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Google Chromecast mit Google TV erhält endlich Android TV 14

Der Google Chromecast mit Google TV erhält aktuell sein vermutlich letztes, großes Update: auf Android TV 14.

Hier sollten wir vielleicht klarstellen: Google TV ist zwar die Oberfläche, setzt aber immer auf Android TV als Unterbau auf – so eben auch beim Chromecast mit Google TV. Zuletzt kam hier Android TV 12 zum Einsatz. Version 13 hat man nun übersprungen und steigt vielmehr direkt auf Android TV 14 um. Eine neuere Version gibt es im Übrigen auch noch gar nicht. Lasst euch also nicht dadurch verwirren, dass es für mobile Endgeräte bereits Android 15 gibt. Der TV-Ableger liegt da immer etwas zurück.

Android TV 14: Update für den Chromecast mit Google TV steht bereit

Das aktuelle Update für den Chromecast mit Google TV hatte man ursprünglich bereits für Ende 2024 erwartet. Es trägt die Firmware-Bezeichnung UTTC.241218.004 und. bringt 809 MByte auf die Waage. Es gibt auch einige Anpassungen: So könnt ihr nun die Google TV Streamer Voice Remote, ein optionales Zubehör für den Chromecast mit Google TV, mit der Find-My-Remote-Funktion sowie dem anpassbaren Button-Feature verwenden.

Der Amlogic S905X5 dürfte in Zukunft viele Mediaplayer befeuern.
Der Chromecast mit Google TV.

Ebenfalls enthält die Aktualisierung den Sicherheitspatch vom Januar 2025. Bisher steckte der Chromecast mit Google TV da noch beim November 2024 fest. Vage verweist Google ansonsten, wie üblich, auf generelle Verbesserungen der Systemstabilität. In der Zukunft sind für den Streaming-Player wohl nur noch kleinere Aktualisierungen zu erwarten.

Chromecast mit Google TV wird nicht mehr vertrieben

So hat Google die Marke Chromecast inzwischen begraben. Denn das Nachfolgemodell nennt sich Google TV Streamer. Und die Technik „Chromecast built-in“ wurde zu Google Cast umgetauft. Im Ergebnis verabschiedet sich Google von der Marke. Der Chromecast mit Google TV wird entsprechend auch schon nicht mehr als Neuware vom Unternehmen verkauft bzw. nicht mehr nachproduziert. Solltet ihr also noch auf Exemplare im Handel stoßen, dann werden diese lediglich abverkauft.

Sonos gibt seinen geplanten Streaming-Player „Pinewood“ auf

Sonos hat seinem Streaming-Player mit dem Codenamen „Pinewood“ den Laufpass gegeben. Offenbar wollte man einen kostspieligen Flop vermeiden.

So hat der Übergangs-CEO Tom Conrad das noch unter seinem Vorgänger Patrick Spence ins Leben gerufene Projekt eingestampft. Klare Gründe dafür liegen nicht vor. Man darf aber davon ausgehen, dass Conrad keine ausreichenden Erfolgsaussichten am Markt gesehen hat. Brisant ist, dass der Streaming-Player aus dem Hause Sonos so gut wie fertiggestellt gewesen sein soll. Es liefen bereits interne Beta-Tests mit dem Gerät.

Sonos Streaming-Player: Aus wegen zu hohem Verkaufspreis?

Der Streaming-Player lief unter dem Codenamen Pinewood. Das Betriebssystem sollten die Werbespezialisten von The Trade Desk liefern. Somit war klar, dass auch Werbung eine zentrale Rolle spielen sollte, um zusätzliche Einnahmen zu generieren. Vermutlich hat auch Sonos feststellen müssen, dass das aber nicht so recht zum anvisierten Verkaufspreis von 200 bis 400 US-Dollar gepasst hat.

Sonos will mit einem eigenen Streaming-Player auftrumpfen.
Sonos wollte mit einem eigenen Streaming-Player auftrumpfen.

Immerhin sollte Pinewood aber einige spannende Funktionen bieten. Gerüchten zufolge sollte der Streaming-Player über mehrere HDMI-Anschlüsse verfügen. Auf diese Weise hätte man z. B. auch weitere Geräte wie Spielekonsolen oder einen UHD Blu-ray Player darüber laufen lassen können. Das sollte es erlauben, auch ohne eine Soundbar wie die Sonos Arc Ultra Surround-Systeme mit verschiedenen Lautsprechern von Sonos aufzubauen.

Konkurrenz ist enorm

Wir vermuten, Sonos hätte es allerdings äußerst schwer gehabt, gegen etablierte Anbieter wie Amazon, Google Apple und Co. anzukommen. Zumal der anvisierte Preis von Pinewood noch deutlich über Premium-Modellen wie dem Apple TV 4K oder der Nvidia Shield TV gelegen hätte. Letzten Endes dürfte das Unternehmen auch selbst zu solchen Abwägungen gelangt sein, was dann zum Ende des Projekts geführt hat.

Letzten Endes will sich Sonos jetzt 2025 auf weitere Verbesserungen seiner App fokussieren. Die Probleme mit jener hatten zuvor etwa auch den Launch der Kopfhörer Sonos Ace deutlich überschattet. Daher konnten diese am Markt bislang nicht den gewünschten Eindruck hinterlassen. So einen Patzer wollte sich Sonos offenbar mit einem weiteren, neuen Produkt kein zweites Mal erlauben.

Apple TV+ startet in Deutschland als Prime Video Channel

Apple TV+ steht ab sofort in Deutschland auch als Prime Video Channel zur Verfügung. Der Zusatzkanal lässt sich ab sofort abonnieren.

Apple TV+ ist der offizielle Streaming-Dienst aus dem Hause Apple. Kürzlich ist da etwa auch eine App für mobile Endgeräte mit Android erschienen. Es gibt die Anwendung aber z. B. auch für LG webOS, Google TV und Samsung Tizen. Doch ihr müsst ab sofort gar nicht mehr zwangsweise auf die eigene App von Apple setzen, um Zugriff zu erhalten. Denn jetzt steht Apple TV+ auch als offizieller Prime Video Channel zur Verfügung.

Apple TV+ lässt sich als Prime Video Channel abonnieren

Wer Interesse hat, kann Apple TV+ also als Zusatz-Kanal für Prime Video buchen. Der Preis ist zum regulären Abonnement identisch und beträgt 9,99 Euro im Monat. Eine Veränderung: Ihr könnt Apple TV+bei dieser Art der Buchung direkt über die App von Prime Video nutzen bzw. auf die entsprechenden Inhalte zugreifen. Die separate App für Apple TV wird also nicht mehr benötigt.

Wichtig: Ihr benötigt aber die vollwertige App für Apple TV, um auf eure gekauften und geliehenen Filme und Serie zuzugreifen. Das funktioniert aber ohnehin nur auf wenigen Geräten. Etwa hilft euch die App für Android da auch nicht weiter. Möglich ist dies aber z. B. natürlich an einem Apple TV 4K.

Apple TV+ verheißt euch dabei Zugriff auf Eigenproduktionen wie „Ted Lasso“, „The Morning Show“ oder auch das mit dem Oscar prämierte „Coda“. Wer erst einmal herein schnuppern will, kann als Neukunde auch ein 7-tägiges Probeabo starten.

Apple TV+ als Prime Video Channel: Lohnt sich das Abo?

Zu erwähnen ist, dass das Angebot bei Apple TV+ deutlich schmaler ist als etwa bei Disney+, Netflix oder Prime Video. Nach eigenen Angaben setzt Apple dafür auf besonders hohe Qualität, worüber man sich aber angesichts von Titeln wie „The Gorge“, „Ghosted“ oder „Argylle sicherlich auch streiten kann.

So oder so gibt es jetzt eben eine neue Variante, um Apple TV+ zu abonnieren. Kann gerade für diejenigen interessant sein, die auch andere Prime Video Channels abonniert haben und gerne alles in einer App behalten möchten.

 

Mini-Update für den Apple TV 4K behebt Wiedergabeprobleme diverser Streaming-Apps

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Für den Apple TV 4K (3. Generation) wurde das Mini-Update 18.3.1 veröffentlicht. Dieses soll Probleme bei der Wiedergabe diverser Streamingdienste beheben.

Das war eigentlich schon die ganze Meldung. Im offiziellen Changelog wird lediglich „Dieses Update behebt ein Problem, das möglicherweise die Wiedergabe bestimmter Streaming-Inhalte auf Apple TV 4K (3. Generation) verhindert.“ aufgelistet. Wer in den vergangenen Tagen und Wochen Inhalte von Streaming-Apps nicht wiedergeben konnte, sollte das Update entsprechend installieren und nochmals prüfen, ob der Fehler damit behoben wurde.

Wer etwas Content außerhalb der unterstützten Streaming-Apps sucht, darf gerne unsere Aufstellung neuer 4K Ultra HD Filme im Apple TV-Shop aufsuchen. Und für einen günstigen Einstieg in die digitale Filmsammlung steht unser Special mit günstigen 4K Filmen ab 3.99 Euro bereit!

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Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 16:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Kabelfernsehen: Vodafone will Schwarzsehern an den Kragen

Vodafone will bei Schwarzsehern angeblich durchgreifen. Wer nicht zahle, den klemme man auch vom Kabelfernsehen ab.

Als Erinnerung: Mitte 2024 ist das sogenannte Nebenkostenprivileg entfallen. Das hatte es zuvor Vermietern erlaubt, die Kosten für das Kabelfernsehen über die Betriebskosten der Miete abzurechnen. Das wurde gerichtlich untersagt, weil jeder Haushalt selbst die freie Wahl haben müsse, ob und wie das lineare TV-Programm zu empfangen sei. Als Folge hat Vodafone rund 4 Mio. Kabelkunden verloren. Andere Anbieter wie Magenta TV konnten aber kaum Kunden hinzugewinnen. Die Telekom etwa spricht nur von rund 0,3 Mio. Neukunden bei seinem Dienst.

Vodafone wehrt sich gegen Vorwürfe

In der Vergangenheit war die Telekom Vodafone deswegen scharf angegangen. Das Unternehmen toleriere Schwarzseher, statt sie in den Markt zu entlassen. So seien beim Gros der Ex-Kabelkunden die Anschlüsse nicht abgeklemmt worden. Stattdessen könnten jene einfach „gratis“ als Schwarzseher weiterhin das Kabelfernsehen nutzen. Studien legen nahe, dass die Telekom da durchaus richtig liegen könnte. Vodafone hingegen weist die Vorwürfe von sich.

So hat der Deutschlandchef von Vodafone, Marcel de Groot, erklärt: „Wir informieren unsere Kunden mehrfach und wir klemmen auch ab: Wenn Kunden unser Fernsehsignal nutzen, dann wollen wir natürlich auch, dass sie dafür bezahlen – das ist nur fair.“ Zwar sei es das allerletzte Mittel, die Anschlüsse abzuklemmen, doch davon mache man auch Gebrauch. Gleichzeitig ließ man offen, wie viele Kunden denn nun tatsächlich wirksam abgeklemmt worden seien.

TV-Sender befürchten Reichweitenverlust

Vodafone zaudert aus unterschiedlichen Gründen damit, Schwarzseher abzuklemmen. Zum anderen muss man befürchten, dass komplett abgeklemmte Kunden aus Ärger nicht mehr zurückkehren. Zum anderen kostet das Abklemmen erst einmal Geld, denn es muss ein Techniker vor Ort im Mietshaus aktiv werden. Dazu kommt Druck durch die TV-Sender, die einen Reichweitenverlust befürchten, wenn die Schwarzseher womöglich dem linearen Fernsehen gänzlich den Laufpass geben, sobald sie wieder zahlen sollen.

Das Kabelfernsehen verleitet einige Anbieter zu kruden Strategien.
Das Kabelfernsehen verleitet einige Anbieter zu kruden Strategien.

Vodafone mahnt dann auch, dass viele ehemalige Kabelkunden schon vorher doppelt abgedeckt worden seien, etwa durch Kabelfernsehen und waipu.tv parallel, und jetzt eben nur noch einen Dienst nutzen würden. Dazu sei klar gewesen, dass sich der TV-Markt verkleinern würde, weil viele Ex-Kunden sich jetzt schlichtweg mit Mediatheken und Streaming begnügen.

Zusätzlich bediente sich Vodafone eines Kniffs: Man erhöhte die Preise für seine Festnetztarife deutlich, um dann das Kabelfernsehen „gratis“ als Option draufzupacken.

KTC Monitor präsentiert seine neuen Gaming-Bildschirme 2025 mit bis zu 300Hz

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KTC feiert den Verkaufsstart von vier neuen Monitoren für Gaming und Büroanwendungen. Die Gaming-Varianten mit 27 Zoll liefern Bildwiederholungsraten von bis zu 300Hz!

KTC H27E6: Gaming-Bolide mit 1440p, 300Hz und HDMI 2.1

KTC H27E6 Gaming-Monitor auf Geekbuying.com (Rabattcode: 9TSTV5WF)

Vor Abzug des Rabattcodes wird der KTC H27E6 bereits für günstige 299,99 Euro gelistet.

Der KTC H27E6 ist ein 27-Zoll-Gaming-Monitor mit einer QHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel) und einer beeindruckenden Bildwiederholrate von 300 Hz, die über Overclocking sogar auf 320 Hz gesteigert werden kann. Dank des Fast-IPS-Panels mit einer Reaktionszeit von 1 ms und einer Helligkeit von 450 cd/㎡ werden schnelle Spielszenen klar und flüssig dargestellt. Der Monitor deckt 144 % des sRGB-Farbraums ab, was für lebendige und präzise Farben sorgt. Mit Unterstützung für HDR 400 bietet er zudem einen erweiterten Kontrastumfang für ein intensiveres Gaming-Erlebnis. Die Kompatibilität mit FreeSync und G-Sync minimiert Bildschirm-Tearing und sorgt für eine flüssigere Darstellung. Anschlussseitig stehen zwei HDMI 2.1-Ports, zwei DisplayPort 1.4-Eingänge und ein USB 2.0-Port zur Verfügung. Der Monitor unterstützt zudem VESA-Mounting mit einem 100 x 100 mm Muster, sodass er an der Wand oder an einem Monitorarm montiert werden kann. 

KTC H27E22P: Full HD-Gaming-Monitor mit bis zu 280Hz

KTC H27E22 Gaming-Monitor auf Geekbuying.com (Rabattcode: 9REXAMGU)

Vor Abzug des Rabattcodes wird der KTC H27E22P bereits für günstige 179,99 Euro gelistet.

Der KTC H27E22P ist ein 27-Zoll-Gaming-Monitor mit einer Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) und einer beeindruckenden Bildwiederholrate von 280 Hz. Dank seiner schnellen Reaktionszeit eignet er sich ideal für kompetitive Spiele, bei denen jede Millisekunde zählt. Das schlanke Design und die schmalen Bildschirmränder verleihen dem Monitor ein modernes Erscheinungsbild, das sich nahtlos in jedes Gaming-Setup einfügt. Mit vielfältigen Anschlussmöglichkeiten, darunter HDMI- und DisplayPort-Eingänge, bietet der H27E22P Flexibilität für verschiedene Geräte. Die ergonomische Anpassbarkeit des Standfußes ermöglicht es, den Monitor in Höhe, Neigung und Drehung individuell einzustellen, um den persönlichen Komfort zu maximieren. Insgesamt stellt der KTC H27E22P eine hervorragende Wahl für Gamer dar, die Wert auf hohe Leistung und Anpassungsfähigkeit legen.

KTC H27T27: Büro-Einstieg mit Full-HD und 100Hz

KTC H27T27 Büro- & Gaming-Monitor auf Geekbuying.com (Rabattcode: 9JUMQHPJ)

Vor Abzug des Rabattcodes wird der KTC H27T27 bereits für günstige 139,99 Euro gelistet.

​Der KTC H27T27 ist ein 27-Zoll Monitor mit einer Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) und einer Bildwiederholrate von 100 Hz, der sich für gelegentliches Gaming sowie Büroanwendungen eignet. Das VA-Panel bietet einen hohen statischen Kontrast von 4000:1, was für tiefe Schwarztöne und lebendige Farben sorgt. Mit einer Helligkeit von 300 cd/m² und einer Reaktionszeit von 1 ms ermöglicht der Monitor flüssige und klare Darstellungen. Die Unterstützung von Adaptive-Sync-Technologie reduziert Tearing und sorgt für ein flüssigeres Spielerlebnis. Anschlüsse umfassen zwei HDMI 2.0-Ports und einen DisplayPort 1.4. Das 3-seitig rahmenlose Design verleiht dem Monitor ein modernes Aussehen und ermöglicht nahtlose Multi-Monitor-Setups. 

KTC H32T13: Mehr Platz auf 32 Zoll mit 1440p

KTC H32T13 Büro- & Gaming-Monitor auf Geekbuying.com (Rabattcode: 9RAGHXRL)

Vor Abzug des Rabattcodes wird der KTC H32T13 bereits für günstige 189,99 Euro gelistet.

Der KTC H32T13 ist ein vielseitiger 32-Zoll-Gaming-Monitor, der mit QHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel) und einer Bildwiederholrate von 100 Hz punktet. Das VA-Panel sorgt mit satten Schwarzwerten und einem hohen Kontrast von 3000:1 für intensivere Gaming-Momente. Adaptive-Sync reduziert Bildruckler und Tearing effektiv, während die 1 ms schnelle Reaktionszeit jeden Move präzise wiedergibt. Mit zwei HDMI-Ports und einem DisplayPort 1.2 bietet der H32T13 beste Anschlussvielfalt für PC und Konsole. Eine ideale Wahl für Gamer, die Bildqualität und flüssige Performance gleichermaßen schätzen. Und auch im Büroalltag soll der H32T13 dank seiner großen „Arbeitsfläche“ überzeugen.

KTC hat auch eine spezielle Launch-Seite auf der offiziellen KTC-Webseite für die neuen Produkte eingerichtet. Diese erreicht ihr über den nachfolgenden Link. Ihr könnt mit dem Rabattcode „KTC0311“ auch auf ktcplay.eu Rabatte abstauben:

KTC Monitor-Neuheiten auf ktcplay.eu (Rabattcode: KTC0311)

„Mufasa: Der König der Löwen“ erreicht Disney Plus am 26. März 2025

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Ab dem 26. März 2025 steht Disneys „Mufasa: Der König der Löwen“ auf Disney+ zum Streamen bereit. Damit bleibt Disney der mittlerweile gängigen Praxis treu, zunächst dem eigenen Streamingdienst Vorrang vor einer Veröffentlichung auf physischen Medien wie DVD, Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray einzuräumen. Eine Entscheidung, die Fans physischer Medien inzwischen leider gewohnt sind.

Unter der Regie von Barry Jenkins und mit neuen Songs von Lin-Manuel Miranda, darunter dem bekannten Stück „Ich wollte immer einen Bruder“, entwickelte sich „Mufasa: Der König der Löwen“ zu einem kommerziellen Erfolg. Weltweit spielte der Film bisher über 700 Millionen Dollar ein und gehörte zu den zehn erfolgreichsten Kinofilmen des vergangenen Jahres. Auf Disney+ ergänzt der Film nun weitere Titel des Franchises wie „Der König der Löwen“ (1994 und 2019), die Serie „Die Garde der Löwen“ sowie das kürzlich veröffentlichte Konzert-Special „Der König der Löwen LIVE“.

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Mufasa: Der König der Löwen ist Prequel und Sequel zugleich

Inhaltlich dreht sich der Film um die Vorgeschichte von Mufasa und Scar, hier noch als Taka bekannt. Die Story wird in Rückblicken der jungen Kiara erzählt. Mufasa, zunächst als verwaister Löwenjunge dargestellt, begegnet Taka, dem damaligen Thronfolger, wodurch eine ungewöhnliche Freundschaft entsteht. Timon und Pumbaa sind ebenso mit dabei und begleiten eine Gruppe von Außenseitern auf ihrer gemeinsamen Reise, auf der sie mit einigen Herausforderungen konfrontiert werden.

Nachfolgend könnt ihr euch auch für die Disc-Variante im limitierten 4K Ultra HD Blu-ray-Steelbook, oder die digitalen Kauf-Versionen auf Apple TV und Amazon Prime Video entscheiden:

Mufasa – Der König der Löwen (4K/HDR/Dolby Vision/Atmos) auf Apple TV Mufasa – Der König der Löwen (4K/HDR) auf Amazon Prime Video Mufasa – Der König der Löwen (4K/HDR) auf Amazon Prime Video

TCL setzt für kommende TVs auf Sound by Bang & Olufsen

TCL setzt für seine Smart-TVs des Jahres 2025 auf Sound von Bang & Olufsen. Die Kooperation mit Onkyo scheint hingegen beendet.

Abgezeichnet hatte sich dies bereits Mitte 2024. Damals hatten wir bereits darüber berichtet, dass TCL und Bang & Olufsen sich zu einer Kooperation entschlossen haben. Begonnen hatte diese Zusammenarbeit schon im letzten Jahr für den speziellen TCL NXTFrame. Dabei handelt es sich um einen Lifestyle-Fernseher, der bereits auf ein Lautsprecher-System von Bang & Olufsen setzt.

TCL wechselt von Onkyo zu Bang & Olufsen

Zuvor arbeitete TCL mit Onkyo für die Speaker seiner Smart-TVs zusammen. Ab 2025 wechselt man aber zu den dänischen Audiospezialisten von Bang & Olufsen. Viele der Fernsehgeräte sollen entsprechend zwei Subwoofer auf der Rückseite integrieren und auf Beosonic von Bang & Olufsen als Audiokorrektur und Equalizer-Software setzen. Auf den TVs soll dann auch prominent „Audio by Bang & Olufsen“ prangen.

Bang & Olufsen optimiert die integrierten TV-Speaker von TCL.
Bang & Olufsen optimiert die integrierten TV-Speaker von TCL.

Zusätzlich zu der neuen Kooperation mit Bang & Olufsen will der Hersteller mit verbesserten Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen für seine LCDs arbeiten. Optimierte Quantum Dots sollen ebenfalls für lebendigere Farben sorgen und nun eine Abdeckung des Farbraums DCI-P3 von 98 % erlauben. Auch die Langlebigkeit der Quantenpunkte will TCL verbessert haben. Sie sollen mindestens 100.000 Betriebsstunden durchhalten.

TCL setzt auf Mini LED, Quantum Dots und HVA-Panels

Über die neuen Verbesserungen der LCD-TVs von TCL hatten wir schon in einem separaten Artikel berichtet. So nutzt der Hersteller zudem kontrastreiche HVA-Panels. Aktuell liefert TCL vor allem in der TV-Mittelklasse oft sehr konkurrenzfähige LCD-TVs, die technisch preislich ähnlich gelagerten Konkurrenzmodellen von etwa der südkoreanischen Konkurrenz häufig voraus sind. Im Premium-Segment will sich TCL außerdem bald durch eigene OLED-Modelle einen Namen machen.

Xbox lebt: Handheld angeblich noch 2025, Next-Gen-Konsole dann 2027

Noch 2025 erscheint angeblich das erste Xbox-Gaming-Handheld. Eine neue Konsolengeneration soll 2027 folgen!

Offiziell sind diese Angaben zwar nicht, Windows Central beruft sich aber auf interne Quellen von Microsoft. Demnach hätten sich die Redmonder mit einem externen Partner zusammengetan. Noch 2025 solle entsprechend das erste PC-Gaming-Handheld mit Xbox-Branding auf den Markt kommen. Wen sich Microsoft da auserkoren hat, ist offen. Es soll sich um eine etablierte Gaming-Marke handeln. Denkbar wären also etwa Asus ROG, MSI oder auch Razer.

Xbox: Erstes Gaming-Handheld mit vollwertigem Windows 11

Das erste Xbox-Gaming-Handheld soll vollwertiges Windows 11 als Betriebssystem einsetzen. Demnach wird auch Zugriff auf z. B. Steam, den Epic Games Store oder GOG.com bestehen. Allerdings will man natürlich auch den Microsoft Store und den PC Game Pass in den Vordergrund rücken. Das Projekt soll intern den Codenamen „Keenan“ tragen.

So könnte das Xbox-Handheld aussehen.
So ähnlich könnte die Xbox Handheld-Konsole aussehen.

Offenbar soll das Xbox-Handheld möglichst ohne Bloatware und zusätzliche Oberflächen auskommen. Gewissermaßen will man dadurch auch eine Referenz für andere Hersteller bereitstellen. Windows 11 soll entsprechend stärker für Handhelds angepasst werden, wovon dann auch andere Hersteller von PC-Gaming-Handhelds wie Asus, Lenovo oder Ayaneo profitieren würden.

Xbox Series X|S: Nachfolge-Konsole startet wohl 2027

Die nächsten Xbox-Konsolen sollen dann 2027 auf den Markt kommen. Auch jene sollen wohl näher an klassische Gaming-PCs rücken und Drittanbieter-Stores wie den Epic Games Store, GOG.com und Steam zulassen. So will Microsoft den Optimierungsaufwand für Entwickler reduzieren und konkurrenzfähig zur PlayStation bleiben. Es soll auch neue Controller mit eigener Cloud-Anbindung geben, um den Wechsel zwischen verschiedenen Geräten zu erleichtern.

So sollen klassische Spielekonsolen zwar weiterhin Teil der Xbox-Marke bleiben, aber neben anderen Säulen wie eben Handhelds, Gaming-PCs und Cloud-Gaming stehen. Die Abwärtskompatibilität der nächsten Xbox-Generation soll dabei trotz der Wandlungsprozesse erhalten bleiben. Natürlich sind das alles aber noch Gerüchte, die man mit einer gewissen Vorsicht genießen sollte.

Leonine Studios eröffnen eigenen Shop für Blu-rays, 4K Ultra HD Blu-rays und Special Editions

Leonine Studios hat in Deutschland einen eigenen Online-Store eröffnet. Dort bietet man auch 4K Ultra HD Blu-rays an.

Im Online-Shop von Leonine lassen sich also allerlei Filme und Serien auf physischen Medien bestellen, welche das Studio vertreibt. Dazu zählen in Deutschland auch die Titel von Disney. Beispielsweise habt ihr die Möglichkeit „The Mandalorian – Staffel 3“ im Steelbook als 4K Ultra HD Blu-ray direkt über den Vertrieb zu ordern. Aber auch DVDs und Blu-rays stehen bereit. Dazu gesellen sich Sondereditionen.

Leonine will das Repertoire seines Online-Shops auf Zeit ausbauen

Zunächst bietet Leonine in seinem Store ca. 300 Highlights aus dem eigenen Katalog an. Dabei teilt das Studio mit, dass man durch den Direktvertrieb der Nachfrage durch Sammler entgegenkommen will, die sich z. B. hochwertige Sonderauflagen von 4K Ultra HD Blu-rays wünschen. Übersetzt bedeutet das in etwa, dass man ohne Mittelsmann mit teuren Limited Editions, die für gewöhnlich eine höhere Marge aufweisen, direkt Kasse machen will. Dieses Prinzip funktioniert auch bereits bei anderen Studios, z. B. Plaion (ehemals Koch) sehr gut.

Neu im 4K Blu-ray Steelbook: The Mandalorian (S3), Loki (S2), Ahsoka (S1) und Hawkeye (S1) - Jetzt vobestellen
Leonine vertreibt auch die 4K-Steelbooks von Disney in Deutschland.

Aktuell ist das noch nicht der Fall, doch langfristig dürfte Leonine sicherlich auch spezielle Sammlereditionen exklusiv über seinen eigenen Shop anbieten. So handhabt Plaion das nämlich auch. Turbine geht ebenfalls diesen Weg. Teilweise gibt es in den Stores dann Filme oder Serien in exklusiven Sets, bevor die jeweiligen Titel breiter in den Handel kommen. Wer bei Leonine bestellt, zahlt ab einem Warenwert von 50 Euro keine Versandkosten.

Disc-Markt schrumpft, die Vertriebe werden einfallsreich

Dabei ist zu beachten, dass der Markt für Discs mehr und mehr zur Nische geworden ist. Das Gros der Kunden kauft bereits keine DVDs, Blu-rays oder gar 4K Ultra HD Blu-rays mehr, sondern begnügt sich mit Streaming. Das bedeutet für klassische Vertriebe wie Leonine auch, dass sie sich auf die verbleibenden Kunden einstellen müssen. Und das sind eben meist Enthusiasten und Sammler. Diese sind auch bereit höhere Preise für limitierte und exklusive Editionen zu zahlen. Darauf hat man sich mit seinem neuen Store ausgerichtet.