Mit dem GEEKOM A5 2027 Edition bekommt der bekannte Mini-PC ein weiteres Update. Wir schauen uns die Variante mit AMD Ryzen 7 7730U, 16 GB DDR4-RAM und der als 500 GB angebotenen SSD an. Acht Prozessorkerne, viele Anschlüsse und gute Erweiterungsmöglichkeiten sollen den kleinen Rechner zum passenden Begleiter für Büro, Homeoffice und Medienwiedergabe machen.
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GEEKOM bleibt beim A5 dem bekannten Konzept treu. Der Rechner braucht kaum Platz und lässt sich mit der beiliegenden VESA-Halterung auch hinter einem Monitor befestigen. Das roségoldene Gehäuse dürfte einigen von euch bereits bekannt vorkommen. Große Designexperimente gibt es bei dieser Neuauflage nicht. Für einen Arbeitsplatz, an dem der Rechner möglichst unauffällig seinen Dienst verrichten soll, ist das in Ordnung.

Wichtig ist dabei die Einordnung: Die Bezeichnung „2027 Edition“ steht nicht für eine komplett neue Prozessorarchitektur. Der Ryzen 7 7730U gehört zwar zur Ryzen-7000-Familie, basiert aber weiterhin auf Zen 3. Dafür bekommen wir acht Kerne und 16 Threads. Gegenüber dem von uns getesteten A5 von 2025 mit Ryzen 5 7430U sind das zwei Kerne und vier Threads mehr. Genau hier liegt der interessanteste Unterschied.
Technische Daten des GEEKOM A5 2027 Edition
| Komponente | GEEKOM A5 2027 Edition – getestete Konfiguration |
|---|---|
| Prozessor | AMD Ryzen 7 7730U, Zen 3 |
| CPU-Aufbau | 8 Kerne / 16 Threads, 2,0 GHz Basistakt, bis 4,5 GHz Boost |
| CPU-Cache | 4 MB L2-Cache, 16 MB L3-Cache |
| Grafik | Integrierte AMD Radeon Vega 8, 512 Shader, bis 2 GHz |
| Arbeitsspeicher | 16 GB DDR4-3200, 2 × 8 GB Lexar, Dual-Channel, bis 64 GB erweiterbar |
| SSD | Shopangabe: 500 GB, im Testgerät Kingston OM8TAP4512K1-A00 mit 512 GB |
| SSD-Anbindung | M.2 2280, Plattform mit PCIe 3.0 x4 |
| Speichererweiterung | M.2 2242 SATA und 2,5-Zoll-SATA-Laufwerk mit 7 mm Bauhöhe |
| USB | 3 × USB-A 3.2 Gen 2, 2 × USB-C 3.2 Gen 2, 1 × USB-A 2.0 |
| Videoausgänge | 2 × HDMI 2.0b, zusätzlich DisplayPort über USB-C |
| Display-Unterstützung | Bis zu vier Displays |
| Netzwerk | 2,5-Gbit/s-LAN, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.4 |
| Weitere Anschlüsse | SD-Kartenleser, 3,5-mm-Audio, Kensington Lock |
| Betriebssystem des Testgeräts | Windows 11 Pro |
| Abmessungen laut Hersteller | 117 × 112 × 49,2 mm |
| Lieferumfang | Mini-PC, Netzteil, HDMI-Kabel, VESA-Halterung, Anleitung |
| Garantie | 3 Jahre eingeschränkte Herstellergarantie |
16 GB DDR4-RAM im Dual-Channel-Betrieb

Beim Arbeitsspeicher macht GEEKOM etwas richtig, das bei günstigen Komplettrechnern nicht immer selbstverständlich ist. Die 16 GB verteilen sich auf zwei 8-GB-Module von Lexar. Unsere Systeminformationen bestätigen den Dual-Channel-Betrieb. Die Module mit der Bezeichnung LD4S08G32C22ST sind für DDR4-3200 ausgelegt.
Das ist gerade für die integrierte Grafik sinnvoll. Diese besitzt keinen eigenen großen Grafikspeicher, sondern greift auf den Arbeitsspeicher des Systems zu. Zwei Speicherkanäle helfen deshalb, die vorhandene Grafikleistung auch auszunutzen. Die in der Systemübersicht angezeigten 512 MB bedeuten übrigens nicht, dass die Grafik grundsätzlich auf diesen Speicherumfang beschränkt wäre. Zusätzlich kann dynamisch Systemspeicher verwendet werden.
Für Office, Browser, E-Mails und kleinere Bildbearbeitungen sind 16 GB eine vernünftige Ausgangsbasis. Wer viele Anwendungen parallel nutzt oder virtuelle Maschinen betreiben möchte, dürfte sich über 32 GB freuen. Eine spätere Aufrüstung ist möglich, allerdings sind beide Steckplätze bereits belegt. Für ein größeres Speicherkit müssen die vorhandenen Module also weichen.
Viele Anschlüsse, aber weiterhin kein USB4

Zwei USB-A-Anschlüsse und die Audiobuchse vorne, weitere USB-Anschlüsse und die Bildausgänge hinten: Der A5 bleibt bei einer praktischen Aufteilung. Maus, Tastatur, Webcam und externe Datenträger lassen sich anschließen, ohne dass sofort ein Hub auf dem Schreibtisch landen muss. Auch der seitliche SD-Kartenleser ist erfreulich. Gerade wer regelmäßig Fotos von einer Kamera übernimmt, spart sich damit einen zusätzlichen Adapter.

Ganz ohne Wünsche bleibt die Ausstattung trotzdem nicht. USB-C sitzt weiterhin auf der Rückseite. Einen dieser Anschlüsse vorne würden wir inzwischen auch beim A5 gerne sehen. Für eine externe SSD oder das Smartphone ist das einfach bequemer. Außerdem sollte man die USB-C-Buchsen nicht mit USB4 verwechseln. Die schnellen USB-Ports arbeiten mit bis zu 10 Gbit/s. Eine USB4-Anbindung mit 40 Gbit/s wie bei höher positionierten Modellen gibt es nicht. Für normales Zubehör reicht das aus. Wer eine externe Grafikkarte über Thunderbolt oder USB4 anschließen möchte, ist beim A5 jedoch an der falschen Adresse.
SSD mit knapp 3.700 MB/s beim Lesen

Die von GEEKOM als 500-GB-Version angebotene Konfiguration enthält in unserem Testgerät eine Kingston-SSD mit der Modellbezeichnung OM8TAP4512K1-A00 und nominell 512 GB. CrystalDiskMark zeigt das Systemlaufwerk mit rund 475 GiB an. Die unterschiedlichen Angaben sind deshalb kein Hinweis darauf, dass Windows bereits 25 GB Speicher „verschluckt“ hätte. Hersteller und Windows verwenden hier unterschiedliche Einheiten, zusätzlich spielt die Aufteilung des Datenträgers eine Rolle.
Bei der Geschwindigkeit liefert die SSD ein gutes Ergebnis für diese Plattform. Im CrystalDiskMark 9.0.3 erreichen wir 3.690,31 MB/s beim Lesen und 3.162,47 MB/s beim Schreiben. Gemessen wurde mit drei Durchläufen und einer Testgröße von 1 GiB.

| CrystalDiskMark 9.0.3 | Lesen | Schreiben |
|---|---|---|
| SEQ1M Q8T1 | 3.690,31 MB/s | 3.162,47 MB/s |
| SEQ1M Q1T1 | 3.060,80 MB/s | 2.675,04 MB/s |
| RND4K Q32T1 | 503,08 MB/s | 430,64 MB/s |
| RND4K Q1T1 | 52,44 MB/s | 112,73 MB/s |
Der A5 bewegt sich damit beim sequenziellen Lesen bereits in der Nähe dessen, was PCIe 3.0 x4 praktisch ermöglicht. Für den Alltag sind ohnehin auch die kleinen, zufälligen Zugriffe relevant. Eine teurere SSD mit deutlich höherer beworbener Leserate würde aus diesem Bürorechner deshalb nicht automatisch einen spürbar schnelleren PC machen.

Mehr Kapazität kann dagegen durchaus sinnvoll sein. Neben dem belegten M.2-Steckplatz gibt es Platz für eine kurze SATA-SSD und ein 2,5-Zoll-SATA-Laufwerk. Beim Öffnen sollte man den Boden vorsichtig anheben, da die SATA-Verbindung über ein dünnes Kabel erfolgt. Eine große mechanische 3,5-Zoll-Festplatte passt hier ausdrücklich nicht hinein.
Für den Alltag gut aufgestellt
Die Kombination aus acht CPU-Kernen, 16 GB Arbeitsspeicher und NVMe-SSD passt gut zu einem vielseitigen Arbeitsplatzrechner. Texte, Tabellen, Videokonferenzen und Browser-Anwendungen gehören genau zu den Aufgaben, für die diese Ausstattung sinnvoll ist. Dafür braucht es keine aktuelle High-End-CPU.
Auch kleinere kreative Arbeiten müssen nicht ausgeschlossen werden. Urlaubsfotos bearbeiten, Bilder für eine Webseite vorbereiten oder gelegentlich einen kurzen Clip schneiden: Dafür bringt der A5 eine brauchbare Grundlage mit. Bei großen RAW-Sammlungen, vielen Videoeffekten oder langen Exporten sind die Grenzen der sparsamen Plattform dagegen schneller erreicht.
Gegenüber unserem A5 von 2025 bleibt die Grundidee erhalten. Der Ryzen 7 bietet zusätzliche Rechenkerne, der Arbeitsspeicher bleibt mit 16 GB aber gleich groß. Wer nur gelegentlich einen Brief schreibt und im Internet surft, braucht deshalb nicht automatisch ein Upgrade. Interessanter wird die Neuauflage, wenn mehrere Aufgaben gleichzeitig anstehen.
Geekbench: Acht Kerne mit vernünftigen Reserven

In unserem Geekbench-Durchlauf erreicht der GEEKOM A5 1.901 Punkte im Single-Core-Test und 8.388 Punkte im Multi-Core-Test. Verwendet wurde Geekbench 7.1.0 für Windows mit AVX2. Als Windows-Energiesparplan war „Ausbalanciert“ eingestellt.
| Geekbench 7.1.0 | Ergebnis |
|---|---|
| Single-Core | 1.901 Punkte |
| Multi-Core | 8.388 Punkte |
Die Ergebnisse passen zur Ausrichtung als Alltagsrechner mit zusätzlichen Reserven für parallel laufende Aufgaben. Acht Kerne sind dabei hilfreich, machen aus einem sparsamen U-Prozessor aber noch keinen ausgewachsenen Desktop-Prozessor für lange Renderjobs.
Eine direkte Prozentrechnung mit den Geekbench-Werten unseres A5-Tests von 2025 wäre nicht sauber. Dort ist die verwendete Versionsnummer im Artikel nicht angegeben, während der neue Durchlauf mit Geekbench 7.1 erfolgte. Benchmark-Ergebnisse unterschiedlicher Hauptversionen lassen sich nicht einfach gleichsetzen. Der nachvollziehbare Ausstattungsfortschritt bleibt: acht statt sechs Kerne und 16 statt zwölf Threads.
Lautstärke und Kühlung: Auf leisen Betrieb ausgelegt
Eine Stärke des A5-Konzepts ist die auf einen ruhigen Arbeitsplatz ausgelegte Kühlung. Die geringe Leistungsklasse des Prozessors hilft dabei, die Abwärme überschaubar zu halten. Das ist für einen Rechner, der direkt neben dem Monitor steht, oft wertvoller als ein paar zusätzliche Punkte in einem kurzen Benchmark. Der A5 besitzt trotzdem einen Lüfter. Unter längerer Last kann dieser hörbar werden, ein vollständig passiver Rechner ist die Neuauflage nicht. Auch sollte man die seitlichen Lüftungsöffnungen freihalten, gerade bei einer Montage hinter dem Monitor. Für die Einordnung als leiser Büro-PC spricht das Gesamtkonzept, eine eigene dB(A)-Messreihe liegt zu unserem Gerät bislang jedoch nicht vor.
Gaming: Die Vega-Grafik setzt Grenzen
Bei der Grafik zeigt sich das Alter der Plattform deutlicher. Die integrierte Radeon Vega 8 bietet acht Recheneinheiten und bis zu 2 GHz Takt, gehört aber zu einer älteren GPU-Generation. Für die Bildausgabe und einfache Spiele ist das eine andere Ausgangslage als für aktuelle, grafisch aufwendige Titel. Ältere Spiele, viele 2D-Indies und weniger anspruchsvolle Titel kommen grundsätzlich eher infrage. Je nach Spiel muss man Auflösung und Details reduzieren. Pauschale Versprechen für flüssiges Full-HD-Gaming wären hier fehl am Platz. Konkrete Bildraten hängen zu stark vom jeweiligen Titel und dessen Einstellungen ab.
Wer häufiger spielen möchte, sollte deshalb eine modernere Grafiklösung einplanen. Auch unser Test des GEEKOM IT13 2026 Edition zeigt, welche Rolle die konkrete integrierte GPU inzwischen spielt. Die dortigen Spieleergebnisse lassen sich auf den A5 nicht übertragen. Seine Stärken liegen klar beim Arbeiten und bei der Anschlussvielfalt.
Bis zu vier Displays und 2,5-Gbit-LAN
Für einen größeren Arbeitsplatz ist der A5 trotzdem interessant. Über die beiden HDMI-Ausgänge und die DisplayPort-Ausgabe der USB-C-Anschlüsse lassen sich bis zu vier Bildschirme anbinden. GEEKOM bewirbt auch den Betrieb mehrerer 4K-Displays. Dafür muss allerdings das gesamte Setup aus Anschluss, Kabel und Monitor passen. Vier angeschlossene 4K-Bildschirme bedeuten außerdem nicht, dass der Rechner Spiele in dieser Auflösung berechnen kann.
Praktisch ist das beispielsweise für einen Hauptmonitor, ein zweites Display mit Dokumenten und einen weiteren Bildschirm für Kommunikation. Ein klassischer DisplayPort fehlt, bei entsprechenden Monitoren wird deshalb ein USB-C-auf-DisplayPort-Kabel oder Adapter benötigt. Der 2,5-Gbit-LAN-Anschluss ist besonders dann nützlich, wenn größere Dateien auf einem NAS liegen. Den Geschwindigkeitsvorteil gibt es natürlich nur, wenn auch Switch und Gegenstelle mitspielen. WLAN steht mit Wi-Fi 6 bereit. Für die meisten Heimnetze ist das ausreichend, die zusätzlichen Frequenzbereiche neuerer WLAN-Generationen fehlen jedoch.
Sparsame Plattform statt Spitzenleistung
AMD führt den Ryzen 7 7730U mit einer nominellen TDP von 15 Watt. Das ist allerdings keine Angabe zum Verbrauch des kompletten Mini-PCs an der Steckdose. Arbeitsspeicher, SSD, Netzwerk und Netzteil kommen hinzu, außerdem kann der Prozessor kurzzeitig mit anderen Leistungsgrenzen arbeiten.
Unsere HWiNFO-Aufnahme zeigt unter anderem konfigurierte CPU-Limits von 20 und 25 Watt. Daraus lässt sich weder ein dauerhaft anliegender Prozessorverbrauch noch eine Steckdosenmessung ableiten. Für die Praxis bleibt die Ausrichtung auf begrenzte Leistungsaufnahme sinnvoll, besonders bei einem Rechner, der täglich viele Stunden läuft. Konkrete Jahreskosten hängen jedoch von tatsächlicher Nutzung und Stromtarif ab.
GEEKOM A5 2027 Edition im Test-Fazit

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Der GEEKOM A5 2027 Edition ist eine sinnvolle Weiterentwicklung für alle, die einen kompakten Arbeitsplatzrechner mit guten Erweiterungsmöglichkeiten suchen. Der Ryzen 7 7730U bringt acht Kerne mit, die 16 GB RAM arbeiten im Dual-Channel-Betrieb und die Kingston-SSD liefert gute Werte für die vorhandene PCIe-3.0-Plattform. Dazu kommen viele Anschlüsse, 2,5-Gbit-LAN und Platz für zusätzliche Laufwerke. Für Büro, Homeoffice und alltägliche Aufgaben ergibt dieses Paket einen guten Sinn. Gerade die austauschbaren Speichermodule und die zusätzlichen Laufwerksplätze sind erfreulich. Man muss den Rechner nicht ersetzen, nur weil später mehr Arbeitsspeicher oder Speicherplatz benötigt wird.
Die Einschränkungen sollte man trotzdem kennen: USB4 fehlt, USB-C sitzt hinten und die ältere Vega-Grafik begrenzt die Spieletauglichkeit. Auch die Bezeichnung „2027 Edition“ sollte niemanden über die bewährte, inzwischen aber ältere Zen-3-Technik hinwegtäuschen. Ein zwingender Wechsel vom A5 mit Ryzen 5 7430U ergibt sich daraus nicht. Für einen neuen Arbeitsplatz ist die stärkere Variante dagegen durchaus interessant – sofern der Preisabstand zu moderner ausgestatteten Mini-PCs stimmt. Die passende Konfiguration findet ihr im GEEKOM-Shop. Achtet bei der Auswahl ausdrücklich auf Ryzen 7 7730U, 16 GB RAM und die als 500 GB bezeichnete SSD-Version, da mehrere A5-Ausführungen unter derselben Produktseite angeboten werden.
Drei Jahre Garantie auf den GEEKOM A5
GEEKOM gewährt eine dreijährige eingeschränkte Herstellergarantie. Zusammen mit dem zugänglichen Arbeitsspeicher und den austauschbaren Laufwerken rundet das den A5 als längerfristig nutzbaren Alltagsrechner ab. Gerade bei einem kompakten Komplettsystem ist diese Kombination ein erfreulicher Pluspunkt.
GEEKOM A5 2027 Edition: Vorteile und Nachteile
Positiv:
- Acht CPU-Kerne und 16 Threads für vielseitige Alltagsaufgaben
- 16 GB DDR4 ab Werk auf zwei Module verteilt, Dual-Channel aktiv
- Gute SSD-Messwerte mit rund 3.690 MB/s lesend und 3.162 MB/s schreibend
- Arbeitsspeicher austauschbar und auf bis zu 64 GB erweiterbar
- Platz für bis zu drei interne Laufwerke
- Viele Anschlüsse inklusive SD-Kartenleser und 2,5-Gbit-LAN
- Bis zu vier Displays anschließbar
- Kompakter Formfaktor, VESA-Halterung im Lieferumfang
- Auf leisen, sparsamen Betrieb ausgelegter Mini-PC
- Windows 11 Pro auf dem Testgerät und drei Jahre Herstellergarantie
Negativ:
- Ältere Zen-3-Plattform
- Begrenzte Gaming-Leistung der integrierten Grafik
- Kein USB4 oder Thunderbolt
- Kein USB-C vorne und kein separater DisplayPort
- PCIe-3.0-Anbindung begrenzt die Geschwindigkeit schnellerer SSDs
- Beide RAM-Steckplätze bereits belegt
- Wi-Fi 6 ohne die Möglichkeiten neuerer WLAN-Generationen

