MUBI veröffentlicht den Thriller „Die My Love“ mit Jennifer Lawrence und Robert Pattinson auf 4K Ultra HD Blu-ray. Die Standard-Variante soll am 23. April 2026 erscheinen und kann bereits vorbestellt werden. Der Film besticht vor allem durch sein ungewöhnliches Seitenverhältnis.
Der neue Drama-Thriller mit Jennifer Lawrence und Robert Pattinson (The Batman) wird von Alive und MUBI auf 4K Ultra HD Blu-ray veröffentlicht. Der Film erzählt von einem Paar, welches in ein Haus auf dem Land zieht, damit sich Grace (Jennifer Lawrence) ganz auf das Schreiben ihres Buches konzentrieren kann. Doch kurz nach der Geburt ihres Babys zieht sich ihr Partner Jackson (Robert Pattinson) immer mehr zurück und so lastet das Familienleben fast ganz allein auf Grace. Dieser Zerfall geht an ihr und ihrer Umgebung aber nicht spurlos vorüber. Der Film ist sicherlich etwas tiefgründiger und spannender als unsere kleine Zusammenfassung und verdient daher eine Chance:
Der Release ist für den 23. April 2026 angedacht und leider gibt es noch keine umfänglichen Details zur Bildqualität. Ein 4K-Master mit HDR10 dürfte jedoch nahezu sicher sein. Flankiert wird das Bild mit einem DTS-HD MA 5.1 Surround-Soundmix in deutscher und englischer Sprache. Ausgefallen ist das Bildverhältnis von 1.37:1, was relativ nah an dem alten 4:3 TV-Format liegt. Im gleichen Bildformat wurde übrigens auch Casablanca gedreht. Im Trailer könnt ihr auf einen Blick erkennen, was euch in eurem Heimkino erwartet. Allein diese mutige Wahl des Bildverhältnisses macht den Film interessant.
Übrigens: Hinter MUBI, die den Film auch auf 4K UHD Blu-ray veröffentlichen, steckt eigentlich ein abonnementsbasierter Streamingdienst. Die Filme auf der Plattform wirken alle etwas tiefgründiger und mit Titeln wie „The Substance“ (Demi Moore), „The Mastermind“ (Kelly Reichardt), „Die My Love“ (Jennifer Lawrence) oder Priscilla (Sofia Coppola) schafft es MUBI immer wieder Filmgänger zu begeistern. Aktuell könnt ihr MUBI für nur einen Euro ganze 3 Monate lang testen. Schaut gerne mal vorbei:
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Capelight Pictures veröffentlicht den Horror-Thriller „We Bury The Dead“ als limitierte 4K Ultra HD Blu-ray. Der Film soll am 07. Mai 2026 an Vorbesteller ausgeliefert werden.
Jemand muss ja die Drecksarbeit machen. Nach einem missglückten Test einer Massenvernichtungswaffe vor der Küste Tasmaniens mit einer halben Million Toten gibt es ein kleines Problem. Viele der Todesopfer erwachen einfach wieder zum Leben. Man könnte sie auch als Untote oder als Zombies betiteln. Von ihnen geht laut Behörden jedoch keine Gefahr aus, und die Freiwilligen, die auf ihrer Suche nach Leichen das Land durchkämmen, gehen weiter ihrer Arbeit nach: der Beseitigung der Verstorbenen. Aber wer hätte das gedacht, Behörden können sich auch einmal irren. Der Horrorfilm „We Bury The Dead“ mit Daisy Ridley (Star Wars: Das Erwachen der Macht) kann ab sofort im limitierten 4K Blu-ray Mediabook vorbestellt werden:
Zuletzt aktualisiert am 10. Oktober 2026 um 20:56 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Technisch befindet sich „We Bury The Dead“ auf der Höhe der Zeit. Ein 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision HDR liegt auf der 4K-Disc ab. Die deutsche und englische Tonspur präsentiert sich uns mit DTS-HD MA 5.1 Surround-Sound. Das Mediabook kommt mit einer zusätzlichen Standard Blu-ray und einem 24-seitigen Booklet mit Texten des Filmkritikers Adrian Gmelch.
Technische Daten „We Bury The Dead“:
Name: We Bury The Dead
Produktionsjahr: 2025
Edition: 4K Blu-ray Mediabook
Release: 07. Mai 2026
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10 & Dolby Vision HDR
Bildverhältnis: 2.39:1
Audio (Deutsch): DTS-HD MA 5.1
Audio (Englisch): DTS-HD MA 5.1
Laufzeit: 106 Minuten
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Die nächste Xbox könnte bereits 2027 auf den Markt kommen. Microsofts Partner AMD macht nämlich bereits Andeutungen.
So hat die Geschäftsführerin von AMD gegenüber Investoren mitgeteilt, dass die Entwicklung der nächsten Xbox exzellent vorankomme. Man sei bereit, 2027 den Launch zu unterstützen. Als Hintergrund: Wie schon bei den Sony PlayStation 5 und Microsoft Xbox Series X|S, so wird auch in der nächsten Xbox ein Semi-Custom-Chip von AMD werkeln. Im Übrigen wird dies auch für die PlayStation 6 gelten.
Xbox Next wird eine Premium-Konsole
Beachten solltet ihr, dass AMD hier einen Launch der Xbox Next im nächsten Jahr in Aussicht stellt, Microsoft aber schweigt. Und letzten Endes entscheiden natürlich die Redmonder, wann sie ihre nächste Konsole veröffentlichen werden. Aktuell geht man davon aus, dass die nächste Xbox wohl einem Gaming-PC näherstehen wird, als einer klassischen Konsole. Beispielsweise soll es keine Exklusivtitel geben und es werden auf der Plattform auch Drittanbieter-Stores wie der Epic Games Store, GOG.com und Steam laufen.
Microsoft hat schon verraten, dass die nächste Xbox eine Premium-Konsole sein werde, was bedauerlicherweise auf einen hohen Preis hindeutet. Ebenfalls hat der Hersteller vom bisher größten, technischen Sprung zwischen zwei Konsolengenerationen gesprochen. Sony dürfte sich davon allerdings kaum beeindrucken lassen. So dominiert man derzeit mit der PlayStation 5, gegen welche die Xbox Series X|S am Markt keinerlei Chance hatten.
Verzettelt sich Microsoft?
Microsoft befindet sich damit auf einem Weg, der die Xbox in eine ungewisse Zukunft führt. Ohne Exklusivtitel gibt es im Gründe für Konsolenspieler keine echten Gründe, zu einer Xbox statt zu seiner PlayStation zu greifen. Wiederum dürften PC-Gamer sich dann im Zweifelsfall lieber wie bisher selbst ein System frei zusammenstellen oder sich mit bewährten Komplettsystemen versorgen, als zu einer Xbox zu greifen. Somit eröffnet sich die Frage, ob die Redmonder sich da nicht vielleicht auf einem Irrweg befinden.
Doch Überraschungen gibt es auch in der Gaming-Industrie immer wieder. Wir sind somit schon auf die nächste Konsolengeneration gespannt.
Arcam setzt 2026 zum Rundumschlag an: Mit den neuen Radia AV-Receivern AVA15, AVA25 und AVA35 sowie separaten AV-Komponenten (AVP45 Prozessor + PA9/PA4-Endstufen) und frischen Stereo-Vollverstärkern (SA35/SA45, A5+/A15+/A25+) soll Heimkino und HiFi ganz neu gedacht werden. Parallel dazu wurden neue JBL Synthesis SCL-Einbaulautsprecher angekündigt.
Bei den aktuellen Neuankündigungen aus dem HiFi-/Heimkino-Umfeld fällt primär eines auf: Arcam stellt seine Heimkino-Zentrale strategisch neu auf. Das zeigen uns die drei neuen Radia AV-Receiver, die von einem neuen Prozessor/Vorstufe und separaten Endstufen flankiert werden. Im gleichen Atemzug wird auch das „Custom-Install-Ökosystem“ ausgebaut: JBL Synthesis erweitert die SCL-Einbau-Lautsprecherfamilie deutlich (SCL = Synthesis Custom Lautsprecher). Die SCLs erlauben die flexible Planung, Umsetzung sowie spätere Aufrüstung von Wohnzimmer- und Heimkinoinstallationen. Im Endeffekt lässt sich mit den AV-Neuheiten ein komplettes Audiosystem für anspruchsvolle Anwender umsetzen, inkl. Lautsprecherlösung. Bevor wir euch ein paar mehr Details verraten, hier eine kompakte Übersicht, was es alles Neues gibt:
Neue Arcam Radia AV-Receiver-Serie
AVA15 (Einstieg)
AVA25 (Mittelklasse)
AVA35 (Flaggschiff)
Neuer Arcam AV-Prozessor
AVP45 (Vorstufe/Processor als separate Option)
Neue Arcam Mehrkanal-Endstufen
PA9 (9-Kanal-Endstufe)
PA4 (4-Kanal-Endstufe, kompakt/erweiternd)
Neue/aktualisierte Arcam Stereo-Vollverstärker innerhalb der Radia-Familie
SA35 (Streaming-Vollverstärker)
SA45 (Streaming-Vollverstärker)
A5+, A15+, A25+ (überarbeitete „Plus“-Modelle)
Neue JBL Synthesis Einbau-/Custom-Lautsprecher
Erweiterung der SCL-Serie (u. a. neue „XL“-Varianten wie SCL-2XL, SCL-4XL, SCL-6XL, SCL-7XL)
Neue Arcam Radia AV-Receiver: AVA15, AVA25 & AVA35
Das Frontdesign der Arcam Radia AVA-Modelle ist doch recht ähnlich (hier abgebildet: AVA25)
Arcam stellt die neue Radia-AV-Familie bewusst als dreistufiges Line-up auf, das sich weniger über das Design, sondern über die Ausstattung, Processing-Reserven und die Anzahl der Endstufen unterscheidet: Der Radia AVA15 bildet den Einstieg in die Plattform und liefert bereits das moderne Fundament, das man 2026 erwartet – inklusive aktueller HDMI-Generation mit 8K/HDMI-2.1 samt eARC, Streaming-Funktionen (u. a. Spotify/Tidal/Qobuz je nach App-Ökosystem) sowie Dirac-basierter Raumkorrektur.
Der Radia AVA25 zielt dann auf den „Sweet-Spot“ für ambitionierte Wohnzimmerkinos und Installationen: Hier wird vor allem die Konnektivität und Flexibilität ausgebaut – in der Berichterstattung werden u. a. ein zusätzlicher HDMI-Ausgang mit Zone-2-Möglichkeit, mehr Processing-Kapazität (für größere Layouts) sowie Auro-3D als zusätzliches Tonformat genannt.
Das Anschlussterminal des Arcam Radia AVA35 ist gut bestückt und schön aufgeräumt.
Das Topmodell Radia AVA35 setzt schließlich dort an, wo Ansprüche und Komplexität nach „mehr“ verlangen: Neben einer nochmals höherwertigen Signalverarbeitung wird eine besonders flexible Kanal-/Endstufenzuordnung („Matrix Channel Assignment“) hervorgehoben, die in der Praxis dabei hilft, interne Verstärkerkanäle einfach mit externen Endstufen zu kombinieren (z. B. Frontlautsprecher extern, interne Kanäle für Heights/Surrounds nutzen). Zudem wird beim AVA35 der Einsatz von Class-G auf neun Kanälen als zentrales Leistungsmerkmal genannt – ausgelegt auf hohe Dynamikreserven, ohne dass der Receiver im Alltag unnötig heißläuft. Über alle drei Modelle hinweg ist der Kern der Radia-Strategie klar: einheitliche Bedienung, zeitgemäße Schnittstellen, moderne Streaming-Integration und Dirac-Optionen bis hin zu DIRAC ART. Die neuen ARCAM Radia AV-Receiver sind für das 3. Quartal 2026 geplant.
ARCAM Radia AVA15: 2.990,00 EUR
ARCAM Radia AVA25: 4.990,00 EUR
ARCAM Radia AVA35: 6.999,00 EUR
Spezifikation
Arcam AVA15
Arcam AVA25
Arcam AVA35
Positionierung
Einstieg in die Radia-AV-Welt
„Sweet Spot“ mit mehr Processing/Features
Flaggschiff mit maximaler Flexibilität (u. a. Matrix Channel Assignment)
Endstufen / Kanäle
9 Endstufen / 12 Kanäle
9 Endstufen / 16 Kanäle
9 Endstufen / 12 Kanäle
Verstärkerklasse (Amp)
Class D
Class AB
Class G
Leistung @ 8 Ω (2 Kanäle, 20 Hz–20 kHz, 0,5% THD)
100 W
125 W
125 W
Leistung @ 4 Ω (2 Kanäle, 1 kHz, 0,5% THD)
150 W
200 W
200 W
Leistung @ 8 Ω (9 Kanäle, 20 Hz–20 kHz, 0,5% THD)
75 W
100 W
100 W
Leistung @ 4 Ω (9 Kanäle, 1 kHz, 0,5% THD)
90 W
120 W
120 W
Max. Kanalanzahl Processing (Decoding)
12
16
16
Reassignable Channels
Front, Surround Back, Height
Front, Surround Back, Height
Front, Surround Back, Height
Immersive Formate (Kern)
Dolby Atmos, DTS:X
Dolby Atmos, DTS:X
Dolby Atmos, DTS:X
Zusätzliche Formate/Features
—
IMAX Enhanced, Auro-3D
IMAX Enhanced, Auro-3D, Matrix Channel Assignment
Raumkorrektur
Dirac Live (Upgrade-Optionen: Bass Control / ART)
Dirac Live (Upgrade-Optionen: Bass Control / ART)
Dirac Live (Upgrade-Optionen: Bass Control / ART)
HDMI Version
HDMI 2.1a / HDCP 2.3
HDMI 2.1a / HDCP 2.3
HDMI 2.1a / HDCP 2.3
HDMI Eingänge / Ausgänge
7 / 2
7 / 2 (Zone 1) + 1 (Zone 2)
7 / 2
8K / 4K120
bis 8K/60 oder 4K/120
bis 8K/60 oder 4K/120
bis 8K/60 oder 4K/120
Gaming-/HDMI-Features
VRR, ALLM, eARC/ARC, CEC, OSD
VRR, ALLM, eARC/ARC, CEC, OSD
VRR, ALLM, eARC/ARC, CEC, OSD
Streaming / Multiroom
Radia Control App, AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect, Qobuz Connect, Roon Ready, UPnP
wie AVA15
wie AVA15
Hi-Res Support (Auszug)
bis 24 Bit / 192 kHz; FLAC/WAV/ALAC/AIFF u. a.
wie AVA15
wie AVA15
Digitale Eingänge
2× Coax, 2× Toslink
2× Coax, 2× Toslink
2× Coax, 2× Toslink
Analoge Eingänge
3× RCA-Paare
3× RCA-Paare
3× RCA-Paare
Pre-Outs (XLR / RCA)
0 / 12
0 / 16
0 / 16
Display
6,5″ Farbdisplay
6,5″ Farbdisplay
6,5″ Farbdisplay
Bluetooth
5.4 (Snapdragon Sound, Auracast/LE Audio u. a.)
5.4 (Snapdragon Sound, Auracast/LE Audio u. a.)
5.4 (Snapdragon Sound, Auracast/LE Audio u. a.)
Maße (B×T×H, inkl. Terminals/Füße)
ca. 432 × 407,4 × 170 mm
ca. 432 × 407,4 × 170 mm
ca. 432 × 407,4 × 170 mm
Gewicht (netto)
10 kg
10 kg
10 kg
Stromverbrauch Standby
2 W (Default) / 0,3 W (Low Power)
2 W (Default) / 0,3 W (Low Power)
2 W (Default) / 0,3 W (Low Power)
AVP45: Neuer Arcam Radia AV-Prozessor
Ohne einen Blick auf die Rückseite (oder die Modellbezeichnung an der Front) lässt sich der AVP45 AV-Prozessor nicht wirklich von seinen aktiven AV-Receiver-Brüdern unterscheiden.
Der AVP45 ist Arcams „separate Schaltzentrale“ für alle, die die neue Radia-AV-Plattform ohne integrierte Endstufen wollen. Statt „All-In-One“ konzentriert sich der 16-Kanal AV-Prozessor auf die korrekte Verarbeitung und Weiterleitung der Signalquellen. Unterstützt werden alle aktuellen immersiven Tonformate mit Dolby Atmos, DTS:X und – wichtig für viele High-End-Installationen – Auro-3D. Zusätzlich wird IMAX Enhanced genannt. Dazu passt, dass Arcam beim AVP45 explizit symmetrische/balancierte Ausgänge und eine flexible Kanalzuordnung herausstellt – genau die Punkte, die bei komplexen Layouts (mehr Heights, mehrere Subs, aktive Front, spätere Erweiterungen) in der Praxis den Unterschied machen.
Auf der Feature-Seite ist er klar auf „State of the Art“ getrimmt: HDMI 2.1 inkl. eARC, moderne Funk-/Streaming-Konnektivität (u. a. Bluetooth 5.4 mit Auracast sowie Streaming über AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect und Qobuz Connect). Zudem wird die komplette Dirac-Palette bis hin zu Dirac Live Bass Control und Dirac Live ART unterstützt, die das Setup kanalübergreifend als Gesamtsystem optimieren soll. In der Radia-Logik ist der AVP45 damit die ideale Zentrale für Kombinationen mit externen Mehrkanal-Endstufen wie der PA4/PA9 (oder vorhandenen Endstufen), wenn man maximale Flexibilität und Upgrade-Fähigkeit im Heimkino plant. Der AVP45 ist für das 3. Quartal 2026 vorgesehen.
ARCAM Radia AVP45: 5.990,00 EUR
Spezifikation
Arcam AVP45 (Radia AV Prozessor)
Produktstatus
Q3/2026
Gerätetyp
AV-Prozessor (Vorstufe/Processor, ohne Endstufen)
Positionierung (Kurz)
Zentrale für High-End-Heimkino/Separates, mit symmetrischen Ausgängen und flexibler Kanalzuordnung („Matrix Channel Assignment“)
Audio-Processing (Marketing/Overview)
16 Kanäle Decoding & Processing (so im Beschreibungsteil angegeben)
Max. Kanalanzahl (Technical Spec)
12 (so im Datenblock „Maximum Channel Count“ angegeben)
Mit den neuen Endstufen PA4 und PA9 schließt Arcam die Radia-AV-Kette sauber ab: Die PA4 ist als 4-Kanal Class-D-Endstufe ausdrücklich für typische „Auslagerungs“-Aufgaben gedacht, also Höhenkanäle, Surrounds oder einen zweiten Hörbereich/Zone 2. Das schlanke 1U-Gehäuse macht das Modell dabei für Rack- und Installationsumgebungen besonders attraktiv (weniger Wärme, wenig Platzbedarf, saubere Skalierung…).
Die PA9 setzt dagegen auf neun Kanäle Class-G und ist der „große Unterbau“ für immersive Setups, wenn man mit einem Prozessor wie dem AVP45 arbeitet oder generell mehr Reserven/Kontrolle auf vielen Kanälen gleichzeitig möchte. Die Class-G-Verstärker sollen im Alltag weniger Verlustleistung als klassische A/B-Modelle vorweisen und genug „schub“ bereitstellen, was beim Filmton (LFE-Übergänge, hohe gleichzeitige Kanalaktivität etc.) in der Praxis hörbar stabiler wirken kann.
Zeitlich sind beide Endstufen als nachgelagerter Schritt geplant: Während die neuen AVA-Receiver und der AVP45 laut Bericht ab dem Q3 2026 im Handel erwartet werden, sollen die PA4 und PA9 im Q4 2026 folgen.
ARCAM Radia PA4: 999,00 EUR
ARCAM Radia PA9: 3.990,00 EUR
„Neue“ Stereo-Vollverstärker
Die Stereo-Vollverstärker (abgebildet Arcam A5+) sollten der Vollständigkeit halber nochmals genannt werden.
Parallel zum Heimkino-Teil wurde auch die Stereo-Schiene ausgebaut – wichtig für alle, die zwei Welten abdecken wollen (Musik + Film) oder bewusst ein starkes 2.0/2.1-System planen. Nachfolgende Modelle wurden bereits 2024/2025 angekündigt und können auch erworben werden:
SA35 und SA45 als Streaming-fokussierte Radia-Vollverstärker,
sowie die überarbeiteten „Plus“-Modelle A5+, A15+ und A25+ als Update der klassischen Radia-Integrated-Linie.
Die Plus-Modelle heben sich übrigens durch folgende „Optimierungen“ von ihren Schwestergeräten ab: bessere Konnektivität (z. B. TV-Anbindung über eARC bei ausgewählten Modellen), zeitgemäße Bluetooth-Features und insgesamt mehr Alltagstauglichkeit, ohne den Fokus auf echte Stereo-Performance zu verlieren.
Neue Einbaulautsprecher der SCL-Familie
Die neuen JCL SCL-Einbaulautsprecher 2026
Im Custom-Install-Bereich wird die Einbaulautsprecher-Palette über die Erweiterung der SCL-Familie deutlich erweitert. Das ist vor allem für Heimkinos mit akustisch transparenter Leinwand, Vorwänden oder In-Wall-/In-Ceiling-Layouts relevant, weil sich damit mehr Setups planen lassen (Front, Surround, Heights) – ohne innerhalb einer Installation die Serie wechseln zu müssen.
SCL-2XL (Top In-Wall, LCR/Surround, sehr große Räume)
Woofer: 4× 8 Zoll (Quad-8-Zoll)
Einsatz: High-Output LCR & Surround, ausdrücklich auch hinter akustisch transparenten Leinwänden (große/extra-große Räume).
SCL-4XL (In-Wall, LCR/Surround, große Räume)
Woofer: 2× 8 Zoll (Dual-8-Zoll)
Einsatz: Leistungsstark, aber kompakter als SCL-2XL; typischerweise LCR/Surround in großen Räumen.
SCL-6XL (In-Wall, Performance/Integration, mittelgroß bis groß)
Woofer: 4× 6,5 Zoll
Einsatz: Balance aus hoher Performance und „installer-friendly“ Architektur-Integration (also: einfacher in Wände/Setups zu bekommen als „ganz große“ LCR-Bretter).
SCL-7XL (In-Wall, Surround/Center in schwierigen Positionen)
Horn/Abstrahlung: Offset-Horn (gezieltes „Anpeilen“ des Hörbereichs)
Einsatz: Besonders sinnvoll, wenn Direktivität/Ausrichtung kritisch ist (z. B. Center in Sonderposition, Surrounds mit ungünstiger Geometrie).
Einordnung (praktisch): Je weiter oben im XL-Stammbaum, desto mehr Membranfläche/Maximalpegel ist zu erwarten (2XL > 4XL > 6XL), während die 7XL-Logik stark auf gezielte Abstrahlung für schwierige Einbausituationen abzielt.
Fazit:
Im ersten Moment erschlägt einen die Auswahl der neuen Heimkino-Komponenten von Arcam. Wer sich etwas durch die Informationsflut kämpft, dem kann jedoch leicht die „Heimkino-Lust“ überkommen. Arcam möchte seine Kunden umfänglich bedienen und im Bestfall innerhalb ihres eigenen Ökosystems halten. Alle benötigten Komponenten stellen die Akustikprofis bereit und liefern auch genug Auswahl, um das Hobby auch für schwächere Geldbeutel bezahlbar zu machen, wobei das allgemeine Preisniveau immer noch ziemlich hoch angesiedelt ist.
Wozu gehören Arcam und JBL Synthesis
Arcam und JBL Synthesis gehören beide unter das Dach der HARMAN Luxury Audio Group – also der Premium-/High-End-Sparte innerhalb von Harman International. Heißt: Arcam liefert die Elektronik (AV-Receiver, Prozessor, Endstufen, Vollverstärker), während JBL Synthesis die Custom-Install-/Heimkino-Seite mit Systemkomponenten und u. a. den SCL-Einbaulautsprechern abdeckt – organisatorisch alles aus derselben Harman-Luxury-Familie. Die Harman-Familie gehört wiederum zu Samsung. Also Samsung > Harman > Harman Luxury Audio Group > Arcam, JBL Synthesis.
Der Filmklassiker „Diabolisch“ (OT: Diabolique) wird von Hanse Sound am 24. April 2026 erstmals auf 4K Ultra HD Blu-ray veröffentlicht. Das Remake des Thrillers mit Sharon Stone, Isabelle Adjani und Kathy Bates erscheint in einem 2-Disc Mediabook.
Hanse Sound hat einen weiteren Klassiker aus den Untiefen der Filmlandschaft geborgen. Bei „Diabolisch“ handelt es sich um ein Remake des französischen Klassikers „Les Diaboliques (1955)“ nur eben mit namhafter Besetzung und etwas frischer. Der Titel wird in der Erstverwertung in einem auf 500 Exemplare limitierten 4K Blu-ray Mediabook veröffentlicht, welches bereits von mehreren Onlineshops zur Vorbestellung angeboten wird. Das Set enthält die neue Abtastung des Filmmaterials auf Standard Blu-ray sowie eine 4K Ultra HD Blu-ray mit der ungeschnittenen Fassung (107 Minuten). Bei der Ausstattung darf man sich auf ein 4K-Master und DTS-HD MA 5.1-Surround Sound (Deutsch & Englisch) freuen. Ob das Bildmaterial auch im erweiterten Dynamikumfang präsentiert wird (HDR10, HDR10+ und/oder Dolby Vision) ist noch nicht kommuniziert. Wer Interesse daran hat, auch diese Lücke in der heimischen Filmsammlung zu schließen, darf gerne zugreifen:
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Leonine bringt die Fortsetzung des Katastrophen-Epos „Greenland 2“ auf 4K Ultra HD Blu-ray in den Handel. Sichert euch jetzt den Heimkino-Blockbuster mit Gerard Butler und Morena Baccarin (Deadpool)!
Das Ende der Welt schreitet weiter voran. Nein, das ist keine Schlagzeile aus der heutigen Zeitung, sondern der Plot der Filmfortsetzung „Greenland 2„. Die 4K UHD Blu-ray wird mit einem 4K-Master und HDR10 ausgestattet. Weitere HDR-Formate wurden zu diesem Zeitpunkt nicht bestätigt. Die deutsche und englische Tonspur soll mit einem DTS-HD MA 5.1-Surround-Soundmix ausgestattet sein, wobei die Hoffnung auf einen 3D-Mix noch nicht ganz gestorben ist. Der Titel wird derzeit noch mit einem vorläufigen Releasetermin (31. Dezember 2026) in den Onlineshops geführt und kann hier vorbestellt werden:
Zuletzt aktualisiert am 10. Oktober 2026 um 13:45 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 10. Oktober 2026 um 20:56 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Greenland 2 4K Blu-ray
Kurzbeschreibung „Greenland 2“:
Greenland 2 (auch als Greenland 2: Migration angekündigt) setzt die Geschichte der Garrity-Familie nach den Ereignissen des ersten Films fort: Die Welt ist nach dem Kometeneinschlag weiterhin ein gefährlicher, instabiler Ort, in dem Versorgung, Sicherheit und Vertrauen zu knappen Ressourcen geworden sind. John (Gerard Butler) und Allison Garrity (Morena Baccarin) versuchen, für sich und ihren Sohn in diesem neuen Normal einen Weg nach vorn zu finden – nicht als Heldenreise, sondern als harte, pragmatische Überlebensmission, bei der jede Entscheidung Konsequenzen hat.
Der Film schaltet dabei vom „Akut-Katastrophenmodus“ stärker in Richtung postapokalyptischer Survival-Thriller: raus aus der relativen Sicherheit des Bunkers, rein in eine Reise durch ein verwüstetes Europa, auf der menschliche Konflikte, improvisierte Lösungen und permanente Risiken mindestens so wichtig sind wie das eigentliche Endzeit-Szenario. Wer den ersten Teil mochte, bekommt wieder Fokus auf Familie, Drucksituationen und physisches Durchhalten – nur mit deutlich mehr „draußen in der Welt“.
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„Der unglaubliche Hulk (2008)“ erscheint in vier limitierten Mediabook-Varianten inkl. 4K Ultra HD Blu-ray + Standard Blu-ray. Die Editionen sind auf jeweils 250 Exemplare limitiert.
Wer sich eine der oben abgebildeten Mediabook-Versionen zu „Der unglaubliche Hulk (2008)“ sichern möchte, sollte nicht mehr allzu lange zögern. Die neuen 4K Blu-ray Mediabooks die am 20. Februar 2026 erscheinen, sind auf jeweils 250 Exemplare limitiert. Zwei Varianten sind nicht mehr bei allen teilnehmenden Händlern verfügbar. Die Ausstattung gegenüber der bereits erhältlichen Standard 4K Blu-ray hat sich wohl nicht geändert. Ihr bekommt den Film in 4K-Qualität mit HDR10 im Bildverhältnis 2:35:1 zu sehen. Die Audiospuren in Deutsch und Englisch werden in DTS-HD MA 5.1 angeboten. Die Laufzeit beträgt 112 Minuten.
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Schlechte Nachrichten für Anime-Fans: Der Streaming-Dienst Crunchyroll erhöht nämlich die Preise.
Crunchyroll gehört zu Sony und ist eine Streaming-Plattform, die sich auf japanische Inhalte, vorwiegend Anime-Filme und -serien, spezialisiert hat. Mit über 50.000 Episoden, 25.000 Stunden an Inhalt sowie mehr als 2.000 Anime-Serien und -Filmen sticht man locker alle anderen Streaming-Anbieter in diesem Bereich aus. Dazu bietet die Plattform auch noch Musikvideos, Konzertaufnahmen, Games und mehr. Doch ab sofort gelten bedauerlicherweise höhere Monatspreise.
Crunchyroll erhöht die Preise der Fan- und Mega-Fan-Abos
So wird Crunchyroll in sowohl Deutschland als auch Österreich teurer. Die neuen Preise helten ab sofort für Neukunden. Für Bestandskunden greifen sie ab dem nächsten Abrechnungsdatum nach dem 4. März 2026. Konkret verteuert sich das Fan-Abo von 6,99 auf 8,99 Euri im Monat. Das Mega-Fan-Abo steigt im Preis von bislang 9,99 auf 11,99 Euro pro Monat. Als kleines Trostpflaster können Mitglieder für kurze Zeit auf das jährliche Fan-Abo für 55,99 Euro oder das jährliche Mega-Fan-Abo für 79,99 Euro upgraden.
Crunchyroll lockt mit deutlich mehr Anime-Content als bei Netflix und Co.
Das entspricht dann letzten Endes einem effektiven Monatspreis von 4,66 bzw. 6,66 Euro. Ist aber natürlich auch ein wenig schöngerechnet, denn schließlich müsst ihr euch dafür für 12 Monate an das Abo binden und die gesamte Summe im Voraus bezahlen. Im Übrigen bieten beide Abos bei Crunchyroll die werbefreie Nutzung des gesamten Katalogs und verheißen auch zusätzliche Rabatte im Crunchyroll Store sowie kostenlosen Versand in der EU – im Fan-Abo ab 75 Euro Bestellwert, im Mega-Fan-Abo schon ab 50 Euro.
Crunchyroll verbessert das Fan-Abo
Tatsächlich verbessert Crunchyroll auch die Konditionen im Fan-Abo. Das erhält jetzt auch eine Download-Option für den Offline-Konsum auf einem Gerät. Es bleibt aber dabei, dass in diesem Abo auf maximal einem Device gleichzeitig gestreamt werden kann. Hingegen sind das im Mega-Fan-Tarif schon vier Geräte parallel. Hier kommt zudem noch der Zugriff auf die Crunchyroll Game Vault dazu.
Crunchyroll hat in den vergangenen Monaten auch zahlreiche Optimierungen eingeführt bzw. plant weitere. Dazu zählt die Chance, endlich mehrere Nutzerprofile anzulegen, etwa auch Jugend-Profile. Zudem könnt ihr Profile per PIN sichern und inzwischen auch Vor- und Abspänne überspringen.
Ab sofort kann der Science-Fiction-Actionfilm „Predator: Badlands“ digital vorbestellt werden. Die Versionen auf Apple TV und Amazon Prime Video stellen derzeit die einzigen Möglichkeiten dar, den Titel hierzulande in 4K UHD-Qualität zu genießen. Freigeschaltet wird der Film am 06. Januar 2026.
Update: Amazon Prime Video und Apple TV haben die Kaufpreise für „Predator: Badlands“ auf 11,99 Euro gesenkt.
Originalbeitrag: Nach einem durchwachsenen Erfolg von „Predator: Badlands“ in den Kinos, schafft es der neueste Ableger aus dem Predator-Universum jetzt via Apple TV und Prime Video in die Heimkinos. Die Vorbestellung ist ab sofort möglich, angeschaut werden kann der Film dann ab dem 06. Januar 2026. Die Qualität unterscheidet sich, je nachdem, für welchen Streamingdienst man sich entscheidet. Auf Apple TV kann „Predator: Badlands“ in 4K Ultra HD mit HDR10, HDR10+ und/oder Dolby Vision HDR wiedergegeben werden. Die deutsche Tonspur liegt als Dolby Digital 7.1 Plus ab, der englische Originalton kann mit Dolby Atmos 3D-Sound aufwarten. Die Vorbestellung kostet auf Apple TV 19,99 Euro.
Auf Amazon Prime Video wird der Film erneut nur in „Basisausstattung“ ausgeliefert. Bedeutet ein 4K-Master mit HDR10 (ggf. HDR10+) und Dolby Digital 5.1 Surround-Sound. Dafür, dass die Auswahl an unterstützten Standards und die Tonspur reduziert wurden, verlangt Amazon Prime Video leider etwas mehr. 22,99 Euro kostet die Vorbestellung der digitalen Variante.
Wann kommt Predator: Badlands auf 4K Blu-ray und Disney+?
Auf Disney+ gibt es bislang nur ein „Special“ zu „Predator: Badlands“ zu sehen (Making of / Behind The Scenes).
Im Jahr 2022 konnte sich die Predator-Filmreihe mit dem ehemaligen Disney+-Exklusivtitel „Prey“ die Gunst der Fans wieder zurückgewinnen. Wie es aussieht, schafft es „Badlands“ jedoch nicht, den Positivtrend fortzusetzen. Die Kinoperformance war nicht überzeugend und so liegt jetzt die Hoffnung auf die Heimkinoverwertung. Eine 4K Ultra HD Blu-ray sucht man im deutschsprachigen Raum weiterhin vergebens. Auch international ist das Angebot extremst überschaubar. Es wurde lediglich eine 4K Blu-ray in den USA für Mitte Februar 2026 angekündigt. Sollte sich Disney noch für eine Disc-Verwertung aussprechen, würden wir auf einen Release im März 2026 spekulieren. Im gleichen Zeitraum könnte der Film auch auf Disney+ erscheinen. Zumindest legen das Erfahrungswerte mit anderen Kinoveröffentlichungen von Disney nahe, die meist zwischen 100 und 170 Tagen nach der Kinopremiere in das Angebot des Streamingdienstes aufgenommen wurden. Im Januar-Slot auf Disney+ ist der Titel auf jeden Fall nicht zu finden.
Netflix verabschiedet sich von einer PlayStation-Spielekonsole – und zwar bereits Anfang März 2026. Keine Angst, es ist nicht die PS5.
Vielmehr wird die Sony PlayStation 3 nach dem 2. März 2026 auf Netflix verzichten müssen. Der Streaming-Dienst verabschiedet sich nach jenem Stichtag von der inzwischen gut 20 Jahre (!) alten Retro-Konsole. Wer eine PS4 oder PS5 besitzt, muss sich also entsprechend keine Sorgen machen. Auf beiden Plattformen bleibt Netflix nämlich wie gehabt nutzbar. Auch wenn man sich darüber streiten kann, ob das empfehlenswert ist.
PlayStation 3 hat wichtige Franchises begründet
So sind Spielekonsolen aus unserer Sicht für Videostreaming eher mäßig geeignet. So verbrauchen sie nicht nur deutlich mehr Strom als dedizierte Player wie z. B. die Amazon Fire TV Sticks, sondern erzeugen natürlich auch eine höhere Betriebslautstärke. Dazu kommt, dass ihnen auch Funktionen fehlen – etwa die Möglichkeit, dynamische HDR-Formate wie HDR10+ oder Dolby Vision zu nutzen. Das trifft natürlich besonders stark auf die in die Jahre gekommene PlayStation 3 zu.
Die PlayStation 3 kam 2006 auf den Markt. Sie erregte zunächst vor allem durch ihren damals exorbitanten Launch-Preis Aufmerksamkeit. In Deutschland startete die Konsole mit etwas Verspätung 2007 ab 599 Euro. Dabei liefen die Games damals zunächst schlechter als an der bereits erhältlichen und günstigeren Xbox 360, weil Sony sich für eine vertrackte Architektur rund um den Cell-Prozessor entschieden hatte. Entwickler soll das damals geradezu zum Wahnsinn getrieben haben.
Im Nachhinein wurde die PS3 zum Erfolg
Allerdings legte die Ära der PlayStation 3 den Grundstein für Franchises wie „Uncharted“ oder auch „The Last of Us“. Zudem kauften viele Heimkino-Enthusiasten damals die Konsole, weil sie zum Launch einer der besten Blu-ray-Player gewesen ist. Das damals neue HD-Format ging mit der PlayStation 3 Hand in Hand.
Dass sich Netflix nun von der Konsole verabschiedet, dürfte die Community verschmerzen können. Wir nehmen nicht an, dass die PS3 noch in vielen Haushalten im aktiven Dienst steht, schon gar nicht fürs Streaming. Letzte Bestandsnutzer erhalten mit günstigen Streaming-Playern wie den Amazon Fire TV Sticks oder höherwertigen Modellen wie dem Apple TV 4K ausreichend Alternativen.