Nils von FM-Audio Germany hat sich, womöglich auch auf unsere Empfehlung hin, für einen TCL C8K (Q8C) für sein neues „Referenz-Wohnzimmerkino“ entschieden und zeigt sich in seinem Testvideo mehr als begeistert. Wir teilen das Testvideo gerne mit euch, welches zum größten Teil mit den Erfahrungen aus unserem Testbericht deckt.
Im Video geht Nils im Detail auf den Funktionsumfang, die Einrichtung, Anschlüsse sowie die Bild- und Audioqualität des C8K-Fernsehers ein, welcher baugleich zum Q8C-Modell ist, welches über namhafte Onlineshops verkauft wird. Wer möchte, darf sich nicht nur das Video genehmigen, sondern FM-Audio auch gerne ein Abonnement, Like und oder Gruß in den Kommentaren dalassen.
Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026 um 16:06 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 27. September 2026 um 18:52 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026 um 15:47 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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TCL CSOT investiert umgerechnet rund 3,83 Mrd. US-Dollar in die OLED-Fertigung. So baut man in China eine neue Fabrik auf. Die „gedruckten“ OLED-Displays sollen nicht nur günstiger sein, sondern auch in größeren Mengen produziert werden können.
TCL CSOT will sich von den WOLED-Panels von LG Display und den QD-OLED von Samsung Display abheben, indem man auf das Inkjet-Herstellungsverfahren setzt. Dabei werden die OLED-Panels quasi „gedruckt“. Das soll nicht nur die Produktionskosten senken, sondern auch zu effizienteren OLED-Displays mit verbesserter Farbwiedergabe führen. Allerdings wird es noch eine ganze Weile dauern, bis TCL CSOT damit tatsächlich im großen Stil loslegen kann.
OLED-Werk von TCL CSOT muss erst noch gebaut werden
So soll der Bau des neuen Werls zur OLED-Fertigung mit Techniken der 8.6-Generation in Guangzhou erst im November 2025 beginnen und rund zwei Jahre dauern. Dabei wird TCL CSOT nicht alleine dafür verantwortlich sein. So hat auch die chinesische Regierung ihre Hände im Spiel. Mehrere, staatliche Unternehmen haben zu diesem Zweck nämlich ein gemeinsames Joint-Venture mit TCL CSOT ins Leben gerufen.
Die Erstinstallation des TCL C7K geht flott von der Hand und ist einfach erklärt + illustriert
Am Ende sollen monatlich 22.500 Glassubstrate in dem kommenden Werk verarbeitet werde, die 2.290 x 2.620 mm messen. Wir hatten ja in der Vergangenheit schon darüber berichtet, dass TCL CSOT anstrebt, ein großer OLED-Player zu werden, der es mit LG Display und Samsung Display aufnehmen will.
TCL nimmt sich nach Mini LED auch OLED vor
Der Mutterkonzern TCL ist einer der Pioniere im Bereich LCD mit Mini LED gewesen. Das nächste Ziel ist es nun, im Premium-Segment mit OLED-TVs aufzuholen. Hier haben die südkoreanischen Rivalen aktuell aber noch einen technischen Vorsprung, den sie auch halten möchten. Für Kunden ist der zunehmende Konkurrenzkampf natürlich begrüßenswert, könnte er doch zu Preissenkungen im Bereich der OLED-TVs führen.
In den vergangenen 2 Wochen gab es mehrere Film-Updates im Bereich 4K Ultra HD auf Apple TV. Ganz frisch hinzugekommen ist z.B. der jüngste Marvel-Film „The Fantastic 4 – First Steps„, das 4K-Upgrade für „Hellboy – The Crooked Man„, der Horrorschocker „When Evil Lurks„, „Nobody 2“ mit Bob Odenkirk oder die Heavy Metal-Mockumentary „Die Jungs von Spinal Tap„. Auch das Nischenangebot an 3D-Filmen für die Apple Vision Pro wurde um einige interessante Titel erweitert, unter anderem die Neuverfilmung von „Lilo & Stitch„, Marvels „Thunderbolts“ oder den jüngsten Kinoerfolg von DC-Comics: „Superman„. Schaut euch gerne einmal die nachfolgende Auflistung der neusten Film-Highlights durch. Wer nicht bereit ist, über 7 Euro für digitale Filme zu bezahlen, den dürfen wir auf unser Schnäppchen-Special verweisen, in dem wir 4K-Filme ab 3.99 Euro (Kaufpreis) aufgelistet haben.
AV1 hat sich zwar nur schleppend verbreitet, doch schon Ende 2025 soll AV2 folgen. Ob der Videocodec dieses Mal eine schnellere Adoption erreicht?
Dass es inzwischen einen Nachfolger gibt, ist aber eigentlich keine Überraschung. Immerhin wurde AV1 von der verantwortlichen Alliance for Open Media bereits 2018 vorgestellt. Zwischendurch hatte es allerdings auch etwas Ärger gegeben, da die Wettbewerbshüter die Lizenzbedingungen zwischenzeitlich kritisch gemustert hatten. Am Ende stufte man aber doch alles als korrekt ein. Jedenfalls soll der offizielle Nachfolger, der Videocodec AV1, noch vor Ende 2025 im Detail vorgestellt werden.
AV2 verspricht nochmals verbesserte Effizienz
AV2 soll laut einer Mitteilung der Alliance for Open Media eine noch bessere Kompressionsleistung bieten. Zudem soll der Videocodec sich nicht nur fürs Videostreaming, sondern auch für Augmented und Virtual Reality eignen. Neu ist zudem eine Splitscreen-Unterstützung, die es vereinfachen soll, parallel Inhalte aus verschiedenen Quellen zu übertragen.
Der Vorgänger AV1 hat sich nur schleppend verbreitet. Immer noch unterstützen viele Smart-TVs und Streaming-Player den Codec gar nicht. Die Adoption hat aber langsam Fahrt aufgenommen. Anfangs scheiterte die Verbreitung an verhältnismäßig hohen Anforderungen an die Hardware. Viele Streaming-Dienste wie Netflix haben inzwischen ihren Katalog auf optionales AV1 umgestellt und auch Nvidia nutzt diesen Codec z. B. fürs Cloud-Gaming. Auch Google nutzt AV1 zum Beispiel als Option für seine Videoplattform YouTube.
AV2 dürfte auch auf angepasste Hardware angewiesen sein
Vermutlich wird es aber auch eine ganze Weile dauern, bis AV2 sich ausbreiten kann. Auch der neue Videocodec dürfte wohl spezielle Hardware benötigen und die Anforderungen an die Kompatibilität gegenüber AV1 noch erhöhen. Zu hinter dem Videocodec steckenden Alliance for Open Media gehören im Übrigen Hersteller wie Apple, Google, Nvidia, Samsung, Amazon, Microsoft oder auch Netflix.
Amazon hat eine interessante Filmauswahl auf 4K Ultra HD Blu-ray mit Sofortrabatten versehen. Diese werden direkt an der Kasse angezeigt und abgezogen. Zudem läuft noch die „3 Artikel kaufen – 25% sparen“-Aktion auf ausgewählte DVDs, Blu-rays und 4K UHD Discs.
Eine neue Rabattaktion läuft derzeit auf Amazon.de. Anstatt die Preise der Filme auf 4K UHD Blu-ray direkt zu reduzieren, erhält man den Rabatt erst an der Kasse automatisch abgezogen. Für den ein oder anderen Schnäppchenjäger lohnt sich ggf. die Aktion. Unter den Titeln befinden sich auch viele Neuheiten der vergangenen Wochen sowie Filmammlungen.
Die Höhe des Sofortrabatts wird direkt in der Artikelbeschreibung der Filme angezeigt.
Parallel läuft noch die „3 Artikel kaufen – 25% sparen“-Aktion auf ausgewählte DVDs, Blu-rays und 4K UHD Discs. Wer durch diese Auswahl stöbern möchte, spart sich auf jeden Fall ein Viertel des Kaufpreises, unabhängig davon, wie die einzelnen Filme eingepreist wurden.
Die neue Philips Hue Bridge ist bereits im Handel erhältlich. Doch sie hat auch einen Nachteil: Sie ist nicht zu den Fernsehgeräten der gleichen Marke kompatibel.
Dazu muss man etwas ausholen. Denn die Marke Philips Hue gehört dem Anbieter Signify. Wiederum werden die Smart-TVs der Marke Philips von TP Vision angeboten. Es handelt sich also um zwei getrennte Anbieter. Doch seit dem Jahr 2011 ist es grundsätzlich möglich, Philips-TVs mit Ambilight-Beleuchtung ins Hue-System zu integrieren. Bis 2014 wurde dazu eine gesonderte App namens „Ambilight+Hue“ bzw. „New Ambilight+Hue“ benötigt. Ab 2014 gelang das Ganze dann auch ohne die spezielle App. Doch 2023 hat man diese Funktion generell begraben.
Hue und Ambilight: Was ist der Stand der Dinge?
Die letzten Smart-TVs von Philips, welche eine Verzahnung von Ambilight und Hue erlaubt haben, stammen aus dem Modelljahr 2022. Anschließend gab man das ganze auf. Stattdessen setzt Signify unabhängig von TP Vision z. B. auf seine HDMI Sync Box sowie eine kostenpflichtige App für Fernsehgeräte von LG und Samsung. Die neue Hue Bridge Pro ist ausdrücklich nicht mehr zur Verzahnung von Ambilight-TVs mit Hue kompatibel. Wer dies also nutzt, sollte seine bisherige Hue-Bridge beibehalten.
Die neuen Philips 4K Ambilight Fernseher machen optisch etwas her.
Das Signify die Kompatibilität noch nachträglich herstellen könnte, darf man wohl als ausgeschlossen betrachten. Und auch TP Vision dürfte kaum für seine älteren TV-Modelle von 2022 oder älter noch entsprechende Updates verteilen. Somit raten wir zum Abwägen, sollte im Haushalt eine entsprechende Kombination aus Geräten Verwendung finden.
Ambilight vs. Hue: Was ist besser?
Direkt am Smart-TV ist Ambilight dabei im Übrigen das bessere System, da es reaktionsschneller läuft. Anschließend wäre die kostspielige HDMI Sync Box von Signify eine gute Lösung, die allerdings die integrierten Smart-TV-Apps nicht berücksichtigt. Es gibt aber auch Konkurrenzprodukte, wie etwa die Lösungen von Govee, die allerdings mit einer recht unschönen Kamera. Dennoch sind diese vielleicht für manchen Sparfuchs eine gangbare Alternative.
Amazon wird am 30. September 2025 neue Geräte vorstellen. Darunter sollen auch neue Streaming-Player und Fernseher sein.
So hatte der Online-Riese schon vorab angedeutet, im Herbst 2025 neue Devices auf den Markt bringen zu wollen. Auf diese Weise will man seine KI-Initiative rund um Alexa Plus vorantreiben. Bedauerlicherweise steht die aufgebesserte Alexa-Version allerdings noch gar nicht in Europa zur Verfügung. Offen ist im Übrigen noch, was für Geräte Amazon konkret Ende dieses Monats vorstellen wird.
Echo, Kindle und Fire TV stehen in den Startlöchern
Als gesichert gilt, dass Amazon am 30. September 2025 neue Smart-Speaker der Reihe Echo präsentieren wird. Auch neue Echo Show, die smarten Displays des Unternehmens, sind sehr wahrscheinlich. Da Amazon zudem den bisherigen Rechtsstreit mit Nokia beilegen konnte, sind auch wieder neue Streaming-Player der Reihe Fire TV möglich. Allerdings gibt es da noch keine handfesteren Hinweise.
Der neue Amazon Fire TV Omni-Mini-LED-TV 2025
Für die USA sollen wohl auch neue Smart-TVs der Reihe Fire TV mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen nahen. Da muss man dann abwarten, ob diese auch in Europa auf den Markt kommen. In der Vergangenheit ist Amazon da eher uneinheitlich vorgegangen. Klar, und auch neue E-Book-Lesegeräte der Marke Kindle stehen bei Amazon schon auf dem Plan.
Strategiewechsel bei den Fire TVs?
Es ist durchaus möglich, dass es bei Amazon einen größeren Strategiewechsel rund um die Fire TVs geben könnte. Denn die kommenden Modelle sind die ersten Geräte, bei denen der ehemalige Microsoft-Manager Panos Panay federführend gewesen ist. Er leitet inzwischen bei Amazon die Gerätesparte.
Wir bleiben natürlich für euch am Thema dran und werden zeitnah zum Event die relevanten Neuheiten vorstellen. Wir sind gespannt, ob es vielleicht etwa einen Nachfolger des Fire TV Cube oder des Fire TV Stick 4K Max geben könnte.
Apple hat gestern Abend endlich tvOS 26 veröffentlicht. Das Update erreicht ab sofort die Apple TV 4K ab der zweiten Generation.
Gleich ein Dämpfer: Das heiß erwartete Audio-Passthrough-Feature ist weiterhin ausdrücklich nicht an Bord. Stattdessen übernimmt man aber die neue Oberfläche Liquid Glass, welche Kritiker bereits mit Windows Vista in Verbindung gebracht haben, da ganz ähnliche Transparenzeffekte zum Einsatz kommen. Neu ist zudem, dass Apple Music eine verbesserte Karaoke-Funktion erhalten hat, bei der ihr ein iPhone als kabelloses Mikrofon einsetzen könnt.
Apple TV: Verbesserte Anzeige von Film- und Serienpostern in der App
In der App für Apple TV hat der Hersteller aus Cupertino zudem die Anzeige optimiert. So sehen die Vorschauen für Filme und Serien dank größerer „Poster“ nun attraktiver aus. Weitere Optimierungen betreffen Videochats per FaceTime. Da gibt es neue Vorschaubilder für Kontakte, die es erleichtern sollen, Videoanrufe zu starten. Des Weiteren gibt es auch noch Verbesserungen für die Profilverwaltung.
In der App für Apple TV wirken die Vorschauen jetzt einnehmender.
In tvOS 26 st es nun auch möglich, kabellose AirPlay-Lautsprecher von Drittanbietern wie Sonos, Samsung, LG und mehr dauerhaft mit dem Apple TV 4K zu koppeln. Zuvor ging das nur temporär und das Pairing musste immer wieder neu vorgenommen werden. Jetzt gibt es an dieser Stelle Linderung.
Apple TV 4K: Aerials mit Verbesserungen
Eine kleine aber feine Optimierung von tvOS 26 ist ebenfalls, dass ihr nun auf Wunsch bestimmte Aerials, das sind die Bildschirmschoner am Apple TV 4K, auch ausblenden könnt. Vorher konnte man nur grob bestimmte Kategorien deaktivieren, aber nicht gezielt einzelne Screensaver, die man eventuell einfach nicht mehr sehen wollte.
Zusätzlich könnt ihr nun auch die mittlerweile unnützen iTunes-Apps auf dem Homescreen ausblenden. Denn deren Funktionalität ist in die App für Apple TV gewandert.
Wir präsentieren euch die optimalen Bildeinstellungen für den TCL C7K und Q7C. Wenn ihr diesem Leitfaden folgt, solltet ihr eine gute Bildkalibrierung für die Wiedergabe von SDR- und HDR-Inhalten hinbekommen.
Ein kurzer Hinweis, bevor wir starten. Ein Bildeinstellungs-Special wie dieses hier kann in keiner Weise eine professionelle Kalibrierung ersetzen. Das liegt daran, dass innerhalb der Produktion der Fernseher bereits Unterschiede bei den Panels auftreten können und die Fernseher beim Kunden auch für verschiedenste Umgebungen kalibriert werden müssen. Wir denken jedoch, dass dieser Leitfaden helfen kann, primär technisch nicht allzu talentierten Nutzern, einen besseren Bildeindruck zu vermitteln, als viele der voreingestellten Bildmodi. Zudem können diese Bildeinstellungen helfen, wenn „jemand“ alles verstellt hat. Die Bildeinstellungen gelten für den C7K (glänzend) und Q7C (matt) gleichermaßen. Wer diese Einstellungen gut findet und sich erkenntlich zeigen möchte, dem dürfen wir gerne an unsere Kaffeekasse verweisen.
Die anpassbare Helligkeit und der Blaulichtfilter sollten für eine optimale Kalibrierung deaktiviert werden.
Der erste Schritt führt uns in das Einstellungsmenü des TCL C7K / Q7C und dort ins Untermenü „Bild„. Hier findet man wiederum „Schützen Sie Ihre Augengesundheit„. Innerhalb dieser Einstellung sollte man die anpassbare Helligkeit in Abhängigkeit von der Umgebungshelligkeit (Öko-Modus) sowie den Blaulichtfilter deaktivieren, sofern diese noch aktiv sind. Denn mit diesen ist es extrem schwer, eine gute Bilddarstellung zu erreichen. Erst mit dieser Voraussetzung wagen wir uns an die Kalibrierungen für SDR-Inhalte.
SDR-Bildeinstellungen: Optimale Einstellungen für den TCL C7K / Q7C
Als Basis dient uns der Bildmodus „Kino“ für die SDR-Kalibrierung des TCL C7K / Q7C
SDR-Inhalte sind leider immer noch die Regel. Z.B. das Fernsehen auf den öffentlich-rechtlichen Sendern, die meisten Inhalte auf Youtube, ältere Spiele und immer noch ein Großteil der HDR-Inhalte auf Streaming-Plattformen werden mit einem Standard-Dynamikumfang ausgegeben. Damit diese Alltagsinhalte auch optimal dargestellt werden können, wählen wir in den Bildeinstellungen (Einstellungen>Bild) als Erstes den Bildmodus „Kino“ aus. Dieser bietet uns eine sehr gute Basis für die weiteren Einstellungen. Man könnte auch den Filmmaker-Modus auswählen, wir empfehlen euch jedoch, diesen unangetastet zu lassen, um immer einen Backup-Bildmodi zur Hand zu haben (sollte mal jemand etwas verstellen). Danach geht es direkt ins Untermenü „Helligkeit“.
Danach geht es auch gleich in die Helligkeitseinstellungen des TCL C7K / Q7C
Übernimmt diese Werte für die Helligkeitseinstellungen des TCL C7K / Q7C
Hier stellen wir die Helligkeit auf 23, Kontrast auf 100 und Schwarzstufe auf 50. Bei der Helligkeit haben wir den Wert genommen, weil dieser in etwa 200 nits entspricht. SDR-Inhalte sind eigentlich auf 100 nits gemastert, jedoch übersteigen die Fähigkeiten des Fernsehers die SDR-Darstellungsqualität bei weitem. So blickt man einfach nicht auf ein scheinbar viel zu dunkles Bild. Die Helligkeitseinstellung dürft ihr auch gerne noch leicht anpassen (zwischen 20 und 30 würden wir empfehlen), je nachdem, ob euch das Bild zu hell oder dunkel in eurer Umgebung wirkt.
Gamma bleibt auf 2.2, die „Automatische HDR-Konvertierung“ darf man ausprobieren, aber man sollte erst im Nachgang testen, ob einem diese gefällt. Dynamische Tonzuordnung auf „Aus“ und Dynamischer Kontrast auf „Schliessen“ (Hallo Übersetzungsfehler). Schwarz-Erweiterung auch auf „Schliessen“, Lokal dimmen könnt ihr einmal deaktiviert lassen „Schließen“ und Lokaler Kontrast auf „Hoch“. Die Dynamische Helligkeit deaktivieren wir ebenfalls mit „Schliessen“.
Nochmals zum „Local dimmen„. Wenn ihr alle Einstellungen umgesetzt habt, solltet ihr einmal ausprobieren, ob euch das deaktiverte Local Dimming, oder eine der aktivierten Stufen besser gefällt.
Danach die Einstellungen für die Farbe für den TCL C7K / Q7C
Jetzt geht es an die Optimierung der Farbe für den TCL C7K / Q7C. Hier übernehmt ihr Farbsättigung 50, Farbton 50, deaktiviert die „Dynamische Farbe“ und lässt die Farbtemperatur auf 5 (sehr warm). Den RGB-Modus deaktivieren wir mit „Schliessen“ und beim Farbraum wählen wir „Nativ“ oder „Auto“ aus.
Über den 2-Punkt-Weißabgleich korrigieren wir das etwas zu warme Bild des TCL C7K / Q7C
Über den Weißabgleich im Untermenü Farbe können wir mit dem 2-Punkte-Weißabgleich noch die etwas zu warme Darstellung korrigieren, indem wir R-Offset auf -6 stellen. Wir könnten aber auch die Farbtemperatur in den Farbeinstellungen auf 4 senken. Wie ihr wollt.
Bei der Klarheit darf man gerne auch selbst ausprobieren (TCL C7K / Q7C)
Die Einstellungen für die „Klarheit“ lassen wir unangetastet bzw. deaktivieren hier alle Funktionen. Wer im Nachgang die Rauschreduzierung usw. ausprobieren möchte, sollte immer nur eine Einstellung anpassen und sich am besten aufschreiben, was man verändert hat. Dann einen Vergleich ziehen und ggf. weiter anpassen. In diesem Menü finden sich vor allem Nutzer wieder, die den digitalen, sauberen Look dem Filmkorn vorziehen.
Ebenso bei den Bewegtbildeinstellungen darf man nach seinen eigenen Vorlieben einstellen / TCL C7K / Q7C
Genau das gleiche Spiel bei den Einstellungen für „Bewegung“. Hier kann man die Bewegtbildschärfe einstellen, oder eine Zwischenbildberechnung oder Black-Frame-Inserstion einfügen. Hier finden sich diejenigen wieder, die mit dem dem „Kino-Look“ mit 24p nichts anfangen können und den fließenden „Soap-Opera-Look“ bevorzugen. Auch hier, die Empfehlung, immer nur eine Einstellung ändern, Vergleich ziehen und dann ggf. nachjustieren. Mit dieser Einstellung wären wir dann auch durch mit der SDR-Kalibrierung des TCL C7K / Q7C.
HDR-Bildeinstellungen: Optimale Einstellungen für den TCL C7K / Q7C
Auch bei der HDR-Kalibrierung nehmen wir den Kino-Bildmodus als Basis für den TLC C7K / Q7C
Zur Einstellung für HDR-Inhalte gelangt ihr nur, wenn ihr auch eine Signalqelle mit HDR anliegen habt. Das kann eine 4K Blu-ray im 4K Blu-ray Player (HDMI), oder ein Film mit HDR über Netflix, Prime Video, Paramount+ usw. oder einfach nur ein Youtube-Video mit HDR wie in unserem Beispiel. Wenn ihr nicht wollt, dass das HDR-Video permanent läuft, stoppt dieses ganz normal und ruft dann die Bildeinstellungen über das Schnellauswahlmenü auf der Fernbedienung auf (drei Balken unten rechts am Nummernfeld). Habt ihr alles richtig gemacht, steht oben links im Menü auch „HDR-Bild“.
Danach folgen die Helligkeitseinstellungen für den TCL C7K / Q7C laut Angabe
Hier die weiteren Helligkeitseinstellungen für den TCL C7K / Q7C laut Angabe
Wir gehen in die Helligkeitseinstellungen mit Helligkeit auf Maximum (100) ebenso beim Kontrast (100). Schwarzstufe verbleibt auf 50, Gamma 2.2. Die restlichen Einstellungen sind ähnlich wie bei der SDR-Kalibrierung, nur dass wir hier nicht alles deaktivieren. Lokales Dimmen stellen wir auf Hoch, Größte Helligkeit auf Hoch und Lokaler Kontrast bleibt deaktiviert (Schliessen). Dynamische Helligkeit bleibt auch deaktiviert.
Über den 2-Punkt-Weißabgleich korrigieren wir das etwas zu warme Bild des TCL C7K / Q7C
Unter Farbe > Weißabgleich korrigieren wir auch beim HDR-Bild den leichten Rotstich des Bildes indem wir R-Offset auf -6 korrigieren. Etwas später im Beitrag geben wir euch noch eine Möglichkeit, unseren 20-Punkt-Weißabgleich abzugleichen.
Danach die Farbeinstellungen für den TCL C7K / Q7C
Angekommen bei den Farbeinstellungen „kopieren“ wir eigentlich die SDR-Einstellungen mit Farbsättigung 50, Farbton 50, Dynamische Farbe deaktiviert, Farbtemperatur 5 (Warm), RGB-Modus deaktiviert und Farbraum auf „Nativ“ oder „Auto“.
Die Klarheitseinstellungen dürfen nach persönlichen Vorlieben erfolgen (TCL C7K / Q7C)
Bei Klarheit bleibt im Regelfall auch alles deaktiviert. Hier gilt wie bei der SDR-Darstellung: Schließt erst einmal die reguläre Kalibrierung ab und tastet euch dann einzeln an die Klarheitseinstellungen heran.
Ebenso die Bewegungseinstellungen für den TCL C7K / Q7C
Das Gleiche bei den Bewegungseinstellungen. Black Frame Insertion oder Zwischenbildberechnung ist für reguläre Filme oder Serien eigentlich nicht vorgesehen, jedoch möchten wir hier niemandem vorschreiben, wie man Inhalte zu genießen hat.
20-Punkt-Weißpunkt-Einmessung C7K / Q7C
Wer dann fertig ist und wirklich Interesse hat, einmal unsere Werte für die 20-Punkt-Weißpunkt-Einstellung auszutesten, kann sich hier die Werte abpausen. Wir haben bereits darauf hingewiesen: Aufgrund von Panelstreuung, unterschiedlichen Umgebungshelligkeiten usw. sind 20-Punkt-Einmessungen eher spezifisch für jedes Modell zu sehen. Da man die 20-Punkt-Einmessung jedoch einfach mit einem Klick auf den Schieberegler de-/aktivieren kann, sehen wir hier keinen Grund, euch die Einstellungen vorzuenthalten. Gebt die Werte für Rot, Grün und Blau für die jeweiligen Intervalle ein und vergleicht dann, welches Bild euch besser gefällt. Gerne auch Feedback in den Kommentaren, ob die 20-Punkt-Kalibrierung besser abschneidet als die 2-Punkt-Einmessung.
Die 20-Punkt-Einmessung des C7K / Q7C ist mit Vorsicht zu genießen
Audioausgang-Einstellungen: Auto, ARC oder Subwoofer verbinden
Beim Audioausgang gibt es eine interessante Einstellung für einen externen Subwoofer (TCL C7K / Q7C)
Als letzten Hinweis noch einen Ausflug in die Audioeinstellungen. Dort sollte unter Audioausgang immer „Auto“ oder „ARC“ gewählt sein, überträgt ihr Audiosignale z.B. via HDMI an eine Soundbar oder Soundanlage. Interessant ist auch die Option, einen externen Subwoofer via Bluetooth mit dem TV zu verbinden, um somit eine der größten akustischen Schwachstellen zu korrigieren.
Die Gewinner des wohl wichtigsten Fernsehpreises, der Emmys, sind bekannt. Dabei hat es auch ein paar Überraschungen gegeben.
In den USA sind die Emmys so etwas wie die Oscars des Fernsehens. Aber auch international verfolgt man die Preisverleihung bzw. die Gewinner natürlich mit Interesse. Zumal seit vielen Jahren auch Streaming-Dienste regelmäßig mit ihren Produktionen unter den Gewinnern sind. 2025 hat es auch einige Überraschungen gegeben. Beispielsweise hat die prestigeträchtige HBO-Produktion „The White Lotus“ keinen einzigen Preis mitnehmen können.
Auch Colin Farrell geht mit „The Penguin“ leer aus
Auch Colin Farrell galt als einer der Favoriten für seine Rolle in „The Penguin“, konnte sich jedoch ebenfalls nicht durchsetzen. Dafür hat allerdings die ebenfalls in dem Spin-off von „The Batman“ agierende Criston Miloti einen Emmy als beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie mitnehmen können. In Sachen Comedy dürfte sich Apple gefreut haben, denn „The Studio“ von Apple TV+ durfte gleich mehrere Auszeichnungen mitnehmen, unter anderem für die beste Regie und das beste Drehbuch bei einer Comedyserie.
Auch dessen Serie „Severance“ konnte sich mehrere Emmys sichern. Auch wenn Warner Bros. wiederum mit „The White Lotus“ kein Land gesehen hat, konnte die Max-Produktion „The Pitt“ sich drei begehrte Emmys sichern, unter anderem die begehrte Trophäe als beste Dramserie. Insofern hat man so einen kleinen Ausgleich erzielt.
Netflix räumt mit „Adolescence“ ab
Auch Netflix atmet auf, denn mit „Adolescence“ konnte man gleich fünf Emmys einsacken. Währenddessen dürfte man bei Amazon und Prime Video eher beschämt in die Ecke blicken. Stattdessen hat Disney+ sich sogar einen Emmy für das beste Drehbuch im Bereich der Dramaserien bei dem Format „Andor“ aus dem Star-Wars-Universum sichern können.
Die Liste mit allen Gewinnern der Emmys 2025, es ist die 77. Preisverleihung dieser Art gewesen, findet ihr unten in der Tabelle. Seid ihr mit den Preisträgern einverstanden?
Kategorie
Gewinner
Beste Dramaserie
The Pitt
Hauptdarsteller in einer Dramaserie
Noah Wyle – The Pitt
Beste Comedyserie
The Studio
Beste Miniserie oder Anthologieserie
Adolescence
Talkshow
The Late Show With Stephen Colbert
Hauptdarsteller in einer Miniserie oder Anthologieserie
Stephen Graham – Adolescence
Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder Anthologieserie
Cristin Milioti – The Penguin
Nebendarstellerin in einer Miniserie oder Anthologieserie
Erin Doherty – Adolescence
Drehbuch für eine Varietéserie
Last Week Tonight with John Oliver
Live-Varieté-Special
SNL 50: The Anniversary Special
Drehbuch für eine Comedyserie
Seth Rogen et al. – The Studio
Drehbuch für eine Miniserie oder Anthologieserie
Jack Thorne & Stephen Graham – Adolescence
Nebendarsteller in einer Miniserie oder Anthologieserie