2025 sind OLED-TVs in Deutschland erneut stärker geworden. Die breite Masse setzt jedoch weiterhin auf LCD-Fernsehgeräte.
Das geht aus den Daten der Deutschen TV-Plattform in Zusammenarbeit mit den Marktforschern von NIQ hervor. Gemeinsam haben beide ihren CE-Branchenkompass für das Gesamtjahr 2025 veröffentlicht. Demnach ist der TV-Absatz im letzten Jahr im direkten Vergleich mit 2024 um 3,2 % angestiegen – von 4,6 auf 4,8 Mio. Einheiten. LCDs dominieren zwar weiterhin mit einem Anteil von rund 4 Mio. Geräten, doch OLED-TVs haben ein Wachstum von 9,4 % erfahren. Sie kamen in Deutschland also im letzten Jahr auf rund 821.000 verkaufte TV-Geräte.
Trend hin zu größeren Fernsehgeräten hält an
Dass LCD-TVs weiterhin dominieren, dürfte natürlich auch daran liegen, dass es im Einstiegssegment und in der unteren Mittelklasse gar keine OLED-TVs gibt. Gerade in jenen Preisbereichen wird aber die größte Menge an Smart-TVs verkauft. Es zeigt sich dabei auch, dass immer mehr verkaufte LCD-Fernseher Quantum Dots nutzen. Traff das 2024 noch auf rund 23 % der TVs zu, so sind es 2025 bereits rund ein Drittel der Geräte gewesen.
Der Trend hin zu großen Diagonalen hält an.
Dabei hält auch der Trend hin zu größeren Bilddiagonalen in deutschen Wohnzimmern an. Das hat sich vor allem auf die Verkaufszahlen von Smart-TVs jenseits der 65 Zoll ausgewirkt. Denn da hat es einen satten Anstieg um 15 % gegeben. „Bigger is better“ scheint also am Ende doch für viele TV-Käufer zu gelten. Aber auch die Bereiche für Fernsehgeräte mit bis zu 50 und bis zu 65 % sind leicht gewachsen. Dem TV-Markt ging es somit im letzten Jahr, betrachtet man die Verkaufszahlen, immer noch gut.
Gute Verkaufszahlen, schwindende Margen?
Tatsächlich sind die Preise von hochwertigen Smart-TVs in den letzten Jahren tendenziell deutlich gefallen. Gerade Flaggschiffe wie z. B. die LG OLED G5 und Samsung QD-OLED S95F konnte man 2025 zu Preisen von um die 1.500 bis 1.700 Euro mit 65 Zoll Diagonale ergattern. Solche Deals wären vor etwa fünf Jahren noch nicht für die Topmodelle denkbar gewesen. Dabei eröffnet sich natürlich die Frage, ob die Hersteller so noch ihre Gewinnmargen halten können?
Der TV-Markt ist 2025 in Deutschland gewachsen.
Diese Frage ist insbesondere angesichts der aktuellen Speicherkrise berechtigt, die dafür sorgt, dass RAM und Speicherplatz sich extrem verteuert haben. Das betrifft auch die Herstellungskosten für Smart-TVs. Allerdings monetarisieren Firmen wie LG, Samsung und Co. ihre Fernsehgeräte mittlerweile auch stark nach dem eigentlichen Verkauf, da sie euch mit Werbeanzeigen bombardieren. Am Ende sollte man den TV-Markt und die Preisentwicklung da einfach auch 2026 im Auge behalten.
Anker hat mit dem soundcore Nebula P1 in dieser Woche einen neuen Beamer nach Deutschland gebracht. Doch ein Kniff ist besonders spannend.
Denn der Anker soundcore Nebula P1 ist nicht nur ein tragbarer Beamer, er bringt zwei abnehmbare Lautsprecher mit. Die beiden kabellosen Speaker sind akkubetrieben und erlauben echten Stereo-Sound mit 20 Watt und Dolby Audio. Wir nehmen an, da sollte ein deutlich besseres Akustikerlebnis drin sein, als bei den meisten anderen Projektoren. Allerdings gibt es hier durchaus auch einen Haken.
Anker soundcore Nebula P1: Wo ist bitte die Steckdose?
So arbeiten zwar die abnehmbaren Speaker des Anker soundcore Nebula P1 kabellos, allerdings gilt das nicht für den Beamer selbst. Ihr solltet also für echte Portabilität auch eine Powerstation mitschleppen. Immerhin müsst ihr nicht auch noch einen Streaming-Player griffbereit halten, da der Projektor Google TV als Plattform nutzt. Entsprechend kann er von Haus aus auf Streaming-Apps wie Amazon Prime Video, Netflix oder auch YouTube zugreifen. Voraussetzung ist, dass ihr via Wi-Fi eine Internetverbindung herstellen könnt.
Anker bewirbt den soundcore Nebula P1 auch mit Gaming-Qualitäten.
Über seinen Gimbal-Ständer könnt ihr den Anker soundcore Nebula P1 um 130 Grad neigen, was die Aufstellung erleichtern soll. Da helfen euch dann auch der Autofokus sowie die automatische Keystone-Korrektur. Im Übrigen löst der Beamer nativ mit 1080p auf und kann eine Helligkeit von 650 ANSI-Lumen liefern. Er deckt den Farbraum Rec.709 zu 124 % ab und erzeugt Diagonalen von bis zu 180 Zoll. Als Kontrast nennt der Hersteller 400:1.
Der soundcore Nebula P1 startet mit einer Launch-Aktion
Die Lichtquelle des Anker soundcore Nebula P1 soll für 25.000 Stunden ausreichen. Im Übrigen sollen die akkubetriebenen Lautsprecher mit einer Ladung rund 20 Stunden auskommen. Auch HDMI 2.1 mit eARC ist beim Beamer im Übrigen an Bord. Doch was kostet der Spaß? Nun, es fallen 799 Euro an. Doch zum Start gibt es vom Hersteller zwei Dreingaben als Bonus kostenlos dazu.
Der Anker soundcore Nebula P1 startet mit einer Launch-Aktion.
Wer direkt über Anker bestellt, erhält nämlich beim Kauf vor dem 24. Februar 2026 sowohl eine Leinwand mit 100 Zoll Diagonale als auch die tragbare Powerstation Anker Solix C300 DC gratis dazu.
KI-Slop ist mittlerweile ein großes Problem in sozialen Netzwerken. Uncool, dass sich nun auch noch der Star-Regisseur Darren Aronofsky gewissermaßen daran beteiligt.
Darren Aronofsky ist ein renommierter Filmemacher aus den USA, der für Werke wie „Black Swan“, „The Whale“ oder auch „Requiem for a Dream“ bekannt geworden ist. Primordial Soup wiederum ist ein KI-Filmstudio, das der Regisseur selbst aus der Taufe gehoben hat. Ziel soll es sein, in neue erzählerische und visuelle Bereiche vorzudringen. Da kommt dann die in Kooperation mit dem Time-Magazine entstandene Webserie „On This Day… 1776“ ins Spiel. Doch bei Kritikern kommt diese gar nicht gut an.
KI-Serie erntet Kritik: Nur mehr KI-Slop?
Die erste Episode von „On This Day… 1776“ steht kostenlos via YouTube zur Verfügung. Die Folgen sollen durch Kurzfilme skizzieren, was am Tag der US-Revolution vor rund 250 Jahren geschehen ist. Dabei nutzt man KI zur Kreiierung der fotorealistischen Landschaften sowie zur Nachbildung historischer Persönlichkeiten wie George Washington, Thomas Paine, und Benjamin Franklin.
Dabei haben allerdings Menschen die Drehbücher geschrieben und die Charaktere synchronisiert. Alles ist also nicht einzig und allein per KI entstanden. Dennoch sind die Kritiken bislang vernichtend. Allerdings will Primordial Soup wohl dennoch innerhalb dieses Jahres weitere Episoden veröffentlichen, die in der Qualität dank sich weiterentwickelnder KI-Tools dann auch steigen sollen.
Mensch und Maschine können auch Schlechtes erschaffen
Laut der Produktionsfirma von Aronofsky ist die historische Serie vor allem ein Experiment. Während KI vor allem die visuellen Elemente generiert, sind Menschen auch noch für die Musik, den Schnitt, die Tonabmischungen sowie z. B. für die Farbkorrektur verantwortlich. Allerdings soll es immer noch sehr lange dauern, über Prompts genau die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, selbst wenn man die internen KI-Tools mit Storyboards füttert. Wochenlange Versuche sind wohl eher die Regel als die Ausnahme.
So ist es immer noch schwierig, die KI-Modelle zu exakt den bewegten Bildern zu bewegen, die man sich wünscht, teilen die Verantwortlichen mit. Teilweise sei das immer noch beim realen Filmdreh eigentlich, wo man vielleicht nur eine Lampe drehen müsse, als bei der KI. Deswegen hat man sich auch bewusst für kurze Videos entschieden, in denen es leichter fällt, konsistent zu bleiben.
Sind solche Videos die Zukunft? Das muss die Zeit zeigen. Aktuell sind die Ergebnisse noch arg verbesserungswürdig – das muss aber natürlich nicht so bleiben.
Blaues Licht von modernen Bildschirmen schadet angeblich den Augen. Aber stimmt das wirklich? Und welche Fernseher fallen in diesem Bezug besonders auf?
So nutzen aktuell vor allem die Hersteller von Monitoren und Smart-TVs selbst das angeblich schädliche, blaue Licht für Marketingzwecke. Denn wo es ein vermeintliches Problem gibt, kann man ja mit Lösungen werben. Und so kann man sich als Käufer kaum retten vor Techniken, welche das blaue Licht reduzieren sollen, um die Augen zu schonen. Gern wirbt man dabei auch mit diversen Zertifizierungen externer Prüfinstitute, die meistens kaum etwas aussagen, bei potenziellen Kunden aber Eindruck schinden sollen.
Wissenschaftler schützen ihre Augen per Facepalm
Wissenschaftler bzw. Augenärzte und entsprechende Fachverbände ziehen eher die Augenbrauen hoch. Sie haben wiederholt Studien vorgelegt und darauf hingewiesen, dass von modernen Bildschirmen keine nachweisbare, Gefährdung der Netzhaut ausgeht. Aus medizinischer Sicht ist der Marketing-Hype um Blaulichtfilter und Co. also Blendwerk. Vor allem geht es den Herstellern also um wirtschaftliche Interessen: vermeintliche Probleme konstruieren und dann Lösungen suggerieren.
So haben viele Tests gezeigt, dass das von Fernsehgeräten abgestrahlte blaue Licht etwa unter der Blaulichtintensität des normalen Sonnenlichts liegt. Das gilt selbst bei bewölktem Himmel. Dennoch kann eine lange Bildschirmnutzung den Augen schaden. Das ist dann aber weniger auf blaues Licht zurückzuführen, sondern eher auf eine dauerhafte Fokussierung des Nahbereichs und ein starres Blickfeld. Deswegen sind bei der Bildschirmarbeit auch regelmäßige Pausen wichtig.
Behindert blaues Licht von Displays das Einschlafen?
Oft wird auch nahegelegt, dass das blaue Licht das Einschlafen behindere. Tatsächlich kann helle Beleuchtung die Melatonin-Produktion, das Hormon ist wichtig für den Schlafrhythmus, hemmen. Die reine Bildschirmnutzung ist da eher ein geringerer Faktor, als die Gesamtbeleuchtung. Auch ist es hier nicht der Blaulichtanteil, der den Ausschlag gibt, sondern die Stärke des Lichts.
OLED-TVs decken einen größeren Blaubereich ab.
Im Übrigen strahlen LCD-Fernseher im Durchschnitt aufgrund ihrer Hintergrundbeleuchtungen mehr blaues Licht ab, als OLED-TVs. Letztere decken aber wiederum ein größeres Blaulichtspektrum ab. Viel hängt also auch von den individuellen Einstellungen ab.
Amazon und Nvidia haben gute Neuigkeiten für Besitzer der Fire TV Sticks. Denn die Cloud-Gaming-App GeForce Now steht ab sofort zur Verfügung!
Um Verwechslungen vorzubeugen: Für die Smart-TVs mit Fire TV als Oberfläche gibt es GeForce Now schon seit einer Weile. Ab sofort kommen aber eben auch die Streaming-Player der Reihe Fire TV in den Genuss der Cloud-Gaming-App. Nun, zumindest gilt das für ausgewählte Modelle. Obacht allerdings: Denn es gibt durchaus technische Einschränkungen.
Amazon Fire TV Sticks mit GeForce Now: Diese Beschränkungen gelten
So bietet Nvidia GeForce Now euch im Ultimate-Abo ziemlich beeindruckende Technik. Euch stehen etwa bis zu 5K-Auflösung, HDR und Bildraten von bis zu 360 fps zur Verfügung. Allerdings könnt ihr das alles an den kompatiblen Fire TV Sticks bedauerlicherweise nicht voll auskosten. Denn die maximale Auflösung für den Cloud-Gaming-Dienst ist an den Geräten von Amazon auf maximal 1080p in SDR beschränkt. Zudem beträgt die maximale Bildrate 60 fps.
GeForce Now nutzt teilweise GeForce RTX 5080 als Basis.
Als Alternative könnt ihr an den Amazon Fire TV Sticks natürlich nach wie vor auch Amazon Luna beanspruchen. Im Übrigen setzt GeForce Now an den Fire TV Sticks noch auf Codierung via H.264, was ebenfalls schade ist. Denn an anderen Geräten setzt man bereits auf AV1. Auch bleibt ihr bedauerlicherweise auf Stereo-Ton beim Zocken beschränkt. Grundsätzlich kann euch der Cloud-Gaming-Dienst sonst auch 7.1-Surround-Sound liefern.
Diese Fire TV Sticks sind zu GeForce Now kompatibel
Konkret sind dabei folgende Modelle der Amazon Fire TV Sticks zu GeForce Now kompatibel:
Fire TV Stick 4K Plus (2nd Gen) mit mindestens Fire OS 8.1.6.0
Fire TV Stick 4K Max (2nd Gen) mit mindestens Fire OS 8.1.6.0
Fire TV Stick 4K Max (1st Gen) mit mindestens Fire OS 7.7.1.1
Voraussetzungen zum Zocken über das Cloud-Gaming-Angebot sind ansonsten nur eine Mitgliedschaft und natürlich ein Controller sowie die entsprechenden Games in angebundenen Stores wie Steam – viel Spaß!
Der LG OLED G5 hat ein wichtiges Update bekommen. So strahlt Dolby Vision endlich so, wie es sein soll.
Die Firmware 03.30.92 wird offiziell bereits seit dem 2. Februar 2026 verteilt, erreicht aber eben schrittweise die Nutzer. Da sich die meisten Anwender nicht online um Einblicke ins Changelog bemühen, flogen die Anpassungen eine Weile unter dem Radar. So bringt die Aktualisierung vorwiegend einen Fix für Dolby Vision mit. Nach dem Update wird das Bild deutlich heller und es werden auch mehrere Probleme bei sehr dunklen Darstellungen (Near Black) behoben.
LG OLED G5: Zentraler Kritikpunkt behoben
So hatten viele Anwender bemängelt, dass die Bildwiedergabe, vor allem im Modus Cinema Home, bei Verwendung von Dolby Vision gegenüber HDR10 deutlich abgedunkelt wurde. Dabei ist dieser Modus auch für hellere Umgebungen gedacht. Genau das ändert sich aber nach der Installation der neuesten Firmware auf dem LG OLED G5. Nun zieht Dolby Vision mit HDR10 gleich. Der Fix betrifft auch die Bildmodi Vivid, Game und Standard.
Der LG G5 bietet jetzt eine optimierte Wiedergabe von Dolby Vision.
Ausgenommen bleibt hingegen ausdrücklich der Filmmaker Mode. Das liegt daran, dass dieser eher für dunkle Referenzumgebungen gedacht ist und sich möglichst originalgetreu verhalten soll. Im Übrigen erreicht die neue Firmware mit der Optimierung für Dolby Vision nicht nur das Flaggschiff G5, sondern auch das Mittelklasse-Modell C5. Aktuell fokussieren sich die meisten Nutzerberichte im Web jedoch auf die Verbesserungen am G5.
Dolby-Vision-Fix auch für den B5?
Offen ist, ob LG die Dolby-Vision-Wiedergabe in Sachen Helligkeit auch noch an anderen Smart-TVs optimieren will – etwa an den Einstiegsmodellen B5, die grundsätzlich nicht ganz so hell werden können, wie die C5 oder gar G5. Wir hoffen jedenfalls, dass unsere Leser mit dem LG OLED G5 zufrieden mit dem Update sind. Schließlich bleibt jenes Modell auch 2026 noch ein erstklassiger Fernseher.
waipu.tv und Disney+ gibt es derzeit im Bundle mit 50 % Rabatt. Achtung: Die Aktion läuft allerdings schon bald aus.
So gilt die Bundle-Aktion von Disney+ und waipu.tv nur noch bis Sonntag um 23:59 Uhr. Ab dem 16. Februar 2026 ist also Schluss. Wer sich vorher dazu entscheidet, das Bundle zu buchen spart ziemlich massiv – 50 %. Tatsächlich erhaltet ihr Disney+ auf diese Weise sogar günstiger, als würdet ihr den Streaming-Dienst für sich genommen buchen. Voraussetzung ist jedoch, dass ihr euch direkt 12 Monate bindet.
Disney+ und waipu.tv: Das kosten die rabattierten Jahrespakete
Dabei habt ihr die Wahl aus verschiedenen Optionen. Die günstigste Variante ist das Abo von waipu.tv Perfect Plus mit Disney+ Standard mit Werbung. Bindet ihr euch für 12 Monate, dann zahlt ihr monatlich nur 9,50 Euro für beide Dienste zusammen. Alternativ gibt es Perfect Plus mit dem werbefreien Standard-Tarif von Disney+ für gerade einmal 10,74 Euro.
Disney+ und waipu.tv sind im Paket stark vergünstigt.
Das Gros unserer Leser dürfte aber wohl Wert auf eine 4K-Auflösung legen. Für diese kommt dann Perfect Plus von waipu.tv mit Disney+ Premium in Frage. Hier beträgt der Preis 13 Euro im Monat. Das ist aus unserer Sicht definitiv kein schlechter Deal. Zu beachten ist aber: Nach 12 Monaten steigen die Preise auf das reguläre Niveau. Dann kostet der zuletzt genannte Tarif etwa statt 13 Euro monatlich satte 29,49 Euro im Monat. Im Zweifelsfall solltet ihr demnach rechtzeitig kündigen.
Alternativ lässt sich waipu.tv auch im Tandem mit anderen Plattformen buchen. Beispielsweise bietet man auch Pakete mit HBO Max, Joyn, DAZN und WOW von Sky an. Derzeit ist aber das Angebot im Paket mit Disney+ preislich wohl der attraktivste Deal. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr auch wirklich an beiden Diensten Interesse habt. Während Disney+ euch da Content von Marvel, Pixar, Star Wars und mehr kredenzt, hat sich waipu.tv auf lineare Fernsehprogramme spezialisiert. Zusätzlich bietet man euch aber auch für On-Demand-Inhalte die sogenannte waiputhek an.
Der neue Mini-Beamer Hisense C3 geht auf Kundenfang. Locken will man unter anderem mit 4K, HDR10+ und Dolby Vision.
Der Hisense C3 ist aber gegenüber der bereits erhältlichen C2-Reihe mehr ein Schritt zur Seite als nach vorne. Denn die Modelle C2 Pro und C2 Ultra bleiben technisch vorne. Beispielsweise erreicht der C3 eine Helligkeit von 2.500 ANSI-Lumen, die C2 Pro und C2 Ultra kommen aber sogar auf jeweils 2.600 bzw. 3.000 ANSI-Lumen. Dafür kann der C3 den regulären C2 weitgehend ausstechen und kommt zu einem attraktiveren Preis auf den Markt.
Hisense C3: Das hat der Mini-Beamer technisch auf dem Kasten
Dabei hatte Hisense den C3 auch schon im letzten Jahr auf der IFA 2025 im Gepäck, bringt ihn aber jetzt in Deutschland offiziell auf den Markt. In China ist er schon seit einer Weile zu haben. Vorbildlich gibt man sich in Bezug auf die HDR-Standards. Denn der Mini-Beamer unterstützt sowohl HLG und HDR10 als auch die dynamischen Formate HDR10+ und Dolby Vision. Freilich bleibt es aber dabei, dass HDR bei Beamern nicht mit der Darstellung an TV-Geräten vergleichbar ist, da eben nicht einzelne Bildbereiche effizient gedimmt werden können.
Der Hisense C3 liefert formal ein 4K-Bildsignal.
Mit Vorsicht genießen solltet ihr daher auch die beworbene 4K-Auflösung, welche natürlich nicht nativ, sondern durch Pixel-Shifting zustande kommt. Und auch die Farbraumabdeckung von BT.2020 mit 110 % ist etwas, das ihr in der Praxis nur unter absoluten Idealbedingungen erleben werdet. Dafür kann der Hisense C3 Diagonalen von bis zu 300 Zoll erzeugen und bietet einen nativen Kontrast von 2.000:1.
Mit Triple-Laser-Lichtquelle
Der Hisense C3 nutzt eine Triple-Laser-Lichtquelle als Basis. Für die flexiblere Aufstellung könnt ihr seinen Schwenk- und Neigekopf auch um 90 Grad drehen und so das Bild an die Decke werfen. Ebenfalls beherrscht der Mini-Projektor optischen Zoom im Bereich 1,0 bis 1,3. Dazu kann er dank Auto-Fokus das Bild stets scharf halten. Die weiteren Techniken Auto Magic AI Adjusting 2.0, Seamless Auto Keystone Correction, Auto Screen Fit und Auto Obstacle Avoidance helfen bei der Aufstellung.
Auch 3D beherrscht der Hisense C3, allerdings im DLP-Verfahren, das eine Shutter-Brille voraussetzt. Ebenfalls sind Lautsprecher mit 10 Watt und Abstimmung von JBL integriert. Diese unterstützen auch DTS Virtual X, was eben die Zertifizierung nach IMAX Enhanced mitgewährleistet. Zu den Schnittstellen zählt auch zweimal HDMI 2.1 – auch mit ALLM (Auto Low Latency Mode).
Hisense verwendet für den C3 VIDAA U9 als Betriebssystem, sodass viele Streaming-Apps ohne externe Zuspieler nutzbar sind. Kostenpunkt? Der Hisense C3 kann ab sofort für 1.699 in Deutschland erworben werden.
Der Streaming-Dienst Apple TV rappelt sich auf. In Zukunft will man mehr Eigenproduktionen intern produzieren, statt sich auf externe Partner zu verlassen.
Als kurze Erklärung: Auch Titel, die als sogenannte Apple Originals vermarktet werden, stammen oft von externen Studios bzw. Produktionsfirmen wie beispielsweise Sony Pictures Television oder Warner Bros. TV. Das ist auch nichts ungewöhnliches, denn Konkurrenten wie Amazon Prime Video und Netflix handhaben das ganz genauso. In Zukunft will Apple jedoch den Anteil der in-house produzierten Titel deutlich erhöhen.
Apple wünscht sich mehr Kontrolle über Qualität und Kosten
Apple hat deswegen auch schon zwei Deals gemacht. So wurden die ersten beiden Staffeln der Serie „Severance“ extern von Fifth Season als Produktionspartner gestemmt. AMC hat für Apple TV wiederum „Silo“ produziert. Beide Serien hat Apple aber inzwischen eingekauft, sodass sie in kommenden Staffeln direkt unter dem Dach der Apple Studios betreut werden. Das verspricht auf lange Sicht Kostenvorteile, weil man alles aus einer Hand verwalten kann. Zudem sichert sich Apple so auch die Rechte an den Marken.
„Severance“ ist einer der Hits von Apple TV. | Bild: Apple
Für „Severance“ soll der Hersteller aus Cupertino rund 70 Mio. US-Dollar gezahlt haben. Heißt für Apple, dass man es damit auch leichter hat, z. B. Spin-offs, Prequels und anderweitige Nachfolger zu planen, um die Marke auszubauen. Denn die Hauptserie soll nach dem derzeitigen Stand der Dinge nach vier Seasons enden. In Zukunft will Apple dabei aber dennoch weiterhin mit externen Partnern kooperieren.
Apple wird wählerischer
Allerdings musste auch Apple wohl feststellen, dass man dem selbst gestellten Anspruch, „Klasse statt Masse“ nicht immer gerecht werden konnte. Deswegen will man in Zukunft wählerischer sein, was Produktionen von externen Partnern angeht. Es wird aber natürlich weiterhin Kooperationen geben. So stammen etwa Serien wie „Ted Lasso“, „Pluribus“ oder auch „The Studio“ allesamt von externen Produktionspartnern und nicht direkt von den Apple Studios selbst.
Am Ende soll es wohl die Mischung machen. Man darf gespannt sein, wie es da mit den Inhalten von Apple TV so weitergeht.
Top 30: Diese 4K-Ultra-HD-Blu-ray-Filmvorbesteller stehen aktuell besonders hoch im Kurs. Wer sein Heimkino 2026 mit frischen Steelbooks, Mediabooks und großen Blockbustern aufrüsten will, sollte diese Titel nicht verpassen.
Nachfolgend findest du eine aktuelle Top-30-Aufstellung der beliebtesten 4K-Ultra-HD-Blu-ray-Filmvorbesteller – inklusive Bestellmöglichkeiten zu jedem Titel. Vergriffene bzw. aktuell nicht bestellbare Editionen sind dabei bewusst nicht berücksichtigt, um Enttäuschungen vorzubeugen =(. Euch erwartet ein spannender Mix aus Neuheiten, Klassikern und Wiederveröffentlichungen von bereits bekannten 4K-Titeln, die jetzt oft noch einmal als Standard-Ausgabe oder limitierte Edition (Steelbook/Mediabook) erscheinen. Zu den Highlights zählen unter anderem der Thriller „The Housemaid“, das Sci-Fi-Sequel „Predator: Badlands“, der Kulttitel „Leben und Sterben in L.A.“ im Mediabook sowie das Horror-Highlight „Alien: Romulus“ (Steelbook).
Wir haben uns auch erlaubt, jeweils die Verlinkung zum Angebot auf Apple TV hinzuzufügen, falls der Titel dort in 4K-Qualität zur Verfügung steht. Es haben nämlich viele Nutzer in unserer Whatsapp-Umfrage angegeben, dass sie neben der 4K Blu-ray das Digitalangebot von Apple TV am attraktivsten finden. Über die nachfolgende Auflistung gelangt ihr direkt zum jeweiligen Titel mit Detailinfos und Preisvergleich, oder ihr scrollt entspannt durch die komplette Top 30.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:56 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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05: We Bury the Dead | 07.05.2026
We Bury The Dead 4K Blu-ray Mediabook
4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, DTS-HD MA 5.1 (Deutsch), DTS-HD MA 5.1 (Englisch), 96 Minuten.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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10: Scream – Schrei! | 13.02.2026
Scream – Schrei 4K Blu-ray Steelbook
4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, DTS-HD MA 5.1 (Deutsch), DTS-HD MA 5.1 (Englisch), 111 Minuten.
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13: Die Dämonischen | 24.04.2026
Die Dämonischen 4K Blu-ray Mediabook
4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, DTS-HD MA 2.0 Mono (Deutsch), DTS-HD MA 2.0 Mono (Englisch), 80 Minuten.
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14: No Other Choice | 28.05.2026
No Other Choice 4K Blu-ray Mediabook
4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, DTS-HD MA 5.1 (Deutsch), DTS-HD MA 5.1 (Englisch), 139 Minuten.
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30: Die Folterkammer des Dr. Fu Man Chu | 15.05.2026
Die Folterkammer der Dr. Fu Man Chu 4K Blu-ray Mediabook
4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, DTS-HD MA 2.0 (Deutsch), DTS-HD MA Mono (Englisch), 92 Minuten.
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