Das Online-Preisvergleichsportal idealo.de hat ermittelt, wie sich der Flachbildfernseher von der WM 2006 in Deutschland über die WM 2014 in Brasilien entwickelt hat. Die bereitgestellte Grafik macht deutlich, neue Technik braucht seine Zeit um vom Kunden angenommen zu werden, aber sie wird angenommen.

Für die meisten steht bereits fest, am Freitag den 04.07.2014 schaut man sich das WM-Viertelfinalspiel Deutschland gegen Frankreich im Fernsehen an. Wer sich das Spiel nicht bei einem der vielen Public Viewings genießt, der wird womöglich sich mit Freunden, Partner und/oder Familie vor den heimischen Fernseher Platz nehmen um mit der deutschen Mannschaft zu bangen. Wie sich die „Flimmerkiste“ seit 2006 entwickelt hat, hat idealo.de in einer netten Grafik zusammengefasst:

WM TV Technologie von 2006 bis 2014Der „WM-Fernseher 2006“ ist: durchschnittlich 37 Zoll groß und hat eine HD ready-Auflösung. Nur zehn Prozent sind bereits mit Full HD ausgestattet.

Der „WM-Fernseher 2010“ ist: durchschnittlich bereits 41 Zoll groß und hat Full HD-Auflösung. Schon sieben Prozent können 3D.

Der „WM-Fernseher 2014“ ist: durchschnittlich auf 49 Zoll gewachsen, hat Full HD-Auflösung und kann 3D. 4K-Fernseher sind langsam im Kommen: sieben Prozent klicken auf die neueste TV-Generation.

Die Größe hat sich in den Jahren von 2006 bis 2010 um durchschnittlich 5 Zoll gesteigert. Von 2010 bis 2014 sind es sogar 8 Zoll. Im Durchschnitt hat fast jeder einen 49 Zoll Fernseher mit 3D-Wiedergabe in seinem Wohnzimmer stehen. Während 3D in 2010 noch ein Nischenfeature war, welches lediglich von 7% der TV-Geräte unterstützt wurde, unterstützen 2014 bereits 70% der Fernseher dieses Feature. Das Interesse an 4K / Ultra HD scheint ebenfalls bereits geweckt. Ganze 7% der idealo.de-Besucher die sich in der Kategorie TV aufhalten, halten gezielt nach 4K Fernseher Ausschau. Wir sind gespannt ob zur WM 2018 4K ebenso verbreitet ist, wie jetzt 3D.

 

Via: idealo.de

Der „WM-Fernseher“ im Wandel der Zeit – von HD zu Ultra HD
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