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MagentaTV MegaStream bald mit Apple TV+ inklusive

Die Deutsche Telekom wertet ihren Tarif MagentaTV MegaStream auf. Der enthält ab 12.11.2024 auch Apple TV+!

Dabei könnt ihr MagentaTV auch ohne einen Internetanschluss der Telekom buchen. Zielgruppe des Angebots, das über 180 TV-Sender sowie eine umfassende Mediathek (MagentaTV+) enthält, sind auch ehemalige Kabelkunden, die sich nach dem Wegfall des Nebenkostenprivilegs nach Alternativen umsehen. Deswegen ist MagentaTV Megastream im Rahmen einer Aktion für Neukunden auch aktuell die ersten sechs Monate kostenlos. Dazu kommen weitere Vorteile.

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MagentaTV MegaStream bietet Apple TV+, RTL+, Disney+ und mehr

So kostet MagentaTV MegaStream regulär 30 Euro im Monat, doch der Preis sinkt jetzt für Neukunden in den ersten 24 Monaten auf 25 Euro. Dieser Deal steht ab dem 12. November 2024 zur Verfügung – am selben Datum stößt auch Apple TV+ zum Angebot hinzu. Enthalten sind auch RTL+ Max (ohne Musik), Netflix (Standard) sowie Disney+ (Standard). Das müssen 4K-Fans natürlich genauer abwägen, denn diese Streaming-Abos kommen jeweils ohne UHD, ohne HDR / Dolby Vision und ohne Dolby Atmos aus.

Die Tarife bietet MagentaTV derzeit an.
Die Tarife bietet MagentaTV derzeit an.

Die eingangs genannte Rabattaktion läuft dann im Übrigen bis 3. Februar 2025. Euch bleibt also etwas Bedenkzeit. Bestandskunden bietet man im Aktionszeitraum immerhin über das Treueprogramm Magenta Moments in der MeinMagenta-App die Möglichkeit, ihr Entertainment-Paket um Apple TV+ zu erweitern. So können sie ihr Abo an den neuen Tarif angleichen und erhalten 6 Monate Apple TV+ kostenlos dazu. Dies endet nach sechs Monaten automatisch. Eine Kündigung ist laut der Deutschen Telekom nicht erforderlich.

MagentaTV MegaStream bietet auch Zusatzfunktionen

MagentaTV bietet euch natürlich nicht nur in seinen Tarifen wie MegaStream Zugriff auf TV-Sender und Streaming-Dienste, sondern auch zusätzliche Funktionen wie z. B. Timeshift, Restart und sieben Tage Replay für lineare Sendungen. Ihr könnt die Plattform auch im EU-Ausland, zu Hause und unterwegs verwenden.

Der Zugriff erfolgt wahlweise über die Telekom-eigene TV-Box MagentaTV One sowie über Smart-TVs, Streaming-Player, Smartphones, Laptops und Tablets. Eine Übersicht über die verschiedenen Tarife findet ihr auch hier.

Vier Animationsfilme erscheinen erstmals auf 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook)

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Plaion Pictures liefert uns noch mehr „frische“ Unterhaltung auf 4K Ultra HD Blu-ray. Die Animationsfilme „Coraline“, „Kubo – Der tapfere Samurai“, „ParaNorman“ und „Die Boxtrolls“ sind ab sofort im limitierten Steelbook vorbestellbar!

Das Jahr findet seinen Abschluss – zumindest, wenn wir durch den Releasekalender von Plaion Pictures stöbern. Neben einer erneuten Steelbook-Variante zu „Leon der Profi“, wurden jetzt auch noch vier beliebte Animationsfilme als restaurierte 4K-Variante angekündigt. Die Filme „Coraline“ (2009), „Die Boxtrolls“ (2014), „Kubo – Der tapfere Samurai“ (2016) und „ParaNorman“ (2012) schaffen es rechtzeitig zum Weihnachtsfest in eure Filmsammlung. Alle vier Titel erscheinen nämlich am 12. Dezember 2024. Nachfolgende Online-Shops haben die Titel bereits gelistet:

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Was die Ausstattung der Filme anbelangt, können wir euch schon ein paar Informationen durchreichen. Alle Blockbuster werden mit einem DTS-HD 5.1 Soundmix in Deutsch und Englisch aufwarten können. Ob ggf. noch die ein oder andere Dolby Atmos 3D-Tonspur der englischen Sprachausgabe nachgereicht wird, wird sich in den nächsten Tagen hoffentlich klären. Denn in den US-Varianten ist die 3D-Abmischung Teil der Präsentation. Alle Filme wurden übrigens im Stop-Motion Animationsverfahren gedreht. Daher darf davon ausgegangen werden, dass die Bildpräsentation nicht nur aufgrund des Remasters, sondern auch aufgrund der hochwertigen Quelldateien sehr gut ausfallen dürfte. Es wird über diverse Plattformen, ein natives 4K Master inkl. HDR10 und Dolby Vision für alle Titel kommuniziert.

Die vier Animationsfilme werden wir natürlich auch in unserer Neuheiten-Übersicht aller 4K UHD Blu-rays aufnehmen.

Nvidia GeForce Now führt einen neuen Performance-Tarif ein

Beim Cloud-Gaming-Dienst GeForce Now gibt es größere Neuerungen. So hält etwa ein neues Performance-Abo Einzug.

Update:

Nvidia hat uns inzwischen per Mail mitgeteilt, dass 15 zusätzliche Stunden 3,49 Euro im Performance- und 6,99 Euro im Ultimate-Abo kosten.

Originalartikel:

Zunächst einmal die schlechten Nachrichten: Nvidia führt für GeForce Now nämlich eine maximale Höchststundenzahl an. Diese greift nicht nur im neuen Performance-Abo, sondern auch im Flaggschiff-Tarif Ultimate. So könnt ihr den Cloud-Gaming-Dienst zukünftig maximal 100 Stunden im Monat nutzen. Wollt ihr darüber hinaus gehen, müsst ihr einen zusätzlichen Obolus zahlen. Wie hoch dieser ausfallen soll, lässt Nvidia derzeit jedoch noch offen. Denn die Konditionen greifen auch erst ab dem 1. Januar 2025 für Neukunden.

GeForce Now: Lange Schonfrist für Bestandskunden

Bestandskunden, die bis Jahresende über ein bezahltes Abo verfügen, dürfen noch das gesamte Jahr 2025 ohne ein Stundenlimit zocken. Für sie greift die Begrenzung auf 100 Stunden im Monat erst ab dem 1. Januar 2026. Damit will Nvidia sich für die Treue erkenntlich zeigen. Ebenfalls fair: Ihr habt jeden Monat die Möglichkeit, 15 ungenutzte Stunden aus dem Vormonat in den nächsten Zeitraum zu übernehmen.  Laut Nvidia spielen aber ohnehin nur ca. 6 % der Abonnenten mehr als 100 Stunden im Monat. Es soll also nur ein kleiner Kreis von dieser Anpassung in der Praxis wirklich betroffen sein.

Nvidia führt einen neuen Performance-Tarif mit 1440p ein.
Nvidia führt einen neuen Performance-Tarif mit 1440p ein.

Doch jetzt zum neuen Performance-Abo bei GeForce Now, das den bisherigen Tarif Priority ersetzt. Hier steigert Nvidia die Auflösung von 1080p auf 1440p. Obendrein steht jetzt auch in dieser Stufe Ray-Tracing alias RTX On für verbesserte Beleuchtung und Reflexionen zur Verfügung. Auch Ultrawide-Auflösungen, ehemals dem Ultimate-Abo vorbehalten, sind hier nun nutzbar. Zudem ist es jetzt möglich, sitzungsübergreifend Spieleinstellungen zu sichern.

GeForce Now Ultimate bleibt das Flaggschiff-Abo

Die bestmögliche Bildqualität bleibt aber dem Ultimate-Tarif vorbehalten, der bis zu 4K-Grafik bei 120 fps oder 1080p mit 240 fps bietet. Ebenfalls startet Nvidia im Übrigen eine Aktion, um euch zu ermuntern, GeForce Now auszuprobieren. So kosten die Tagespässe fürs Cloud-Gaming bis 22. November 2024 rund 25 % weniger. Da gilt sowohl für den Performance- als auch den Ultimate-Tarif. Der Wert des zuletzt gekauften Tagespasses kann auch auf eine monatliche Mitgliedschaft angerechnet werden, wenn ihr euch innerhalb von 48 Stunden nach Ablauf des Tagespasses anmeldet.

GeForce Now hat im Übrigen den Vorteil, dass Nvidia keinen eigenen Store betreibt. Stattdessen könnt ihr PC-Spielesammlungen von Plattformen wie Steam, dem Epic Games Store oder GOG.com verknüpfen.

Google TV: Höhere Hardware-Anforderungen für Smart-TVs und Streaming-Player

Google ändert die Mindestvoraussetzungen für sowohl Android TV als auch Google TV. Für Kunden könnte das etwas Positives haben.

Folgendes ändert sich: Smart-TVs und Streaming-Player mit Android TV müssen zukünftig mindestens 1 GByte RAM aufweisen. Im Falle von Google TV müssen es sogar mindestens 2 GByte Arbeitsspeicher sein. Allerdings ahnt ihr es vielleicht: Das ist vor allem im Einstiegsbereich relevant. Alle anderen Geräte sind schon jetzt mit deutlich üppigerem RAM versehen.

Google TV Streamer nutzt z. B. 4 GByte RAM

Als Beispiel sei etwa der Google TV Streamer genannt. Das neueste Streaming-Gerät von Google verfügt über 4 GByte RAM, bietet also den doppelten Arbeitsspeicher der Minimalanforderungen. Allerdings sollten Einstiegs-TVs mit Google TV bzw. Android TV, etwa von Herstellern wie Xiaomi, zukünftig mit höheren RAM-Ausstattungen in den Handel kommen. Kunden dürften davon auch etwas haben.

Der Google TV Streamer wurde offiziell vorgestellt.
Der Google TV Streamer kann mit 4 GByte RAM aufwarten.

So ist damit zu rechnen, dass die Performance von Einstiegs-TVs und -Streaming-Playern mit Google TV bzw. Android TV sich verbessern sollte. Allerdings bringen neuere Versionen der Systeme natürlich auch frische Funktionen mit, die mehr Leistung benötigen. Dass Google die Mindestanforderungen erhöht, könnte auch mit dem aktuellen KI-Hype der Industrie zusammenhängen. Auch dafür ist natürlich mehr Leistung notwendig.

Höhere Mindestanforderungen für mehr Werbung?

Auch eine andere Sache könnte dahinterstecken. So baut Google bekanntermaßen die Werbung unter Google TV immer weiter aus. Werbetreibende dürften Wert darauf legen, dass ihre Anzeigen in flüssiger und hochwertiger Form ausgespielt werden. Auch von dieser Seite aus könnten also die Ansprüche höher geworden sein. Schließlich kaufen viele Menschen Einstiegs- und Mittelklasse-TVs und Streaming-Player. Durch die Erhöhung der Mindestanforderungen kann man eventuell ein stabileres Basis-Erlebnis garantieren.

Google TV wird dabei von Herstellern und Marken wie z. B. Philips, Sony oder auch Xiaomi verwendet. Wir werden sehen, ob die angepassten Anforderungen schon bald Auswirkungen auf dem Markt haben.

Sony PlayStation 5 Pro: Ab sofort ist die leistungsfähigste Konsole der Welt erhältlich

Die Sony PlayStation 5 Pro ist ab sofort offiziell im Handel erhältlich. 799 Euro kostet der Mid-Generation Refresh.

Sony verspricht, dass die PlayStation 5 Pro den Käufern sozusagen das Beste aus beiden Welten garantiert. Sie soll die hohen Bildraten aus den gewohnten Performance-Modi mit der Bildqualität aus dem Fidelity-Modus kombinieren. Gestiegen ist dann auch primär die Grafikleistung – beim Ray-Tracing soll sie sich sogar verdreifachen. Auch die SSD bietet euch mehr Speicherplatz an: 2 TByte. Im Lieferumfang liegt freilich auch der DualSense-Wireless-Controller bei.

Playstation®5 Pro
Preisvergleich
Playstation®5 Pro
Zuletzt aktualisiert am 17. Oktober 2026 um 08:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

PlayStation 5 Pro: Ohne Disc-Laufwerk und Ständer

Im Lieferumfang vermissen wir jedoch sowohl den Ständer zur vertikalen Aufstellung als auch das Disc-Laufwerk. Beides müsst ihr bei Bedarf separat nachkaufen – für jeweils aufgerundet 30 bzw. 120 Euro. Auch sei darauf hingewiesen, dass die Seiten-Cover der PS5 Slim nicht auf die PlayStation 5 Pro passen. Die neue Konsole eignet sich wohl vor allem für Enthusiasten, denn zu ihrem Preis von 799 Euro spricht sie weniger den durchschnittlichen Konsolenspieler und mehr PlayStation-Fans an, welche die bestmögliche Konsole im Gaming-Zimmer stehen haben wollen.

Einige Fragen sind vor dem Launch auch noch offen geblieben. Etwa sind wir auf erste Berichte zur Lautstärke der PlayStation 5 Pro schon sehr gespannt. An optimierten Spielen fehlt es nicht, denn ihr könnt Games wie „Alan Wake 2“, „Spider-Man 2“, „Baldur’s Gate 3“ und mehr mit speziellen Pro-Updates genießen. Allerdings können die Entwickler generell selbst entscheiden, wie sie die Mehrleistung des Pro-Modells einsetzen. Deswegen wird es da je nach Titel auch zu Abweichungen kommen. Das kennen wir ja auch schon von der PS4 Pro.

Wird die PS5 Pro ein Erfolg?

Sony will die bisherige PS5 nicht mit der PlayStation 5 Pro ersetzen, sondern stellt eine höherwertige Alternative zur Verfügung. Entsprechend dürften die Japaner auch eher damit rechnen, dass das Pro-Modell am Ende für 10 bis 20 % der verkauften PS5-Modelle stehen könnte. Ähnlich lief es schon bei der PS4 Pro ab. Wer im Übrigen darauf hofft, dass der Preis schnell sinkt, sollte wohl umdenken. Sony hat in dieser Konsolengeneration gezeigt, dass man viel Wert darauf legt, die eigenen Margen zu erhalten. Obendrein fehlt der Konkurrenzdruck, denn Microsoft plant keinen Mid-Generation-Refresh der Xbox Series X|S.

Die Sony PlayStation 5 Pro erscheint bereits nächste Woche.
Die Sony PlayStation 5 Pro erscheint bereits nächste Woche.

Wir sind gespannt auf die weiteren Entwicklungen rund um die PlayStation 5 Pro und bleiben natürlich am Thema für euch dran.

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Disney+ führt täglich frische Top-10-Listen ein

Disney+ nimmt sich mal wieder ein Beispiel an Netflix. So führt man international täglich aktualisierte Top-10-Listen ein.

Netflix scheint generell für die Verantwortlichen das große Vorbild zu sein. Schließlich war es auch Netflix als erster Streaming-Anbieter, der kostenpflichtige Zusatzmitgliedschaften einführte und das zuvor stillschweigend geduldete Accouns-Sharing ins Visier nahm. Daran nahm sich Disney+ schnell ein Beispiel. Inzwischen geht man auch dort gegen das Teilen des Passworts vor und bietet ebenfalls gegen Aufpreis Zusatzmitgliedschaften an.

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Disney+ macht mit Ranglisten auf beliebte Titel aufmerksam

Die neuen Top-10-Listen orientieren sich ebenfalls an Netflix. Denn beim zuletzt genannten Anbieter werden solche Ranglisten natürlich schon seit Jahren auf dem Startbildschirm angezeigt. Der Zweck ist klar: So sollt ihr als Zuschauer auf beliebte Inhalte aufmerksam gemacht werden. Die Hoffnung ist, dass eure Neugierde geweckt wird und ihr am Ende auch hereinschaut.

Die Top-10-Listen spiegeln dabei bei Disney+ die Beliebtheit von Inhalten in einem bestimmten Land wider. Es gibt also unterschiedliche Charts für z. B. Deutschland, die USA oder andere Länder. Auch werden diese Ranglisten täglich aufgefrischt. Disney+ bezieht dabei bei der Erstellung nach eigenen Angaben mehrere Faktoren ein. Das wären etwa die Views insgesamt an einem Tag, aber auch Vergleiche mit anderen, neuen und beliebten Titeln. Uns kommt es so vor, als hielte man das bewusst etwas vage, damit man auch mal selbst Titel höher schieben kann – hier spekulieren wir jedoch nur.

Altersfreigaben werden berücksichtigt

Laut Disney+ werden auch Profileinstellungen bei der Erstellung der Top-10-Listen berücksichtigt. Das heißt, in Profilen mit Altersbeschränkungen werden eben nicht Titel wie „Deadpool & Wolverine“ und Co. in den Charts aufploppen. Vielmehr ist es sogar so, dass die reinen Kinderprofile sogar zunächst gar keine Top 10 anzeigen.

Letzten Endes ist die neue Funktion natürlich vor allem eine Art von Eigenwerbung, die euch dazu ermutigen soll in der App neue Inhalte zu streamen.

Apple TV 4K: Unterstützung für breite Bildformate wie 21:9 naht

Der Apple TV 4K unterstützt bald endlich breitere Bildformate wie 21:9. Das sollte vor allem Beamer-Besitzern aushelfen.

So hatte man mit der Einführung des Supports eigentlich schon für das letzte Update gerechnet. Angekündigt hatte Apple die kommende Unterstützung nämlich sogar bereits Mitte des Jahres. Doch aus der Beta von tvOS 18.2 geht hevor, dass es erst ab dieser Aktualisierung endlich so weit sein wird. Erscheinen soll tvOS 18.2 für den Streaming-Player Apple TV 4K nach aktuellem Stand der Dinge Anfang Dezember 2024.

Apple TV 4K legt auch mit 32:9 nach

Dabei führt Apple mit tvOS 18.2 nicht nur Support für das Bildformat 21:9, sondern auch für etwa das noch breitere 32:9 ein. An Smart-TVs bringt das wohl eher wenig, für Beamer-Besitzer könnte das aber eine echte Hilfe sein. Zumal sich auswählen lässt, ob das Bildformat automatisch oder manuell angepasst werden soll. Auf diese Weise kann etwa auch bei der Verwendung anamorpher Linsen selbst das korrekte Format eingestellt werden.

tvOS 18.2 ermöglicht es am Apple TV 4K auch Bildformate wie 21:9 oder 32:9 auszuwählen.
tvOS 18.2 ermöglicht es am Apple TV 4K auch Bildformate wie 21:9 oder 32:9 auszuwählen.

Das ist auf jeden Fall eine feine Sache und könnte den Apple TV 4K für Besitzer von Projektoren noch eine ganze Ecke interessanter machen. Das Ganze kann aber auch beim Anschluss an einen Ultra-Wide-Monitor vielleicht eine Unterstützung sein. Das ist zwar nur eine Nische, die aber nun ebenfalls von Apple bedacht wird.

tvOS 18.2 erscheint im Dezember 2024

tvOS 18.2 erscheint dabei wohl Anfang Dezember 2024 für die Apple TV 4K. Einen exakten Termin gibt es derzeit aber noch nicht. tvOS 18.2 wird unter anderem auch neue Bildschirmschoner mitbringen, die zu Apple Originals passen. Für Kinder wird es da etwa frische Screensaver mit Snoopy von den Peanuts geben.

Zu sagen ist, dass Apple die Unterstützung der ultrabreiten Formate auch für visionOS 2.2 vorbereitet. Dieses steckt derzeit noch in der Beta und soll ebenfalls Anfang Dezember 2024 erscheinen – natürlich für das Mixed-Reality-Headset Apple Vision Pro.

Apple TV 4K (64 GB)Apple TV 4K (128 GB)
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Zuletzt aktualisiert am 17. Oktober 2026 um 12:26 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 17. Oktober 2026 um 08:29 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Steuerbetrug bei Netflix? – Durchsuchungen der Büros in Frankreich und den Niederlanden

Netflix quetscht seine Kunden gerne aus. Selbst will man offenbar aber ungern etwas zahlen – deswegen laufen jetzt Ermittlungen wegen mutmaßlichen Steuerbetrugs.

Preiserhöhungen sind bei Netflix niemals weit. Doch während der Streaming-Anbieter gerne auslotet, wie viel die Kunden bereit sind zu zahlen, versucht man selbst natürlich Zahlungen in etwa die Staatskassen so weit wie möglich zu umgehen. Grundsätzlich suchen da alle Unternehmen Wege, ihre Steuerzahlungen möglichst gering zu halten. Das ist aus wirtschaftlicher Sicht auch erst einmal völlig legitim. Doch in Frankreich und den Niederlanden wird gegen Netflix wegen mutmaßlichen Steuerbetrugs ermittelt.

Netflix: Durchsuchung der französischen Büros

Am heutigen Dienstag sollen laut Medienberichten daher die Büros von Netflix in sowohl Frankreich als auch den Niederlanden durchsucht worden sein. Vorläufige Untersuchungen wegen potenziellen Steuerbetrugs laufen offenbar in Frankreich schon seit November 2022. Offenbar wurden die französischen Behörden damals bei einer Steuerprüfung darauf aufmerksam, dass die von Netflix zwischen 2019 und 2020 ausgewiesenen Gewinne nicht zu den Abonnentenzahlen passten.

Netflix zahlte im Rahmen seines Fiskaljahrs 2019 / 2020 981.000 Euro Steuern auf seine Gewinne, soll aber „Steueroptimierungen“ vorgenommen haben, die gegen geltendes Recht verstoßen könnten. Anschließend ließ der Streaming-Anbieter davon offenbar die Finger, denn man zahlte dann 2020 47,1 Mio. Euro an Steuern und 2022 sogar 1,2 Mrd. Euro. Derzeit wird aber noch untersucht, wie Netflix den mutmaßlichen Steuerbetrug zuvor zustande brachte.

Netflix hat noch keine Stellung bezogen

Netflix ist nicht das erste internationale Unternehmen, das in Frankreich wegen potentieller, widerrechtlicher Steueroptimierung in den Fokus rückt. Die Fast-Food-Kette McDonalds etwa zahlte 2022 etwa im Rahmen einer Einigung 1,25 Mrd. Euro, um weiteren Ermittlungen wegen Steuerbetrugs in den Jahren 2019 und 2020 aus dem Weg zu gehen.

Wie die Angelegenheit um Netflix sich noch entwickeln könnte, ist offen. Der Streaming-Anbieter hat bislang keine Stellungnahme abgegeben.

Warner Archive beginnt mit dem Vertrieb von 4K Ultra HD Blu-rays

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Warner Archive vertreibt bald auch Ultra HD Blu-rays. Bedauerlicherweise bietet man jene aber nur in den USA an.

Warner Archive sagt euch nichts? Dabei handelt es sich um einen MOD-Vertrieb (Manufacturing on Demand), der in den USA einen sehr guten Ruf genießt. Beispielsweise vertreibt Warner Archive Titel wie „Young Justice“, „iZombie“ oder auch die verlängerte TV-Fassung von „Superman“ in den Vereinigten Staaten auf Blu-ray. Bislang hat man aber nur DVDs und Blu-rays angeboten. Bald gehören auch 4K Ultra HD Blu-rays zum Repertoire.

„The Searchers“ von Warner Archive erscheint als UHD Blu-ray

Warner Archive ist dabei spezialisiert auf TV-Serien und Katalogtitel. Als ersten Titel veröffentlicht man den Film „The Searchers“ (1956) von John Ford mit unter anderem John Wayne, Natalie Wood und Jeffrey Hunter als Darsteller vor der Kamera. In Deutschland trägt dieser Film den Titel „Der Schwarze Falke“. Damit wird der Western nun erstmals auf Disc in 4K verfügbar sein. In den Vereinigten Staaten erscheint er am 17. Dezember 2024. Die 4K-Fassung wurde durch eine Neuabtastung des Original-Kameranegativs erstellt.

Für die Erstellung der Disc ist das renommierte Authoring-Team von Fidelity in Motion (FiM) verantwortlich. Unter Fans von UHD Blu-rays gilt dieses als eines der besten der Welt. Entsprechend kommt sogar eine BD-100 zum Einsatz, um maximale Bitrates zu ermöglichen. Obendrein wird die erste Ultra HD Blu-ray von Warner Archive für das Bild nicht nur HDR10, sondern auch Dolby Vision einsetzen. Als Bonus gibt es zumindest einen Audiokommentar.

Import-Fans dürfen sich freuen

Ebenfalls wird der Original-Mono-Track enthalten sein. Auch eine Blu-ray mit „The Searchers“ ist im Set enthalten. Diese enthält den Western-Klassiker in HD sowie weitere Extras wie einen Original-Trailer und mehrere Kurzdokus, Outtakes und mehr.

Von den Verkaufszahlen von „The Searchers“ könnte dann natürlich auch abhängen, ob Warner Archive in Zukunft noch weitere UHD Blu-rays auf den Markt bringt. Der Import kann sich also lohnen, denn die Disc wird natürlich ohne Regionalcode daherkommen – aber keine deutsche Tonspur enthalten.

Prime Video: KI-Recaps bringen euch bei Serien auf den neuesten Stand

Prime Video führt in den USA KI-Rückblenden ein. Die können euch zu einer Serie nach einer Pause wieder auf den neuesten Stand bringen.

Die neue Funktion nennt sich X-Ray Recaps und steht laut Amazons offizieller Mitteilung im ersten Schritt nur in den Vereinigten Staaten für Prime Video zur Verfügung. Sie ist dafür gedacht, dass ihr beim Anschauen einer neuen Serienstaffel zuvor wieder auf den neuesten Stand gebracht werdet. Schließlich liegen in der Regel ein oder sogar mehrere Jahre zwischen zwei Seasons. Da kann so ein Auffrischer schon sinnvoll sein.

X-Ray Recaps von Prime Video sind für Serienfans gedacht

Hinter den X-Ray Recaps steckt generative KI. Ihr könnt darüber Zusammenfassungen ganzer Serienstaffeln, einzelner Episoden oder sogar nur bestimmten Teilen von Episoden erhalten. Amazon verspricht sich davon natürlich höhere Zuschauerzahlen, denn immerhin verhindert man so, dass Zuschauer sich von einer Serie abwenden, wenn sie nach einer Pause nicht mehr in die Handlung hineinfinden.

X-Ray Recap für Prime Video generiert Text-Zusammenfassungen.
X-Ray Recap für Prime Video generiert Text-Zusammenfassungen.

Dabei generiert X-Ray Recap allerdings keine Videorückblenden, sondern vielmehr personalisierte Text-Zusammenfassungen. Diese lassen sich über die Detailseiten zu einzelnen Titeln generieren oder auch direkt während der Wiedergab über das X-Ray-Erlebnis. Aktuell handelt es sich aber selbst in den USA noch um eine Beta.

Wann starten die KI-Recaps in Deutschland?

Amazon lässt noch offen, ob und wann die KI-Zusammenfassungen auch in Deutschland starten könnten. Sie stehen in den USA ab sofort für Prime Video zur Verfügung – zunächst aber auch nur an Fire-TV-Geräten. Auch funktionieren die KI-Recaps im ersten Schritt nur in Kombination mit Amazons Eigenproduktionen wie „The Boys“, „Das Rad der Zeit“ oder „Mr. & Mrs. Smith“. Das dürfte rechtliche Gründe haben.

Würdet ihr die KI-Zusammenfassungen in Prime Video nutzen? Oder reicht es dann doch eher aus, einfach kurz im Web zu suchen?