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Eigenes 4K IMAX Kino zum Preis von 1.2 Millionen Dollar

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IMAX 4K
Bild: imaxprivatetheater.com

Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum. Diese Weisheit taucht immer wieder in den Weiten des Internets auf.
Egal wie sehr ich mir ein eigenes 4K IMAX Kino erträume, ich werde nie eines besitzen. Wer aber über genug Kleingeld verfügt, der sollte einmal auf imaxprivatetheater.com vorbeischauen.

Für ca. 1,2 Millionen Dollar plant ein Team aus Spezialisten dein eigenes 4K IMAX Kino, vorausgesetzt du verfügst über die nötigen Räumlichkeiten. Und wenn nicht, setzen sich die Profis auch direkt mit deinem Architekten in Verbindung.

Der private Kinosaal wird im IMAX Theater Design angelegt, so das die Sitze leicht versetzt und nach unten absteigend angeordnet sind. Die Sitze sind perfekt auf die Leinwand ausgerichtet die sich über die komplette Wand erstreckt. Ein Panorama-Filmerlebnis erster Güte!

Die Entwicklung der 4K Blu Ray geht weiter

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4K Bluray - So könnte das Logo aussehenDie BDA (Blu Ray Disc Association) hat in einem offiziellen Statement an CNET nochmals bestätigt, dass sich neue Features für das Blu-Ray-Format in der Prüfung befinden, darunter auch die Wiedergabe von 4K-Inhalten.

Die Arbeitsgruppe die bereits seit Ende letzten Jahres neue Spezifikationen und Features für den Datenträger prüft, ist bereits im regen Kontakt mit Herstellern von Unterhaltungelektronik und Content-Lieferanten.

Das offizielle Statement der BDA:

Als Teil der bestehenden Verantwortung, die Blu-ray Disc als Premium-Plattform für Filme und andere Inhalte zu erhalten, hat die BDA letztes Jahr eine Arbeitsgruppe zusammengestellt, die eine Reihe von möglichen Format-Erweiterungen prüft, einschließlich derer, die potenziell die Wiedergabe von 4K Inhalten auf Blu-ray ermöglicht.

Während dem ersten Quartal dieses Jahres erhielt die Arbeitsgruppe zahlreiche Vorschläge und wird nun die Auswertung der verschiedenen Technologien vornehmen.

Die „Task Force“, die sich aus Vertretern von BDA Studiomitgliedern, Hersteller von Unterhaltungs-elektronik und Medien-Unternehmen besteht, freut sich auf den Austausch und auf neue Inhalte von Content-Erstellern. Darauf hin werden Empfehlungen zu den Spezifikationen und Technologien an die BDA übergeben, welche die Organisation noch in diesem Jahr vorstellen möchte.

Feedback zum günstigen Seiki 50 Zoll 4K-Fernseher

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Seiki SE50UY04
Seiki setzt auf ein simples, funktionales Produktdesign

Der Seiki SE50UY04 50 Zoll 4K-Fernseher ist seit Wochen in aller Munde und ebenfalls in einigen Wohnzimmern. Für einen Kampfpreis von nur 1.299,- $US kann man sich den Fernseher in den USA bestellen.

Erste Kunden verfassen in Foren und auf der Verkaufsplattform Amazon Lobeshymnen auf diesen Fernseher. Im amerikanischen Amazon-Shop gibt es eine Gesamtbewertung von 5/5 Sternen! Wenn es auch nur drei Bewertungen gibt, so scheint es sich bei dem TV doch um das ersehnte Schnäppchen im 4K-Markt zu handeln.

Auch wenn der Fernseher nicht über 3D, App-Support oder einem großartigen integrierten Upscaler verfügt, so zeigen sich die Nutzer durchweg begeistert, vorausgesetzt man befeuert den 4K-Fernseher mit dem richtigen Content.

Radeon HD 7990 Grafikkarte: High End Games in 4K-Auflösung

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Radeon HD 7990 Grafikkarte
Das Grafikmonster Radeon HD 7990

AMD stellt seine neue Grafikkarte, die Radeon HD 7990 vor. Mit diesem Grafikmonster erobert sich AMD den Titel „Schnellste Grafikkarte der Welt“ zurück. Vielleicht ist dies eine der ersten kommerziellen 4K-Grafikkarten weltweit, denn die Leistung des Grafikprozessors reicht aus um High-End-Games in voller 4K-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) darzustellen und das mit über 30 Bilder pro Sekunde.

AMD hat der Radeon HD 7990 in seinen Benchmarks die GTX 690, dem aktuellen Steckenpferd von Nvidia, gegenübergestellt. Dabei überragte der „rote Teufel“ in allen Spieleandwendungen die GTX 690 um mehrere FPS. Auch in Sachen Geräuschentwicklung kann die Radeon-Grafikkarte punkten. Hier kommt man im Leerlauf auf 30.1 dBA und bei Beanspruchung auf gerade einmal 37.8 dBA, was der Geräuschkulisse eines leisen Gespräches oder einer Bibliothek entspricht.

Japan: 21 Firmen kooperieren in „Super-4K-Taskforce“

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Japan 4KEin großer Unterschied zwischen Deutschland und Japan ist sicherlich, wie neue Technik in von der jeweiligen Kultur angenommen wird. In Deutschland haben es neue technische Errungenschaften nicht immer leicht und werden zögerlich von den Landsleuten akzeptiert.

In Japan hingegen werden diese meist mit offenen Armen empfangen. Nicht nur von der jungen Generation, sondern auch von der Industrie und der Regierung.

Deshalb werden z.B. neue 4K-Fernseher erst im asiatischen Raum, respektive Japan, oder Nordamerika zuerst eingeführt, bevor man sich auf das europäische Festland traut. Deshalb bilden 21 japanische Fernsehsender, Heimgerätehersteller und Telekommunkations-unternehmen eine neue „4K-Taskforce“, darunter auch NHK welche bereits seit längerer Zeit versuchen Ultra HD und Super Hi-Vision/8K zu pushen.

Bei den Heimgeräteherstellern gesellt sich Sony, Panasonic, Toshiba, Fujitsu und NEC zur 4K-Elite.

Xbox 720: Erste 4K-Spielekonsole auf dem Weg? – Vorstellung am 21. Mai

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Xbox 720 Konzept
Xbox 720 Konzept | Bild: techradar.com

Am 21. Mai kündigt Microsoft die neue „Xbox 720“ Spielekonsole an. Bereits im Vorfeld haben mehrere Quellen eine Veranstaltung im Mai vorhergesagt und diesmal soll die Community Recht behalten. Für Spiele-Enthusiasten stellt sich natürlich die Frage nach den neuen Features. Uns interessiert vor allem ein Feature: Wird die neue Konsole auch 4K-Auflösung unterstützen?

Die Enthüllung der Playstation 4 im Februar diesen Jahres hat viele Spielefans auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Die PS4 wird keine Spiele in 4K-Auflösung wiedergeben können. Lediglich die Wiedergabe von Bildern und Videomaterial wird in 3.840 x 2.160 Pixel möglich sein. Hat die neue Xbox genug Power um Spiele in 4K-Auflösung zum Laufen zu bringen?

Fast sicher ist ein Blu-Ray-Laufwerk, welches die Platzprobleme der in die Jahre gekommenen DVD beheben soll. Ein leistungsstarker Haupt- und Grafikprozessor ist ebenso sicher. Nur reicht das für aktuelle Spieleblockbuster?

Samsung Galaxy Note 3 mit 4K IPS-Display?

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Galaxy Note 3 4K
Galaxy Note 3 mit 4K Display? Bild: imexbb.com

Die ersten Daten zum neuen Samsung Galaxy Note 3 sind im Netz aufgetaucht. Dieses soll über ein IPS-Display mit 4K-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) verfügen.

Die Geräte der Note-Reihe schließen die Lücke zwischen Smartphone und Tablet. Mit einem 6,3 Zoll großen Display würde das neue Smartphone über eine Pixeldichte von 734 ppi (Pixel per Inch) verfügen. Das wäre mehr als die doppelte  Pixeldichte des Iphone 5 (326 ppi). Das hochauflösende Display soll dabei sicher hinter Gorilla-Glas 2 verbaut sein.

Die Daten kommen nicht etwa aus einem dubiosen Forum, sondern wurden auf dem Import Bulletin Board (imexbb.com), einer Business-Plattform aus der Schweiz für Händler und Zulieferer entnommen. Wobei man diese Daten trotzdem gerne anzweifeln darf.

Mit 7mm soll das neue Samsung-Gerät superflach werden und ist dabei gerade einmal 160 Gramm schwer. Im Inneren soll ein Quad-Core-CPU (CoreTex-A15) mit 2,5 GHz schlummern mit einer zusätzlichen MALI-400MP mobilen Grafiklösung. Als Betriebssystem ist Android 5.0 Lime Pie angegeben.

Samsung sorgt mit dem Evolution-Kit für Zukunftssicherheit bei 4K-TVs

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Samsung S9
Samsungs S9 für 39.999 $ in den USA

Samsung sorgt sich um die Zukunftssicherheit von aktuellen 4K-Fernsehern. Samsung verweist dabei auf neue technische Standards die in den verfügbaren 4K-Modellen noch garnicht integriert werden können, da diese noch garnicht ratifiziert sind.

Gegenüber Twice Magazine lies Michael Zöllner, Samsung Senior Director of Sales and Marketing verlauten, dass es grundsätzlich nicht zu empfehlen sei, sich einen 4K-Fernseher der aktuellen Generation zu kaufen. Diese sind kaum mit zukünftigen Formaten und Anschlüssen kompatibel. Diese Aussage traf Zöllner während einem Presse-Event der IFA Global in Italien.

„Kein 4K-Gerät wird mit den den zukünftigen 4K-Standards kompatibel sein“, im gleichen Zug erwähnte Zöllner das Samsung für seine Ultra HD-Fernseher ein „Evolution Kit“ zur Verfügung stellt, welches die Kompatibilität auf die nächsten vier bis fünf Jahre sichern soll. Danach sei aber Schluss.

Samsung empfiehlt: Kauft keine 4K-Fernseher – noch nicht!

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Samsung S9
Samsungs S9 für 39.999 $ in den USA

Samsung stellt sich nicht gerade als großartiger Teamplayer heraus, wenn es für die Industrie darum geht, hochpreisige 4K-Fernseher an den Mann zu bringen.

Gegenüber Twice Magazine lies Michael Zöllner, Samsung Senior Director of Sales and Marketing verlauten, dass es grundsätzlich nicht zu empfehlen sei, sich einen 4K-Fernseher der aktuellen Generation zu kaufen. Diese sind kaum mit zukünftigen Formaten und Anschlüssen kompatibel. Diese Aussage traf Zöllner während einem Presse-Event der IFA Global in Italien.

„Kein 4K-Gerät wird mit den den zukünftigen 4K-Standards kompatibel sein“, im gleichen Zug erwähnte Zöllner das Samsung für seine Ultra HD-Fernseher ein „Evolution Kit“ zur Verfügung stellt, welches die Kompatibilität auf die nächsten vier bis fünf Jahre sichern soll. Danach sei aber Schluss.

Telekom bestätigt DSL-Drosselung – Gefahr für Streamingdienste?

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Deutsche Telekom LogoHeute gab die Deutsche Telekom bekannt, dass neue Internetverträge ab dem 02. Mai mit einem integrierten Highspeed-Volumen wie beim Mobilfunk ausgestattet sind. Somit sind High-Speed-Datenflatrates bei Deutschlands größten Internet- und Telefonieanbieter nicht mehr unbegrenzt. Genau wie bei Mobilfunkverträgen wird die Geschwindigkeit nach Überschreiten einer bestimmten Datenmenge auf ein Mindestmaß (384 Kbit/s) gedrosselt, welches zum „normalen“ Surfen im Internet ausreicht

Viele sehen im Streaming den zukünftigen Distributionskanal für 4K-Serien und Filme. Das rüttelt die Pläne von Sony und Co. natürlich mächtig durch, möchte man doch mit einer Online-Filme-Bibliothek dem Kunden den einfachen Zugriff auf hochauflösendes Material ermöglichen. Ab Anfang Mai gelten für Neukunden folgende Datenbegrenzungen die aber erst zu einem späteren Zeitpunkt umgesetzt werden. „Wir gehen bisher davon aus, dass wir die Limitierung technisch nicht vor 2016 umsetzen“, so Hagspihl.

Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 16 Mbit/s: 75 GB
Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 50 Mbit/s: 200 GB
Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s: 300 GB
Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 200 Mbit/s: 400 GB

Wer dieses Kontingent überschreitet, darf natürlich nochmals in die Tasche greifen und wie bei den meisten Mobilfunkverträgen das Volumen per Zahlung aufstocken. Auch Kunden von „Entertain“ dem Fernseh- und Filmangebot der Deutschen Telekom, dürfen durchatmen. Die benötigten Daten, die über diesen Dienst laufen, werden nicht vom Gesamtvolumen abgezogen.

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