Amazon bringt in Deutschland neue Smart-TVs auf den Markt. Man lockt nicht nur mit verbesserter Technik, sondern auch mit niedrigen Verkaufspreisen.
Gemeinsam haben alle neuen Modelle, dass sie die Sprachsteuerung Alexa zugriffsbereit halten, damit ihr auch ohne Fernbedienung loslegen könnt. Zudem bieten sie alle die Funktion Dialog-Boost, um gezielt Dialoge anzuheben, ohne die Gesamtlautstärke zu erhöhen. Das kann beim nächsten Filmabend die Nachbarn schonen. Grundsätzlich erscheinen dabei die Fire TV 2 und 4 als Einstiegsmodelle sowie die Fire TV Omni QLED als Teil der LCD-Mittelklasse.
Amazon Fire TV Omni QLED: Mit HDR10+ Adaptive und Dolby Vision
Die neuen Amazon Fire TV Omni QLED kommen mit Diagonalen von 50, 55, 65 und 75 Zoll Diagonale auf den Markt. Zur Einführung beginnen die Preise ab nur 479,99 Euro – später dann ab 699,99 Euro. Technisch handelt es sich hier um LCD-TVs mit 4K-Auflösung, die Quantum Dots zur Verbesserung der Farbwiedergabe nutzen. Sie unterstützen neben HLG und HDR10 auch die dynamischen HDR-Formate HDR10+ Adaptive sowie Dolby Vision.
Die neuen Amazon Fire TV Omni QLED sind heller und leistungsfähiger.
Ohne klare Werte zu nennen, bescheinigt Amazon den neuen Fire TV Omni QLED zudem eine um 60 % gesteigerte Helligkeit sowie eine um 40 % erhöhte Systemgeschwindigkeit. Da hatte man zudem ja Anfang des Jahres eine Frischzellenkur der Oberfläche durchgeführt. Fast doppelt so viele Dimming-Zonen wie bei den direkten Vorgängern verspricht uns Amazon dann auch noch.
Die Amazon Fire TV Omni QLED nutzen zudem Sensoren, um die Darstellung an die Beleuchtung des Raumes anzupassen. In diesem Kontext kommt auch Omnisense zum Einsatz. Das funktioniert ähnlich wie bei Samsungs The Frame und kann die Smart-TVs zu digitalen Bilderrahmen machen. Verlasst ihr aber das Zimmer, zeigen sie keine Fotos oder Kunstwerke mehr an. Betretet ihr den Raum erneut, beginnt die Darstellung dank des Anwesenheitssensors wieder.
Die neuen Amazon Fire TV 2 und Fire TV 4
Schließlich hätten wir da aber noch auch die neien Einstiegsmodelle Amazon Fire TV 2 und Fire TV 4. Die 2er-Serie ist für die meisten unserer Leser wohl nur am Rande interessant. Denn diese sehr günstigen LCD-TVs lösen nur mit HD auf. Sie starten mit 32 und 40 Zoll in den Handel – zu einem Einführungspreis von temporär nur 169,99 Euro. Später hebt Amazon den regulären Preis auf 279,99 Euro an.
Schließlich hätten wir da noch die Amazon Fire TV 4 mit Diagonalen von wahlweise 42, 50 bzw. 55 Zoll ab Preisen von 299,99 Euro zum Launch. Später sollen die Preise regulär ab 499,99 Euro beginnen. Hier liegt dann wieder 4K-Auflösung vor. Auch sind diese Smart-TVs für HLG, HDR10 und HDR10+ gewappnet. Sowohl die Fire TV 2 als auch die Fire TV setzen dabei auf einen verbesserten Quad-Core für 30 % mehr Leistung als bei den Vorgängern.
LG bringt Dolby Atmos FlexConnect auf ausgewählte OLED- und QNED-TVs. Mit dabei sind die beliebten Modellreihen C5 und G5.
Kurzes zu Dolby Atmos FlexConnect: Das ist das kabellose Audiosystem von Dolby. Darüber könnt ihr mehrere, kompatible Lautsprecher zu einem Wireless-Verbund zusammenschließen. Schenkt man dem Anbieter Glauben, dann hat dieses System zwei zentrale Vorteile. Zum einen ist es erweiterbar. Ihr könnt jederzeit neue, kabellose Speaker ergänzen. Zum anderen soll die Aufstellung der Lautsprecher flexibler sein und der Klang sich automatisch kalibrieren. LG unterstützt dieses Format nun mit ausgewählten OLED-TVs aus dem Vorjahr.
LG OLED C5 und G5 erhalten Dolby Atmos FlexConnect
Schon im Dezember 2025 hatten wir darüber berichtet, dass LG Dolby Atmos FlexConnect auf seine Fernsehgeräte bringen möchte. Jetzt ist der Zeitpunkt also gekommen. In den Genuss kommen als erste Modelle die beliebten Modellreihen OLED C5 und CS5, sowie das Flaggschiff G5. Zusätzlich versorgen die Südkoreaner aber auch die LCD-TVs der Reihe QNED9M mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und drahtloser Anschlussbox (Zero Connect Box).
Die LG Sound Suite ist für Dolby Atmos FlexConnect bereit.
Über Dolby Atmos FlexConnect könnt ihr kabellos kompatible Soundbars, Lautsprecher und Subwoofer mit den entsprechenden TV-Modellen vernetzen, um immersiven Raumklang bzw. 3D-Sound zu erhalten. LG gibt an, dass sich auf diese Weise bis zu vier Lautsprecher, eine Soundbar und ein Subwoofer verbinden lassen. Passenderweise bringt der Hersteller auch die erste Soundbar mit Dolby Atmos FlexConnect (H7) auf den Markt. Dazu gesellen sich die Lautsprecher (M5 und M7) und ein ebenfalls kompatibler Subwoofer (W7).
Neben LG unterstützt auch TCL Dolby Atmos FlexConnect
Neben LG zählt aktuell auch TCL zu den Verfechtern von Dolby Atmos FlexConnect. Konkurrenzformate gibt es jedoch auch. Google und Samsung versuchen etwa stattdessen, Eclipsa Audio mit einer ähnlichen Funktionsweise zu pushen. Sonos kocht hingegen z. B. mit seinem eigenen Multiroom-System sein Süppchen.
Ihr benötigt dabei je nach Smart-TV die Firmware 33.30.92 oder auch 33.30.80. Beide werden bereits international verteilt. Wir können das aus erster Hand bestätigen, denn die zuletzt genannte Version hat bereits den LG OLED G5 in der Redaktion erreicht.
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Amazon verpasst Hollywood einen Schuss vor den Bug. So will man KI einsetzen, um die Film- und Serienproduktion zu beschleunigen.
Allerdings sollen Menschen weiterhin bei jedem kreativen Schritt mit an Bord sein. Dennoch dürfte mit weniger Arbeit für Menschen und somit langfristig mit Stellenstreichungen zu rechnen sein. Denn es geht natürlich nicht nur darum, die Produktionsdauer zu senken, sondern auch darum, Kosten zu sparen. Bereits ab März 2026 will Amazon intern bei seinen Studios erste, geschlossene Betatests durchführen. Pikant ist auch, dass an der KI-Initiative zunächst vor allem Techniker und Forscher mitarbeiten.
KI soll die Produktionsbudgets bei Prime Video und MGM senken
Was genau Amazon da mit künstlicher Intelligenz vorhat, bleibt aktuell aber noch recht vage. Man verweist auf die steigenden Kosten für kreative Projekte, die man durch KI senken wolle. Gleichzeitig wolle man menschliche Kreativität keinesfalls ersetzen. So betont der Konzern, sicherlich auch um aktuelle Partner aus Hollywood in Sicherheit zu wiegen, dass Autoren, Regisseure, Schauspieler und Charakterdesigner weiterhin in jeden kreativen Schritt eingebunden werden.
Amazon hat in den vergangenen Monaten bereits 30.000 Stellen abgebaut, um Prozesse zu verschlanken – auch mit der Unterstützung von KI. Auch bei Prime Video wurde da die Schere angesetzt. Zusammenarbeiten soll Amazons KI-Studio im Übrigen z. B. mit dem Produzenten Robert Stromberg („Maleficent“) sowie dem Schauspieler und Unternehmer Kunal Nayyar und dessen Firma Good Karma Productions. Auch der ehemalige Pixar- und ILM-Mitarbeiter Colin Brady ist an Bord.
KI kann mühsame Handarbeit vereinfachen
Amazon hat mit dem Regisseur Jon Erwin etwa bereits erfolgreich KI für die Serie „House of David“ verwendet. So hat man damit die Schlachtszenen aufgepeppt und konnte sich viel mühsame Handarbeit sparen. Solche Raffinessen dürften in Zukunft immer wichtiger für die Branche werden und vor allem die Postproduktion stark beschleunigen. Zulasten der Qualität? Wir werden es sehen.
Wir haben die Auswahl günstiger 4K-Filme auf Apple TV ab 3,99 Euro aktualisiert! Erwähnenswert sind vor allem „Furiosa: A Mad Max Saga“ und „Godzilla x Kong: The New Empire“ die jetzt für nur 4,99 Euro angeboten werden. Die Neuzugänge „SISU: Road To Revenge“ und „Predator: Badlands“ stehen ab sofort für nur noch 11,99 Euro zum digitalen Kauf.
Apple TV hat seine Film-Angebote nochmals aufgewertet und ein paar zusätzliche Titel in die Auswahl ab 3,99 Euro geworfen. Dort finden wir z.B. mehrere reduzierte Filme aus den Film-Universen von „Mad Max“, „Godzilla“ und „King Kong“ wieder. Diese Angebote sollen euch wohl auf die neuesten Highlight-Angebote vorbereiten. Denn zum ersten Mal überhaupt (bzw. seit mehreren Monaten) steht „Furiosa: A Mad Max Saga“ und „Godzilla X Kong: The New Empire“ zum Schnäppchenpreis von nur 4,99 Euro zum digitalen Kauf bereit. Bei „Furiosa“ gilt der Preis übrigens auch für die künstlerisch anspruchsvolle „Black & Chrome Edition“ (separates Produkt).
„SISU 2“ und „Predator: Badlands“ erstmals für 11,99 Euro
Auch die relativ neuen Titel „SISU 2: Road to Revenge“ und „Predator: Badlands“ werden auf die nächste Preisstufe reduziert. Beide Titel lassen sich derzeit für nur 11,99 Euro im Heimkino wiedergeben. Da wir in der Regel meist nur Titel zwischen 3,99 Euro und 9,99 Euro in unsere Liste reduzierter 4K Filme aufnehmen, haben wir euch die beiden Ausnahmetitel nachfolgend aufgelistet. Klickt einfach auf das Cover, um zum vergünstigten Angebot auf Apple TV zu gelangen.
Die Gesamtauswahl reduzierter 4K-Filme auf Apple TV inkl. ein paar nennenswerter Bundle-Angebote findet ihr anbei, natürlich geordnet nach Preis:
Immer aktuell und gepflegt findest du die preisreduzierten 4K-Filme auf Apple TV auch in unserem Special. Die Neuheiten in 4K-Qualität gibt es dagegen HIER zu sehen. Lasse dich auch unkompliziert über unseren Apple TV-Newsletter oder über unsere Whatsapp-Gruppe über Neuzugänge und Schnäppchen informieren!
Der Netflix-Chef hält die Übernahme von Warner Bros. Discovery und HBO Max für unproblematisch. Kunden, die hohe Preise fürchten, könnten schließlich jederzeit kündigen.
So musste der Co-Ceo von Netflix, Ted Sarandos, in den USA vor einem Komitee darlegen, warum die Übernahme von Warner Bros. Discovery und damit eben auch von HBO Max keine Gefahr für den Wettbewerb darstellt. Denn schließlich handelt es sich um zwei der weltweit erfolgreichsten Streaming-Plattformen. Zusammengenommen würden sie mit gebündelten Marktanteilen eine gefährliche Position erreichen. Sarandos will davon jedoch nichts wissen und argumentiert kreativ.
Netflix und HBO Max ergänzen sich bereits
So verweist der Netflix-Chef darauf, dass ca. 80 % der Nutzer, die HBO Max abonniert haben, auch Netflix nutzen. Woher diese Zahlen stammen, ist allerdings nicht so ganz klar. Diese Kunden würden laut Sarandos also aktuell für beide Plattformen zahlen. Bei einer Verschmelzung sei wahrscheinlich, dass sich gegenüber den separaten Buchungen für diese Abonnenten Ersparnisse ergeben.
Wer wiederum die Kosten als zu hoch empfinde, der könne mit einem Klick kündigen, erinnert Sarandos lapidar. Er unterstellt, dass die Verschmelzung von Netflix und Warner Bros. Discovery für Kunden Mehrwerte schaffen werde. Und überhaupt sei eine dominierende Marktstellung nicht gegeben. So vertritt Sarandos die Ansicht, dass eigentlich Google mit YouTube der erfolgreichste Streaming-Dienst am Markt sei. Auch mit jener Plattform müsse Netflix um die Aufmerksamkeit der Zuschauer konkurrieren. Dazu kämen immer noch Anbieter wie Apple TV, Amazon Prime Video, Paramount+ und mehr.
Gelingt der Milliardendeal?
Ob sich die Wettbewerbshüter von der Argumentation des Netflix-Chefs überzeugen lassen, bleibt offen. Nicht überzeugt, ist man ganz klar bei Paramount Skydance. Das Studio hat ein feindliches Übernahmeangebot abgegeben und setzt aktuell noch alles daran, statt Netflix irgendwie den Zuschlag für Warner Bros. Discovery zu erhalten. Und es muss sich eben weltweit zeigen, ob die Kartellbehörden den Deal wirklich absegnen.
MUBI veröffentlicht den Thriller „Die My Love“ mit Jennifer Lawrence und Robert Pattinson auf 4K Ultra HD Blu-ray. Die Standard-Variante soll am 23. April 2026 erscheinen und kann bereits vorbestellt werden. Der Film besticht vor allem durch sein ungewöhnliches Seitenverhältnis.
Der neue Drama-Thriller mit Jennifer Lawrence und Robert Pattinson (The Batman) wird von Alive und MUBI auf 4K Ultra HD Blu-ray veröffentlicht. Der Film erzählt von einem Paar, welches in ein Haus auf dem Land zieht, damit sich Grace (Jennifer Lawrence) ganz auf das Schreiben ihres Buches konzentrieren kann. Doch kurz nach der Geburt ihres Babys zieht sich ihr Partner Jackson (Robert Pattinson) immer mehr zurück und so lastet das Familienleben fast ganz allein auf Grace. Dieser Zerfall geht an ihr und ihrer Umgebung aber nicht spurlos vorüber. Der Film ist sicherlich etwas tiefgründiger und spannender als unsere kleine Zusammenfassung und verdient daher eine Chance:
Der Release ist für den 23. April 2026 angedacht und leider gibt es noch keine umfänglichen Details zur Bildqualität. Ein 4K-Master mit HDR10 dürfte jedoch nahezu sicher sein. Flankiert wird das Bild mit einem DTS-HD MA 5.1 Surround-Soundmix in deutscher und englischer Sprache. Ausgefallen ist das Bildverhältnis von 1.37:1, was relativ nah an dem alten 4:3 TV-Format liegt. Im gleichen Bildformat wurde übrigens auch Casablanca gedreht. Im Trailer könnt ihr auf einen Blick erkennen, was euch in eurem Heimkino erwartet. Allein diese mutige Wahl des Bildverhältnisses macht den Film interessant.
Übrigens: Hinter MUBI, die den Film auch auf 4K UHD Blu-ray veröffentlichen, steckt eigentlich ein abonnementsbasierter Streamingdienst. Die Filme auf der Plattform wirken alle etwas tiefgründiger und mit Titeln wie „The Substance“ (Demi Moore), „The Mastermind“ (Kelly Reichardt), „Die My Love“ (Jennifer Lawrence) oder Priscilla (Sofia Coppola) schafft es MUBI immer wieder Filmgänger zu begeistern. Aktuell könnt ihr MUBI für nur einen Euro ganze 3 Monate lang testen. Schaut gerne mal vorbei:
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!
Capelight Pictures veröffentlicht den Horror-Thriller „We Bury The Dead“ als limitierte 4K Ultra HD Blu-ray. Der Film soll am 07. Mai 2026 an Vorbesteller ausgeliefert werden.
Jemand muss ja die Drecksarbeit machen. Nach einem missglückten Test einer Massenvernichtungswaffe vor der Küste Tasmaniens mit einer halben Million Toten gibt es ein kleines Problem. Viele der Todesopfer erwachen einfach wieder zum Leben. Man könnte sie auch als Untote oder als Zombies betiteln. Von ihnen geht laut Behörden jedoch keine Gefahr aus, und die Freiwilligen, die auf ihrer Suche nach Leichen das Land durchkämmen, gehen weiter ihrer Arbeit nach: der Beseitigung der Verstorbenen. Aber wer hätte das gedacht, Behörden können sich auch einmal irren. Der Horrorfilm „We Bury The Dead“ mit Daisy Ridley (Star Wars: Das Erwachen der Macht) kann ab sofort im limitierten 4K Blu-ray Mediabook vorbestellt werden:
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Technisch befindet sich „We Bury The Dead“ auf der Höhe der Zeit. Ein 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision HDR liegt auf der 4K-Disc ab. Die deutsche und englische Tonspur präsentiert sich uns mit DTS-HD MA 5.1 Surround-Sound. Das Mediabook kommt mit einer zusätzlichen Standard Blu-ray und einem 24-seitigen Booklet mit Texten des Filmkritikers Adrian Gmelch.
Technische Daten „We Bury The Dead“:
Name: We Bury The Dead
Produktionsjahr: 2025
Edition: 4K Blu-ray Mediabook
Release: 07. Mai 2026
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10 & Dolby Vision HDR
Bildverhältnis: 2.39:1
Audio (Deutsch): DTS-HD MA 5.1
Audio (Englisch): DTS-HD MA 5.1
Laufzeit: 106 Minuten
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Die nächste Xbox könnte bereits 2027 auf den Markt kommen. Microsofts Partner AMD macht nämlich bereits Andeutungen.
So hat die Geschäftsführerin von AMD gegenüber Investoren mitgeteilt, dass die Entwicklung der nächsten Xbox exzellent vorankomme. Man sei bereit, 2027 den Launch zu unterstützen. Als Hintergrund: Wie schon bei den Sony PlayStation 5 und Microsoft Xbox Series X|S, so wird auch in der nächsten Xbox ein Semi-Custom-Chip von AMD werkeln. Im Übrigen wird dies auch für die PlayStation 6 gelten.
Xbox Next wird eine Premium-Konsole
Beachten solltet ihr, dass AMD hier einen Launch der Xbox Next im nächsten Jahr in Aussicht stellt, Microsoft aber schweigt. Und letzten Endes entscheiden natürlich die Redmonder, wann sie ihre nächste Konsole veröffentlichen werden. Aktuell geht man davon aus, dass die nächste Xbox wohl einem Gaming-PC näherstehen wird, als einer klassischen Konsole. Beispielsweise soll es keine Exklusivtitel geben und es werden auf der Plattform auch Drittanbieter-Stores wie der Epic Games Store, GOG.com und Steam laufen.
Microsoft hat schon verraten, dass die nächste Xbox eine Premium-Konsole sein werde, was bedauerlicherweise auf einen hohen Preis hindeutet. Ebenfalls hat der Hersteller vom bisher größten, technischen Sprung zwischen zwei Konsolengenerationen gesprochen. Sony dürfte sich davon allerdings kaum beeindrucken lassen. So dominiert man derzeit mit der PlayStation 5, gegen welche die Xbox Series X|S am Markt keinerlei Chance hatten.
Verzettelt sich Microsoft?
Microsoft befindet sich damit auf einem Weg, der die Xbox in eine ungewisse Zukunft führt. Ohne Exklusivtitel gibt es im Gründe für Konsolenspieler keine echten Gründe, zu einer Xbox statt zu seiner PlayStation zu greifen. Wiederum dürften PC-Gamer sich dann im Zweifelsfall lieber wie bisher selbst ein System frei zusammenstellen oder sich mit bewährten Komplettsystemen versorgen, als zu einer Xbox zu greifen. Somit eröffnet sich die Frage, ob die Redmonder sich da nicht vielleicht auf einem Irrweg befinden.
Doch Überraschungen gibt es auch in der Gaming-Industrie immer wieder. Wir sind somit schon auf die nächste Konsolengeneration gespannt.
Arcam setzt 2026 zum Rundumschlag an: Mit den neuen Radia AV-Receivern AVA15, AVA25 und AVA35 sowie separaten AV-Komponenten (AVP45 Prozessor + PA9/PA4-Endstufen) und frischen Stereo-Vollverstärkern (SA35/SA45, A5+/A15+/A25+) soll Heimkino und HiFi ganz neu gedacht werden. Parallel dazu wurden neue JBL Synthesis SCL-Einbaulautsprecher angekündigt.
Bei den aktuellen Neuankündigungen aus dem HiFi-/Heimkino-Umfeld fällt primär eines auf: Arcam stellt seine Heimkino-Zentrale strategisch neu auf. Das zeigen uns die drei neuen Radia AV-Receiver, die von einem neuen Prozessor/Vorstufe und separaten Endstufen flankiert werden. Im gleichen Atemzug wird auch das „Custom-Install-Ökosystem“ ausgebaut: JBL Synthesis erweitert die SCL-Einbau-Lautsprecherfamilie deutlich (SCL = Synthesis Custom Lautsprecher). Die SCLs erlauben die flexible Planung, Umsetzung sowie spätere Aufrüstung von Wohnzimmer- und Heimkinoinstallationen. Im Endeffekt lässt sich mit den AV-Neuheiten ein komplettes Audiosystem für anspruchsvolle Anwender umsetzen, inkl. Lautsprecherlösung. Bevor wir euch ein paar mehr Details verraten, hier eine kompakte Übersicht, was es alles Neues gibt:
Neue Arcam Radia AV-Receiver-Serie
AVA15 (Einstieg)
AVA25 (Mittelklasse)
AVA35 (Flaggschiff)
Neuer Arcam AV-Prozessor
AVP45 (Vorstufe/Processor als separate Option)
Neue Arcam Mehrkanal-Endstufen
PA9 (9-Kanal-Endstufe)
PA4 (4-Kanal-Endstufe, kompakt/erweiternd)
Neue/aktualisierte Arcam Stereo-Vollverstärker innerhalb der Radia-Familie
SA35 (Streaming-Vollverstärker)
SA45 (Streaming-Vollverstärker)
A5+, A15+, A25+ (überarbeitete „Plus“-Modelle)
Neue JBL Synthesis Einbau-/Custom-Lautsprecher
Erweiterung der SCL-Serie (u. a. neue „XL“-Varianten wie SCL-2XL, SCL-4XL, SCL-6XL, SCL-7XL)
Neue Arcam Radia AV-Receiver: AVA15, AVA25 & AVA35
Das Frontdesign der Arcam Radia AVA-Modelle ist doch recht ähnlich (hier abgebildet: AVA25)
Arcam stellt die neue Radia-AV-Familie bewusst als dreistufiges Line-up auf, das sich weniger über das Design, sondern über die Ausstattung, Processing-Reserven und die Anzahl der Endstufen unterscheidet: Der Radia AVA15 bildet den Einstieg in die Plattform und liefert bereits das moderne Fundament, das man 2026 erwartet – inklusive aktueller HDMI-Generation mit 8K/HDMI-2.1 samt eARC, Streaming-Funktionen (u. a. Spotify/Tidal/Qobuz je nach App-Ökosystem) sowie Dirac-basierter Raumkorrektur.
Der Radia AVA25 zielt dann auf den „Sweet-Spot“ für ambitionierte Wohnzimmerkinos und Installationen: Hier wird vor allem die Konnektivität und Flexibilität ausgebaut – in der Berichterstattung werden u. a. ein zusätzlicher HDMI-Ausgang mit Zone-2-Möglichkeit, mehr Processing-Kapazität (für größere Layouts) sowie Auro-3D als zusätzliches Tonformat genannt.
Das Anschlussterminal des Arcam Radia AVA35 ist gut bestückt und schön aufgeräumt.
Das Topmodell Radia AVA35 setzt schließlich dort an, wo Ansprüche und Komplexität nach „mehr“ verlangen: Neben einer nochmals höherwertigen Signalverarbeitung wird eine besonders flexible Kanal-/Endstufenzuordnung („Matrix Channel Assignment“) hervorgehoben, die in der Praxis dabei hilft, interne Verstärkerkanäle einfach mit externen Endstufen zu kombinieren (z. B. Frontlautsprecher extern, interne Kanäle für Heights/Surrounds nutzen). Zudem wird beim AVA35 der Einsatz von Class-G auf neun Kanälen als zentrales Leistungsmerkmal genannt – ausgelegt auf hohe Dynamikreserven, ohne dass der Receiver im Alltag unnötig heißläuft. Über alle drei Modelle hinweg ist der Kern der Radia-Strategie klar: einheitliche Bedienung, zeitgemäße Schnittstellen, moderne Streaming-Integration und Dirac-Optionen bis hin zu DIRAC ART. Die neuen ARCAM Radia AV-Receiver sind für das 3. Quartal 2026 geplant.
ARCAM Radia AVA15: 2.990,00 EUR
ARCAM Radia AVA25: 4.990,00 EUR
ARCAM Radia AVA35: 6.999,00 EUR
Spezifikation
Arcam AVA15
Arcam AVA25
Arcam AVA35
Positionierung
Einstieg in die Radia-AV-Welt
„Sweet Spot“ mit mehr Processing/Features
Flaggschiff mit maximaler Flexibilität (u. a. Matrix Channel Assignment)
Endstufen / Kanäle
9 Endstufen / 12 Kanäle
9 Endstufen / 16 Kanäle
9 Endstufen / 12 Kanäle
Verstärkerklasse (Amp)
Class D
Class AB
Class G
Leistung @ 8 Ω (2 Kanäle, 20 Hz–20 kHz, 0,5% THD)
100 W
125 W
125 W
Leistung @ 4 Ω (2 Kanäle, 1 kHz, 0,5% THD)
150 W
200 W
200 W
Leistung @ 8 Ω (9 Kanäle, 20 Hz–20 kHz, 0,5% THD)
75 W
100 W
100 W
Leistung @ 4 Ω (9 Kanäle, 1 kHz, 0,5% THD)
90 W
120 W
120 W
Max. Kanalanzahl Processing (Decoding)
12
16
16
Reassignable Channels
Front, Surround Back, Height
Front, Surround Back, Height
Front, Surround Back, Height
Immersive Formate (Kern)
Dolby Atmos, DTS:X
Dolby Atmos, DTS:X
Dolby Atmos, DTS:X
Zusätzliche Formate/Features
—
IMAX Enhanced, Auro-3D
IMAX Enhanced, Auro-3D, Matrix Channel Assignment
Raumkorrektur
Dirac Live (Upgrade-Optionen: Bass Control / ART)
Dirac Live (Upgrade-Optionen: Bass Control / ART)
Dirac Live (Upgrade-Optionen: Bass Control / ART)
HDMI Version
HDMI 2.1a / HDCP 2.3
HDMI 2.1a / HDCP 2.3
HDMI 2.1a / HDCP 2.3
HDMI Eingänge / Ausgänge
7 / 2
7 / 2 (Zone 1) + 1 (Zone 2)
7 / 2
8K / 4K120
bis 8K/60 oder 4K/120
bis 8K/60 oder 4K/120
bis 8K/60 oder 4K/120
Gaming-/HDMI-Features
VRR, ALLM, eARC/ARC, CEC, OSD
VRR, ALLM, eARC/ARC, CEC, OSD
VRR, ALLM, eARC/ARC, CEC, OSD
Streaming / Multiroom
Radia Control App, AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect, Qobuz Connect, Roon Ready, UPnP
wie AVA15
wie AVA15
Hi-Res Support (Auszug)
bis 24 Bit / 192 kHz; FLAC/WAV/ALAC/AIFF u. a.
wie AVA15
wie AVA15
Digitale Eingänge
2× Coax, 2× Toslink
2× Coax, 2× Toslink
2× Coax, 2× Toslink
Analoge Eingänge
3× RCA-Paare
3× RCA-Paare
3× RCA-Paare
Pre-Outs (XLR / RCA)
0 / 12
0 / 16
0 / 16
Display
6,5″ Farbdisplay
6,5″ Farbdisplay
6,5″ Farbdisplay
Bluetooth
5.4 (Snapdragon Sound, Auracast/LE Audio u. a.)
5.4 (Snapdragon Sound, Auracast/LE Audio u. a.)
5.4 (Snapdragon Sound, Auracast/LE Audio u. a.)
Maße (B×T×H, inkl. Terminals/Füße)
ca. 432 × 407,4 × 170 mm
ca. 432 × 407,4 × 170 mm
ca. 432 × 407,4 × 170 mm
Gewicht (netto)
10 kg
10 kg
10 kg
Stromverbrauch Standby
2 W (Default) / 0,3 W (Low Power)
2 W (Default) / 0,3 W (Low Power)
2 W (Default) / 0,3 W (Low Power)
AVP45: Neuer Arcam Radia AV-Prozessor
Ohne einen Blick auf die Rückseite (oder die Modellbezeichnung an der Front) lässt sich der AVP45 AV-Prozessor nicht wirklich von seinen aktiven AV-Receiver-Brüdern unterscheiden.
Der AVP45 ist Arcams „separate Schaltzentrale“ für alle, die die neue Radia-AV-Plattform ohne integrierte Endstufen wollen. Statt „All-In-One“ konzentriert sich der 16-Kanal AV-Prozessor auf die korrekte Verarbeitung und Weiterleitung der Signalquellen. Unterstützt werden alle aktuellen immersiven Tonformate mit Dolby Atmos, DTS:X und – wichtig für viele High-End-Installationen – Auro-3D. Zusätzlich wird IMAX Enhanced genannt. Dazu passt, dass Arcam beim AVP45 explizit symmetrische/balancierte Ausgänge und eine flexible Kanalzuordnung herausstellt – genau die Punkte, die bei komplexen Layouts (mehr Heights, mehrere Subs, aktive Front, spätere Erweiterungen) in der Praxis den Unterschied machen.
Auf der Feature-Seite ist er klar auf „State of the Art“ getrimmt: HDMI 2.1 inkl. eARC, moderne Funk-/Streaming-Konnektivität (u. a. Bluetooth 5.4 mit Auracast sowie Streaming über AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect und Qobuz Connect). Zudem wird die komplette Dirac-Palette bis hin zu Dirac Live Bass Control und Dirac Live ART unterstützt, die das Setup kanalübergreifend als Gesamtsystem optimieren soll. In der Radia-Logik ist der AVP45 damit die ideale Zentrale für Kombinationen mit externen Mehrkanal-Endstufen wie der PA4/PA9 (oder vorhandenen Endstufen), wenn man maximale Flexibilität und Upgrade-Fähigkeit im Heimkino plant. Der AVP45 ist für das 3. Quartal 2026 vorgesehen.
ARCAM Radia AVP45: 5.990,00 EUR
Spezifikation
Arcam AVP45 (Radia AV Prozessor)
Produktstatus
Q3/2026
Gerätetyp
AV-Prozessor (Vorstufe/Processor, ohne Endstufen)
Positionierung (Kurz)
Zentrale für High-End-Heimkino/Separates, mit symmetrischen Ausgängen und flexibler Kanalzuordnung („Matrix Channel Assignment“)
Audio-Processing (Marketing/Overview)
16 Kanäle Decoding & Processing (so im Beschreibungsteil angegeben)
Max. Kanalanzahl (Technical Spec)
12 (so im Datenblock „Maximum Channel Count“ angegeben)
Mit den neuen Endstufen PA4 und PA9 schließt Arcam die Radia-AV-Kette sauber ab: Die PA4 ist als 4-Kanal Class-D-Endstufe ausdrücklich für typische „Auslagerungs“-Aufgaben gedacht, also Höhenkanäle, Surrounds oder einen zweiten Hörbereich/Zone 2. Das schlanke 1U-Gehäuse macht das Modell dabei für Rack- und Installationsumgebungen besonders attraktiv (weniger Wärme, wenig Platzbedarf, saubere Skalierung…).
Die PA9 setzt dagegen auf neun Kanäle Class-G und ist der „große Unterbau“ für immersive Setups, wenn man mit einem Prozessor wie dem AVP45 arbeitet oder generell mehr Reserven/Kontrolle auf vielen Kanälen gleichzeitig möchte. Die Class-G-Verstärker sollen im Alltag weniger Verlustleistung als klassische A/B-Modelle vorweisen und genug „schub“ bereitstellen, was beim Filmton (LFE-Übergänge, hohe gleichzeitige Kanalaktivität etc.) in der Praxis hörbar stabiler wirken kann.
Zeitlich sind beide Endstufen als nachgelagerter Schritt geplant: Während die neuen AVA-Receiver und der AVP45 laut Bericht ab dem Q3 2026 im Handel erwartet werden, sollen die PA4 und PA9 im Q4 2026 folgen.
ARCAM Radia PA4: 999,00 EUR
ARCAM Radia PA9: 3.990,00 EUR
„Neue“ Stereo-Vollverstärker
Die Stereo-Vollverstärker (abgebildet Arcam A5+) sollten der Vollständigkeit halber nochmals genannt werden.
Parallel zum Heimkino-Teil wurde auch die Stereo-Schiene ausgebaut – wichtig für alle, die zwei Welten abdecken wollen (Musik + Film) oder bewusst ein starkes 2.0/2.1-System planen. Nachfolgende Modelle wurden bereits 2024/2025 angekündigt und können auch erworben werden:
SA35 und SA45 als Streaming-fokussierte Radia-Vollverstärker,
sowie die überarbeiteten „Plus“-Modelle A5+, A15+ und A25+ als Update der klassischen Radia-Integrated-Linie.
Die Plus-Modelle heben sich übrigens durch folgende „Optimierungen“ von ihren Schwestergeräten ab: bessere Konnektivität (z. B. TV-Anbindung über eARC bei ausgewählten Modellen), zeitgemäße Bluetooth-Features und insgesamt mehr Alltagstauglichkeit, ohne den Fokus auf echte Stereo-Performance zu verlieren.
Neue Einbaulautsprecher der SCL-Familie
Die neuen JCL SCL-Einbaulautsprecher 2026
Im Custom-Install-Bereich wird die Einbaulautsprecher-Palette über die Erweiterung der SCL-Familie deutlich erweitert. Das ist vor allem für Heimkinos mit akustisch transparenter Leinwand, Vorwänden oder In-Wall-/In-Ceiling-Layouts relevant, weil sich damit mehr Setups planen lassen (Front, Surround, Heights) – ohne innerhalb einer Installation die Serie wechseln zu müssen.
SCL-2XL (Top In-Wall, LCR/Surround, sehr große Räume)
Woofer: 4× 8 Zoll (Quad-8-Zoll)
Einsatz: High-Output LCR & Surround, ausdrücklich auch hinter akustisch transparenten Leinwänden (große/extra-große Räume).
SCL-4XL (In-Wall, LCR/Surround, große Räume)
Woofer: 2× 8 Zoll (Dual-8-Zoll)
Einsatz: Leistungsstark, aber kompakter als SCL-2XL; typischerweise LCR/Surround in großen Räumen.
SCL-6XL (In-Wall, Performance/Integration, mittelgroß bis groß)
Woofer: 4× 6,5 Zoll
Einsatz: Balance aus hoher Performance und „installer-friendly“ Architektur-Integration (also: einfacher in Wände/Setups zu bekommen als „ganz große“ LCR-Bretter).
SCL-7XL (In-Wall, Surround/Center in schwierigen Positionen)
Horn/Abstrahlung: Offset-Horn (gezieltes „Anpeilen“ des Hörbereichs)
Einsatz: Besonders sinnvoll, wenn Direktivität/Ausrichtung kritisch ist (z. B. Center in Sonderposition, Surrounds mit ungünstiger Geometrie).
Einordnung (praktisch): Je weiter oben im XL-Stammbaum, desto mehr Membranfläche/Maximalpegel ist zu erwarten (2XL > 4XL > 6XL), während die 7XL-Logik stark auf gezielte Abstrahlung für schwierige Einbausituationen abzielt.
Fazit:
Im ersten Moment erschlägt einen die Auswahl der neuen Heimkino-Komponenten von Arcam. Wer sich etwas durch die Informationsflut kämpft, dem kann jedoch leicht die „Heimkino-Lust“ überkommen. Arcam möchte seine Kunden umfänglich bedienen und im Bestfall innerhalb ihres eigenen Ökosystems halten. Alle benötigten Komponenten stellen die Akustikprofis bereit und liefern auch genug Auswahl, um das Hobby auch für schwächere Geldbeutel bezahlbar zu machen, wobei das allgemeine Preisniveau immer noch ziemlich hoch angesiedelt ist.
Wozu gehören Arcam und JBL Synthesis
Arcam und JBL Synthesis gehören beide unter das Dach der HARMAN Luxury Audio Group – also der Premium-/High-End-Sparte innerhalb von Harman International. Heißt: Arcam liefert die Elektronik (AV-Receiver, Prozessor, Endstufen, Vollverstärker), während JBL Synthesis die Custom-Install-/Heimkino-Seite mit Systemkomponenten und u. a. den SCL-Einbaulautsprechern abdeckt – organisatorisch alles aus derselben Harman-Luxury-Familie. Die Harman-Familie gehört wiederum zu Samsung. Also Samsung > Harman > Harman Luxury Audio Group > Arcam, JBL Synthesis.
Der Filmklassiker „Diabolisch“ (OT: Diabolique) wird von Hanse Sound am 24. April 2026 erstmals auf 4K Ultra HD Blu-ray veröffentlicht. Das Remake des Thrillers mit Sharon Stone, Isabelle Adjani und Kathy Bates erscheint in einem 2-Disc Mediabook.
Hanse Sound hat einen weiteren Klassiker aus den Untiefen der Filmlandschaft geborgen. Bei „Diabolisch“ handelt es sich um ein Remake des französischen Klassikers „Les Diaboliques (1955)“ nur eben mit namhafter Besetzung und etwas frischer. Der Titel wird in der Erstverwertung in einem auf 500 Exemplare limitierten 4K Blu-ray Mediabook veröffentlicht, welches bereits von mehreren Onlineshops zur Vorbestellung angeboten wird. Das Set enthält die neue Abtastung des Filmmaterials auf Standard Blu-ray sowie eine 4K Ultra HD Blu-ray mit der ungeschnittenen Fassung (107 Minuten). Bei der Ausstattung darf man sich auf ein 4K-Master und DTS-HD MA 5.1-Surround Sound (Deutsch & Englisch) freuen. Ob das Bildmaterial auch im erweiterten Dynamikumfang präsentiert wird (HDR10, HDR10+ und/oder Dolby Vision) ist noch nicht kommuniziert. Wer Interesse daran hat, auch diese Lücke in der heimischen Filmsammlung zu schließen, darf gerne zugreifen:
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