Im Rahmen der „Christmas in July“-Aktion von Capelight-Pictures, wurden ausgewählte Horrorfilme auf 4K Blu-ray auf je nur 11.11 Euro reduziert. Die Aktionspreise gelten nur heute (11. Juli 2025)!
Ohne viele Umschweife: Holt euch reduzierte Horrorfilme von Capelight Pictures auf 4K Ultra HD Blu-ray für je nur 11.11 Euro! Die Aktion gilt nur heute am 11. Juli 2025 und nur solange der Vorrat reicht. Schaudern und Gruseln ist mit „Immaculate“, „Strange Darling“, „Evil“, „Der Seelenfänger“ oder „The Mortuary“ garantiert. Zudem sind die Preise für 4K Blu-ray-Varianten wirklich mehr als günstig! Viel Spaß beim Stöbern und Sparen:
Die neue DC-Comics-Verfilmung „Superman“ (2025), mit David Corenswet in der Hauptrolle, kann ab sofort in drei limitierten 4K Blu-ray Steelbook-Varianten vorbestellt werden. Es gibt auch ein reguläres 4K Blu-ray Keep-Case (Standard).
Der Superman-Neuhstart mit Regisseur James Gunn (The Suicide Squad / Guardians of the Galaxy), feierte am 10. Juli 2025 seinen Kinostart. Parallel dazu beginnt der Vorverkauf der Heimkino-Varianten auf DVD, Blu-ray und 4K Blu-ray! Auch digital kann der Film bereits auf Prime Video und Apple TV vorbestellt werden. Bei den digitalen Varianten steht die Ausstattung bisher nicht fest, aber wir gehen schwer davon aus, dass auch diese in 4K Ultra HD mit HDR und/oder Dolby Atmos 3D-Sound bereitgestellt werden. Bei der 4K Blu-ray (Steelbook sowie Standard), darf man dagegen von einer umfänglichen Ausstattung mit HDR10, Dolby Vision HDR und Dolby Atmos 3D ausgehen, da Warner Bros. nur selten bei seinen Blockbuster-Produktionen eine schlechtere Bild- und Tonpräsentation abliefert. Nachfolgend die Steelbook-Varianten sowie die Online-Shops, die diese anbieten:
Das Steelbook Version C gibt es übrigens nur exklusiv über den Plaion-Shop (aktueller Stand). Version A und B sollen dagegen bei allen Onlinehändlern gelistet werden können. Zum Releasetermin des Films im Heimkino ist auch noch nichts bekannt. Der Titel wird mit einem vorläufigen Datum 31.12.2025 angeboten. Wir vermuten jedoch, dass sich Warner den Titel für nach den Sommerferien aufheben könnte, also eher Mitte/Ende September 2025, sobald wir jedoch genaueres wissen, werden wir euch darüber berichten.
Kurzbeschreibung Superman (2025):
„Superman“ ist der erste Spielfilm der neu gestalteten DC Studios für die Kinoleinwand. James Gunn nimmt sich einer der bekanntesten Superhelden-Geschichten an und versucht Superman mit einem kombinierten Charme aus Neuzeit und den klassischen Superhelden-Filmen neues Leben einzuhauchen. Man sollte sich gedanklich auf jeden Fall von dem düsteren Setting der Zack Snyder Interpretationen verabschieden und dem Titel eine Chance geben. Dem Kinobesucher bietet sich eine einzigartige Mischung aus epischer Action, Humor und Herzlichkeit. Gunn präsentiert einen Superman, dessen Antrieb Mitgefühl und der Glaube an das Gute im Menschen sind.
Wir haben die Auswahl der beliebtesten, preisreduzierten 4K Filme auf Apple TV aktualisiert. In diesem Beitrag präsentieren wir euch die derzeitigen Top 50 mit Heimkino-Blockbustern ab 3.99 Euro!
Apple TV beglückt Filmfans seit Wochen mit einer breiten Filmauswahl in 4K-Qualität inkl. HDR und Dolby Vision (für einige Titel). Die Gesamtliste aller reduzierter 4K Filme ab 3.99 Euro haben wir euch nachfolgend verlinkt. Damit ihr jedoch einen Einblick erhaltet, was derzeit hoch in der Gunst der Heimkino-Enthusiasten steht, haben wir euch eine reduzierte Auswahl mit 50 Filmen erstellt. Darin enthalten auch viele Neuheiten, die erst vor Kurzem eine neue Preisschwelle erreicht haben, wie z.B. „Mickey 17“ für 9.99, „Blood & Sinners“ für 13.99 Euro oder „The Amateur„, der jetzt für nur 11.99 Euro zum Kauf angeboten wird.
Youtube schiebt Kanälen, die massenhaft AI-generierte Videos und Copy-Paste-Videos hochladen, endlich einen Riegel vor. Die Monetarisierung dieser Youtube Partner soll ab dem 15. Juli 2025 eingestellt werden. Wer „originale“ und „authentische“ Videos produziert, muss sich dagegen keine Sorgen machen.
YouTube geht endlich gegen die Flut an KI-Videos und qualitativ minderwertigen bzw. wiederholenden Inhalten vor. Kanäle, die am YouTube-Partnerprogramm (YPP) teilnehmen, dürfen ihre Videos ab einer bestimmten Abonnentenzahl monetarisieren und so Geld verdienen. Voraussetzung war schon immer, dass Creators „originelle“ und „authentische“ Inhalte hochladen. Ab dem 15. Juli 2025 aktualisiert YouTube seine Richtlinien, um massenproduzierten Content leichter erkennen zu können – allerdings ist noch unklar, welche Formate genau künftig als „unauthentisch“ eingestuft werden. Nachfolgend der Originalausschnitt aus den YouTube-Policy-Updates:
Youtube-Update Juli 2025:
Um im Rahmen des YouTube-Partnerprogramms (YPP) monetarisieren zu können, mussten Creator schon immer „originelle“ und „authentische“ Inhalte hochladen. Am 15. Juli 2025 aktualisiert YouTube seine Richtlinien, um massenproduzierte und repetitive Inhalte besser zu erkennen. Dieses Update bildet ab, wie „unauthentischer“ Content heutzutage aussieht.
Bald weniger „Reaction“-Videos und Fake Trailer?
YouTube handelt dabei sicherlich aus Eigeninteresse: Je weniger die Plattform mit minderwertigen Inhalten überflutet wird, desto geringer ist das Risiko, dass Werbepartner abspringen und die Einnahmen sinken. Mittlerweile tummeln sich zahlreiche Formate, die kaum Kreativität erfordern – von KI-generierten Clips über Copy-Paste-Videos, die nur mit einer neuen Stimme oder Sprache versehen werden, bis hin zu sogenannten Reaction-Videos, in denen eine (mehr oder weniger) prominente Person fremde Inhalte kommentiert.
Fake-Trailer wie dieser zu „The Equalizer 4“ gibt es zu Hauf. Oft sind diese dank KI so gut gemacht, dass man im ersten Moment nicht weiß, ob es sich um ein echtes Filmprojekt handelt.
Selbst wenn YouTube hier in erster Linie wirtschaftliche Motive verfolgt, werden voraussichtlich nicht nur Werbepartner profitieren, sondern auch die Nutzer sowie alle „ehrlichen“ Creator, die ihre Videos und Shorts mit echter Kreativität produzieren. Im Idealfall kennzeichnet YouTube KI-generierte oder nachträglich veränderte Clips künftig eindeutig und entzieht den betreffenden Kanälen nicht nur die Monetarisierung. Solche Inhalte sollten außerdem in den Suchergebnissen hinter authentischem Original-Content zurückfallen. Bleibt zu hoffen, dass das Update vom 15. Juli 2025 nur der erste Schritt im Kampf gegen AI-Spam und Fake-Content ist – denn die Flut an angeblichen Trailer zu Film-Fortsetzungen, die sich nach kurzer Recherche als Fake herausstellen, nervt hoffentlich nicht nur uns.
Was denkt ihr über das Vorhaben von Youtube? Welche Formate und Inhalte gehören eurer Meinung nach nicht mehr entlohnt oder komplett von der Plattform verbannt? Schreibt es uns in die Kommetare!
Aktuell teilen LG Display und Samsung Display den OLED-TV-Panel-Markt unter sich auf. Doch TCL CSOT hat offenbar massive Pläne.
TCL CSOT, ein Tochterunternehmen von TCL, ist im Bereich der „gedruckten“ OLEDs sehr aktiv – wir haben berichtet. So ist der Plan, mit den eigenen Panels sowohl LG Display als auch Samsung Display Paroli zu bieten. Erstere beliefern nicht nur den Mutterkonzern, sondern auch Partner wie Panasonic, Philips oder sogar Samsung Electronics mit WOLED-Panels. Samsung Display fertigt wiederum die QD-OLED-Panels, die aktuell neben dem Mutterkonzern auch Sony einsetzt.
TCL CSOT plant neue Produktionsstraße für OLEDs
TCL CSOT will offenbar eine 8.6-Generation-Produktionsstraße für seine RGB-OLED-Panels direkt in China aufbauen. Der Zulieferer hat in der Vergangenheit in den Raum gestellt, dass man die hauseigenen Panels möglicherweise deutlich kostengünstiger produzieren könnte, als die südkoreanischen Konkurrenten. Denn man setzt dafür ein komplett abweichendes Verfahren mit Inkjet-Technik ein. Auch technisch sollen die RGB-OLED-Panels mindestens mithalten können, wenn nicht überlegen sein. So verspricht man eine verbesserte Farbwiedergabe.
TCL will es mit seiner RGB-OLED-Technik mit WOLED und QD-OLED aufnehmen.
Auf Messen hat TCL CSOT bereits seine hauseigenen OLED-Panels mit Größen von 6,5 bis 65 Zoll vorgeführt. Man könnte also unterschiedlichste Hersteller und Geräte versorgen – von Smartphones und Tablets über Monitore bis hin zu eben Fernsehern. Die Herausforderung ist aber noch, die Produktionskapazitäten entsprechend hochzufahren.
TCL CSOT will bis Ende 2026 vorbereitet sein
Laut Analysten will TCL CSOT jedenfalls vor Ende 2026 so weit sein, dass die Massenproduktion im großen Stil beginnen könnte. Dafür will man umgerechnet ca. 2,376 Milliarden Euro investieren. Das Ergebnis soll eine riesige Fertigungsstraße sein, die monatlich mehr Panels produzieren könnte als Samsung Display.
Die Fertigungskosten pro Panel sollen aber angeblich um 30 % niedriger liegen als bei den Rivalen. Sollte TCL CSOT bzw. dessen Partner diesen Preisvorteil tatsächlich so umsetzen können und an die Kunden weitergeben, dann würde erheblicher Druck auf LG Display und Samsung Display aufgebaut. Noch ist das jedoch Zukunftsmusik.
Canton präsentiert mit der GLE S2-Serie eine komplette Überarbeitung seiner beliebten Lautsprecher-Bestseller. Der Kunde erhält eine breite Auswahl an Standlautsprechern, Regallautsprechern, Dolby Atmos-Speakern und Subwoofern mit hochwertigen Materialien und neuer Treibertechnologie präsentiert.
Ob wohnzimmertaugliches Stereo-Setup oder raumfüllende Dolby-Atmos-3D-Soundanlage fürs Heimkino – Canton bietet seit Jahren modulare Lautsprecherlösungen, die in jeder Konfiguration überzeugen. Jetzt liefert uns der deutsche Audiospezialist mit seiner rundum überarbeiteten GLE S2-Serie ein neues Highlight für unser Heimkino. Dabei wurde Cantons Bestseller-Reihe komplett neu konzipiert, mit zahlreichen Klang-verbessernden Upgrades versehen und das, ohne dabei die klare GLE-Designlinie zu vergessen. Die insgesamt 16 neuen Lautsprecher und Subwoofer machen auf jeden Fall Lust, sich ein neues Audio-Setup auszutüfteln.
Neue Tief-, Mittel- und Hochtöner für GLE S2-Lautsprecher
Durch die Veröffentlichung der GLE S2-Serie sind die Vorgängermodelle natürlich nicht sofort veraltet. Es gibt aber definitiv Optimierungen, die das Klangerlebnis in der neuen Serie weiter nach vorn bringen werden. Das Herzstück der neuen GLE S2-Lautsprecher bilden die neu entwickelten Aluminium Titan Black (ATB) Tief- und Mitteltöner sowie die Aluminium Black (AB) Hochtöner. Ebenso wurden die Waveguides (zu Deutsch Schallführungen) überarbeitet, um eine hohe Impulstreue und brillante Klangdetails in so ziemlich jeder Räumlichkeit darstellen zu können. Das Ganze soll auch noch hervorragend klingen, wenn man den Lautstärkeregler bis kurz vor Anschlag hochdreht. Die stabilen Polycarbonatkörbe, die leistungsstarken Magnetantriebe und dreifach gefalteten Wave-Sicken sollen dabei garantieren, dass die Lautsprecher auch bei stetiger und kraftvoller Beanspruchung auf lange Zeit einen hochpräzisen, dynamischen Klang abliefern.
Die klare Designsprache der GLE S2-Serie stellt die fortschrittlichen Tief- und Mitteltonchassis in den Fokus.
Beim Design lehnt sich Canton nicht so weit aus dem Fenster, was auch keiner bei der GLE-Serie erwartet. Die neu entwickelte ATB-Technologie mit den steifen, leichten Titan-Aluminium-Membranen sind da schon so ziemlich das einzige, was bei der GLE S2-Serie auffällt. Wer diese jedoch vor ungeschickten Besuchern oder Kinderhänden schützen muss, kann diese hinter einer magnetischen Stoffbespannung verstecken, ohne die Eleganz und Klangneutralität der Lautsprecher zu zerstören. Es handelt sich bei den hier vorgestellten Modellen übrigens immer um passive Lautsprechersysteme ohne aktive Verstärkereinheit. Ein passender AV-Receiver oder Verstärkereinheit wird also vorausgesetzt.
Canton GLE S2: Skalierbar von Wohnzimmer bis Profi-Heimkino
Um den unterschiedlichen Ansprüchen und Budgets der Käufer gerecht zu werden, liefert Canton innerhalb der GLE S2-Serie eine breite Auswahl verschiedenster Standlautsprecher, Regallautsprecher, Dolby Atmos-Lösungen und Subwoofer, die in puncto Klangleistung und Anschaffungspreis skaliert werden können. So gibt es z.B. die Standlautsprecher als 170 Watt-Variante mit 2.5-Wege Bassreflex (GLE 70 S2) für 599 Euro pro Stück bis hin zur 380 Watt-Version mit 3-Wege Bassreflex für 899 Euro je Stück (GLE 100 S2). Insgesamt gibt es bei den puren Standlautsprechern ohne Dolby Atmos-Reflexionslautsprecher bereits vier unterschiedliche Modelle zur Auswahl. Eine komplette Übersicht aller Modelle haben wir nachfolgend für euch zusammengetragen:
Amazon hat eine breite Auswahl beliebter Heimkino-Blockbuster auf 4K Ultra HD Blu-ray für unter 15 Euro im Angebot. Darunter Highlights der vergangenen Jahre wie „Oppenheimer“, „Furiosa: A Mad Mas Saga“ oder „Dune 2“. Solange der Vorrat reicht!
Was wären die Amazon Prime Days ohne tolle Medien-Angebote? Traurig! Glücklicherweise gibt es in diesen Tagen genug gute Film-Angebote auf 4K Blu-ray für unter 15 Euro, mit denen ihr eure heimische Filmsammlung erweitern bzw. auf den neuesten Stand bringen könnt. Erfreulicherweise haben es viele beliebte Titel der vergangenen 5 Jahre in die Produktauswahl geschafft, darunter auch „Deadpool & Wolverine“, „Aquaman – The Lost Kingdom“ oder „Creed III“. Wer möchte, stöbert sich einmal durch die nachfolgende Auswahl und mit einem Klick auf das jeweilige Cover werdet ihr direkt zum Angebot auf Amazon.de geleitet!
Diese und weitere Angebote zum Amazon Prime Day 2025 findest du hier:
Apple plant offenbar noch für 2025 einen neuen Apple TV 4K. Dieser soll auf einen neuen Chip setzen und natürlich auch neue Features mitbringen.
Das sind für unsere Stammleser erst einmal keine Neuigkeiten – Gerüchte um einen neuen Apple TV 4K in diesem Jahr gibt es schon seit Ende 2024. Seit Anfang des Jahres verdichten sich jedoch die Hinweise darauf. Das setzt sich nun fort. So wurden im Code einer internen Version des Betriebssystems iOS 18 Hinweise auf zahlreiche neue Apple-Produkte und Chips gefunden. Und da kommt auch wieder der Apple TV 4K ins Spiel.
Apple TV 4K: Vierte Generation wohl mit neuem Wi-Fi-Chip
Allerdings beziehen sich die Gerüchte nicht etwa auf eine neue CPU oder einen Grafikchip, sondern etwas unspektakulärer auf einen Prozessor namens „Proxima“, der speziell für die kabellosen Verbindungen rund um Bluetooth und Wi-Fi zuständig sein soll. In diesem Bezug möchte sich Apple nämlich gerne unabhängiger von bisherigen Zulieferer wie Broadcom und Qualcomm machen.
Ein neuer Apple TV 4K könnte in diesem Jahr Wi-Fi 7 mitbringen.
Proxima wird entweder Wi-Fi 6E oder sogar Wi-Fi 7 unterstützen, was so oder so ein Fortschritt wäre. Denn der aktuelle Apple TV 4K der 3. Generation muss noch mit Wi-Fi 6 auskommen. Über den neuen Standard könnten stabilere Internetverbindungen möglich sein. Allein bei diesem Upgrade dürfte es aber natürlich nicht bleiben.
Apple TV 4K der 4. Generation: Eine Gaming-Maschine?
Dank eines neuen Hauptprozessors der A-Serie könnte der nächste Apple TV 4K auch spieletauglicher werden. Freilich wird der Streaming-Player der nächsten Generation dann tvOS 19 alias tvOS 26 als Betriebssystem verwenden. Damit geht auch ein neues Design der Oberfläche einher, das viele transparente Elemente im Glas-Look verwenden. Apple hat diesen Schachzug „Liquid Glass“ getauft, die Community hat das Ganze aber auch schon mit Windows Vista verglichen.
tvOS 26 setzt ausgiebig auf Transparenzeffekte. | Bild: Apple
Am Ende muss man abwarten, denn Apple schweigt offiziell noch zu einem möglichen Apple TV 4K der nächsten Generation. Aktuell sieht es aber stark danach aus, als würde da in diesem Jahr noch etwas kommen.
Bei uns im Test: Der TCL C7K 4K QD-Mini-LED-TV, sowie dessen Schwester-Modell Q7C, der mit einem matten Display ausgestattet ist. Sind wir beim TCL C7K / Q7C auf DEN Preis-Leistungs-Tipp 2025 gestoßen? Alles Weitere in unserer Review:
Update: Seit Ende Oktober 2025 wurden die Preise für die C7K 4K QD-Mini-LED-Fernseher teils deutlich reduziert! Die 50 Zoll-Variante kostet derzeit nur 499 Euro, für einen 65-Zöller zahlt man lediglich 699 Euro. Gemessen an der Ausstattung und der Bildqualität ein absoluter Kauftipp! Besucht gleich unseren Preisvergleich, um euch eines der begehrten Modelle zu sichern!
Einleitung (TL;DR)
Die Einleitung zum Test des TCL C7K sowie Q7C haben wir als Letztes verfasst – obwohl diese am Anfang der Review steht. Denn da wir wissen, wie umfänglich dieser Test ist, haben wir uns etwas Neues ausgedacht. Jeder Abschnitt beginnt mit einer „TL;DR“-Box (Too long; didn’t read – Deutsch: Zu lang – habe ich nicht gelesen). Diese fasst in 2-4 Sätzen das Wichtigste aus der jeweiligen Sektion zusammen und spart euch damit Zeit. Ihr beabsichtigt, euch bis ins letzte Detail reinzulesen? Dann überspringt gerne die „TL;DR“-Box oder nutzt diese als Zusatzinfo bzw. Auffrischung und folgt dem Fließtext. Wir freuen uns sehr, euch unseren Test präsentieren zu können und hoffen, ihr habt viel Spaß beim Lesen:
Testvideo
Wer nicht so viel Zeit hat oder gerade keine Lust, sich unsere XXL-Review bis ins letzte Detail durchzulesen, für den haben wir jetzt auch ein Testvideo online gestellt, welches versucht, die wichtigsten Punkte des Tests wiederzugeben. Auf jeden Fall seht ihr den C7K im Video mehrfach in Aktion:
Unterschied TCL C7K und Q7C
TL;DR
C7K = glänzendes Panel, Q7C = mattes Panel, Technik ansonsten identisch. Nur C7K bietet eine 115-Zoll-XXL-Variante. Q7C breit im Onlinehandel erhältlich, C7K primär über ausgewählte Shops wie Amazon oder Otto.
Einige haben vielleicht schon seit Längerem den TCL C7K oder das Schwestergerät Q7C ins Auge gefasst. Ihr wisst jedoch nicht, inwieweit sich die beiden Modellreihen unterscheiden. Im Prinzip gibt es nur drei Unterschiede zwischen den Serien, von denen zwei eure Kaufentscheidung nicht wirklich beeinflussen dürften:
Die wichtigste und markanteste Neuerung betrifft die Oberflächenbeschaffenheit des Panels. Während der TCL C7K mit einem glatten/spiegelnden Panel ausgestattet ist, verfügt der TCL Q7C über ein mattes Panel, welches ähnlich viel Umgebungslicht reflektiert, jedoch die Reflexionen nicht so detailliert darstellt, was im laufenden Betrieb weniger stören dürfte. Ansonsten sind die beiden Serien absolut baugleich und liefern dem Kunden die gleiche audiovisuelle Qualität und Ausstattung.
Ob ihr den TCL C7K oder Q7C bevorzugt, ist dann doch eher persönliches Gusto. Kein der der beiden TVs übertrifft den anderen deutlich, nur weil er ein glänzendes oder mattes Display besitzt.
Beide Modellreihen sind zudem in den beliebtesten Größen mit 50, 55, 65, 75, 85 und 98 Zoll erhältlich. Der TCL C7K erscheint zusätzlich in einer XXL-Sondergröße mit 115 Zoll (292 cm). Diese Variante mit fast drei Metern Displaydiagonale fehlt leider beim Q7C. Zudem werden die zwei Modellreihen über unterschiedliche Vertriebswege in den Handel gebracht. Während der Q7C bei fast allen namhaften Onlinehändlern zu finden ist, kann der TCL Q7C nur über bestimmte Vertriebskanäle (z.B. Amazon.de oder Otto.de) bestellt werden. Das waren auch schon alle Unterschiede. Nochmal in Kürze: Panel in glänzend (C7K) oder matt (Q7C), 115-Zoll-Variante nur beim C7K und unterschiedliche Vertriebswege.
Unsere nachfolgenden Erfahrungen und Messungen können somit auf beide Modelle übertragen werden! Sollte uns im Laufe des Tests noch ein Unterschied auffallen, werden wir diesen im Text erwähnen.
Design und Inbetriebnahme
TCL orientiert sich beim Design an Modellen die einen weitaus höheren Kaufpreis besitzen.
TL;DR
Schlanker Rahmen mit Metall-Look wirkt edel, besteht aber aus Kunststoff. Leichter Kunststoff-Standfuß greift Design auf, bleibt stabil und erleichtert das Umstellen. Rückseite mit Muster und zwei integrierten Subwoofern sieht aufgeräumt aus, alle Anschlüsse praktischerweise rechtsseitig. Insgesamt hochwertiger Eindruck, ohne High-End-Preis.
Ein schicker Metallrahmen fängt das Display ein und liefert einen hochwertigen Akzent
Auf den ersten Blick vermittelt der C7K einen fast schon luxuriösen Eindruck: Ein ultraflacher Displayrahmen fasst das Panel ein, an der Front schließt ein feiner Metall-Akzent den Look ab. Erst bei genauerem Hinsehen oder einem kurzen „Klopftest“ entpuppt sich das Finish als geschickt kaschierter Kunststoff. Dieser Kunstgriff lässt den Fernseher nach Premium-Alu aussehen, ohne dessen Preisschild mitzubringen – optisch also ein klarer Gewinn, denn von vorn ist der Materialmix absolut stimmig.
Die Rückseite ist mit einer Kunststoffabdeckung mit Muster bedeckt. Kein visuelles Highlight, dafür wiegt der TCL C7K nicht allzu viel.
Auch der Standfuß greift das Metall-Thema auf, besteht aber ebenfalls größtenteils aus Kunststoff. Praktischer Nebeneffekt: Mit deutlich weniger Gewicht als die massiven Sechs-Kilogramm-Füße mancher Konkurrenten bleibt der C7K stabil, lässt sich aber leichter aufstellen oder im Wohnzimmer verschieben. Unsicheren Stand konnten wir trotz der Leichtbauweise nicht feststellen.
Der Standfuß wirkt ebenfalls wertig, obwohl dieser zu 80% aus Kunststoff gefertig ist.
Die Rückseite macht ebenfalls eine ordentliche Figur. Ein ins Chassis eingeprägtes Muster lockert die große Fläche auf, und die beiden integrierten Subwoofer sorgen für einen kleinen Eyecatcher, ohne beim Wandmontieren aufzutragen. Alle Anschlüsse hat TCL auf die rechte Geräteseite gelegt – funktional zwar unspektakulär, dafür beim Setup gut erreichbar. Insgesamt kombiniert der C7K clever kaschierte Kunststoffteile mit schlanken Metallakzenten und bleibt so preisbewusst, ohne bei der Anmutung Kompromisse zu machen.
Ausstattung und Anschlüsse
TL;DR
C7K-Serie von 50 Zoll bis 115 Zoll: je größer, desto mehr Dimming-Zonen (336 – 2880), bis 3000 nits Helligkeit und 4K-Bildraten bis 144 Hz (Full HD bis 288 Hz). 65 Zoll-Modell im Test: 1008 Zonen, 2600 nits, 144 Hz/4K. QD-Mini-LED mit AiPQ-Prozessor, HDR-Formate HLG, HDR10(+), Dolby Vision IQ. Anschlüsse: 2× HDMI 2.1 (48 Gbit/s, eARC) + 2× HDMI 2.0, Triple-Tuner, USB 3.0, S/PDIF, CI+, LAN; drahtlos BT 5.4 & WiFi 5. Rundum modern bestückt – nur sehr alte Ports fehlen.
Die 65 Zoll-Variante des TCL C7K, die wir für unseren Test zur Verfügung gestellt bekommen haben, ist bereits bestens ausgestattet für Fernsehen, Filme, Streaming und Gaming. Bei der Größenauswahl der C7K-Serie kann der Kunde zudem auf ein Modell mit 50, 55, 75, 85, 98 und 115 Zoll zurückgreifen. Abhängig von der Zollgröße ist auch die Anzahl der Dimming-Zonen, die maximale Helligkeit und die maximale Bildwiederholungsrate bei der Wiedergabe von 4K- und Full-HD-Inhalten. Wir haben euch eine einfache Übersicht erstellt, damit ihr schnell das für euch optimale Modell identifizieren könnt:
TCL C7K / Q7C
Größe Zoll / CM
Dimming-Zonen
Max. Helligkeit (nits)
Max. FPS
(4K / Full-HD)
50C7K / 50Q7C
50 / 127
336
2.000
144Hz / 144Hz
55C7K / 55Q7C
55 / 139
720
2.600
144Hz / 240Hz
65C7K / 65Q7C
65 / 165
1008
2.600
144Hz / 288Hz
75C7K / 75Q7C
75 / 190
1248
3.000
144Hz / 288Hz
85C7K / 85Q7C
85 / 215
1568
3.000
144Hz / 288Hz
98C7K / 98Q7C
98 / 249
2024
3.000
144Hz / 288Hz
115C7K / —
115 / 292
2880
3.000
144Hz / 288Hz
Weitere Unterschiede gibt es eigentlich nicht zwischen den Zollgrößen, bis natürlich auf die Maße und das Gewicht, was jedem klar sein dürfte. Wer sich nicht sicher ist, welche TV-zu welchem Sitzabstand passt, dem empfehlen wir unser Special!
Zurück zum TCL C7K: Wer sich für diesen TV entscheidet, erhält einen Mini-LED-TV mit Quantum-Dot-Farbfilter und der typischen 4K Ultra HD-Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Die Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung ist in mehrere Zonen unterteilt, von denen sich jede Zone aus mehreren Mini-LEDs der neuesten Generation zusammensetzt. Die maximale Bildwiederholungsrate beträgt 120Hz bzw. 144Hz bei 4K-Inhalten, für Gaming in Full-HD sind sogar bis zu 288Hz drin.
Bei der HDR-Darstellung kommt uns die hohe Maximalhelligkeit des TCL C7K zugute. Inhalte mit erweitertem Dynamikumfang (HDR) kommen dank der guten Ansteuerung des Panels, dem breiten Kontrast und der guten Farbdarstellung erst richtig gut zur Geltung. Dabei unterstützt der 4K QD-Mini-LED-TV alle relevanten HDR-Standards inkl. HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision IQ. Letzteres passt die Helligkeit und Farbtemperatur der Darstellung in Abhängigkeit zur Umgebungshelligkeit an. Der neue AiQP-Prozessor von TCL unterstützt das Display bei der bestmöglichen Interpretation der Signalquellen und bereitet Inhalte mit niedriger Qualität so auf, dass diese auf jeder Zollgröße des C7K perfekt dargestellt werden können.
Die Anschlüsse auf der Rückseite des TCL C7K inkl. HDMI 2.1, Triple-Tuner, Ethernet uvm.
Drahtlose Verbindungsmöglichkeiten und mehrere Anschlüsse liefern dem Nutzer genug Optionen, um Bild- und Toninformationen auf den Fernseher zu übertragen. Die physischen Anschlüsse befinden sich allesamt auf der Rückseite des Fernsehers nach rechts ausgerichtet wieder. Da hätten wir einen Triple-Tuner für lineares Fernsehen mit Antenne, Kabel und Satellit in der einfachen Ausführung, also ohne Twin-Konzept. Darauf folgen zwei HDMI 2.1-Anschlüsse mit 48 Gbit/s-Bandbreite sowie zwei zusätzliche HDMI 2.0-Ports (18 Gbit/s). Diese sollten die meisten Nutzungsszenarien bestens abdecken können. Einer der HDMI 2.1-Anschlüsse unterstützt übrigens eARC (Enhanced Audio Return Channel), an dem z.B. Audiosignale mit Dolby Atmos oder DTS:X an eine Soundanlage/Soundbar zurückgeführt werden können. Weitere HDMI-Standardsfeatures wie ALLM, VRR oder CEC sind ebenfalls mit an Bord.
Weiter finden wir noch einen digitalen Audio-Ausgang (S/Pdif), einen CI+-Slot, einen Ethernet-Port (100 Mbit/s) und einen USB 3.0-Anschluss am TCL C7K wieder. Damit deckt der Fernseher auf jeden Fall den Branchenstandard ab, man merkt jedoch, dass die Anzahl der Anschlussmöglichkeiten etwas zurückgeht, meist auf Kosten älterer Anschlüsse wie z.B. einen Audio-Eingang mit Klinkenstecker für Kopfhörer. Für die drahtlose Kommunikation mit Peripheriegeräten, der Fernbedienung oder dem Internet steht zudem Bluetooth 5.4 und WiFi 5 bereit. Letzteres hat uns im Rahmen unseres Tests eigentlich nie im Stich gelassen, obwohl der Router doch einige „Wände“ entfernt steht. Nochmals alle Anschlussmöglichkeiten aufgezählt:
Triple Tuner (Antenne / Kabel / Satellit)
2x HDMI 2.1 mit 48 Gbit/s (einer mit eARC)
2x HDMI 2.0 mit 18 Gbit/s
1x Optisch-digital Audio (S/Pdif)
1x Ethernet/LAN (100 Mbit/s)
1x USB 3.0 (Typ-A)
1x CI+ Slot
Bluetooth 5.4
WiFi 5 (2.4 GHz / 5 GHz)
Bildqualität des TCL C7K:
Der Filmmaker Mode ist unserer Ansicht nach Plicht beim TCL C7K, vor allem wenn der TV nicht kalibriert wurde.
TL;DR
Crystal Glow-HVA-Panel kombiniert VA-Kontrast mit besseren Blickwinkeln, matte Q7C-Variante reduziert Spiegelungen zusätzlich. Gemessene Spitzenhelligkeit rund 2000 nits – ausreichend für kräftige HDR-Highlights. 1008 Mini-LED-Dimming-Zonen liefern >8000:1 Kontrast, Blooming bleibt dezent. Ab Werk solide Farben (90 % DCI-P3, SDR-Note 2-), HDR jedoch zu kühl – nach Kalibrierung klare Note 2 und fast ideale EOTF-Kurve. Flüssige 24p-Wiedergabe, Zwischenbildberechnung optional mit leichten Artefakten. Gleichmäßige Ausleuchtung ohne DSE: insgesamt helles, kontrastreiches und farbtreues Bild nach HDR-Feinjustierung.
Der neue TCL C7K setzt auf ein LCD-VA-Panel in Crystal Glow-HVA-Technologie. Diese Panel-Generation verbindet die hohe Kontrastleistung klassischer VA-Technik mit spürbar verbesserten Blickwinkeln: Erst bei extrem schräger Sitzposition nimmt der Kontrast ab, Farben bleiben jedoch überraschend stabil – ein Fortschritt, den TCL seiner Mini-LED-Generation 2025 mit noch geringerem Abstand zu den Filterschichten zuschreibt. Die Oberfläche gibt es in einer leicht glänzenden (C7K) sowie in einer stärker mattierten Variante (Q7C). Gerade Letztere streut einfallendes Licht besser und hilft, Spiegelungen im Wohnzimmer zu entschärfen.
4K-Material mit HDR zeigt auf Anhieb, zu was der TCL C7K 4K Mini LED TV fähig ist.
Bei der Leuchtkraft bleibt TCLs Marketingslogan „HDR 2.600 nits“ ambitioniert. In unserem Test im 10-Prozent-Fenster erreichten wir maximal 2.000 nits, mit leichten Schwankungen (zwischen 1.900 – 2.000 nits), welches ggf. auf die Wärmeverteilung des Displays zurückzuführen ist. Diese Differenz kann gemessen werden, im Filmalltag fällt diese minimale Schwankung von ca. 5% nicht ins Gewicht. Zudem tritt diese Schwankung nur bei der Maximalhelligkeit auf. Wichtig ist zudem, dass die Helligkeit gut ausreicht, um die Spitzenlichter bei HDR-Inhalten überzeugend darzustellen.
Das lokale Dimming arbeitet dank flotter Ansteuerung der 1.008 Dimming-Zonen (beim 65-Zöller) sehr präzise. Kontrastwerte von über 8000:1 im Checkerboard-Test unterstreichen das. Der negative Bildeffekt des Bloomings wird damit zwar nicht völlig eliminiert, was sich z.B. bei weißen Schriften auf dunklem Hintergrund zeigt, doch bleibt es insgesamt dezenter als bei vergleichbaren Vorjahresmodellen und verschwindet in normal beleuchteten Räumen fast vollständig. TCL hat übrigens die Anzahl der Dimming-Zonen so an die Displaydiagonalen angepasst, damit die Fernseher in dieser Disziplin immer die gleiche Performance abliefern.
Farbenfroh und Kontrastreich mit viel Potenzial auf der Strecke. Eine gute Kalibrierung kann noch viel aus dem C7K holen.
Farben liefert das Gerät ab Werk solide: Rund 90 % des DCI-P3-Farbraums deckt das Panel ab, und die Verteilung zwischen Rot, Grün und Blau zeigt nur minimale Überschneidungen. In SDR attestieren wir der Werkseinstellung eine Schulnote 2-, mit wenigen Handgriffen (siehe unser separater Kalibrierungsleitfaden) lässt sich problemlos eine 2+ erzielen. Bei HDR sollte man unbedingt nachjustieren: Standardmäßig wirkt das Bild zu kühl, Blautöne dominieren, und signifikante Farbfehler drücken die Wertung auf eine 4. Nach Kalibrierung rückt das Gerät auf eine gute 2 vor – einzig die korrekte Abstimmung der Blautöne erfordert etwas Geduld. Die EOTF-Kurve folgt dann über etwa 95 %ihres Verlaufs der Idealvorgabe, mit nur leichten Abweichungen im oberen Helligkeitsbereich.
Auch bei Szenen mit viel Bewegung macht der C7K eine sehr gute Figur. Mit aktivierter „Motion Clarity“-Option (Stärke 0) spielt er 24p-Material ohne Ruckler ab, bei schneller Action kann jedoch ein leichtes, technologiebedingtes Mikro-Stottern auftreten, weil die Pixelreaktionszeit inzwischen extrem kurz ist. Wem der klassische Filmlook nicht reicht, der kann die Zwischenbildberechnung zuschalten – bei langsamerem Content angenehm glatt, bei hektischen Szenen aber mit gelegentlichen Artefakten und Halo-Konturen.
Großartige Kontraste und das Blooming bleibt dank der hohen Anzahl der Dimming-Zonen eine Randerscheinung
Positiv abgerundet wird der Bildeindruck durch eine homogene Panelausleuchtung ohne sichtbaren Dirty-Screen-Effect (DES). Unterm Strich bietet der TCL C7K damit ein beeindruckend helles, kontrastreiches und farbtreues Bild, das nach einer kurzen HDR-Feinjustage auch anspruchsvolle Zuschauer überzeugen dürfte.
Audioqualität: Bang & Olufsen, Dolby Atmos & DTS:X
Bang & Olufsen sind verantwortlich für das Audio-Tuning des TCL C7K. Ob es ohne deren Hilfe viel anders klingen würde, bezweifen wir jedoch
TL;DR
Trotz 60-W-2.1-System, Mini-Subwoofern und Bang-&-Olufsen-Branding liefert der TCL C7K nur mittelmäßigen Klang: unterhalb von 100 Hz fehlt Druck, die Maximallautstärke liegt bei etwa 80 dB. Dialoge klingen sauber, Bass jedoch flach – eine Soundbar oder Kopfhörer sind empfehlenswert. Positiv: volle Unterstützung für Dolby Atmos, DTS:X, IMAX Enhanced und LPCM 7.1 sowie ein übersichtliches Audio-Menü für Feintuning.
Auf dem Papier besitzt der TCL C7K alles, um einen hervorragenden Out-of-the-box-Sound abzuliefern. Ein 60 Watt-Soundsystem im 2.1-Kanal-Sound wird von zwei kleinen, auf der Rückseite befindlichen Subwoofern unterstützt, um auch niedrige Frequenzen abzudecken. Zudem prangert das „Bang & Olufsen„-Logo auf dem Rahmen des Fernsehers, was ebenfalls einem Qualitätsversprechen nahekommt. Zuletzt bekommt der Kunde den vollumfänglichen Support aller geläufigen Audioformate inkl. Dolby Atmos, DTS:X und IMAX Enhanced. LPCM Bitstream wird zudem bis 7.1-Surround-Sound unterstützt.
Gut zu erkennen, die zwei „Subwoofer“ auf der Rückseite des TCL C7K
Wie angemerkt, auf dem Papier alles toll, bei der täglichen Nutzung zeigt sich dann jedoch sehr schnell, dass wir es hier nur mit einem mittelmäßigen Soundsystem zu tun haben. Die nach unten abstrahlenden Reflexions-Lautsprecher und die Mini-Subwoofer schaffen es nicht, den Raum zum Beben zu bringen und erst beim Frequenzbereich über 100Hz kann der TCL C7K „mitreden“. Darüber klingt es jedoch recht sauber, sodass Dialoge und Effekte gut rüberkommen. Die Maximallautstärke ist mit ca. 80dB absolut ausreichend, jedoch kommt im Bassbereich nicht viel an.
Es ist absolut kein Beinbruch, dass der TCL C7K keine perfekte Klangdarstellung bietet, das schaffen wirklich nur wenige Fernsehgeräte. Und was den Bassbereich anbelangt, da gibt es praktisch kein Mitbewerbergerät, welches hier vollends überzeugen könnte. Der TV verlangt, wie auch sein Mitstreiter, einfach nach einer schicken Soundbar (oder Kopfhörer), damit das Klangniveau mit der Bilddarstellung gleichziehen kann. Man darf nochmals positiv die Unterstützung der DTS-Soundformate inkl. DTS:X erwähnen, was Premium-Hersteller wie Samsung oder LG nicht bieten. Zudem ein gut aufgeräumtes Menü für die Audioeinstellungen mit zusätzlichen Möglichkeiten zur Optimierung.
Gaming: Reaktionsschnell mit bis zu 288Hz
Gaming-Details werden direkt beim Start des Spiels vom Game Master 3.0 eingeblendet
TL;DR
Der TCL C7K ist ein echter Gaming-Allrounder: zwei HDMI 2.1-Ports liefern 4K bei 120 / 144 Hz, per DLG sogar 288 Hz in Full HD. Input-Lag liegt bei unter 4 ms (240 Hz) bzw. 5 ms (120 / 144 Hz) – Spitzenwerte für Fernseher. ALLM, HDMI-VRR, AMD FreeSync Premium Pro und inoffiziell auch Nvidia G-Sync sorgen für ruckelfreies Gameplay. Das Game-Master-3.0-Menü bietet Extras wie Crosshair, Shadow-Boost, Lupen-Funktion und HGiG-Option, HDR10 und Dolby Vision laufen bis 120 Hz. Kurz: volle Gaming-Ausstattung zum fairen Preis.
Wer gerne Zeit an der Konsole oder PC verbringt, findet im TCL C7K vielleicht seinen neuen „Gaming-Monitor“. Das Modell hat die Zockergemeinde voll im Fokus, was man an der üppigen Ausstattung und guter Performance erkennt. Zwei vollwertige HDMI 2.1-Anschlüsse unterstützen 4K-Videosignale mit 120Hz und sogar 144Hz (am PC) und wer möchte, kann mittels DLG (Dual-Line Gate) Spiele in Full-HD mit 288Hz über den Bildschirm jagen. Die anderen beiden HDMI-Ports unterstützen zudem 4K-Signale mit bis zu 60Hz – optimal für die erste Nintendo Switch oder ältere Xbox/Playstation-Konsolen.
Das Game Master Schnellmenü liefert nicht nur wertvolle Informationen zur Anzeige, sondern liefert auch viele Einstellungsmöglichkeiten und ein paar „Hacks“ für Gamer
Wenn ihr eure Konsole mit dem TCL C7K verbindet, wird diese in der Regel automatisch erkannt und der TV schaltet sich und alle in der Wiedergabekette befindlichen Geräte (z.B. eine angeschlossene Soundbar) mittels ALLM (Auto Low Latency Mode) in den Wiedergabemodus für den geringsten Input-Lag. Mit dem Leo Bodnar Input-Lag-Tester konnten wir Werte von unter 4 Sekunden ermitteln, wenn wir 240Hz (mehr geht nicht beim Tester) bekommen wir eine Eingabeverzögerung von etwas unter 4ms präsentiert. Bei geläufigen HFR-Darstellungen (High Frame Rate) mit 120Hz oder 144Hz messen wir um die 5ms. Beides Referenzwerte im TV-Segment. Spiele mit 50/60Hz werden mit 10ms wiedergegeben, was ebenfalls einen Top-Wert darstellt.
Damit durch die hohe Bildwiederholungsrate und etwaige Framerate-Einbrüche nicht zu Bildfehlern führen, unterstützt der TCL C7K HDMI-VRR (Variable Refresh Rate) und AMD FreeSync Premium Pro. Zudem soll sich auch Nvidia G-Sync mit dem 4K Mini-LED-TV nutzen lassen – obwohl nicht offiziell unterstützt. Entsprechende Hinweise finden sich in den einschlägigen Foren.
Gaming ist eine der Königsdisziplinen des TCL C7K und macht richtig Spaß (außer man wird 3 Meter vor dem Ziel von einem blauen Panzer getroffen und wird deshalb nur 2. Platz)
Weitere Gaming-Features findet man im Gaming-Schnellmenü, welches TCL als „Game Master 3.0“ bezeichnet. Hier findet ihr nicht nur hilfreiche Angaben und Einstellungsmöglichkeiten, um die Bild- und Tonqualität optimal auf euer Spielerlebnis anzupassen, sondern auch so manchen „Gaming-Hack“ wie eine Lupen-Funktion, eine Anpassung der Schattenhelligkeit, das Einblenden einer Zielhilfe (Crosshair) uvm. Im umfänglichen Gaming-Menü findet man noch weitere Spielereien, aber auch eine Einstellungsmöglichkeit für HGiG (HDR Gaming Interes Group), sollte eure Plattform und/oder Spiel dieses unterstützen. Hier könnt ihr auch die erhöhte Bildwiederholungsrate mit 244/288Hz aktivieren. Weiter können Spielestreams mit HDR10 und Dolby Vision HDR mit bis zu 120Hz dargestellt werden.
Uns fällt eigentlich nichts mehr ein, was ein Gaming-TV noch unterstützen könnte. TCL liefert uns mit dem C7K eine bezahlbare TV-Vollausstattung für anspruchsvolle Gamer, bei der auch im Live-Betrieb keinerlei Zweifel aufkommen. Das reaktionsschnelle Panel liefert seinen Anteil daran, dass die nächste Gaming-Session ein Hit wird. Nochmals alle wichtigen Gaming-Features aufgelistet:
4K-Videosignale mit 30-144Hz
Full-HD-Videosignale mit bis zu 288Hz
ALLM (Auto Low Latency Mode)
HDMI-VRR & AMD FreeSync Premium Pro
Nvidia G-Sync kompatibel (nicht offiziell)
HGiG
HDR10 & Dolby Vision Gaming bis 120Hz
Game Master 3.0 (Schnellauswahl-Menü)
Niedriger Input-Lag
2x HDMI 2.1 / 2x HDMI 2.0
Bedienung und Google TV OS
Die Erstinstallation des TCL C7K geht flott von der Hand und ist einfach erklärt + illustriert
TL;DR
Schnelle, ruckelfreie Bedienung: Google TV (Android 12) läuft auf dem TCL C7K flüssig, Eingaben über die wertig anmutende Kunststoff-Fernbedienung oder per Google Assistant werden prompt umgesetzt. Das UI ist übersichtlich und kann angepasst werden, Werbung bleibt allerdings präsent. Dank Google-Ökosystem volle Streaming-Kompatibilität (Netflix, Disney+, Prime Video, …). Stromverbrauch: ca. 100 W bei SDR-TV, bis ca. 210 W bei HDR-Spitzenhelligkeit oder Gaming.
Nichts nervt mehr als eine ruckelige oder stotternde Bedienung eines smarten Fernsehers. Umso erfreuter waren wir, als wir die Fernbedienung des TCL C7K erstmals in die Hand genommen haben. Die Fernbedienung ist sicherlich nicht die hochwertigste, da diese komplett aus Kunststoff gefertigt ist, die Haptik und die Druckpunkte der Tasten gefallen uns aber sehr gut. Zudem hat es TCL geschafft, der Remote eine gewisse Premium-Optik zu verleihen. Und das Wichtigste: das System reagiert flott auf die Eingaben auf der Fernbedienung. Nicht nur bei der Erstinstallation, auch beim täglichen Betrieb bleibt das System reaktionsschnell und spritzig.
Die Fernbedienung des TCL C7K sieht edel aus, ist jedoch komplett aus Kunststoff. Die Haptik und Druckpunkte der Tasten überzeugen im täglichen Gebrauch!
Als Betriebssystem setzt TCL erneut auf Android mit der Google TV-Nutzerobefläche (Version 12). Gesteuert wird entweder mit der Fernbedienung oder wir nutzen den Google Assistant, sofern dieser eingerichtet wurde. Ein entsprechendes Mikrofon befindet sich auf der Unterseite des TV-Displays. Dort findet man auch einen Schaltknopf, mit dem sich das Mikrofon ausschalten lässt. Mittig unter dem TCL-Logo gibt es zudem einen Funktionsknopf für die Basis-Befehle, wie Signalquelle wechseln, Lautstärke einstellen oder das Ein-/Ausschalten des Fernsehers. Dieser kommt aber sicher nur zum Einsatz, wenn ihr die Fernbedienung einmal verlegt habt und das Finale von Germanys Next Topmodell bereits läuft.
Die Google TV Nutzeroberfläche reagiert schnell und Einstellungen z.B. für Gaming-Konsolen werden automatisch übernommen + der Signaleingang gewechselt.
Ansonsten wirkt das Google TV-Betriebssystem aufgeräumt, reaktionsschnell und es gibt genug Einstellungsmöglichkeiten, um die Nutzeroberfläche an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Nur die Content-Empfehlungen – sprich Werbung – wird man sicherlich nicht los. Dafür bietet Google TV mit seiner weiten Verbreitung im TV-Markt eine sehr gute Kompatibilität für bekannte und beliebte Streamingdienste wie Netflix, Youtube, Prime Video, Disney+, DAZN, Spotify uvm. Zusätzliche Komfort-Funktionen wie Apple AirPlay 2, Google Chromecast, Apple HomeKit usw. runden das Feature-Sammelsurium ab. Zudem stehen unzählige Bedienungshilfen für Menschen mit Beeinträchtigungen beim Sehen oder Hören haben. Für uns gehört Google TV zu den drei besten/beliebtesten TV-Plattformen zusammen mit Tizen OS von Samsung und webOS von LG und so fühlen wir uns auf dem TCL C7K auf jeden Fall wohl.
Eine breite Auswahl von Apps beliebter Anbieter sowie Nischen-Programme sind die große Stärke von Google TV. Hier findet in der Regel jeder etwas.
Zuletzt noch einen Hinweis zum Stromverbrauch. Da dieser doch extrem von dem Nutzungsverhalten bzw. der Auswahl der Inhalte abhängt, ist es schwer für uns hier verlässliche Aussagen für unsere Leser zu formulieren. Man darf nicht vergessen, dass eine gute Bildqualität mit einem so guten Kontrasteindruck und hoher Helligkeit doch etwas an Strom verlangt. Im SDR-Modus bei linearem Fernsehen oder Streaming haben wir ungefähr 100 Watt gemessen. Die Höchstwerte bei gutem HDR-Material und Gaming lagen bei um die 210 Watt, die nur selten übertroffen wurden. Vielleicht hilft euch das etwas, den Verbrauch einzuordnen.
Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026 um 08:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 25. September 2026 um 22:04 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 12. September 2026 um 00:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026 um 08:16 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 25. September 2026 um 22:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 30. August 2026 um 07:58 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Testfazit zum TCL C7K: Unverschämt gut – unverschämt günstig!
Der TCL C7K überzeugt mit einem Preis-Leistungs-Verhältnis, das wir ohne Zögern mit 10 von 10 Punkten bewerten würden. Obwohl er sich preislich noch im mittleren Ausstattungssegment bewegt, kratzt seine üppige Technik bereits an der High-End-Klasse: Sämtliche wichtigen HDR-Formate, HDMI 2.1 mit ALLM und VRR, dazu ein exklusiver 288-Hz-Modus in Full HD für kompetitive Gamer – an Features mangelt es beim C7K und seinem Brudermodell Q7C definitiv nicht.
Dank Google TV sind alle relevanten Streaming-Dienste sofort einsatzbereit, Updates kommen direkt von Google, und das Setup gelingt in wenigen Minuten. Kurz gesagt: Der C7K bietet ein Rundum-Sorglos-Paket, das selbst Marken mit deutlich höherem Bekanntheitsgrad in Deutschland ins Schwitzen bringt. Wir sind bereits gespannt, wie weit die größeren Modelle der C-Serie die Messlatte noch nach oben schieben, doch schon jetzt gilt: Wer einen leistungsstarken Allround-Fernseher mit fairem Preis sucht, macht mit dem TCL C7K alles richtig.
Sehr guter Kontrast und Schwarzwert.
Gute Bewegungsschärfe.
Gute Farbdarstellung, vor allem bei HDR (wenn kalibriert).
HDMI 2.1-Vollausstattung mit optionalem 1080p@288hz Bildmodus.
KEF bringt in Deutschland seine neue Soundbar XIO auf den Markt. Die soll HiFi-Klang ins Heimkino bringen. Das hat allerdings auch seinen Preis.
So kostet die KEF XIO stolze 2.299 Euro. Dabei sind im Lieferumfang weder ein kabelloser Subwoofer noch Rear-Lautsprecher enthalten. Das ist schon eine Hausnummer, bedenkt man, dass ihr z. B. aktuelle Soundbar-Flaggschiffe von Samsung, inklusive Sub und Surround-Speaker, für gut die Hälfte des Preises bekommt. Immerhin: Für 169 Euro könnt ihr euch den Empfänger KW2 RX nachkaufen, der erlaubt es dann, kabellos einen externen Subwoofer nachzurüsten. Ansonsten bleibt als Alternative der kabelgebundene Anschluss eines Subs per Cinch.
KEF XIO legt in Sachen 3D-Sound ordentlich los
Die KEF XIO bietet euch dabei in Sachen 3D-Sound eine besonders breite Unterstützung. Denn neben Dolby Atmos und DTS:X hat die Soundbar auch noch Support für Sonys proprietäres Format 360 Reality Audio im Gepäck. Der Klangriegel setzt auf einen 5.1.2-Aufbau. Somit bietet die Soundbar im Endeffekt fünf Hauptkanäle, einen integrierten Subwoofer und zwei Upfiring-Treiber. Damit der Sound unabhängig von der Aufstellung passt, kommt die Kalibrierungslösung Intelligent Placement Technology (IPT) zum Einsatz.
KEF bringt mit der XIO eine neue Luxus-Soundbar auf den Markt.
Es besteht an der KEF XIO auf Wunsch auch direkter Zugriff auf Streaming-Dienste wie Tidal, Amazon Music, Qobuz, Deezer und mehr. So verwendet der britische Hersteller hier seine bereits bekannte Plattform W2 Wireless als Grundlage. Über die Begleit-App KEF Connect wiederum könnt ihr etwa einen Equalizer zur Klanganpassung verwenden oder aus verschiedenen Modi auswählen. Darunter sind Wiedergabemodi wie ein Nachtmodus mit reduzierter Dynamik oder ein Dialogmodus, der die Stimmen anhebt.
KEF XIO soll auch mit der Haptik punkten
Alternativ lässt sich die KEF XIO freilich auch über die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung steuern. Zu den weiteren Anschlussmöglichkeiten der Soundbar zählen noch HDMI mit eARC und Optical. Dabei will der Klangriegel auch mit dem Design auf sich aufmerksam machen. Denn man verwendet eine Oberplatte aus Aluminium und Stoff mit Spritzwasserschutz.
Die KEF XIO kostet 2.299 Euro.
In Deutschland ist die KEF XIO ab sofort in den beiden Farbvarianten Slate Black und Silver Grey erhältlich. Zunächst können exklusiv myKEF-Mitglieder zuschlagen. Ab 17. Juli 2025 startet dann der breite Verkauf für alle.