicht noch besser für den Testkanal geeignet hätte, ist das das zweite Video von StockFootage. Hier sind die Wechsel zwischen den Szenen nicht so schnell und die Szenarien etwas abwechslungsreicher. Darüber hinaus haben wir noch die beliebten, bunten Musikvideos aus Korea, Gaming Videos, Testaufnahmen, Zeitrafferaufnahmen uvm. Viel Spaß beim durchstöbern!

Unfassbar gutes Demomaterial in Ultra HD:

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Zeitraffer Video Giza Tokyo:

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Sprayer in 4K mit guter musikalischer Untermalung!

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Testaufnahme aus einer Straßenbahn aufgenommen

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Gewitter im Zeitraffer

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Koreanische Musikvideos (4K Upscaled!)

Rainbow – Sunshine

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After School – First Love

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ChoColat – Black Tinkerbell

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SiSTAR – Give It To Me

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Hello Venus – Venus

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Kara – Pandora

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Slow Motion Aufnahme mit der Sony Sony NEX-FS700

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Gaming Videos in Ultra HD:

Firefall Thumping Guide in 4K (Upscaled)

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Battlefield 3 in 4K

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Moto GP 2013

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Amazon US verkauft Seiki 50 Zoll 4K-TV für unter 1000 Dollar

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Amazon hat wieder einmal einen neuen Preispunkt gesetzt. Der Online-Gigant verkauft den Seiki 50 Zoll 4K TV für nur 965,99 Dollar US – Versand gratis!

Der neue Preis ist ein viertel weniger als die 1.299 Dollar Preisempfehlung des Herstellers. So kennen wir Amazon. Sobald sich das große A ein neues Geschäftsfeld ausgesucht hat, wird mit aller Kraft und vor allem mit großen finanziellen Investitionen, dieses für sich beansprucht. Man weiß natürlich nicht, ob diese Aktion nur dazu dient Kunden in den Shop zu locken, oder ob Amazon den Druck auf Sony, Samsung und Co. erhöhen will, damit diese zeitnah die Preise nach unten anpassen. Dem Endkunden wird das natürlich Recht sein und den anderen Fernsehherstellern ist ein 4K-Fernseher für unter 1000,- Dollar US sicherlich ein Dorn im Auge. Eines der günstigsten Konkurrenzprodukte ist der Sony KD-55X9005 für 4.499,- Euro (4.999 Dollar in den USA).

Da fällt dem Kunden die Entscheidung nicht schwer, vor allem da erste Tests dem Seiki 4K-TV ein gutes Bild bei der Wiedergabe von Ultra-HD-Content attestiert haben. Knapp 1000 Dollar US ist immer noch ein stolzer Preis, für Einsteiger in die hochauflösende Welt aber sicherlich ok.

Die hochpreisige Konkurrenz von Seiki darf sich jetzt bereits über die Preisgestaltung der Nachfolge-Modelle und erste Preisreduzierungen zur Vorweihnachtszeit Gedanken machen. In einem Traum-Szenario drückt noch ein weiterer „Günstig-Anbieter“ aus dem chinesischen Raum auf den amerikanischen Markt, was garnicht so abwegig erscheint. Der Markt für UHD-Fernseher ist frisch und wird in den nächsten Jahren sicherlich satte Umsätze und Gewinne abwerfen. Alles würde dem Kunden zugute kommen – Konkurrenz belebt das Geschäft und lässt die Preise sinken.

Den Seiki 50 Zoll 4K-TV gibt es leider nicht in Deutschland zu kaufen. Auch ein Versand nach Deutschland ist leider nicht möglich bzw. würde sich mit Versand und Steuer vielleicht garnicht mehr lohnen, von etwaigen Beschädigungen beim Transport ganz zu schweigen. =(

Japan: NTT West testet 4K-Streaming über das Internet

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Der japanische Telefon- und Internetanbieter NTT West wird diese Woche testen, ob die Geräte und Internet-Infrastruktur in Japan bereits den Anforderungen von 4K gewachsen sind. Dafür steht den Testpersonen natürlich ein High-Speed Internetanschluss sowie eine Set-Top Box zur Verfügung die das 4K-Testsignal encodieren und wiedergeben kann.

Bei der Übertragung wird bereits der neue Videocodes h.265 eingesetzt, welcher die benötigte Bandbreite um 50% reduziert. Dabei wird nicht jedes Bild, Pixel für Pixel übertragen, sondern ein Algorithmus analysiert die Farb- und Helligkeitsveränderungen des Folgebildes und sendet nur die Informationen der Änderung an die Box. Somit lässt sich zusätzlich eine größere Datenmenge sparen.

Wenn die Tests erfolgreich verlaufen, werden die Japan wohl auch die ersten sein, die 4K (Ultra HD) über das Internet empfangen können. Bereits in 2014 möchte man einen Sender in Ultra HD via Satellitenübertragung an den Start bringen, gerade rechtzeitig für die Fussball WM 2014 in Brasilien.

via: bbc.co.uk

JVC: 4K Kamera mit Nikon F Bajonett für 18.000 US Dollar

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JVC hat die neue 4K-Videokamera JY-HMQ30 mit Nikon F Bajonett angekündigt. Diese ist bereits bestellbar und soll noch im Juni dieses Jahres für ca. 18.000 Dollar US in Japan erscheinen.

Fans der Nikon-Objektive werden sich freuen, müssen aber mit dem Wehrmutstropfen leben, dass die Kamera nur mit manuellen Fokus aufzeichnen kann. Wenn man diesen beherrscht darf man sich auf Aufnahmen in 4K-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) mit bis zu 60 fps (Frames per Second) freuen.

Das aufgenommene Material wird auf vier seperaten SDHC-Karten im AVC-Format (h.264 Codec) abgelegt. Auf jede Karte wird ein Viertel der Aufnahme (1.920 x 1.080 Pixel) mit der maximalen Datenrate von 144 MBps übertragen. Hat man sich zur Kamera noch vier 64GB Karten gegönnt (Gesamt 256 GB) dann sollen bis zu 4 Stunden hochauflösende Aufnahmen möglich sein. Gibt man sich auch mit einer Full-HD Aufnahme zufrieden (wieso auch immer…) kann diese auch auf eine einzelne Karte mit 60fps erfolgen.

[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_2″ last=“no“]Live-Wiedergabe der Kamera erfolgt über das integrierte HDMI-Terminal mit vier HDMI 1.3-Anschlüssen. Das Ultra HD-Material kann sogar über einen einzigen Anschluss auf einen normalen Full-HD-Monitor übertragen werden. Das ist sicherlich hilfreich wenn man nicht einen teuren oder übergroßen 4K-Monitor mit sich herumschleppen muss um die Aufnahme zu prüfen.[/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_2″ last=“yes“]4K Live View JY-HMQ30 Kamera[/fusion_builder_column]

 

[fusion_builder_column type=“1_2″ last=“no“]Full HD Trimming JY-HMQ30[/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_2″ last=“yes“]Ein weiteres großartiges Feature ist die Full HD Trimming Funktion. Hier wählt ihr am berührungsempfindlichen 3.5 Zoll LCD-Display einen Bereich eurer 4K-Aufnahme aus und könnt diese über einen gewöhnlichen 1080p-Monitor abspielen.[/fusion_builder_column]

Die Appleaner da draußen dürfen sich auf JVC 4K-Clip-Manager freuen. Dieser überträgt das aufgenommene Material in Apple’s ProRes422 Format. Weitere Features sind unter anderem ein Fokus-Assistenz (für den manuellen Fokus), 4K Zeitrafferaufnahme-Modus und ein XLR Stereo Mikrofon Eingang.

Wann die Kamera im europäischen und amerikanischen Markt erscheint, wurde nicht genannt.

via: engadget.com[/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

JVC: Neue ProVerite 4K-Monitore mit 84 Zoll im Juni 2013

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Die neuen professionellen ProVérité 4K-Monitore von JVC sind ab Juni 2013 verfügbar. Die Modelle PS-840UD und RS-840UD kommen mit der vierfachen Full HD-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) und 60Hz-Unterstützung (Bilder pro Sekunde). Bereits im Frühjahr diesen Jahres sollten die neuen Displays auf den Markt kommen. Auslöser für die Verzögerung könnte die erhöhte Nachfrage an hochauflösenden-Displays sein.

[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“2_3″ last=“no“]Die Monitore sind mit einem IPS-LCD Panel mit 120Hz ausgestattet. Die Farbtiefe beträgt 10bit und der Betrachtungswinkel fällt mit 178 Grad sehr weit aus. Um das 2160p Material auf den 4K-Monitor zu übertragen steht ein HDMI 1.4a-Anschluss zur Verfügung (Ein Kabel 4K mit 30p). Um Ultra HD-Material mit 60 Bilder pro Sekunde übertragen zu können, greift man auf vier HDMI 1.3-Anschlüsse zurück (Vier Kabel 4K mit 60p).

Zusätzlich sind zwei USB-Anschlüsse vorhanden über die eingespielte Photos und Videos auf UHD-Auflösung hochgerechnet werden können.

Mit dem integrierten 15 Watt Lautsprechern und dem optionalen Standfuß können die Modelle PS-840UD und RS-840UD auch als freistehendes Display genutzt werden. Die Monitore sollen vor allem in professionellen Bereichen wie Videoproduktion, medizinische Visualisierung und Konferenzräumen zum Einsatz kommen.

[/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_3″ last=“yes“]

Features:

[fusion_checklist icon=“check“ iconcolor=““ circle=“yes“]
  • 4K-Auflösung (3.840 x 2.160)
  • 84 Zoll IPS-LCD Panel 120Hz
  • Farbtiefe 10bit
  • Betrachtungswinkel 178 Grad
  • 30p über 1x HDMI 1.4a
  • 60p über 4x HDMI 1.3
  • Preis PS-840UD 14.000$US
  • Preis RS-840UD 13.500$US
[/fusion_checklist][/fusion_builder_column]

Auch wenn die Monitore nicht für den freien Handel bestimmt sind, bieten sie doch alles was man sich von einem großen 4K-Fernseher erhoffen kann. Nur im Bereich Audio können die Geräte nicht so recht punkten. Hier gibt es, bis auf die integrierten Lautprechern, nur einen optischen Audio-Ausgang und einen Aus-/Eingang mit 3,5mm-Klinke. Hier könnte man sich aber mit einer HIFI-Anlage behelfen.

Der Monitor PS-840UD ist kompatibel zu Intels OPS (open pluggable specification) und ist somit perfekt für den Einsatz als High-End Anzeigetafel in Kaufhäusern, Flughäfen und Bahnhöfen geeignet.

Das Modell RS-840UD hingegen bietet einen professionellen Kalibrierungs-Modus (C3) und wird somit bei der Filmaufnahme und Postproduktion seinen Platz finden.

Der PS-840UD soll um die 14.000 $US kosten. Der RS-840UD um die 13.500 $US.

via: JVC

 [/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

Astra: Demo-Sender in 4K-Auflösung gestartet (Ultra HD)

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Nach unzähligen Tests geht der erste 4K-Demo-Sender von SES Astra an den Start. Unter dem Namen „Astra Ultra HD Test“ kann der Sender auf  der Satellitenposition 19,2 Grad Ost empfangen werden.

Natürlich benötigt man für den Empfang und Umwandlung des Satellitensignals spezielle Empfangsgeräte. Darüber hinaus sollte man natürlich auch einen Monitor oder Fernseher mit 4K-Auflösung sein Eigen nennen, denn Wiedergabegeräte mit SD- oder Full-HD Auflösung können das Signal nicht verarbeiten.

Die Verbreitung des 4K-Signals erfolgt über folgende Empfangsparameter (Update Oktober 2014):

Transponder:             1.035

Frequenz:                   10.994 MHz (Horizontal)

Symbolrate:                22.000 Ms/s

Video:                          2160 50p, HEVC Main HM10, 10-bit

Datenrate:                  CBR 25 Mbit/s

Für die Übertragung wird ein DVB-S2 Tuner benötigt. Bei der Übertragung werden pro Minute um die 300 Megabyte an den Fernseher übermittelt! Somit fallen pro Stunde „nur“ 18 GB Daten  an.

Man darf aber davon ausgehen das die Datenmenge bis zu den ersten richtigen 4K-Kanälen noch kleiner wird. Für den Test nutzt Astra noch den Videocodec h.264, welcher aktuell bei den meisten Videoquellen genutzt wird. Mit dem Nachfolger, h.265 HEVC, soll die benötigte Bandbreite um bis zu 50% schrumpfen.

Wie lange der 4K-Testkanal erreichbar ist, ist noch nicht bekannt. Es könnte sich auch um einen kurzen Testlauf handeln. Bis die ersten hochauflösenden Fernseher und Satelliten-Receiver in die deutschen Wohnzimmer einziehen werden sicherlich noch mehrere Monate vergehen.

via: player.de

Apples offizielles Mavericks Wallpaper gibt Hinweis auf 4K Mac

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Manchmal steckt die Wahrheit im Detail. Im aktuellen Fall könnte dies ein detailreiches Retina-Display sein. Apple kündigte auf der WWDC das neue OSX Betriebssystem 10.9 Mavericks an. Der findige Twitter-User Marvin Scharle entdeckte kurz darauf das offizielle Wallpaper zum Betriebssystem.

Das spannende an dieser Entdeckung ist die Auflösung des Hintergrundbildes. Diese fällt mit 5.120 x 2.880 Pixel doch etwas ungewöhnlich aus. Doch teilt man die Auflösung mit der Pixeldichte eines Retina-Displays wie es im MacbookPro verbaut ist (ca. 220 Pixel pro Zoll) dann kommt man auf eine Diagonale von 27 Zoll, der Displaydiagonalen eines großen iMacs!

Zusammen mit der Implementierung der Thunderbolt 2 Schnittstelle, welche bereits im neuen Mac Pro eingesetzt wird, können wir in naher Zukunft vielleicht einen neuen iMac oder Cinema-Display in 4K+ Auflösung bewundern.

Bereits letztes Jahr gab es Spekulationen über einen iMac mit „5K“-Auflösung oder den ominösen Apple TV. Das keiner von beiden auf der diesjährigen WWDC angekündigt wurde, vertröstet die treuen Apple-Fans auf die Vorweihnachtszeit.  Wir warten sehnsüchtig auf einen iMac mit 4K-Display…

WWDC: Neuer Mac Pro mit Thunderbolt 2, 4K, Xeon Prozessor

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Was wir hier sehen ist nicht die mobile Mini-Atombombe eines Film-Schurken, sondern der neue Mac Pro (2013). Das Design ist für ein Apple-Produkt sicherlich ungewohnt, da man doch die kastige Form des Mac Pro gewohnt ist. Aber wie in der Liebe zählt nicht das Äußere, sondern die inneren Werte.

[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_2″ last=“no“]

Wenn man die „Haube“ abnimmt kommt nichts anderes als kompromisslose Rechenleistung zum Vorschein. Die neue Generation von Leistungsstarken Intel Xeon E5 Prozessoren bieten mit bis zu 12 Rechenkernen eine Bandbreite von maximal 40 GB/s. Dazu kommt DDR3-Arbeitsspeicher mit 1.866 MHz und einer Speicher-Bandbreite von bis zu 60 GB/s.

Mit zwei AMD FirePro-GPUs der Workstation-Klasse ist der neue Mac Pro bis zu 2,5 x schneller als der bisherige Mac Pro. Um die verarbeiteten Daten auch schnellstmöglich abspeichern zu können, kommt eine speziell entwickelte PCI Express Flash-Speicherlösung zum Einsatz. Diese soll bis zu 2.5x schneller sein als die aktuell beste Sata SSD-Festplatte.

Bis zu drei 4K-Monitore gleichzeitig

Diese pure Rechenpower möchte auch irgendwie frei gelassen werden. Dafür sorgt unter anderem ein HDMI 1.4 Anschluss, vier USB 3.0 Anschlüsse und ganze 6 Thunderbolt 2-Anschlüsse![/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_2″ last=“yes“]

Highlights:

[fusion_checklist icon=“check“ iconcolor=““ circle=“yes“]
  • Neuer Xeon E5 Prozessor mit bis zu 12 Kernen
  • PCI Express basierter Flash-Speicher
  • Zwei AMD FirePro GPU’s mit 6GB VRAM
  • Bis zu drei 4K-Bildschirme gleichzeitig
  • Besonderes Kühlsystem – „Lüfterkamin“
  • 6 x Thunderbolt 2 Anschlüsse
  • 4 x USB 3.0 Anschlüsse
  • HDMI 1.4 Anschluss
  • 802.11ac Wireless Lan
  • Bluetooth 4.0
  • Gigabit LAN
[/fusion_checklist][/fusion_builder_column]Über diese neue Thunderbolt 2-Schnittstelle ist es auch möglich bis zu drei 4K-Monitore gleichzeitig mit Informationen zu versorgen. Ein Traum für jeden der mit großen Grafiken und Videos arbeiten muss.

Es ist z.B. möglich in der Postproduktion von RAW 4K-Material die Vorschau in voller Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) laufen zu lassen, während man seine angeordneten Tools wie gewohnt auf dem zweiten 4K-Display ruhen lässt.

Uns fällt bis jetzt keiner ein der wirklich drei 4K-Monitore voll ausnutzt, aber wer so viel Rechenleistung (und vor allem Geld) zur Verfügung hat, der wird seinen neuen Mac Pro bis aufs Letzte austeten wollen.

Das Design ist „Bombe“

Rund und glänzend… wie eine Bome oder eine Bassröhre. Das neue Design des Mac Pro ist nicht nur schön, sondern auch funktional. Auf drei schmalen Platinen die im Dreieck angeordnet sind, sind GPU, GPU und Speicherriegel verteilt. In der Mitte kommt ein Kühlkörper zum Einsatz, auf dem die Platinen aufliegen. Dieses gewaltige Heatpipe-Dreieck wird dann in ein Rundes Case gesteckt, welches auf seinem Kopf einen radialen Lüfter integriert hat. Dieser zieht die warme Luft wie ein umgedrehter Kamin aus dem Kühlkörper und sorgt somit für bestes Arbeitsklima beim Nutzer und im Mac Pro 😉

Bild: slashgear.com[/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]