Apple könnte euch im Heimkino ein leichtes Audio-Upgrade spendieren. So arbeitet man an einer erweiterten Einbindung seiner HomePods.
Grundsätzlich ist es jetzt schon möglich, zwei HomePods mit einem Apple TV 4K zu synchronisieren. Das Ergebnis ist, dass ihr die beiden Smart-Speaker für Stereo-Sound nutzen könnt. Amazon geht da z. B. mit Alexa for Home Theater schon etwas weiter. Genau das scheint Apple auch vorzuhaben. Zumindest finden sich darauf Hinweise in den Betriebssystemen des Herstellers.
Bis zu vier HomePods für Surround-Sound
Aktiviert ist die neue Funktion demnach noch nicht. Sie sieht offenbar vor, bis zu vier HomePods kabellos mit dem Apple TV 4K zu verbinden, um den Ton wiederzugeben. Wie gehabt sollen dabei zwei der Smart-Speaker als vordere Stereo-Lautsprecher dienen. Die anderen beiden sollen als Rears für Sound von hinten sorgen. Das wäre also ein verhältnismäßig günstiger und leicht aufzustellender Surround-System-Ersatz.
Vielleicht könnt ihr schon bald vier HomePods im Heimkino einspannen.
Zudem ist in den bisherigen Verweisen auch von einer automatischen Raumkalibrierung die Rede. Das würde viel manuelles Gefrickel ersparen, um den Klang passend abzustimmen. Obendrein werdet ihr bei Stereo-Inhalten die Wahl haben. Ihr könnt sie wahlweise nur über die vorderen Speaker wiedergeben oder auf alle vier Lautsprecher hochskalieren.
Party-Modus kommt
Ebenfalls plant Apple noch einen sogenannten Party-Modus. Der soll dann ermöglichen, dass sich die HomePods weniger auf eine bestimmte Sitzposition ausrichten und den Klang mehr frei in den Raum abstrahlen. Geplant sind offenbar auch neue Lautsprecher unter dem Codenamen „AID12007“. Was dahinterstecken könnte, ist jedoch noch offen. Von einem neuen HomePod mini über einen größeren HomePod bis hin zu einer Soundbar ist vieles möglich.
Offen ist auch noch, wie sich die HomePods kombinieren lassen könnten. Schön wäre es ja beispielsweise, wenn man verschiedene Modelle im Tandem nutzen könnte. Sagen wir also, dass ihr z. B. zwei große HomePods als Front-Lautsprecher einsetzt und zwei HomePod mini für den Rear-Sound. Dazu gibt es aktuell aber noch keine Angaben. Apple selbst enthält sich natürlich eines Kommentars, warten wir also mal ab.
„Terminator“ (1984) bekommt im Dezember 2026 eine umfangreiche neue 4K-Auswertung spendiert. Capelight Pictures veröffentlicht den Science-Fiction-Klassiker mit Arnold Schwarzenegger gleich in acht Sammler-Editionen als Mediabook, Steelbook, ICONART-Box und Ultimate Edition. Endlich ist auch wieder der deutsche Originalton mit an Bord!
An Auswahl mangelt es bei der neuen Veröffentlichung von James Camerons „Terminator“ definitiv nicht. Capelight Pictures bringt am 17. Dezember 2026 jeweils zwei Mediabooks und zwei Steelbooks mit unterschiedlichen Cover-Motiven in den Handel. Hinzu kommen zwei aufwendige ICONART-Boxen sowie zwei Ultimate Editions. Der grundlegende Disc-Inhalt ist jedoch weitgehend identisch und bietet neben der 4K Ultra HD Blu-ray eine normale Blu-ray sowie eine separate Bonus-Blu-ray.
*Klickt euch durch die Tabs, um eure favorisierte Variante zu finden:
Mediabook AMediabook BSteelbook ASteelbook BUltimate Media AUltimate Media BIconArt Steel AIconArt Steel B
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 08:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 07:34 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 08:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 08:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am um . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Terminator mit Dolby Vision und restauriertem deutschen Originalton
Technisch setzt Capelight auf das bekannte 4K-Master des Films im Bildformat 1.85:1. Die 4K Blu-ray unterstützt sowohl Dolby Vision als auch HDR10. Beim Ton können Zuschauer zwischen deutschem und englischem Dolby Atmos sowie den jeweiligen Originalfassungen in PCM 2.0 Mono wählen. Und endlich wurde auch die „Verschlimmbesserung“ der deutschen Tonspur behoben. Es kommt nämlich wieder die alte deutsche Tonfassung zum Einsatz, welche restauriert wurde und unter anderem wieder die ursprünglichen Schussgeräusche enthält. Damit richtet sich die Veröffentlichung nicht nur an Käufer, denen eine moderne Atmos-Abmischung wichtig ist, sondern auch an Puristen, die „Terminator“ möglichst nah an seiner ursprünglichen deutschen Kinoversion sehen möchten.
Mediabook, Poster, Kinoaushangfotos, Booklets und Collectibles (1984 Expl.)
Ultimate Edition Cover B
Mediabook, Poster, Kinoaushangfotos, Booklets und Collectibles (1000. Expl.)
ICONART Cover A
Steelbook, Metallposter, Booklet und 12 Kinoaushangfotos (1000. Expl.)
ICONART Cover B
Steelbook, Metallposter, Booklet und 12 Kinoaushangfotos (1000. Expl.)
Die beiden ICONART-Ausgaben und die Ultimate Edition Mediabook Cover B sind jeweils auf 1.000 Exemplare limitiert und ausschließlich über den Capelight-Shop erhältlich. Ebenso exklusiv, aber auf 1984 Exemplare limitiert (Kino-Releasejahr), ist die Ultimate Edition Mediabook Cover A. Noch umfangreicher fallen die Ultimate Editions aus. Neben dem Mediabook gibt es unter anderem zwei Poster, zwölf nachgedruckte Kinoplakatfotos, ein zusätzliches Booklet, ein Zertifikat sowie diverse Repliken und Collectibles. Dazu gehören etwa die Polizeiakte von Kyle Reese, ein Foto von Sarah Connor und ein TechNoir-Eintrittsticket.
Bonus-Blu-ray mit ungewöhnlicher Retrofassung
Auch die Bonus-Blu-ray hat einen interessanten Zusatz zu bieten. Enthalten ist eine ungekürzte Retrofassung von „Terminator“ im 4:3-Format (1.33:1). Als Grundlage diente eine deutsche 35-mm-Kopie, die mit Material einer Vollbildfassung ergänzt wurde. Fehlende, genauer gesagt früher geschnittene Szenen wurden entsprechend angepasst. Dazu kommen Featurettes zur Entstehung des Films, den visuellen Effekten und dem Vermächtnis von „Terminator“, nicht verwendete Szenen mit optionalem Audiokommentar von James Cameron sowie ein alternativer Anfang der deutschen Fassung. Alle Varianten sollen am 17. Dezember 2026 erscheinen und können bereits bei mehreren Händlern sowie direkt bei Capelight vorbestellt werden.
Amazon bringt seine umstrittene Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ überraschenderweise auf Disc heraus – als 4K Ultra HD Blu-ray im Steelbook.
Update: Die erste und zweite Staffel zu „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ kann ab sofort in der deutschen Variante vorbestellt werden. Releasetermin ist der 26. November 2026 und neben dem limitierten 4K Steelbook gibt es bei der Ausstattung noch einige Goodies. Hier findest du mehr Informationen!
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 08:26 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 08:13 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
So erscheinen die ersten beiden Staffeln der Fantasy-Serien, die lose auf den Geschichten von J. R. R. Tolkien basieren, auf 4K Ultra HD Blu-ray. Beide Seasons wird es sowohl in limitierten Steelbooks mit zusätzlichen Art-Cards geben als auch in regulären Amaray-Cases. Aktuell sind die physischen Veröffentlichungen jedoch nur in Großbritannien sowie den USA gelistet.
Herr der Ringe: Die Ringe der Macht stieß auf geteiltes Echo
Die Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ gilt als eines der Lieblingsprojekte von Amazon-CEO Jeff Bezos, wurde ihrem exorbitanten Budget in den Abrufzahlen am Ende aber nicht wirklich gerecht. So stellte sich heraus, dass viele Zuschauer bereits vor Abschluss der ersten Staffel ausstiegen. Kritik hagelte es vor allem an den Drehbüchern der relativ unerfahrenen Serienautoren. Zudem wurde Tolkiens klar nordeuropäisch inspirierte Fantasy-Welt um moderne Diversität ergänzt, was ein Teil der Zuschauer als unpassend empfand.
So sieht die Amaray zu „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ aus.
Die beiden Staffeln von „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ erscheinen jeweils in Sets mit vier Discs. Sie bieten den Originalton in Dolby Atmos an und nutzen für das Bild sowohl HDR10 als auch Dolby Vision. Technisch könnte man also durchaus auf einem hohen Niveau spielen.
Bringt Amazon die Steelbooks nach Deutschland?
In Großbritannien sind die beiden Seasons von „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ zu Preisen von jeweils rund 47 Euro für die Amaray-Versionen und 58 Euro für die limitierten Steelbooks vorbestellbar. Wer über einen Import nachdenkt, sollte im Kopf behalten, dass noch Versandkosten und Zollgebühren bzw. Steuern obendrauf kommen. Das Erscheinungsdatum der Sets ist der 2. November 2026.
Auch Season 2 erscheint im limitierten Steelbook.
Fans von „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ werden sich sicherlich über die unerwartete Veröffentlichung der beiden Staffeln auf 4K Ultra HD Blu-ray freuen. Es bleibt nun abzuwarten, ob auch eine deutsche Veröffentlichung naht.
GEEKOM hat auf der IFA 2026 in Berlin deutlich mehr gezeigt als nur die nächste Generation seiner Mini-PCs. Mit vier zusammengeschalteten A9 Mega demonstrierte der Hersteller einen kompletten KI-Cluster, daneben gab es den neuen IT13 Mega, neue GeekBooks mit AMD-Prozessoren und natürlich auch deutlich bodenständigere Mini-PCs zu sehen.
Anzeige: Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit GEEKOM.
Bereits vor der IFA hatten wir euch einen ersten Überblick über die neuen Geräte von GEEKOM gegeben. Inzwischen ist die Messe gelaufen bzw. befindet sich in den letzten Stunden und damit liegen deutlich mehr Details darüber vor, was GEEKOM in Halle 6.2 am Stand H6.2-119 tatsächlich aufgefahren hatte. Das Spektrum war dabei ziemlich breit. Es reichte vom günstigen Office-Mini-PC über ultraleichte Notebooks bis hin zu einem aus vier Rechnern bestehenden System, das große KI-Modelle komplett lokal ausführen kann. Gleichzeitig zeigte GEEKOM mit Geräten wie dem IT13 Mega, wohin sich klassische Mini-PCs in den kommenden Generationen entwickeln dürften.
Agent 4N: Vier GEEKOM A9 Mega werden zu einem KI-Cluster
Der Mini PC-Cluster mit vier Geekom A9 Mega ist ein lokales KI/AI-Powerhouse!
Das auffälligste Exponat war zweifellos der sogenannte Agent 4N. Dafür verbindet GEEKOM vier seiner A9 Mega über USB4 miteinander und lässt die Rechner gemeinsam an KI-Aufgaben arbeiten. Jeder der vier Mini-PCs arbeitet mit einem AMD Ryzen AI Max+ 395 und der integrierten Radeon 8060S. Statt eines klassischen Server-Racks und spezieller Netzwerkhardware reicht GEEKOM für die Verbindung der Systeme USB4. Als Softwarebasis kommen unter anderem Ubuntu, AMD ROCm und DwarfStar zum Einsatz.
Der KI-Cluster in Aktion!
Auf dem Messeaufbau lief DeepSeek V4 Flash vollständig lokal. GEEKOM nennt für eine einzelne Anfrage rund 14,6 Token pro Sekunde sowie Kontextgrößen von bis zu 250.000 Token. Die Stärke des Systems liegt damit weniger darin, einen Cloud-Dienst bei der reinen Antwortgeschwindigkeit zu schlagen. Interessanter ist die Möglichkeit, sehr große Dokumente, Quellcode, interne Wissensdatenbanken oder KI-Agenten zu verarbeiten, ohne die zugrunde liegenden Daten überhaupt an einen externen Anbieter übermitteln zu müssen.
Genau darauf zielt GEEKOM auch ab. Der Agent 4N ist weniger ein Rechner für Privatnutzer als vielmehr eine Demonstration für Unternehmen, Entwickler oder kleinere Teams, die KI-Anwendungen innerhalb der eigenen Infrastruktur betreiben möchten. Praktisch ist dabei, dass sich das System prinzipiell skalieren lässt. Ein A9 Mega funktioniert weiterhin als eigenständiger Mini-PC, mehrere Geräte können anschließend zu einem Verbund zusammengeschaltet werden.
A9 Mega mit Ryzen AI Max+ 388 als günstigere Alternative
Der Geekom A9 Mega Mini-PC mit AMD Ryzen AI Max+ 388 und 64 GB „unified“ Memory.
Wer keine vier A9 Mega benötigt, für den hatte GEEKOM noch eine zweite interessante Konfiguration dabei. Diese arbeitet nicht mit dem Ryzen AI Max+ 395, sondern mit einem AMD Ryzen AI Max+ 388. Der Prozessor besitzt zwar weniger CPU-Kerne, behält aber die leistungsfähige Radeon 8060S. Gerade bei lokalen KI-Anwendungen ist das durchaus sinnvoll, weil hier GPU-Leistung und verfügbarer Speicher häufig wichtiger sind als möglichst viele klassische CPU-Kerne. GEEKOM kombiniert den Prozessor mit 64 GB Unified Memory und einer Phison AI SSD. Damit sollen sich lokal Sprachmodelle mit 70 Milliarden Parametern und teilweise sogar noch größere Modelle betreiben lassen.
Der Unified Memory ist dabei einer der entscheidenden Unterschiede zu einem klassischen Desktop-PC. CPU und Grafikeinheit können auf einen gemeinsamen großen Speicherbereich zugreifen. Bei KI-Modellen muss deshalb nicht zwingend eine große dedizierte Grafikkarte mit entsprechend viel eigenem VRAM verbaut werden.
IT13 Mega: Intels Arc B390 landet im Mini-PC
Für uns gehört der neue GEEKOM IT13 Mega trotzdem zu den spannendsten klassischen PC-Neuheiten des Messestands. Hier steckt Intels neuer Core Ultra X7 358H im kompakten Gehäuse. Der Prozessor bringt 16 CPU-Kerne, eine eigene NPU für KI-Berechnungen und vor allem die integrierte Intel Arc B390 mit. Letztere basiert auf einer neuen Intel-Grafikgeneration und dürfte den größten Unterschied gegenüber vielen bisherigen Mini-PCs ausmachen.
Solche Rechner sind damit längst nicht mehr auf Office, Browser, Streaming oder einfache Server-Aufgaben beschränkt. Auch Bildbearbeitung, Videoschnitt und Spiele können auf einer leistungsfähigen integrierten GPU laufen, ohne dass dafür eine separate Grafikkarte notwendig wird. Natürlich sollte man auch einen IT13 Mega nicht mit einem großen Gaming-PC samt High-End-GPU verwechseln. Die Grenzen zwischen Mini-PC und klassischem Desktop verschwimmen aber zunehmend.
Preise und finale Speicherkonfigurationen hat GEEKOM für den IT13 Mega bislang noch nicht vollständig kommuniziert. Der Mini-PC war auf der IFA entsprechend auch ein Ausblick auf die kommende Produktgeneration.
GeekBook X16 Pro bekommt AMD Ryzen AI 9 HX 470
Das GeekBook X16 Pro mit starkem AMD Prozessor!
GEEKOM baut gleichzeitig sein noch relativ junges Notebook-Geschäft weiter aus. Besonders prominent stand auf der IFA eine neue AMD-Version des GeekBook X16 Pro. Statt eines Intel-Prozessors kommt hier der AMD Ryzen AI 9 HX 470 samt Radeon 890M zum Einsatz. Damit gibt es auch beim Notebook eine Kombination aus leistungsfähiger CPU, schneller integrierter Grafik und eigener NPU für lokale KI-Anwendungen. Interessant bleibt vor allem der Formfaktor. Das X16 Pro steckt in einem leichten Magnesiumgehäuse, wiegt rund 1,3 Kilogramm und besitzt einen 77-Wh-Akku. GEEKOM versucht also nicht, die hohe Leistung in einen klassischen schweren Gaming-Laptop zu stecken. Die Radeon 890M ist zudem schnell genug, um neben klassischen Produktivitäts- und Kreativanwendungen auch Gaming mit angepassten Einstellungen zu ermöglichen.
GeekBook X14 Pro war eine DER IFA-Überraschungen
Im ursprünglichen IFA-Ausblick hatten wir dagegen den neuen GeekBook X14 Pro noch nicht auf dem Schirm. Das kompaktere Notebook stand ebenfalls am GEEKOM-Stand und verwendet in der dort gezeigten AMD-Version ebenfalls den Ryzen AI 9 HX 470 samt Radeon 890M. Dabei wird das Konzept noch einmal deutlich extremer auf Mobilität getrimmt. Das Magnesiumgehäuse bringt laut den Angaben am Messestand lediglich rund ein Kilogramm auf die Waage.
Besonders interessant ist das 14 Zoll große 2,8K-AMOLED-Display mit 2.880 x 1.800 Bildpunkten im 16:10-Format. Der Bildschirm soll 100 Prozent des DCI-P3-Farbraums darstellen. Hinzu kommen ein 72-Wh-Akku, Laden über USB-C mit 65 Watt, ein Fingerabdrucksensor im Einschaltknopf und eine mechanische Abdeckung für die Webcam.
Modell
GeekBook X14 Pro
GeekBook X16 Pro
Prozessor
AMD Ryzen AI 9 HX 470
AMD Ryzen AI 9 HX 470
Grafik
Radeon 890M
Radeon 890M
Display
14 Zoll, 2.8K AMOLED
16 Zoll
Gewicht
ca. 1 kg
ca. 1,3 kg
Akku
72 Wh
77 Wh
Für beide neuen AMD-Versionen stehen Preise und konkrete Termine noch aus. Besonders der X14 Pro könnte aber interessant werden, wenn GEEKOM das geringe Gewicht mit einem konkurrenzfähigen Preis kombiniert.
A5 2027 Edition: Es geht auch ohne KI-Hochleistungsprozessor
Der Geekom A5 Mini-PC in der 2027-Edition!
Fast schon etwas unspektakulär wirkt zwischen all den KI-Systemen die GEEKOM A5 2027 Edition. Dabei dürfte gerade dieser Mini-PC für viele Käufer am Ende wesentlich relevanter sein. Verbaut wird unter anderem der AMD Ryzen 7 7730U mit acht CPU-Kernen. Das ist weder AMDs neueste Prozessorarchitektur noch ein Chip, mit dem GEEKOM neue KI-Rekorde aufstellen möchte. Für Office, Internet, Streaming, Homeoffice, kleinere Server-Aufgaben oder einfache Bildbearbeitung reicht die Leistung aber weiterhin problemlos aus. Gleichzeitig kann GEEKOM dadurch wesentlich niedrigere Preise anbieten als bei einem A9 Mega. Damit zeigte der IFA-Auftritt recht schön, wie breit GEEKOM sein Sortiment inzwischen aufstellt. Nicht jeder Nutzer benötigt 70B-KI-Modelle oder die schnellste integrierte GPU.
GEEKOM zeigte auch das aktuelle Serien-Line-up
Die IFA bestand bei GEEKOM jedoch nicht ausschließlich aus noch unveröffentlichten Geräten. Der Hersteller nutzte den Stand ebenfalls, um sein inzwischen ziemlich umfangreiches aktuelles Sortiment zu präsentieren. Dazu gehören beispielsweise leistungsfähige Mini-PCs wie der A9 Max 2026 Edition mit Ryzen AI 9, der Intel-basierte IT15 und der GT1 Mega. Im Notebook-Bereich ergänzen bereits erhältliche GeekBooks wie das M16 sowie die bisherigen Intel-Versionen des X14 Pro und X16 Pro das Angebot.
Damit wird auch deutlich, wie stark sich GEEKOM in den vergangenen Jahren verbreitert hat. Der klassische kompakte Office-PC bleibt weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Sortiments. Gleichzeitig dringt der Hersteller mit leistungsfähigeren integrierten GPUs, großen Speicherausstattungen und lokalen KI-Anwendungen zunehmend in Bereiche vor, für die früher ein deutlich größerer Desktop-PC notwendig gewesen wäre.
Nach der IFA läuft der große GEEKOM Jubiläums-Sale
Den Geekom IT13 Max gibt es jetzt im Anniversary-Sale mit 19 Prozent Rabatt!
Passend zur IFA läuft aktuell außerdem der Jubiläums-Sale von GEEKOM. Der Hersteller wirbt dabei mit Rabatten von bis zu 45 Prozent auf ausgewählte Mini-PCs und Notebooks. Besonders interessant ist aus unserer Sicht aktuell allerdings der GEEKOM IT13 Max. Den Mini-PC hatten wir bereits ausführlich ausprobiert. Trotz des ähnlichen Namens sollte man ihn nicht mit dem gerade erst auf der IFA gezeigten IT13 Mega verwechseln.
Im IT13 Max steckt ein Intel Core Ultra 9 185H mit 16 Kernen und 22 Threads sowie integrierter Intel-Arc-Grafik und NPU. Dazu kommen unter anderem USB4, Wi-Fi 7 und gleich zwei 2,5-Gigabit-Ethernet-Anschlüsse. Mit unserem exklusiven Rabattcode 4KIT13M23 bekommt ihr die Version mit 24 GB Arbeitsspeicher und 500-GB-SSD aktuell für 649 statt 799 Euro. Damit sinkt der Preis um 150 Euro bzw. rund 19 Prozent.
Der Gutscheincode ist nach aktuellem Stand bis zum 30. September 2026 gültig. Wer aktuell einen leistungsfähigen Mini-PC sucht und nicht auf die nächste Generation rund um den IT13 Mega warten möchte, bekommt damit aus unserer Sicht eines der interessantesten Angebote des gesamten Jubiläums-Sales.
GEEKOM wird deutlich ambitionierter
Der IFA-Auftritt zeigt vor allem, wie weit sich GEEKOM vom klassischen Anbieter kleiner Office-PCs entfernt hat. Geräte wie der A5 bleiben zwar erhalten und dürften weiterhin einen großen Teil der Verkäufe ausmachen. Am anderen Ende des Sortiments stehen inzwischen aber Systeme wie der A9 Mega oder sogar ein kompletter Verbund aus vier Mini-PCs. Fast spannender sind deshalb die Geräte dazwischen. Der IT13 Mega könnte mit Intel Arc B390 ein äußerst leistungsfähiger Allround-Mini-PC werden, während die neuen AMD-Versionen von X14 Pro und X16 Pro zeigen, dass GEEKOM auch bei leichten Notebooks zunehmend ambitionierter auftritt.
Bei mehreren IFA-Neuheiten fehlen allerdings noch Preise und konkrete Markttermine. Genau davon wird am Ende abhängen, wie interessant IT13 Mega, X14 Pro und X16 Pro tatsächlich werden. Technisch hat GEEKOM auf der IFA 2026 jedenfalls genug gezeigt, um auch nach der Messe noch einige Geräte auf unserer Beobachtungsliste zu behalten.
Der Kultfilm „Crocodile Dundee“ erhält wohl endlich eine ungeschnittene 4K-Disc. Paramount erbarmt sich in den USA der Fangemeinde.
Der Kultklassiker aus dem Jahr 1986 ist zwar in Deutschland bereits als Ultra HD Blu-ray erschienen, allerdings nur in einer geschnittenen Version. Irreführenderweise ist jene als „Encore Cut“ betitelt, kürzt den Film aber in Wahrheit. So wurden einige Szenen herausgeschnitten, weil sie nach Meinung der Verantwortlichen nicht mehr dem heutigen Zeitgeist entsprechen. Fans von „Crocodile“ Dundee“ haben darauf online bereits mit einem Shitstorm reagiert.
Paramount plant „Crocodile Dundee“ ungeschnitten
So weist die Verpackung von „Crocodile Dundee“ in Deutschland bedauerlicherweise nicht auf diese Schnitte hin. Auch in Australien ist der Film nur in diesem ungeliebten „Encore Cut“ zu haben. Auch wir lehnen das ab. So kann man sich immer darüber streiten, ob Gags in Filmen gut oder schlecht gealtert und heute noch angemessen sind. Sie spiegeln aber eben den damaligen Zeitgeist wider und sind Teil des Originals. Sie einfach unter den Teppich zu kehren, sehen wir sogar als schädlich an. So gibt es keine Chance, zu diskutieren und zu reflektieren. „Aus den Augen, aus dem Sinn“ ist wohl die schlechteste Lösung.
Wie dem auch sei, bei Blu-ray.com haben Insider mit direktem Kontakt zu Paramount, die im Forum einen hervorragenden Ruf genießen, bestätigt, dass die US-Ultra-HD-Blu-ray die ungeschnittene Kinofassung beinhalten soll. Ultimativ wäre die australische Kinofassung gewesen, die noch etwas länger ist, doch jene wird wohl ein Traum bleiben. Immerhin erscheint jedoch in den Vereinigten wohl nicht der geschnittene „Encore Cut“.
Uncut-4K-Disc ohne deutsche Tonspur
Wer sich in Deutschland die ungeschnittene Fassung von „Crocodile Dundee“ wünscht, wird also wohl zu einem US-Import greifen müssen. Die technischen Spezifikationen der Ultra HD Blu-ray sind noch offen. Wir rechnen jedoch leider nicht mit einer deutschen Tonspur, da die Lizenz hierzulande bei einem anderen Vertrieb liegt.
Ohne Vorwarnung spendiert Bose seinem TV Speaker eine 2. Generation. Damit kehrt die „dumme“ Soundbar nach langer Pause aufgefrischt zurück.
Bose hatte 2020 mit dem TV Speaker eine Soundbar veröffentlicht, hinter deren Namen man eigentlich einen Lautsprecher vermuten würde. Ungeachtet des wohl etwas unglücklichen Namens kommt nun eine 2. Generation auf den Markt. Der Bose TV Speaker (2. Gen.) ist zunächst zwar nur für die USA bestätigt, sollte aber auch zeitnah in Deutschland aufschlagen. Denn genau so lief es ja auch schon mit dem Vorgängermodell.
Bose TV Speaker (2. Gen.): Das kann die „dumme“ Soundbar
Trotz des zeitlichen Abstands hat sich generell beim Bose TV Speaker der 2. Generation technisch relativ wenig getan. Das neue Modell verzichtet weiterhin auf Wi-Fi/Ethernet und smarte Zusatzfunktionen. Ein Fortschritt: Lag beim ersten Modell nur ein Optical-Kabel bei, so spendiert der Hersteller dem Lieferumfang nun ein HDMI-Kabel. Die Schnittstellen sind mit HDMI mit ARC, Bluetooth für kabellose Verbindungen sowie AUX/Sub-Out und Optical identisch geblieben.
Der Bose TV Speaker (2. Gen.) kostet in den USA 299 US-Dollar.
Bose hat vor allem die Optik des TV Speaker (2. Gen.) überarbeitet. Dank stärker abgerundeter Ecken soll die Ästhetik moderner wirken. Obendrein hat man die Subwoofer-Kompatibilität ausgebaut. Denn ihr könnt nun auch den Lifestyle Ultra Subwoofer in Kombination mit dem Klangriefel nutzen.
Weiterhin eine 3.0-Soundbar
Der Bose TV Speaker (2. Gen.) bleibt weiterhin eine 3.0-Soundbar. Somit kombiniert der Klangriegel zwei angewinkelte Fullrange-Treiber mit einem Center-Hochtöner. Die Bedienung erfolgt mangels App über die Remote. Diese erlaubt es auch, einen Bass Boost zu aktivieren oder einen Dialogmodus zu aktivieren.
Der Bose TV Speaker (2. Gen.) dürfte auch nach Deutschland kommen.
In den Vereinigten Staaten kostet der Bose TV Speaker der 2. Generation 299 US-Dollar. Die Auslieferung erfolgt ab dem 10. September 2026. Wir sind gespannt, wann die Ankündigung für den dt. Markt folgen wird.
Bei den 4K Blu-ray-Neuheiten der KW 37/2026 gibt es wieder sehr viel Auswahl für Filmsammler. Mit „Das Schweigen der Lämmer“, „Thelma & Louise“, „Fargo“, „Misery“ und „Dressed to Kill“ stehen mehrere große Klassiker an. Dazu gesellen sich unter anderem „Barbarian“, „Talk to Me“, „Lady Vengeance“, „RoboCop 2″ und „Memoiren einer Schnecke“.
Capelight Pictures dominiert die Veröffentlichungsliste dieses Mal fast vollständig und bringt eine ungewöhnlich breite Auswahl an Filmen auf 4K Ultra HD Blu-ray heraus. Darunter finden sich viele Werke großer Filmemacher wie Ridley Scott, den Coen-Brüder, Park Chan-Wook oder Brian De Palma. Da die Filmauswahl diese Woche etwas umfänglicher ausfällt, wollen wir gar nicht zu viele Worte verlieren, sondern gehen direkt rein:
Alle 4K Blu-ray Neuheiten der Kalenderwoche 37 / 2026:
Das Schweigen der Lämmer (1991): Anthony Hopkins und Jodie Foster auf 4K UHD
„Das Schweigen der Lämmer“ jetzt auch als günstige Standard 4K Blu-ray.
Highlight:Das Schweigen der Lämmer gehört längst zu den großen modernen Filmklassikern. Der Thriller gewann die fünf wichtigsten Oscars für Film, Regie, Hauptdarsteller, Hauptdarstellerin und Drehbuch. Jodie Foster trägt den Film als FBI-Anwärterin Clarice Starling, die bei der Jagd auf einen Serienmörder ausgerechnet Hannibal Lecters Hilfe benötigt. Der Film wurde bereits mehrere Male auf 4K UHD Blu-ray veröffentlicht, erscheint jetzt jedoch endlich in einer günstigeren „Standard“-Variante. Wir haben euch die limitierten Mediabook- und Steelbook-Editionen noch einmal mit angehängt! 4K UHD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, 119 Min., LPCM 2.0 & DTS-HD MA 5.1 (Deutsch & Englisch).
*Klicke dich durch die Tabs, um deine favorisierte Edition zu finden:
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 08:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 08:36 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 09:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Thelma & Louise (1991): Ridley Scotts Roadmovie-Klassiker
Thelma & Louise als Standard 4K Blu-ray.
Thelma & Louise beginnt als Wochenendausflug und kippt schnell in eine völlig andere Richtung. Ridley Scott verbindet Roadmovie, Drama und Thriller. Ein sehr junger Brad Pitt ist ebenfalls dabei. Bei diesem Release handelt es sich ebenfalls um eine Wiederveröffentlichung in einer kostengünstigen Standard-Variante, wobei dieses lediglich bis zu einem bestimmten Datum exklusiv über den Capelight-Shop erhältlich war. Jetzt auch bei anderen Händlern. Wir haben das limitierte Mediabook + Steelbook ebenfalls angehängt. 4K UHD, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, 130 Min., LPCM 2.0 (Deutsch), DTS-HD MA 5.1 (Englisch).
*Klicke dich durch die Tabs, um deine favorisierte Edition zu finden:
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 07:34 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 07:34 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 07:34 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Fargo (1996): Coen-Klassiker auf 4K Blu-ray
Fargo auf Standard 4K Blu-ray.
Fargo erzählt von einem entgleisten Entführungsplan, sehr viel Schnee und Menschen, die sich für schlauer halten, als sie sind. Die Mischung aus schwarzem Humor, Gewalt und der gemütlichen Minnesota-Stimmung ist bis heute einmalig. Einer der Filme aus der Hochzeit der Coen-Brüder. 4K UHD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, 98 Min., LPCM 2.0 & DTS-HD MA 5.1 (Deutsch & Englisch).
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 08:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Barbarian (2022): Überraschungs-Horror von Zach Cregger auf 4K Blu-ray
Barbarian bekommt mit diesem Steelbook eine schicke Sammleredition auf 4K Blu-ray spendiert.
Bei Barbarian sollte man möglichst wenig über die Handlung wissen. Es beginnt mit einer doppelt gebuchten Unterkunft in Detroit, was alleine schon Horror genug ist. Wer den Film bisher nicht kennt, sollte sich auch vor der UHD möglichst wenig spoilern lassen und sich auch ohne Trailer in den Horrortrip trauen. 4K UHD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, 102 Min., DTS-HD HR 5.1 (Deutsch), DTS-HD MA 5.1 (Englisch).
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 07:34 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Misery (1990): Kathy Bates hält James Caan fest
Misery erscheint als günstige Standard 4K Blu-ray.
Misery benötigt keine Monster und kaum einen Schauplatz. James Caan spielt den Schriftsteller Paul Sheldon, der nach einem Unfall von seiner vermeintlich größten Verehrerin Annie Wilkes gerettet wird. Kathy Bates gewann dafür den Oscar und macht aus Annie eine Figur, bei der ein freundliches Gespräch jederzeit komplett kippen kann. Eine der stärksten Stephen-King-Verfilmungen überhaupt. 4K UHD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, 107 Min., LPCM 2.0 & DTS-HD MA 5.1 (Deutsch & Englisch).
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 08:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Lady Vengeance (2005): Park Chan-wooks Rachethriller auf 4K UHD
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 06:06 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Lady Vengeance bildet nach Sympathy for Mr. Vengeance und Oldboy den Abschluss von Park Chan-wooks Vengeance-Trilogie. Lee Young-ae spielt eine Frau, die nach dreizehn Jahren Haft einen sehr genau vorbereiteten Plan verfolgt. Der Film ist kontrolliert, makaber und visuell enorm präzise. Für Fans koreanischer Filme ein sehr interessanter UHD-Titel. 4K UHD, HDR10, HDR10+, Dolby Vision, 2.35:1, 115 Min., DTS-HD MA 5.1 (Deutsch & Koreanisch).
Sympathy for Mr. Vengeance (2002): Auftakt der Vengeance-Trilogie
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 12:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Sympathy for Mr. Vengeance ist deutlich roher als Oldboy oder Lady Vengeance. Ein verzweifelter Mann benötigt Geld für die Operation seiner Schwester und entscheidet sich für eine Entführung. Was kontrollierbar erscheint, endet in einer Kette immer schlimmerer Entscheidungen. 4K UHD, HDR10, HDR10+, 2.35:1, 115 Min., DTS-HD MA 5.1 (Deutsch & Koreanisch)
RoboCop 2 (1990): Limited Edition mit Cover B
RoboCop 2 im Capelight-Exklusivem 4K Blu-ray Mediabook (3 Discs)
RoboCop 2 erreicht nicht ganz die Klasse des Originals, hat aber seine Fans. Peter Weller kehrt als RoboCop zurück, Detroit kämpft zusätzlich mit einer neuen Droge und einem geplanten Nachfolgemodell des Cyborg-Polizisten. Capelight veröffentlicht den Film als Limited Edition mit Cover B.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 12:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Brian De Palma erweist dem großen Filmemacher Alfred Hitchcock in Dressed to Kill seine Ehre. Der Film erinnert sehr stark an die Machart von Hitchcock mit Psychospielchen, Erotik und Humor. 4K UHD, HDR10, Dolby Vision, 2.35:1, 105 Min., LPCM 2.0 & DTS-HD MA 5.1 (Deutsch & Englisch).
Aus der Mitte entspringt ein Fluss (1992): Robert Redfords Drama auf UHD
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 12:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Aus der Mitte entspringt ein Fluss (OT: A River Runs Through It) erzählt von zwei Brüdern, ihrer Familie und dem Fliegenfischen in Montana. Brad Pitt und Robert Redford gehören zu den großen Namen dieses Films. 4K UHD, HDR10, HDR10+, Dolby Vision, 1.85:1, 124 Min., DTS-HD MA 5.1 (Deutsch & Englisch).
Misfits – Nicht gesellschaftsfähig (1961): Marilyn Monroe und Clark Gable
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 06:06 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Misfits – Nicht gesellschaftsfähig (OT: The Misfits) ist schon wegen seiner Besetzung Filmgeschichte. Es war der letzte vollständig fertiggestellte Film von Clark Gable und zugleich Marilyn Monroes letzter abgeschlossener Kinofilm. 4K UHD, HDR10, 1.66:1, 125 Min., LPCM 2.0 Mono (Deutsch & Englisch).
Die rote Flut (1984): Patrick Swayze gegen die Invasion
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 05:52 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Die rote Flut (OT: Red Dawn) ist Kalter-Krieg-Paranoia in Reinform: Die USA werden überfallen und eine Gruppe Jugendlicher zieht als Guerilla-Truppe in den Kampf. Patrick Swayze, Charlie Sheen, C. Thomas Howell und Jennifer Grey gehörten zur jungen Besetzung. 4K UHD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, 114 Min., LPCM 2.0 (Deutsch & Englisch).
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 06:06 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Kill hat ein einfaches Szenario. Ein Soldat befindet sich in einem Zug, als bewaffnete Angreifer die Passagiere überfallen. Danach gibt es so einige körperliche Auseinandersetzungen. Der indische Actionfilm wurde international vor allem wegen seiner großartig inszenierten Kampfszenen bekannt. 4K UHD, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, 105 Min., Dolby Atmos (Deutsch & Hindi).
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 06:06 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Bei The Sadness sollte man wissen, worauf man sich einlässt. Eine Epidemie lässt die schlimmsten Impulse der Infizierten völlig außer Kontrolle geraten. Der Film ist brutal und absichtlich geschmacklos. Definitiv nichts für empfindliche Zuschauer. 4K UHD, HDR10, HDR10+, 2.00:1, 100 Min., DTS-HD MA 5.1 (Deutsch & Mandarin).
Alienoid 2: Return to the Future (2024): Koreanische Sci-Fi-Fortsetzung
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 06:06 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Alienoid 2: Return to the Future setzt den wilden Mix aus Science-Fiction, Fantasy, Zeitreise und Martial-Arts des ersten Teils fort. Teil 1 sollte man vorher gesehen haben. 4K UHD, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, 122 Min., DTS-HD MA 5.1 (Deutsch), Dolby Atmos (Koreanisch).
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 06:06 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Eine einbalsamierte Hand, eine Gruppe Jugendlicher und eine ziemlich dumme Idee: In Talk to Me wird der Kontakt mit den Toten zum Partyspiel. Die australischen Brüder Danny und Michael Philippou machen daraus einen direkten Horrorfilm, der nicht ewig braucht, um in Fahrt zu kommen. 4K UHD, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, 94 Min., DTS-HD MA 5.1 (Deutsch & Englisch).
Memoiren einer Schnecke (2024): Stop-Motion für Erwachsene
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 12:16 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Arthouse-Tipp:Memoiren einer Schnecke (OT: Memoir of a Snail) sieht nach Kinderfilm aus, ist aber keiner. Adam Elliots Stop-Motion-Film erzählt von Einsamkeit, Familie, Verlust und den kleinen Dingen, an denen Menschen sich festhalten. 4K UHD, HDR10, 1.85:1, 95 Min., DTS-HD MA 5.1 (Deutsch), DTS-HD MA 7.1 (Englisch).
Lord of Illusions (1995): Clive Barkers Horrorfilm als Limited Edition
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 07:31 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Lord of Illusions verbindet Detektivgeschichte, Okkultismus und Horror. Scott Bakula spielt den Privatdetektiv Harry DAmour, der bei einem scheinbar normalen Auftrag in deutlich seltsamere Angelegenheiten gerät. Clive Barker schrieb und inszenierte den Film selbst. 4K UHD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, 121 Min., DTS-HD MA 5.1 (Deutsch & Englisch).
Sweet Movie (1974): Kontroverses Kino in mehreren Covervarianten
Sweet Movie ist einer dieser Filme, bei denen „kontrovers“ tatsächlich einmal keine Marketingfloskel ist. Dušan Makavejev verbindet politische Satire, Sexualität, Provokation und absurde Bilder. Die 4K-Ausgabe erscheint in den Covervarianten A, B und C. Ein sehr spezieller Sammlertitel. 4K UHD, HDR10, 1.66:1, 98 Min., LPCM 2.0 (Mono) (Deutsch & Englisch).
*Klicke dich durch die Tabs, um deine favorisierte Edition zu finden:
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 08:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 08:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 27. September 2026 um 17:22 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
XGIMI fährt auf der IFA 2026 groß auf und zeigt gleich mehrere neue Projektor-Serien. Das Highlight sind für uns die Aura 3 Max und Aura 3 Pro mit RGB-Triple-Laser, Dual-Iris und echtem 4K-Gaming mit 120 Hz. Dazu kommen der kompakte Premium-Projektor Elfin Flip 4K sowie die neuen Modelle innerhalb der Titan-Noir-Serie für anspruchsvolle Heimkinos.
XGIMI nutzt die IFA 2026 in Berlin, um praktisch die komplette Bandbreite moderner Projektion abzudecken. Am Stand in Halle 21 reicht das Spektrum vom wohnzimmertauglichen Laser-TV über einen besonders kompakten 4K-Projektor bis hin zu leistungsstarken Heimkino-Modellen für große Leinwände. Dabei fällt auf, dass Technologien wie RGB-Triple-Laser, eine bessere Kontrastkontrolle und Gaming-Funktionen inzwischen in immer mehr Produktklassen des Herstellers Einzug halten. Wir haben die wichtigsten neuen XGIMI-Projektoren der IFA 2026 für euch zusammengefasst und erklären, was Aura 3, Elfin Flip 4K und Titan Noir besonders macht.
XGIMI Aura 3 Max und Pro sind für uns das Highlight auf der IFA 2026
Die neuen XGIMI Aura 3 Max & Pro dürften für unsere Leser wohl am interessantesten sein. Erstmals liefert der 4K-UST-Laser-Projektor 4K-Auflösung mit echten 120 Hz.
Das Highlight am XGIMI-Stand sind in unseren Augen ganz klar die neuen Modelle der Aura-3-Serie. Schon mit seinen bisherigen Aura-Modellen verfolgt XGIMI den Ansatz, die klassische Projektion so unkompliziert wie möglich ins Wohnzimmer zu bringen. Der Aura 3 Max und Aura 3 Pro treiben dieses Konzept technisch allerdings noch einmal ein gutes Stück voran. Beide Geräte sind Ultrakurzdistanz-Projektoren und können deshalb direkt auf einem Lowboard vor der Wand oder Leinwand stehen. Bereits aus rund 20 Zentimetern Entfernung sind etwa 120 Zoll (304 cm) Bilddiagonale möglich. Insgesamt unterstützt XGIMI Projektionen von 80 bis 200 Zoll. Ein Projektor mitten im Raum oder eine aufwendige Deckeninstallation sind damit nicht notwendig.
Noch interessanter ist allerdings, was im Inneren passiert. XGIMI kombiniert bei der Aura-3-Serie eine RGB-Triple-Laser-Lichtquelle mit einem optischen Dual-Iris-System. Gerade für Ultrakurzdistanz-Projektoren ist das spannend, denn hohe Lichtleistung und überzeugende Schwarzwerte unter einen Hut zu bekommen, gehört immer noch in die Champions-League der Heimkinoprojektion.
Dual Iris soll den Schwarzwert deutlich verbessern
Auch in einem Szenario mit viel Umgebungslicht schafft es der XGIMI Aura 3 Pro/Max mit seiner Projektion die Besucher der IFA zu begeistern.
Um das auch umsetzen zu können, setzt XGIMI auf zwei optische Blenden. Diese können die Lichtmenge abhängig vom Bildinhalt regulieren. In hellen Szenen steht dadurch weiterhin viel Licht zur Verfügung, während die Iris in dunklen Sequenzen geschlossen werden kann, um den Schwarzwert und damit Kontrastwert und Details in dunklen Bereichen zu verbessern. Für die Aura-3-Serie nennt XGIMI einen nativen Kontrast von bis zu 8.000:1. Zusätzlich arbeitet Dynamic Black Level Enhancement mit der optischen Kontrastregelung zusammen.
Unterstützt wird die Bildaufbereitung vom neuen X-VISION AI-Bildprozessor. Dieser optimiert unter anderem Kontrast, feine Strukturen und Konturen in Echtzeit. Dynamic Tone Mapping gehört ebenfalls zum Funktionsumfang. Bei der Lichtleistung setzt sich der Aura 3 Max mit bis zu 5.700 ISO-Lumen an die Spitze. Der Aura 3 Pro erreicht bis zu 4.100 ISO-Lumen. Beide Modelle arbeiten mit RGB-Triple-Laser und sollen damit einen besonders großen Farbraum abdecken.
XGIMI Aura 3 Max
XGIMI Aura 3 Pro
Auflösung
4K UHD
4K UHD
4K / 120 Hz
Ja
Ja
Lichtquelle
RGB Triple Laser
RGB Triple Laser
Helligkeit
bis 5.700 ISO-Lumen
bis 4.100 ISO-Lumen
Nativer Kontrast
bis 8.000:1
bis 8.000:1
Bildgröße
80 bis 200 Zoll
80 bis 200 Zoll
Smart-TV-System
Google TV
Google TV
Soundsystem
80 Watt Harman Kardon
80 Watt Harman Kardon
Echtes 4K-Gaming mit 120 Hz
Der XGIMI Aura 3 Pro/Max sieht nicht nur schick aus, die Geräte liefern auch eine unglaublich hochwertige Heimkinoprojektion aus nächster Nähe.
Eine der größten technischen Neuerungen betrifft die Gaming-Ausstattung. XGIMI bezeichnet die Aura-3-Familie als weltweit erste UST-Projektorserie mit echtem 4K-Gaming bei 120 Hz. Dafür verarbeitet eine Dual-DLPC-Architektur die Bildsignale parallel. Gerade schnelle Spiele sollen dadurch deutlich flüssiger dargestellt werden als auf klassischen 4K-Projektoren, die bei voller UHD-Auflösung häufig auf 60 Hz beschränkt bleiben.
VRR und ALLM sind ebenfalls an Bord. Bei reduzierter Full-HD-Auflösung sind laut XGIMI sogar bis zu 240 Hz möglich. Die niedrigste angegebene Eingabeverzögerung liegt dabei bei 1 ms laut Herstellerangaben. Wir vermuten jedoch, dass wir mit einem realistischen Input-Lag von um die 5 ms rechnen können. Passend dazu besitzt die Aura-3-Serie drei HDMI-Anschlüsse. Zwei davon verarbeiten 4K-Signale mit 120 Hz, während einer dieser Eingänge zusätzlich eARC unterstützt. Damit lassen sich etwa Spielkonsole und Gaming-PC gleichzeitig mit voller 4K/120-Hz-Bandbreite anbinden, während das Audiosignal an ein externes Audiosystem via HDMI eARC weitergeleitet werden kann.
Dolby Vision, HDR10+, IMAX Enhanced und sogar 3D
Auch Filmfans bekommen eine umfangreiche Ausstattung. Dolby Vision, HDR10+, HLG, IMAX Enhanced und der Filmmaker Mode werden unterstützt. Dazu kommt die für moderne Projektoren inzwischen keineswegs selbstverständliche Wiedergabe von 3D-Inhalten. XGIMI legt der Aura-3-Serie sogar zwei passende 3D-Brillen bei. Eine Anti-RBE-Technologie soll außerdem den bei Ein-Chip-DLP-Projektoren möglichen Regenbogeneffekt sowohl bei 2D- als auch bei 3D-Inhalten reduzieren.
Auch beim Ton muss nicht zwingend sofort eine Soundbar danebenstehen. Im Gehäuse steckt ein von Harman Kardon abgestimmtes 80-Watt-Audiosystem mit vier 20-Watt-Lautsprechern. Dolby Atmos gehört ebenfalls zur Ausstattung. Google TV ist direkt integriert und bringt die üblichen Streamingdienste auf den Projektor. Damit sind Aura 3 Max und Pro tatsächlich als weitgehend eigenständige Entertainment-Zentralen gedacht und nicht nur als reine Bildausgabegeräte.
Der Aura 3 soll wie ein Fernseher ins Wohnzimmer passen
Die XGMI Ascent-Leinwand rollt die Leinwand bei dedarf aus und verschwindet komplett im Cabinet, wenn diese nicht benötigt wird.
Auch optisch verfolgt XGIMI den Laser-TV-Gedanken konsequent weiter. Das breite und vergleichsweise flache Gehäuse orientiert sich eher an einem hochwertigen Wohnraumgerät als an einem klassischen Projektor. Bei Nichtgebrauch wird die Optik automatisch abgedeckt. Mit der integrierten XGIMI WALL-App lässt sich zudem die freie Wandfläche für digitale Kunstwerke und andere Motive nutzen. Der Projektor muss also nicht zwangsläufig komplett verschwinden, sobald gerade kein Film läuft.
Auf der IFA zeigt XGIMI den Aura 3 Max unter anderem zusammen mit der ausfahrbaren XGIMI Ascend Leinwand. Das demonstriert ziemlich anschaulich, wo der Hersteller mit der Serie hinwill: großes Heimkino, das sich möglichst selbstverständlich in ein modernes Wohnzimmer integrieren lässt. Wir haben uns Aura 3 Max und Aura 3 Pro bereits ausführlich in einem separaten Beitrag angesehen. Dort findet ihr weitere technische Details sowie Informationen zum Vorverkauf und Marktstart:
XGIMI Elfin Flip 4K: tragbarer Premium-Projektor mit ordentlich Leistung
Der XGIMI Elfin Flip 4K bildet die neue Referenz der tragbaren Heimkinoprojektoren.
Deutlich kleiner fällt der ebenfalls neue XGIMI Elfin Flip 4K aus. Das sollte allerdings nicht mit einem einfachen Mini-Beamer verwechselt werden. XGIMI versucht hier vielmehr, sein komplettes Projektor-Know-how in ein möglichst kompaktes und leicht transportierbares Gehäuse zu packen. Das Ergebnis ist eine Art tragbarer Premium-Projektor, der einen möglichst guten Kompromiss aus Portabilität, unkomplizierter Einrichtung und hochwertiger Projektion schaffen soll. Und mit einigen seiner technischen Daten stellt der Elfin Flip 4K so manchen mobilen Mitstreiter durchaus in den Schatten.
Denn trotz eines Gewichts von lediglich 1,55 Kilogramm steckt im Inneren eine RGB-Triple-Laser-Lichtquelle. Diese liefert bis zu 1.600 ISO-Lumen und projiziert mit 4K-Auflösung. XGIMI gibt zudem eine Abdeckung von 110 Prozent des BT.2020-Farbraums sowie einen dynamischen Kontrast von bis zu 20.000:1 bei aktivierter Dynamic Black Level Enhancement an. HDR10 und HLG werden ebenfalls unterstützt.
Optischer Zoom ist in dieser Größenklasse alles andere als selbstverständlich
Niemand würde bei der kompakten Projektionslösung Elfin Flip 4K davon ausgehen, dass dieser eine UHD-Projektion mit über 1.000 ISO-Lumen an die Wand wirft.
Besonders interessant ist der integrierte optische Zoom. Damit lässt sich die Bildgröße innerhalb eines gewissen Bereichs verändern, ohne das Bild einfach digital zu verkleinern und dadurch Auflösung zu verschenken. Gerade bei einem Projektor, der regelmäßig den Aufstellort wechseln soll, ergibt das Sinn. Nicht jeder Raum bietet schließlich den gleichen Abstand zur Wand oder die gleiche freie Projektionsfläche.
Der Elfin Flip 4K kann Bilder zwischen 40 und 200 Zoll erzeugen. Gleichzeitig kümmert sich XGIMI mit seiner Intelligent Screen Adaptation um einen Großteil der Einrichtung. Dazu gehören automatische Trapezkorrektur und Autofokus ebenso wie intelligente Bildausrichtung, Hinderniserkennung und die Anpassung an unterschiedliche Wandfarben. Die Idee dahinter ist simpel: Projektor aufstellen, ausrichten und möglichst schnell mit dem Film, der Serie oder dem Spiel beginnen.
Einen großen Anteil daran hat das ungewöhnliche Gehäuse. Rund um den Projektor verläuft ein integrierter Standfuß, über den sich das Gerät um bis zu 150 Grad neigen lässt. Damit kann der Elfin Flip 4K beispielsweise auf einem Tisch, Sideboard oder anderen Möbelstück stehen und das Bild ohne separates Stativ passend auf die Projektionsfläche ausrichten. Zusammengeklappt dient die Konstruktion gleichzeitig als Tragegriff und schützt die Projektoreinheit besser beim Transport.
Mit nur rund 24,5 Zentimetern Breite und 1,55 Kilogramm Gewicht lässt sich der Projektor entsprechend unkompliziert von einem Raum in den nächsten mitnehmen. Genau hier zeigt sich, worauf XGIMI beim Elfin Flip 4K hinauswill: Möglichst wenig von der Bildqualität und Ausstattung eines ausgewachsenen Projektors opfern, obwohl das Gerät kompakt genug bleiben soll, um es spontan dort einzusetzen, wo gerade eine große Leinwand gefragt ist.
Google TV und Gaming sind ebenfalls an Bord
Trotz des kompakten Formats steckt auch die Smart-TV-Plattform direkt im Projektor. Google TV ermöglicht den Zugriff auf Streamingdienste, ohne dass zusätzlich ein Fire TV, Apple TV oder vergleichbarer Zuspieler angeschlossen werden muss. Auch Gamer hat XGIMI nicht vergessen. VRR und ALLM werden unterstützt. Bei 1080p mit 120 Hz nennt der Hersteller eine minimale Eingabeverzögerung von 1 ms. Ergänzend stehen Funktionen wie Black Equalizer und ein einblendbares Fadenkreuz zur Verfügung.
Beim Ton setzt XGIMI auf einen integrierten 7-Watt-Lautsprecher von Harman Kardon. Zur weiteren Ausstattung zählen zwei HDMI- und zwei USB-Anschlüsse, Wi-Fi 6 sowie Bluetooth 5.2. Damit schnürt XGIMI für den Elfin Flip 4K ein ungewöhnlich komplettes Paket. 4K-Auflösung, RGB-Triple-Laser, ordentliche Lichtleistung, optischer Zoom, Google TV und die flexible 150-Grad-Konstruktion müssen hier in einem Gehäuse funktionieren, das sich trotzdem noch problemlos unter den Arm klemmen lässt. Gerade dieser Spagat macht den Elfin Flip 4K zu einer der interessantesten Neuheiten im mobilen Projektor-Segment.
XGIMI Titan Noir: Hier geht es ums große Heimkino
Für anspruchsvolle Heimkinofans: Die neuen XGIMI Titan Noir-Modelle bringen viel Helligkeit und satte Kontraste mit sich!
Mit der neuen Titan-Noir-Serie geht XGIMI schließlich in die entgegengesetzte Richtung. Diese Projektoren richten sich an Nutzer, die eine große Leinwand dauerhaft bespielen möchten und bei der Installation deutlich mehr Möglichkeiten benötigen. Passend zum Namen „Noir“ steht dabei vor allem der Schwarzwert im Mittelpunkt. Auch hier nutzt XGIMI ein Dual Intelligent Iris System, mit dem die Lichtmenge optisch geregelt werden kann. Helle Bildbereiche sollen dadurch ihre Leuchtkraft behalten, während dunkle Szenen von einem besseren Schwarzwert und einer höheren Bildtiefe profitieren. Die Produktfamilie besteht aus insgesamt vier Modellen mit unterschiedlichen Leistungsdaten:
Modell
Helligkeit
Nativer Kontrast
Titan Noir
bis 4.800 ISO-Lumen
bis 7.000:1
Titan Noir Pro
bis 6.000 ISO-Lumen
bis 8.000:1
Titan Noir Max
bis 7.000 ISO-Lumen
bis 10.000:1
Titan Noir Ultra Max
bis 8.000 ISO-Lumen
bis 12.000:1
Der Titan Noir Ultra Max nimmt dabei eine Sonderrolle ein. Das leistungsstärkste Modell soll ausschließlich über ausgewählte AV-Fachhändler angeboten werden und richtet sich entsprechend an besonders anspruchsvolle Heimkinos und professionelle Integrationen.
Lens Shift, optischer Zoom und Lens Memory
Die XGIMI Titan Noir-Modelle sind für große Projektionsflächen und anspruchsvolle Projektionsumgebungen konzipiert, die nach einer hohen Lichtleistung und Kontrast verlangen.
Bei einer solchen Installation zählt nicht nur die reine Bildleistung. Deshalb stattet XGIMI die Titan-Noir-Serie mit umfangreichen optischen Einstellmöglichkeiten aus. Dazu gehören ein großer horizontaler und vertikaler Lens Shift sowie ein flexibler optischer Zoom. Der Projektor muss damit nicht exakt mittig vor der Leinwand stehen und lässt sich wesentlich einfacher in vorhandene Heimkinoräume integrieren.
Mit Lens Memory können außerdem unterschiedliche Objektiveinstellungen gespeichert werden. Das ist vor allem für Nutzer interessant, die zwischen 16:9-Inhalten und Kinofilmen im breiteren CinemaScope-Format wechseln. Projektionen von bis zu 300 Zoll verdeutlichen ebenfalls, in welcher Größenordnung XGIMI mit der Titan-Noir-Serie denkt.
RGB-Triple-Laser, Dolby Vision und bis zu 240 Hz
Alle Modelle arbeiten mit einer RGB-Triple-Laser-Lichtquelle und 4K-DLP-Projektion. Zum Heimkino-Paket gehören unter anderem Dolby Vision, HDR10+, IMAX Enhanced und der Filmmaker Mode. Auch 3D-Inhalte können wiedergegeben werden. Für Gaming stehen VRR und ALLM bereit. Bei 1080p erreichen die Projektoren bis zu 240 Hz, wobei XGIMI eine minimale Latenz von 1 ms nennt. In 4K sind bei der Titan-Noir-Serie bis zu 60 Hz möglich.
Für den Ton verbaut XGIMI zwei 12-Watt-Lautsprecher von Harman Kardon. Drei HDMI-Eingänge, Gigabit-LAN, USB sowie optische und analoge Audioausgänge erleichtern die Einbindung in ein umfangreicheres Heimkino. Damit positioniert sich Titan Noir klar dort, wo es weniger um Mobilität oder einen möglichst unsichtbaren Projektor geht, sondern um möglichst viel Kontrolle über Bild, Optik und Installation.
XGIMI hat Projektoren für fast jeden Einsatzbereich
Die XGIMI MoGo 4-Serie treibt das Konzept mobiler Projektor auf die Spitze!
Aura 3, Elfin Flip 4K und Titan Noir stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Neuheiten. Das Angebot von XGIMI reicht allerdings deutlich weiter. Der Hersteller bedient inzwischen zahlreiche unterschiedliche Projektor-Kategorien und hat gerade bei den mobilen Modellen mehrere interessante Lösungen im Programm.
Ein gutes Beispiel ist die MoGo-4-Serie. Der kompakte XGIMI MoGo 4 ist kaum größer als eine Thermoskanne, bringt aber trotzdem einen integrierten Akku, Google TV inklusive Netflix und ein Soundsystem von Harman Kardon mit. Der Full-HD-Projektor erreicht 450 ISO-Lumen und lässt sich dank seines integrierten, um 360 Grad drehbaren Standfußes praktisch in jede Richtung ausrichten. Autofokus und automatische Bildkorrektur übernehmen anschließend einen Großteil der Einrichtung.
Der Akku reicht laut XGIMI für bis zu 2,5 Stunden Videowiedergabe. In Verbindung mit dem separat erhältlichen PowerBase-Standfuß lässt sich die Laufzeit sogar auf bis zu fünf Stunden verlängern. Zwei 6-Watt-Lautsprecher von Harman Kardon, ein Ambient-Light-Modus und magnetische Kreativfilter zeigen außerdem, dass XGIMI die MoGo-Serie nicht einfach nur als kleinen Projektor versteht, sondern als flexibel einsetzbares Entertainment-Gerät.
Noch interessanter wird es mit dem XGIMI MoGo 4 Laser. Das grundsätzlich ähnlich kompakte Konzept bekommt hier eine RGB-Triple-Laser-Lichtquelle spendiert. Die Helligkeit steigt auf 550 ISO-Lumen, während XGIMI eine Abdeckung von 110 Prozent des BT.2020-Farbraums sowie einen nativen Kontrast von 1.000:1 angibt. Damit richtet sich der MoGo 4 Laser an Nutzer, die auch bei einem tragbaren Full-HD-Projektor möglichst wenig bei der Bildqualität opfern möchten.
Auch beim Laser-Modell sind Google TV, der integrierte Akku mit bis zu 2,5 Stunden Videowiedergabe, der drehbare Standfuß und die beiden 6-Watt-Lautsprecher von Harman Kardon an Bord. Gerade MoGo 4 und MoGo 4 Laser zeigen damit ziemlich gut, wie weit sich portable Projektoren inzwischen von den einfachen Mini-Beamern früherer Jahre entfernt haben.
XGIMI startet mit der neuen Marke Vibe durch.
Wer es noch unkomplizierter und günstiger möchte, findet mittlerweile ebenfalls passende Geräte. Mit dem XGIMI Vibe One spricht der Hersteller beispielsweise Nutzer an, bei denen Mobilität, Design und ein möglichst einfacher Einstieg stärker im Vordergrund stehen.
Auch hier stecken Full-HD-Auflösung, Google TV, Autofokus und automatische Trapezkorrektur in einem kompakten Gehäuse. Die Variante mit integriertem Akku ermöglicht bis zu 1,2 Stunden Videowiedergabe ohne Steckdose. Der integrierte Standfuß lässt sich um bis zu 160 Grad verstellen und dient gleichzeitig als Tragegriff. Ergänzt wird das Konzept durch zwei 3-Watt-Lautsprecher, die von JBL abgestimmt wurden, sowie eine Ambient-Beleuchtung in mehreren Farben.
Damit deckt XGIMI längst nicht mehr nur klassische Heimkino-Projektoren ab. Von kompakten Modellen wie Vibe One und MoGo 4 über den besonders leistungsfähigen Elfin Flip 4K und die wohnzimmertauglichen Aura-Laser-TVs bis hin zur Titan-Noir-Serie für dedizierte Heimkinos reicht inzwischen ein ziemlich breites Portfolio. Je nachdem, ob Portabilität, einfache Bedienung, Bildqualität oder maximale Heimkino-Performance im Mittelpunkt stehen, verfolgt XGIMI dabei jeweils ein eigenes Gerätekonzept.
Kann ein moderner Smart TV zum Abhörgerät werden? Eine umfangreiche Untersuchung von Gamers Nexus zeigt, welche Daten LG-Fernseher im Hintergrund erfassen und welche Möglichkeiten sich eröffnen, wenn Angreifer Sicherheitslücken ausnutzen. Die Forscher konnten unter anderem Gespräche aufzeichnen, während der Fernseher keine Netzwerkverbindung hatte, und sogar einen vermeintlich ausgeschalteten TV für Audioaufnahmen nutzen.
Hinweis: Die Untersuchung bedeutet nicht, dass jeder LG‑Smart-TV akut unsicher ist oder LG seine Nutzer heimlich abhört. Für mehrere Abhör-Demonstrationen mussten die Forscher den Fernseher zuvor kompromittieren. Zudem wurden vor allem US-Geräte untersucht. In der EU gelten mit der DSGVO andere Vorgaben zur Verarbeitung personenbezogener Daten. Auch ACR ist kein reines LG-Thema, sondern wird von mehreren großen Smart-TV-Herstellern eingesetzt. Wie die Ersteller des Videos möchten wir vor allem dafür sensibilisieren, wie moderne Fernseher mit Nutzerdaten umgehen und welche Sicherheitsrisiken daraus entstehen können.
Das mehr als zwei Stunden lange Video sorgt derzeit für enorme Aufmerksamkeit. Innerhalb kürzester Zeit kam die Untersuchung bereits auf mehr als 700.000 Aufrufe und über 6.000 Kommentare (Stand: 07.09.2026 – 14 Uhr). Wer das Original selbst sehen möchte, findet das komplette Video bei YouTube in englischer Sprache. Hinter dem Video steckt Gamers Nexus, ein US-amerikanisches Portal, das sich mit sehr umfangreichen Hardwaretests und investigativen Recherchen beschäftigt. Für diese Untersuchung arbeitete die Redaktion auch mit mehreren Sicherheitsforschern zusammen. Nach eigenen Angaben stecken mehr als 500 Arbeitsstunden und Kosten von über 70.000 US-Dollar in diesem Projekt.
LG Smart TV durchsucht fortlaufend das lokale Netzwerk
Eine der interessantesten Entdeckungen gibt es bereits ab etwa 17:02 Minuten. Der untersuchte LG‑Smart-TV sucht fortlaufend nach anderen Geräten im lokalen Netzwerk. Dabei konnten unter anderem Gerätenamen, interne IP-Adressen, MAC-Adressen und Signalstärken erfasst werden. Im Test fand der Fernseher mindestens 38 Geräte, darunter Smartphones, Smartwatches, PCs, Server, Drucker, Netzwerk-Switches und Teile der Gebäudetechnik. Bei einem Computer wurde sogar erkannt, dass darauf TeamViewer lief. Ebenso fanden sich in den untersuchten Daten Informationen zu umliegenden WLAN-Netzen, die sich grundsätzlich auch zur Bestimmung eines Standorts verwenden lassen.
Daten, die der LG Smart TV bei der Untersuchung im lokalen Netzwerk erfasste. Dazu gehörten unter anderem IP-/MAC-Adressen, Modellbezeichnungen und Signalstärken. || Screenshot: Youtube / Gamers Nexus
Privat ist das bereits nicht unbedingt eine Information, die man von seinem Fernseher erwartet. Für Unternehmen ist dieser Punkt jedoch besonders kritisch. Ein Smart-TV im Besprechungsraum ist eben kein einfacher Bildschirm, sondern ein Computer mit Netzwerkzugriff, der Informationen über andere Geräte im gleichen Netzwerk sammeln kann. Sollte es einem Angreifer gelingen, den Fernseher zu übernehmen, hätte dieser damit einen möglichen Einstiegspunkt in das Firmennetzwerk. Die Forscher sprechen unter anderem davon, einen kompromittierten TV als Zugangspunkt verwenden zu können. Smart-TVs sollten deshalb in Unternehmen möglichst nicht zusammen mit Arbeitsplatzrechnern, Servern und anderer wichtiger Infrastruktur im gleichen Netzwerksegment betrieben werden.
ACR erkennt, was ihr auf dem Fernseher schaut
Ein großer Teil der Untersuchung dreht sich um Automatic Content Recognition, kurz ACR. Einfach erklärt versucht der Fernseher, damit zu erkennen, welche Inhalte gerade auf dem Bildschirm laufen. Das können TV-Sendungen, Filme, Werbung, Apps oder Spiele sein. Dabei spielt es nicht unbedingt eine Rolle, ob die Inhalte direkt über eine App des Fernsehers laufen. Gamers Nexus konnte ACR auch bei Material beobachten, das über HDMI zugespielt wurde. Wer einen Smart-TV beispielsweise nur als Bildschirm für einen Streaming-Player, eine Spielekonsole oder einen PC verwendet, verhindert diese Erkennung also nicht zwangsläufig.
LG kann via ACR erkennen, was gerade auf dem Fernseher läuft. Dafür werden Bild- und Audiosignale analysiert und mit bekannten Inhalten abgeglichen. Auch HDMI-Quellen können dabei berücksichtigt werden.
LG macht aus der Verwendung solcher Daten im Werbegeschäft grundsätzlich kein Geheimnis. LG Ad Solutions beschreibt seine ACR-Technologie selbst als Möglichkeit, das Sehverhalten auf LG‑Smart-TVs auszuwerten. Besonders auffällig ist eine Aussage von Verantwortlichen von LG Ad Solutions, die Gamers Nexus mehrmals zeigt: „We own the glass. We own the TV.“ Dahinter steckt der Gedanke, dass LG sowohl den Bildschirm als auch das Betriebssystem kontrolliert und dadurch sehr genau nachvollziehen kann, was auf dem Fernseher passiert. LG Ad Solutions bietet zudem Werbung an, die sich vom TV auf andere Geräte innerhalb eines Haushalts ausweiten lässt. Damit könnten etwa Nutzer, die einen bestimmten Werbespot auf dem Fernseher gesehen haben, später auch auf Smartphone oder Tablet erneut angesprochen werden.
Die meisten Nutzer dürften ihre Datenschutzeinstellungen kaum prüfen
Problematisch ist dies deshalb, weil sich vermutlich nur ein kleiner Teil der Käufer ausführlich durch sämtliche Datenschutzoptionen arbeitet. Gamers Nexus spricht allein bei den untersuchten US-Bedingungen von mehreren Zehntausend Wörtern. Ein Nutzer müsste mehrere Stunden investieren, um wirklich alles zu lesen. In der Realität möchten die meisten Käufer ihren neuen Fernseher einrichten und anschließend Netflix, YouTube oder Prime Video starten. Entsprechend naheliegend ist es, vorgeschlagene Einstellungen zu übernehmen oder auf „Alle akzeptieren“ zu klicken.
Gamers Nexus kritisiert dabei unter anderem die Option „Do Not Sell My Personal Information“. Bei den getesteten US-Geräten befand sich diese tief in den Datenschutzmenüs und war standardmäßig nicht aktiviert. Nutzer müssen also selbst danach suchen und tätig werden. Die genaue Bezeichnung der Einstellungen unterscheidet sich je nach Land, Modell und Softwareversion. Das grundsätzliche Problem bleibt jedoch bestehen: Viele Smart-TV-Nutzer dürften ihren Fernseher mit dem Internet verbinden und anschließend verwenden, ohne sich jemals genauer mit ACR, Werbe-Tracking und den zahlreichen Datenschutzeinstellungen zu beschäftigen.
LG-TV lässt sich sogar ohne Internetverbindung zum Abhören nutzen
Die spektakulärsten Szenen des Videos beginnen ab etwa 42:16 Minuten. Zu diesem Zeitpunkt haben sich die Forscher bereits erweiterten Zugriff auf einen LG G5 OLED verschafft und zeigen, was ein Angreifer damit theoretisch anstellen könnte. So wird Audio aus dem Raum aufgezeichnet und anschließend die Netzwerkverbindung des Fernsehers getrennt. Die Aufnahme läuft trotzdem weiter und wird zunächst im TV gespeichert. Sobald der Fernseher wieder mit dem Netzwerk verbunden ist, lassen sich die Daten anschließend abrufen.
Der Schalter deaktiviert das integrierte Mikrofon des LG G5. Andere Audioquellen wie angeschlossene Webcams oder weitere im System verfügbare Audioeingänge können davon jedoch unberührt bleiben. || Screenshot: Youtube / Gamers Nexus
Das ist primär deshalb interessant, weil eine fehlende Internetverbindung häufig mit Sicherheit gleichgesetzt wird. Hat ein Angreifer einen Fernseher vorher bereits entsprechend manipuliert, könnte dieser jedoch weiterhin Daten lokal speichern. Der Fernseher muss dafür natürlich weiterhin mit Strom versorgt werden. Nur wenige Minuten später folgt ein noch eindrucksvolleres Beispiel. Ab 45:06 Minuten sieht der Fernseher für die Personen im Raum ausgeschaltet aus. Trotzdem kann im Hintergrund weiterhin Audio aufgezeichnet werden. Ein schwarzes Display bedeutet bei einem Smart TV eben nicht automatisch, dass der komplette Computer im Inneren heruntergefahren wurde. Gamers Nexus zeigt außerdem, dass ein Angreifer nicht zwingend auf das eingebaute Mikrofon angewiesen wäre. Moderne Fernseher können auch auf Mikrofone in Fernbedienungen und Webcams sowie auf Audio von HDMI-, USB- oder Bluetooth-Geräten zugreifen.
Gespräche landen teilweise sogar als lesbarer Text im Fernseher
Stephen Burke der die Untersuchung für Gamers Nexus leitete, steht rund 21 Meter vom LG Smart TV entfernt. Der Fernseher war jedoch in der Lage, seine Gespräche in gut verständlicher Qualität aufzuzeichnen, obwohl sich das Gerät um die Ecke in einem Raum am Ende des Gangs befand. || Screenshot: Youtube / Gamers Nexus
Ab etwa 46:26 Minuten zeigen die Forscher, dass Spracheingaben teilweise als Klartext in Logdateien des Fernsehers auftauchen. Dabei blieb die Spracherkennung nach einem Befehl offenbar noch einige Zeit aktiv. Solange weitere Stimmen erkannt wurden, konnten dadurch auch Teile eines anschließenden Gesprächs erfasst werden. Gamers Nexus demonstriert das absichtlich mit vermeintlich sensiblen Informationen und findet diese später als Text in den Logs wieder.
Auch die Reichweite des Mikrofons überraschte die Tester. Unter geeigneten Bedingungen konnte der Fernseher Sprache noch aus mehreren Metern Entfernung erkennen. Gamers Nexus spricht in seinen Versuchen teilweise von rund 18 bis 21 Metern. Für Unternehmen gibt es noch ein weiteres interessantes Szenario. Ab 55:24 Minuten simulieren die Tester eine Videokonferenz, bei der ein Laptop Bild und Ton über HDMI an den Fernseher überträgt. Auf einem kompromittierten TV lässt sich dieser Ton direkt abgreifen. Damit könnte theoretisch selbst eine verschlüsselte Videokonferenz mit einem abgesicherten Firmen-Notebook an einer ganz anderen Stelle belauscht werden: am Fernseher, über den die Teilnehmer den Ton wiedergeben.
ACR und Datenerfassung sind kein reines LG-Problem
Die Tests wurden allesamt mit einem LG G5 OLED-Tv vollzogen, einem der beliebtesten Premium-TVs des koreanischen Herstellers.
Bei aller Kritik an LG sollte man nicht den Eindruck gewinnen, andere Smart-TV-Hersteller würden grundsätzlich keine vergleichbaren Technologien einsetzen. ACR ist im Smart-TV-Markt weit verbreitet und wird auch von anderen Unternehmen für Werbung und die Auswertung des Sehverhaltens eingesetzt. Das bedeutet ausdrücklich nicht, dass Fernseher anderer Marken die gleichen Sicherheitslücken besitzen oder sich genauso wie die von Gamers Nexus untersuchten LG-Geräte übernehmen lassen. Dafür müsste jeder Hersteller separat untersucht werden. Gamers Nexus möchte genau das in Zukunft tun und nennt unter anderem Samsung und Vizio als mögliche Kandidaten. Dass ACR und die damit verbundene Datenerfassung kein Alleinstellungsmerkmal von LG sind, ist bereits bekannt. Wie gut die jeweiligen Systeme gegen Angriffe geschützt sind, ist jedoch eine andere Frage.
Moderne Smart-TVs sind vollwertige Computer
Ein moderner Fernseher besteht nicht nur aus einem Panel und mehreren HDMI‑Anschlüssen. Im Hintergrund arbeitet ein Computer mit Betriebssystem, Speicher, Netzwerkverbindung, Apps, Werbediensten, Spracherkennung und teilweise mehreren Mikrofonen. Für Unternehmen sollte ein Smart TV deshalb genauso wie andere Netzwerkgeräte behandelt werden. Ein Fernseher im Konferenzraum gehört nicht selbstverständlich in das gleiche Netzwerk wie Server, PCs und andere sensible Systeme.
Auch Privatanwender sollten zumindest einmal einen Blick in die Datenschutzoptionen ihres Fernsehers werfen. Je nach Hersteller und Modell lassen sich ACR, personalisierte Werbung und weitere Tracking-Funktionen einschränken oder deaktivieren. Die Untersuchung von Gamers Nexus zeigt nicht, dass jeder LG‑Smart-TV permanent seine Besitzer abhört. Sie zeigt aber sehr deutlich, welche Daten moderne Fernseher sammeln können und welches Missbrauchspotenzial entsteht, wenn ein Angreifer Zugriff auf ein solches Gerät bekommt. Gerade weil der Smart TV im Wohnzimmer oder Büro meistens kaum als Computer wahrgenommen wird, dürfte genau darin das größte Problem liegen.
GEEKOM feiert aktuell seinen Anniversary-Sale und reduziert zahlreiche Mini-PCs. Besonders interessant ist der GEEKOM IT13 MAX mit Intel Core Ultra 9 185H, 24 GB LPDDR-RAM und 500-GB-SSD. Mit unserem exklusiven Rabattcode „4KIT13M23“ fällt der Preis von 799 auf nur 649 Euro (19 Prozent gespart)!
Anzeige: Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit GEEKOM.
Zum Jubiläum hat GEEKOM einen größeren Anniversary Sale mit weiteren Angeboten gestartet. Beim IT13 MAX kommen Käufer über unseren Rabattcode auf einen Preis von 649 Euro und sparen damit 150 Euro gegenüber dem regulären Kaufpreis von 799 Euro.
Core Ultra 9 und 24 GB RAM im kompakten Mini-PC
Der Testeindruck des Geekom IT13 Max (2026-Edition) fällt auf jeden Fall positiv aus!
Im GEEKOM IT13 MAX arbeitet der Intel Core Ultra 9 185H. Der Prozessor kombiniert 16 Kerne und 22 Threads mit Taktraten von bis zu 5.1 GHz. Hinzu kommen die integrierte Intel-Arc-Grafik sowie eine NPU, die lokal ausgeführte KI-Aufgaben meistern soll. Trotz dieser Ausstattung bleibt das System deutlich kompakter als ein klassischer Desktop-PC. Bei dem aktuellen Angebot handelt es sich um die Variante mit 24 GB LPDDR-Arbeitsspeicher und einer 500 GB großen SSD. Damit bringt der Rechner bereits ab Werk genügend Reserven für umfangreiches Multitasking, größere Office-Projekte sowie Foto- und Videobearbeitung mit.
Wie sich der Mini-PC abseits der technischen Daten schlägt, konnten wir bereits selbst ausprobieren. In unserem Test des GEEKOM IT13 MAX haben wir den kompakten Rechner unter anderem zur Retro-Konsole umfunktioniert und uns dabei ausführlicher mit der Hardware und den Einsatzmöglichkeiten beschäftigt.
Auch für mehrere Monitore und schnelle Netzwerke geeignet
Große Anschlussvielfalt auf der Rückseite des Geekom IT13 Max 2026-Edition Mini-PC
Bei den Anschlüssen muss man trotz des kleinen Gehäuses nicht übermäßig sparen. Zur Ausstattung gehören unter anderem USB4, mehrere USB-A-Ports sowie HDMI-Ausgänge. Damit lässt sich der IT13 MAX auch als kompakter Arbeitsplatzrechner mit mehreren Displays einsetzen. Drahtlos steht Wi-Fi 7 zur Verfügung. Besonders interessant sind außerdem die zwei 2,5-Gigabit-Ethernet-Anschlüsse. Dadurch bietet sich der Mini-PC nicht nur für den klassischen Schreibtisch an, sondern beispielsweise auch für anspruchsvollere Netzwerk-, Homelab- oder Server-Anwendungen.
Wer hauptsächlich einfache Office-Aufgaben erledigt, benötigt die Leistung des Core Ultra 9 sicherlich nicht zwingend. Interessanter wird die Kombination für Nutzer, die bewusst Leistungsreserven möchten, regelmäßig mit vielen Anwendungen gleichzeitig arbeiten oder einen kleinen Rechner für unterschiedliche Aufgaben suchen.
GEEKOM IT13 MAX für 649 statt 799 Euro
Mit dem exklusiven Gutscheincode 4KIT13M23 reduziert sich der Preis des IT13 MAX von 799 auf 649 Euro. Das entspricht einem Rabatt von 19 Prozent. Der Deal wird vom 7. bis 13. September beworben, der Gutscheincode selbst bleibt laut GEEKOM noch bis zum 30. September 2026 gültig.