FT-One nennt der japanische Hersteller For A seine 4K-Kamera, die derzeit Bildraten bis zu 900 fps schafft.
Die FT-One zeichnet mit einer Auflösung von 4.096 x 2.160 Pixel auf und schafft eine Bildrate bis zu 900 Bilder pro Sekunde. Bis zur Marktreife soll die Kamera noch optimiert werden und so Bildraten von 1000 fps schaffen. Bei der FT-One handelt sich um eine Single-Sensor-Kamera mit elektronischem Global Shutter und PL-Mount, die Raw-Daten aufzeichnet. Mit einer Breite von rund 24 cm und einer Länge von knapp 40 cm wiegt die Kamera laut Hersteller 8,5 kg.
Die Raw-Daten werden zunächst in einen RAM-Speicher geschrieben, bei der derzeit höchsten Bildrate stehen 9,4 Sekunden Speicherkapazität zur Verfügung, bei 1.000 fps sollen es 8,5 Sekunden sein. Die Kamera bietet aber einen kontinuierlichen Aufnahmemodus, bei dem die Daten im Speicher überschrieben werden, man kann die Kamera also einfach laufen lassen und nach dem Ereignis, das man aufnehmen will, stoppen: dann sind die 8,5 Sekunden davor in Super-Slow-Motion im Kasten.
Die erste Live-Satellitenübertragung eines 4K-Signals wird dieses Jahr auf der International Broadcast Conference (IBC) zu bestaunen sein. Die Übertragung soll demonstrieren das die technische Grundlage für 4K-Fernsehen bereits vorhanden ist.
Der Satellitenbetreiber ASTRA-SAS kooperiert für die Wiedergabe von Live-4K-Material mit dem Technik-Spezialisten Sony. Das Videosignal soll eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln über den Kompressionsstandard H.264 mit einer Datenrate von 40 MBit/s ausgegeben werden. Die Abstrahlung erfolgt über den Transponder 3.236 des Astra-Satteliten 2B 23,5 Grad Ost.
Besucher der IBC können das 4K-Satellitensignal an den Messeständen von SES und Sony auf dem 84 Zoll-Display des Bravia KD-84X9005 Fernsehers bestaunen. Kommerziell wird der Dienst mit 4K-Auflösung wohl erst in den kommenden 3 Jahren. Bis dahin wird es immer wieder zu besonderen Events Präsentationen geben.
[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“]Die Modelle gibt es in schwarz und weiß | av-magazin.de
„Dank e-shift2-Technologie wird das HD-Signal in ein 4K-Signal umgewandelt„. Das hört sich doch klasse an und bei einem Preis von ca. 3000 € freut man sich schon in die 4K-Welt einzusteigen.
Leider geben die neuen Beamer DLA-X95R, X75R, X55R und X35 von JVC kein natives 4K-Material wieder, sondern skalieren mit einem Trick Full-HD Material auf 3.840 x 2.160 Pixel – Verdammt!
Trotzdem ist das für viele Heimkinofans die erste erschwingliche Möglichkeit, 4K-Bilder auf die heimische Leinwand zu werfen. Durch einen 8-Band-Korrekturfilter nach dem Scaling-Prozess ein detailreiches und extrem scharfes Bild erzeugt, fast wie bei naivem 4K Material.
Veranstalter und Aussteller der IFA 2012 zeigen sich zufrieden. Mit einem Plus von 3 Prozent liegt das Ordervolumen mit 3,8 Milliarden Euro über dem letztjährigen Rekordjahr. Das stimmt natürlich optimistisch für das kommende Weihnachtsgeschäft.
Egal ob Euro-Krise oder Rekordpreise für Benzin. Der Handel geht fest davon aus das der Kunden sein Budget für Entertainment nicht kürzt, sondern eher noch ein paar Euro mehr ausgibt.
Rekordergebnis war absehbar
Bereits vor der Messe rechnete man mit einem neuen Rekordergebnis, da die IFA bereits früher als im vergangenen Jahr ausgebucht war. Die Ausstellerzahl (ca. 1439 Unternehmen) blieb gleich, doch die größere Ausstellungsfläche mit 142.000 Quadratmeter (+1,4 Prozent) bringt das Messegelände bereits an den Rand seiner Kapazität. Entspannung und hoffentlich auch Wachstum, bringt der Bau einer neuen Multifunktionshalle mit 3 Ebenen. Diese wird aber erst 2014 fertiggestellt. Somit gilt es für die Händler sich rechtzeitig für die Messe 2013 anzumelden.
Die Produktionsfirma von Matchbox Twenty hat ein ganz besonderes Video für die Band produziert.
Ein Musik-Video mit einem 360 Grad Panorama View. Mit Hilfe des „GoPano-Plus“ Verfahrens wird mittels eines Rundspiegels auf der Linse gedreht.
Das aufgenommene Bildmaterial war natürlich noch komplett verzerrt und wäre für den Zuschauer wohl kein großer Augenschmaus. Daher wurde das Bild nachbearbeitet und in ein Ringförmiges 360 Grad Video umgewandelt.
Um keine Abstriche beim Endergebnis zu machen, hat man sich von vornherein für den 4K-Camcorder GY-HMQ10 von JVC entschieden. „Unsere Technologie ist eine der wenigen heutzutage, die diese „Extrapixel“ wirklich gut gebrauchen können.“ lässt der GoPano Produktmanager Amey Kanade verlauten.
Ein Video vom ct Magazin zeigt das Kunden aktuell eher zu Fernsehern mit OLED, als mit 4K-Auflösung greifen würden.
In einer kurzen Umfrage sprachen sich die meisten Kunden für die Organischen Leuchtdiode aus. Meist wurde die Entscheidung mit der Begründung begleitet das die OLED-Fernseher ein klareres Bild mit einem unglaublichen Kontrast und einen echten Schwarzwert liefern. Weitere Vorteile sind auch der geringere Stromverbrauch und eine extrem kurze Reaktionszeit.
Ein paar Messebesucher entschieden sich aber für die 4K-Auflösung. Leider waren im Video keine Begrün-dungen zu hören wieso man den nächsten Auflösungs-Standard vorziehen würde.
A New Player joined the Game! Die Firma Hisense aus China überraschte auf der IFA 2012 mit 4K-Fernsehern aus der eigenen Entwicklung.
Das vorgestellte Modell hat eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel und eine Bilddiagonale von 65 Zoll. Das besondere ist sicherlich, das der Fernseher mit Android 4.0 betrieben wird, was man aktuell meist nur von Smartphones und Tablets kennt. Somit kann man auch ausgehen das eine Verbindung zum Android Marketplace möglich ist und vielleicht sogar Spiele am TV. Hierzu gab der Hersteller aber keine konkrete Auskunft
Viele 4K-Fernseher können bereits Bilder in 4K-Auflösung wiedergeben. Der TV von Hisense soll es aber ermöglichen über den USB Port hochauflösendes Material mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde abzuspielen. Durch die integrierte Video-Upscaling Funktion kann auch normales HD-Material in 4K wiedergegeben werden.
Weitere Features des Fernsehers sind:
3D Support via RF-Shutter-Brillen
Sprachkontrolle
Gesichtserkennung
Gesternerkennung
Mobile High Definition Link (MHL)
Die 4K-Fernseher werden wohl im Oktober/November diesen Jahres verfügbar sein. Der Preis ist aktuell nicht bekannt.
Sharp zeigt sich bei den Größen seiner Bildschirme flexibel. Von einem 60 Zoll 4K-Fernseher über ein 70 Zoll-Multi-Touch-4K-Display bis zu einem 90 Zoll LED Fernseher ist alles geboten.
Can Touch This!
Highlight ist aber sicherlich Sharps 70 Zoll Multi-Touch-Pro LCD-Display.
Das 70 Zoll große interaktive Display ist perfekt für den Einsatz bei Besprechungen und Präsentationen in Showrooms und kann im Hoch sowie im Querformat (also als Tisch) eingesetzt werden. Durch die 4K-Auflösung liefert das Display ein gewohnt scharfes Bild und ist dank Multi-Touch vielseitig in der Bedienung.
60 Zoll 4K-Fernseher
In einem abgetrennten Showroom stellt Sharp seinen 60 Zoll 4K-Fernseher zur Schau. Vielleicht schämt sich Sharp angesichts von Sony’s 84 Zoll 4K-Konkurrenz etwas. Weitere Infos bezüglich diesem Modell liegt aktuell noch nicht vor.