Die dänische Luxusmarke Bang & Olufsen (B&O) hat rechtliche Schritte gegen Samsung eingeleitet. B&O wirft dem Konzern vor, dass der kommende Fernseher „HiFi Frame“ – eine gemeinsame Entwicklung von Samsung und Canvas – angeblich das Design des B&O-Modells Beovision Contour verletzt.
Nach Angaben von B&O soll der Verkaufsstart des HiFi Frame – der noch in diesem Jahr erwartet wird – verhindert werden. Begründung: Das Produkt weise „auffallende Ähnlichkeiten“ mit dem Premium-TV-Design von B&O auf. Der HiFi Frame ist aus einer Zusammenarbeit zwischen Samsung und der dänischen Audiofirma Canvas HiFi entstanden, welche ihre Produktkooperation erst vor Kurzem noch auf der IFA 2025 ausgestellt hatten. Es gibt sogar eine limitierte „Art-Edition“ die vom dänischen Künstler Carsten Beck gestaltet wurde und den Charakter eines All-in-One-Unterhaltungssystems unterstreicht. Es verbindet hochauflösenden Klang mit Samsungs Frame-TV-Konzept.
Der Bang & Olufsen Beovision Contour (links) und der Samsung x Canvas HiFi Frame (rechts)
B&O sieht seine Designrechte verletzt
Nach Einschätzung von B&O ähnelt das Aussehen stark der eigenen Designsprache des Beovision Contour, der Soundbar und TV in einem Rahmen vereint. Das Unternehmen wirft Canvas HiFi vor, auf dem Design-Erbe von Bang & Olufsen „mitzureiten“ und verlangt, den HiFi Frame aus dem Handel zu nehmen, sämtlichen Bestand zu vernichten und Schadenersatz zu leisten. Ein formelles rechtliches Schreiben von Claus Barrett Christiansen, Partner der dänischen Kanzlei Bech-Bruun, setzte eine Frist bis zum 1. Oktober 2025 und warnte, B&O werde „notwendige rechtliche Schritte unternehmen, um eine weitere Verletzung zu verhindern„, falls der Forderung nicht Folge geleistet werde.
Heidi Winkler, General Counsel bei Bang & Olufsen, erklärte: „Wie andere Luxusmarken werden wir unsere Rechte immer verteidigen und unsere Marke schützen — und das tun wir in diesem Fall ebenfalls„.
Canvas HiFi weist Vorwürfe zurück
Canvas HiFi weist die Vorwürfe entschieden zurück. Laut deren Anwalt Børge Nielsen seien die Anschuldigungen „äußerst problematisch„. Es sei „unangemessen, dass ein internationaler Konzern wie Bang & Olufsen unbegründete Behauptungen gegen ein kleines dänisches Unternehmen erhebt„. Der Disput hat zudem eine persönliche Ebene: Laust Nielsen, CEO und Mehrheitsgesellschafter von Canvas HiFi, führte bis 2019 ein autorisiertes B&O-Geschäft in Frederikshavn. Er nannte das Vorgehen „brachial“ und meinte, es könne als „gezielte Schikane verstanden werden, die darauf abzielt, einen kleineren Marktteilnehmer zu drangsalieren„.
Canvas und Samsungs The Frame gab es bereits vor dem B&O Beovision Contour
Canvas HiFi betont, dass das eigene Design bereits vor dem Marktstart des Beovision Contour Ende des Jahres 2020 feststand. Nielsen sagt: „Unser Design mit hölzernen Frontpaneelen wurde vor der Produkteinführung von B&O entwickelt, und ich habe Unterlagen, die das belegen„. Der Streit wird zunehmend komplex, da Samsung durch seine Kooperation mit beteiligt ist. B&O argumentiert, der HiFi Frame übernehme „markante Merkmale„, die mit dem Beovision Contour eingeführt wurden, darunter das integrierte Rahmendesign. Nielsen widerspricht dem und verweist darauf, dass das Frame-TV-Design von Samsung älter sei als B&Os Contour. Er ergänzte: „Der Frame ist ein international anerkanntes Design. Unsere Zusammenarbeit integriert lediglich die Audio-Lösung von Canvas — es handelt sich nicht um eine Kopie„.
Obwohl Nielsen gewisse optische Überschneidungen einräumt, beharrt er darauf, die Produkte seien „klar unterscheidbar“ und ist überzeugt, „ein anspruchsvoller Verbraucher kann den Unterschied leicht erkennen„. Er fügte hinzu: „B&O hat viele Jahre lang schöne Produkte hergestellt. Jetzt sind wir mit im Spiel, und wir sollten koexistieren können und uns darauf konzentrieren, großartige Produkte für Verbraucher zu liefern.“
Derzeit ist Canvas HiFi den Forderungen von B&O nicht nachgekommen und setzt die Produktion sowie den Vertrieb des HiFi-Frame fort. Damit dürfte der Konflikt die nächste Stufe erreichen, die wohl einen Kampf vor Gericht in den Ausmaßen „David gegen Goliath“ annehmen dürfte. Bleibt zu hoffen, dass Samsung das dänische Unternehmen vor Gericht unterstützt. Was denkt ihr, hat sich der Geschäftsführer bei seiner Führung eines autorisierten B&O-Geschäfts bereits vom Beovision Contour inspirieren lassen, oder ist es genau andersherum?
HBO Max hat seine Preise in Europa (wieder) erhöht. Das ist auch ein Vorbote für die Preisgestaltung in Deutschland.
So wird HBO Max, der Streaming-Dienst von Warner Bros. Discovery, ja Anfang 2026 auch in Deutschland starten. Die Plattform ist zwischenzeitlich auch als Max bekannt gewesen. Zum Beispiel in den Niederlanden werden die monatlichen Abos wieder einmal kostspieliger. Ähnlich wie die Konkurrenten von Disney+, Netflix oder auch Prime Video bietet HBO Max dabei unterschiedliche Tarife an, die sowohl in ihren Preisen als auch Qualität und Funktionen variieren.
HBO Max erhöht die Monatspreise
Zumindest die günstigste Option, HBO Max Basic mit Werbung, bleibt dabei preislich konstant. Der Einstiegstarif kostet weiterhin 5,99 Euro im Monat. Hier müsst ihr nicht nur mit Werbung leben, sondern auch mit einer maximalen Auflösung von 1080p. Das Standard-Abo ohne Werbung hingegen verteuert sich um 2 Euro – von 9,99 auf 11,99 Euro im Monat. Doch die größte Preissteigerung betrifft, wie so oft, den Premium-Tarif.
HBO Max will die Preise erhöhen und das Sharing eindämmen.
Nur HBO Max Premium beinhaltet 4K Ultra HD als Auflösung HDR bzw. Dolby Vision für das Bild und Dolby Atmos für den Ton. Bisher hat dieses Abo in den Niederlanden 13,99 Euro im Monat gekostet. Doch bei unseren Nachbarn steigt der Preis nunmehr auf 16,99 Euro im Monat. Alle genannten Preiserhöhungen greifen dort für Neu- und Bestandskunden ab der nächsten Abrechnung im November 2025.
HBO Max: Fingerzeig auf deutsche Preise
Wir rechnen damit, dass HBO Max hierzulande zum Start wohl die gleichen Preise anlegen dürfte, wie nach der Erhöhung ab sofort in den Niederlanden. Allerdings ist gut möglich, dass man zumindest zum Launch einige, temporäre Rabatte gewähren könnte, um erst einmal Kunden anzulocken. So hat es beispielsweise ja auch anno dazumal Disney+ gehandhabt, seitdem aber die Preise sukzessive um mehr als 100 % erhöht.
Die beliebten Mini-PCs von Geekom werden zu den Amazon Prime Deal Days mit Rabatten von bis zu 29 Prozent angeboten. Ganz vorn mit dabei: der A8 Max, der High-Performance Mini-PC IT15 und das günstige Einsteigermodell Air12Lite!
Unser Partner Geekom ist natürlich auch bei dem Amazon Prime Deal Days vertreten und spendiert euch Rabatte zwischen 15 und 29 Prozent für seine Premium Mini-PCs. Den höchsten Rabatt gibt es beim leistungsstarken A8 Max-Modell mit R9-8945HS-Prozessor, 32 GB DDR5-Ram und einer superschnellen 2 TB NVMe-SSD. Der A8 Max kostet in dieser Variante nur noch 704,65 Euro (-29% Rabatt). Das gleiche Modell mit R7-8745HS-Prozessor und 1 TB NVMe-SSD gibt es schon für 534,65 Euro.
Der Geekom IT15 ist mit einem der stärksten und modernsten mobilen Intel-Prozessoren ausgestattet
Ebenfalls sehr gut rabattiert ist der Geekom IT15 High-Performance-PC (zum Test) mit Intel Ultra U9-285H-Prozessor, 32 GB DDR5-RAM und ebenfalls 2 TB als NVMe-SSD. Das Modell überzeugt mit seiner hervorragenden Single- und Multi-Core-Performance und ist dank 27 Prozent Rabatt für 1.019,15 Euro zu bekommen. Es gibt aber auch erschwingliche Einstiegsmodelle für das tägliche Surfen im Internet, Beantworten von E-Mails und das Betrachten von Videos auf Youtube usw. Den Geekom Air12 Lite (zum Test) mit Intel N150 CPU, 8 GB-RAM und 265 GB SSD gibt es für schlanke 170,05 Euro!
Im Test: Der Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC
Klickt auf den nachfolgenden Link, um auf die Angebots-Seite von Geekom zu gelangen, oder ihr klickt auf die jeweilige Modellbezeichnung in der Tabelle:
Zu den Amazon Prime Deal Days stehen ausgewählte 4K Blu-rays bereits ab 11 Euro zum Kauf! Wir haben die Film-Vorteilsangebote für euch nach Preisen und Ausstattung (Einzelfilme + Collections) für euch sortiert!
Was wären die Prime Deal Days ohne Medienangebote? Entsprechend lässt es sich der Onlinehändler nicht nehmen, beliebte Filme und Collections auf 4K Ultra HD Blu-ray zum Teil deutlich im Preis zu senken! Wir stöbern uns für euch durch die komplette Auswahl und sortieren die Einzelfilmeund Collections nach Preis für euch, damit ihr schnell interessante Titel innerhalb eures Budgets findet. Aber achtet darauf, die Angebote gelten nur solange der Vorrat reicht. Solltet ihr ein Angebot gefunden haben, welches nicht mehr aktuell ist (ausverkauft oder teurer), wäre es nett, wenn ihr dies kurz in einem Kommentar erwähnt, dann können wir den Titel aus der Liste streichen. Danke und viel Spaß beim Stöbern!
PS: Wir werden im Laufe des Tages die Liste noch erweitern. Den aktuellen Stand liest du hier – letztes Update 12:50.
Ihr wollt euch selbst durch das gesamte Angebot stöbern? Dann könnt ihr die Vorteilsliste mit allen reduzierten 4K Ultra HD Blu-rays nachfolgend aufrufen:
Denon hat vor einem Monat das Revisions-Modell AVC-X2850H vorgestellt, welches den AV-Receiver AVR-X2800H DAB im Line-up ergänzt. Das neue Modell bringt mehrere kleine Verbesserungen mit sich und wird von Denon günstiger in den Handel gebracht.
Im Prinzip hat man sich beim Denon den AVR-X2800H DAB nochmals angesehen und versucht, das Modell innerhalb eines bestimmten Rahmens neu zu denken. Dabei herausgekommen ist der Denon AVC-X2850H, der z.B. auf den DAB+/FM-Tuner verzichtet, dafür jedoch mit kleineren Verbesserungen gegenüber des Schwestermodells aufwarten kann. Auf diese möchten wir zuerst eingehen, bevor wir uns den Hauptspezifikationen des AV-Verstärkers widmen.
Denon AVC-X2850H vs. AVR-X2800H – Die wichtigsten Unterschiede
Neu ist beim Denon AVC-X2850H unter anderem die Kanalpegelanzeige in Echtzeit direkt auf dem TV (OSC)
Wie schon erwähnt besitzt der AVC-X2850H keinen DAB+/FM-Tuner mehr. Diesen Umstand werden die meisten Nutzer verkraften können. Gut ist, dass es sich dabei wohl um die einzige „Einsparung“ handelt, die wir beim X2850H erkennen konnten. Neu ist dagegen, dass die Kanalpegelanzeige in Echtzeit auf dem TV-Gerät angezeigt werden kann (Channel Level Monitoring). So kann man z.B. prüfen, ob der Dolby Atmos-Soundtrack auch wirklich etwas über die Höhenkanäle ausspielt, oder eben nicht. Auf jeden Fall ein nettes „Spielzeug“ für Technik-Enthusiasten.
Eine überarbeitete Clock-Ansteuerung der HDMI-Anschlüsse optimiert die Audioübertragungen und sorgt für weniger Jitter
Verbessert wurde auch die Clock-Ansteuerung der HDMI-Anschlüsse mit überarbeitetem Jitter-Management, für eine Verbesserung der Klangqualität mit weniger Audioartefakten. In den Spezifikationen des AVC-X2850H werden jetzt auch HDR10+ und QMS zusätzlich erwähnt, was der Vorgänger wohl auch schon beherrscht. Was der X2800H nicht beherrscht, ist dagegen die parallele Audioausgabe via Lautsprecher und Bluetooth-Kopfhörer zugleich. Eine tolle Option für Leute, die etwas schlechter hören. Auch neu mit dabei: dass man jetzt zwei Audyssey-Einmessungsprofileabspeichern und gegeneinander im OSD vergleichen kann. Zuletzt wurde noch der DAC beim AVC-X2850H benannt. Dabei handelt es sich um einen TI PCM5102A (384 kHz/32-bit mit 4 Känälen). Zuletzt wird der X2850H über 150 Euro günstiger in den Handel gebracht, zumindest wenn man sich am UVP orientiert.
Tuner: X2850H (AVC) ohne Tuner, X2800H (AVR/DAB) mit FM/DAB+.
Channel Level Monitoring (V-Meter am TV): Neu beim X2850H zeigt die Pegel aller Kanäle in Echtzeit im OSD.
Clock/Jitter-Management an HDMI (Pure CTS/“neue Clock”): Beim X2850H erwähnt. Ziel: stabileres HDMI-Clocking, weniger Jitter.
Bluetooth-Transmitter (BT-TX): X2850H kann parallel zu den Lautsprechern an geeignete BT-Kopfhörer senden.
Zwei Audyssey-Profile speicherbar & am OSD vergleichbar: X2850H erlaubt zwei Setups (z. B. 2.0 vs. 5.1.2) und schnellen Umschalt-Vergleich.
DAC konkret benannt: X2850H: TI PCM5102A (384 kHz/32-bit, 4 Kanäle).
Preis (UVP DE, Stand 06.10.2025): X2850H 839 € (DE-Seite). X2800H DAB 1.069 € (DE-Seite). Straßenpreise variieren.
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Weitere Hauptmerkmale des Denon AVC-X2850H
Frontabbildung des Denon AVC-X2850H
Beim AVC-X2850H handelt es sich um einen 7.2-Kanal-Verstärker der 7×125 W an 6 Ohm (bzw. 7×95 W an 8 Ohm) liefert (maximal 150 Watt an einem Kanal). Neben Dolby Atmos (bis 5.1.2) und DTS:X gibt es Dolby Height Virtualization und eine DTS:X-7.1-Verarbeitung. Durchaus praktisch: Das Audio-Postprocessing lässt sich auch auf Dolby-Signale anwenden – z. B. DTS Virtual:X auf einer Dolby Digital 5.1-Spur (Cross-Mixing).
Der Denon AVC-X2850H bietet eine breite Auswahl an Einsatzmöglichkeiten
Der X2850H bringt insgesamt sechs HDMI-Eingänge mit: drei Ports nach HDMI 2.1 und drei nach HDMI 2.0b. Zwei HDMI-Ausgänge arbeiten ebenfalls nach HDMI 2.1. Die 2.1-Schnittstellen unterstützen das komplette Paket: VRR, ALLM, QMS, QFT, eARC, 4K/120 sowie Upscaling bis 8K/60. Das Bildschirmmenü (OSD) läuft in 1080p und Denons AL32 Multichannel Processing ist an Bord. Das 1080p-OSD zeigt detailliert an, welche Ein- und Ausgangssignale anliegen, inklusive kanalweiser Aktivitätsanzeige (VU-Meter bzw. Channel Level Monitoring). Die vier Quick-Select-Tasten an der Front springen nicht nur zur gewünschten Quelle, sondern können zusätzliche Funktionen/Makros (z. B. Audyssey-Modus oder Multiroom-Einstellungen) mit auslösen.
Die Rückseite des Denon AVC-X2850H zeigt das übersichtliche Anschlussterminal inkl. HDMI 2.1-Schnittstellen.
Beim HDR ist alles Relevante abgedeckt: HDR10, HDR10+, HLG und Dolby Vision. Dazu kommen die Verwaltung des BT.2020-Farbraums und 4K-Passthrough. Für eine hochwertige Musikwiedergabe ist alles Wichtige mit an Bord, unter anderem Spotify Connect, AirPlay 2, Dual-Band-WLAN, TuneIn-Webradio sowie UPnP/DLNA. Zu den weiteren unterstützten Diensten gehören unter anderem Amazon Music, Deezer, SoundCloud und Tidal. Dateiseitig spielt der Denon DSD 2.8/5.6 MHz, FLAC/WAV/ALAC bis 192 kHz/24-Bit sowie MP3/WMA/AAC ab. Für die Einmessung gibt es Audysseys MultEQ XT, Dynamic Volume und Dynamic EQ. Optional kann man noch die kostenpflichtige Audyssey MultiEQ Editor-App freischalten. Für die Einmessung sehr praktisch: Zwei getrennte Audyssey-Profile können gespeichert werden (z. B. 2.0 und 5.1.2) und direkt miteinander vergleichen.
Denon AVC-X2850H: Preis und Verfügbarkeit
Der Denon AVC-X2850H ist ab sofort in einer schwarzen Ausstattungsvariante für 839 Euro (UVP) erhältlich. Damit ist das Modell fast 200 Euro günstiger als der AVR-X2800H DAB, zumindest wenn man die UVPs gegenüberstellt. Die Straßenpreise weichen da noch extrem ab. Die neue Variante ist derzeit auch nur bei namhaften Elektronikhändlern bestellbar.
Disney+ beginnt mit der direkten Integration von Hulu in seine App und zieht zugleich die Oberfläche neu auf.
So hatten wir ja schon aufgegriffen, dass Disney+ auch international die Marke Hulu nutzen will. Das ist aktuell in einigen Regionen ein eigener Streaming-Dienst. In Deutschland laufen bereits viele Eigenproduktionen von Hulu, wie „Only Murders in the Building“, unter dem Banner Star bei Disney+. Doch man will Star als Marke bald in Rente schicken. Schon ab dem 8. Oktober 2025 soll der größere Wechsel beginnen.
Disney+: Hulu kommt, Star geht
Hulu soll also auch in Europa bzw. Deutschland die bisherige Marke Star ersetzen. Gleichzeitig bereitet Disney+ eine Erneuerung seiner App vor. Ihr seht es auf den ersten Screenshots: Es wird am oberen Rand eine neue Möglichkeit geben, durch größere Unterbereiche für eben beispielsweise Hulu, Disney+ und euren persönlichen Bereich zu wechseln.
Disney+ erneuert seine App.
Die Umstellung der App wird laut Disney+ aber erst nach und nach innerhalb der kommenden Wochen und Monate durchgeführt. In einigen Regionen wird es in der Menüleiste rechts auch einen sogenannten Live-Hub geben, der zu aktuellen Nachrichten, Sportveranstaltungen, Events und 24/7-Streams führen soll. Obendrein führt Disney+ neue Such-Tags für z. B. „Neue Serien“, „Staffelfinale“ oder „Neuer Film“ ein, damit ihr schneller auf passenden Content stoßt.
Disney+ will die Empfehlungen optimieren
Hinter den Kulissen hat man bei Disney+ zudem die persönlichen Empfehlungen optimiert. Da soll auch der frische „Für dich“-Tab eine entscheidende Rolle spielen und die Nutzer auf geeignete Inhalte aufmerksam machen. In der Benutzeroberfläche will man zudem die Profile deutlicher sichtbar machen. Letzten Endes soll das neue Design des Streaming-Dienstes komfortabler und übersichtlicher sein. Auch eine neue, zentrale Diashow und größere Vorschaubilder spielen da eine Rolle.
Disney+ erhofft sich von der neuen Oberfläche mehr Benutzerfreundlichkeit.
Die beschriebenen Neuerungen sind vor allem für die App von Disney+ auf Streaming-Playern und Smart-TVs relevant. Aber auch das mobile Erlebnis wird aufgewertet, etwa mit Widgets unter Apple iOS. Zudem stell die Plattform noch weitere Neuerungen in Aussicht, die für eine einheitliche App weltweit sorgen sollen, die sich zudem möglichst an allen Geräten ähnlich bedienen lassen soll.
Amazon hatte James Bond entwaffnet und alle Schusswaffen von den Filmpostern entfernt. Nach einem Shitstorm ruderte das Unternehmen dann jedoch sofort zurück.
James Bond alias Agent 007 erwehrt sich in seinen Filmabenteuern seiner Feinde des Öfteren auch mit Schusswaffen. Auf vielen Filmpostern ist der britische Spion daher auch mit einer Pistole zu sehen. Amazon fand das Ganze offenbar irgendwie nicht angemessen: So entfernte man die Feuerwaffen plump einfach aus den digitalen Filmpostern. Doch bei Fans kam das Ganze so gar nicht gut an.
Amazon entwaffnet James Bond schneller als jeder Superschurke
Ist natürlich irgendwie ironisch, dass der Megakonzern James Bond somit am Ende schneller und gründlicher seines Waffenarsenals entledigen konnte, als wohl alle seine Gegenspieler. Nachdem Fans in sozialen Netzwerken allerdings mit Spott und Hohn auf diesen Schachzug reagiert hatten, tauschte man die recht amateurhaft bearbeiteten Bilder wieder aus.
Amazon nutzte zeitweise diese Vorschaubilder für die Abenteuer von James Bond.
Die obigen Bilder zeigen, dass Amazon bei seiner Entwaffnung von James Bond recht plump vorgegangen ist. So hat man etwa die Arme von Roger Moore unnatürlich verlängert, damit die Pistole nicht mehr im Bild zu sehen ist. Pierce Brosnan wiederum wirkt nun, als würde er wahlweise die Faust recken oder sogar eine obszöne Geste machen – sicherlich keine Verbesserung.
Hat Amazon mit James Bond Schlimmes vor?
Die zeitweise zensierten Vorschaubilder zu den Filmen rund um Agent 007 haben einige Fans spekulieren lassen, dass Amazon mit James Bond Schlimmes vorhaben könnte. Immerhin hält der Konzern nach der Übernahme von MGM ja nun die Filmrechte und bereitet bereits neue Projekte vor.
Im Übrigen hat Amazon die oben zu sehenden Bilder von James Bond mit entfernten Feuerwaffen zwar wieder offline genommen, aber statt der unveränderten Vorschaubilder zeigt man inzwischen Standbilder aus den jeweiligen Filmen – auch da allerdings jeweils ohne Schusswaffen im Bild.
Amazon Luna ist ein Cloud-Gaming-Dienst, der sich bisher eher in der Nische bewegt. Jetzt setzt man den Fokus neu – ob das bei Spielern gut ankommen wird?
Vorneweg: Amazon zieht nicht nur Luna neu auf, sondern schickt auch die Marke Prime Gaming in Rente. Grundsätzlich ändert sich da für Prime-Abonnenten jedoch nichts: Diese erhalten immer noch wöchentliche Gratis-Games, nur eben unter einem neuen Banner. Doch beim Cloud-Gaming-Dienst rückt man jetzt verstärkt Partyspiele in den Fokus, die sich auch ganz ohne Controller oder Maus und Tastatur zocken lassen.
Amazon Luna: Ramschware statt Triple-A?
Auf den ersten Blick wirken jene Games, wie ein seltsames Gerichtsspiel mit dem Rapper Snoop Dogg, aber eher wie Ramsch alias Shovelware, wie sie auch auf der Nintendo Wii verbreitet gewesen ist. Offenbar will Amazon mit einem neuen Fokus auf Gelegenheitsspiele versuchen, neue Zielgruppen zu erschließen. Da kommt dann auch die neue Funktion „GameNight“ für Prime-Kunden ins Spiel.
So können Spieler über ihr Smartphone einer Cloud-Gaming-Session beitreten, indem sie einen QR-Code scannen. Alle Spiele für die GameNight sind eben Partyspiele, die auch solche Menschen ins Boot holen sollen, die sich sonst kaum mit dem Thema Gaming auseinandersetzen. Amazon erklärt, dass über 25 Multiplayer-Spiele bereits Teil von GameNight sind.
Triple A soll nicht gänzlich untergehen
Auch wenn derlei Partyspiele nun offenbar eher der Schwerpunkt von Amazon Luna sein sollen, stoßen auch neue Triple-A-Spiele zum Cloud-Gaming-Dienst. Darunter sind etwa „Hogwarts Legacy“, „Indiana Jones and the Great Circle“, „Kingdom Come: Deliverance II“ und „TopSpin 2K25“. Es wirkt allerdings immer noch eher so, als würde Amazon noch nicht so recht wissen, was man mit der hauseigenen Plattform so anfangen soll – erinnert uns an Googles Umgang mit dem mittlerweile eingestellten Dienst Stadia.
Entsprechend sind wir mal gespannt, ob der neue Anlauf mit Amazon Luna als neuer Casual-Games-Plattform gutgehen wird – oder ob wir hier eher den Anfang vom Ende erleben.
Im zweiten TV-Shootout 2025 (Vergleichstest) traten die vier besten OLED-Fernseher des Jahres gegeneinander an. Der Test von HDTVTest bestätigt, dass der Sony Bravia 8 II und der Samsung S95F dem Panasonic Z95B und LG G5 in vielen Belangen überlegen sind!
TV-Shootout 2025: OLED-Vergleichstest von HDTVTest
Es gibt zwei große TV-Vergleichstests, denen wir entgegenfiebern. Das wären zum einen das TV-Shootout des Elektronikhändlers Value Electronics (USA) sowie der Vergleichstest (heißt ebenfalls TV-Shootout) von HDTVTest unseres geschätzten Kollegen Vincent Teoh. Beide Unternehmen bzw. die dahinter agierenden Personen betreiben einen großen Aufwand, um einen fairen und nachvollziehbaren Vergleichstest auf die Beine zu stellen. Das Tolle dabei: Bei beiden Vergleichstests kommen die gleichen Modelle zum Einsatz, was uns sehr neugierig auf die Ergebnisse macht. Mit dabei waren:
Sony Bravia 8 II – K65XR8M25BP (QD-OLED)
Samsung S95F – GQ65S95FATXZG (QD-OLED)
Panasonic Z95B – TV-65Z985BEG (RGB Tandem OLED)
LG G5 – OLED65G57LS (RGB Tandem OLED)
(Sony BVM-HX3110 – Referenzmonitor für den Vergleich)
Der Testaufbau
Der Aufbau des HDTVTest TV-Shootout 2025: vier maskierte OLED-TVs mit einem Sony-Referenzmonitor
Der Testaufbau ist eigentlich immer recht ähnlich. Es werden TV-Geräte mit der gleichen Displaydiagonale nebeneinander ausgestellt, in diesem Fall wieder mit einem hochwertigen Referenzmonitor von Sony. Neu ist dieses Mal, dass man sich dazu entschieden hat, jeweils zwei TV-Geräte übereinander, statt alle vier Modelle nebeneinander aufzustellen. so kann man die Bilder gut direkt miteinander vergleichen und muss nicht seine Augen wandern lassen.
Für die Bewertungen wurden sieben Personen aus den unterschiedlichsten Bereichen eingeladen. Von Personen, die aktiv an Filmproduktionen beteiligt waren, über Mitarbeiter von Filmstudios bis zu TV-Enthusiasten war alles dabei. Sieben Personen durften ihre subjektiven Wertungen über die TV-Geräte in den verschiedenen Kategorien festhalten, die am Ende konsolidiert und ausgewertet wurden. Keiner der Tester hatte einen offensichtlichen Bezug zu den Marken. Spannend wäre es gewesen, wäre bei diesem OLED-TV-Vergleichstest ein komplett anderes Ergebnis herausgekommen, wie beim ersten Event. Jedoch scheinen sich die Ergebnisse trotz Maskierung (Markennamen und Designs wurden verdeckt) bis auf wenige Ausnahmen zu gleichen.
Die Ergebnisse:
Als Erstes die Gesamtübersicht aller Bewertungen (konsolidiert):
Die Ergebnisse des TV-Shootout 2025: Der große OLED-TV-Vergleichstest
Wir sagen es immer wieder: Es gibt nicht „den einen besten Fernseher“, sondern nur TV-Geräte, die zum jeweiligen Nutzungsverhalten des Besitzers am besten passen. Die obige Tabelle zeigt detailliert, in welchen Kategorien die OLED-TVs gut abgeschnitten haben und in welchen nicht so gut. Wem es z.B. wichtig ist, dass der TV „Out of the Box“, also ohne Änderungen der Bildeinstellungen (bis auf Deaktivierung des Eco-Modus), am besten läuft, für den sind der Sony Bravia 8 II oder Samsung S95F am besten. Wer jedoch einen guten TV für helle Räume sucht, der sollte erneut den Samsung S95F oder den LG G5 ins Auge fassen.
Für die optimale Bilddarstellung für Filme und Streaming in abgedunkelten Räumen holt sich dagegen der Sony Bravia 8 II wieder die Krone. Wer gerne Horrorfilme und Dramaserien schaut, der will vielleicht einen Bogen um den LG G5 machen, der bei der Near-Black-Wertung mit Abstand am schlechtesten abgeschnitten hat. Wir denken, die obige Wertung liefert einen hervorragenden Einblick, in welchen Kategorien die TV-Geräte wirklich glänzen können. Nachfolgend haben wir noch einmal die Wertungen der einzelnen TV-Geräte bewertet.
Platz 1 – Testsieger: Sony Bravia 8 II
Der lang ersehnte Nachfolger des Sony A95L. Der Sony Bravia 8 MK2 QD-OLED-TV
Gesamt 31,45 Punkte – Testsieger. Herausragende Farbgenauigkeit (4,33), sehr gutes Near-Black (4,14) und die beste Gleichmäßigkeit (4,21). Bewegung (4,01) und Processing (4,06) sind stark, was Film und Streaming natürlich wirken lässt. Die HDR-Darstellung ist ordentlich, in dieser Kategorie ist der Bravia 8 II aber nicht führend (3,40). In hellen Räumen ist der Sony eher Mittelmaß (3,68). Out of the Box liefert der Fernseher (ohne Kalibrierung) dafür den besten Wert! (3,75). Etwas schade, dass das Modell zum einen nur in 55 Zoll und 65 Zoll erhältlich ist und zum anderen um die 500 Euro teurer ist als die Konkurrenzmodelle. Dafür erhält man mit Acoustic Surface+ Pro ein hervorragendes Akustikfeature on top, das die Mitbewerber nicht haben (Display wird in Schwingungen versetzt und emittiert den Klang).
Gesamt 30,57 – Platz 2. Der Allrounder fürs Wohnzimmer: sehr gute Bewegung (4,19) und Videoprozessierung (4,13), starke Uniformität (3,86) und exzellentes Reflexions-Handling (4,86) plus gute Helligkeitsstabilität (4,33). Near-Black (Helligkeitsdarstellung knapp über Schwarz) ist sehr gut (4,00). Die HDR-Darstellung fällt gegenüber den Mitbewerbern (3,34) etwas ab. Out of the Box ist der Samsung S95F absolut solide (3,42), für diesen TV lohnt sich eine Kalibrierung womöglich am meisten.
Platz 3: Panasonic Z95B
Den Panasonic Z95B mit RGB-Tandem-OLED-Panel gibt es in 55, 65 und 77 Zoll
Gesamt 28,58 – Platz 3. Sehr flüssige Bewegtbilddarstellung (3,96) und ordentlich im hellen Raum (3,89). Videoprozessierung stabil (3,74), HDR ganz gut (3,46). Near-Black ebenfalls gut (3,67). Bei der Farbtreue (3,64) und der gleichmäßigen Ausleuchtung (3,14) ist das hier getestete Modell aber nur Mittelmaß. Out of the Box leider am schwächsten, obwohl Panasonic so viel Wert auf eine gute Kalibrierung legt (3,08) – klarer Kandidat für Kalibrierung, dann aber sehr stimmig. Bedauerlicherweise ist der Panasonic Z95B deutlich teurer als die Mitbewerbergeräte. Mit seiner üppigen Soundausstattung mit nach vorn gerichteten Lautsprechern und dem Dolby-Atmos-Klangsetup kann er den Preisunterschied zumindest etwas drücken.
Platz 4: LG G5 OLED Evo
Die Größenauswahl wurde beim LG G5 OLED Evo TV um eine 48-Zoll-Variante erweitert
Gesamt 27,08 – Platz 4. Beim LG G5 zeigt sich: Nur weil man die OLED-Displays selbst herstellt, weiß man noch lange nicht, damit umzugehen. Zumindest konnte sich der LG G5 als HDR-Spezialist dank seiner hellen Darstellung positionieren (3,57). Dazu gehört der TV zu einem der besten Wohnzimmer-OLED-TVs (4,00). Bewegung okay (3,80), Processing durchschnittlich (3,29). Schwächen: Eine sehr schlechte Near-Black-Darstellung (2,67) und die niedrigste Farbgenauigkeit (3,02), was ohne Tuning zu sichtbaren Abweichungen führen kann. Out of the Box überraschend gut (3,58), doch eine Feinabstimmung ist empfehlenswert.
Preisvergleiche der OLED-TVs 2025:
Preisvergleich Sony Bravia 8 II:
Den Sony Bravia 8 II gibt es leider nur in einer sehr eingeschränkten Größenauswahl. Den Premium-OLED gibt es somit nur in 55 und 65 Zoll:
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 10:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 10:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Preisvergleich Samsung S95F:
Den Samsung S95F gibt es in 55, 65, 77 und 83 Zoll. Es gilt zu beachten, dass die 83 Zoll-Variante auf ein WOLED und nicht auf QD-OLED-Display setzt. Entsprechend gelten die Testergebnisse nicht für diese XXL-Größe. Aktuell gibt es noch eine Mix & Match-Aktion (bis 28. September 2025) bei der ihr euch beim Kombo-Kauf Samsung S95F QD-OLED-TV und einer Soundbar mehrere Hundert Euro Cashback sichern könnt:
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 10:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 28. August 2026 um 13:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 09:47 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 10:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Preisvergleich Panasonic Z95B:
Den Panasonic Z95B gibt es in 55, 65 und 77 Zoll. Somit deckt der Premium-TV die beliebtesten Zollgrößen im OLED-Segment ab.
Zuletzt aktualisiert am 14. Januar 2026 um 04:22 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 25. September 2026 um 06:55 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Preisvergleich LG G5 Evo:
Der LG G5 Evo liefert die beste Größenauswahl. Jedoch ist zu beachten, dass die kleine Zollgröße mit 48 Zoll sowie die XXL-Variante mit 97 Zoll wohl nicht die gleichen Eigenschaften wie die anderen Größen besitzen. Bedeutet: Diese Modelle könnten eine geringere Maximalhelligkeit und somit schlechtere Bildqualität liefern.
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 10:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 08:58 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 10:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 09:47 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Apple TV hat die Science-Fiction-Fantasy-Komödie „Mickey 17“ erstmals auf 7.99 Euro (Kaufpreis) reduziert! Es gibt darüber hinaus noch viel mehr 4K Filme ab 3.99 Euro auf Apple TV zu entdecken. Ganz hoch im Kurs ist derzeit auch der Actionthriller „Desert Dawn“ für 3.99 Euro.
Wie bei den Filmschnäppchen auf 4K Ultra HD Blu-ray muss man auch bei den digitalen 4K Filmen immer hinterher sein, um seinen Geldbeutel nicht übermäßig zu belasten. Obwohl Apple TV bereits zum Wochenbeginn seine 4K-Angegbote deutlich ausgeweitet hat, lässt sich die Streamingplattform es sich nicht nehmen, zum Wochenende nochmals nachzulegen. Sehr hoch im Kurs stehen derzeit „Mickey 17“ der erstmals auf 7.99 Euro (Kaufpreis) reduziert wurde, sowie der Action-Thriller „Desert Dawn“ der aktuell nur 3.99 Euro kostet. In fast allen Preissegmenten gibt es passende Titel die euer Wochenende versüßen. Wir wünschen euch auf jeden Fall viel Spaß beim Stöbern! (Alle reduzierten 4K Filme auf Apple TV findest du HIER! Die 4K-Neuheiten haben wir in diesem Special zusammengefasst).