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Die Ultra HD Blu-ray lebt: Panasonic bringt seinen ersten neuen Player seit 7 Jahren

Panasonic bringt nach 7 Jahren Funkstille seinen ersten neuen UHD Blu-ray Player auf den Markt. Allerdings gibt es da ein paar Stolpersteine.

So handelt es sich bei dem frischen Modell DMR-4X1010 zwar formal um einen Ultra HD Blu-ray Player, doch der eigentliche Einsatzzweck ist vielschichtiger. Denn ab Werk sind je nach Wahl Festplatten mit 4 bzw. sogar 10 TByte verbaut. Entsprechend bewirbt Panasonic das Gerät vorwiegend als Tuner bzw. Receiver zur Aufnahme von Live-TV. Entsprechende 4K-Tuner-Funktionen sind vorhanden.

Panasonic DMR-4X1010 kann auch Discs beschreiben

Der neue Ultra HD Blu-ray Player kann nicht nur Discs wiedergeben, sondern sie auch beschreiben. Entsprechend ist also ein Brenner für BD-R/RE integriert. Obendrein hebt Panasonic die Möglichkeit hervor, aufgenommene Inhalte auch in die Cloud zu bugsieren. Dafür sind direkt Google Drive und Microsoft OneDrive eingebunden. Deswegen könnt ihr eure Aufzeichnungen z. B. auch am Smartphone oder Tablet abrufen.

Der Panasonic DMR-4X1010 gibt Discs wieder und kann sie auch beschreiben.
Der Panasonic DMR-4X1010 gibt Discs wieder und kann sie auch beschreiben.

Ob Panasonic dieses Modell auch nach Europa bringen könnte, ist angesichts des Fokus auf die Live-TV-Funktionen aber wohl fraglich. Wenn, dann dürfte das eher in einer abgewandelten Form geschehen. Zu befürworten wäre dies. Immerhin sind andere Hersteller wie LG, Oppo oder Samsung bereits aus dem Markt für UHD Blu-ray Player ausgestiegen.

Der Preis hat es in sich

Sony betrieb zuletzt mit einer Art Refresh noch etwas Modellpflege, doch insgesamt sieht es auf dem Markt für UHD Blu-ray Player eher düster aus. Wer einen prall gefüllten Geldbeutel mitbringt, kann bei Magnetar zuschlagen. Da kosten die Modelle dann aber auch gerne einmal mehr als 10.000 Euro.

 

Doch auch der Panasonic DMR-4X1010 ist jetzt nicht unbedingt ein Schnäppchen. In Japan fallen für den UHD Blu-ray-Player, der gleichzeitig als Tuner und Aufnahmegerät dient, umgerechnet ca. 2.424 Euro an. Immerhin könnt ihr auch KI-Unterstützung durch das Tool Viera einsetzen. Dies soll die Bildqualität automatisch optimieren.

Nolans „The Odyssey“ kommt am 17. November gleichzeitig auf 4K UHD Blu-ray und Digital

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Christopher Nolans „The Odyssey“ soll am 17. November 2026 gleichzeitig auf 4K UHD Blu-ray und digital erscheinen. Der Termin gilt bislang für die USA. Für Deutschland gibt es noch keine Bestätigung, „Oppenheimer“ liefert aber einen ziemlich guten Hinweis darauf, dass wir nicht lange warten müssen.

Nach aktuellen Informationen erscheint „The Odyssey“ in den USA am 17. November 2026 auf 4K UHD Blu-ray, Blu-ray und digital. Über den Termin berichten inzwischen mehrere Medien unter Berufung auf Universal Pictures. Für Disc-Fans ist vor allem wichtig, dass die 4K UHD offenbar am selben Tag wie die digitale Version erscheint. Das ist inzwischen nicht mehr bei jedem großen Film der Fall.

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„Oppenheimer“ folgte fast genau demselben Zeitplan

Ein Blick auf Nolans letzten Film „Oppenheimer“ macht den Termin auch für Deutschland interessant. Der Film startete am 21. Juli 2023 in den US-Kinos. Genau vier Monate später, am 21. November 2023, erschien er dort gleichzeitig auf 4K UHD Blu-ray, Blu-ray und digital. Universal hatte diesen Termin damals in der offiziellen Home-Entertainment-Ankündigung zu „Oppenheimer“ bestätigt. Bei „The Odyssey“ sieht es nun fast genauso aus. Der US-Kinostart war am 17. Juli 2026, die Heimkino-Veröffentlichung soll am 17. November 2026 folgen. Auch hier liegen also genau vier Monate dazwischen.

Film US-Kinostart US-Heimkino DE-Heimkino Abstand
Oppenheimer 21. Juli 2023 21. November 2023 22. November 2023 4 Monate
The Odyssey 17. Juli 2026 17. November 2026 18. November 2026? 4 Monate

Deutschland dürfte direkt danach folgen

Noch interessanter ist der deutsche Release von „Oppenheimer“. Während der Film in den USA am 21. November 2023 auf 4K UHD, Blu-ray und digital erschien, folgte Deutschland bereits einen Tag später, am 22. November. Sollte Universal bei „The Odyssey“ ähnlich vorgehen, könnte der deutsche Disc- und Digital-Release erneut einen Tag später auf den 18. November 2026 fallen. Offiziell bestätigt wurde der deutsche Termin bislang noch nicht. Ob es am Ende tatsächlich der 18. November oder ein anderer Termin in derselben Woche wird, bleibt deshalb noch abzuwarten.

Gut für Sammler ist außerdem, dass Disc- und Digitalversion wieder gleichzeitig erscheinen sollen. Bei vielen Filmen startet die digitale Kaufversion inzwischen einige Wochen vor Blu-ray und 4K UHD. Bei „Oppenheimer“ war das nicht der Fall und auch bei „The Odyssey“ müssen Disc-Käufer offenbar nicht länger warten. Jetzt bleibt eigentlich nur noch die Frage, welche Editionen Universal für „The Odyssey“ vorbereitet. Gerade bei einem neuen Nolan-Film dürfte es neben der normalen 4K‑UHD-Blu-ray hoffentlich auch wieder eine schicke Sammleredition, etwa ein Steelbook, geben.

HDMI 2.2: Erste zertifizierte Ultra96-Kabel mit 96 Gbit/s sind bestellbar

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Sind das die ersten echten Lebenszeichen von HDMI 2.2? Silkland verkauft die ersten Ultra96-Kabel mit 96 Gbit/s. Nur leider fehlen noch Fernseher, Konsolen, Grafikkarten und Receiver, welche die Schnittstelle unterstützen.

Mit den H96-Modellen von Silkland sind erstmals HDMI-Kabel erhältlich, die offiziell für die volle Bandbreite von 96 Gbit/s zertifiziert wurden. Das ist doppelt so viel wie bei den bekannten Ultra-High-Speed-HDMI-Kabeln für HDMI 2.1. Für die Entertainmentbranche ist das ein kleines, aber wichtiges Signal. Die Kabelseite der neuen HDMI-Generation ist bereit. Einen praktischen Grund, sich die Kabel zuzulegen, gibt es derzeit nicht.

Silkland H96 startet mit 2 und 3 Metern

Silkland bietet seine H96-Kabel zunächst in zwei und drei Metern an. Die Zwei-Meter-Version kostet 32,99 US-Dollar und soll bereits in der Woche ab dem 5. Oktober 2026 ausgeliefert werden. Der weltweite Direktverkauf läuft bereits, eine Händlerlistung für Europa respektive Deutschland gibt es bislang nicht.

Entscheidend ist dabei nicht allein der Aufdruck „HDMI 2.2“. Die neue Ultra96-Zertifizierung ist an eine konkrete Modell- und Längenvariante gebunden. Auf der Verpackung sitzt ein Label mit QR-Code, über den sich die Prüfung in der HDMI-Datenbank nachvollziehen lässt. Das soll genau jene Verwirrung vermeiden, die bei HDMI 2.1 durch unklare Herstellerangaben und Kabel mit zweifelhaften 48-Gbit/s-Versprechen entstanden ist. Auch Elecom hat laut FlatpanelsHD bereits ein zertifiziertes Ultra96-Kabel angekündigt, das in Japan Mitte November starten soll.

96 Gbit/s klingen beeindruckend, nur fehlen kompatible Geräte

Silkland wirbt unter anderem mit 16K-Auflösung, ein Standard, der sicherlich nie kommen wird, nachdem bereits 8K beim Endkunden keinen Zuspruch erhalten hat.
Silkland wirbt unter anderem mit 16K-Auflösung, ein Standard, der sicherlich nie kommen wird, nachdem bereits 8K beim Endkunden keinen Zuspruch erhalten hat.

Die volle Ultra96-Bandbreite erlaubt laut HDMI Licensing Administrator unkomprimiertes 4K mit 240 Hz oder 8K mit 60 Hz – jeweils mit voller 4:4:4-Farbabtastung und 10- genauer gesagt 12-Bit Farbtiefe. HDMI 2.1 und die bisherigen Ultra-High-Speed-Kabel bieten maximal 48 Gbit/s. 4K mit 240 Hz ist bei aktuellen Geräten allenfalls mit Kompression oder reduzierter Farbauflösung möglich; HDMI 2.2 soll das erstmals unkomprimiert erlauben.

In der Praxis bleibt das vorerst Theorie. Ein 96-Gbit/s-Kabel verbessert weder Bild noch Input-Lag, solange nicht Quelle und Display die neue Bandbreite beherrschen. Wird ein AV-Receiver als Schaltzentrale eingesetzt, muss auch er HDMI 2.2 an seinen Ein- und Ausgängen durchreichen. Ein einzelnes Kabel genügt also nicht.

Verwirrung um HDMI 2.2 bereits vorprogrammiert?

Die Kabelklassen sind immerhin vergleichsweise transparent. Ein zertifiziertes Ultra High Speed HDMI Cable ist für bis zu 48 Gbit/s ausgelegt, ein zertifiziertes Ultra96 HDMI Cable für die vollen 96 Gbit/s. Das Label samt QR-Code kann geprüft werden. Die offizielle Kabelangabe lautet 48 Gbit/s. Nach dem Übertragungs-Overhead bleiben rund 42,6 Gbit/s Nutzdaten übrig.

Bei Endgeräten ist die Bezeichnung dagegen viel weniger aussagekräftig. Ein Anschluss kann einzelne HDMI-2.1-Funktionen wie eARC oder VRR bieten und trotzdem bei der alten 18-Gbit/s-Bandbreite bleiben. Ein „HDMI 2.1“-Logo allein verrät daher nicht, ob ein Fernseher oder Receiver die vollen 48 Gbit/s beherrscht. Dasselbe Problem kann bei HDMI 2.2 wieder auftreten. Käufer müssen künftig auf die konkret ausgewiesene Bandbreite und die tatsächlich unterstützten Funktionen achten. Bei Kabeln ist Ultra96 eindeutig. Bei Endgeräten werden erst die Angaben zu 64, 80 oder 96 Gbit/s im Datenblatt bezogen auf die HDMI-Schnittstellen Klarheit schaffen – sofern diese angegeben sind.

HDMI 2.2: Vorteile für Filme und Serien dürften sich in Grenzen halten

Für Filme und Serien ist HDMI 2.2 ohnehin nicht der entscheidende Fortschritt. Die Anbieter müssten höhere Bildraten, Bitraten oder bessere Master liefern – doch 4K-Streams sind weiterhin stark komprimiert und klassische Filmproduktionen laufen mit 24 Bildern pro Sekunde. Gerade bei Streamingdiensten wurden Bild- und Tonvorteile in den vergangenen Jahren zudem eher an teurere Tarife geknüpft oder uneinheitlich umgesetzt. Wer Filme in bezahlbarer, verlässlich hoher Qualität sehen möchte, ist weiterhin mit der 4K Blu-ray am besten bedient. Unter den Streamingdiensten zählt Apple TV zu den positiven Ausnahmen. HDMI 2.2 braucht aber auch dieser Dienst nicht. Ausschließlich das LIP-Feature (Latency Indication Protocol) von HDMI 2.2 könnte hier Vorteile bringen, soll dieses doch endlich die Synchronisation von Bild und Ton auf weniger als 1 ms reduzieren.

Erste Geräte mit der höheren FRL2-Bandbreite werden zwar für 2027 erwartet. In der aktuellen Hardware-Preiskrise ist jedoch offen, wie schnell neue Fernseher, Monitore, Grafikkarten, Konsolen und AV-Receiver tatsächlich auf den Markt kommen. Unser Beitrag aus dem Juni hatte die ersten zertifizierten Kabel bereits erwartet. Mit Silkland gibt es nun ein konkretes Serienprodukt.

Dangbei stellt drei neue Beamer vor: Was haben sie zu bieten?

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Dangbei hat in dieser Woche drei neue Beamer präsentiert. Preislich könnten sie äußerst attraktiv sein, sollten sie denn auch bald nach Deutschland kommen.

So hat Dangbei die drei neuen Projektoren namens C5 Pro, C5 Ultra und R3 Ultra Max zunächst nur für seinen Heimatmarkt China enthüllt. Bedenkt man jedoch, dass der Hersteller auch in Europa bzw. Deutschland äußerst aktiv ist, dann rechnen wir auch mit einer hiesigen Veröffentlichung innerhalb der nächsten Monate. Besonders fällt dabei das Einstiegsmodell C5 Pro auf. Denn dieser Projektor kostet umgerechnet nur schlappe 142 Euro.

Dangbei C5 Pro: Gut und günstig?

Allerdings handelt es sich beim Dangbei C5 Pro um einen 1080p-Beamer, der nur eine Helligkeit von 600 CVIA-Lumen erreicht. Da muss das Zimmer also schon gut abgedunkelt sein, damit die Nutzung Sinn ergibt. Als Chipset dient dabei der MediaTek MT9669, kombiniert mit 1 GByte RAM und 32 GByte Speicherplatz. Sollte das Gerät nach Europa kommen, dürfte wohl Google TV als Plattform herhalten. Auch einen Gaming-Modus kann der Beamer anbieten. Die Bildwiederholrate liegt jedoch bei nur 60 Hz.

Der Dangbei C5 Pro ist ein günstiger Einstiegs-Beamer.
Der Dangbei C5 Pro ist ein günstiger Einstiegs-Beamer.

Der Dangbei C5 Pro bietet einen HDMI-Anschluss und liefert zudem auch Schnittstellen wie Bluetooth 5.3 und Wi-Fi 6 sowie Unterstützung für Apple AirPlay 2, DLNA und Miracast. Per USB lassen sich zudem Speichermedien verbinden. Zur Abrundung integriert der Hersteller einen Lautsprecher mit 10 Watt.

Dangbei C5 Ultra und R3 Ultra Max: Eine Klasse höher

Zu den weiteren Modellen Dangbei C5 Ultra und R3 Ultra Max, die auf den ersten Blick viel gemeinsam haben, gibt es weniger konkrete Angaben. Der C5 Ultra soll auf eine Helligkeit von 1.300 CVIA-Lumen kommen und Inhalte offenbar mit 120 Hz wiedergeben. Auch ist hier ein mächtigerer Speaker mit 25 Watt verbaut. Es fehlen aber noch Hinweise auf z. B. die Auflösung. In China kostet dieser Beamer 258 Euro.

Der Dangbei C5 Ultra bringt eine höhere Helligkeit als der C5 Pro mit.
Der Dangbei C5 Ultra bringt eine höhere Helligkeit als der C5 Pro mit.

Fehlt noch der Dangbei R3 Ultra Max, der mit 1.800 CVIA-Lumen nochmals eine Ecke heller wird. Er kostet umgerechnet 360 Euro. Zu beachten: In Deutschland dürften alle drei Beamer wegen hiesiger Steuern und Abgaben deutlich teurer sein als in China. Wir sind auf weitere Ankündigungen gespannt.

C5 Pro, C5 Ultra und R3 Ultra Max im Vergleich

Modell C5 Pro C5 Ultra
Flaggschiff
R3 Ultra Max
Hersteller Dangbei Dangbei Dangbei
Projektionstechnik 1LCD 1LCD 1LCD
Native Auflösung 1.920 × 1.080 Pixel 1.920 × 1.080 Pixel 1.920 × 1.080 Pixel
Helligkeit 600 CVIA-Lumen 1.300 CVIA-Lumen 1.800 CVIA-Lumen
Bildwiederholrate k. A. 120 Hz k. A.
HDR k. A. k. A. HDR10-Decoding
Kontrast k. A. k. A. 40.000:1 dynamisch
Projektionsverhältnis 1,2:1 1,2:1 1,2:1
Prozessor MediaTek MT9-Serie MediaTek MT9669 MediaTek MT9681
RAM / Speicher 1 GB / 32 GB 3 GB / 64 GB 4 GB / 64 GB
Lautsprecher 10 Watt 25 Watt 2.1-System
2 × 10 W + 25-W-Subwoofer
HDMI 1× HDMI 1× HDMI 2.0
1× HDMI 2.1 (eARC)
2× HDMI 2.1
USB USB 1× USB 2.0 1× USB-A 3.0
WLAN Wi-Fi 6 k. A. Wi-Fi 6
Bluetooth Bluetooth 5.3 k. A. Bluetooth 5.2
Bildanpassung Autofokus, automatische Bildkorrektur, Hinderniserkennung automatische Bildanpassung, Scheimpflug-Technik 2.0 Autofokus, automatische Trapezkorrektur, Hinderniserkennung
Besonderheiten integrierter Standfuß mit Nacht-/Ambientelicht 120 Hz, integrierter Audio-Standfuß 120° neigbar, 360° drehbar, Deckenprojektion

Sammelklagen gegen Amazon Prime Video, Apple TV, Netflix und Sky (WOW) wegen Preiserhöhungen

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Verbraucherschützer wollen Verbandsklagen gegen zahlreiche Streaming-Dienste einreichen. Sie werfen den Plattformen unzulässige Preiserhöhungen vor.

Kommt euch vielleicht bekannt vor: Streaming-Dienste erhöhen die Preise, zuletzt etwa Netflix, die Unzufriedenheit bei den Kunden ist groß. Kündigungswellen bleiben dennoch meistens aus. Allerdings ist nicht jede Preiserhöhung per se auch rechtmäßig. So vertritt der Verbraucherschutzverein (VSV) aus Wien die Ansicht, dass Amazon Prime Video, Apple TV, Netflix und Sky Deutschland (WOW) unrechtmäßig die Preise erhöht haben. Deswegen bereitet man entsprechende Verbandsklagen vor.

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Müssen euch die Streaming-Dienste Geld erstatten?

Zu erwähnen ist, dass der VSV die Verbandsklagen gemeinsam mit einer Berliner Anwaltskanzlei sowie einem Prozessfinanzierer organisiert. Letzterer hat natürlich ein erhebliches Eigeninteresse. Denn der Finanzierer streckt die Kosten vor, erhält aber bei Erfolg der Verbandsklagen rund 9,9 % der Entschädigungssummen. Theoretisch könnten diese durchaus erheblich ausfallen. Genauere Einblicke sowie die Chance, teilzunehmen, gibt es hier.

So könnt ihr bei Interesse auf einen Schlag an mehreren Verbandsklagen teilnehmen – vorausgesetzt, ihr hattet eben auch mehrere Streaming-Dienste abonniert, welche die Preise mutmaßlich widerrechtlich erhöht haben. Je nach Plattform, Art des Abos und Laufzeit winken zwischen 60 oder sogar 700 Euro – pro Abonnement. Stein des Anstoßes: Der VSV wirft den Streaming-Diensten vor, sich bei den Erhöhungen lediglich auf die Preisanpassungsklauseln in ihren AGB gestützt zu haben. Sie hätten aber vorher die aktive Zustimmung der Kunden einholen müssen.

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Netflix ist sich keiner Schuld bewusst, Sky prüft die Lage

Sky Deutschland hat gegenüber DWDL.de bestätigt, dass man die Verbandsklage erhalten habe. Man prüfe aktuell die Lage. Darüber hinaus wollte sich der Pay-TV-Anbieter, der ja mittlerweile zur RTL Gruppe gehört, jedoch nicht äußern. Anders bei Netflix. Da haben Sprecher des Streaming-Dienstes zunächst erklärt, noch keine Klageschrift erhalten zu haben.

Allerdings ist sich Netflix keiner Schuld bewusst. Man habe sich nämlich in Deutschland für seine Preiserhöhungen, die letzte ist ja gar nicht lange her, keineswegs nur auf seine Preisanpassungsklauseln gestützt. Stattdessen habe man, genau wie vom VSV gefordert, die ausdrückliche Zustimmung der Kunden erbeten.

Sony Bravia: Wichtiges Update lässt TV-Besitzer aufatmen

Sony hat eine neue Firmware für mehrere Bravia-Tvs veröffentlicht. Diese behebt offenbar seit Wochen bestehende Probleme mit Dolby Vision und eARC.

Die Fehler treten bereits seit Juni 2026 auf. Sie wurden an meheren Bravia-Fernsehgeräten mit den Firmware-Updates v114.602.050.1 bzw. v114.602.080.1 eingeführt. Betroffen sind von der Misere konkret TV-Modelle aus den Modelljahren 2023 bis 2026 mit dem Chip MediaTek Pentonic 1000 sowie dem Betriebssystem Android TV 14 als Unterbau. Ein aktuelles Update schafft jedoch wohl Abhilfe.

Neue Firmware für Bravia-TVs: Einige Probleme bleiben

Das frische Update erreicht Fernseher von Sony wie die Bravia A95L, Bravia 9 und 9 II, Bravia 8 und 8 II, Bravia 7 und 7 II sowie die Bravia 5. Es handelt sich um die Version 114.603.100.1. Demnach soll die Aktualisierung ein Problem beheben, bei dem die Tonwiedergabe externer HDMI-Zuspieler mit der Zeit asynchron werden konnte. Tonausfälle bei Verwendung von eARC sind aber wohl so eine Sache. Laut einigen User sind sie behoben, laut anderen wieder nicht.

Der Sony Bravia 6 soll es mit den LG OLED B6 aufnehmen.
Der Sony Bravia 6 soll es mit den LG OLED B6 aufnehmen.

Bereits im August 2026 hatte Sony als Zwischenlösung das Update v114.602.170.1 veröffentlicht, um Bildausfälle bei Verwendung von Dolby Vision zu beheben. Auch dieser Bug betraf externe HDMI-Zuspieler. Ein zweites Problem, das bei Dolby Vision teilweise für flimmernde Bildbereiche sorgen kann, bestand aber immer noch. Hier solltet ihr checken, wie der Stand der Dinge bei euch inzwischen ist.

Android TV 14 hat Sony offenbar überfordert

Die zahlreichen Fehler traten an den Bravia-Modellen von Sony nach dem Umstieg von Android TV 12 auf Android TV 14 auf. Sony hatte hier wohl nicht umfassend genug getestet. Letzten Endes bleibt zu hoffen, dass euch die Aktualisierung bald erreicht. Sie wird bereits in den USA verteilt, sollte in den nächsten Tagen aber auch in Europa aufschlagen.

Amazon Fire TV: Sideloading-Probleme waren ein Fehler und keine Absicht

Amazon will bald einen Fix ausrollen, der das gestörte Sideloading durch Download-Apps wieder korrigieren soll. Absicht sei das Ganze nicht gewesen.

Hintergrund: Ein Update für die Amazon Fire TV sorgte auch bei älteren Streaming-Sticks temporär dafür, dass plötzlich Sideloading über Downloads-Apps gestört gewesen ist. Konkret führte der Bug dazu, dass in den Einstellungen der Fire-TV-Geräte die Liste mit Apps, die wiederum selbst per Sideloading andere Apps installieren konnte, leer blieb. Das verhinerte, dass man ihnen die notwendigen Berechtigungen erteilen konnte. An neueren Modellen mit Vega OS im Hintergrund ist das Ganze sowieso ein anderes Thema, denn da ist Sideloading durch „Normalsterbliche“ bedauerlicherweise nicht mehr vorgesehen. Lediglich Entwickler können sich noch dafür freischalten lassen.

Sideloading-Hürden an den Fire TV Sticks waren ein Versehen

Entsprechend vermuteten auch viele Besitzer der älteren Fire-TV-Modelle, dass Amazon nun schlichtweg die Daumenschrauben anziehen wollte. Doch das Ganze war eher ein Fehler als Absicht. Genau das teilt jedenfalls Amazon mit und hat einen Fix in Aussicht gestellt. Der aktuelle Fehler führt dazu, dass Downloader-Apps, die selbst weitere Apps herunterladen können, ihre Funktionen, wie oben beschrieben, nicht korrekt ausführen konnten.

Sideloading hat die Amazon Fire TV bei vielen Enthusiasten beliebt gemacht.
Sideloading hat die Amazon Fire TV bei vielen Enthusiasten beliebt gemacht.

Der Bug schlägt sich in den Fire-TV-Einstellungen nieder, sodass keine Downloader-Apps mehr mit entsprechenden Zugriffsrechten zu versehen gewesen sind. Vermutlich wird Amazon nun in den kommenden Wochen im Hintergrund ein kleineres Update ausrollen, um das Problem zu beheben. Ein größeres OS-Update ist wahrscheinlich nicht notwendig. Es könnte reichen, einzelne Systemkomponenten zu aktualisieren.

Sideloading ist eine Nische

In der Tech-Bubble neigt man dabei natürlich dazu, die Bedeutung des Sideloadings zu überschätzen. Während wir diese Option an den Fire TV Sticks immer geschätzt haben, dürfte sie für das Gros der Käufer kaum eine Bedeutung haben. Entsprechend konnte Amazon das Thema ja auch unter Vega OS relativ sang- und klanglos für das Gros der User abhaken.

Öffentlich begründet man diesen Schritt mit Urheberrechts- und Sicherheitsbedenken. In Communities wird aber immer wieder der Gedanke geäußert, dass es mehr darum gehen könnte, alternative Launcher auszuschließen, welche die Werbung ausblenden.

Einfach dreist: Disney+ zeigt künftig auch im 4K-Premium-Abo Werbung (Update: oder doch nicht?)

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Disney+ verspricht bei Standard und Premium zwar weiterhin „werbefreie Filme und Serien“. Komplett frei von Werbung ist künftig aber auch das teuerste 4K-Abo nicht mehr. Disney erlaubt sich ausdrücklich Werbeeinblendungen, Promotions und Sponsoring in mehreren Bereichen seiner Plattform.

UPDATE 17.09.2026: Disney+ hat die Formulierung inzwischen klargestellt. Für Kunden mit werbefreiem Standard- oder Premium-Abo soll sich am Seherlebnis nichts ändern. Klassische Werbung externer Marken vor oder in Filmen und Serien ist demnach nicht geplant. Möglich bleiben Disney-eigene Trailer sowie Sponsoring und Werbeeinblendungen bei Live-Sport. Laut Disney waren diese Regelungen bereits zuvor Teil des Nutzungsvertrags.

Wer beim Disney+-Premium-Abo monatlich 15,99 Euro zahlt, erwartet eigentlich eine klare Gegenleistung: Filme und Serien in bis zu 4K UHD, Dolby Atmos, vier parallele Streams – und vor allem keine Werbung. Auf der deutschen Disney+-Website steht bei Premium auch weiterhin „werbefreie Filme und Serien“. Der entscheidende Zusatz versteckt sich jedoch in der Fußnote. Dort heißt es, dass alle Abo-Optionen Werbeaktionen und Sponsoring von Disney beinhalten. Ebenso könne Werbung vor oder nach der Wiedergabe sowie in Kanälen, Live- und Wie-Live-Übertragungen, bei Sonderereignissen und in On-Demand-Inhalten von Drittanbietern auftauchen. Das gilt ausdrücklich nicht nur für das günstige Abo „Standard mit Werbung“, sondern auch für Standard und Premium. Betroffene Kunden werder derzeit wohl über diese Änderung informiert.

„Werbefrei“ gilt bei Disney+ nur noch eingeschränkt

Auf der offiziellen Disney+-Webseite wird das Premium- und Standard Abo noch mit "Werbefreie Filme und Serien" als Feature aufgelistet, die Fußnote liefert Disney+ dagegen Spielraum bei dieser Aussage.
Auf der offiziellen Disney+-Webseite wird das Premium- und Standard Abo noch mit „Werbefreie Filme und Serien“ als Feature aufgelistet, die Fußnote liefert Disney+ dagegen Spielraum bei dieser Aussage.

Disney nimmt damit eine bemerkenswerte Trennung vor. Klassische Filme und Serien sollen im Standard- und Premium-Abo zwar ohne klassische Werbeunterbrechungen laufen, sobald Inhalte aber in einem Kanal, als Live-Event, als zeitversetzte Live-Übertragung oder von einem Drittanbieter angeboten werden, ist Werbung offenbar auch für zahlende Premium-Kunden möglich.

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Gerade bei Live-Formaten, Sport, besonderen Events oder künftig stärker integrierten Partnerinhalten dürfte der Konzern Werbung ausspielen können, ohne das Premium-Abo offiziell in ein „Abo mit Werbung“ umbenennen zu müssen. Für Zuschauer bleibt es trotzdem Werbung und zwar trotz eines Aufpreises von aktuell 15,99 Euro im Monat beziehungsweise 159,90 Euro im Jahr.

Disney+ Premium: Weniger Qualität dafür Werbung?

Gerade für Heimkino-Fans verliert das Premium-Abo seit einiger Zeit an Wert, bzw. hat diesen eigentlich komplett eingebüßt. Disney+ hat bereits HDR, Dolby Vision und 3D aus dem Angebot gedrängt, Apple AirPlay 2 aus der App entfernt und liefert einzelne Inhalte inzwischen nicht einmal mehr zuverlässig in 4K UHD aus. Das teuerste Abo behält damit zwar seinen Premium-Namen, aber immer weniger der technischen Vorteile, für die viele Abonnenten ursprünglich bereit waren, mehr zu bezahlen.

Jetzt kommt mit dem erweiterten Spielraum für Werbung der nächste Schritt hinzu. Disney kann seine zahlenden Kunden damit weiter monetarisieren, ohne offen zu erklären, dass das Premium-Abo künftig nicht mehr vollständig werbefrei ist. Statt die Bild- und Tonqualität, die Geräteunterstützung und die Kundenzufriedenheit wieder in den Mittelpunkt zu stellen, wirkt das aktuelle Verhalten wie der Versuch, aus jedem bestehenden Abonnenten noch mehr Umsatz herauszuholen und damit die Aktionäre glücklich zu machen. Aber okay, wenn eine Strafzahlung von über 100 Millionen US-Dollar droht, muss das Geld ja irgendwoher kommen.

Sony Pictures: „Resident Evil“ (2026) auf 4K Blu-ray – Steelbook vorbestellbar

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Noch vor dem deutschen Kinostart von „Resident Evil“ gibt es gute Nachrichten für Heimkino-Fans: Die Neuverfilmung von Zach Cregger ist bereits auf 4K Ultra HD Blu-ray gelistet – neben der regulären Ausgabe soll auch ein limitiertes 4K-Steelbook erscheinen.

Bei JPC sind inzwischen gleich mehrere deutsche Disc-Veröffentlichungen von „Resident Evil“ aufgetaucht. Die reguläre 4K Ultra HD Blu-ray inklusive Blu-ray wird derzeit für 29,99 Euro geführt. Sammler sollen außerdem ein 4K-Steelbook für 35,99 Euro vorbestellen. Wer auf die Bildqualität der UHD-Disc verzichten kann, kann sich auch eine normale Blu-ray für 17,99 Euro ordern. Damit steht bereits vor dem Kinostart am 17. September 2026 fest, dass der neue „Resident Evil“ auch hierzulande einen Heimkino-Release in UHD-Qualität feiern wird.  Die bisherigen Listungen sind allerdings noch keine vollständige offizielle Ankündigung. Entsprechend können sich Preis, Termin und technische Angaben noch ändern.

Preis: € 29,99 Bester Preis
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Versand: n. a. Verfügbarkeit: Dieser Artikel erscheint am 28. Februar 2027.
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Zuletzt aktualisiert am 7. Oktober 2026 um 00:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 7. Oktober 2026 um 01:31 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Dolby Vision wahrscheinlich, Dolby Atmos noch nicht bestätigt

Es gibt bereits ein vorläufiges Cover der Standard 4K Blu-ray.
Es gibt bereits ein vorläufiges Cover der Standard 4K Blu-ray.

Bei der Bildausstattung darf man sich auf ein 4K-Maser mit HDR10 und Dolby Vision einstellen. Bei den Tonspuren sind wir dagegen noch ziemlich blank, jedoch wissen wir bereits, was wir von Sony erwarten dürfen. Bedeutet: Die deutsche Synchronisation wird wohl nicht über einen 5.1-Surround-Mix hinauskommen. Somit liegt die Hoffnung auf dem englischen Originalton, der ggf. mit Dolby Atmos-3D‑Sound aufwarten kann. Sobald wir hier bestätigte Angaben von Sony Pictures erhalten, korrigieren wir natürlich.

30. Juni 2027 dürfte noch nicht der finale Termin sein

Etwas Vorsicht ist auch beim aktuell angegebenen Veröffentlichungstermin angebracht. Erste Händler nennen derzeit den 30. Juni 2027. Das wäre nicht nur mehr als neun Monate nach dem deutschen Kinostart, sondern fiele zudem auf einen Mittwoch was für eine deutsche Disc-Neuveröffentlichung ein ungewöhnlicher Wochentag ist. Vieles spricht deshalb dafür, dass es sich momentan lediglich um ein vorläufiges Datum bzw. einen Platzhalter handelt. Mit einem endgültigen Termin ist vermutlich erst zu rechnen, wenn Sony Pictures beziehungsweise der deutsche Vertrieb die Heimkinoauswertung offiziell ankündigen.

Netflix und Paramount gehen getrennte Wege

Netflix und Paramount beenden eine 2023 geschlossene Kooperation. Das betrifft kommende Animationsfilme der beiden Partner.

So hatten Paramount und Netflix 2023 eine Partnerschaft in die Wege geleitet. Teil der Vereinbarung war, dass die Animationsfilme von Skydance Animation beim Streaming-Dienst landen. Freilich musste auch Paramount Skydance dieses Abkommen dann nach der Übernahme weiterführen. Zwei Projekte werden zwar noch bei Netflix landen, dann werden die beiden Anbieter jedoch wieder getrennte Wege gehen.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+ Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Netflix und Paramount bleiben Lizenzpartner

Generell bekräftigen Paramount und Netflix, dass sie zwar ihre Animations-Partnerschaft auslaufen lassen, aber generell Lizenzpartner bleiben. Das heißt, Paramount wird etwa dennoch weiterhin Titel aus seinem Katalog an Netflix reichen – gegen einen Obolus natürlich. Einige der gemeinsamen Animationsfilme waren durchaus erfolgreich. Der Titel „Swapped“ etwa wurde zu einem der erfolgreichsten Filme überhaupt bei Netflix.

Skydance Animation ist dabei ein eigenständiges Label unter dem Dach von Paramount Pictures. Man agiert unabhängig von Paramount Animation. Derzeit wird Skydance Animation vom ehemaligen Pixar-Chef John Lasseter geleitet. Auch für den Streaming-Dienst Apple TV hat man schon diverse Projekte gestemmt.

Netflix Animation steht ebenfalls nicht still

Auch bei Netflix Animation geht es munter weiter. Mit z. B. „KPop Demon Hunters“ konnte man bereits einen enormen Hit verbuchen. Der Titel wurde zum erfolgreichsten Netflix-Film überhaupt. Ein Sequel ist bereits in Arbeit. Vermutlich haben sich Netflix und Paramount deswegen am Ende entschieden, getrennte Wege zu gehen, was derlei Projekte betrifft. Man kann jeweils auch unabhängig vom anderen Erfolge verbuchen.

Zumal Skydance Animation eher seine Produktionen zu Paramount+ schieben soll. Zumindest könnte das mehr im Sinne des Mutterkonzerns sein.