Ist RGB Mini LED eigentlich eine Mogelpackung? Diese Möglichkeit stellt zumindest der Zulieferer Nanosys in den Raum.
Die Kritik an der Technik ist nicht neu. So hatte auch LG Display in einer viel beachteten Videoreihe auf die Defizite von RGB Mini LED hingewiesen. Nanosys schlägt jetzt ähnliche Töne an. Im Kopf behalten solltet ihr, dass aber auch hier eine Agenda dahintersteckt. So will der Zulieferer die Hersteller ermutigen, lieber die hauseigenen Super Quantum Dots mit Mini LED zu kombinieren.
RGB Mini LED: Probleme bei der Farbwiedergabe
Doch was ist genau die Krux? Nun, Hersteller wie Hisense, Samsung oder Sony bewerben RGB Mini LED ja vor allem mit der stark erhöhten Farbraumabdeckung. Da stellt man gerne Werte in den Raum, die selbst QD-OLED deutlich übertreffen. Problem: Die angepriesene Farbdarstellung wird eigentlich nur unter Idealbedingungen bei Testbildern oder riesigen, einfarbigen Farbflächen erreicht. Im Alltag zeigen Filme und Serien aber in aller Regel viele verschiedene Farben nebeneinander. Und da kann RGB Mini LED sogar Nachteile gegenüber Mini LED haben.
So sorgt RGB Mini LED aufgrund der mehrfarbigen LEDs dafür, dass sich oft Farben ungewollt vermischen. Sieht man also z. B. ein menschliches Gesicht auf einem farbigen Untergrund, dann kommt es zu einem Farbstich. Hautfarben sind also nicht mehr natürlich. Dieser Farbstich ist bei menschlicher Haut besonders gut auch für Laien sichtbar, betrifft aber grundsätzlich alle Objekte.
Was können die Hersteller tun?
Welchen Handlungsspielraum haben die Hersteller, um das Manko auszumerzen? Nun, ein Weg wäre es, verbesserte Diffusorschichten zu verwenden, um derlei Farbmischungen weiter zu minimieren. Ein anderer wäre es, zu Mini LED zurückzugehen und andere Wege zu suchen, die Farbwiedergabe zu optimieren. Genau da schreit Nanosys natürlich: „Super Quantum Dots!“ in den Raum.

Im Ergebnis zeigt sich: RGB Mini LED, oft auch als Micro RGB beworben, ist nicht ohne Probleme. Was teilweise als „OLED-Killer“ beworben worden ist, entpuppt sich in einigen Szenarien als laues Lüftchen.
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@Frederik H.: Ich bin bei Dir! OLED…nur über meine Leiche. Lass die OLED Fanboys in Ihrem Glauben. Schön das die Fanboys behaupten, keiner hat Ahnung außer die selber. he Fanboys…macht mal nen einfachen test. nehmt ein Weissbild und gebt Vollgas mit dem Display und wartet. oh das Bild wird automatisch dunkler. geile Technik…super…Display dunkelt ab obwohl ich das nicht will. mach das bei Mini LED. vollpegel solange man will aber OLED ist besser….ja klar….man soll die Leute in ihrer Traumwelt leben lassen…im ûbrigen…was die wenigsten checken….schwarwert ist nur die halbe Mitte….inbild Kontrast ist wichtiger! sucht mal auf YouTube das Video zum neuen LG g6. das ist ja sowas von lächerlich….bildrauschen im schwarz und schwarz wird trotz OLED nicht richtig dargestellt…tectracks hd heißt der Kanal auf YouTube. das ist so lächerlich was OLED fansboys für einen Mumpitz verzapfen…
oled kannste vergessen. i love my Panasonic Mini LED…..
oled is murks
ja genau is klar du ……
facepalm
xd wer sich irgendwas anderes außer oled holt hat eh keine Ahnung
mir kommt kein lcd,led,mini led quantum dot haste nicht gesehen…mehr ins haus alles due selbe grütze
W-OLED hat bei höheren Helligkeiten selbst Probleme bei der Farbsättigung und QD-OLED hat bei Tage einen schlechten Schwarzwert, wegen des fehlenden Polfilters.
Wie definiert sich denn die „Farbe“ schwarz? Schwarz erscheint eine Fläche , falls alles einfallende Licht absorbiert wird. Also das einfallende Licht und die Fläche sind entscheidend. Falls alle Flächen – bei OLED oder LCD – gleich wäre , müssten sie auch im „Aus“ Zustand gleich schwarz sein, oder? Was macht ein Polfilter? Schonmal einen Polfilter auf einem Objektiv oder einer Sonnenbrille genutzt. Einfach mal googeln und sich die Funktionsweise anschauen. Nun mit dem Wissen um den Polfilter , und , daß sich „schwarz“ darüber definiert, daß soviel wie möglich von einer Fläche dem für das menschliche Auge sichtbaren Licht absorbiert wird, kann es sein , daß ein Polfilter der Fläche hilft Licht zu absorbieren? Oder wäre es hilfreicher die Fläche entsprechend zu gestalten möglichst viel Licht zu absorbieren wenn du Ingenieur wärst? Perfektes schwarz gibt es z.B in schwarzen Löchern , weil aufgrund er großen Gravitation gar kein Licht mehr entkommt , oder ausgestrahlt wird.
Ehrlich was, willst du mit diesem Aufsatz erreichen? JEDES seriöse Review bestätigt, dass Schwarz bei QD-OLED aufgrund der Beschichtung am Tag gräulicher wirkt als bei vielen anderen Geräten. Hättest du in 5 Sekunden ergoogeln können….
Du wärst also aus Prinzip bereit, den teils doppelten Preis für einen 80+ Zoll OLED zu bezahlen? Bei solchen Diagonalen liegt die Anzahl der Dimming-Zonen bei Premium LCDs ja inzwischen bei einigen Tausend. Die Situationen, in denen ein offensichtlich sichtbarer Unterschied vorhanden ist, reduzieren sich somit immer weiter. Und dann weiß man teilweise bei OLED ja nichtmal, was für ein Panel drinsteckt, weil womöglich selbst innerhalb einer Modellserie gemixt wird.
Ja, OLED ist bis heute leider Murks – aber erzähle das mal den Fanboys…
Ja natürlich müssen die mehr dimmingzonen besitzen das muss doch alles mit der Größe skalieren. Stell dir mal vor du hast genauso viele dimming Zonen in einem 80+ Zoll Gerät wie in einem 55 Zöller. Da wäre die Ausleuchtung total im Eimer. Ist doch also nur logisch.