Der LG OLED G5 hat ein wichtiges Update bekommen. So strahlt Dolby Vision endlich so, wie es sein soll.
Die Firmware 03.30.92 wird offiziell bereits seit dem 2. Februar 2026 verteilt, erreicht aber eben schrittweise die Nutzer. Da sich die meisten Anwender nicht online um Einblicke ins Changelog bemühen, flogen die Anpassungen eine Weile unter dem Radar. So bringt die Aktualisierung vorwiegend einen Fix für Dolby Vision mit. Nach dem Update wird das Bild deutlich heller und es werden auch mehrere Probleme bei sehr dunklen Darstellungen (Near Black) behoben.
LG OLED G5: Zentraler Kritikpunkt behoben
So hatten viele Anwender bemängelt, dass die Bildwiedergabe, vor allem im Modus Cinema Home, bei Verwendung von Dolby Vision gegenüber HDR10 deutlich abgedunkelt wurde. Dabei ist dieser Modus auch für hellere Umgebungen gedacht. Genau das ändert sich aber nach der Installation der neuesten Firmware auf dem LG OLED G5. Nun zieht Dolby Vision mit HDR10 gleich. Der Fix betrifft auch die Bildmodi Vivid, Game und Standard.
Der LG G5 bietet jetzt eine optimierte Wiedergabe von Dolby Vision.
Ausgenommen bleibt hingegen ausdrücklich der Filmmaker Mode. Das liegt daran, dass dieser eher für dunkle Referenzumgebungen gedacht ist und sich möglichst originalgetreu verhalten soll. Im Übrigen erreicht die neue Firmware mit der Optimierung für Dolby Vision nicht nur das Flaggschiff G5, sondern auch das Mittelklasse-Modell C5. Aktuell fokussieren sich die meisten Nutzerberichte im Web jedoch auf die Verbesserungen am G5.
Dolby-Vision-Fix auch für den B5?
Offen ist, ob LG die Dolby-Vision-Wiedergabe in Sachen Helligkeit auch noch an anderen Smart-TVs optimieren will – etwa an den Einstiegsmodellen B5, die grundsätzlich nicht ganz so hell werden können, wie die C5 oder gar G5. Wir hoffen jedenfalls, dass unsere Leser mit dem LG OLED G5 zufrieden mit dem Update sind. Schließlich bleibt jenes Modell auch 2026 noch ein erstklassiger Fernseher.
waipu.tv und Disney+ gibt es derzeit im Bundle mit 50 % Rabatt. Achtung: Die Aktion läuft allerdings schon bald aus.
So gilt die Bundle-Aktion von Disney+ und waipu.tv nur noch bis Sonntag um 23:59 Uhr. Ab dem 16. Februar 2026 ist also Schluss. Wer sich vorher dazu entscheidet, das Bundle zu buchen spart ziemlich massiv – 50 %. Tatsächlich erhaltet ihr Disney+ auf diese Weise sogar günstiger, als würdet ihr den Streaming-Dienst für sich genommen buchen. Voraussetzung ist jedoch, dass ihr euch direkt 12 Monate bindet.
Disney+ und waipu.tv: Das kosten die rabattierten Jahrespakete
Dabei habt ihr die Wahl aus verschiedenen Optionen. Die günstigste Variante ist das Abo von waipu.tv Perfect Plus mit Disney+ Standard mit Werbung. Bindet ihr euch für 12 Monate, dann zahlt ihr monatlich nur 9,50 Euro für beide Dienste zusammen. Alternativ gibt es Perfect Plus mit dem werbefreien Standard-Tarif von Disney+ für gerade einmal 10,74 Euro.
Disney+ und waipu.tv sind im Paket stark vergünstigt.
Das Gros unserer Leser dürfte aber wohl Wert auf eine 4K-Auflösung legen. Für diese kommt dann Perfect Plus von waipu.tv mit Disney+ Premium in Frage. Hier beträgt der Preis 13 Euro im Monat. Das ist aus unserer Sicht definitiv kein schlechter Deal. Zu beachten ist aber: Nach 12 Monaten steigen die Preise auf das reguläre Niveau. Dann kostet der zuletzt genannte Tarif etwa statt 13 Euro monatlich satte 29,49 Euro im Monat. Im Zweifelsfall solltet ihr demnach rechtzeitig kündigen.
Alternativ lässt sich waipu.tv auch im Tandem mit anderen Plattformen buchen. Beispielsweise bietet man auch Pakete mit HBO Max, Joyn, DAZN und WOW von Sky an. Derzeit ist aber das Angebot im Paket mit Disney+ preislich wohl der attraktivste Deal. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr auch wirklich an beiden Diensten Interesse habt. Während Disney+ euch da Content von Marvel, Pixar, Star Wars und mehr kredenzt, hat sich waipu.tv auf lineare Fernsehprogramme spezialisiert. Zusätzlich bietet man euch aber auch für On-Demand-Inhalte die sogenannte waiputhek an.
Der neue Mini-Beamer Hisense C3 geht auf Kundenfang. Locken will man unter anderem mit 4K, HDR10+ und Dolby Vision.
Der Hisense C3 ist aber gegenüber der bereits erhältlichen C2-Reihe mehr ein Schritt zur Seite als nach vorne. Denn die Modelle C2 Pro und C2 Ultra bleiben technisch vorne. Beispielsweise erreicht der C3 eine Helligkeit von 2.500 ANSI-Lumen, die C2 Pro und C2 Ultra kommen aber sogar auf jeweils 2.600 bzw. 3.000 ANSI-Lumen. Dafür kann der C3 den regulären C2 weitgehend ausstechen und kommt zu einem attraktiveren Preis auf den Markt.
Hisense C3: Das hat der Mini-Beamer technisch auf dem Kasten
Dabei hatte Hisense den C3 auch schon im letzten Jahr auf der IFA 2025 im Gepäck, bringt ihn aber jetzt in Deutschland offiziell auf den Markt. In China ist er schon seit einer Weile zu haben. Vorbildlich gibt man sich in Bezug auf die HDR-Standards. Denn der Mini-Beamer unterstützt sowohl HLG und HDR10 als auch die dynamischen Formate HDR10+ und Dolby Vision. Freilich bleibt es aber dabei, dass HDR bei Beamern nicht mit der Darstellung an TV-Geräten vergleichbar ist, da eben nicht einzelne Bildbereiche effizient gedimmt werden können.
Der Hisense C3 liefert formal ein 4K-Bildsignal.
Mit Vorsicht genießen solltet ihr daher auch die beworbene 4K-Auflösung, welche natürlich nicht nativ, sondern durch Pixel-Shifting zustande kommt. Und auch die Farbraumabdeckung von BT.2020 mit 110 % ist etwas, das ihr in der Praxis nur unter absoluten Idealbedingungen erleben werdet. Dafür kann der Hisense C3 Diagonalen von bis zu 300 Zoll erzeugen und bietet einen nativen Kontrast von 2.000:1.
Mit Triple-Laser-Lichtquelle
Der Hisense C3 nutzt eine Triple-Laser-Lichtquelle als Basis. Für die flexiblere Aufstellung könnt ihr seinen Schwenk- und Neigekopf auch um 90 Grad drehen und so das Bild an die Decke werfen. Ebenfalls beherrscht der Mini-Projektor optischen Zoom im Bereich 1,0 bis 1,3. Dazu kann er dank Auto-Fokus das Bild stets scharf halten. Die weiteren Techniken Auto Magic AI Adjusting 2.0, Seamless Auto Keystone Correction, Auto Screen Fit und Auto Obstacle Avoidance helfen bei der Aufstellung.
Auch 3D beherrscht der Hisense C3, allerdings im DLP-Verfahren, das eine Shutter-Brille voraussetzt. Ebenfalls sind Lautsprecher mit 10 Watt und Abstimmung von JBL integriert. Diese unterstützen auch DTS Virtual X, was eben die Zertifizierung nach IMAX Enhanced mitgewährleistet. Zu den Schnittstellen zählt auch zweimal HDMI 2.1 – auch mit ALLM (Auto Low Latency Mode).
Hisense verwendet für den C3 VIDAA U9 als Betriebssystem, sodass viele Streaming-Apps ohne externe Zuspieler nutzbar sind. Kostenpunkt? Der Hisense C3 kann ab sofort für 1.699 in Deutschland erworben werden.
Der Streaming-Dienst Apple TV rappelt sich auf. In Zukunft will man mehr Eigenproduktionen intern produzieren, statt sich auf externe Partner zu verlassen.
Als kurze Erklärung: Auch Titel, die als sogenannte Apple Originals vermarktet werden, stammen oft von externen Studios bzw. Produktionsfirmen wie beispielsweise Sony Pictures Television oder Warner Bros. TV. Das ist auch nichts ungewöhnliches, denn Konkurrenten wie Amazon Prime Video und Netflix handhaben das ganz genauso. In Zukunft will Apple jedoch den Anteil der in-house produzierten Titel deutlich erhöhen.
Apple wünscht sich mehr Kontrolle über Qualität und Kosten
Apple hat deswegen auch schon zwei Deals gemacht. So wurden die ersten beiden Staffeln der Serie „Severance“ extern von Fifth Season als Produktionspartner gestemmt. AMC hat für Apple TV wiederum „Silo“ produziert. Beide Serien hat Apple aber inzwischen eingekauft, sodass sie in kommenden Staffeln direkt unter dem Dach der Apple Studios betreut werden. Das verspricht auf lange Sicht Kostenvorteile, weil man alles aus einer Hand verwalten kann. Zudem sichert sich Apple so auch die Rechte an den Marken.
„Severance“ ist einer der Hits von Apple TV. | Bild: Apple
Für „Severance“ soll der Hersteller aus Cupertino rund 70 Mio. US-Dollar gezahlt haben. Heißt für Apple, dass man es damit auch leichter hat, z. B. Spin-offs, Prequels und anderweitige Nachfolger zu planen, um die Marke auszubauen. Denn die Hauptserie soll nach dem derzeitigen Stand der Dinge nach vier Seasons enden. In Zukunft will Apple dabei aber dennoch weiterhin mit externen Partnern kooperieren.
Apple wird wählerischer
Allerdings musste auch Apple wohl feststellen, dass man dem selbst gestellten Anspruch, „Klasse statt Masse“ nicht immer gerecht werden konnte. Deswegen will man in Zukunft wählerischer sein, was Produktionen von externen Partnern angeht. Es wird aber natürlich weiterhin Kooperationen geben. So stammen etwa Serien wie „Ted Lasso“, „Pluribus“ oder auch „The Studio“ allesamt von externen Produktionspartnern und nicht direkt von den Apple Studios selbst.
Am Ende soll es wohl die Mischung machen. Man darf gespannt sein, wie es da mit den Inhalten von Apple TV so weitergeht.
Top 30: Diese 4K-Ultra-HD-Blu-ray-Filmvorbesteller stehen aktuell besonders hoch im Kurs. Wer sein Heimkino 2026 mit frischen Steelbooks, Mediabooks und großen Blockbustern aufrüsten will, sollte diese Titel nicht verpassen.
Nachfolgend findest du eine aktuelle Top-30-Aufstellung der beliebtesten 4K-Ultra-HD-Blu-ray-Filmvorbesteller – inklusive Bestellmöglichkeiten zu jedem Titel. Vergriffene bzw. aktuell nicht bestellbare Editionen sind dabei bewusst nicht berücksichtigt, um Enttäuschungen vorzubeugen =(. Euch erwartet ein spannender Mix aus Neuheiten, Klassikern und Wiederveröffentlichungen von bereits bekannten 4K-Titeln, die jetzt oft noch einmal als Standard-Ausgabe oder limitierte Edition (Steelbook/Mediabook) erscheinen. Zu den Highlights zählen unter anderem der Thriller „The Housemaid“, das Sci-Fi-Sequel „Predator: Badlands“, der Kulttitel „Leben und Sterben in L.A.“ im Mediabook sowie das Horror-Highlight „Alien: Romulus“ (Steelbook).
Wir haben uns auch erlaubt, jeweils die Verlinkung zum Angebot auf Apple TV hinzuzufügen, falls der Titel dort in 4K-Qualität zur Verfügung steht. Es haben nämlich viele Nutzer in unserer Whatsapp-Umfrage angegeben, dass sie neben der 4K Blu-ray das Digitalangebot von Apple TV am attraktivsten finden. Über die nachfolgende Auflistung gelangt ihr direkt zum jeweiligen Titel mit Detailinfos und Preisvergleich, oder ihr scrollt entspannt durch die komplette Top 30.
Zuletzt aktualisiert am 10. Oktober 2026 um 21:47 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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05: We Bury the Dead | 07.05.2026
We Bury The Dead 4K Blu-ray Mediabook
4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, DTS-HD MA 5.1 (Deutsch), DTS-HD MA 5.1 (Englisch), 96 Minuten.
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10: Scream – Schrei! | 13.02.2026
Scream – Schrei 4K Blu-ray Steelbook
4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, DTS-HD MA 5.1 (Deutsch), DTS-HD MA 5.1 (Englisch), 111 Minuten.
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13: Die Dämonischen | 24.04.2026
Die Dämonischen 4K Blu-ray Mediabook
4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, DTS-HD MA 2.0 Mono (Deutsch), DTS-HD MA 2.0 Mono (Englisch), 80 Minuten.
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14: No Other Choice | 28.05.2026
No Other Choice 4K Blu-ray Mediabook
4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, DTS-HD MA 5.1 (Deutsch), DTS-HD MA 5.1 (Englisch), 139 Minuten.
Klickt euch durch die Tabs, um eure favorisierte Edition auszuwählen:
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Zuletzt aktualisiert am 10. Oktober 2026 um 20:57 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 24. Juli 2026 um 01:14 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 10. Oktober 2026 um 20:57 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 10. Oktober 2026 um 17:56 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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30: Die Folterkammer des Dr. Fu Man Chu | 15.05.2026
Die Folterkammer der Dr. Fu Man Chu 4K Blu-ray Mediabook
4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, DTS-HD MA 2.0 (Deutsch), DTS-HD MA Mono (Englisch), 92 Minuten.
Zuletzt aktualisiert am 10. Oktober 2026 um 21:36 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Samsung Display hat QD-OLED Penta Tandem vorgestellt. Die neue Marke nutzt innovative OLED-Panels mit fünf Schichten.
Dabei wird wieder einmal die direkte Rivalität zwischen LG und Samsung deutlich. So nutzt LG Display bekanntermaßen als High-End-Modell ein 4-Stack-Panel, auch als RGB Tandem bekannt. Samsung Display adoptiert ebenfalls den Tandem-Begriff, setzt aber mit fünf Schichten natürlich noch eins drauf. So sind also die Panels der Reihe QD-OLED Penta Tandem geboren.
Die Technik QD-OLED Penta Tandem verheißt dank der 5-Stack eine höhere Effizienz, erhöhte Lebensdauern und auch optimierte Spitzenhelligkeiten. Zwar nennt Samsung Display als frische Modelle mit den neuen Panels Monitore mit 27 und 32 Zoll Diagonale, will die neue Technik aber in diesem Jahr auch für Flaggschiff-TVs eingesetzt wissen. Offenbar setzen also auch Samsungs kommende Fernsehgeräte auf jene Panels. Das passt, denn neu ist vor allem die Marke an sich. Die dahinter steckende Technologie verwendet man seit 2025.
Samsung Display nutzt seine QD-OLED Penta Tandems nicht nur für Monitore.
Laut Samsung Display werden durch die QD-OLED Peta Tandem Panels auch höhere Pixeldichten möglich. Deswegen bietet man etwa eine Variante mit 27 Zoll und vollen 3.840 x 2.160 Pixeln an, was einer Pixeldichte von 160 ppi entspricht. Man sei der einzige OLED-Zulieferer, der in dieser Größe ein derartiges Panel biete. Dank der Erhöhung auf fünf Schichten könne man zudem bei identischer Helligkeit den Stromverbrauch senken oder eben höhere Spitzenhelligkeiten gewährleisten.
Fünf statt vier Schichten tragen die Last
Samsung Display vergleicht das damit, dass eben statt vier Personen nun fünf ein bestimmtes Gewicht tragen. Es werden die einzelnen Personen weniger belastet und sie können höhere Gewichte stemmen. Dies gilt dann auch für die QD-OLED Penta Tandem Panels. Im Vergleich mit den Panels der vorherigen Generation sollen sie auf die doppelte Lebensdauer kommen und eine 1,3-fache Effizienz bieten. Das Ergebnis sind z. B. Spitzenhelligkeiten von 4.500 Nits für Smart-TVs und 1.300 Nits für Monitore.
Samsung Display erklärt, dass die hauseigenen Panels der Reihe QD-OLED Penta Tandem schon seit 2025 in einigen Flaggschiff-TVs zum Einsatz kommen und in diesem Jahr breiter ausgebaut werden. Dass man sich ausgerechnet jetzt den neuen Markennamen gesichert hat, ist eben mit Sicherheit auch ein Konter auf LG Displays 4-Stack-Panels bzw. RGB Tandem. Da will man eben nicht an Boden verlieren.
Apple verteilt mal wieder ein Update für seine Streaming-Player. Diese erreicht inzwischen nämlich tvOS 26.3.
Wer sich von der Aktualisierung für die Apple TV 4K und auch das ältere HD-Modell jedoch größere Neuerungen erhofft, dürfte enttäuscht werden. So beschränkt sich die neue Firmware auf Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen. Der Download empfiehlt sich natürlich dennoch, denn immerhin seid ihr damit auf dem neuesten Stand und besser vor etwaigen Bugs geschützt.
tvOS 26.3: So ladet ihr das Update herunter
Die Aktualisierung auf tvOS 26.3 ladet ihr an eurem Apple TV 4K oder auch HD ganz einfach herunter. Ihr wechselt dafür zu den Einstellungen (Zahnrad) und geht weiter zum Unterbereich „System“. Dort solltet ihr einen weiteren Unterbereich für Software-Updates erspähen. Anschließend könnt ihr die neue Firmware auch schon auf Wunsch direkt herunterladen und anschließend installieren. Das Procedere dauert dann einige Minuten.
Der Apple TV 4K erhält aktuell tvOS 26.3.
Apple hatte erst im Dezember 2025 tvOS 26.2 veröffentlicht. Mit dem damaligen Update hielten unter anderem dedizierte Kinderprofile Einzug. Wie schon erwähnt, sucht ihr frische Funktionen in tvOS 26.3 aber eben vergeblich. Allerdings könnte da im weiteren Jahresverlauf noch weit mehr passieren. Immerhin rechnet man für 2026 ja auch mit einem gänzlich neuen Apple TV 4K.
Apple TV 4K: Startet bald die nächste Generation?
So soll der nächste Apple TV 4K wohl mit mehr Smart-Home-Funktionen auftrumpfen und natürlich auch einen mächtigeren Chip verwenden. Dabei gibt es unterschiedliche Gerüchte, von denen einige dem Streaming-Player auch eine integrierte FaceTime-Kamera nachsagen. Andere behaupten, Apple werde beim nächsten Modell die Gaming-Optionen ausbauen. Der Hersteller aus Cupertino selbst schweigt und genießt natürlich.
So hatte es zeitweise auch Spekulationen um einen neuen Apple TV 4K für 2025 gegeben. Wie wir heute wissen, ist daraus aber nichts geworden.
HBO nimmt sich offenbar die nächste große Videospielmarke vor: „Baldur’s Gate“. Das Konzept für die Serie wird derzeit herausgearbeitet und Craig Mazin, der bereits „Chernobyl“ und „The Last of Us“ auf den Weg gebracht hat, soll die Dungeons-&-Dragons-Serie verantworten.
„Baldur’s Gate 3“ hat seit seiner Veröffentlichung 2023 vielen Spielen den Schlaf geraubt (im positiven Sinne). Genauso muss ein Videospiel sein: spannend, tiefgründig, flexibel – und vor allem ohne In-Game-Käufe, Lootboxen und Ähnliches. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten, und selbst wer noch nie von „Baldur’s Gate“ oder dem „Dungeons & Dragons“-Kosmos gehört hatte, wurde auf einmal hellhörig. Das Konzept einer lebendigen Welt mit schier unendlichen Möglichkeiten rückt jetzt in den Fokus der Serienmacher von HBO. Derzeit wird ein Konzept für eine Serie entwickelt, die an die Ereignisse von „Baldur’s Gate 3“ anknüpft und die Story weiterführt. Mit Craig Mazin hat man auch bereits den richtigen Mann gefunden, der die Welt von Dungeons & Dragons zum Leben erwecken kann.
Serie muss Gamer und Serienfans gleichermaßen begeistern
Eine Blaupause, wie man sich dem D&D-Franchise nicht annähern sollte, lieferte bereits das verfilmte „Klamauk-Abenteuer“ „Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben“ (2023). Im selben Jahr wie „Baldur’s Gate 3“ erschienen, wurde der Film nicht unbedingt wohlwollend von der Dungeons-&-Dragons-Community aufgenommen. Und wer sich mit der Materie nicht auskannte, wurde ggf. überfordert oder konnte mit der Hintergrundgeschichte (Lore) und den Mechaniken des Pen-&-Paper-Rollenspiels nichts anfangen. Und genau hier setzt HBO wohl große Hoffnungen auf Craig Mazin. Dieser hat mit „The Last of Us“ bewiesen, dass man nicht nur eingefleischte Gamer, sondern auch komplett neues Publikum für ein spannendes Franchise begeistern kann.
Craig Mazin: „Fast 1.000 Stunden“ in Baldurs Gate 3 versenkt
Monster, Magie und Mindflayer: Baldurs Gate bietet viel Stoff für eine Serie || Bild: Larian Studios
In einem Interview hat sich Showrunner Mazin (ein Showrunner ist so etwas wie ein übergeordneter Projektleiter, der oft auch eine Serienidee an die Studios heranträgt) zu seinen Erfahrungen mit „Baldur’s Gate 3“ und dem daraus resultierenden Projekt geäußert: „Nachdem ich fast 1.000 Stunden in die unglaubliche Welt von Baldur’s Gate 3 investiert habe, ist es ein wahr gewordener Traum, die von Larian und Wizards of the Coast geschaffene Geschichte fortführen zu dürfen … Ich bin ein leidenschaftlicher D&D-Fan und begeistert von der brillanten Art, wie Swen Vincke und sein talentiertes Team das umgesetzt haben. Ich kann es kaum erwarten, Baldur’s Gate und all seine großartigen Charaktere mit so viel Respekt und Liebe wie möglich zum Leben zu erwecken.“
Serienprojekt „Baldur’s Gate“ steht noch ziemlich am Anfang
Zum aktuellen Zeitpunkt steht eigentlich nur die Idee und der grobe Rahmen für die Serie. HBO scheint interessiert und setzt auch genug Vertrauen in Craig Mazin – sonst würde sich der Showrunner, der aktuell auch als „Creator“, „Autor“ und „Produzent“ für die Serie genannt wird, nicht begeistert über das Projekt äußern. Die Serie kann auch noch an vielen Stellen scheitern, da es aktuell weder einen Cast, ein Release-Fenster noch eine Episodenanzahl gibt. Mit dem richtigen Verantwortlichen steigen die Chancen jedoch deutlich, dass HBO schon bald ein weiteres, erfolgreiches Fantasy-Franchise ins Rennen schickt.
Was denkt ihr über eine „Baldur’s Gate“-Serie? Ist das Dungeons-&-Dragons-Universum zu komplex und vielseitig (jeder spielt D&D ja etwas anders), oder ist das die bestmögliche Chance auf eine hochwertige Fantasy-Serie? Schreibt uns gerne einen Kommentar.
Turbine Medien veröffentlicht den Horroschocker „Clown“ (2014) ungeschnitten auf 4K Ultra HD Blu-ray. Gruselfans haben die Wahl zwischen einer der vier Mediabook-Varianten sowie einer Special-Edition mit Schuber Artwork. Die Editionen sind streng limitiert!
Wer unter Coulrophobie leidet, sollte diesen Film auf jeden Fall überspringen. Der Horrorfilm „Clown“ (2014) des Regisseurs Jon Watts (Final Destination 6: Bloodlines) erscheint in einer restaurierten 4K-Fassung auf 4K Ultra HD Blu-ray. Filmsammler haben die Wahl zwischen vier Mediabook-Varianten mit unterschiedlichen Cover-Artworks, sowie einer Special-Edition die zusätzlich mit einem Full-Slip-Schuber daherkommt. Die Editionen sind zudem streng auf zwischen 500 und 999 Exemplare limitiert. Die Titel werden exklusiv über den Turbine-Shop angeboten und bereits am 13. November 2025 an Vorbesteller ausgeliefert:
4K Mediabook Cover A – limitiert auf 999 Stück
4K Mediabook Cover B – limitiert auf 999 Stück
4K Mediabook Cover C – limitiert auf 500 Stück
4K Mediabook Cover D – limitiert auf 500 Stück
4K Mediabook Full-Slip – keine Limitierung kommuniziert
Bei der audiovisuellen Ausstattung lässt sich Turbine Medien nicht lumpen. Die ungeschnittene Originalfassung mit 99 Minuten Laufzeit wird auf der UHD-Disc mit 4K-Auflösung, HDR10 und Dolby Vision HDR im Bildverhältnis 2.40:1 vorgeführt. Die deutsche und englische Sprachausgabe kann zudem mit Dolby Atmos 3D-Sound überzeugen. Die Standard Blu-ray beinhaltet den Film im gleichen Bildformat mit 1080p/SDR und DTS 5.1-Surround-Sound in Deutsch und Englisch. Auf der Standard-Blu-ray liegt zudem eine breite Auswahl an Bonusmaterial ab:
Dokumentation „Nicht zum Lachen – Die Entstehung von CLOWN“ mit Blicken hinter die Kulissen sowie neuen Interviews mit Autor/Regisseur Jon Watts, Autor Christopher Ford, Produzentin Cody Ryder, Makeup-Effekt-Künstler Tony Gardner und Komponist Matt Veligdan (HD, ca. 62 Min.)
Interview mit Matt Veligdan über die Komposition und Aufnahme der Filmmusik (HD, ca. 15 Min.)
Interview mit Tony Gardner über die Entwicklung der Maske (HD, ca. 14 Min.)
Featurette „Making CLOWN“ (HD, ca. 6 Min.)
Entfernte Szenen + alternatives Ende (ca. 6 Min.)
Original Fake-Trailer + Trailer aus Deutschland und USA (HD, ca. 6 Min.)
Concept Design Galerie (HD, ca. 3 Min.)
Buchteil „Cloynomicon – Die Entstehung von CLOWN“ von Tobias Hohmann
Kurzbeschreibung „Clown“:
Augen auf bei der Kostümwahl! Kent findet auf dem Dachboden seines Hauses ein altes Clownskostüm. Um die Party seines Sohnes zu retten, schlüpft Kent kurzerhand in das Kostüm und begeistert damit nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen. Da gibt es nur ein Problem: Kent kann das Kostüm nicht mehr ausziehen. Egal was Kent versucht, er kann sich des Kostüms nicht entledigen und jegliche Befreiungsversuche enden in schrecklichen Schmerzen! Er fängt an, sich langsam zu verwandeln, und das Böse übernimmt seinen Körper und Geist, welches einen unersättlichen Hunger auf Kinder hat.
Paramount macht sich immer noch Hoffnungen auf eine Übernahme von Warner Bros. Discovery. So legt man bei seinem Angebot nochmals nach.
Im Ergebnis bietet Paramount zwar weiterhin Aktionären, die auf das „unmoralische Angebot“ der feindlichen Übernahme eingehen, 30 US-Dollar pro Aktie. Aber man hat einen sogenannten Ticking-Fee hinzugefügt. Pro Quartal, welches die Übernahme bis zur Finalisierung über 2026 hinaus andauert, will man pro Aktie nochmals 25 Cent draufschlagen. Das kann sich für Aktionäre mit vielen Aktien von Warner Bros. Discovery also durchaus lohnen. Zugleich zeigt der Schachzug, dass Paramount davon überzeugt ist, einen etwaigen Deal schnell umsetzen zu können.
Netflix und Warner Bros. Discovery bleiben unbeeindruckt
Bislang haben sich sowohl Warner Bros. Discovery als auch Netflix, welche an ihrer Übernahmevereinbarung festhalten, öffentlich unbeeindruckt gezeigt. Paramount versucht dabei vor allem, mit dem Argument Stimmung zu machen, dass die Marktmacht von Netflix nach diesem Deal zu groß werden dürfte. Entsprechend prognostiziert man Widerstand der Kartellbehörden. Inzwischen erklärt man sich sogar bereit, die Vertragsstrafe für Warner Bros. Discovery zu übernehmen, die bei einem Rückzieher vom Netflix-Deal fällig wäre – immerhin 2,8 Mrd. US-Dollar.
Paramount will massig Geld für Warner Bros. Discovery auf den Tisch legen.
Darüber hinaus will Paramount 1,5 Mrd. US-Dollar an Kosten stemmen, die bei einem geplanten Schuldentausch fällig sein könnten. Man macht also immer mehr Zugeständnisse, um für ein Umdenken zu sorgen. Das Angebot für Warner Bros. Discovery steht dabei noch bis 2. März 2026. Bislang stieß Paramount jedoch beim Hollywoodstudio auf taube Ohren und auch bei den Aktionären hat sich wohl nicht allzu viel bewegt.
Übernahme-Krimi: Steht das Ende schon fest?
Derzeit sieht es also noch so aus, als würde die Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Netflix wie geplant ablaufen. Paramount wehrt sich zwar mit Händen und Füßen dagegen, erntet dafür aber bislang nur ein Abwinken. Ob sich daran noch etwas ändern wird? Wir haben da unsere Zweifel.