Der Kinofilm „F1“ mit Brad Pitt räumt aktuell im Kino ab. Apple dürfte autatmen und verbucht seinen allerersten Kinoerfolg.
So konnte der Kinofilm „F1“ international bereits 146,3 Mio. US-Dollar einspielen. Wie der Titel schon sagt, so dreht sich der Streifen mit Brad Pitt um den rasanten Rennsport. Letzterer verkörpert in diesem Film den ehemaligen Formel-1-Profi Sonny Hayes. Dieser erhält eine letzte Chance, doch noch zu Ruhm zu kommen, welche allerdings nicht nur seine Fähigkeiten als Fahrer, sondern auch als Mensch auf die Probe stellt.
Bei diesem Film hat Joseph Kosinski („Tron: Legacy“) Regie geführt. Vor der Kamer sehen wir unter anderem neben Brad Pitt auch noch Javier Bardem sowie Kerry Condon. Apple hat dabei eigentlich mittlerweile seine Kinostrategie geändert, nachdem zuvor im Grunde alle Filme des Unternehmens in den Lichtspielhäusern gefloppt sind. Da darf man getrost neben „Killers of the Flower Moon“ von Martin Scorsese zum Beispiel auch „Napoleon“ von Ridley Scott oder etwa „Argylle“ von Matthew Vaughn einrechnen. Mit „F1“ scheint der Bann nun jedoch gebrochen zu sein.
Überdenkt Apple nochmals seine Kinostrategie?
Aufgrund der genannten Flops wollte sich Apple von seinen großen Kinoträumen verabschieden, musste „F1“ aus vertraglichen Gründen aber noch einen breiten Start verpassen. Jetzt hat man überraschend doch noch einen Hit gelandet. Welche Konsequenzen der Hersteller aus Cupertino möglicherweise daraus ziehen könne, ist jedoch völlig offen.
„F1“ ist im Kino überraschend zum Hit geworden.
Allein in den USA konnte „F1“ in den ersten Tagen 57 Mio. US-Dollar einspielen. Geholfen hat sicherlich auch die Star-Power des Hauptdarstellers Brad Pitt, der bei einer breiten Zielgruppe beliebt ist. Jetzt kommt es aber natürlich noch auf die nächsten Wochen an. 250 Mio. US-Dollar hat „F1“ nämlich gekostet. Daher wird er zwischen 500 und 600 Mio. US-Dollar einspielen müssen, um in die Gewinnzone zu kommen.
Netflix erhält ohne Mehrkosten frische Inhalte. Ab Sommer 2025 integriert man nämlich auch das Liveprogramm von NASA+.
NASA+ hatten wir auch schon in der Vergangenheit aufgegriffen. Dabei handelt es sich um ein Streaming-Angebot der US-Raumfahrtbehörde. Abrufen könnt ihr dessen Inhalte sowohl über das Web als auch über die offizielle NASA-App, die es für diverse Geräte gibt. Ansehen könnt ihr euch darüber zum Beispiel Raketenstarts, Spacewalks der Astronauten oder Aufnahmen der Erde von der internationalen Raumstation ISS. Bald wird das eben auch via Netflix möglich sein. Dabei steht das Live-Programm, welches einen Blick auf die Erde in Echtzeit bereitstellt, im Mittelpunkt!
NASA und Netflix erhoffen sich eine Win-win-Situation
NASA+ ist dabei grundlegend werbefrei und kostenlos. Schließlich will die US-Raumfahrtbehörde mit dem Streaming kein Geld verdienen. Vielmehr geht es darum, die Öffentlichkeit für die Erforschung des Weltraums zu begeistern. Dahinter verbirgt sich freilich auch ein hohes Eigeninteresse, schließlich will man seine Existenz durch die Akzeptanz der Menschen absichern. Und das kann man natürlich besser, wenn man seine Reichweite vergrößert. Hier kommt eben die Partnerschaft mit Netflix ins Spiel.
Netflix erreicht international rund 700 Mio. Menschen. Da kann NASA+ für sich genommen sicherlich nicht mithalten. Eingebunden in die App des Streaming-Anbieters sieht es wieder anders aus. Gleichzeitig freut sich Netflix natürlich, seinen Abonnenten ohne Mehrkosten noch mehr Content liefern zu können. Allerdings müsst ihr euch noch eine Weile gedulden, denn einen konkreten Starttermin gibt es leider noch nicht.
NASA+: „Ab Sommer 2025“ bei Netflix
So sprechen die NASA und Netflix in ihrer Mitteilung lediglich vage von einem Start der Kooperation „im Sommer 2025“. Der läuft natürlich schon, sodass man nur spekulieren kann, ab wann es denn dann konkret losgehen soll. Laut der NASA werde man da aber zeitnah weitere Informationen zum Start von NASA+ bzw. dessen Inhalten über Netflix verkünden. Klingt zumindest alles nach einer feinen Sache.
Künstliche Intelligenz löst aktuell massive Veränderungsprozesse in der Filmbranche aus. Ein Studio prescht bereits mit KI für Animationsfilme nach vorne.
Dabei handelt es sich aber nicht um eines der großen Hollywoodstudios wie Warner Bros. Discovery, Paramount oder Universal, sondern um CJ ENM aus Südkorea. Auch wenn der Name euch vermutlich auf Anhieb nichts sagt: Dabei handelt es sich um das größte Filmstudio des Landes. Beispielsweise hat CJ ENM auch den oscarprämierten Film „Parasite“ vertrieben. Jetzt will man mit künstlicher Intelligenz für Animationsfilme massiv loslegen.
KI-Animationsserie „Cat Biggie“ erscheint im Juli 2025
Die ersten Früchte dieser Strategie sind die 30 Episoden der CGI-Animationsserie „Cat Biggie“. Die Shorts mit jeweils 2 Minuten Spielzeit sollen international im Juli 2025 via YouTube erscheinen. Laut CJ ENM habe die Produktion insgesamt 5 Monate gedauert. Das ist beeindruckend, denn regulär benötigen Studios sonst aktuell für etwa 5 Minuten 3D-Animation drei bis vier Monate. KI konnte die Produktionszeit also massiv verkürzen.
Laut CJ ENM werde das Studio KI auf allen Ebenen einsetzen: von der Planung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und Marketing. Zudem werde man zukünftig auch in anderen Genres KI-generierte Inhalte anbieten. Dabei nutzt man proprietäre Systeme wie „Cinematic AI“, die speziell auf die Filmproduktion abgestimmt sind und Bilder, Videos, Ton und Stimmen erzeugen können.
KI in Film und Fernsehen erfordert neue Kompetenzen
Laut CJ ENM werde man dank KI eine neue Generation von Filmemachern fördern können, welche mit den Tools umzugehen wisse und ihre Kreativität damit entfesseln könne. Dass es zu Personalabbau kommen dürfte, spricht man zwar nicht direkt an, wird aber wohl ebenfalls unvermeidlich sein. Etwa wurde die KI-Kurzfilmserie „Cat Biggie“ von einem kompakten Team von nur sechs Mitarbeitern erstellt. KI hat viel mühsame Handarbeit überflüssig gemacht und dem werden sicherlich auch Stellen zum Opfer fallen.
Die Animationsserie „Cat Biggie“ ist komplett per KI entstanden.
Südkorea macht es vor, in Hollywood dürfte es ähnliche Ankündigungen wohl ebenfalls in naher Zukunft geben. Gerade im Bereich CGI kann KI eine erhebliche Unterstützung sein und die Produktion effizienter machen. Das spart sowohl Zeit als auch Geld und dürfte daher auch in der US-Filmbranche hoch im Kurs stehen.
Die Nintendo Switch 2 nutzt ein LC-Diplay mit 1080p, 120 Hz und HDR. Inzwischen wächst die Kritik an dem Bildschirm.
So haben Tests ergeben, dass der LCD in einigen Testszenarien schlechter abschneidet, als selbst der Bildschirm der Launch-Switch. 20-Grau-Transitions-Test haben etwa eine Latenz von 33 ms und vereinzelt sogar über 40 ms ergeben. Als Vergleich: Der Screen der ersten Generation reagierte mit durchschnittlich 21 ms noch merklich schneller. Beim Gaming kann das durchaus merkliche Konsequenzen haben.
Nintendo Switch 2: Schlieren bei 2D-Games
So löst die höhere Umschaltzeit des LCDs beispielsweise in 2D-Spielen verstärkt Schlieren bei schnellen Bewegungen aus. Das Bild wirkt als Folge geradezu schmierig. Generell betrifft dieses Problem alle LC-Displays. da die Bewegungsschärfe grundsätzlich technologiebedingt schlechter ist, als an hochwertigen OLED-Screens. An der Nintendo Switch 2 fällt dieses Manko offenbar insbesondere in 2D-Sidescrollern wie „New Super Mario. Bros U Deluxe“ stark auf.
Die Nintendo Switch 2 ist schon jetzt ein Erfolg.
Zusätzlich ist HDR im Falle der Nintendo Switch 2 am integrierten Screen, wie wir es erwartet haben, eher ein Marketing-Argument. Denn mangels Local-Dimming oder gar einer Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung hellt die Technik das Bild bestenfalls insgesamt auf. Letzten Endes agiert der Screen der Konsole im HDR-Modus immer noch auf klassischem SDR-Niveau.
OLED-Modell wird vermutlich bereits vorbereitet
Wahrscheinlich ist parallel, dass Nintendo seine Switch 2 zu einem ungewissen Zeitpunkt in der Zukunft erneut als OLED-Revision neu auflegen wird. So hat man es ja auch schon bei der ersten Generation gehandhabt. Dann dürften Fand der Konsole bei Interesse noch einmal den Geldbeutel öffnen müssen. Alternativ lässt sich mit der Plattform natürlich auch am TV zocken – auch da hat die HDR-Wiedergabe jedoch aktuell so seine Tücken.
Generell ist die Nintendo Switch 2 trotz der Probleme mit dem Display heiß begehrt. So ist die Spielekonsole im Handel weitgehend vergriffen.
Paramount+ hat seine Neuzugänge für Juni und Juli 2025 bestätigt. Mit dabei ist unter anderem „Sonic the Hedgehog 3“.
Doch auch bei den Serien geht es für Paramount+ mal ungewöhnlich heiß her. Denn wir nehmen an, dass sich doch einige Leser auf die neuen Episoden der Serie „Star Trek: Strange New Worlds“ freuen werden? Die dritte Staffel startet ab dem 17. Juli 2025 mit neuen Folgen. Zum Launch könnt ihr euch direkt die ersten beiden Episoden geben. Anschließend folgen wöchentlich neue Folgen.
Doch nicht nur Fans des rasenden, blauen Igels von Sega sowie von Star Trek kommen auf ihre Kosten in den nächsten beiden Monaten. Denn Paramount+ lässt zudem im wahrsten Sinne des Wortes den Serienmörder Dexter wiederauferstehen. Dieser kehrt in der neuen Serie „Dexter: Resurrection“ zurück – abermals gespielt von Michael C. Hall. Im neuen Spin-off wird dann zu klären sein, wie der Mörder mit dem Ehrenkodex die Ereignisse von „Dexter: New Blood“ überleben konnte.
Ansonsten sind aber auch einige Klassiker wie der immer noch empfehlenswerte und mehrfach mit dem Oscar ausgezeichnete „American Beauty“ mit von der Partie. Kinder werden sich wiederum sicherlich auf die neuen Inhalte rund um Peppa Pig und PAW Patrol freuen. Da gibt es dann nämlich auch einiges zu sehen.
Inzwischen auch mit 4K-Auflösung
Paramount+ bietet euch inzwischen auch 4K-Auflösung und Dolby Atmos an – letzteres aber im Grunde nur für den Originalton, wie wir auch in einem gesonderten Bericht genauer aufgeschlüsselt haben. Immerhin dürft ihr aber für das Bild mittlerweile neben 4K Ultra HD auch noch HDR10 bzw. Dolby Vision einspannen. Das gilt aber natürlich nur, wenn ihr bereit seid, zusätzlich zu zahlen. Denn die technischen Mehrwerte setzen bei euch ein Abo des Premium-Tarifs voraus.
Ansonsten könnt ihr gerne unten die Liste durchgehen, welche euch die neuen Filme und Serien im Juni bzw. Juli 2025 bei Paramount+ im Detail aufschlüsselt. Dass der Streaming-Dienst die Neuzugänge der nächsten beiden Monate bereits jetzt zusammenfasst, offenbar natürlich, dass man da quantitativ nicht mit den Konkurrenten wie Prime Video, Disney+ oder Netflix mithalten kann. Was wiederum die Qualität betrifft, so liegt das im Auge des Betrachters.
Wir wünschen euch jedenfalls viel Spaß beim Streaming mit den Neuheiten im Juni und Juli bei Paramount+!
Sony kündigt mit der CS-Serie vier neue Passivlautsprecher für den amerikanischen Markt an. Diese erlauben dem Nutzer ein flexibles Audio-Setup mit Standlautsprechern, Regallautsprechern und Reflexions-Lautsprechern für Dolby Atmos. Ob die Serie auch in Deutschland erscheinen wird, ist bislang nicht kommuniziert.
Wer an Heimkino denkt, wird sich vielleicht ein Audio-Setup mit AV-Receivern und passiven Lautsprechern vorstellen. Entsprechend ergibt es für Elektronik-Schwergewicht Sony natürlich Sinn, auch in diesem Markt tätig zu werden, weshalb Sony für die USA vier neue Lautsprecher-Varianten innerhalb der CS-Serie vorgestellt hat: den 3-Wege-Standlautsprecher SS-CS3M2, den 3-Wege-Regallautsprecher SS-CS5M2, einen 2-Wege-Center-Lautsprecher sowie die Dolby Atmos-Höhenlautsprecher SS-CSEM2 (Reflexionslautsprecher). Über eine Veröffentlichung in Europa bzw. Deutschland ist noch nichts bekannt.
Die multifunktionalen Lautsprecher sollen sich laut Sony für Audio-Setups mit Stereo-Sound und Multikanal-Sound eignen. Auch Dolby Atmos und DTS:X 3D-Sound kann mittels der SS-CSEM2 Reflexions-Lautsprecher realisiert werden. Wer möchte, kann also mit zwei Standlautsprechern für ein Stereo-Setup starten (passende AV-Receiver gibt es ebenfalls von Sony) und dieses dann später mit Center- oder Regallautsprecher aufwerten. Schauen wir uns einmal die einzelnen Lautsprecher genauer an:
Sony SS-CS5M2 Regallautsprecher (3-Wege):
Die Sony SS-CS5M2 Regallautsprecher haben kleinere Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger erfahren
Sony SS-CS5M2 Regallautsprecher: Ein breiter Frequenzgang und hohe Leistung in einem kompakten Gehäuse
Den günstigsten Einstieg in eine Soundanlage mit passiven Lautsprechern liefern die Sony SS-CS5M2 Regallautsprecher. Die 3-Wege-Lautsprecher besitzen einen Woofer mit 13cm Diagonale für die tiefen und mittleren Töne, sowie zwei Tweeter mit 2.5 cm und 1.9 cm Diagonale, die sich um eine optimale Abdeckung der hohen Frequenzen kümmern. Die 3-Wege-Lautsprecher sollen einen Frequenzbereich von 53 Hz bis 50 kHz abdecken und können mit maximal 100 Watt „befeuert“ werden. Das Set eignet sich als Desktop-Lautsprecher, als Rear- oder Surround-Lautsprecher oder als pures Stereo-System für kleinere Wohnzimmer. Die Lautsprecher werden paarweise für 249.99 $US (vor Steuern) angeboten.
Sony SS-CS3M2 Standlautsprecher (3-Wege):
Die Sony SS-CS3M2 Standlautsprecher liefern die perfekte Basis für Stereo-Setups und zukünftige Surround-Sound-Anlagen
Etwas prominenter und stärker präsentieren sich dagegen die Sony SS-CS3M2 Standlautsprecher. Hierbei handelt es sich ebenfalls um ein 3-Wege-System, mit zwei 13 cm Woofer sowie zwei Tweeter mit 2.5 cm und 1.9 cm Diagonale. Konzipiert wurden die Lautsprecher als hochwertige Standalone-Lösung für hochwertigen Stereo-Sound inkl. Wiedergabe von Hi-Res-Audio. Sony verspricht jedoch eine hervorragende Basis-Qualität für alle Signalquellen, egal ob HD-Audio, Filme, Serien oder Streaming. Das System liefert etwas mehr Bass und soll Frequenzen von 45Hz bis 50 kHz abdecken. Die Standlautsprecher werden komischerweise einzeln für 229.99 $US (vor Steuern) verkauft. Womöglich würde der Set-Preis von über 450 $US eher abschrecken.
Sony SS-CS8M2 Center-Lautsprecher (2-Wege):
Der Sony SS-CS8M2 Center-Lautsprecher (3-Wege)
Eine direkte Klangdarstellung aus der Richtung des Bildes TV/Projektor sowie bessere Dialog-Verständlichkeit stellen die Aufgaben des Sony SS-CS8M2 Center-Lautsprechers dar!
Nach der Anschaffung eines Stereo-Lautsprecherpaares dürfte die Erweiterung mit einem Center-Lautsprechre den nächsten logischen Schritt darstellen (oder ein Subwoofer). So lassen sich Klangobjekte über die Stereo-Ebene noch besser verorten, Dialoge und Effekte präziser wiedergeben und die Klangdarstellung direkt aus der Richtung des Fernsehers/Projektors liefert zusätzliche Immersion. Der Sony SS-CS8M2 Center-Lautsprecher übernimmt als 3-Wege-System mit seinen zwei 10 cm-Woofern und dem 2.5 cm-Tweeter genau diese Aufgabe. Es lassen sich übrigens maximal 145 Watt bei 6 Ohm in den Lautsprecher pumpen. Der Preis für den Center-Lautsprecher beläuft sich auf 229.99 $US (vor Steuern).
Sony SS-CSEM2 Dolby Atmos Lautsprecher:
Die Sony SS-CSEM2 sind so bemessen, dass sie perfekt auf die anderen Lautsprecher der CS-Serie-passen.
Die Sony SS-CSEM2 Dolby Atmos-Lautsprecher kümmern sich um die Darstellung der Höhenkanäle.
Last but not least erhalten auch die Dolby Atmos Upfiring-Lautsprecher SS-CSEM2 ein Upgrade. Der Full-Range-Treiber mit 10 cm Durchmesser kümmert sich als Deckenreflexions-Lautsprecher um die sinngemäße Umsetzung von Höheninformationen bei der Wiedergabe von 3D-Soundformaten. Egal, ob Dolby Atmos, DTS:X oder Auro-3D, wer die Klangglocke auch nach „aktivieren“ möchte, kommt innerhalb der CS-Serie nicht an den Sony SS-CSEM2 vorbei. Die Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger sind hier ebenfalls minimal und zum größten Teil im Inneren des Gehäuses verborgen. Die SS-CSEM2 werden wiede im Set für 249.99 US (vor Steuer) verkauft.
Keine reine Neuheit – eher ein Upgrade:
Die oben vorgestellten Lautsprecher der CS-Serie stellen eigentlich keine reine Neuheit dar, sondern eher eine Aktualisierung bereits verfügbarer Lautsprechereinheiten von Sony. Für jedes der Modelle gibt es einen direkten Vorgänger (SS-CS3 für SSCS3M2, SS-CSE für SSCSEM2 usw.), der sich visuell nur minimal von den neuen Varianten unterscheidet. Man muss schon sehr genau hinsehen, um z.B. zu erkennen, dass der Main-Tweeter des Standlautsprechers SS-CS3M2 mit Polyesterfasern verstärkt wurde. Viele der veränderten Bauteile befinden sich zudem im Inneren der Lautsprecher, so auch Verbesserungen am Aufbau und der Dämmung der Chassis, um Vibrationen zu vermeiden. Als einziges Modell der CS-Serie hat der Subwoofer SA-CS9 von Sony Electronics keine Aktualisierung erfahren.
Der Subwoofer SA-CS9 hat keine Überarbeitung erfahren, ist aber weiterhin für ein ausgewogenes Audio-Setup unerlässlich.
Die Erkenntnis, dass es sich hierbei lediglich um eine Überarbeitung des bestehenden Lautsprecher-Angebots handelt, verringert natürlich die Chance, dass die Lautsprecher auch in Deutschland angeboten werden. Hier müsste sich Sony dann doch bewusst für einen erneuten Wiedereinstieg in diesen heiß umkämpften Markt entscheiden. In den USA ist Sony als Marke noch präsenter und somit lohnt sich in diesem Markt die Pflege dieses Nischenmarkts dann doch eher. Sollte der japanische Hersteller jedoch etwas verlauten lassen, dass die Lautsprecher der CS-Serie auch nach Europa kommen, werden wir natürlich darüber berichten!
Amazon hat die Neuzugänge für Prime Video im Juli 2025 bestätigt. Mit dabei „Minions“, „Top Gun“, „Transformers“ sowie eine Live-Übertragung des Tennis-Turniers Wimbledon. Die überschaubare Anzahl neuer Filme und Serien sieht für uns doch stark nach Sommerflaute aus.
Spannenderweise hat Amazon Prime Video bei den neuen Serien im Juli 2025 relativ wenig zu vermelden – Sommerflaute eben. Denkbar ist aber, dass man später noch Ergänzungen vornimmt. Dafür setzt sich bei den Filmen der Trend fort, dass Prime Video zuvor exklusive Titel von Paramount+ übernimmt. Hinweis: Letzteres ist aktuell, auch in der 4K-Version, zum halben Preis buchbar. Der Rabatt von 50 % greift dann für drei Monate.
Prime Video überträgt Wimbledon
Viel Glück haben Freunde des Tennissports. So zeigt Amazon über seinen Streaming-Dienst Prime Video nämlich ausgewählte Topspiele vom Center Court live. Das Ganze garniert man mit exklusiven Analysen und Interview, an denen sowohl ehemalige als auch aktuelle Tennisstars beteiligt sind. Im Kalender könnt ihr euch zum Beispiel den 12. Juli 2025 vormerken. Ab 13 Uhr beginnt an jenem Datum die Übertragung des Damen-Einzel-Finales. Nur einen Tag später zeigt Prime Video um die gleiche Uhrzeit das Einzelfinale der Herren.
Prime Video zeigt im Juli 2025 die wichtigsten Spiele des Tennisturniers Wimbledon.
Unter den neuen Filmen ist ansonsten unter anderem noch der Katalogtitel „Top Gun„, der vielleicht für einige gleichzeitig für Top-Fun stehen könnte. Vor der Kamera sieht man da unter anderem etwa Tom Cruise, den leider verstorbenen Val Kilmer, Michael Ironside und mehr. Der Film ist aus heutiger Zeit ziemlich cheesy, aber gilt immerhin als einer der erfolgreichsten Filme der 1980er-Jahre. Auch „Minions“ und die „Transformers„-Filme liefern kurzweilige Unterhaltung.
Prime Video hat das Werbepensum erhöht
Es bleibt natürlich auch im Juli 2025 dabei, dass Prime Video Werbung zeigt. Jüngst hatte man die Werbedauer pro Stunde sogar von drei auf sechs Minuten verdoppelt. Möchtet ihr das nicht mitmachen, müsst ihr einen Aufpreis von 2,99 Euro pro Monat zahlen. Damit kauft ihr euch nicht nur von der Werbung frei, sondern erhaltet auch Zugriff auf Dolby Atmos und Dolby Vision. Auch das ist nämlich hinter eine Paywall gewandert.
Ansonsten bleibt uns nur, euch im Juli 2025 viel Spaß beim Streaming mit den neuen Filmen, Serien und natürlich Wimbledon zu wünschen. Kleiner Tipp noch: Seid ihr zwischen 18 und 22 Jahre alt, dann könnt ihr Amazon Prime zum halben Preis abonnieren – und für sechs Monate sogar komplett kostenlos testen.
Neue Serien
Ballard Staffel 1 | Ab 09. Juli
Der Sommer als ich schön wurde Staffel 3 | Ab 16. Juli
Surf Girls Staffel 2 | Ab 17. Juli
Sportübertragungen
Wimbledon Live | Ab 30. Juni bis 13. Juli
Neue Filme im Juli 2025 bei Prime Video
Minions | Ab 01. Juli
Heads of State | Ab 02. Juli
Das Fliegende Klassenzimmer | Ab 05. Juli
Simple Plan: The Kids in the Crowd | Ab 08. Juli
Winnie the Pooh: Blood and Honey | Ab 10. Juli
One Night in Idaho: The College Murders | Ab 11. Juli
Transformers: Ära des Untergangs | Ab 14. Juli
Transformers 3: Die dunkle Seite des Mondes | Ab 14. Juli
Transformers 5: The Last Knight | Ab 14. Juli
The Occupant | Ab 15. Juli
Juegos De Seducción |Ab 18. Juli
F*** Marry Kill | Ab 19. Juli 2025
Bitcoin Big Bang: l’improbable épopée de Mark Karpeles | Ab 20. Juli
TV-Hersteller bauen ihre Geräte mittlerweile nicht mehr in erster Linie für den Kunden. Die Bedürfnisse der Werbetreibenden sind wichtiger geworden.
Diesen Trend kann man schon seit einigen Jahren bewerben. So integrieren auch Marktführer wie LG und Samsung immer mehr Werbung in ihre Plattformen webOS und Tizen. Seien es nun Bildschirmschoner oder einfach der Homescreen. Die Argumentation der Hersteller: Personalisierte Werbung könne nützliche Informationen liefern. Überdies sicherten die Einnahmen die Weiterentwicklung der Technologien und hielten die Preise stabil. Doch der Hunger nach Nutzerdaten sorgt auch für Bedenken.
Smart-TVs mit Werbung: Wo bleibt die Privatsphäre?
Einige Studien haben gezeigt, dass die Smart-TV-Systeme teilweise im Sekundentakt die Bildschirminhalte scannen und Informationen zu eurem Nutzungsverhalten an die Hersteller und an Dritte weiter schleusen. Echte Kontrolle über seine Daten hat man dabei nicht mehr. Die Werbeindustrie will dabei möglichst alles über euch wissen, um euch mit den passenden Anzeigen bombardieren zu können. Bausteine sind dabei inzwischen natürlich auch kostenlose FAST-Dienste (Free Ad-supported Streaming Television) wie Samsung TV Plus oder die LG Channels.
LG will auch seine LG Channels mit FAST-Kanälen weiter ausbauen.
Doch für die TV-Hersteller ist das Ganze auch ein Balanceakt. Viele Nutzer sind von der zunehmenden Werbung in den Systemen sowie der schwindenden Privatsphäre nicht angetan. Doch verlieren die Anbieter dadurch am Ende Kunden, büßen sie folgerichtig Reichweite ein – und werden dadurch für Werbetreibende wieder uninteressanter. Zusätzlich geht es auch darum, nicht beliebig alle Daten der User zusammenzuraffen, denn einige sind gar nicht wirklich nützlich.
Streaming mit Werbung: Wachsender Umsatzanteil
Klar ist, dass neben TV-Geräten auch Streaming-Dienste wie Netflix, Disney+ und Prime Video für die Werbeindustrie an Bedeutung gewinnen. 2025 könnte der Streaming-Markt bereits für 27 % der Werbeumsätze im internationalen TV-Bereich stehen. Für lineare Anbieter wird es hingegen immer schwieriger, mitzuhalten. Ein Stolperstein speziell für TV-Hersteller: Sie wollen Werbetreibende von ihren individuellen Software-Plattformen überzeugen, Kunden interessieren sich zugleich aber kaum dafür. TV-Käufer geben in Umfragen meistens an, vor allem anhand der Bildqualität und des Preises ihre Kaufentscheidungen zu treffen. Die Schwerpunkte liegen also anders.
Die Oberfläche der Amazon Fire TV setzt bereits sehr prominent Werbung ein.
Dazu kommt: Übertreiben es die TV-Hersteller mit der Werbung in ihren Systemen, steigt die Gefahr, dass Kunden sich am Ende für eine externe Streaming-Lösung wie einen Apple TV 4K entscheiden. Das Ganze bleibt also ein Spagat. Wir beobachten die Lage natürlich für euch und halten auch auf dem Laufenden. Beispielsweise will LG ja beispielsweise mittlerweile sogar eure Gefühle und Stimmungen in die Werbepersonalisierung einbeziehen.
Plaion Pictures wird ab dem 4. Quartal 2025 noch wichtiger für den Heimkinomarkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ab diesem Zeitpunkt werden auch neue Home Entertainment Produkte von Warner Bros. Discovery über Plaion Pictures vertrieben.
Plaion Pictures sichert sich den Neuheiten-Vertrieb eines weiteren, großen Filmstudios. Ab dem 4. Quartal 2025 sollen Disc-Veröffentlichungen von Warner Bros. fortan über Plaion Pictures in den Handel gelangen. Damit vertiefen die beiden Unternehmen ihre Zusammenarbeit, die bereits in der Vergangenheit Titel aus dem Backkatalog von Warner Bros. via Plaion veröffentlicht hatten. Fortsetzungen zu den nachfolgenden Marken werden in der Vorweihnachtszeit nicht mehr direkt über Warner Bros. Home Entertainment vertrieben: Superman, Batman, Wonder Woman, Harry Potter, Der Herr der Ringe, Der Hobbit, Die Matrix, Dune, Looney Tunes, Game of Thrones, House of the Dragon, The Last of Us usw.
Plaion Pictures übernimmt Home Entertainment-Neuheiten von Warner Bros.
Plaion dürfte sich vor allem über die Verwertung neuer DC-Comics-Verfilmungen freuen. || Bild: Warner Bros.
Anscheinend konnte Plaion Pictures in den vergangenen Monaten mit seiner Vertriebsstruktur überzeugen, was die Warner Bros. Discovery wohl dazu bewegt hat, auch die wichtige Verteilung der Neuheiten in die Hände von Plaion Pictures zu geben. „Um im Bereich für physische Home Entertainment-Produkte erfolgreich zu sein, sind hochwertige Inhalte ebenso essenziell wie eine weitreichende und eingespielte Vertriebsstruktur.“ so Matthias Heinze, SVP Commercial & Managing Director bei Warner Bros. Discovery Deutschland.
Neuer Meilenstein für Plaion Pictures
Auch Plaion Pictures zeigt sich überwältigt vom Vertrauen, welches ihnen entgegengebracht wird. Jochen Walter, Geschäftsführer der Plaion Pictures: „Diese Vereinbarung ist für uns ein echter Meilenstein. Mit herausragenden Neuheiten und dem umsatzstärksten Katalog der Branche – vollgepackt mit Blockbustern und Serienhighlights – trifft außergewöhnlicher Content auf unser langjähriges Know-how und unsere große Leidenschaft für Home Entertainment„.
Unserer Auffassung nach merkt man bei Plaion Pictures schon, dass bei den Veröffentlichungen auch eine gewisse Liebe zum Medium mitschwingt. So wird auch jeder Neuzugang und Vorbesteller voller Stolz angekündigt und egal, ob es sich um einen Arthaus-Film oder eine AAA-Veröffentlichung handelt, wird immer versucht, die bestmögliche Qualität abzuliefern. Wie denkt ihr über diese Ausweitung der Kooperation? Schreibt uns gerne einen Kommentar!
Sony Pictures präsentiert uns mit „Karate Kid: Legends“ einen weiteren Ableger des beliebten Film- und Serien-Franchise. Die 4K Ultra HD Blu-ray kann ab sofort als Standard-Variante oder im limitierten Steelbook vorbestellt werden.
Nach einem fulminanten Abschluss der Karate Kid-Serie „Cobra Kai“, die in diesem Jahr mit der 6. Staffel endete, kümmert sich Sony Pictures um den Fortbestand der Marke. Nach dem Kinodebüt von „Karate Kid: Legends“ am 29. Mai 2025 ist nun auch endlich bekannt, dass der Film auch auf 4K Ultra HD Blu-ray in den Handel kommen wird. Fans müssen sich jedoch zwischen der Standard-Variante und der limitierten Steelbook-Version entscheiden:
Die audiovisuelle Ausstattung der „Karate Kid: Legends“ 4K Blu-rays präsentiert sich uns wieder Sony-typisch. Visuell bietet sich uns ein 4K Master mit HDR10 und Dolby Vision sowie erweitertem Dynamikumfang im Bildverhältnis 1.85:1. Die deutsche und englische Tonspur liegt als DTS-HD MA 5.1 Surround-Sound ab. Der englische Originalton könne noch aufgewertet werden (z.B. Dolby Atmos), hierzu liegen uns jedoch noch keine Angaben vor.
Kurzbeschreibung „Karate Kid: Legends“:
Als das jugendliche Kung-Fu-Talent Li Fong gemeinsam mit seiner Mutter nach New York übersiedelt, fühlt er sich zunächst verloren im Trubel der Megametropole – bis er in der Schule Freundschaft mit der aufgeweckten Mei und ihrem warmherzigen Vater schließt. In dieser kleinen Wahlfamilie findet Li endlich ein Stück Heimat. Doch die Ruhe währt nicht lang: Bei einem zufälligen Zwischenfall demonstriert Li sein außergewöhnliches Können und gerät damit ins Visier des ehrgeizigen Karate-Meisters Kuro Tanaka, der jeden Rivalen lieber brechen als anerkennen will. Um Mei und ihren Vater vor Tanakas Schikanen zu schützen, bleibt Li keine Wahl: Er muss im größten Karate-Turnier der Stadt antreten.
Unter der geduldigen Anleitung seines weisen Kung-Fu-Lehrers Mr Han – und mit wertvollen Ratschlägen von Daniel LaRusso, der einst als „Karate Kid“ selbst Geschichte schrieb – beginnt Li ein hartes Training. Der Weg zum Finale verlangt nicht nur Schnelligkeit und Technik, sondern vor allem Charakterstärke: Li muss lernen, dass wahre Größe aus Herz, Mut und Loyalität erwächst.
Technische Spezifikationen „Karate Kid: Legends“ 4K Ultra HD Blu-ray: