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Letzte Chance: Streamingdienst Apple TV gibt es jetzt 6 Monate zum halben Preis

Apple gewährt zur Black Friday-Woche 50 Prozent Rabatt auf seinen Videostreamingdienst Apple TV+ (mittlerweile „Apple TV“). Ihr könnt euch das Streaming-Abo mit 4K-Qualität, HDR10(+), Dolby Vision und Dolby Atmos für 6 Monate für nur 4,99 Euro statt 9,99 Euro im Monat sichern. 

Update: Die Vorteilsaktion läuft am 01. Dezember 2025 aus. Wer den Apple TV-Streamingdienst mit exklusiven Filmen und Serien in bester Qualität austesten möchte, sollte sich jetzt anmelden. Ihr zahlt in den ersten 6 Monaten lediglich 4,99 Euro/Monat – unschlagbar im Vergleich mit anderen Streaminganbietern.

Originalbeitrag: Im Rahmen der „Black Friday“-Promoaktion kann Apples Streamingdienst Apple TV (früher „Apple TV+“) für sechs Monate zum halben Preis von nur 4,99 Euro im Monat abonniert werden. Bestandskunden können maximal 2 Monate das vergünstigte Angebot nutzen, sofern sie ihr aktives Abonnement davor kündigen/unterbrechen. Da es nur eine monatliche Option für Apple TV gibt, sollte man sich im 6. Monat eine Erinnerung einrichten, um das Abonnement zu kündigen – vorausgesetzt, ihr wollt dieses auch wirklich nicht zum vollen Preis von 9,99 Euro weiterlaufen lassen. Denn das Angebot an exklusiven Serien und Filmen kann sich mittlerweile wirklich sehen lassen. Hier gelangt ihr direkt zum Angebot:

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Serien-Glück mit „Ted Lasso“, „Plur1bus“ oder „The Morning Show“

Wer sich erst einmal einen Überblick verschaffen möchte, wie gut die Qualität bei Apple TV(+) wirklich ist, der kann sich auch erst die ersten Folgen zu „Plur1bus“ (von Vince Gilligan – Autor und Regisseur von „Breaking Bad“), „Remnick„, „The Morning Show„, „Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb“ oder „Down Cementary Road“ kostenlos ansehen. Hat euch Apples Streamingdienst dann mit seinen Inhalten und audiovisuellen Präsentationen überzeugt, könnt ihr mit dem Abo dann auf alle hochwertigen und teilweise preisgekrönten Filme und Serien zugreifen. Da hätten wir zum einen die Fußball-Comedy-Show „Ted Lasso„, den Science-Fiction-Kracher „Foundation„, beste Thriller-Unterhaltung mit „Severance“ oder die ganz neue Drama-Serie „Plur1bus„. Mir hat auch „The Studio“ sehr gut gefallen. Eine Parodie auf die großen Filmstudios von und mit Seth Rogen.

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Blockbuster-Filme mit hochwertiger Besetzung

Wer sich nicht allzu lange mit einer Serie an einer „Vision“ binden möchte, findet auch eine große Auswahl exklusiver Filme auf Apple TV wieder, die für kurzweilige Unterhaltung sorgen. Neu mit dabei: die Familienkomödien „The Family Plan 1+2“ mit Mark Wahlberg und das Action-Abenteuer „Fountain of Youth“ mit John Krasinski. Etwas älter, aber immer noch gut: „Wolfs“ (Brad Pitt / George Clooney) und „Greyhound“ (Tom Hanks). Auch sehr sehenswert: der Film „Tetris„, oder Martin Scorseses „Killers of the Flower Moon“ mit Leonardo DiCaprio. Ihr merkt, es ist etwas schwer, alle sehenswerten Filme und Serien aufzuzählen, die Apple TV(+) über die Jahre zusammengetragen hat. Nutzt diese einmalige Chance euch mit dem Streamingdienst anzufreunden.

Wer sich mit komplett unbekannten Formaten nur schwer anfreunden kann, der kann sich immer noch das Streamingangebot von Paramount+ mit 50 Prozent Rabatt sichern. Dieses Angebot gilt jedoch nur für drei Monate und endet mit der Black-Friday-Woche am 01. Dezember 2025.

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LG Display will OLED durch „Sameness Innovation“ nach vorne bringen

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LG Display will in Zukunft mit „Sameness Innovation“ die OLED-Technik nach vorne bringen. Steckt dahinter mehr als Marketing?

Letzten Endes geht es LG Display darum, hohe Qualitätsstandards in seiner Fertigungskette zu etablieren. Das soll international gelten. Es soll also möglichst wenige Abweichungen geben, egal wo ein Bildschirm gefertigt und zusammengebaut worden ist. Davon sollen am Ende nicht nur die direkten Geschäftspartner, sondern auch Endkunden in Form noch konstanterer und verlässlicher Produktqualität profitieren.

Standardisierung ist für LG Display das Zauberwort

Sameness meint hier also in erster Linie den Aufbau standardisierter Prozesse. Denn selbst wenn das gleiche Produkt gefertigt wird, können verschiedene Faktoren die Qualität beeinflussen. Das können kleinste Umwelteinflüsse am Standort sein, verschiedene Leistung trotz identischen Equipments, minimale Variationen und mehr. LG Display gesteht ein, dass man dies nie wird komplett vermeiden können, aber seine Bestrebungen intensiviert, so gleichbleibend wie möglich zu arbeiten.

Standardisierung soll bei LG Display für ein gleichbleibendes Qualitätsniveau sorgen.
Standardisierung soll bei LG Display für ein gleichbleibendes Qualitätsniveau sorgen.

Manager von LG Display vergleichen das mit Kaffeebohnen: Je nachdem, mit was für einer Maschine ihr sie aufbrüht, kann der Geschmack variieren. So ähnliches kann es bei der Fertigung in verschiedenen Fabriken auch kommen. Genau da will man aber die Abweichungen so stark wie möglich minimieren.

OLED-Fertigung benötigt besondere Präzision

LG Display erwähnt in diesem Zusammenhang auch, dass man seine Produktion ja von der LCD- auf die OLED-Fertigung umgestellt habe. Letztere sei deutlich komplexer, was es schwieriger mache, die Qualität konstant zu halten. Gerade deswegen werde man „Sameness Innovation“ besonders stark forcieren.

Letzten Endes muss man aber natürlich festhalten, dass es sich dabei mehr um interne Guidelines von LG Display handelt. Bleibt zu hoffen, dass der Fertiger hier nicht nur nach außen hin damit wirbt, sondern wirklich konsequent intern dranbleibt.

Honor AI Projector Air: Neuer Beamer mit integriertem Gimbal

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Honor hat einen neuen Beamer vorgestellt. Wie bei Smartphones und TVs, so soll auch hier KI ins Spiel kommen.

Honor ist hierzulande sicherlich eher für seine Smartphones und Tablets bekannt. Früher gehörte die Marke zu Huawei, ist inzwischen jedoch ein eigenständiges Unternehmen. Für den chinesischen Markt hat man nun den Honor AI Projector Air aus dem Hut gezaubert. Es handelt sich offenbar um den ersten Beamer des Unternehmens, sodass bei Erfolg noch weitere Modelle folgen könnten. Für das Debüt beschränkt man sich allerdings auf 1080p als Auflösung und eine überschaubare Helligkeit von 280 CVIA-Lumen.

Honor sieht seinen ersten Projektor als mobile Lösung

Letzten Endes eignet sich der Honor AI Projector Air aufgrund seiner Spezifikationen vor allem für sehr gut abgedunkelte Räume. Er kann Diagonalen von bis zu 160 Zoll erzeugen und beherrscht einen Kontrast von 2.500:1. Zudem ist ein kleiner Lautsprecher mit 5 Watt integriert. Mit 1 GByte RAM und 32 GByte Speicherplatz verbleibt man weiterhin im Einstiegsbereich. Im Lieferumfang liegt auch eine Fernbedienung bei und für kabellose Verbindungen setzt man auf Bluetooth 5.0 und Wi-Fi 6.

Der Honor AI Projector Air lässt sich flexibel aufstellen.
Der Honor AI Projector Air lässt sich flexibel aufstellen.

Über die Begleit-App des Honor AI Projector Air kommen dann die KI-Funktionen ins Spiel, in China über DeepSeek. Punkten soll das Gerät aber auch mit seinem flexiblen Gimbal-Ständer, der etwa die Neigung um bis zu 160 Grad erlaubt. Der Ständer kann zudem auch als Tragegriff dienen oder helfen, den Beamer zusammenzuklappen, sodass er schmaler als viele Bücher wird. Zum Anschluss von Zuspielern darf auch HDMI nicht fehlen.

Gestenfunktionen stechen aus der Masse hervor

Interessant sind dann auch noch die KI-Gestenfunktionen des Honor AI Projector Air. So können die Menüs flotter bedient werden. Dazu kommt eine Art spezieller Stylus, der verwendet werden kann, um direkt auf der Projektionsfläche Spiele oder andere interaktive Anwendungen zu bedienen.

Der Honor AI Projector Air ist extrem günstig.
Der Honor AI Projector Air ist extrem günstig.

Falls ihr noch nicht ganz so beeindruckt von der Technik des Honor AI Projector Air seid, dann überzeugt euch eventuell der Preis. Denn der Beamer kostet in China umgerechnet gerade einmal 61 Euro. In Europa würde der Preis zwar aufgrund höherer Steuern und Abgaben abweichen, könnte aber dennoch sicherlich einige Kunden anlocken. Mal sehen, ob Honor sich zu einer weltweiten Veröffentlichung entschließt.

OLEDoS: Samsung Display verspricht höchste Bildqualität für Mini-Bildschirme

Samsung Display rührt für sein OLEDoS die Werbetrommel. Damit ist kein Betriebssystem gemeint, sondern eine Reihe von Mini-Bildschirmen.

OLEDoS ist nicht grundsätzlich neu. Wir hatten schon im Mai 2025 über entsprechende Bildschirme berichtet, die bei kompakter Größe hoch auflösen. So hatte Samsung Display damals Screens gezeigt, die auf 1,4 Zoll Diagonale eine Pixeldichte von 5.000 ppi erreichen. Das stellt selbst 8K-Displays locker in den Schatten. Das Besondere an dieser Technik: die organischen Materialien der Mini-OLEDs werden direkt auf einem Silizium-Wafer aufgebracht.

OLEDoS: Nicht für Smart-TVs, sondern für Mixed-Reality-Geräte

Diese hohen Pixeldichten sind dann auch primär für Mixed-Reality-Brillen sinnvoll. Denn da sitzen die Bildschirme so nahe vor den Augen, dass bei geringeren Pixeldichten schnell ein „Fliegengitter-Effekt“ auftreten kann. Die OLEDoS-Screens von Samsung Displays erreichen obendrein generell Helligkeiten von bis zu 15.000 Nits und Bildwiederholraten von 120 Hz. Sie decken außerdem den Farbraum DCI-P3 zu 99 % ab.

OLEDoS erlaubt sehr hohe Pixeldichten auf kleinem Raum.
OLEDoS erlaubt sehr hohe Pixeldichten auf kleinem Raum.

Samsung nutzt allerdings seine OLEDoS-Bildschirme zunächst nicht in den maximalen Ausführungen. Beispielsweise verwendet man die Technologie für die neue XR-Brille Samsung Galaxy XR, erreicht da aber „nur“ eine Pixeldichte von 4.032 ppi. Die Auflösung beträgt 3.552 x 3.80 Pixel pro Auge. Samsung übernimmt dabei nicht die Namensgebung OLEDoS von seiner Tochterfirma Samsung Display, sondern spricht von Micro OLED, was generell gängiger ist.

Pixelwahn oder toller Fortschritt?

Aktuelle Smartphones erreichen Pixeldichten von üblicherweise ca. 400 bis 420 ppi, während z. B. ein 4K-TV mit 77 Zoll bei gerade einmal einer Pixeldichte von 60 ppi steht. Sind da die hohen Pixeldichten von OLEDoS wirklich sinnvoll? Das kann man eben mit einem „Ja“ beantworten, weil die Screens bei Mixed-Reality-Brillen so nahe vor den Augen sitzen. Bei einem Smart-TV oder Monitor sähe es aber natürlich anders aus.

Der XR-Markt soll in den kommenden Jahren weiter wachsen.
Der XR-Markt soll in den kommenden Jahren weiter wachsen.

Zu beachten ist, dass der XR-Markt in den kommenden Jahren zwar deutlich wachsen soll, wir letzten Endes aber immer noch von einer Nische sprechen. Habt ihr denn beispielsweise an einem Produkt wie der Apple Vision Pro oder der Samsung Galaxy XR Interesse?

LGs QNED-Fernseher 2026 gibt es erneut mit bis zu 100 Zoll – Erste Bilder aufgetaucht!

Die ersten Hinweise auf LGs QNED-Line-up für 2026 sind da. In der Datenbank der KCC (Safety Korea) sind mehrere neue Modelle inkl. Bilder der Reihen QNED85B und QNED86B aufgetaucht. Bestätigt wurde damit auch erneut eine Version mit 100 Zoll. 

Hinter den kryptischen Modellnummern verbergen sich unter anderem Varianten mit 75, 86 und erneut auch 100 Zoll Bilddiagonale, die damit an die großen QNED-TVs der 2025er‑Generation anknüpfen. Spannend ist nicht nur, dass die Zertifizierung die Existenz der Geräte bestätigt, sondern auch, dass dazu bereits Fotos hinterlegt wurden. Auf den Bildern ist zu erkennen, dass LG bei den 2026er QNEDs wieder zwei leicht unterschiedliche Designs plant: Während der QNED85B mit zwei schlanken, weit außen sitzenden Standfüßen gezeigt wird, nutzt der QNED86B einen breiten, zentralen Fuß. Beide Varianten setzen auf extrem schmale Rahmen und einen insgesamt sehr reduzierten Look – typisch für LGs aktuelle LCD-Topmodelle.

Auffällig ist zudem das „B“ am Ende der Modellbezeichnungen. Dies ist ein deutlicher Indikator dafür, dass es sich um die für 2026 geplanten Modelle handeln muss. Offizielle Spezifikationen verraten die Unterlagen zwar bisher nicht, aber sie geben einen guten Vorgeschmack auf das, was LG mit den neuen QNEDs vorhat. Mit den gezeigten 65QNED86BKA, 75QNED85BKA, 86QNED85BMA und 100QNED86BK ist auch sicher, dass sich LG im Bereich der Supersize-TVs (ab 75 Zoll) nicht die Butter vom Brot stehlen lässt.

Neue QNED-Modelle QNED85B und QNED86B für 2026

Wenn man sich die bisherigen Informationen anschaut, deutet vieles darauf hin, dass LG das Grundkonzept der 2025er QNED-evo-Modelle fortführt. Diese arbeiteten bereits mit 4K-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, 120-Hz-Panel (inklusive VRR bis 144 Hz), einem Alpha-8-Prozessor mit KI-Funktionen sowie typischen HDR-Features wie HDR10 und Filmmaker Mode. Auch Gaming-Features wie AMD FreeSync stehen im Datenblatt der aktuellen Serie – es wäre eine Überraschung, wenn LG einen oder mehrere dieser Punkte im kommenden Jahr streichen würde.

Man merkt jedoch, dass die Liebe zur LCD-Technik bei LG Electronics nicht mehr vorhanden ist. Die QNED-Modelle markierten vielleicht das Premium-Segment des Herstellers, gegen die Platzhirsche Samsung, TCL und Hisense kann LG in Bezug auf Ausstattung und Bildqualität unserer Erfahrung nach nicht mithalten. Abheben kann sich LG da nur mit Alleinstellungsmerkmalen, wie der „Zero Connect Box“.

Zertifizierungen der LG QNED TVs 2026 durch die koreanische Sicherheitsagentur
Zertifizierungen der LG QNED TVs 2026 durch die koreanische Sicherheitsagentur

Die kabellose Anschlussbox „Zero Connect Box“ wurde zunächst bei ausgewählten OLED TVs und später auch in der QNED evo Serie eingeführt. Sie sorgt dafür, dass nur noch das Stromkabel zum TV führt, während Zuspieler und Anschlüsse in einer separaten Box landen. Ob diese Technik auch in allen 2026er QNEDs auftaucht, ist noch offen.

Was steckt hinter QNED? Und wie unterscheidet es sich von QLED?

LG gibt einen Ausblick auf die QNED des Jahres 2024.
LGs QNED-Vorjahresmodelle gab es ebenfalls in einer 100 Zoll XXL-Variante.

Technisch sind LGs QNED-Fernseher keine Revolution, sondern sehr hochwertige LCD-TVs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und jeder Menge „Bildtuning“. Ein klassisches LCD-Panel wird von vielen Hundert bis Tausenden Dimming-Zonen angesteuert. Dazu kommen Quantum-Dot-Farbfilter und LGs NanoCell-Filter, die für eine hohe Helligkeit, starken Kontrast und kräftige Farben sorgen. Damit sind QNED-TVs im Prinzip das, was andere Hersteller als „QLED“ verkaufen.

Spannend sind die Modelle primär bei großen Diagonalen, wenn viel HDR-Helligkeit gefragt ist oder der Sitzabstand so groß ist, dass die letzten Schwarzvorteile eines OLEDs kaum auffallen. Gerade die erwarteten 86- und 100-Zoll-Varianten dürften deutlich günstiger sein als gleich große OLEDs und damit viel Bildfläche fürs Geld bieten. Konkrete Details zu den 2026er QNEDs dürfte LG rund um die CES 2026 nachreichen.

Über 333 reduzierte 4K ULTRA HD Blu-rays ab 11,02 Euro (Black Friday-Woche)

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Die Black Friday-Woche startet auf Amazon mit einer unglaublichen Auswahl reduzierter 4K Ultra HD Blu-rays! Blockbuster-Filme wie „Gladiator 2“, „Oppenheimer“, „Top Gun: Maverick“ oder „Der Mario Bros Film“ gibt es für unter 14 Euro! 

Die Auswahl an reduzierten 4K- und HD Blu-rays ist erschlagend groß. Die wichtigsten Schnäppchen und ein Link zur Gesamtauswahl der Aktion findet ihr nachfolgend. Wir werden die Liste stetig erweitern. Es lohnt sich also, diese Seite immer wieder zu besuchen. Von hervorragenden Einzeltiteln zu Knallerpreisen bis zu kompletten Filmkollektionen ist wirklich alles dabei – und das so günstig wie noch nie! Wir haben euch die Liste übersichtlich nach Preisen sowie nach Einzelfilmen und Filmsammlungen/Collections geordnet.

Finales Update: 21. November – 13:37 Uhr (Die Liste enthält jetzt alle reduzierten 4K UHD Blu-rays. Viel Spaß beim Stöbern!)

Reduzierte Einzelfilme auf 4K UHD Blu-ray:

Reduzierte Filmsammlungen auf 4K UHD Blu-ray:

 

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B6, C6, G6: LG 2026 OLED Fernseher nutzen gleiche Namen wie Modelle aus 2016

Verwirrend: LG nutzt für die neuen OLED-Fernseher 2026 die gleichen Modellbezeichnungen, die bereits 2016 eingesetzt wurden. Lässt sich LG beim B6, C6 und G6 noch einen Zusatz einfallen, um die neuen Modelle von den TV-Klassikern abzugrenzen?

Über die Zertifizierungsprozesse der koreanischen Agentur NRAA, die die Radiofrequenzen reguliert, gelangen die ersten Modellcodes der 2026 OLED-Fernseher von LG Electronics an die Öffentlichkeit. Der OLED55C6SNA (C6) und OLED55G6KNA (G6) legen nahe, dass LG Electronics die gleichen Modellbezeichnungen nutzt, die bereits 2016 für neue OLED-Fernseher eingesetzt wurden. Wer entsprechende Informationen zu den neuen Modellen im kommenden Jahr sucht, könnte auch auf Ausstattungsdetails, Erfahrungsberichte und Tests der Vorgängermodelle stoßen. Wir vermuten jedoch, dass sich die Verwirrung um die Serien, die 10 Jahre auseinanderliegen, in Grenzen halten wird.

LG OLED TVs 2026: B6, C6, G6 & M6

Das Dolby Vision Problem der LG 2016 OLED TVs und der Xbox One gehört vielleicht bald der Vergangenheit an.
Die Verwirrung zwischen den 2016-Modellen (hier die C6-Serie) sollte sich in Grenzen halten. .

Man muss somit davon ausgehen, dass es im kommenden Jahr eine B6, C6 und G6-Serie geben wird. Dazu könnte sich noch ein transparentes T-Modell (T6) oder ein weiterer Wireless-OLED-TV (M6) gesellen. Zu den technischen Entwicklungen der LG OLED TVs 2026 ist bislang noch nichts bekannt. Man darf jedoch davon ausgehen, dass man mit einer neuen Generation von Premium-Panels innerhalb der G-Serie an den Start geht und wieder ein paar zusätzliche Komfortfeatures ihren Weg auf die Plattform finden. In 10 Jahren OLED-Entwicklung hat sich dann doch so einiges getan, und doch überzeugen die Geräte aus 2016 mit einem Feature, welches die 2026-Modelle schon seit Ewigkeiten nicht mehr beherrschen: die Wiedergabe von 3D-Filmen!

Mehr Informationen auf der CES 2026

Wir sind sehr gespannt, was LG Electronics Anfang Januar auf der CES 2026 in Las Vegas vorstellen wird. Spätestens im Februar/März 2026 dürften die neuen Modelle dann in Deutschland vorgestellt werden, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Bis dahin versorgen wir euch natürlich mit allen Informationen, die wir bis dahin zu LGs TV-Line-up 2026 erfahren konnten.

Sony Bravia 2026: TV-Flaggschiffe sollen „True RGB“ bieten

Sony will seine kommenden RGB-Mini-LED-TVs offenbar als „True RGB“ vermarkten. Wann sie erscheinen sollen, ist aber noch offen.

So hatten die Japaner im Grunde als erste TV-Hersteller RGB Mini LED für ihre kommenden Fernsehgeräte des Jahres 2026 bereits vorab im Frühjahr 2025 präsentiert. Anschließend preschten in diesem Jahr jedoch schon chinesische Hersteller wie Hisense und TCL oder auch Samsung nach vorne. Letztere nennen entsprechende Fernseher selbst „Micro RGB„. Bei Sony sollen die Bravia-TVs mit RGB Mini LED sich hingegen „True RGB“ schimpfen.

True RGB – wann startet die nächste TV-Generation von Sony?

Während LG, Samsung, TCL und Co. üblicherweise ihre neuen Fernsehgeräte im Januar auf der CES in Las Vegas präsentieren, hat Sony in den letzten Jahren einen Sonderweg beschritten. Statt seine frischen TVs auf der Messe vorzustellen, hat man das in den Wochen danach im Rahmen eines eigenen Events nachgeholt. Ob der japanische Hersteller dies im nächsten Jahr ebenfalls so handhaben wird, muss uns die Zeit zeigen.

Bei Sonys neuer RGB-LED-Displaytechnologie wird die Farbdarstellung über die Hintergrundbeleuchtung optimiert
Bei Sonys neuer RGB-LED-Technologie wird die Farbdarstellung über die Hintergrundbeleuchtung optimiert

Zu betonen ist dabei natürlich immer, dass RGB Mini LED ausdrücklich keine neue Display-Technologie ist, sondern „nur“ für eine weiterentwickelte Form der Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung steht. Wir sprechen also immer noch von LCD-Fernsehgeräten mit den entsprechenden technischen Stärken und Schwächen, welche diese Technik eben mit sich bringt.

RGB Mini LED (True RGB) verbessert die Farbdarstellung

RGB Mini LED ermöglicht allerdings an LCD-TVs eine breitere Farbraumabdeckung, eine präzisere Ausleuchtung und potenziell noch höhere Helligkeiten. Man reicht aber natürlich weiterhin nicht an die filigrane HDR-Darstellung von OLED-TVs heran, die jedes einzelne Pixel dimmen können. Auch perfektes Schwarz bleibt daher auch mit RGB Mini LED unmöglich. Die neue Technik sollte aber durchaus helfen, Blooming weiter zu reduzieren.

Sony wird RGB Mini LED 2026 wohl für die Bravia 7 II und Bravia 9 II einsetzen.
Sony wird RGB Mini LED 2026 wohl für die Bravia 7 II und Bravia 9 II einsetzen.

Auch wenn nun durchgesickert ist, dass sich Sony für kommende Bravia-TVs die Namensrechte an „True RGB“ gesichert hat, wissen wir sonst im Grunde noch nichts zu den kommenden Modellreihen. Sicherlich wird der japanische Hersteller uns ja auch mit neuen OLED-Modellen beglücken. Weitere Neuigkeiten sind da sicherlich ab Anfang 2026 zu erwarten.

SmartTube: Google sperrt beliebte YouTube-App unter Android TV / Google TV

SmartTube ist eine kostenlose, quelloffene YouTube-Alternative. Doch aktuell ist die App unter Android TV und Google TV gesperrt.

Um es klarzustellen: SmartTube ist keine eigene Videoplattform, sondern eine alternative App, um auf YouTube zuzugreifen. Gegenüber der offiziellen YouTube-App von Google gibt es viele Vorteile. So blockiert SmartTube die Werbung und kann auch Sponsor-Segment in Videos automatisch überspringen (Sponsorblock). Das findet Google vermutlich nicht so toll, weswegen die Anwendung dann auch nur via Sideload bezogen werden kann und nicht im Play Store angeboten wird.

SmartTube: Was steckt hinter der Sperre?

Jetzt könnte man spekulieren, dass Google SmartTube unter Android TV und Google TV ausgesperrt hätte, weil die Funktionen der App, welche die Werbung bei YouTube entfernen, dem Unternehmen sauer aufstoßen. Tatsächlich gibt es aber einen anderen Grund. Vielmehr hat nämlich der Entwickler, yuliskov, darüber informiert, dass die digitale Signatur der App versehentlich öffentlich einsehbar gewesen ist. Dadurch könnten Dritte jetzt versuchen, Imitate unter seinem Namen herauszugeben und Malware zu verbreiten.

SmartTube erlaubt es, YouTube ohne Werbung zu nutzen.
SmartTube erlaubt es, YouTube ohne Werbung zu nutzen.

Deswegen blockiert Google Play Protect derzeit viele Versionen von SmartTube. Die Lage ist da jedoch etwa undurchsichtig. Einige Nutzer berichten, es gebe bereits eine Betaversion, die nicht betroffen sei. Andere erklären, gerade die Beta werde ausgesperrt. Klar ist, dass yuliskov bereits an einer Lösung für Android TV und Google TV werkelt. So will er die App komplett neu veröffentlichen. Sie wird dann eine frische digitale Signatur erhalten.

SmartTube muss neu heruntergeladen werden

Im Ergebnis müssen die Nutzer SmartTube in der neuen Version dann separat herunterladen und installieren. Auch die Abstimmung der persönlichen Funktionen muss dann frisch vorgenommen werden. Die vorherige Version der App wird dann keine Updates mehr erhalten und langfristig nutzlos.

Solltet ihr SmartTube jedenfalls regulär verwenden und aktuell Probleme mit der werbefreien YouTube-App haben – jetzt kennt ihr den Hintergrund. Es liegt nicht an euch.

Disney+ im Dezember 2025: Flut von Lizenztiteln – mit „Shrek“ und „Zurück in die Zukunft“

Disney+ hat seine neuen Filme und Serien für den Dezember 2025 enthüllt. Mit dabei sind einige überraschende Lizenztitel.

So hat sich Disney von Universal zum Beispiel die Rechte ab der „Zurück in die Zukunft“-Trilogie gesichert. Auch die Animationsfilme der Reihe „Shrek“ darf man ins Programm aufnehmen. Das ist in gewisser Weise durchaus ironisch, stammen sie doch vom Studio DreamWorks, das anno dazumal als erbittertster Rivale von Disneys Pixar in den Markt eingestiegen war. Jetzt trifft man sich vielmehr bei Disney+ unter einem Dach.

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Disney+: Im Dezember 2025 nur mit Kinderkram?

Schauen wir uns die Liste der Neuzugänge bei Disney+ im Dezember 2025 genauer an, dann fällt sicherlich auf, dass vor allem Content für Kinder in den Mittelpunkt gerückt ist. Beispielsweise können diese sich im Marvel-Kosmos mit „Triff Iron Man und seine fantastischen Freunde“ und auch „Spidey und seine Super-Freunde“ vergnügen. Aus dem „Star Wars“-Universum bekommen sie wiederum direkt „Star Wars: Die Abenteuer der jungen Jedi“ mit der neuen Staffel 3 geboten.

Erwachsene bekommen ein etwas merkwürdiges Potpourri geboten, das beispielsweise auch Lizenztitel aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen wie „Bares für Rares“, mehrere Seasons der ZDF-Produktion „SOKO Köln“ oder verschiedene Ableger der ARD-Serie „WaPo“ umfasst. Ob die Abonnenten von Disney+ auf diese Inhalte anspringen, muss dann natürlich die Zeit zeigen.

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Disney+ geht mir erhöhten Preisen ins Jahr 2026

In diesem Jahr hat Disney+ die Preise abermals kräftig angezogen. Das geschah im September 2025 zunächst nur für Neukunden, betrifft inzwischen aber auch Bestandskunden. Diese müssen ebenfalls ab ihrem nächsten Abrechnungszeitraum deutlich mehr zahlen. Inzwischen lohnt es sich deswegen sicherlich für viele Haushalte verstärkt, Streaming-Abos nicht mehr einfach durchlaufen zu lassen, sondern regelmäßiges Hopping zu betreiben.

Welchem Streaming-Anbieter man dann auf Dauer die Treue hält oder eher mal ab und an hereinschaut, bleibt jedem selbst überlassen. Unten findet ihr jedenfalls in der Liste die neuen Filme, Serien und mehr, welche im Dezember 2026 bei Disney+ auf Abruf aufschlagen. Wir hoffen, dass für euch etwas dabei ist. Schließlich hat man ja in der dunklen Jahreszeit und speziell zu den Feiertagen oft etwas mehr Motivation, sich einem gemütlichen Film- und / oder Serienabend zu widmen. Viel Spaß beim Streaming!

Disney+ im Dezember 2025: Die neuen Filme und Serien

1. Dezember

  • Zurück in die Zukunft
  • Zurück in die Zukunft – Teil II
  • Zurück in die Zukunft – Teil III
  • Shrek – Der tollkühne Held
  • Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück
  • Shrek der Dritte

3. Dezember

  • Die Rosenschlacht
  • 9-1-1: Nashville
  • Are you sure?! – Staffel 2 (OV/UT)
  • Der Name der Rose – Staffel 1
  • Micky und Minnies Weihnachtslieder (Shorts) – Staffel 1
  • Miraculous – Geschichten von Ladybug und Cat Noir – Staffel 6 (Batch 1)
  • Triff Iron Man und seine fantastischen Freunde (Shorts) – Staffel 1 (Batch 1)

5. Dezember

  • Gregs Tagebuch 3: Jetzt reicht’s!
  • Mickys tägliche Weihnacht

8. Dezember

  • Star Wars: Die Abenteuer der jungen Jedi – Staffel 3

9.–10. Dezember

  • UEFA Women’s Champions League – 5. Spieltag

10. Dezember

  • Percy Jackson – Die Serie – Staffel 2
  • Criminal Minds: Evolution – Staffel 18
  • Percy Jackson and the Olympians: Official Podcast – Staffel 2
  • Mordsschwestern – Verbrechen ist Familiensache – Staffel 3
  • Ostfriesenfluch
  • Ostfriesennacht
  • SOKO Köln – Staffel 19
  • SOKO Köln – Staffel 21
  • SOKO Stuttgart – Staffel 15 & 16

12. Dezember

  • The End of an Era – Staffel 1
  • Taylor Swift | The Eras Tour | The Final Show

17. Dezember

  • UEFA Women’s Champions League – 6. Spieltag
  • Tracker – Staffel 3
  • Micky & Minnies Lieder: Weihnachten (Short)
  • Atze Schröder live „Schmerzfrei“
  • Charlotte Link – Ohne Schuld
  • Ein Schritt zum Abgrund – Staffel 1
  • Die Notärztin – Staffel 1
  • Olaf Schubert – So!
  • Olaf Schubert Live – Meine Kämpfe
  • WaPo Berlin – Staffel 1–3
  • WaPo Bodensee – Staffel 1–5
  • WaPo Duisburg – Staffel 1 & 2
  • WaPo Elbe – Staffel 1 & 2
  • Watzmann ermittelt – Staffel 2–4
  • Zwei Supertypen in Miami – Der Herr der Sonne
  • Zwei Supertypen in Miami – Der Schatten des Ninja
  • Zwei Supertypen in Miami – Die Rache des Gonzales

23. Dezember

  • Spidey und seine Super-Freunde – Staffel 4 (Batch 2)

24. Dezember

  • Made in Korea
  • Bares für Rares – Staffel 1

26. Dezember

  • FXs „The Lowdown” – ab 16 Jahren

31. Dezember

  • Schmugglern auf der Spur – Staffel 8
  • Law & Order: Special Victims Unit – Staffel 14–17
  • Little Angel – Staffel 8