Amazon winkt mit Geld und hofft, Regisseur Christopher Nolan für den nächsten James Bond-Film verpflichten zu können. Angeblich würde man Nolan uneingeschränkte zeitliche und finanzielle Ressourcen für das Mega-Projekt einräumen.
Dass Christopher Nolan eines Tages Regie bei einem James-Bond-Film führen könnte, schien lange Zeit nur ein Fantraum zu sein – doch nie zuvor war die Chance darauf so greifbar wie heute. Seit Amazon die volle kreative Kontrolle über die 007-Franchise übernommen hat, wird viel über die Zukunft des berühmtesten Geheimagenten der Filmgeschichte diskutiert: Kommen nur weitere Filme oder plant Amazon auch Serien und diverse Spin-offs? Immer wieder taucht dabei ein Name auf, der keine Kompromisse bei seinen Filmprojekten eingeht: Christopher Nolan.
Nolan + James Bond? Verhandlungen dürften frühestens 2026 starten
Neben der kreativen Freiheit hätte Amazon auch die finanziellen Mittel, um Nolan an Bord zu holen, und zudem die Bereitschaft, den kommenden Bond-Filmen eine lange Kinolaufzeit zu garantieren. Einen Regisseur wie Christopher Nolan zu gewinnen, wäre ein äußerst kluger Schachzug. Ein Brancheninsider sagte dazu: „Wenn Amazon das Erbe dieser ikonischen Franchise wirklich schützen will, sollten sie alles daransetzen, Christopher Nolan zu gewinnen – und dafür auch bereit sein, solange zu warten, wie es eben nötig ist.“
Christopher Nolan kann auf beachtliches Film-Vermächtnis zurückblicken.
Laut Berichten von „The Wrap“ könnte Amazon Nolan sogar völlig freie Hand lassen, was Zeit und Budget betrifft. Allerdings arbeitet der gefeierte Regisseur aktuell an seiner Verfilmung von Homers Epos „Die Odyssee“, die erst im Juli 2026 erscheinen soll. Entsprechend darf man davon ausgehen, dass sich Nolan bis zum Abschluss seines aktuellen Projekts, nicht mit Verhandlungen um einen James Bond-Nachfolger herumschlagen möchte.
Nolan ist offenkundiger Fan von James Bond
Die Idee, Nolan als Regisseur eines Bond-Films zu engagieren, ist nicht neu, wurde aber bislang nie Realität. Die frühere Produzentin Barbara Broccoli weigerte sich stets, einem Regisseur das Recht auf den Final Cut – die vollständige Kontrolle über den Filmschnitt – zu überlassen. Dies war einer der entscheidenden Gründe, weshalb Nolan trotz seiner Begeisterung für James Bond nie die Regie übernahm. Nun hat sich die Lage entscheidend verändert. Barbara Broccoli ist nicht mehr involviert, und der nächste Film der Reihe soll die gesamte Franchise komplett neu starten. Genau dies könnte Nolan die kreative Freiheit bieten, die er seit jeher fordert – inklusive des begehrten Final Cuts. Ob Nolan tatsächlich der nächste Regisseur für Bond wird? Sag niemals nie!
TCL kündigt mit dem T6C 4K QLED Fire TV seinen ersten Ableger für das TV-Produktjahr 2025 an. Das Amazon-exklusive Modell ist in Größen zwischen 43 und 85 Zoll erhältlich und kostet ab 369 Euro aufwärts.
Der TCL T6C ist Teil der Einstiegs-Serien 2025 (6er-Serie) und liefert Kunden einen günstigen Einstieg in die 4K-Welt, ohne dass diese auf etablierte Features verzichten müssen. Der T6C soll ab März 2025 in den Größen 43, 50, 55, 65, 75 und 85 Zoll auf Amazon.de erhältlich sein. Bei diesem Modell zeigt sich erneut, dass TCL nicht davor zurückscheut, auch in günstigeren Modellen innovative neue Technologien einzusetzen. So ist der T6C mit einem neu entwickelten Quantum Dot-Material ausgestattet, welches die Farbdarstellung deutlich verbessert (DCI-P3 Farbraumv on 98%) und über 100.000 Stunden Fernsehvergnügen ohne eine Verschlechterung der Farben garantieren soll.
TCL T6C mit fortschrittlichem 4K-HVA-Panel
Der TCL T6C hat eine klare Designsprache und lässt sich sogar an der Wand montieren
Als Basis-Technologie kommt ein 4K-Panel (3.840 x 2.160 Pixel) mit Quantum Dot (QLED) zum Einsatz. Es handelt sich um ein fortschrittliches HVA-Panel (der Vorgänger von HVA PRO), das für eine verbesserte Kontrastdarstellung und höhere Blickwinkelstabilität sorgt. Dazu gesellt sich eine direkte LED-Hintergrundbeleuchtung mit Frame-Dimming, also ohne lokale Zonen-Kontrolle (Local Dimming). Die maximale Helligkeit des 4K QLED TV soll zwischen 430 – 450 nits betragen. Letzteres ist typisch für TV-Modelle in dieser Preiskategorie. Die native Bildwiederholungsrate liegt bei 50/60Hz, es gibt jedoch einen Gaming-Modus für eine 120Hz-Wiedergabe, auf den wir in der Sektion „Gaming“ nochmals ausführlicher eingehen.
Die wichtigsten Features des TCL T6C 4K QLED Fire TV auf einem Blick
Inhalte von externen Quellen (HDMI) oder Streamingdiensten können in 4K-UHD-Qualität, mit erweitertem Farbraum (BT.2020) und Dynamikumfang (HDR) wiedergegeben werden. Für die HDR-Wiedergabe stehen alle etablierten Standards zur Verfügung: HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision. Für eine detailreiche Darstellung bei schnellen Bilddarstellungen zeichnet sich die MEMC-Technologie (Motion Estimation Motion Compensation) verantwortlich. Alle diese Technologien liefern die perfekte Basis für ein überdurchschnittlich gutes Sehvergnügen.
Premium-Audio mit Dolby Atmos & DTS:X
Eine gute Bilddarstellung ist aber nicht alles. Entsprechend geht TCL bei der Audiowiedergabe auch keine Kompromisse ein. Das integrierte 2.0-Soundsystem mit 20 Watt Gesamtleistung wird sicherlich nicht übermäßig begeistern (2.1-Kanal-Sound mit 30 Watt bei den Modellen mit 75/85 Zoll). Dafür unterstützt der T6C alle wichtigen Audioformate inkl. Dolby Atmos und DTS:X 3D-Sound. Die hochwertigen 3D-Soundformate können via HDMI eARC (enhance Audio Return Channel) an eine kompatible Soundbar / Soundanlage zurückgeleitet werden.
Dolby Atmos und DTS:X 3D-Sound werden vom TCL T6C unterstützt.
Bei den Anschlüssen liefert uns TCL eher Standardkost. So finden wir auf der Rückseite drei HDMI 2.0-Anschlüsse (offiziell als HDMI 2.1 vermarktet) wieder. Dazu gesellt sich ein Triple-Tuner für den TV-Empfang via Kabel, Satellit und Antenne, ein CI-Slot für Smart-Cards diverser Pay-TV-Anbieter und ein USB 2.0-Anschluss (Typ-A). Die drahtlosen Übertragungstechnologien WiFi und Bluetooth sorgen für eine unkomplizierte Kommunikation mit dem Heimnetzwerk, Internet und kompatiblen Endgeräten.
Gaming (Game Master)
Eine Besonderheit bringt der TCL T6C 4K QLED Fire TV noch mit sich. Alle Modelle sind mit dem HDMI 2.1-Feature ALLM (Auto Low Latency Mode) ausgestattet. Die Modelle mit 55, 65, 75 und 85 Zoll unterstützten zudem VRR (Variable Refresh Rate) mit 48-60Hz. Mit dem Game Accelerator-Feature lässt sich die maximale Bildwiederholungsrate auf 120Hz bei Full-HD-Auflösung erhöhen. Dafür wird die vertikale Bildschirmauflösung halbiert, damit die Bandbreite des HDMI-Ports ausreicht. Reaktionsschnelles 120Hz-Gaming auf Konsole oder PC ist somit möglich, auch wenn diese mit Abstrichen bei der Auflösung einhergehen.
Fire TV OS
Breite App- und Content-Auswahl dank Fire TV OS
Als Betriebssystem kommt natürlich das hauseigene Fire TV OS von Amazon zum Einsatz. Die Plattform bietet eine breite Auswahl an Programmen, Mediatheken und Streamingdiensten und besitzt eigentlich keine nennenswerten Lücken, was die Content-Auswahl betrifft. Der TCL T6C 4K QLED Fire TV lässt sich auch in das Smart Home integrieren und via Alexa Sprachassistenten steuern.
TCL T6C: Preis und Verfügbarkeit
Der TCL T6C soll eine überdurchschnittliche Bildqualität abliefern, obwohl es sich preislich um einen Einstiegs-TV handelt
Laut Pressemitteilung sollten die TCL T6C 4K QLED Fire TVs bereits auf Amazon.de zur Bestellung bereitstehen. Aktuell sind die Modelle noch nicht über die Suche auffindbar. Wir vermuten, dass die 4K Fernseher sehr zeitnah zur Bestellung freigegeben werden. Erhältlich ist die T6C-Serie in folgenden Größen und Preisen:
Das klassische Fernsehen gerät unter Druck durch das Streaming. Mittelmaß kann man sich daher nicht mehr erlauben.
Zumindest hat das der Chief Content Officer von ProSiebenSat.1, Henrik Pabst, erklärt. Seine Begründung: Mit Durchschnittsware erreiche man nicht mehr ausreichend Zuschauer und folgerichtig zu wenige Werbekunden. Allerdings ist auch schon zu beobachten, dass ProSiebenSat.1 sich mehr und mehr auf seine Streaming-Plattform Joyn fokussiert. Schließlich wendet sich gerade die jüngere Zielgruppe zunehmend vom linearen TV-Programm ab.
Joyn soll die Zukunft von ProSiebenSat.1 sein
Laut Pabst habe man etwa im Januar 2025 rund 7,6 Mio. Videonutzer mit Joyn erreicht. Zuletzt setzte man sich aber eher in die Nesseln. So hatte ProSiebenSat.1 bei Joyn ohne Absprachen die Mediatheken von ARD und ZDF per Embedding eingebunden. Die Öffentlich-Rechtlichen kündigten rechtliche Schritte an und am Ende knickte man ein und entfernte die Inhalte dann doch ohne Entschuldigung oder Fehlereingeständnis wieder.
Joyn muss wieder ohne die Mediatheken von ARD und ZDF auskommen.
Das Ziel von ProSiebenSat.1 bleibt es, mit Joyn eine Art Allround-Plattform aufzubauen, die möglichst viele Inhalte verschiedener Anbieter bündelt. Interesse an den Inhalten von ARD und ZDF hat man da natürlich auch, weil sie gerade ältere Zielgruppen ansprechen. Gerne würde man auch mit RTL kooperieren, aber die haben natürlich mit RTL+ eher ein eigenes Eisen im Feuer.
ProSiebenSat.1 kalkuliert härter
Dabei gibt der Manager von ProSiebenSat.1 zu bedenken, dass man bei seinen eigenen Inhalten genauer hinschaue. Man blicke stets nicht nur auf zu erwartende Quoten in der linearen Ausstrahlung, sondern auch die Nutzung bei Joyn. Deswegen wolle man sich kein Mittelmaß mehr leisten. Im Endeffekt geht es da aber natürlich dann zentral um die Bedürfnisse der Werbepartner – die der Zuschauer stehen eher an zweiter Stelle bzw. sind eben das Mittel zum Zweck, um über Werbung das Geld zu verdienen.
https://youtu.be/ndjdcyRPH0M
Dabei wolle man 2025 auch seinen Lizenzbereich ausbauen. Auch eigene Marken will man ausbauen und stärken. Dabei sei man sich bewusst, dass „gut“ aber nicht mehr ausreiche, um Zuschauer zu fesseln. Es gebe ein viel zu großes Überangebot an Entertainment. Letzten Endes müsse man Großartiges liefern, um das Publikum zu fesseln – und für Werbepartner interessant zu bleiben. Schließlich graben da ja mittlerweile auch Amazon Prime Video, Disney+ und Netflix mit ihren werbefinanzierten Abos dem klassischen TV das Wasser ab.
Apple TV hat in den vergangenen Tagen über 500 Filme in 4K Ultra HD-Qualität teils drastisch im Preis reduziert. Aus dem bunten Mix verschiedenster Filmgenres stechen die vielen Kung-Fu-Klassiker und Western-Verfilmungen besonders hervor!
Update: Zum Start ins Wochenende hat Apple TV die Schnäppchenauswahl nochmals um satte 200 Titel erweitert! Darunter viele Filme von Universal und Warner Bros.
Originalbeitrag: Die Anzahl der Filmangebote schwankt immer wieder bei Apple TV. Aktuell befinden wir uns wieder auf einem „Schnäppchen-Hoch“, weshalb über 300 Filme zu Preisen ab 3.99 Euro zum digitalen Kauf stehen. Sehr auffällig ist dabei, dass vor allem Kung-Fu-Klassiker und Filme aus China, sowie verschiedenste Western-Formate prominent in der Auflistung vertreten sind. Wer diesen Genres nicht abgeneigt ist, kommt bei Apple TV definitiv auf seine Kosten. Das tolle daran, viele Filme wurden erst kürzlich auf 4K UHD-Quailtät aufgewertet, so z.B. die „Police Story“ Trilogie oder „Der rechte/starke Arm der Götter“, jeweils mit Jackie Chan in der Hauptrolle. Über nachfolgende Links gelangt ihr direkt zu den entsprechenden Preiskategorien:
Ihr findet aktuelle Film-Schnäppchen auf Apple TV immer in unserem Special, oder ihr durchsucht unsere Neuheitenliste nach neuen Blockbustern. Auch ein Abo unseres kostenlosen Apple TV-Newsletters lohnt sich um immer auf dem Laufenden zu bleiben:
Die Hisense AX5125H ist eine aktuelle Soundbar, die mehrfach ins Auge sticht. Für unter 400 Euro bietet sie Dolby Atmos und liefert direkt Subwoofer und Rear-Lautsprecher mit!
Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Hisense AX5125H Soundbar bietet für unter 400 Euro Dolby Atmos und kommt mit einem Subwoofer und Rear-Lautsprechern.
3D-Sound: Neben Dolby Atmos unterstützt die Soundbar auch DTS:X und liefert 5.2.1-Sound mit 500 Watt Leistung.
Kompromisse: Es gibt keine Begleit-App und kein Wi-Fi, aber Bluetooth ist vorhanden für kabelloses Musikstreaming.
Anschlussmöglichkeiten: Die Soundbar bietet Bluetooth 5.3, HDMI-In und HDMI-Out (eARC), Optical, USB und AUX-Anschlüsse.
Technische Daten: Inklusive kabellosem Subwoofer und kabellosen Rear-Lautsprechern, 180 Watt Subwoofer-Leistung, zwei Upfiring-Treibern mit jeweils 40 Watt und sieben Soundmodi.
Das ist in dieser Preisklasse schon eine starke Ansage, denn selbst bei vielen teureren Klangriegeln fehlen die dedizierten Rear-Lautsprecher. Und die machen durchaus einen erheblichen Unterschied für das Surround-Erlebnis. Es handelt sich bei der Hisense AX5125H auch um die Soundbar mit dem mit Abstand besten Preis-Leistungs-Verhältnis im Ranking von rtings.com. So liefert euch der Hersteller hier 5.2.1-Sound mit Dolby Atmos und weiteren Finessen.
Hisense AX5125H: 3D-Sound über Dolby Atmos und DTS:X
Neben Dolby Atmos unterstützt die Hisense AX5125H auch DTS:X. In dieser Preisklasse müsst ihr aber natürlich auch ein paar Kompromisse hinnehmen. Beispielsweise gibt es für den Klangriegel keine Begleit-App. Für Einstellungen bleibt euch also nur die Fernbedienung. Es fehlt auch an Wi-Fi. Immerhin bleibt Bluetooth an Bord, damit ihr kabellos via Smartphone Musik zuspielen könnt.
Die Hisense AX5125H besticht durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Zudem beinhaltet das Set zusätzlich zwei Rear-Lautsprecher, die bei Konkurrenzprodukten in diesem Preissegment meist fehlen.
Dabei bietet der Klangriegel Hisense AX5125H euch satte 500 Watt Leistung. Der Hersteller verspricht dank des kabellosen Subwoofers mit 180 Watt natürlich mächtige Bässe. Für Klang von oben sind zwei Upfiring-Treiber in die Soundbar an sich integriert. Sie liefern jeweils 40 Watt. Dazu gibt es sieben verschiedene Soundmodi, welche ihr über die Remote jederzeit auswählen könnt. So könnt ihr wahlweise etwa Dialoge hervorheben oder den Sound per KI optimieren lassen.
Hisense AX5125H: Diese Schnittstellen sind an Bord
An Anschlussmöglichkeiten bietet die Hisense AX5125H neben dem bereits erwähnten Bluetooth 5.3 auch noch jeweils einen HDMI-Eingang und HDMI-Ausgang, Optical, USB sowie AUX. Da seid ihr also ziemlich flexibel. Klar, dass auch eARC via HDMI Verwendung finden kann. Viele Soundbars mit ähnlichen oder sogar schlechteren technischen Daten kosten da bereits 100 oder 200 Euro mehr. Somit legt Hisense in diesem Preissegment unter 400 Euro wahrlich stark vor.
Die Hisense AX5125H unterstützt auch 3D-Sound via Dolby Atmos und DTS:X.
Unten findet ihr noch die weiteren, technischen Daten der Soundbar Hisense AX5125H mit 5.1.2-Sound und Support für Dolby Atmos und DTS:X. Sicherlich handelt es sich hier um einen Klangriegel, den man zu diesem Preis ins Auge fassen kann. Man muss eben nur gewillt sein, z. B. auf eine Begleit-App sowie Apple Airplay / Google Chromecast zu verzichten.
Preisvergleich
Die Hisense AX5125H steht derzeit auch sehr hoch in der Gunst der Käufer. Das Modell ist auch immer mal wieder in bekannten Online-Shops vergriffen. Die allgemeine Lieferbarkeit ist derzeit jedoch als „gut“ zu bewerten. Übrigens: wer kein Interesse oder Platz für die Rear-Lautsprecher hat, der kann sich auch das Modell AX3120G ins Haus holen. Hierbei handelt es sich um die baugleiche Soundbar+Subwoofer-Kombo, die nochmals rund 100 Euro günstiger zu haben ist.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 17:31 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 17:31 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Technische Eckdaten der Soundbar Hisense AX5125H
Soundbar-Modell: AX5125H mit Dolby Atmos und DTX:X
Kanal-System: 5.1.2-Soundbar
Farbe: Schwarz
Frequenzgang der Soundbar: 40 Hz – 20 kHz
Schnittstellen: USB, Optical, AUX, Bluetooth 5.3, HDMI-In, HDMI-Out (eARC),
Leistungsaufnahme im Standby-Modus: 0,5 Watt
Gesamtausgangsleistung: 500 Watt
Besonderheiten. Kabelloser Subwoofer und kabellose Rear-Lautsprecher im Lieferumfang
In Kürze starten die Sennheiser Days mit 20 Prozent Rabatt auf alles! Die Audiospezialisten gewähren vom 13. bis 16. März 2025 satte Rabatte auf das gesamte Sortiment inkl. Soundbars und Kopfhörer für audiophile Nutzer.
Ihr wollt euer Audio-Erlebnis auf das nächste Level hieven? Mit der Sennheiser Days-Verkaufsaktion ist das kein Problem. Das Unternehmen hat sich vor allem in vier Produktsparten niedergelassen. Dazu gehören die beliebten Ambeo Soundbar-Lösungen inkl. eines kompatiblen Subwoofer (Ambeo Sub), die wir euch am Ende des Beitrags auch in einem aktuellen Preisvergleich aufgelistet haben. Dann hätten wir da noch die kabellosen TV-Kopfhörer für bestes Fernsehvergnügen, die nicht nur für Kunden mit eingeschränktem Hörvermögen interessant sind. Dazu gesellen sich die regulären Kopfhörer der ACCENTUM- und MOMENTUM-Modellreihen, die es als Over-Ear und In-Ear-Kopfhörer für unterschiedlichste Einsatzzwecke gibt. Und zuletzt das Premium-Kopfhörer-Segment, das mit seinen Preisen wirklich nur die audiophile Zielgruppe abholen dürfte.
In der Vorab-Ankündigung von Sennheiser, spricht das Unternehmen von „20 Prozent auf alles*“ – jedoch sollen bei der Aktion Ausnahmen gelten. Welche das sind, werden wir wohl erst am Donnerstag, dem 13. März 2025, erfahren. Wir haben uns derweil erlaubt, die aktuellen Preise der beliebtesten Produkte (Datum 09. März 2025) nachfolgend aufzulisten. So könnt ihr checken, ob bei der Preisgestaltung getrickst wurde oder ob Sennheiser fair 20 Prozent auf die bereits reduzierten Preise gewährt:
Ambeo Soundbar Mini – 565 Euro
Ambeo Soundbar Plus – 1.215 Euro
Ambeo Soundbar Max – 2.325 Euro
Ambeo Sub – 615 Euro
TV Clear Set – 220 Euro
RS 195 drahtlose TV-Kopfhörer – 310 Euro
RS 175-U drahtlose Kopfhörer – 210 Euro
MOMENTUM 4 Wireless Pride Edition – 299,90 Euro
MOMENTUM True Wireless 4 – 234,99 Euro
ACCENTUM True Wireless – 139,99 Euro
ACCENTUM Wireless – 149 Euro
IE 900 In-Ear-Kopfhörer – 1.400 Euro
HD 800 S Over-Ear-Kopfhörer 1.685 Euro
HD 820 Over-Ear-Kopfhörer 1.875 Euro
Preisvergleich ist Pflicht!
20 Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment ist definitiv eine Ansage. Der Preisnachlass wird jedoch in den meisten Fällen auf den unverbindlichen Verkaufspreis (UVP) gewährt. Dieser Preis ist lediglich eine Richtlinie, die von Händlern im freien Markt in der Regel schnell unterboten wird. Bedeutet, solltet ihr euch für ein Produkt, z.B. den beliebten Soundbar-Modellen oder dem Sennheiser Ambeo Sub (Subwoofer) interessieren, solltet ihr auf jeden Fall einen Preisvergleich heranziehen, ob ihr das Produkt nicht wo anders günstiger abstauben könnt:
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 16:24 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 16:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 16:49 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 20:46 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Im internationalen Markt für Premium-TVs gibt es eine spannende Entwicklung: Samsung bleibt zwar Marktführer, doch TCL hat zuletzt LG überholt.
Zu beachten ist, dass es hier eben nur um TVs der gehobenen Preisklasse geht. Berücksichtigt werden also etwa OLED-TVs, QD-OLED-TVs und LCD-Fernseher mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen und Quantum Dots. Samsung kann sich in diesem Bezug zwar als Marktführer behaupten, doch der Abstand zur Konkurrenz schrumpft deutlich. Obendrein wurden die Landesgenossen von LG auf dem zweiten Platz von dem chinesischen Anbieter TCL verdrängt.
TCL punkten mit seinen Mini-LED-Modellen
Dabei kann TCL vor allem davon profitieren, dass die Auslieferungsmengen der LCDs mit Mini LED zuletzt um satte 170 % gestiegen sind, wenn man das 4. Quartal 2023 mit dem 4. Quartal 2024 vergleicht. Neben TCL konnte auch Hisense aufstreben, während auch kleinere Marken profitieren. Der Premium-Markt wird also etwas heterogener.
TCL erobert größere Teile des Premium-TV-Marktes.
Allerdings könnten sich im TV-Markt 2025 wieder einige Dinge verschieben. So intensiviert sich der Handelskrieg zwischen USA und China. 2024 sind in etwa 230 Mio. TV-Geräte ausgeliefert worden, was gegenüber 2023 einem Anstieg von 2 % entspricht. In diesem Jahr hofft LG dabei sicherlich durch seine neuen RGB-OLED-Tandem-Panels zu punkten, während Samsung mit einer neuen Generation der QD-OLEDs nach vorne prescht.
Auch TCL will mit OLEDs punkten
TCL streckt dabei im Übrigen auch schon seine Fühler nach OLED-TVs aus, wird also mittelfristig nicht alleine bei LCDs mit Mini LED bleiben, um das gehobene Segment zu versorgen. Generell wird Samsung dabei aber wohl in absehbarer Zeit weiterhin an der Spitze verbleiben. LG muss sich hingegen warm anziehen, denn neben TCL baut eben auch Hisense Druck auf.
Im TV-Markt verschieben sich die Kräfte.
Dabei ist klarzustellen, dass LG in Europa immer noch erfolgreicher sein dürfte als TCL und Hisense. Letztere sammeln vor allem im asiatischen Markt verstärkt Marktanteile.
YouTube will seine Primetime Channels mehr in den Vordergrund rücken. Sie sollen es sich bald auf der Startseite der App bequem machen.
Dies soll dann die App für Smart-TVs sowie Streaming-Player betreffen. Aktuell sieht es noch so aus, dass ihr zum Abonnieren einzelner Kanäle erst in einen Unterbereich wechseln müsst. Deswegen wird das Angebot wohl von vielen Nutzern auch weitgehend ausgeblendet, heißt es. Dabei würden Partner gerne mehr Geld mit Abos und YouTube mit Provisionen verdienen.
YouTube Primetime Channels: Die Grenzen sollen verwischen
Das neue Ziel YouTube ist es aber, dass die Grenzen zwischen kostenpflichtigen und kostenlosen Inhalten stärker verwischen. Daher will man mittelfristig die Inhalte der Primetime-Kanäle mit denen aus der Community stärker vermischen. Die Hoffnung: Stößt ein Nutzer dann auf einen für ihn spannenden Inhalt hinter einer Paywall, könnte er ein Abonnement abschließen, um Zugriff zu erhalten.
Die YouTube Primtime-Channels sind aktuell noch kein Erfolg.
Im Wesentlichen würde man sich damit noch stärker den Amazon Prime Channels annähern, die offenbar deutlich erfolgreicher kaufen. Ein zentraler Unterschied: Die Prime Channels werden über die Prime-Video-App abgerufen, für die ja ohnehin ein kostenpflichtiges Abo notwendig ist. Vermutlich ist die generelle Zahlungsbereitschaft der Nutzer hier also deutlich höher.
YouTube will sich neu aufstellen
Letzten Endes will YouTube sich mit einer neu gestalteten TV-App neu aufstellen. Die neue Anwendung ist bereits in Vorbereitung und soll im Design mehr an Netflix erinnern. Ob der Plan allerdings aufgeht, mehr Kunden für seine Primetime Channels zu gewinnen, muss die Zeit zeigen. Denkbar ist auch, dass einige Nutzer eher verärgert reagieren werden, wenn sich nutzergenerierte Inhalte stärker mit den Kanälen vermischen. Wir sind da jedenfalls auf die Reaktionen gespannt.
Das kommende Spiel „Grand Theft Auto VI“ könnte für einen unrühmlichen Rekord sorgen. Angeblich soll das Spiel für über 100 Euro in den Handel kommen.
Analyst Michael Pachter vermutet, dass „Grand Theft Auto VI“ für über 100 Euro verkauft wird, um die Margen zu steigern.
Um Gegenwind zu vermeiden, plant Take-Two, In-Game-Währung für „GTA Online“ der nächsten Generation anzubieten.
Andere Entwickler und Publisher beobachten „GTA VI“ aufmerksam, um ihre eigenen Verkaufsstrategien anzupassen.
„GTA VI“ ist aufgrund des Perfektionismus von Rockstar Games und der hohen Erwartungen der Community ein besonderer Fall.
Es gibt noch kein offizielles Erscheinungsdatum oder Gameplay-Videos, lediglich einen Trailer aus dem Jahr 2023.
Zumindest unterstellt das der Analyst Michael Pachter von Wedbush Securities, der sich seit Jahrzehnten auf derartige Prognosen spezialisiert hat. Er nimmt an, dass der Publisher Take-Two mit „GTA VI“ dieses Experiment wagen wird, um die Margen zu steigern. Um einen großen Gegenwind zu vermeiden, will man Käufern dann aber In-Game-Währung für „GTA Online“ der nächsten Generation spendieren.
„Grand Theft Auto VI“: Auch andere Publisher schauen genau hin
Bedenkt man, dass „GTA V“ über 10 Jahre nach der Veröffentlichung immer noch regelmäßig in den Verkaufscharts die oberen Ränge belegt, dann ist klar, dass für Take-Two große Hoffnungen auf dem Nachfolger ruhen. Doch auch andere Entwickler und Publisher blicken mit Argusaugen auf „Grand Theft Auto VI“. Zum einen wollen sie ihre kommenden Games nämlich nicht zeitnah zu „GTA VI“ auf den Markt bringen. Zum anderen würden sie sich allzu gerne von einem möglichen Präzedenzfall rund um einen hohen Verkaufspreis inspirieren lassen.
Schon jetzt sind die Vertriebe gut dabei, ihre Gewinnmargen zu steigern: DLCs, Mikrotransaktionen, Season Passes, Early-Access-Vorbestellungen und Sammlereditionen mit digitalem Ramsch oder Billig-Klimbim sorgen für erhöhte Gewinne pro Spiel. Sollte Take-Two dann die passende Vorlage liefern, indem „Grand Theft Auto VI“ für 100 Euro in den Handel käme, würde man sicherlich versuchen dies für andere Spiele zu übernehmen.
„GTA VI“ ist ein Sonderfall
Natürlich ist „Grand Theft Auto VI“ aber ein besonderer Fall. Das Entwicklerstudio Rockstar Games ist für seinen Perfektionismus bekannt, sodass viele Spieler den Titel blind kaufen werden. Zumal der Hunger der Community auf „GTA VI“ enorm ist. Schließlich ist der Vorgänger erstmal 2013 erschienen, damals noch für die PlayStation 3 und Xbox 360. Später folgten Neuauflagen für die PS4 / Xbox One, PS5 / Xbox Series X|S und natürlich den PC.
Fraglich ist, ob „Grand Theft Auto VI“ wirklich noch in diesem Jahr auf den Markt kommt. Bislang gibt es beispielsweise noch keinerlei Gameplay-Videos – nur einen kurzen Trailer aus dem Jahr 2023. Seitdem haben Rockstar Games und Take-Two keinerlei neues Material preisgegeben. Auch einen festen Erscheinungstermin hat „GTA VI“ immer noch nicht. Es ist nur vage von 2025 die Rede.
Die Sony PlayStation 3 hast fast 20 Jahre nach dem Launch in dieser Woche ein Update erhalten. Es hilft, die Blu-ray-Wiedergabe am Laufen zu halten.
So hat Sony in dieser Woche die neue Firmware 4.92 für die PlayStation 4 verteilt. Die Aktualisierung bringt rund 200 MByte auf die Waage. In den Release-Notes ist zwar nur von einer verbesseren Systemleistung die Rede, tatsächlich wurden aber die Verschlüsselungscodes für die Blu-ray-Wiedergabe aktualisiert. Denn sonst wären keine Discs mehr abspielbar.
PlayStation 3 steht noch in einigen Haushalten
Vermutlich wird die Sony PlayStation 3, welche in Europa 2007 auf den Markt gekommen ist, nicht mehr in vielen Haushalten verwendet. Allerdings könnte sie noch in einigen Kinderzimmern als Zweitkonsole stehen oder bei Retro-Freunden ihren Dienst verrichten. Soll das Gerät weiterhin Blu-rays abspielen, sind regelmäßige Updates des AACs-Encryption-Keys (Advanced Access Content System) notwendig. Dabei handelt es sich um ein Verschlüsselungs- / DRM-System, das verwendet wird, um die Integrität von Geräten sicherzustellen, damit sie kopiergeschützte Blu-rays abspielen können.
Dafür werden Keys zwischen Abspielgerät und Disc abgeglichen. Diese Keys laufen automatisch nach 12 bis 18 Monaten ab. Deswegen müssen sie regelmäßig erneuert werden. Wer entsprechend seine PS3 zur Wiedergabe von Blu-rays nutzt und die aktuelle Aktualisierung vermeidet, wird irgendwann mit einer Fehlermeldung konfrontiert werden, die darauf hinweist, dass die Keys erneuert werden müssen.
Discs sind auch auf Updates der Geräte angewiesen
Letzten Endes sieht es so aus, dass also auch Discs nicht ewig abspielbar sind, insofern ihr euere Geräte nicht regelmäßigen Updates unterzieht. Der einzige Weg das zu umgehen, ist der Weg in mindestens die rechtliche Grauzone und damit das Aushebeln des Kopierschutzes zum Anfertigen einer Privatkopie.
An den PlayStation 4 und PlayStation 5 lassen sich die Keys im Übrigen aktualisieren, ohne dass ein komplettes System-Update notwendig wäre. An der PS3 ist das aber eben noch der Fall. Sobald die Japaner daran die Lust verlieren, kann es eben passieren, dass die in die Jahre gekommene Spielekonsole keine Blu-rays mehr wiedergeben kann.