60Hz Gaming auf einem 4K Monitor. Unmöglich? Nicht ganz! Der User David Tjong beweist via Youtube-Video, das man mit einem kleinen Trick und einer 850 € AMD HD 7990 Grafikkarte, aktuelle Blockbuster-Games flüssig in einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel und 60 FPS spielen kann.
Als Monitor nutzt Tjong einen32 Zoll Sharp PN-K3214K Monitor, welcher nur mit einem Display-Port-Kabel angeschlossen ist. In dieser Konstellation sind normalerweise nur 30Hz möglich. Mit dem Eyefinity-Feature der AMD HD 7990 Grafikkarte und einer kleinen Einstellungs-Änderung am Monitor , wird dieser am PC als zwei einzelne 1.920 x 2.160 Monitore erkannt.
Eyefinity fügt diese wieder zu einem Monitor zusammen, überträgt jetzt aber mit der doppelten Bildwiederholungs-frequenz – ganzen 60Hz!
PCperspective hat sich den Seiki SE50UY04 4K-Fernseher für 1.299 $US etwas genauer angesehen. Das ausführliche Video hat die Redaktion in Youtube hochgeladen. In 79 Minuten wird der günstige Ultra HD-Fernseher ausgepackt, analysiert, angeschlossen und per PC mit allerlei Content befeuert. Neben diversen Videospielen, testet die Redaktion natürlich auch Videos in der Auflösung 3.840 x 2.160 Pixel.
Neben ein paar Problemen bei der Wiedergabe von Videos mit hoher Bitrate, verliefen die Tests eigentlich recht zufriedenstellend. Auf der Seite von PCperspective kann man sich vorab einen kurzen Überblick über Versuchsaufbau und Spezifikationen des Fernsehers machen.
Neues von Jacob Schwarz. Seine Videos in 4K-Auflösung sind ja bereits einschlägig bekannt. Das neue Werk trägt den Namen „Spring 4K“. Endlich Frühling!
4K Testvideo
Sonnenaufgang am Atlantik
Henchmen Episode 3
Zeitrafferaufnahme
Waveboarding in 4K – Nikon V1
RED EPIC Camera Test
HD Model Series, ebenfalls mit RED EPIC gedreht
A Cold Day
Flugaufnahmen in 4K
Testaufnahmen der Sony F55 Kamera
The Pacific 4K-Trailer
https://www.youtube.com/watch?v=dNYl50FXPuE
Dark Wolf – Gery Musikvideo
https://www.youtube.com/watch?v=46KUXHAdc6Q
Zeitrafferaufnahme
Schlechteste Video der Woche: Duke Nukem II Video Test (Epic aber schlecht)
Der luxemburger Satellitenbetreiber SES hat in Kooperation mit Harmonic und Broadcom die Testphase seiner 4K-Übertragung mit dem neuen H.265/HEVC Codecerfolgreich abgeschlossen.
Mit einer Datenrate von 20 Mbit/s wurde das DVB-S2 Testsignal mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel übertragen. Ohne den neuen Codec wäre das nicht so einfach zu realisieren gewesen, bietet dieser doch eine 50% bessere Komprimierung des Ausgangsmaterials, ohne erkennbare Qualitätsverluste.
Als technische Basis für die End-to-End Demonstration wurde der ProMedia Xpress Hochleistungstranscoder und der Prototyp eines h.265/HEVC-Decoders, welcher auf der Technik des Broadcom-Geräts BCM7445 beruht, eingsetzt. Dies war auch die erste Übertragung, die ohne den alten Codec h.264 und/oder vier parallele Full-HD-Streams realisiert wurde.
Thomas Wrede, Vice President Reception Systems, SES, sagte:„Wir freuen uns sehr, dass wir als erstes Unternehmen eine Ultra-HD-Übertragung im HEVC-Standard über Satellit präsentieren konnten. Die Übertragung des ersten echten Ultra-HD-Bilds in einer kommerziell realistischen Bandbreite ist ein erneuter Beweis für die führende Rolle von SES in der Branche.“
Christie präsentiert seine neuen Projektoren D4K2560 und D4K3560, welche beide Videos in 4K-Auflösung und 60 FPS abspielen können.
Die Projektoren sind vor allem für große Veranstaltungen, Vergnügungspark-Attraktionen und Shows à la Playstation 4-Ankündigung gedacht.
Erstmals kann man die Technikwunder auf der RTT Exite 2013 in München in Aktion sehen. Vom 25. bis 26. April unterstützt Christie die Auditorien mit der neusten Technik und sorgt mit der 4K-Auflösung und einer Lichtleistung von 35 000 Lumen für gestochen scharfe Bilder mit einem hohen Kontrast.
Nicht nur durch eine verbesserte Auflösung kann man eine Qualitätssteigerung erlangen, auch durch die Erhöhung der Bildwiederholungsrate verbessern sich Videos und Filme merklich. Dies macht sich vor allem in Szenen mit schnellen Bewegungen und Bildwechseln bemerkbar. Das ist Christie natürlich ebenfalls bewusst, und somit kann man bei den neuen D4K-Modellen erstmals auf die Kombination aus High Frame Rate (60 Bilder pro Sekunde), 4K-Auflösung (Cinema Format 4.096 x 2.160) und 3-Chip-DLP-Technologie zurückgreifen.
Der türkische Pay TV Anbieter Digiturk startet seinen ersten 4K-Demokanal. In Kooperation mit Eutelsat Communications hat der Sender einen dedizierten 4K-Kanal an den Start gebracht. Die Ausstrahlung von hochauflösenden Material von Digiturk legt eine wichtige Basis für das Fernsehen der Zukunft.
Bereits seit 02. April 2013 wird via den Satelliten EUTELSAT 7A Videos in Ultra HD/4K-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) übertragen.
„Eutelsat ist stolz über die mittlerweile 15 Jahre währende Partnerschaft als digitaler Satellitenpartner von Digitürk, und wir freuen uns über den gemeinsamen Start der 4K Übertragungen“, sagte Ali Korur, Eutelsat-Managerfür die Türkei, den Mittleren Osten und Afrika.„Es gehört zu den Grundsätzen unseres Unternehmens, die TV-Industrie bei der kontinuierlichen Entwicklung von Innovationen zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund starteten wir bereits mit der Verbreitung von HD- und 3D-Kanälen zu einem Zeitpunkt, als sich die Formate und Produktionsumgebungen gerade entwickelten. Die neue Initiative treiben wir im gleichen Geiste voran.“
Aptina kündigte in einer Pressemitteilung einen neuen 14 Megapixel-Bildsensor für Aufnahmen in DSLR Qualität und 4K-Videofunktion an. Dieser soll vor allem in Digitalkameras Platz finden.
Der 1 Zoll große Bildsensor mit der Modellbezeichnung AR1411HS, verbindet überwältigende Bildqualität mit extrem schnellen Bildwiederholungsraten. Herstellern von spiegellosen Digitalkameras soll mit diesem Sensor die Möglichkeit gegeben werden, die „nächste Generation von Digitalkameras“ zu gestalten. Die geringe Größe des Sensors ermöglicht auch Kompaktkameras ganz andere Ergebnisse liefern. Aptina ist bereits im Gespräch mit großen Herstellern spiegelloser Digitalkameras.
Der AR1411HS-Sensor soll dank Aptina™ DR-Pix™ Technologie brilliante Bilder liefern, egal ob bei schwachen oder grellen Lichtverhältnissen. Kombiniert mit der Möglichkeit, in voller 14 Megapixel-Auflösung aufzunehmen und das bei 80 Bildern pro Sekunde, ist schon beeindruckend.
Disney wird ab 2015 neue Star Wars Filme in die Kinos bringen. Beginnend mit Episode VII, soll jede zwei Jahre ein weiterer Film folgen, bis zu Episode IX in 2019.
In den Jahren zwischen den Blockbustern, wird es Ableger geben, die die Geschichte eines einzelnen Charakters des Star-Wars-Universums erzählen. Diese würden dann 2016, 2018 und vielleicht 2020 erscheinen. Als mögliche Charaktere stehen Yoda, Han Solo und Boba Fett im Raum.
Die Filme sollen mit der gleichen Aufnahmetechnik wie „Der Hobbit“ gedreht werden. Das bedeutet, dass wir mit einer 2D-Version in 4K-Auflösung und einer 2K-3D-Version mit HFR (High Frame Rate) rechnen dürfen. Vielleicht wird es zu einem der späteren Zeitpunkt auch eine 3D-Version in voller 4K-Auflösung geben, dass steht aber noch in den Sternen.
Erst im Oktober letzten Jahres hat George Lucas seine Firma an Disney für 4,05 Milliarden Dollar verkauft und somit auch die Rechte an Star Wars, Indiana Jones und Co. Natürlich möchte Disney jetzt anfangen mit diesen weltbekannten Marken Geld zu verdienen. Wir freuen uns auf die neuen Filme. Hauptsache ohne Jar-Jar Binks!
Der Verkauf von OLED-Fernsehern kommt wohl nicht so Recht in Schwung. LG hat gegenüber techradar.com angegeben, dass bisher nur 200 OLED-Fernseher seit der Markteinführung im Februar in Korea abgesetzt wurden. Dabei wird der Löwenanteil wohl auf LG’s 55 Zöller LG 55EM9700gefallen sein.
Anfang des Jahres verkündete LG noch 100 Vorbesteller für den neuen OLED-Fernseher. Falls diese Vorbesteller bereits in die totalen Verkaufszahlen eingerechnet wurden, dann wäre das ein sehr ernüchterndes Ergebnis. Somit hätten sich innerhalb 2 Monaten weniger als 100 Leute für den Kauf eines OLED-Fernsehers entschieden.
In Deutschland wartet man bereits vergeblich auf den OLED-TV von LG. Weder auf der offiziellen Homepage noch in den großen Online-Shops findet man den fortschrittlichen Fernseher oder die Möglichkeit eine Vorbestellung abzugeben. Hier werden immer noch die enormen Produktionskosten und das somit schlechte Preis-Leistungs-Verhältnis dazu beitragen, dass LG sich eher auf 4K-Geräte konzentriert.
Bosch stellt unter anderem Überwachungstechnik für den privaten oder kommerziellen Gebrauch her. Die nächste Generation dieser Überwachungslösungen soll bereits mit 4K-Auflösung für Sicherheit sorgen.
„Jetzt ist der Zeitpunkt, um sich Richtung 4K zu bewegen“,sagt Willem Ryan, Senior Product Marketing Manager für Videosysteme.„Ich denke mehr Pixel sind grundsätzlich besser. 4K gibt dir die Möglichkeit viele Dinge zu verbessern“, so Ryan weiter.
Auf die Frage, ob die Überwachungs-Struktur von Bestandskunden auf 4K (Ultra HD) aufgerüstet werden kann, antwortet Ryan, dass der aktuell verwendete Codec h.264 bereits 4K-fähig ist, die benötigte Datenrate sich aber verdoppelt. Mit dem neuen Codec h.265 soll die Datenmenge, durch neue Kompressionsverfahren, um 50% verkleinert werden. Das würde die Last von den Datenübertragungsleitung nehmen.
„4K wird die Herangehensweise an Sicherheit verändern“, sagt Jeremy Hockham, President of Sales America. „Wir sind an einem spannenden und interessanten Anfang“, so Hockham weiter.