„Skyfall“ kommt am 01.November in die deutschen Kinos und ist das 23. Abenteuer der längsten Filmserie aller Zeiten. Als erster Bond-Film steht er Kinos auch als 4K DCP (Digital Cinema Package) zur Verfügung. Kinobesucher können die Action daher in der höchstmöglichen Bildqualität erleben, die nur 4K-Projektion erreicht.
Mit „Skyfall“, feiert die James-Bond-Serie ihr 50. Jubiläum. Die Leiterin des MI6 Geheimdienstes „M“ wird von ihrer Vergangenheit eingeholt, was Bonds Loyalität auf die Probe stellt. Das MI6 droht auseinander zu brechen und 007 muss ,wieder mal ;), die Bedrohung finden und zerstören.
„Verpassen Sie nicht das kleinste Detail. Stellen Sie sicher, dass Ihr nächstes Treffen mit Bond in einem Kino stattfindet, das „Skyfall“ mit der Technik von Sony Digital Cinema 4K zeigt.“Sony
Ein klarer Kinotipp!
Für den neuen „James Bond – Skyfall“ gibt es bereits länger den englischen Trailer in 4K Auflösung. Hierbei scheint es sich aber nicht um natives 4K-Material sondern um den upscaled 1080p-Trailer zu handeln.
Ortus Technology überraschte diese Woche mit einem nur 9,6 Zoll großem 4K LCD Display. Der Prototyp hat eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel, somit eine Pixeldichte von 458ppi also 458 Bildpunkte pro Zoll.
Die ersten Testexemplare werden bereits im November diesen Jahres verfügbar sein. Der Bildschirm soll dort zum Einsatz kommen wo ein kristallklares Bild vonnöten ist, z.B. als 4K2K-Kamera-Monitor oder in der Medizin.
Aktuell deckt das Display ca. 72 Prozent des NTSC-Farbraums ab, somit kann sich das Display wohl nicht mit farbenfrohen OLED-Displays messen. Dies ist aber in den Einsatzgebieten des Displays auch vielleicht garnicht notwendig. Ortus möchte nur eine bestmögliche Auflösung auf einem kleinen Monitor bieten.
In den USA ist die Nachfrage nach 3D-Blurays deutlich gestiegen. Anscheinend etabliert sich das 3D-Feature stärker als in den letzten zwei Jahren.
So entfiellen lt. Nielsen Videoscan 26 Prozent der Erstwochen-Verkäufe von „Prometheus – Dunkle Zeichen“ auf die 3D-Variante. Wenn man den DVD-Release außer acht lässt, so ist jede dritte verkaufte „Prometheus“-Bluray die 3D-Variante. „Marvel’s The Avengers“ kam in der Vorwoche sogar auf einen 3D-Anteil von 32 Prozent!
Auch ältere Releases wie „Thor“ und „Captain America“, die bereits ein Jahr auf dem Markt sind, können noch mit einem 3D-Anteil von 15 bzw. 13 Prozent punkten.
Vielleicht kommt das 3D Feature mit besserer Fernsehtechnik und hochwertigen Produktionen jetzt doch noch ins rollen. Es bleibt abzuwarten ob der Trend sich auch in Deutschland durchsetzt.
Das Kind hat einen neuen Namen bekommen, es heißt Ultra HD. Leider gibt es außer dieser Meldung aktuell keine bewegenden Neuigkeiten aus der Welt der 4K-Auflösung… Sorry ich meinte Ultra HD Auflösung.
Somit präsentiere ich ein paar nette 4K Youtube-Videos der letzten Tage… Argh Ultra HD. Daran muss man sich erst gewöhnen!
Ab jetzt hört 4K nur noch auf den Namen Ultra HD, zumindest wenn es nach der Consumer Electronics Association (CEA) geht. Die großen Elektronikhersteller haben sich dazu geeinigt.
Die CEA hat diese Woche in Kalifornien getagt und dem Kind einen offiziellen Namen gegeben „Ultra HD“. 4K wäre leider irreführend da ein Fernseher mit vierfacher FullHD-Auflösung, also 3.480 Pixel horizontal und 2.160 vertikal, garkeine 4000 Pixelzeilen besitzt.
Mal sehen ob sich Hersteller und Kunden das 4K Abgewöhnen können – immer noch besser als „Quad Full High Definition“ QFHD
Die Firma Foton Inc. zeigt eindrucksvoll in einem Video die „Live“-Retusche eines 4K-Videos mit 4096 x 2160 Pixel, welche anhand eines Standbildes vollzogen wird.
Die Technik soll von geringem Aufwand sein und Bewegungen im Video selbstständig verfolgen und die Retusche entsprechend anpassen. Dabei wird die Retusche nicht auf jedes Einzelbild übertragen bzw. berechnet, sondern trackt die Kopfbewegungen und legt die Veränderungen darüber.
Im Video fällt natürlich auf das das Modell im Video sich nur wenig bewegt aber das Programm ist ja noch nicht Marktreif. Trotzdem bleibt es sehr eindrucksvoll was das Programm von Foton Inc. leisten kann. Vor allem bei Werbevideos von Mode- und Drogerieprodukten würde sich die Technik anbieten, da hier oft nicht mit schnellen bewegten Bildern gearbeitet wird.
So könnten sich viele Werbefirmen natürlich viel Geld sparen wenn die Retusche so einfach von der Hand geht.
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[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“3_4″ last=“no“]Die kleinen Action- und Sportscams von GoPro haben unter Extrem- und Freizeitsportlern einen guten Ruf. Sie sind kompakt, einfach in der Handhabung und bieten vielseitige Aufnahmemodi.
Die neue Generation der GoPro Hero 3 Black kann sogar 4K Aufnahmen mit 12 fps aufzeichen, was bei schnellen Bildaufnahmen einfach zu zu wenig Bilder pro Sekunde sind. Für Standaufnahmen sollten die Frames aber auf jeden Fall ausreichen. Weitere Aufnahmemodi sind 2.7k cinema 30 fps, 1440p 48 fps, 1080p 60 fps, 960p 100 fps und 720p 120 fps was sich perfekt für Zeitlupenaufnahmen eignet.
Die Gopro Hero 3 Kameras der White, Black und Silver Edition sind wasserdicht, haben eingebautes WiFi für Vorschaufunktionen auf einem Smartphone oder Tablet und die Steuerung per Fernbedienung.
Ab 199$ ist das „Beginner“ White Modell zu haben. Ab 399$ gibt es die Black Variante mit 4K-Aufnahmefunktion.
Felix Baumgartner ist aus 39 Kilometer Höhe gesprungen und durchbrach als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer. Es gibt heute kaum ein anderes Thema am Arbeitsplatz.
Dieser Sprung ist für die „jüngere Generation“ so etwas wie die erste Mondlandung. Gebannt sitz man vor den Fernsehgeräten und es fragt sich der Ein oder Andere, welche Kamera kann den Ballon mit der Kapsel in über 30 km Höhe erfassen und filmen?
Eine dieser 4K-Kameras kommt aus Deutschland, genauer gesagt aus Hessen. Bei invidis.de wollte man ganz genau wissen welche Kameras eingesetzt wurde und hat zumindest eine Kamera identifiziert. Ohne die 4K-Technik wären so großartige Aufnahmen sicher nicht möglich gewesen.
Hier zeigt sich der Vorteil der 4K-Technik, vor allem bei besonderen Events oder Sportveranstaltungen kommt die Technik immer mehr zum Einsatz. Vielen Dank 4K für diese großartigen Bilder.
Sharp hat bereits auf der IFA 2012 mehrere seiner stromsparenden IGZO 4K-Bildschirme vorgestellt. Auf der Ceatec 2012 geht Sharp noch einen Schritt weiter und zeigt 32 Zoll Bildschirme mit berührungsempfindlichem Display.
Die IGZO-Technologie von Sharp ermöglicht es bei geringstem Stromverbrauch ein helles und kontrastreiches Bild zu liefern. Auch die Pixeldichte durch die IGZO-Technologie ist bisher unerreicht in der Displaytechnik. So ist z.B. ein Display von 20 Zoll mit voller 4K-Auflösung möglich!
Sharp möchte sein Lineup der IGZO-Familie bald um Fernseher und Displays jenseits der 32 Zoll erweitern. Sharp gab hierzu keinen Zeitraum an, es wird aber sicherlich erst 2013 die ersten Produkte hierzu geben.
Anbei noch die Präsentation des 32 Zoll IGZO-Displays:
Ich bin gerade über dieses atemberaubende Video gestoßen. Es liegt in 4K-Auflösung vor und zeigt über 5 Minuten lang die Schönheit von Island. Auch wenn es sich hierbei um Zeitrafferaufnahmen handelt, ist das Video doch sehr eindrucksvoll – Einfach nur WOW: