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Freevee verabschiedet sich im August 2025 endgültigt

Amazon stampft den Streaming-Dienst Freevee im August 2025 endgültig ein. Doch die Inhalte bleiben immerhin via Prime Video verfügbar.

Neu ist das nicht grundsätzlich: Schon Ende 2024 hatte Amazon bestätigt, dass man Freevee als eigenständigen Dienst auslaufen lassen würde. Das war eine Rolle rückwärts, denn Anfang des letzten Jahres hatte man zunächst noch das Gegenteil behauptet. Letzten Endes hatten sich Freevee und Prime Video wohl zu stark aneinander angenähert. Denn bekanntermaßen bindet ja auch Prime Video inzwischen Werbung ein – mittlerweile sogar deutlich aggressiver als noch zum Start.

Freevee geht in Prime Video auf

Letzten Endes musste eine Plattform verschwinden, und dass das nicht Prime Video sein würde, konnte man sich ausrechnen. Doch im August 2025 wird nun der nächste Schritt des endgültigen Abschiedes folgen. Dann wird nämlich die eigenständige App für Freevee eingestellt bzw. keinerlei Funktion mehr erfüllen. Nutzer der App erhalten nach dem Launch bereits eine entsprechende Benachrichtigung.

Freevee schließt bald endgültig seine Pforten.
Freevee schließt bald endgültig seine Pforten. | Bild: TechCrunch

Das Pop-up weist darauf hin, dass bisherige Inhalte von Freevee zu Prime Video migriert werden. Dort können sie im Übrigen immer noch kostenlos angesehen werden – tatsächlich auch weiterhin ohne ein kostenpflichtiges Prime-Abo. Allerdings ist ein Amazon-Konto notwendig, um sich einzuloggen. In der App gibt es jedenfalls einen speziellen Bereich, der die Freevee-Inhalte sowie weiteren werbefinanzierten Content bündelt.

Freevee fehlte es an Zugpferden

Letzten Endes ist die Frage, ob ihr Freevee wirklich vermissen werdet? Die bisherigen Inhalte bleiben ja zumindest via Prime Video verfügbar. Ansonsten gab es im Grunde wenige exklusive Eigenproduktionen, die hochkarätiger gewesen sind. Nennen könnte man immerhin „Alex Rider“ und „Bosch: Legacy“ wobei letzteres die direkte Fortsetzung eines Prime Originals gewesen ist.

So oder so: Ab August 2025 könnt ihr die App für Freevee nicht mehr sinnvoll verwenden. Dann findet ihr die Inhalte nur noch bei Prime Video.

Vodafone Giga TV fügt FAST-Channels hinzu und ist endlich auch übers Web erreichbar

Vodafone peppt seine TV- und Streaming-Plattform Giga TV auf. So ergänzt man FAST-Channels und ermöglicht zudem jetzt auch den Zugriff über den Browser.

Was für die Telekom MagentaTV ist, ist für Vodafone Giga TV. Die Plattform bündelt den Zugriff auf diverse lineare TV-Programme, aber auch Streaming-Dienste. Heute hat Vodafone nun gleich zwei große Neuerungen angekündigt. Zum einen könnt ihr auf GigaTV jetzt auch über einen Webbrowser wie Chrome, Firefox oder Safari zugreifen. Dafür steuert ihr einfach tv.vodafone.de an und meldet euch mit euren Zugangsdaten an. Zum anderen führt man sieben FAST-Channels auf seiner Plattform ein.

Vodafone Giga TV: Diese FAST-Sender sind jetzt dabei

Giga TV steht über den Browser in HD-Qualität zur Verfügung. Diese neue Zugriffsmöglichkeit ist sicherlich bei manchem Nutzer durchaus willkommen. Was wiederum das FAST-Angebot betrifft, so stoßen ganz konkret im ersten Schritt sieben Kanäle hinzu. Das sind namentlich „WOF (Word of Free Sports)“, „Filmgold“ von Mainstream Media sowie „Stars in Gefahr“ und „Comedy & Shows“ von Banijay. Last but not least nennt der Anbieter noch „Wedo Movies“, „InFast“ und „Love the Planet“ als Neuzugänge.

Vodafone GigaTV erhält sieben neue FAST-Sender.
Vodafone Giga TV erhält sieben neue FAST-Sender.

FAST steht für „Free Ad-supported Streaming Television“, somit handelt es sich um werbefinanzierte, lineare Kanäle, die ihr euch kostenlos ansehen könnt. Ihr erreicht die neuen FAST-Sender laut Vodafone über die Receiver Giga TV Home und Giga TV HomeSound. Sie erhalten im elektronischen Programmführer (EPG) eigene Sendeplätze.

Giga TV: Die ersten sechs Monate kosten je 9,99 Euro

Vodafone bietet euch den Receiver Giga TV Home in den ersten sechs Monaten der mindestens 24-monatigen Vertragslaufzeit für reduzierte 9,99 Euro im Monat an. Anschließend zahlt ihr 14,99 Euro im Monat. Über dieses Abo erhaltet ihr dann auch Zugriff auf das Giga-TV-Paket mit 82 TV-Sendern in SD und 57 TV-Sendern in HD. Optional lassen sich weitere HD-Sender über ein Pay-TV-Paket namens Vodafone Premium hinzubuchen. Der Aufpreis beträgt dann 5 Euro im Monat.

Alternativ nutzt ihr die offizielle Giga-TV-Mobile-App auf Smartphones und Tablets für das Fernsehen. Dann zahlt ihr im Monat 9,99 Euro.

TCL Q8C: Dieser Mini-LED-TV mit Google TV kommt direkt zum Prime Day ins Angebot

TCL hat den neuen Mini-LED-TV Q8C in Deutschland auf den Markt gebracht. Mit bis zu 98 Zoll Diagonale und enormer Helligkeit wird hier einiges geboten.

Die LCD-TVs der Reihe TCL Q8C kommen nämlich nicht nur auf bis zu enorme 98 Zoll Diagonale, sie erreichen bis zu 5.000 Nits als Helligkeit. Obendrein sind hier bis zu 3.840 Dimming-Zonen integriert. Erwähnt sei aber, dass die maximale Helligkeit und die maximale Anzahl der Dimming-Zonen sich beide auf das größte TV-Modell der Reihe beziehen. Gemeinsam ist allen Variationen eben die Kombination aus Quantum Dots zur Verbesserung der Farbwiedergabe sowie eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung.

TCL Q8C nutzt Google TV als Plattform

Dank der Plattform Google TV lasse sich an den TV-Geräten zahlreiche Apps aus dem Play Store beziehen. Mit dabei sind natürlich auch alle großen Streaming-Dienste wie Prime Video, Disney+, Netflix und viele mehr. Für die Sprachsteuerung steht der Google Assistant stramm. Eine Besonderheit wäre noch das von Bang & Olufsen optimierte Lautsprechersystem mit Dolby Atmos. In Sachen Bild hat man neben 4K-Auflösung und einer spieletauglichen Bildwiederholrate von 144 Hz auch noch HLG, HDR10 sowie die beiden dynamischen Formate HDR10+ und Dolby Vision IQ an Bord geholt.

Der TCL Q8C geizt nicht gerade mit Features.
Der TCL Q8C geizt nicht gerade mit Features.

Das LCD-Panel auf WHVA-Basis unterstützt zudem auch ALLM (Auto Low Latency Mode) sowie VRR (Variable Refresh Rate). Letzteres zusätzlich auch in Form von AMD FreeSync Premium Pro. Ebenfalls erwähnenswert ist, dass der TCL Q8C wirklich vier vollwertige Ports für HDMI 2.1 bietet. Einer davon kann für eARC genutzt werden.

TCL Q8C: Direkt zum Amazon Prime Day im Deal

TCL nennt bereits die deutschen Preisempfehlungen für den Q8C. Demnach kosten die unterschiedlichen Ausführungen in Deutschland 1.299 Euro (65 Zoll), 1.899 Euro (75 Zoll), 2.399 Euro (85 Zoll) bzw. 3.299 Euro (98 Zoll). Erhältlich sind diese Smart-TVs sowohl über Otto als auch Amazon. Ein vorschneller Kauf ist allerdings aktuell auf keinen Fall geboten.

Der TCL Q8C kommt zum Prime Day ins Angebot.
Der TCL Q8C kommt zum Prime Day ins Angebot.

So hat TCL nämlich schon bestätigt, dass ihr den Q8C ab der nächsten Woche im Rahmen des Amazon Prime Days vergünstigt kaufen könnt. Da nennt man allerdings noch keine prozentualen Rabatte bzw. reduzierten Preise – abwarten ist da also derzeit noch das Stichwort.

Preisvergleich TCL Q8C 4K Mini-LED-TVs 2025:

TCL Q8C 65 Zoll75 Zoll85 Zoll98 Zoll
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Zuletzt aktualisiert am 14. Oktober 2026 um 07:04 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 27. September 2026 um 18:52 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Samsung Mix & Match Deals: Smart-TV und Soundbar kaufen – bis zu 4.000 Euro Cashback erhalten

Samsung hat seine Mix & Match Deals gestartet. Über diese könnt ihr bis zu 4.000 Euro Cashback beim Kauf von Smart-TVs und Soundbars erhalten.

Ihr ahnt es jedoch vermutlich: Um die maximale Cashback-Summe auszuschöpfen, müsst ihr erst einmal viel Geld auf den Tisch legen. Denn jene erhaltet ihr nur, wenn den Samsung Neo QLED QN990F in der größten Ausführung, mit 98 Zoll Diagonale, ersteht. Für dieses 8K-Flaggschiff löhnt ihr dann aber auch erst einmal satte 39.990 Euro. Zumal ihr das Cashback nur dann beantragen könnt, wenn ihr auch eine Soundbar im Aktionszeitraum gekauft habt. Es muss also zwingend eine Kombination sein.

Samsung Mix & Match Deals: Aktion läuft den gesamten Sommer

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Immerhin habt ihr ausreichend Zeit. Laut Samsung läuft dieser Deal über den gesamten Sommer, nämlich bis 28. September 2025. Ein weiterer Vorteil: Ihr müsst den Smart-TV eurer Wahl und die entsprechende Soundbar weder gleichzeitig noch beim selben Händler kaufen. Es ist also möglich, beispielsweise in einem Deal bei Amazon einen Neo QLED oder QD-OLED zu erstehen und Wochen später die passende Soundbar aus einem Angebot bei Saturn hinzuzufügen.

Samsung hat die Mix & Match Deals 2025 gestartet.
Samsung hat die Mix & Match Deals 2025 gestartet.

Wichtig ist allerdings, dass ihr am Ende beide Aktionsgeräte in einem Schritt für die Aktion registriert. Das ist auf dieser Website bis 12. Oktober 2025 notwendig. Unter anderem müsst ihr die Seriennummern, die Kaufbelege, eure Kontodaten und mehr hochladen. Nach der erfolgreichen Registrierung erhaltet ihr den jeweiligen Cashback-Betrag innerhalb von 45 Werktagen. Auch zu beachten, ist, dass die gekauften Geräte unbedingt einen deutschen Modellcode aufweisen müssen! Grauimporte nehmen nicht teil.

Mix & Match: Neo QLED, QD-OLED, The Frame und mehr sind dabei

An der Aktion Mix & Match nehmen Samsungs aktuelle QLED, Neo QLED, OLED / QD-OLED und auch die Lifestyle-TVs der Reihe The Frame teil. Kombinieren könnt ihr diese mit Soundbars der Q- und S-Serien. Eine Übersicht über alle teilnehmenden Fernseher und Klangriegel gibt es in diesem offiziellen PDF mit den Teilnahmebedingungen.

Ihr könnt die frische Cashback-Aktion auch mit „Made for Germany“ kombinieren. Im Rahmen dieser Aktion schenkt euch Samsung beim TV-Kauf ein umfassendes Streaming-Paket mit einigen zeitlich beschränkten Gratis-Zugängen zu beispielsweise RTL+, MagentaTV, WOW und mehr. „Made for Germany“ ist noch bis 31. Juli 2025 verfügbar.

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F1 mit Brad Pitt: Apple kann endlich seinen ersten Kinohit feiern

Der Kinofilm „F1“ mit Brad Pitt räumt aktuell im Kino ab. Apple dürfte autatmen und verbucht seinen allerersten Kinoerfolg.

So konnte der Kinofilm „F1“ international bereits 146,3 Mio. US-Dollar einspielen. Wie der Titel schon sagt, so dreht sich der Streifen mit Brad Pitt um den rasanten Rennsport. Letzterer verkörpert in diesem Film den ehemaligen Formel-1-Profi Sonny Hayes. Dieser erhält eine letzte Chance, doch noch zu Ruhm zu kommen, welche allerdings nicht nur seine Fähigkeiten als Fahrer, sondern auch als Mensch auf die Probe stellt.

Bei diesem Film hat Joseph Kosinski („Tron: Legacy“) Regie geführt. Vor der Kamer sehen wir unter anderem neben Brad Pitt auch noch Javier Bardem sowie Kerry Condon. Apple hat dabei eigentlich mittlerweile seine Kinostrategie geändert, nachdem zuvor im Grunde alle Filme des Unternehmens in den Lichtspielhäusern gefloppt sind. Da darf man getrost neben „Killers of the Flower Moon“ von Martin Scorsese zum Beispiel auch „Napoleon“ von Ridley Scott oder etwa „Argylle“ von Matthew Vaughn einrechnen. Mit „F1“ scheint der Bann nun jedoch gebrochen zu sein.

Überdenkt Apple nochmals seine Kinostrategie?

Aufgrund der genannten Flops wollte sich Apple von seinen großen Kinoträumen verabschieden, musste „F1“ aus vertraglichen Gründen aber noch einen breiten Start verpassen. Jetzt hat man überraschend doch noch einen Hit gelandet. Welche Konsequenzen der Hersteller aus Cupertino möglicherweise daraus ziehen könne, ist jedoch völlig offen.

"F1" ist im Kino überraschend zum Hit geworden.
„F1“ ist im Kino überraschend zum Hit geworden.

Allein in den USA konnte „F1“ in den ersten Tagen 57 Mio. US-Dollar einspielen. Geholfen hat sicherlich auch die Star-Power des Hauptdarstellers Brad Pitt, der bei einer breiten Zielgruppe beliebt ist. Jetzt kommt es aber natürlich noch auf die nächsten Wochen an. 250 Mio. US-Dollar hat „F1“ nämlich gekostet. Daher wird er zwischen 500 und 600 Mio. US-Dollar einspielen müssen, um in die Gewinnzone zu kommen.

Unendliche Weiten: NASA+ landet in diesem Sommer kostenlos bei Netflix

Netflix erhält ohne Mehrkosten frische Inhalte. Ab Sommer 2025 integriert man nämlich auch das Liveprogramm von NASA+.

NASA+ hatten wir auch schon in der Vergangenheit aufgegriffen. Dabei handelt es sich um ein Streaming-Angebot der US-Raumfahrtbehörde. Abrufen könnt ihr dessen Inhalte sowohl über das Web als auch über die offizielle NASA-App, die es für diverse Geräte gibt. Ansehen könnt ihr euch darüber zum Beispiel Raketenstarts, Spacewalks der Astronauten oder Aufnahmen der Erde von der internationalen Raumstation ISS. Bald wird das eben auch via Netflix möglich sein. Dabei steht das Live-Programm, welches einen Blick auf die Erde in Echtzeit bereitstellt, im Mittelpunkt!

NASA und Netflix erhoffen sich eine Win-win-Situation

NASA+ ist dabei grundlegend werbefrei und kostenlos. Schließlich will die US-Raumfahrtbehörde mit dem Streaming kein Geld verdienen. Vielmehr geht es darum, die Öffentlichkeit für die Erforschung des Weltraums zu begeistern. Dahinter verbirgt sich freilich auch ein hohes Eigeninteresse, schließlich will man seine Existenz durch die Akzeptanz der Menschen absichern. Und das kann man natürlich besser, wenn man seine Reichweite vergrößert. Hier kommt eben die Partnerschaft mit Netflix ins Spiel.

Netflix erreicht international rund 700 Mio. Menschen. Da kann NASA+ für sich genommen sicherlich nicht mithalten. Eingebunden in die App des Streaming-Anbieters sieht es wieder anders aus. Gleichzeitig freut sich Netflix natürlich, seinen Abonnenten ohne Mehrkosten noch mehr Content liefern zu können. Allerdings müsst ihr euch noch eine Weile gedulden, denn einen konkreten Starttermin gibt es leider noch nicht.

NASA+: „Ab Sommer 2025“ bei Netflix

So sprechen die NASA und Netflix in ihrer Mitteilung lediglich vage von einem Start der Kooperation „im Sommer 2025“. Der läuft natürlich schon, sodass man nur spekulieren kann, ab wann es denn dann konkret losgehen soll. Laut der NASA werde man da aber zeitnah weitere Informationen zum Start von NASA+ bzw. dessen Inhalten über Netflix verkünden. Klingt zumindest alles nach einer feinen Sache.

Künstliche Intelligenz erobert den Animationsfilm: Erstes Studio bestätigt massive Umwälzungen

Künstliche Intelligenz löst aktuell massive Veränderungsprozesse in der Filmbranche aus. Ein Studio prescht bereits mit KI für Animationsfilme nach vorne.

Dabei handelt es sich aber nicht um eines der großen Hollywoodstudios wie Warner Bros. Discovery, Paramount oder Universal, sondern um CJ ENM aus Südkorea. Auch wenn der Name euch vermutlich auf Anhieb nichts sagt: Dabei handelt es sich um das größte Filmstudio des Landes. Beispielsweise hat CJ ENM auch den oscarprämierten Film „Parasite“ vertrieben. Jetzt will man mit künstlicher Intelligenz für Animationsfilme massiv loslegen.

KI-Animationsserie „Cat Biggie“ erscheint im Juli 2025

Die ersten Früchte dieser Strategie sind die 30 Episoden der CGI-Animationsserie „Cat Biggie“. Die Shorts mit jeweils 2 Minuten Spielzeit sollen international im Juli 2025 via YouTube erscheinen. Laut CJ ENM habe die Produktion insgesamt 5 Monate gedauert. Das ist beeindruckend, denn regulär benötigen Studios sonst aktuell für etwa 5 Minuten 3D-Animation drei bis vier Monate. KI konnte die Produktionszeit also massiv verkürzen.

Laut CJ ENM werde das Studio KI auf allen Ebenen einsetzen: von der Planung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und Marketing. Zudem werde man zukünftig auch in anderen Genres KI-generierte Inhalte anbieten. Dabei nutzt man proprietäre Systeme wie „Cinematic AI“, die speziell auf die Filmproduktion abgestimmt sind und Bilder, Videos, Ton und Stimmen erzeugen können.

KI in Film und Fernsehen erfordert neue Kompetenzen

Laut CJ ENM werde man dank KI eine neue Generation von Filmemachern fördern können, welche mit den Tools umzugehen wisse und ihre Kreativität damit entfesseln könne. Dass es zu Personalabbau kommen dürfte, spricht man zwar nicht direkt an, wird aber wohl ebenfalls unvermeidlich sein. Etwa wurde die KI-Kurzfilmserie „Cat Biggie“ von einem kompakten Team von nur sechs Mitarbeitern erstellt. KI hat viel mühsame Handarbeit überflüssig gemacht und dem werden sicherlich auch Stellen zum Opfer fallen.

Die Animationsserie "Cat Biggie" ist komplett per KI entstanden.
Die Animationsserie „Cat Biggie“ ist komplett per KI entstanden.

Südkorea macht es vor, in Hollywood dürfte es ähnliche Ankündigungen wohl ebenfalls in naher Zukunft geben. Gerade im Bereich CGI kann KI eine erhebliche Unterstützung sein und die Produktion effizienter machen. Das spart sowohl Zeit als auch Geld und dürfte daher auch in der US-Filmbranche hoch im Kurs stehen.

Nintendo Switch 2: Kritik am LCD – schlechter als bei der ersten Switch?

Die Nintendo Switch 2 nutzt ein LC-Diplay mit 1080p, 120 Hz und HDR. Inzwischen wächst die Kritik an dem Bildschirm.

So haben Tests ergeben, dass der LCD in einigen Testszenarien schlechter abschneidet, als selbst der Bildschirm der Launch-Switch. 20-Grau-Transitions-Test haben etwa eine Latenz von 33 ms und vereinzelt sogar über 40 ms ergeben. Als Vergleich: Der Screen der ersten Generation reagierte mit durchschnittlich 21 ms noch merklich schneller. Beim Gaming kann das durchaus merkliche Konsequenzen haben.

Nintendo Switch 2: Schlieren bei 2D-Games

So löst die höhere Umschaltzeit des LCDs beispielsweise in 2D-Spielen verstärkt Schlieren bei schnellen Bewegungen aus. Das Bild wirkt als Folge geradezu schmierig. Generell betrifft dieses Problem alle LC-Displays. da die Bewegungsschärfe grundsätzlich technologiebedingt schlechter ist, als an hochwertigen OLED-Screens. An der Nintendo Switch 2 fällt dieses Manko offenbar insbesondere in 2D-Sidescrollern wie „New Super Mario. Bros U Deluxe“ stark auf.

Die Nintendo Switch 2 ist schon jetzt ein Erfolg.
Die Nintendo Switch 2 ist schon jetzt ein Erfolg.

Zusätzlich ist HDR im Falle der Nintendo Switch 2 am integrierten Screen, wie wir es erwartet haben, eher ein Marketing-Argument. Denn mangels Local-Dimming oder gar einer Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung hellt die Technik das Bild bestenfalls insgesamt auf. Letzten Endes agiert der Screen der Konsole im HDR-Modus immer noch auf klassischem SDR-Niveau.

OLED-Modell wird vermutlich bereits vorbereitet

Wahrscheinlich ist parallel, dass Nintendo seine Switch 2 zu einem ungewissen Zeitpunkt in der Zukunft erneut als OLED-Revision neu auflegen wird. So hat man es ja auch schon bei der ersten Generation gehandhabt. Dann dürften Fand der Konsole bei Interesse noch einmal den Geldbeutel öffnen müssen. Alternativ lässt sich mit der Plattform natürlich auch am TV zocken – auch da hat die HDR-Wiedergabe jedoch aktuell so seine Tücken.

Generell ist die Nintendo Switch 2 trotz der Probleme mit dem Display heiß begehrt. So ist die Spielekonsole im Handel weitgehend vergriffen.

Paramount+ im Juni und Juli 2025: Mit Highlights wie „Sonic the Hedgehog 3“

Paramount+ hat seine Neuzugänge für Juni und Juli 2025 bestätigt. Mit dabei ist unter anderem „Sonic the Hedgehog 3“.

Doch auch bei den Serien geht es für Paramount+ mal ungewöhnlich heiß her. Denn wir nehmen an, dass sich doch einige Leser auf die neuen Episoden der Serie „Star Trek: Strange New Worlds“ freuen werden? Die dritte Staffel startet ab dem 17. Juli 2025 mit neuen Folgen. Zum Launch könnt ihr euch direkt die ersten beiden Episoden geben. Anschließend folgen wöchentlich neue Folgen.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+ Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Paramount+ lässt „Dexter“ wiederauferstehen

Doch nicht nur Fans des rasenden, blauen Igels von Sega sowie von Star Trek kommen auf ihre Kosten in den nächsten beiden Monaten. Denn Paramount+ lässt zudem im wahrsten Sinne des Wortes den Serienmörder Dexter wiederauferstehen. Dieser kehrt in der neuen Serie „Dexter: Resurrection“ zurück – abermals gespielt von Michael C. Hall. Im neuen Spin-off wird dann zu klären sein, wie der Mörder mit dem Ehrenkodex die Ereignisse von „Dexter: New Blood“ überleben konnte.

Ansonsten sind aber auch einige Klassiker wie der immer noch empfehlenswerte und mehrfach mit dem Oscar ausgezeichnete „American Beauty“ mit von der Partie. Kinder werden sich wiederum sicherlich auf die neuen Inhalte rund um Peppa Pig und PAW Patrol freuen. Da gibt es dann nämlich auch einiges zu sehen.

Inzwischen auch mit 4K-Auflösung

Paramount+ bietet euch inzwischen auch 4K-Auflösung und Dolby Atmos an – letzteres aber im Grunde nur für den Originalton, wie wir auch in einem gesonderten Bericht genauer aufgeschlüsselt haben. Immerhin dürft ihr aber für das Bild mittlerweile neben 4K Ultra HD auch noch HDR10 bzw. Dolby Vision einspannen. Das gilt aber natürlich nur, wenn ihr bereit seid, zusätzlich zu zahlen. Denn die technischen Mehrwerte setzen bei euch ein Abo des Premium-Tarifs voraus.

Ansonsten könnt ihr gerne unten die Liste durchgehen, welche euch die neuen Filme und Serien im Juni bzw. Juli 2025 bei Paramount+ im Detail aufschlüsselt. Dass der Streaming-Dienst die Neuzugänge der nächsten beiden Monate bereits jetzt zusammenfasst, offenbar natürlich, dass man da quantitativ nicht mit den Konkurrenten wie Prime Video, Disney+ oder Netflix mithalten kann. Was wiederum die Qualität betrifft, so liegt das im Auge des Betrachters.

Wir wünschen euch jedenfalls viel Spaß beim Streaming mit den Neuheiten im Juni und Juli bei Paramount+!

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Paramount+: Das ist neu im Juni und Juli 2025

  • 01. Juni: American Beauty
  • 01. Juni: Peppa Pig – Staffel 1
  • 01. Juni: Peppa Pig – Staffel 2
  • 01. Juni: Peppa Pig – Staffel 7
  • 01. Juni: Around the World with Peppa
  • 06. Juni: MobLand – Staffel 1
  • 13. Juni: Here After
  • 13. Juni: PAW Patrol – Staffel 11 (neue Folgen)
  • 13. Juni: PAW Patrol: Air Rescue
  • 19. Juni: Italiana TV Magazine – Staffel 3
  • 26. Juni: In Bloom: Everybody’s Fight – Staffel 1
  • 04. Juli: DORA – Staffel 3A
  • 04. Juli: DORA – Staffel 3B
  • 04. Juli: Sonic the Hedgehog 3
  • 04. Juli: Warsaw Shore – Staffel 11
  • 07. Juli: Lulu on the Bridge
  • 11. Juli: Dexter: Resurrection – Staffel 1
  • 11. Juli: Warsaw Shore – Staffel 12
  • 14. Juli: South Park – Staffel 27
  • 17. Juli: Star Trek: Strange New Worlds
  • 18. Juli: Warsaw Shore – Staffel 13
  • 23. Juli: Hip Hop Was Born Here – Staffel 1
  • 25. Juli: The Thundermans: Undercover – Staffel 1
  • 25. Juli: Warsaw Shore – Staffel 14

Sony CS-Serie: Modulares Lautsprechersystem erweiterbar für Surround-Sound und Dolby Atmos

Sony kündigt mit der CS-Serie vier neue Passivlautsprecher für den amerikanischen Markt an. Diese erlauben dem Nutzer ein flexibles Audio-Setup mit Standlautsprechern, Regallautsprechern und Reflexions-Lautsprechern für Dolby Atmos. Ob die Serie auch in Deutschland erscheinen wird, ist bislang nicht kommuniziert.

Wer an Heimkino denkt, wird sich vielleicht ein Audio-Setup mit AV-Receivern und passiven Lautsprechern vorstellen. Entsprechend ergibt es für Elektronik-Schwergewicht Sony natürlich Sinn, auch in diesem Markt tätig zu werden, weshalb Sony für die USA vier neue Lautsprecher-Varianten innerhalb der CS-Serie vorgestellt hat: den 3-Wege-Standlautsprecher SS-CS3M2, den 3-Wege-Regallautsprecher SS-CS5M2, einen 2-Wege-Center-Lautsprecher sowie die Dolby Atmos-Höhenlautsprecher SS-CSEM2 (Reflexionslautsprecher). Über eine Veröffentlichung in Europa bzw. Deutschland ist noch nichts bekannt.

Die multifunktionalen Lautsprecher sollen sich laut Sony für Audio-Setups mit Stereo-Sound und Multikanal-Sound eignen. Auch Dolby Atmos und DTS:X 3D-Sound kann mittels der SS-CSEM2 Reflexions-Lautsprecher realisiert werden. Wer möchte, kann also mit zwei Standlautsprechern für ein Stereo-Setup starten (passende AV-Receiver gibt es ebenfalls von Sony) und dieses dann später mit Center- oder Regallautsprecher aufwerten. Schauen wir uns einmal die einzelnen Lautsprecher genauer an:

Sony SS-CS5M2 Regallautsprecher (3-Wege):

Den günstigsten Einstieg in eine Soundanlage mit passiven Lautsprechern liefern die Sony SS-CS5M2 Regallautsprecher. Die 3-Wege-Lautsprecher besitzen einen Woofer mit 13cm Diagonale für die tiefen und mittleren Töne, sowie zwei Tweeter mit 2.5 cm und 1.9 cm Diagonale, die sich um eine optimale Abdeckung der hohen Frequenzen kümmern. Die 3-Wege-Lautsprecher sollen einen Frequenzbereich von 53 Hz bis 50 kHz abdecken und können mit maximal 100 Watt „befeuert“ werden. Das Set eignet sich als Desktop-Lautsprecher, als Rear- oder Surround-Lautsprecher oder als pures Stereo-System für kleinere Wohnzimmer. Die Lautsprecher werden paarweise für 249.99 $US (vor Steuern) angeboten.

Sony SS-CS3M2 Standlautsprecher (3-Wege):

Die Sony SS-CS3M2 Standlautsprecher liefern die perfekte Basis für Stereo-Setups und zukünftige Surround-Sound-Anlagen
Die Sony SS-CS3M2 Standlautsprecher liefern die perfekte Basis für Stereo-Setups und zukünftige Surround-Sound-Anlagen

Etwas prominenter und stärker präsentieren sich dagegen die Sony SS-CS3M2 Standlautsprecher. Hierbei handelt es sich ebenfalls um ein 3-Wege-System, mit zwei 13 cm Woofer sowie zwei Tweeter mit 2.5 cm und 1.9 cm Diagonale. Konzipiert wurden die Lautsprecher als hochwertige Standalone-Lösung für hochwertigen Stereo-Sound inkl. Wiedergabe von Hi-Res-Audio. Sony verspricht jedoch eine hervorragende Basis-Qualität für alle Signalquellen, egal ob HD-Audio, Filme, Serien oder Streaming. Das System liefert etwas mehr Bass und soll Frequenzen von 45Hz bis 50 kHz abdecken. Die Standlautsprecher werden komischerweise einzeln für 229.99 $US (vor Steuern) verkauft. Womöglich würde der Set-Preis von über 450 $US eher abschrecken.

Sony SS-CS8M2 Center-Lautsprecher (2-Wege):

Nach der Anschaffung eines Stereo-Lautsprecherpaares dürfte die Erweiterung mit einem Center-Lautsprechre den nächsten logischen Schritt darstellen (oder ein Subwoofer). So lassen sich Klangobjekte über die Stereo-Ebene noch besser verorten, Dialoge und Effekte präziser wiedergeben und die Klangdarstellung direkt aus der Richtung des Fernsehers/Projektors liefert zusätzliche Immersion. Der Sony SS-CS8M2 Center-Lautsprecher übernimmt als 3-Wege-System mit seinen zwei 10 cm-Woofern und dem 2.5 cm-Tweeter genau diese Aufgabe. Es lassen sich übrigens maximal 145 Watt bei 6 Ohm in den Lautsprecher pumpen. Der Preis für den Center-Lautsprecher beläuft sich auf 229.99 $US (vor Steuern).

Sony SS-CSEM2 Dolby Atmos Lautsprecher:

Last but not least erhalten auch die Dolby Atmos Upfiring-Lautsprecher SS-CSEM2 ein Upgrade. Der Full-Range-Treiber mit 10 cm Durchmesser kümmert sich als Deckenreflexions-Lautsprecher um die sinngemäße Umsetzung von Höheninformationen bei der Wiedergabe von 3D-Soundformaten. Egal, ob Dolby Atmos, DTS:X oder Auro-3D, wer die Klangglocke auch nach „aktivieren“ möchte, kommt innerhalb der CS-Serie nicht an den Sony SS-CSEM2 vorbei. Die Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger sind hier ebenfalls minimal und zum größten Teil im Inneren des Gehäuses verborgen. Die SS-CSEM2 werden wiede im Set für 249.99 US (vor Steuer) verkauft.

Keine reine Neuheit – eher ein Upgrade:

Die oben vorgestellten Lautsprecher der CS-Serie stellen eigentlich keine reine Neuheit dar, sondern eher eine Aktualisierung bereits verfügbarer Lautsprechereinheiten von Sony. Für jedes der Modelle gibt es einen direkten Vorgänger (SS-CS3 für SSCS3M2, SS-CSE für SSCSEM2 usw.), der sich visuell nur minimal von den neuen Varianten unterscheidet. Man muss schon sehr genau hinsehen, um z.B. zu erkennen, dass der Main-Tweeter des Standlautsprechers SS-CS3M2 mit Polyesterfasern verstärkt wurde. Viele der veränderten Bauteile befinden sich zudem im Inneren der Lautsprecher, so auch Verbesserungen am Aufbau und der Dämmung der Chassis, um Vibrationen zu vermeiden. Als einziges Modell der CS-Serie hat der Subwoofer SA-CS9 von Sony Electronics keine Aktualisierung erfahren.

Der Subwoofer SA-CS9 hat keine Überarbeitung erfahren, ist für ein ausgewogenes Audio-Setup aber unerlässlich.
Der Subwoofer SA-CS9 hat keine Überarbeitung erfahren, ist aber weiterhin für ein ausgewogenes Audio-Setup unerlässlich.

Die Erkenntnis, dass es sich hierbei lediglich um eine Überarbeitung des bestehenden Lautsprecher-Angebots handelt, verringert natürlich die Chance, dass die Lautsprecher auch in Deutschland angeboten werden. Hier müsste sich Sony dann doch bewusst für einen erneuten Wiedereinstieg in diesen heiß umkämpften Markt entscheiden. In den USA ist Sony als Marke noch präsenter und somit lohnt sich in diesem Markt die Pflege dieses Nischenmarkts dann doch eher. Sollte der japanische Hersteller jedoch etwas verlauten lassen, dass die Lautsprecher der CS-Serie auch nach Europa kommen, werden wir natürlich darüber berichten!