waipu.tv und WOW haben einen Oster-Rabatt eingeführt. Als Kombi sind die beiden TV- und Streaming-Dienste deutlich günstiger.
waipu.tv ist unter den OTT-Anbietern, was die Amazon Fire TV Sticks unter den Streaming-Playern sind: Es gibt so oft Deals und Kombi-Rabatte, dass wir nur davon abraten könnten, zum regulären Preis zuzuschlagen. Aktuell läuft etwa ein Bundle mit dem Streaming-Dienst WOW von Sky Deutschland. So können sich Interessierte waipu.tv Perfect Plus und WOW im Paket für 8,75 Euro im Monat sichern.
waipu.tv und WOW bieten satten Rabatt für ihr Bundle
Der Rabatt gilt allerdings nur dann, wenn ihr euch gleich für 12 Monate bindet. Es ist also keine monatliche Kündigung möglich. Vielmehr erhaltet ihr dann für ein Jahr lang Zugriff auf waipu.tv Perfect Plus sowie WOW Filme & Serien im Jahrespaket – und zahlt eben für die Dauer von 12 Monaten jeweils nur die erwähnten 8,75 Euro im Monat. waipu.tv Perfect Plus bietet euch Zugriff auf über 300 Sender in Full HD.
waipu.tv hat auch bereits eine eigene Streaming-Box auf den Markt gebracht.
Teil des Angebots sind ARD, ZDF, RTL, SAT.1 und viele mehr inklusive 70 Pay-TV-Sender. Mehr als 40.000 Filme und Serien stehen zusätzlich auf Abruf über die waiputhek zur Verfügung. Auch erhaltet ihr 150 Stunden Aufnahmespeicher für Aufzeichnungen aus dem linearen Programm. Ihr könnt maximal vier Streams gleichzeitig verwenden.
WOW Filme & Serien lockt mit Blockbustern und zusätzlichen Formaten
Bei WOW Filme & Serien könnt ihr Blockbuster wie „Blood & Sinners“ oder „Die Nackte Kanone“ genau so ansehen wie z. B. „Euphoria“ mit Staffel 3. Zu beachten: HBO-Neustarts, wie die kommende „Harry Potter“-Serie kann Sky Deutschland bzw. WOW aber nicht mehr ins Programm aufnehmen. Es werden nur noch bereits begonnene Formate, etwa auch „House of the Dragon“, weitergeführt.
Die Aktion von waipu.tv und WOW läuft ab sofort. Es soll sich kaut den Partnern um ein zeitlich beschränktes Angebot handeln, einen Stichtag für das Ende verschweigt man jedoch. Wichtig: Nach dem ersten Jahr steigt der Preis drastisch an, nämlich auf 23,99 Euro im Monat. Denkt also daran, rechtzeitig zu kündigen.
Den mehrfach ausgezeichneten 4K Fernseher TCL 65Q7C gibt es nur noch heute zum Sonderpreis von 699 Euro! Der 4K QLED-Mini-LED-Fernseher überzeugt mit einer guten Bildqualität, einer Top-Ausstattung und der aktuelle Aktionsrabatt macht unseren Preis-Leistungs-Sieger noch attraktiver!
Update: Leider ist die Rabattaktion bereits beendet. Der Preis wurde von 699 Euro wieder auf 799 Euro angehoben. Die rund 800 Euro für dieses Modell stellen immer noch einen sehr guten Preis dar, man darf sich jedoch noch einmal gedulden, ob der TV noch einmal so günstig angeboten wird.
Ihr wollt ein TV-Upgrade zum günstigen Preis mit toller Bildqualität und großer Auswahl an Features mit Unterstützung für alle geläufigen Standards? Zudem soll sich das Gerät nicht nur bei Filmen, Serien und TV gut schlagen, sondern auch beim Gaming überzeugen? Ihr müsst nicht weiter suchen, denn das Aktionsangebot des TCL 65Q7C für 699 Euro ist so gut, dass man gar nicht erst mit anderen Modellen vergleichen muss! Heute gibt es den TCL 65C7K noch zum Vorteilspreis von 699 Euro – aber nur, solange der Vorrat reicht!
Ihr wollt euch trotzdem umfänglich über den TCL 65C7K informieren, bevor ihr ihn bestellt? Absolut verständlich! In diesem Fall können wir euch auf unseren umfänglichen Testbericht verweisen. Dort könnt ihr euch schnell einen guten Überblick über die Vor- und Nachteile und die Ausstattung des 4K QD-Mini-LED-Fernsehers verschaffen. Vielleicht reicht auch ein Auszug aus unserem Testfazit:
Testfazit TCL 65Q7C
(Hinweis: Der Q7C ist das Schwestergerät des hier angesprochenen C7K, das mit einem matten Display ausgestattet ist, ansonsten den gleichen Featureumfang besitzt.)
„Der TCL C7K überzeugt mit einem Preis-Leistungs-Verhältnis, das wir ohne Zögern mit 10 von 10 Punkten bewerten würden. Obwohl er sich preislich noch im mittleren Ausstattungssegment bewegt, kratzt seine üppige Technik bereits an der High-End-Klasse: Sämtliche wichtige HDR-Formate, HDMI 2.1 mit ALLM und VRR, dazu ein exklusiver 288-Hz-Modus in Full HD für kompetitive Gamer – an Features mangelt es beim C7K und seinem Brudermodell Q7C definitiv nicht.
Dank Google TV sind alle relevanten Streaming-Dienste sofort einsatzbereit, Updates kommen direkt von Google, und das Setup gelingt in wenigen Minuten. Kurz gesagt: Der C7K bietet ein Rundum-sorglos-Paket, das selbst Marken mit deutlich höherem Bekanntheitsgrad in Deutschland ins Schwitzen bringt. Wir sind bereits gespannt, wie weit die größeren Modelle der C-Serie die Messlatte noch nach oben schieben, doch schon jetzt gilt: Wer einen leistungsstarken Allround-Fernseher mit fairem Preis sucht, macht mit dem TCL C7K alles richtig.“
Netflix hat seine App für den Apple TV 4K aktualisiert. Nutzer erwartet leider eine böse Überraschung.
Als kurze Erklärung: Unter Apples Plattform tvOS ist es für Streaming-Dienste möglich, auf einen Standard-Player zur Wiedergabe zu setzen. Das hat allerlei Vorteile. Beispielsweise ermöglicht der Standard-Player eine tiefere Siri-Integration, automatisches HDR-Tonemapping und aus Sicht der Nutzer natürlich eine einheitliche Steuerung der Wiedergabe über mehrere Apps hinweg. Bislang hat Netflix diese Lösung von Apple auch verwendet. Doch nach der jüngsten Aktualisierung ist das plötzlich nicht mehr der Fall.
Netflix: App-Update sorgt für Ärger
Der Wechsel von der Standard-Player-Oberfläche von tvOS zu einem eigenen Design kommt bei den Nutzern ziemlich schlecht an. Denn Netflix verkompliziert damit einige Funktionen. Beispielsweise konntet ihr bisher über einen Tastendruck links und rechts am Click-Wheel vor- und zurückspulen Doch jetzt pausiert dies zunächst die Wiedergabe und öffnet eine Frame-Ansicht. Erst ein zweiter Tastendruck erlaubt dann das Spulen.
Netflix wird in den USA teurer.
Die neue Oberfläche sorgt speziell bei US-Abonnenten für Ärger, die gerade erst eine Preiserhöhung von Netflix hinnehmen mussten. Auch in Deutschland rollt der Streaming-Dienst diese Anpassung am Apple TV 4K jedoch bereits aus. Das Problem: Wer einmal aktualisiert hat, kann auch nicht mehr zur alten Steuerung zurückkehren.
Auch andere Funktionen fallen aus
Laut den ersten Nutzern sorgt der Umstieg vom tvOS-Standard-Player zu einer eigenen Variante am Apple TV 4K auch dafür, dass die iPhone-Remote-App Bedienfunktionen verliert. Sie kann jetzt nicht mehr Intros überspringen oder vor- und zurückspringen. Zudem ist kein Fortschrittsbalken der Wiedergabe mehr zu sehen – auch nicht an der Apple Watch.
Warum hat Netflix sich überhaupt entschieden, von dem Standard-Player zu einer eigenen Wiedergabelösung zu wechseln? Man mutmaßt, das könnte mit der Erhebung von Nutzungsdaten zusammenhängen. Auch Disney+ nutzt im Übrigen etwa eine eigene Lösung anstatt des Standard-Players von Apple.
Disney+ nimmt im April 2026 neue Filme und Serien ins Programm. Mit dabei ist auch „Star Wars: Maul – Shadow Lord“.
Dabei handelt es sich um eine neue CGI-Animationsserie, welche Darth Maul zum Hauptcharakter macht. Jener spielte ja auch bereits in den vorherigen Animationsserien „Star Wars: The Clone Wars“ sowie „Star Wars: Rebels“ beispielsweise eine Rolle. Jetzt erhält der Schurke, ähnlich wie zuvor Boba Fett, seine eigene Serie mit 10 Episoden. Der Startschuss fällt bei Disney+ am 6. April 2026.
Märchenhafte Unterhaltung bei Disney+
Auch ein paar unterhaltsame Katalogtitel stoßen zu Disney+. Beispielsweise nimmt man den Kultfilm „Die Braut des Prinzen“ in sein Programm auf. Die märchenhafte Komödie aus den 1980er-Jahren gibt bereits am 1. April 2026 ihren Einstand. Und ab dem 10. April 2026 kommt es zur unverhofften Fortsetzung des Sitcom-Klassikers „Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer“.
Auch im Sportbereich tobt Disney+ sich aus und zeigt die Saison 2025/26 der UEFA Women’s Champions League. Schon heute und morgen laufen die Rückspiele des Viertelfinales bei Disney+. Freilich setzt man in diesem Monat aber auch noch im Vormonat begonnene Serien fort. Etwa wird es neue Episoden des Revivals von „Scrubs“ zu sehen geben. Diese nennt der Streaming-Dienst aber nicht mehr gesondert bei seinen Neuzugängen.
Disney+ bietet wieder HDR, aber immer noch kein Dolby Vision
Zu erwähnen ist, dass Disney+ aufgrund eines Rechtsstreits weiterhin kein Dolby Vision anbietet. Immerhin ist aber HDR10 nach kurzzeitiger Abstinenz wieder verfügbar. Um diese Vorteile zu nutzen, benötigt ihr aber ohnehin das Premium-Abonnement. In den anderen beiden Tarifstufen steht bei Disney+ lediglich 1080p als maximale Auflösung ohne HDR-Support zur Verfügung.
Nun denn, wir hoffen, dass da im April 2026 für euch bei Disney+ ein paar interessante Filme oder auch Serien mit von der Partie sind. Ansonsten bleibt nur das Warten auf den nächsten Monat – oder die Kündigung des Abos. Inzwischen kann man ja sagen, dass sich aufgrund der Fragmentierung und der rasant gestiegenen Preise das Streaming-Hopping wohl am meisten lohnt.
Die Dolby Atmos Soundbar Ultimea Skywave X70 gibt es aktuell im befristeten Angebot mit 15 Prozent Rabatt für nur 679 Euro! Das Soundsystem, bestehend aus Soundbar, zwei Surround-Lautsprechern und einem XXL-Subwoofer, hat sich damit auf Amazon in der Kategorie* „Heimkinosysteme“ den ersten Platz gesichert!
Ihr sucht schon seit einiger Zeit nach einem hochwertigen Audio-Upgrade für euren Fernseher oder Heimkinoprojektor, habt bisher aber noch keine passende Kombination aus Preis und Leistung gefunden? Dann halten Amazon und Ultimea vielleicht genau das richtige Schnäppchen für euch bereit. Die Ultimea Skywave X70 7.1.4-Kanal Soundbar-Kombo mit XXL-Subwoofer und zwei Surround-Lautsprechern gibt es derzeit nämlich im befristeten Angebot mit 15 Prozent Rabatt für nur 679,15 Euro! Regulär wird das fortschrittliche Dolby Atmos-Soundsystem für 799 Euro verkauft, und so bleiben rund 120 Euro übrig, die man dann getrost in Filme auf Apple TV oder 4K Ultra HD Blu-ray investieren kann. Hier geht es direkt zum Angebot:
Was hebt die Skywave X70 7.1.4-Soundbar von der Konkurrenz ab?
Doch wie hebt sich die Ultimea Skywave X70 7.1.4-Kanal „Soundbar-Bundle“ von den Geräten der Mitbewerber ab? Starten wir beim Preis. Bereits zum regulären Straßenpreis von 799 Euro schaffen es namhafte Hersteller wie Sony, Samsung, LG und Co. nicht, den gleichen Umfang an Komponenten und Features auszuliefern. Zum aktuellen Aktionspreis von 679,15 Euro wirkt dieser Preisunterschied fast schon unüberwindbar. Ob ein Preis gerechtfertigt ist, definiert sich aber immer nur durch die Leistung, die ein Produkt abliefert. Und auch hier kann sich die Skywave X70 beweisen.
Das Heimkinosystem besteht aus einer üppig ausgestatteten Soundbar (5.0.2-Sound), zwei zusätzlichen Rear-Lautsprechern (2.0.2) und einen XL-Subwoofer, den man bei den meisten Bundles der Mitbewerber vergeblich sucht. Zusammen ergibt sich eine maximale Klangleistung von 980 Watt, wobei der Subwoofer bereits mit bis zu 500 Watt in tiefen Frequenzen von bis zu 20 Hz „brüllt“. Die Höhenkanäle werden durch die vier nach oben gerichteten Lautsprecher (zwei in der Soundbar, zwei in den Surround-Lautsprechern) angedeutet. Die große Stärke dieses Sets wird aber erst in der vertikalen Surround-Ebene so richtig erlebbar.
Ultimea Skywave X70 mit GaN-Verstärkern und dualem 10-Zoll-Subwoofer
Allei mit dem dualen 10-Zoll-Subwoofer hebt sich Ultimea deutlich von den Mitbewerbern ab
Allein diese Werte wären für viele bereits ein Grund, sich die Ultimea Skywave X70 einmal ins Haus zu holen, es wird aber noch besser. Ultimea hat verstanden, dass Kunden keine „stupiden Signalverarbeiter-Boxen“ möchten, sondern auch großen Wert, auf hochwertige, verbaute Komponenten legen, selbst wenn man diese nie zu Gesicht bekommt. Mit den neuen GaN-Verstärkern (Galliumnitrid) lässt sich die Wärmeentwicklung um bis zu 50% reduzieren, was zu einer stabileren Leistung und einem verzerrungsfreien, hochauflösenden Klang führt. Auch der Subwoofer ist weit mehr als nur ein eckiger Kasten. In der 40-Liter-Akustikkammer finden zwei Dual-Magnet-Subwoofer mit 10 Zoll Durchmesser und einem maximalen Hub von +/- 17mm Platz, der auch große Räume perfekt beschallt und niedrige Frequenzen von bis zu 20 Hz erreichen soll (meist kommen Subwoofer in Heimkinosystemen nur auf 40/45 Hz runter). Ach, und das gesamte System lässt sich untereinander natürlich kabellos über die stabile Dual-5 GHz-Verbindung in einfachster Plug&Play-Manier aufbauen.
Neuer Neuracode-Audiochip mit X-Upmixer
Der neue Neuracore-Audioprozessor bildet das Herz der Ultimea Skywave Audiolösungen.
Ultimea auf jeden Fall an den richtigen Stellen optimiert. Eine gute Hardwarebasis ist aber keine Garantie, dass die zu verarbeitenden Audiosignale auch optimal im Raum wirken können. Dafür setzt Ultimea bei der Skywave X70 auf seinen neuen Neuracore-Audiochip mit 2.000 MIPS, der die Signalquellen via HDMI eARC (1 × HDMI-Eingang + 1x HDMI-Ausgang für 4K-HDR-Passthrough vorhanden), optisch (digital), USB oder Bluetooth optimal verarbeitet. Am besten klingt es natürlich, wenn am HDMI-Eingang ein 3D-Sound mit mit Dolby Atmos anliegt, welchen der Audiochip dann auf bis zu 17-Kanäle in höchster Präzision wiedergibt. Audiophile Anwender, die ihre Musikstücke auch ab und zu über das Heimkinosoundsystem laufen lassen möchten, freuen sich dagegen über die präzise Klangverarbeitung mit maximal 24 Bit/192 Hz.
Und jetzt kommt der Kicker: Neben der vollen Kontrolle über die Ultime-App inkl. 10-Band-Equalizer, voreingestellten Klangprofilen und vielem mehr, hält Ultimea für euch noch ein Goodie bereit. Mit der X-Upmix-Funktion wird selbst Nicht-Dolby-Content in ein immersives Klangerlebnis umgewandelt. Wer sich jetzt nicht beeindruckt von dem Gesamtpaket Ultimea Skywave X70 zeigt, wird es schwer haben für diesen Preis ein ähnliches Produkt irgendwo aufgreifen zu können.
Xiaomi bringt mit dem TV Stick HD (2nd Gen) einen neuen Streaming-Player auf den Markt. Dieser verzichtet zwar auf 4K, bietet aber immerhin HDR10+.
Wobei man einwerfen kann, dass die Nutzer, die einen Smart-TV mit Support für HDR10+ verwenden, sicherlich auch 4K-Auflösung wünschen werden. Somit sehen wir eigentlich 2026 keinen echten Bedarf mehr für solche HD-Streaming-Player. Allerdings mag es da noch eine kleine Zielgruppe geben. Im direkten Vergleich mit dem Vorgängermodell setzt Xiaomi für den TV Stick HD (2nd Gen) zudem auf einen potenteren Chip, einen Quad-Core auf Basis der Architektur ARM Cortex-A55 mit der GPU Mali-G31 MP2.
Xiaomi TV Stick HD (2nd Gen): Das kann der Streaming-Player
Peinlich ist, dass Xiaomi tatsächlich noch auf einen Port mit microUSB und nicht USB-C setzt. Zielgruppe sind Anwender, die noch 1080p-TVs verwenden und diese für modernes Streaming ausstatten wollen. Als Plattform setzt Xiaomi für den TV Stick HD (2nd Gen) im Übrigen Google TV ein. Deswegen besteht Zugriff auf den Play Store und auch der Google Assistant sowie Google Cast sind nutzbar. Apps für z. B. Amazon Prime Video, Netflix und YouTube sind vorinstalliert.
Der Xiaomi TV Stick HD (2nd Gen) ist für ältere FHD-TVs gedacht.
Ziemlich mau ist, dass der Xiaomi TV Stick HD (2nd Gen) gerade einmal 1 GByte RAM und 8 GByte Speicherplatz bietet. Immerhin kann dieser Streaming-Player jedoch AV1 decodieren. Obendrein ist er auch für Dolby Audio und DTS:X in Sachen Audiowiedergabe bereit. Ins Wi-Fi-Netzwerk könnt ihr as Gerät per Wi-Fi 5 einbinden. Die Fernbedienung verbindet sich per Bluetooth.
Wann erscheint der Xiaomi TV Stick HD (2nd Gen) in Deutschland?
Xiaomi hat den neuen TV Stick HD (2nd Gen) zwar angekündigt, aber noch keine Preise angegeben. Auch wissen wir nicht, ob und wann das Gerät in Deutschland starten wird. Allerdings müsste das neue HD-Modell weniger als 59,99 Euro kosten, denn das ist der Preis des höherwertigen Xiaomi TV Stick 4K (2nd Gen). Viel Spielraum hat der Hersteller da also nicht.
Mit dem RM7L und RM9L bringt TCL 2026 zwei neue 4K RGB-Mini-LED-Fernseher an den Start, die mit hoher Helligkeit, modernen Gaming-Features und breiter Smart-TV-Ausstattung auf sich aufmerksam machen. In unserem Special zeigen wir, was die neuen TCL RGB-Mini-LED-TVs leisten.
TCL präsentierte uns im Rahmen seines Kick-off-Events in Paris die wichtigsten TV- und Audio-Neuheiten für das Produktjahr 2026. Der Hersteller positioniert sich dabei erneut besonders breit und bietet für nahezu jeden Anwendungsbereich und jedes Budget das passende Produkt. In diesem Special möchten wir euch die neuen RGB-Mini-LED-Serien RM7L und RM9L etwas näher vorstellen. Diese neue Produktkategorie koexistiert mit den 2026 Super Quantum-Dot-Fernsehern der C-Serie und bietet dem Kunden damit noch mehr Auswahl. Wir beginnen mit dem RGB-Mini-LED-Einstieg RM7L:
TCL RM7L: 4K RGB-Mini-LED-Fernseher mit bis zu 2.000 nits
Der RM7L eröffnet die neue Produktkategorie der 4K RGB-Mini-LED-Fernseher bei TCL.
Mit dem RM7L bringt TCL seinen ersten RGB-Mini-LED-TV auf den Markt. Viele Mitbewerber platzieren die weiterentwickelte LCD-Displaytechnologie bereits an der Spitze ihres TV-Portfolios. Statt eines einfarbigen Mini-LED-Backlights kommen hier RGB-LEDs mit roten, grünen und blauen Subpixeln zum Einsatz. TCL positioniert die Technik dagegen eher als eigenständiges Produktsegment, welches die C-Serienmodelle (SQD-TVs) begleitet. Dieser Eindruck bestätigt sich zusätzlich, wenn wir die technischen Spezifikationen der RGB-Mini-LED-TVs etwas genauer studieren.
Der RM7L ist in Displaygrößen zwischen 65 Zoll und 98 Zoll erhältlich und bietet je nach Größe zwischen 1.344 und 2.880 Dimming-Zonen. TCL spricht hier jedoch von „Precise Color Zones“. Der Hersteller zählt wohl jeden einzelnen Subpixel als Dimming-Zone. Das ist zwar nicht grundsätzlich falsch, erschwert aber die Vergleichbarkeit mit Modellen, die ein klassisches Mini-LED-Backlight nutzen. Teilt man den Wert durch drei, erhält man den unserer Auffassung nach „korrekteren“ Wert – also zwischen 448 und 960 RGB-Dimming-Zonen.
TCL hat passend zum Thema rote, blaue und grüne Demovideos auf dem RM7L RGB-Mini-LED-TV abgespielt.
Die Farbdarstellung auf dem RM7L RGB-Mini-LED-TV überzeugt auf den ersten Blick.
Der TCL RM7L soll bis zu 100% des BT.2020-Farbraums abdecken können.
TCL RM7L mit vier HDMI 2.1-Ports und AMD FreeSync Premium Pro
Mit dieser Anzahl an Dimming-Zonen ist die maximale Helligkeit von 2.000 nits auch nachvollziehbar, die voraussichtlich vor allem von den größeren Modellen mit 85 und 98 Zoll erreicht wird.. Die Varianten mit 65 Zoll und 75 Zoll dürften dagegen 1.500 nits und mehr liefern. Die maximale Bildwiederholungsrate liegt bei 144 Hz bzw. 288 Hz im VRR Game Accelerator-Modus (Full-HD-Darstellung). Bei der Farbdarstellung attestiert TCL dem RM7L bis zu 100 Prozent des BT.2020-Farbraums.
Ansonsten überzeugt der RM7L mit der TCL-typischen Vollausstattung mit Google TV, Dolby Vision (IQ & Gaming) Dolby Atmos, Dolby Atmos FlexConnect, HLG, HDR10, HDR10+ (Gaming), Dolby Vision, IMAX Enhanced, Filmmaker Mode und DTS Virtual:X. Für das 2.1-Soundsystem haben sich die Audiospezialisten von Onkyo Zeit genommen, um dieses zu optimieren. Und für Gamer sehr wichtig: Vier vollwertige HDMI 2.1-Anschlüsse und AMD FreeSync Premium PRO sind ebenfalls mit von der Partie.
Beim TCL RM7L setzt TCL vorrangig auf Kunststoff, um die Geräte zu attraktiven Preisen anbieten zu können.
Der Bildschirm des TCL RM7L 4K RGB-Mini-LED-Fernsehers wird von einem Metallrahmen eingefasst. Zudem hat das Gerät nur einen minimalen schwarzen Rahmen um das Display.
Auch die Fernbedienung ordnet den RM7L klar in die Mittelklasse des TCL-Portfolios ein.
Der Aufbau des TVs ist dank der kurzen Distanz zwischen den RGB-Mini-LEDs und den darüber liegenden LCD-Schichten (HVA Pro Panel) sehr schlank, jedoch setzt TCL hier doch vorrangig auf Kunststoff. Optisch ist das nicht das große Highlight, dafür dürfte der RM7L mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis punkten.
Zuletzt noch der Hinweis, dass TCL dem Google TV-Betriebssystem treu bleibt und unterstützt damit Komfortfunktionen wie AI-Agenten, Sprachassistenten sowie Übertragungstechnologien wie Google Cast, Apple AirPlay 2 oder Chromecast. Zusätzlich erhaltet ihr Zugriff auf namhafte und etablierte Streaming-Apps.
AI ClarityMaster, AI ContrastMaster, AI ColorMaster, AI MotionMaster
Native Bildwiederholrate
144 Hz
Gaming-Feature
288 VRR Game Accelerator, AMD FreeSync Premium Pro
HDMI
4x HDMI 2.1 (VRR/ALLM/eARC)
USB
2x USB 3.0 / 1x USB 2.0
Tuner
Twin-Triple-Tuner
WiFi
WiFi 6
Bluetooth
5.4
Audio
ONKYO 2.1 Hi-Fi System (Dolby Atmos / DTS Virtual:X)
Betriebssystem / Smart-TV
Google TV
Smart Features
Gemini, Smart Home Routines, Smart Home Commands
Casting / Streaming
Google Cast, AirPlay 2, Chromecast, HDMI-Screencast
Design
Flush Unibody, Slim Design
Weitere Features
Multiple Eye Care, Gamebar, Ambient Mode, Art Gallery, AI Office
TCL RM9L: 4K RGB-Mini-LED-TV mit WHVA Pro-Panel
Der TCL RM9L 4K RGB-Mini-LED-TV zielt mit seiner Bild- und Tonausstattung auf das LCD-Referenz-Segment ab. (115 Zoll abgebildet)
Zwischen dem RM7L und dem hier vorgestellten RM9L hat TCL noch eine Modellnummer dazwischen Platz gelassen. Das liegt nicht daran, dass zu einem späteren Zeitpunkt noch ein RM8L folgt (zumindest nicht zum aktuellen Zeitpunkt), sondern daran, dass TCL die überragende Ausstattungsqualität des RM9L deutlicher hervorheben möchte. Während der RM7L eher die obere Mittelklasse adressiert, bewegt sich der RM9L klar in Richtung Premium- bzw. Referenzsegment.
Wir beginnen beim erweiterten WHVA 2.0 Ultra Panel, welches eine starke Blickwinkelstabilität mit sich bringt und Spiegelungen auf dem Fernseher reduziert. Bei den XL-Fernsehern mit 85 Zoll, 98 Zoll und 115 Zoll ist dies auch absolut notwendig, um einen hervorragenden Bildeindruck gewährleisten zu können.
Die Farbdarstellung des TCL RM9L überzeugt auf den ersten Blick. Wir sind gespannt, ob sich unser erster Eindruck in den Tests bestätigen lässt.
Farbverläufe und Farbintensität stimmen beim TCL RM9L 4K RGB-Mini-LED-Fernseher.
Auch bei der Kontrastdarstellung und dem Schwarzwert hat der TCL RM9L viel zu bieten!
Der TCL RM9L 4K RGB-Mini-LED-TV besitzt zwischen 8.736 und 16.848 Precise Color Zones, was zwischen 2.912 und 5.616 RGB-Dimming-Zonen entspricht. Die erhöhte Anzahl der Zonen im RGB-Backlight schlägt sich auch direkt auf die Spitzenhelligkeit der Geräte nieder, die bei 4.000, 6.000 und 9.000 nits (85/98/115 Zoll) liegt. Dank des UltraColor-Filters soll der RM9L ebenfalls 100 Prozent des BT.2020 Farbraums darstellen können. Für Gamer haben wir ebenfalls eine maximale Bildwiederholungsrate von 144 Hz (288 Hz VRR Game Accelerator), die AMD FreeSync Premium Pro-Zertifizierung und vier vollwertige HDMI 2.1-Anschlüsse.
RM9L positioniert sich Richtung LCD-Referenz
Der TCL RM9L gewinnt durch das schicke Metallchassis an Wertigkeit.
Die seitlichen Standfüße des TCL RM9L bieten einen stabilen Halt und sorgen dafür, dass das Display auch perfekt im Wasser steht.
Der RM9L dürfte sich mit seiner Bildausstattung in Richtung LCD-Referenz bewegen. Es gibt jedoch noch zwei Features, mit denen sich der RM9L deutlich vom kleineren RM7L abhebt: das Design und die Audioausstattung. Der TCL RM9L wirkt stabil und hochwertig. Kunststoffflächen weichen und machen Platz für gebürstetes Metall, welches nicht nur optisch Stabilität verspricht. Seitliche Standfüße aus Metall sorgen für einen stabilen Stand der XL-Fernseher und das Display kommt komplett ohne schwarzen Rand aus, sodass das Bild nahezu direkt an den Metallrahmen anschließt. Das Ganze gibt dem TV einen gewissen „Gemälde“-Charakter wie wir finden.
Bang & Olufsen-Sound inklusive
Die Audiospezialisten begleiten den TCL RM9L von der Entwicklung, über die Produktion bis hin zur Auslieferung an den Handel.
Out-of-the-Box kann der TCL RM9L 4K RGB-Mini-LED-TV auch mit einem hochwertigen Soundsystem aufwarten, welches Bang & Olufsen mitentwickelt und optimiert hat. Und in diesem Fall darf man den Begriff „mitentwickelt“ wörtlich nehmen. Bang & Olufsen hat die Audioarchitektur mitgeplant, das Hardware-Design mitbestimmt, den Klang optimiert und in den B&O-Laboren mehreren Stresstests unterzogen. Zuletzt wurde ein Kalibrierungsablauf definiert, den jedes Modell vor der Auslieferung durchläuft. Man darf sich somit sicher sein, dass das integrierte 5.1.2-Soundsystem den bestmöglichen Klang liefert.
Ansonsten bietet der RM9L alle Features und Standards, die auch der RM7L unterstützt, wie z.B. HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision IQ, Dolby Vision Gaming, HDR10+ Gaming, Filmmaker Mode, IMAX Enhanced, Google TV, Apple AirPlay 2, Chromecast, Google Cast, AMD FreeSync Premium Pro uvm.
288 VRR Game Accelerator, AMD FreeSync Premium Pro
HDMI
4x HDMI 2.1 (VRR/ALLM/eARC)
USB
2x USB 3.0 / 1x USB 2.0
Tuner
Twin Triple Tuner
WiFi
WiFi 6
Bluetooth
5.4
Audio
Bang & Olufsen 5.1.2-Sound (Dolby Atmos / DTS Virtual:X)
Betriebssystem / Smart-TV
Google TV
Smart Features
Gemini, Smart Home Routines
Casting / kabellose Übertragung
Google Cast, AirPlay 2
Design
Ultra Slim Design, Zero Border Display
Weitere Features
AI Cinema, AI Gaming, Digital Art, AI Office
Preis & Verfügbarkeit TCL RM9L:
Preise und Verfügbarkeiten der TCL-RM7L- und RM9L-Modellreihen konnte uns der Hersteller zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht nennen. Es wird auch noch ein paar Wochen dauern, bis der Verkaufsstart feststeht. Man darf davon ausgehen, dass TCL durch seine direkte Belieferung durch die Displaysparte TCL CSOT äußerst attraktive Preise für die neue „Displaytechnologie“ aufrufen wird.
Sony und TCL haben ihren massiven TV-Deal in trockene Tücher gebracht. Gemeinsam gründet man das neue Unternehmen Bravia Inc.
Bereits Ende Januar 2026 hatten die beiden Hersteller die Absicht verkündet, ein gemeinsames Joint-Venture zu gründen. Zu jenem Zeitpunkt handelt es sich aber eben nur um eine Absichtserklärung und eine rechtlich nicht bindende Vereinbarung. Inzwischen hat sich das laut einer neuen Mitteilung der Partner geändert. Man hat seinen Deal in trockene Tücher gebracht. Damit ist der Weg frei für die Gründung der neuen, eigenständigen Firma namens Bravia Inc.
Bravia Inc. übernimmt nicht nur Sonys Smart-TVs
Es gilt zwar noch, die Wettbewerbshüter zu überzeugen; das gilt in diesem Fall aber eher als Formsache. Denn Sony hatte zuletzt keine große Marktmacht mehr. In den letzten Jahren sind vielmehr Hersteller wie Hisense, LG und Samsung komplett vorbeigezogen. Laut Sony werde man nun damit beginnen, seine bisherige Abteilung für Home-Entertainment in eine Tochterfirma auszulagern. Von der wird TCL dann 51 % der Anteile übernehmen, während man selbst 49 % behalten wird. Im Ergebnis wird der neue Hersteller namens Bravia Inc. dadurch zu einer eigenständigen Tochterfirma von TCL, die aber ein nach der Equity-Methode bilanziertes verbundenes Unternehmen von Sony bleibt.
Die neuen Bravia Theatre Bar 5 und Bar 7 erweitern das Soundbar-Angebot von Sony.
Die neue Firma Bravia Inc. wird aber nicht nur die Fernsehgeräte übernehmen, sondern den ganzen Home-Entertainment-Bereich von Sony. Dazu gehören etwa auch die Soundbars und Lautsprecher der Marke. Auch Bravia-Projektoren für Geschäftskunden und B2B-LED-Displays, inklusive Micro LED, wandern unter das neue Dach. Zu betonen ist aber, dass dies erst kommende Geräte des nächsten Modelljahres betreffen wird. Alle 2026 erscheinenden Bravia-Produkte stammen noch alleine von Sony.
Das Ende einer Ära
Laut Sony geht es hier um einen Deal von umgerechnet grob 560,6 Mio. Euro. Allerdings sind da noch nicht alle Business-Aspekte, z. B. vorhandene Schulden, berücksichtigt. TCL übernimmt in diesem Zuge z. B. auch Fertigungskapazitäten in Malaysia von Sony. Das Unternehmen Bravia Inc. soll dabei ab April 2027 endgültig seinen eigenständigen Betrieb aufnehmen. Als Hauptsitz des Unternehmens nennt Sony Tokyo.
Man darf gespannt sein, wie die Kunden reagieren werden. Sony und TCL erhoffen sich, dass die Marke Bravia durch die neue Übereinkunft gestärkt werden kann. Während unsere Leser Bescheid wissen, werden Laien wohl nur die Marken „Sony“ und „Bravia“ auf den Produkten erblicken und annehmen, alles stamme immer noch wie bisher vom japanischen Hersteller.
Ab sofort (31. März 2026) könnt ihr den Blockbuster „Avatar 3: Fire And Ash“ in eurem Heimkino streamen. Apple TV und Amazon Prime Video stellen euch den Film in 4K Ultra HD-Qualität zur Verfügung, wobei Apple TV erneut die bessere Ausstattung bietet.
Das neue Action-Adventure von James Cameron lässt sich nach einem ausgedehnten Zeitraum im Kino jetzt endlich auch in den eigenen vier Wänden genießen. Der Film war bereits seit mehreren Tagen digital vorbestellbar und wurde jetzt endlich zum Streamen freigeschaltet. Für aktuell 16,99 Euro könnt ihr euch den Blockbuster mit über 3 Stunden Laufzeit in 4K Ultra HD-Qualität mit erweitertem Farbraum und erweitertem Dynamikumfang auf eurem 4K Fernseher oder Heimkinoprojektor wiedergeben. Eine Leihoption steht derzeit bisher nicht bereit. Nachfolgend findet ihr die Direktlinks zu den entsprechenden Angeboten auf Apple TV und Amazon Prime Video:
Avatar 3 auf Apple TV überzeugt mit einer etwas besseren Ausstattung. So könnt ihr den Titel auch mit HDR10+, Dolby Vision HDR und Dolby Digital 7.1 Plus (Deutsch) & Dolby Atmos (Englisch) wiedergeben.
Wir geben euch gerne noch einmal den Hinweis mit auf den Weg, dass Apple TV eine etwas bessere Ausstattung der Bild- und Audioqualität bietet. Hier könnt ihr den Titel in 4K Ultra HD-Qualität mit HDR10, HDR10+ oder Dolby Vision HDR wiedergeben, je nachdem, welchen HDR-Standard euer Wiedergabegerät unterstützt. Die deutsche Tonspur präsentiert sich mit Dolby Digital 7.1 Plus, während der englische Originalton mit einem Dolby Atmos 3D-Soundmix auftritt. Dagegen beschränkt sich die Qualitätsauswahl auf Prime Video auf einen 4K-Stream mit HDR10 und Dolby Digital 5.1-Surround-Sound in Deutsch und Englisch. Ihr solltet euch somit eher an die Variante von Apple TV halten.
Die DVD, Blu-ray und 3D/4K Ultra HD Blu-ray lassen auf sich warten
Wir wissen, dass viele Heimkino-Enthusiasten da draußen sich nicht so wirklich mit einem digitalen Videostream anfreunden können. Entsprechend fiebert man dem Disc-Release auf DVD, Blu-ray sowie 3D/4K Ultra HD Blu-ray entgegen. Nur leider wird man sich dahingehend noch etwas gedulden müssen. Die Heimkinoverwertung von Avatar 3 ist weltweit relativ ähnlich getaktet. Der Digital-Start wurde z.B. weltweit am 31. März 2026 gefeiert. Ähnlich wird es auch bei den Disc-Varianten ablaufen. Es gibt bereits Details aus den USA, nachdem man erst am 19. Mai 2026 mit den physischen Versionen rechnen darf. Auch wir möchten den Film in unsere Filmsammlung aufnehmen und wir werden sofort berichten, wenn die angesprochenen Varianten in einem Onlineshop zur Vorbestellung auftauchen (was nicht mehr allzu lange dauern dürfte).
Wer sich noch überhaupt nicht mit dem Avatar-Universum beschäftigt hat oder sich die derzeitige Trilogie in die digitale Filmsammlung holen möchte, für den hat Apple TV ein neues 3-Film-Bundle geschnürt. Mit diesem spart ihr derzeit um die 15 Euro gegenüber den Einzelpreisen der Filme:
Ihr seid noch nicht ganz überzeugt vom Digitalangebot auf Apple TV? Dann schaut doch einmal in die aktuelle Auswahl reduzierter 4K-Filme ab 3,99 Euro, die stetig aktualisiert und erweitert wird. Oder ihr blickt auf die 4K-Neuheitenauswahl, die ebenfalls stetig mit neuen Titeln aufwarten kann. Und mit einem Abo unseres kostenlosen Apple TV-Newsletters, seid ihr immer perfekt informiert, was Angebote, Neuheiten und Aktionen anbelangt:
Disney wollte bei KI fett einsteigen und kooperierte dafür direkt mit OpenAI. Doch der Deal ist bereits wieder ohne Ergebnisse geplatzt.
Ende 2025 rührten The Walt Disney Company und OpenAI noch die Werbetrommel. So sollte die Video-KI Sora von OpenAI zum Einsatz kommen, um Inhalte mit Charakteren von Disney und Pixar zu erstellen. Dafür sollte eine offizielle Lizenz erteilt werden, damit sich die Community austoben kann. Mehr noch: Einige dieser KI-Inhalte sollten auch bei Disney+ landen. Der ganze Deal löst sich jetzt aber in Wohlgefallen auf. Denn OpenAI hat seine Video-KI Sora eingestampft.
Disney bläst auch die Milliardeninvestition in OpenAI ab
Weil OpenAI bei Sora den Stecker gezogen hat, lässt Disney auch von einer geplanten Investition in die KI-Experten ab. 1 Mrd. US-Dollar wollte man zuschießen. Daraus wird aber nun doch nichts mehr. Die Frage, die sich aber bestimmt vielen Lesern stellt: Warum hat OpenAI denn nach all dem Hype um Sora den Stecker gezogen? Die offizielle Begründung lautet nur, dass man sich auf seine Kernkompetenzen fokussieren möchte. Hinter den Kulissen hat Sora aber wohl schlichtweg horrende Kosten verursacht.
OpenAI arbeitet jetzt nicht mehr mit Disney zusammen.
So munkelt man, dass Sora von verhältnismäßig wenigen Nutzern beansprucht worden sei, aber dennoch Kosten von ca. 1 Mio. US-Dollar pro Tag verursacht habe. Obendrein gibt es schon technisch mindestens gleichwertige, wenn nicht überlegene KI-Videogeneratoren von z. B. ByteDance (SeeDance), Google (Veo) oder Adobe (Firefly). Letztendlich musste OpenAI da wohl aus Kostengründen die Notbremse ziehen.
Disney gibt noch nicht auf
Auch wenn der KI-Deal mit OpenAI geplatzt ist, gibt das Hollywoodstudio Disney noch nicht auf. So hat man in der EMEA-Region bereits eine neue Kooperation mit Comixit! bestätigt, die sich um Webtoons drehen wird. Vermutlich wird man auch nach neuen Wegen suchen, seine Charaktere und Inhalte per KI zu monetarisieren. Langfristig ergeben sich sicherlich noch weitere Chancen.