LG Display zeigt auf der K-Display seine OLED-Innovationen und weitere Überraschungen. Darunter ist etwa auch ein Monitor mit satten 540 Hz.
Im Rahmen der Messe wirft man auch einen Blick zurück. So zeigt LG Display etwa seinen ersten OLED-Prototypen aus dem Jahr 2009, der noch mit 15 Zoll Diagonale auskommen musste. Doch man bewegt sich auch in die Gegenwart und Zukunft, indem man etwa die Mikro-Linsen-Arrays aus den letzten Jahren sowie die aktuellen RGB-Tandem-Panels ins Rampenlicht rückt.
LG zeigt ein RGB-Tandem-Panel mit 83 Zoll
Auf der K-Display präsentiert LG Display auch sein größtes RGB-Tandem-Panel mit 83 Zoll. Entsprechende OLED-TVs können bis zu 4.000 Nits hell werden und verbrauchen dennoch weniger Strom als Vorgängermodelle. Zumal sich auch noch die Farbdarstellung verbessert hat. Parallel zeigt LG Display im Rahme des Events aber z. B. auch einen beeindruckenden OLED-Monitor mit 27 Zoll Diagonale, der bis zu 540 Hz Bildwiederholrate erreicht.
Der neue OLED-Monitor kommt auf 540 Hz Bildwiederholrate.
Bei Anwendung von Dynamic Frequency & Resolution (DFR) kann der Monitor von LG Display seine Bildwiederholrate, bei reduzierter Auflösung, sogar auf 720 Hz erhöhen. Das OLED-Panel kommt hier auf eine Helligkeit von bis zu 1.500 Nits und deckt den Farbraum DCI-P3 zu 99,5 % ab. Zusätzlich hat man auch noch ein OLED-Panel mit 45 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 5.120 x 2.160 Pixeln vorgeführt. Es ist für Monitore gedacht.
LG Display zeigt auch LC-Displays, allerdings für Fahrzeuge
LG Display stellt zwar selbst keine LCD-Panels mehr her, arbeitet aber durchaus noch mit der Technologie. So zeigt man verschiedene Konstruktionen für Fahrzeuge, wie ein Cockpit mit einem 57-Zoll-Modell oder ein Außen-Display für Autos mit 29 Zoll, das z. B. Werbung eines Unternehmens anzeigen kann. Ein weiteres LCD mit 47,8 Zoll verfügt über einen Switchable Privacy Mode (SPM), der in Limousinen zum Beispiel zwischen Fahrer und Gästen befestigt werden kann. Der Screen kann zwischen transparent und opak wechseln.
LG Display macht sich auch in Fahrzeugen breit.
Auch in Autos will man aber selbstverständlich OLEDs platzieren und hat zu diesem Zweck etwa einen herausfahrbaren Bildschirm mit 32,6 Zoll Diagonale gezeigt. Letzten Endes bereitet man sich da auf die verschiedensten Szenarien vor.
Wir präsentieren euch die Film-Neuheiten auf 4K UHD Blu-ray der Kalenderwoche 33 (11. – 17. August 2025). Sechs Neuzugänge, unter anderem mit „Final Destination 6: Bloodlines“ und „Black Bag – Doppeltes Spiel“ erwarten euch!
So langsam nimmt der „Release-Zug“ an Fahrt auf. Sechs Neuheiten bereiten uns auf die Fülle an 4K-Neuheiten in der zweiten Augusthälfte und im September vor. Zwei Neuheiten schaffen es direkt vom Kino in unser Heimkino. Dabei handelt es sich um „Final Destination 6: Bloodlines“ und „Black Bag – Doppeltes Spiel“. Dagegen handelt es sich bei den restlichen Titeln vorrangig um Filmklassiker aus den 50er Jahren. Einzige Kult-Ausnahme ist „Matilda“ aus den goldenen 90er Jahren. Viel Spaß beim Stöbern und Bestellen!
14.08. Final Destination 6: Bloodlines | Standard & Steelbooks
Ihr fahrt von der Autobahn ab, sobald ihr einen voll beladenen Holztransporter seht? Dann gehört ihr wohl zu der Generation, die mit der Horror-Splatter-Filmreihe „Final Destination“ aufgewachsen ist. Der Tod lässt sich nicht austricksen (oder doch) und so versucht es Warner Bros. 14 Jahre nach dem letzten Teil, das Franchise wiederzubeleben. Ob das geglückt ist, könnt ihr auf 4K Blu-ray in bester Qualität selbst beurteilen: „Final Destination 6: Bloodlines“ erscheint in drei 4K Blu-ray-Varianten. Neben einer Standard-Box (Keep-Case) stehen noch zwei Steelbooks mit unterschiedlichen Designs bereit. Die 4K-Disc beinhaltet den Film als 4K-Master mit HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos 3D-Sound in Deutsch und Englisch!
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 01:04 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 18:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Filmemacher Alfred Hitchcock feierte 1954 den Erfolg des Thrillers „Das Fenster zum Hof“, da legt der im Folgejahr gleich mit „Über den Dächern von Nizza“ nach. Gefühlt gab es in der Karriere des Filmemachers kein ruhiges Jahr und so stellte die Buchverfilmung nur einen kurzen Stop in seiner Karriere dar. Ganz großes Kino mit noch größeren Schauspielern. Cary Grant und Grace Kelly spielen die Hauptrollen. Alfred Hitchcocks Mystery-Romanze „Über den Dächern von Nizza“ erscheint im limitierten 4K Blu-ray Steelbook mit einem 4K-Mater, HDR10, Dolby Vision und Dolby Digital 2.0-Sound in Deutsch und Englisch.
Zuletzt aktualisiert am 9. Juni 2026 um 02:40 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
14.08. Boulevard der Dämmerung | Collectors Edition
Mit „Boulevard der Dämmerung“ erreicht uns ein weiterer Schwarz-Weiß-Klassiker aufwendig restauriert in 4K-UHD-Qualität. Eine Villa, ein Pool, eine Leiche. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um keinen Geringeren als Drehbuchautor Joe Gillis. Dieser erzählt aus dem Jenseits die Geschichte, wie es zu seinem tragischen Ableben kam. Der Filmklassiker „Boulevard der Dämmerung“ erscheint in einer limitierten Collectors Edition mit einem 4K-Master, HDR10, Dolby Vision und Dolby Digital 2.0-Sound in Deutsch und Englisch. Die Collectors Edition beinhaltet auch viele zusätzliche Goodies, wie z.B. ein Poster, Art-Cards, Postkarten uvm.
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 01:04 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Black Bag – Doppeltes Spiel entpuppt sich als großartiger Thriller, der an den Kinokassen sicherlich hinter seinen Möglichkeiten zurücklag. Man sollte dem Film mit Starbesetzung (Cate Blanchett, Michael Fassbender, Pierce Brosnan) auf jeden Fall eine Chance geben. „Black Bag – Doppeltes Spiel“ erscheint als Standard 4K Blu-ray mit einem 4K-Master, HDR10 und Dolby Digital 5.1 Sound für die deutsche Tonspur. Der englische Originaton liegt dagegen als unkomprimierter Dolby TrueHD 5.1-Soundmix ab.
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 01:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
„Matilda“ ist ein Feelgood-Filmklassiker aus den 90er Jahren. Der Film von und mit Danny DeVito liefert uns kurzweilige Unterhaltung mit einem hochbegabten Mädchen, das auch noch ungeahnte (zauberhafte) Fähigkeiten entdeckt. Der Rerelease zu „Matilda“ erscheint im limitierten 4K Blu-ray Steelbook mit einem 4K Master, HDR10, Dolby Vision und DTS-HD MA 5.1-Sound in Deutsch. Der englische Originalton präsentiert sich in Dolby Atmos 3D-Sound.
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 18:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Last but not least ein weiterer Schwarz-Weiß-Klassiker. „Die 12 Geschworenen“ lieferte 1957 einen Einblick in das Rechtssystem der Vereinigten Staaten von Amerika und wie die Rechtsprechung oft von Willkür und persönlichen Interessen beeinflusst wird. „Die 12 Geschworenen“ erscheint in einer Standard-Ausführung auf 4K Blu-ray mit 4K-Auflösung, HDR10, Dolby Vision und LCPM 2.0 Stereo-Sound (Mono) in Deutsch und Englisch.
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 18:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Paramount gehört nun zu Skydance. Die Übernahme des traditionsreichen Hollywood-Studios ist damit abgeschlossen.
Angekündigt hatten Skydance und Paramount die Übernahme schon vor einigen Monaten. Kurzzeitig geriet der Deal durch ein Konkurrenzangebot ins Wanken, wurde dann aber doch noch besiegelt. Wie die Beteiligten jetzt bestätigt haben, ist alles unter Dach und Fach und es gibt auch ein neues Logo. Das titelt dann auch mit „Paramount – A Skydance Corporation“. Geschäftsführer ist David Ellison, der Sohn des Oracle-Mitbegründers und Multimilliardärs Larry Ellison. Vor ihm liegt viel Arbeit, um das Studio massiv umzustrukturieren.
Paramount wird sich in drei Unterbereiche aufteilen
In Zukunft wird sich „Paramount – A Skydance Corporation“ in drei Geschäftsbereiche aufteilen: 1. Studios 2. Direct to Consumer 3. Fernsehen. Diese Neuaufstellung soll auch die Effizienz erhöhen. Damit werden vermutlich auch Entlassungen einhergehen. David Ellison hat auch zu Protokoll gegeben, dass der Paramount in erster Linie als Tech-Unternehmen sehe, das entsprechend Trends aus dem Silicon Valley aufgreifen sollte.
Paramount schmückt sich nun mit dem Zusatz „A Skydance Company“.
Der Geschäftsführer strebt etwa nach KI-Übersetzungen, rein virtuellen Studios und neuen Werbetechnologien, um die Umsätze zu maximieren. Ab 2026 will er zudem die beiden Streaming-Dienste Paramount+ und Pluto TV auf eine einheitliche Technik-Plattform umziehen. Das soll die laufenden Kosten senken und es zugleich vereinfachen, Neuerungen zu implementieren.
Zukunft von Paramount ist ungewiss
David Ellison hegt große Pläne, wird sich aber beweisen müssen. Seinen wirtschaftlichen Aufstieg verdankt er sicherlich zu großen Teilen seinem wohlhabenden Vater. Die Geschichte von Skydance ist wirtschaftlich nämlich durchaus turbulent. Selbiges gilt allerdings auch für Paramount, sodass das neu zusammengewachsene Unternehmen vor einer ungewissen Zukunft steht.
So muss die Zeit zeigen, ob der Vorstoß in neue technische Sphären sich auszahlen wird und Paramount zu einem Vorreiter macht, oder ob die Zuschauer am Ende doch ganz andere Vorlieben haben.
Sonos macht wohl bald mit Philips Hue gemeinsame Sache. Voice Control soll nämlich bald Hue-Beleuchtungen steuern können.
Sonos hatte seinen Sprachassistenten, Voice Control, bereits 2022 eingeführt. Allerdings ist die Funktionalität der Sprachsteuerung begrenzt. In erster Linie könnt ihr damit Streaming-Dienste wie Spotify fernsteuern und simple Aufgaben erledigen – z. B. das aktuelle Wetter abfragen oder einen Wecker stellen. Doch durch eine neue Partnerschaft mit Signify, sollen erste Smart-Home-Funktionen hinzustoßen.
Sonos Voice Control könnte bald Hue-Beleuchtungen steuern
Signify, das Unternehmen hinter Philips Hue, könnte die Kooperation mit Sonos schon Anfang September 2025 bestätigen. Denn dann findet die IFA 2025 in Berlin statt. Und für den 3. September hat der Hersteller bereits ein Event angesetzt. Für Sonos wäre die Partnerschaft definitiv ein enormer Gewinn. Schließlich hätte man damit ein erstes Standbein im Smart Home. Zumal sich die Zielgruppen von Sonos und Hue durchaus überschneiden dürften. Beide stehen für Premium-Anbieter und sind die Marktführer in ihren jeweiligen Segmenten.
Die Philips Hue Play HDMI-Synchronisationsbox 8K hat ein umfangreiches Update erhalten.
Im Heimkino ist Sonos natürlich durch seine Soundbars wie die Arc Ultra relevant, während Signify etwa die Philips Hue Play Box 8K kredenzt. Letztere erlaubt es euch, auch ohne Ambilight eine Stimmungsbeleuchtung passend zu den dargestellten TV-Inhalten aufzubauen.
Sonos Voice Control wirkt veraltet
Sonos hat mit Voice Control ohnehin einiges aufzuholen. Der Funktionsumfang wirkte schon zum Launch 2022 bescheiden, ist es aber erst recht in Zeiten generativer KI und entsprechender Assistenten. Insofern hat man eigentlich keine Wahl, als nach neuen Partnerschaften zu streben. Bleibt zu hoffen, dass der Sprachassistent dann in naher Zukunft auch in deutscher Sprache zur Verfügung stehen wird. Aktuell lässt sich Voice Control zwar in Deutschland verwenden, aber nur auf Englisch oder Französisch. Ein Vorteil der Lösung von Sonos: Sie arbeitet lokal, schickt also keine Daten in die Cloud.
Im Markt für Bezahlfernsehen und Streaming spielt Sport eine immer größere Rolle. Dabei spielen auch Partnerschaften von Amazon und Netflix eine Rolle.
Laut den Daten aus dem „Entertainment on Demand“-Report ist Sport inzwischen bei 24 % der neu abgeschlosenen Pay-TV- und Streaming-Abos ein Faktor, der eine Rolle spielt. Verwunderlich ist das nicht. Fast alle großen Streaming-Anbieter haben bereits mit Sportübertragungen experimentiert oder planen das für die Zukunft. Etwa zeigt Disney+ in Europa ab 2025 die UEFA Women’s Champions League, während Amazon Prime Video zum Beispiel Wimbledon im Programm hat.
Sport und Werbung mit wachsender Bedeutung
Sportübertragungen sind dabei inzwischen für die Streaming-Anbieter zu einer neuen Differenzierungsmöglichkeit geworden. Das ist also schon lange kein Thema mehr, was nur spezialisierte Dienste wie DAZN oder Dyn betreffen würde. International sehen sich insgesamt schätzungsweise 45 % der Haushalte regelmäßig Sportübertragungen an. Deswegen versuchen Plattformen wie Netflix für sich diese Zielgruppe zu erschließen und ihren Kundenkreis zu erweitern.
Netflix hat im August die 2. Season von „Wednesday“ im Programm.
Sportrechte sind dabei zwar kostspielig, dafür aber mit wenig Risiko verbunden, was die zu erreichenden Zuschauer betrifft. Während bei Film- und Serienproduktionen ungewiss ist, ob sie ihr Publikum finden, ist bei Sportarten bereits eine umfangreiche Fangemeinde gegeben. Das lockt Streaming-Anbieter natürlich an.
Mehr Werbung, regionale Streaming-Dienste wachsen
Auch werbefinanzierte Streaming-Abos sind im Aufwind. Keine Überraschung, bieten doch mittlerweile fast alle großen Anbieter solche Tarife an. Bei Prime Video ist die Werbung sogar der Standard. Aber auch Disney+, Netflix und inzwischen auch Paramount+ arbeiten mit werbefinanzierten Abos. Insgesamt ist bei derartigen Tarifen im Jahresvergleich bislang 2025 ein Wachstum von 14 % zu erkennen. Allerdings profitieren nicht alle Dienste gleichermaßen. Etwa hat Pluto TV im FAST-Segment (Free Ad-supported Streaming Television) Schwierigkeiten seine Nutzer zu halten, während die LG Channels und Samsung TV Plus munter wachsen.
Auch regionale Angebote wie in Deutschland Joyn und WOW befinden sich im Aufwind. Prozentual kommen diese aktuell gar auf das größte Wachstum. Das sollte man aber nicht überbewerten. Desto kleiner die Nutzerbasis, desto größer ergibt sich eben prozentual auch ein hohes Wachstum. Hier muss die Zeit zeigen, wie es weitergehen wird – insbesondere, da Sky und WOW wohl bald zu RTL Gruppe gehören.
Die LG Channels erhalten neue Funktionen. Beispielsweise rücken Nachrichten jetzt mehr auf der FAST-Plattform in den Fokus.
FAST steht für „Free Ad-supported Streaming Television“. Besitzer von Fernsehgeräten mit webOS können die LG Channels also als kostenloses FAST-Angebot nutzen, um darüber werbefinanzierte Inhalte anzusehen. Als Alternative hat Samsung da beispielsweise Samsung TV Plus für seine Tizen-User im Angebot. Regelmäßig erweitern beide Hersteller diese Gratis-Dienste um neuen Content und frische Kanäle. Jetzt peppt man also die LG Channels mit neuen Funktionen auf.
LG Channels rücken Nachrichten stärker ins Zentrum
Ab diesem Monat könnt ihr Nachrichteninhalte diverser Sender und Organisationen direkt vom Homescreen aus abrufen. Dafür hat man innerhalb der LG Channels ein neues Newsportal eingeführt. Deutschland zählt in diesem Fall, gemeinsam mit den USA, Mexiko, Brasilien und Großbritannien, zu den ersten Ländern, in denen diese Funktion zur Verfügung steht. Im ersten Schritt bedient man Smart-TVs mit webOS 25.
Für sein Nachrichtenportal hat man sich diverse Partnerschaften gesichert.
Im weiteren Jahresverlauf soll die Nachrichten-Plattform über Q-Card aber auch weitere webOS-Versionen erreichen. Laut dem Hersteller will man mit dem neuen Nachrichtenangebot der LG Channels besser regionale Zielgruppen erreichen. Dafür ist man Partnerschaften mit CNN, BFM TV, Euronews und France24 Fast English eingegangen.
Der Stellenwert von Werbung nimmt zu
Das LG an seinen LG Channels so eifrig bastelt, ist kein Wunder. Über den Dienst wird viel Werbung ausgespielt, was es dem Hersteller erlaubt, auch nach dem eigentlichen TV-Verkauf noch Geld zu verdienen. Der Stellenwert von Werbung nimmt dabei durch die Bank für die Hersteller zu. Etwa ist mittlerweile auch direkt in die Smart-TV-Plattformen Werbung integriert, die euch teilweise bereits auf dem Homescreen oder sogar auf den Bildschirmschonern begrüßt.
Google TV ist für den Hersteller aktuell ein Millionengrab. Könnt der Plattform inzwischen sogar das jähe Ende drohen?
So hatten wir vor einigen Wochen schon aufgegriffen, dass Google offenbar intern die Ressourcen für die Smart-TV-Plattform deutlich eingedampft hat. Inzwischen gibt es weitere Berichte, die sich auf interne Quellen aus dem Unternehmen berufen. Demnach sorge Google TV bislang lediglich für jährliche Verluste in dreistelliger Millionenhöhe. An Gewinne sei derzeit nicht zu denken. Zieht Google also möglicherweise bald einfach den Stecker – ähnlich wie anno dazumal bei Stadia?
Google TV zugunsten von YouTube aufgeben?
Das befürworten offenbar intern einige Manager. So heißt es, ursprünglich sollte Google TV unter anderem auch den Zweck erfüllen, die Adoption von YouTube in den Wohnzimmern voranzubringen. Das ist natürlich mittlerweile nicht mehr notwendig. Schließlich ist die App auch unter Plattformen wie webOS (LG), Tizen (Samsung) oder Fire TV (Amazon) beliebt. Entsprechend werden innerhalb des Unternehmens wohl Forderungen laut, einfach direkt mehr Geld in YouTube zu stecken. Das sei wirtschaftlicher. Denn im Gegensatz zu Google TV bringt YouTube Gewinne ein.
Die Google TV Nutzeroberfläche reagiert schnell und Einstellungen z.B. für Gaming-Konsolen werden automatisch übernommen + der Signaleingang gewechselt.
Denn das Problem ist offenbar, dass Google TV sich erst einmal rasant ausbreiten sollte, dann wollte man mit Werbung Geld verdienen. Eigentlich sollte man annehmen, dass gerade der Suchmaschinengigant dafür auch Experte wäre. Doch offensichtlich strauchelt man bei der Vergabe der Werbeplätze und bekommt schlichtweg nicht genügend Geld rein. Somit werkelt Google TV auf ca. 300 Mio. aktiv genutzten Fernsehgeräten, spielt aber mit Werbung viel zu wenig Geld ein, um die Finanzierung zu sichern.
Was wird die Zukunft bringen?
Google TV wird von Partnern wie TCL, Philips, Sony und mehr genutzt. Sollte Google den Stecker ziehen, würde man jene Unternehmen definitiv hart vor den Kopf stoßen. Dass die Plattform deswegen urplötzlich auf den Google-Friedhof wandert, ist unwahrscheinlich. Denkbar wäre allerdings schon, dass man die Entwicklung immer weiter zurückfährt, bis das System abrutscht und sich die Sache von alleine erledigt.
Allerdings könnte Google seine Smart-TV-Plattform auch als „teures Hobby“ behandeln, ähnlich wie Apple mit den Streaming-Playern der Reihe Apple TV 4K verfährt, die für den Hersteller aus Cupertino eigentlich auch kaum eine Rolle im Großen und Ganzen der Umsätze spielen.
Sonos will noch 2025 die Preise erhöhen. Die Soundbars und Multiroom-Lautsprecher des Herstellers werden also bald teurer.
Allerdings hat Sonos noch offen gelassen, welche der eigenen Geräte konkret teurer werden sollen. Auch wie hoch die Preiserhöhungen am Ende ausfallen werden, ist derzeit noch offen. Treffen dürfte es wohl vor allem die neueren Produkte der Multiroom-Spezialisten, wie etwa die Soundbar Sonos Arc Ultra. Doch was steckt hinter den angekündigten Preiserhöhungen? Will Sonos einfach nur seine Gewinnmarge steigern?
Sonos schiebt den schwarzen Peter an die US-Regierung
Laut Sonos sei das mitnichten der Fall. Vielmehr zeigt man mit dem Finger auf den US-Präsidenten Donald Trump bzw. die US-Regierung. Denn es sind die neuen Zölle auf Produkte aus Malaysia und Vietnam, welche dem US-Hersteller zu schaffen machen. Denn in eben jenen Ländern lässt der Multiroom-Marktführer nämlich seine Produkte fertigen. Die entsprechenden Mehrkosten werden dann aber nicht nur US-Bürger, sondern wohl weltweit die Kunden treffen.
Die Sonos Ace erhalten „TrueCinema“ für einnehmenden Kino-Sound.
Schon im letzten Quartal ist der Hersteller dabei unter Druck geraten. Zwar konnte Sonos einen Umsatz von 344,8 Mio. US-Dollar und einen Bruttogewinn von 150 Mio. US-Dollar erzielen, doch es kam ein Nettoverlust von 3,4 Mio. US-Dollar heraus. Hier macht der Hersteller gestiegene Ausgaben und Steuern verantwortlich.
Sonos erholt sich gerade erst vom App-Debakel
Letzten Endes ist man bei Sonos gerade erst dabei, sich vom App-Debakel aus dem letzten Jahr zu erholen. Damit hatte man nicht nur für fallende Aktienkurse gesorgt, sondern auch das eigene Image unnötig beschädigt. Am Ende drehte sich deswegen sogar das Führungskarussell. So ganz ist man den Querelen aber noch nicht entwachsen. In dieser Woche etwa gab es neue Berichte von defekten Roam-Lautsprechern, die sich überhitzen und den USB-Port zum Schmelzen bringen.
Der Sonos Roam leidet unter Überhitzungsproblemen.
Wir bleiben natürlich am Thema dran und klären euch auf, sobald wir mehr zu den geplanten Preiserhöhungen bei Sonos hören.
Warner Bros. Home Video veröffentlicht den Horrorfilm „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ auf 4K Ultra HD Blu-ray. Interessierte haben die Wahl zwischen der Standard-Variante und einem limitierten 4K Steelbook.
„Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ entführt euch in die Kleinstadt Maybrook, in der in einer Nacht auf einmal 17 Kinder einer Grundschulklasse verschwinden. Die Familien sind aufgebracht, die Polizei ratlos und schnell kippt die Stimmung und die Grundschullehrerin Justine Gandy wird verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden zu tun zu haben. Der Film läuft seit heute (07. August 2025) in den deutschen Kinos, parallel dazu wird der Film bereits auf DVD, Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray zur Vorbestellung angeboten. Die limitierte Steelbook-Variante sowie die Standardversion der 4K-Disc könnt ihr bereits bei jpc.de vorbestellen:
Zur Bild- und Tonausstattung liegen uns leider noch keine Details vor. Warner Bros. ist jedoch dafür bekannt, sich bei der Ausstattung nicht zurückzuhalten. Ein 4K-Matster mit HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos 3D-Sound wäre somit definitiv eine Option. Wer eine Anregung benötigt, ob er sich „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ im Kino oder nur im Heimkino genehmigen soll, der sollte sich einmal die letzten Projekte des Regisseurs und Drehbuchautors Zach Cregger ansehen. Dieser hatte sich in jüngster Vergangenheit mit Filmen wie „Barbarian“ oder „Companion – Die perfekte Begleitung“ langsam an das Horrorgenre herangearbeitet. Mir gefiel auch seine Comedy-Serie „Wrecked – Voll abgestürzt!“ – eine Parodie auf „Lost“ – ganz gut. Diese wurde jedoch bedauerlicherweise schon nach drei Staffeln eingestellt.
Weitere Film-Neuheiten auf 4K Ultra HD Blu-ray findest du in unserer Komplettliste oder du lässt dich kostenlos und unkompliziert über unseren 4K Blu-ray-Newsletter über neue Releases und Aktionen informieren:
Kaum hat Sonos das große App-Debakel überstanden, gibt es neue Probleme. So überhitzen sich einige Lautsprecher der Serie Roam. Extreme Fälle berichten sogar, dass der USB-C-Anschluss beim Ladevorgang geschmolzen ist.
Wie äußert sich das Problem? Nun, der Sonos Roam wird zu heiß und als Folge schmilzt sogar bei einigen Betroffenen der USB-C-Anschluss des Lautsprechers. Wann tritt dieses Problem auf? Es scheint die Gemeinsamkeit zu geben, dass der Fehler vor allem dann auftritt, wenn der Roam lange aufgeladen wird. Die zusätzliche Wärmeentwicklung des Akkus beim Ladevorgang scheint also eine Rolle zu spielen.
Sonos geht von wenigen, betroffenen Geräten aus
Sonos selbst hat das Problem mit den Roam-Speakern zwar bestätigt, geht aber von einer „sehr geringen“ Anzahl an betroffenen Lautsprechern aus. Zudem verweist man darauf, dass man den Fehler bereits durch zahlreiche Hardware-Revisionen und Firmware-Updates innerhalb der letzten Jahre eingedämmt habe. Denn es ist nicht das erste Mal, dass das Problem auftritt. Innerhalb der letzten Jahre haben immer mal wieder Anwender von geschmolzenen Roam-Lautsprechern berichtet.
Sonos nimmt keinen Rückruf des Roam vor.
Einen Rückruf der Sonos Roam nimmt der Hersteller jedenfalls nach dem aktuellen Stand der Dinge nicht vor. Man beobachte stattdessen die Lage. Ebenfalls verweist das Unternehmen darauf, dass auch externe Umstände eine Rolle spielen – etwa die Umgebungstemperaturen. Offenbar erhöht sehr warmes Klima also das Risiko, dass es zu einer Überhitzung des Lautsprechers kommt.
Sonos versucht der Krise zu entkommen
Sonos hatte sich im letzten Jahr in eine Krise manövriert, nachdem sich der große App-Relaunch des Multiroom-Herstellers zu einem Desaster entwickelt hatte. Am Ende brach der Aktienkurs des Unternehmens ein und das Führungskarussell musste sich drehen. Anschließend stampfte das Unternehmen Projekte wie eine eigene Streaming-Box ein und entließ zudem zahlreiche Mitarbeiter.
Die Nachricht um schmelzende Sonos Roam ist dabei natürlich für den Hersteller ein ernstes Thema, denn einen weiteren Imageverlust kann man sich eigentlich nicht leisten.