Epson hat mit dem Pro Cinema LS900 einen neuen 4K-Beamer vorgestellt, der auch für HDR10+ gerüstet ist. Er arbeitet mit 3LCD-Technologie.
Der neue Epson Pro Cinema LS9000 fungiert als „günstiges“ Einstiegsmodell in diese Modellreihe, liegt preislich aber immer noch bei 3.999 US-Dollar. Zumindest ist das die Preisempfehlung in den USA, für Europa fehlen aktuell noch Informationen. Dabei nutzt der Projektor 3LCD-Technik und unterstützt neben HLG und HDR10 sogar das dynamische Format HDR10+. Technologiebedingt ist die HDR-Darstellung jedoch an Beamern qualitativ keineswegs mit hochwertigen Fernsehgeräten vergleichbar.
Epson Pro Cinema LS9000 unterstützt bis zu 120 Hz
Der Epson Pro Cinema LS9000 verfügt über ein motorisiertes Objektiv, Autofokus, Lens-Shift (96 % vertikal, 24 % horizontal) und kommt mit seiner Lichtquelle bis zu 20.000 Stunden hin. Dabei nennt der Hersteller eine maximale Helligkeit von 2.200 ISO-Lumen, was auch für hellere Räume noch ausreichen sollte. Im Inneren werkelt der 32-bit-Prozessor ZX. Der Projektor ist auch zu anamorphen Objektiven von Drittherstellern kompatibel.
Der Epson Pro Cinema LS9000 bietet auch HDMI 2.1.
Zu den Schnittstellen des Epson Pro Cinema LS9000 zählen zweimal HDMI 2.1, einmal davon mit eARC, Ethernet, Optical und USB. Dabei kann der Beamer mit einer Bildwiederholrate von 120 Hz aufwarten. Zu beachten: Natives 4K ist hier nicht gegeben, die Auflösung wird, wie in dieser Preisklasse üblich, via Pixel-Shifting erreicht. Was die Diagonalen betrifft, so erzeugt der Beamer maximal 300 Zoll.
Epson Pro Cinema LS9000 ist auf Zuspieler angewiesen
Epson visiert mit dem Pro Cinema LS9000 eher fortgeschrittene Anwender an. Daher ist hier auch keine Plattform wie Google TV vorinstalliert und ihr seid auf externe Zuspieler angewiesen. Dafür sind Smart-Home-Verbindungsmöglichkeiten für Control4 und Crestron bzw. PJLink verfügbar.
Der Epson Pro Cinema LS9000 hat noch keinen Erscheinungstermin für Deutschland.
Über integrierte Lautsprecher verfügt dieser Beamer laut Datenblatt nicht. Somit kommt auch die neue Kooperation mit Bose hier noch nicht zum Tragen.
Geekom hat seinem IT12 Mini-PC in seiner 2025-Edition ein Prozessor-Refresh verpasst. Wir testen den IT12 (2025) mit Intel Core i7-1280P-Prozessor und ziehen einen Vergleich zum Vorgängermodell.
Der Geekom IT12 2025-Edition ist immer noch der alte – zumindest was das Design anbelangt.
Wer den IT12 aus 2023 kennt, der darf die Absätze zum Thema Design gerne überspringen. Denn rein optisch gleichen sich die beiden Varianten bis ins geringste Detail. Wir konnten zumindest keine Unterschiede ausmachen. Dass sich Geekom beim IT12 von den Intel-Nuc-Geräten hat inspirieren lassen, ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Das Gehäuse ist aus Kunststoff gefertigt mit einer blau-grauen, leicht glänzenden Oberfläche.
Mit seinen kompakten Maßen von 116 x 111 x 50 mm (inkl. Gummifüße) und einem Gewicht von 590 Gramm präsentiert sich der Geekom IT12 (2025) auf dem Schreibtisch recht unauffällig. Maße und Gewicht erlauben es dem Nutzer, das System auch auf Reisen mitzunehmen, um z.B. Präsentationen für Kunden im gewohnten Desktop-Umfeld abzuhalten. Man muss jedoch noch das überarbeitete 120-Watt-Netzteil mit 390 Gramm Gewicht einberechnen. Das Netzteil liefert uns auch den einzigen Unterschied zur 2023-Variante, da dieses in seinen Ausmaßen deutlich geschrumpft ist und somit die Portabilität des Systems erhöht.
Der komplette Lieferumfang des Geekom IT12 Mini-PCs (2025-Edition)
Drei Anschlüsse an der Front des Mini-PCs decken die wichtigsten Peripheriegeräte ab, die Rückseite des Mini-PCs beherbergt jedoch den Großteil der Anschlussmöglichkeiten (später dazu mehr). Die Unterseite und das Innenchassis des Mini-PCs sind übrigens aus Metall gefertigt, um dem System eine gewisse Stabilität zu verleihen. Das Design würden wir als praktisch-minimal zusammenfassen. Es gibt sicherlich Mini-PCs (z.B. Geekoms A-Serien) die etwas schicker aussehen und eine wertigere Haptik besitzen. Am Ende des Tages wird man sich aber eher an der Performance als am Design des Geekom IT12 (2025) erfreuen.
Der Lieferumfang besteht Geekom-typisch aus dem Mini PC samt dem kompakteren Netzteil, einer Vesa-Halterung samt Schrauben, um das System z.B. hinter einem Monitor oder unter einem Schreibtisch anzubringen, einem HDMI 2.0-Kabel (1 Meter), einer Bedienungsanleitung und einer Dankeskarte:
Lieferumfang:
Geekom IT12 (2025) Mini-PC
Netzteil samt Kaltgerätestecker (120 Watt)
VESA-Halterung samt Schrauben
HDMI 2.0-Kabel (1 Meter)
Bedienungsanleitung
Dankeskarte
Technische Spezifikationen
Wie so oft bietet uns Geekom den IT12 in zwei Ausstattungsvarianten an, wobei der Intel i7-1280P-Prozessor immer die Basis bildet. Dazu gibt es wahlweise eine Konfiguration mit 16GB RAM und 512GB SSD-Speicher oder mit 32GB RAM und 1TB SSD-Speicher. Wir hatten die besser ausgestattete Version bei uns im Testlabor:
Geekom IT12 Mini PC mit Intel Core i7-1280P, 32GB RAM, 1TB SSD (unser Testgerät)
Geekom IT12 Mini PC mit Intel Core i7-1280P, 16GB RAM, 512GB SSD
Unser Testmuster des Geekom IT12 (2025) besitzt also den Intel i7-1280P-Prozessor der 12. Generation, der mit 14 Rechenkernen und bis zu 20 Threads und einer maximalen Leistung von 4.8 GHz aufwartet. Als Grafikeinheit steht uns Intels Iris Xe-Plattform zur Verfügung. Dazu gesellen sich zwei 16 GB DDR4-3200MHz Speicherriegel der Firma Wooposit mit der Modellbezeichnung WPBH32D4165WA-16G. Zusammen ergibt das 32 GB an Arbeitsspeicher. Maximal können auf die zwei Steckplätze 64 GB verbaut werden.
Das Innenleben des Geekom IT12 (2025-Edition) mit der SSD von Kingston (M.2 2280), dem DDR4-Speicher, einem freien M.2 2242-Port sowie ein Steckplatz für eine 2.5 Zoll SATA-Festplatte.
Der NVMe M2 PCIe Gen 4 SSD-Speicher mit 1 TB Kapazität stammt von Kingston und hat die Modellbezeichnung OM8PGP41024N. Ich habe aber auch gelesen, dass es Modelle gibt, die einen SSD-Speicher von Crucial verbaut haben. Wir würden jedoch vermuten, dass die beiden Speicherriegel relativ ähnliche Schreib- und Leseraten besitzen. Wem die SSD im 2242-Steckplatz zu klein ist, kann diese austauschen und bis zu 2 TB installieren. Unter der SSD ist das kombinierte Modul für Bluetooth 5.2 und WiFi 6E von Azurewave versteckt (Modellbezeichnung: AW-XB561NF). Als Betriebssystem ist Windows 11 Pro (64-Bit) vorinstalliert. Und als Letztes hätten wir da noch das kompakte Netzteil, das uns eine maximale Leistung von 120 Watt bei 19V liefert.
Die größte und womöglich alleinige Änderung zum 2023-Modell stellt der Prozessor dar, der zum einen eine bessere Performance beim Gaming bieten, aber auch den Stromverbrauch senken soll. Die Vorgängerversion mit dem Intel i9-Prozessor hatte z.B. einen TPD von 45 Watt, während der i7-1280P nur 28 Watt benötigt. Wir werden sehen, ob sich der Wechsel auch wirklich auf die Leistungsaufnahme und Performance auswirkt. Noch einmal zusammengefasst die wichtigsten Hardware-Komponenten, bevor wir zu den Anschlüssen kommen.
Intel Core I7-1280P-Prozessor mit 14 Rechenkernen und maximal 20 Threads (bis zu 4.8GHz)
Zwei USB 3.2-Anschlüsse (Typ-A) und ein kombinierter Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss (3.5mm Klinke) – Geekom IT12 2025-Version
Bei den Anschlüssen hat sich beim Geekom IT12 2025-Edition nichts geändert, was man positiv bewerten muss. Denn in dieser Kategorie können die kompakten Mini PCs auf jeden Fall punkten. An der Front gibt es zwei USB 3.2 Gen 2 (Typ-A) Anschlüsse mit 10 Gbit/s, wovon einer auch mit einer Ladefunktion ausgestattet ist. Auch an der Front ein kombinierter Mikrofon-/Kopfhörer-Ausgang (3.5mm Klinke). An den Seiten finden wir einen SD-Kartenleser (4.0) und ein Kensington-Schloss. Auf der Rückseite geht es weiter mit zwei USB 4.0-Anschlüssen (USB-C) mit jeweils 40 Gbit/s und DisplayPort-Alt-Modus, zwei HDMI 2.0-Anschlüsse, einem 2.5 Gbit/s LAN/Ethernet-Port sowie zwei weitere USB-Anschlüsse Typ-A (3.2 Gen 2 + USB 2.0) für zusätzliche Peripheriegeräte. Zuletzt noch ein DC-Eingang für die Stromversorgung. Mit dem Mini-PC lassen sich somit bis zu vier Bildschirme parallel in 4K-Auflösung betreiben.
Die meisten Anschlüsse befinden sich jedoch auf der Rückseite inkl. zwei USB-C-Ports mit 40 Gbit/s – Geekom IT12 2025-Version
Weitere Anschlüsse finden wir im Inneren des Geekom IT12 (2025) wieder. Da hätten wir einen M.2 2280-Anschluss der bereits von der 1 TB SSD vorbelegt ist und mit einer Speicherlösung mit bis zu 2TB erweitert werden kann. Dazu gesellen sich ein kleinerer M.2 2242 SATA III-Anschluss für einen zusätzlichen Speicherriegel mit bis zu 1 TB und ein Steckplatz für eine reguläre 2,5-Zoll-SATA-SSD-Festplatte mit bis zu 2 TB. Voll ausgestattet kann der Geekom IT12 somit mit 5 TB-Datenspeichern betrieben werden. Externe Speicherlösungen via USB sind da aber ggf. flexibler und günstiger. Als Letztes müssen noch einmal die drahtlosen Verbindungsmöglichkeiten via WiFi 6E und Bluetooth 5.2 erwähnt werden. Alle Verbindungs- und Anschlussmöglichkeiten haben wir hier nochmals aufgelistet:
Auch nicht zu verachten: der SD-Karten-Leser an der Seite des Geekom IT12
Ein Kensington-Lock ist auch im Geekom IT12 integriert
1 x SSD M.2 2280 (NVMe x4 Gen 4), bis zu 2 TB (vorbelegt mit 2 TB)
1 x SSD M.2 2242 (SATA III), bis zu 2 TB
2 x DDR4 (SO-DIMM), bis zu 64 GB (vorbelegt mit 32 GB)
2 x USB 3.2 Gen 2 Typ-A
1 x USB 3.2 Gen 2 Typ-A mit S5-Stromversorgung
1 x USB 2.0 Typ-A
2 × USB-C 4.0 (40 Gbit/s), einer davon mit PD-Eingang (100 Watt)
Die Einrichtung der Windows-11-Pro-Installation geht wie immer sehr leicht von der Hand, sofern man sich an seine Microsoft-Kontodetails erinnern kann. Dies ist nämlich seit geraumer Zeit Voraussetzung für eine Windows-Installation. Es gibt hier auch Workarounds, mit diesen dürfen sich aber diejenigen beschäftigen, die unbedingt die Account-Pflicht umgehen möchten. Nach der initialen Einrichtung haben wir das System noch einmal gestartet und dem BIOS-Menü einen Besuch abgestattet. Hier haben wir jedoch keine wirklich hilfreichen Einstellungen finden können, die die Performance des Systems nachhaltig beeinflussen könnten. Also geht es direkt weiter mit den ersten Benchmarks.
Der Geekbench-Benchmark liefert uns erste Einblicke in die Performance des Geekom IT12
Huch, was ist denn da passiert? Der erste Benchmark (Geekbench) liefert uns auf Anhieb keine Performancesteigerung gegenüber dem Vorgängermodell. Dieses hatte einen ähnlichen Single-Core-Score, dafür einen Multi-Core-Score von über 10.000 Punkten. Im Verlauf des Tests wird dann auch so langsam klar, was Geekom mit dem Prozessor-Refresh erreichen wollte und wieso diese Option vielen Nutzern auch besser gefallen dürfte. Im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Modellen holt sich der Geekom IT12 jetzt nicht einen der ersten Plätze, kann sich aber noch gut im Mittelfeld halten – zumindest bei der Single-Core-Wertung.
Als Nächstes haben wir den CrystalDiskMark angeschmissen, um die Speicherlösung von Kingston einmal zu testen. Soweit uns bekannt, ist der Geekom IT12 der erste Mini-PC des Herstellers, in dem wir eine SSD von Kingston verbaut sahen. Auch hier hauen uns die Werte nicht gleich vom Hocker. Die SSD liefert Werte, wie wir sie schon bei anderen IT-Modellen zu sehen bekommen haben. Mit Schreibraten von über 4.000 MB/s und Leseraten von knapp 3.200 MB/s ist die SSD aber alles andere als langsam. Womöglich sind wir auch etwas Benchmark-verwöhnt, nachdem das letzte Modell, das wir getestet haben – der Geekom IT15 Mini AI PC – neue Bestwerte in allen Kategorien abgeliefert hat (ist dafür aber auch deutlich teurer).
Der CrystalDiskMark-Benchmark mit der Kingston-SSD im Geekom IT12 (2025)
Das Gefühl der geplanten Mittelmäßigkeit setzt sich beim Cinebench 2024 fort. Hier liegt der Intel i7-1280P auf dem Niveau eines AMD Ryzen 7 580X mit 8 Rechenkernen und unter dem Apple M1 Prozessor mit ebenfalls 8 Prozessorkernen. Im Multicore-Test liefert der Prozessor fast identische Ergebnisse wie der Apple M1, obwohl der Intel i7 mit 14 Rechenkernen ausgestattet ist.
Single-Core-Messung im Cinebench 2024 für den Geekom IT12 (2025 Edition)
Multi-Core-Messung im Cinebench 2024 für den Geekom IT12 (2025 Edition)
Es lässt sich bereits jetzt vermuten, dass der Wechsel auf den Intel i7-1280P nicht aus Performancegründen erfolgte, sondern, weil man die Effizienz des Systems verbessern wollte. Kein Wunder, schaut man sich einmal den TDP des Intel Core i7-1280P an. Dieser beträgt nämlich nur 28 Watt. Die Performance-Option des IT12 mit Intel Core i9-12900HK kann sich dagegen bis zu 45 Watt genehmigen. Die Frage, wieso man sich dann überhaupt den Prozessor-Refresh holen sollte, können wir euch ohnehin erst im vorletzten Kapitel beantworten wenn wir die Lüftersteuerung und den Stromverbrauch bewerten. Bis dahin gehen wir aber erst einmal die restlichen Benchmarks durch.
Gaming
Auch bei der Gaming-Performance reißt der Geekom IT12 keine Bäume aus und wenn wir die 3DMark Benchmarks „Nigh Raid“ und „Steel Nomad Light“ auf unserem 1440p-Monitor durchrauschen lassen, sind die Ergebnisse weit weg von einem Zocker-PC. Viel anderes hätten wir hier auch nicht erwartet. Wer den Geekom IT12 für gelegentliches Casual-Gaming oder Spiele aus dem Indie-Genre mit geringen Grafikanforderungen nutzen möchte, kann dies auf jeden Fall tun. Man sollte sich hier aber ggf. auf eine 1080p-Darstellung beschränken, um keine Einbrüche der Framerate zu riskieren.
Der 3DMark Benchmark Night Raid liefert uns rund 15.900 Punkte für den Geekom IT12 (2025)
Wie bei allen PC-Sytemen die auf einen mobilen Prozessor aufbauen, besteht parallel natürlich immer die Möglichkeit, Game-Streamingdienste wie z.B. Xbox Cloud Gaming zu nutzen. Eine externe Grafiklösung, die über den USB-C-Anschluss einen GPU-Boost liefert wäre auch eine Option, davon können wir aufgrund der eingeschränkten CPU-Leistung aber nur abraten. Die Stärken des Geekom IT12 2025-Edition liegen definitiv bei der Büroarbeit und der ein oder anderen kreativen Anwendung.
Der 3DMark Benchmark Steel Nomad Light liefert uns rund 3160 Punkte für den Geekom IT12 (2025)
Lüfter und Stromverbrauch
Kommen wir endlich zum Punkt, wieso der Refresh des Geekom IT12 2025 interessant ist. Der neue Prozessor zielt nämlich darauf ab, den Stromverbrauch im Gegensatz zu den Schwester-Varianten deutlich zu senken, was auch die Lüftersteuerung positiv beeinflusst. Im Leerlauf (Idle) zieht uns der Mini-PC gerade einmal 7 Watt aus der Steckdose. Den maximalen Stromverbrauch unter Volllast (Cinebench 2024) haben wir mit 65 Watt gemessen. Dieser Wert wird jedoch maximal 15 Sekunden gehalten und pendelt sich danach bei um die 45 Watt ein – wie angemerkt unter Volllast. Nutzt ihr den Mini-PC für Büroarbeit, das Browsen im Internet oder die Videowiedergabe, liegen wir zwischen 25 und 30 Watt. Der Geekom IT12 2025-Edition sollte am Ende des Jahres auf der Stromrechnung nicht wirklich ins Gewicht fallen.
Kompakt, leise und effizient: Der Geekom IT12 Mini-PC (2025-Edition)
Ein positiver Nebeneffekt und vielleicht DER Grund, wieso der Geekom IT12 dann doch interessant sein könnte, ist die veränderte Lüftersteuerung. Aufgrund der geringen Stromaufnahme bei gleicher Fertigungsgröße (10 nm) wird der Prozessor auch nicht so heiß, wie seine Schwester-Modelle. Die meiste Zeit läuft der Lüfter überhaupt nicht und wenn, dann ist dieser nur als leises Flüstern wahrnehmbar. Einen „Turbinen-Modus“, wie sie viele Mini-PCs besitzen, um für genug Abluft zu sorgen, konnten wir dem Mini-PC nicht entlocken, egal wie sehr wir das System gequält haben.
Das Testfazit zum Geekom IT12 2025-Version: effizienter und leiser!
Mit dem aktuellen Refresh setzt Geekom verstärkt auf Effizienz. Der Umstieg auf den Intel Core i7-1280P senkt die Leistungsaufnahme spürbar – im Leerlauf gibt sich der Geekom IT12 (2025-Edition) mit nur 7 Watt zufrieden, unter Dauerlast pendelt sich das System bei rund 45 W ein. In Verbindung mit einer überarbeiteten Lüftersteuerung, die den Mini PC im Alltag fast lautlos macht, eignet sich das System perfekt für den Büroalltag.
Leistungstechnisch reiht sich der IT12 dort ein, wo man einen mobilen Intel-P-Chip erwartet: Alltags- und Büroaufgaben erledigt er ohne Verzögerungen, kreative Anwendungen laufen flüssig, für aktuelle Games bleibt es jedoch bei reduzierter Auflösung und Detailstufe. Wer mehr Grafikleistung benötigt, muss dann doch etwas tiefer in die Tasche greifen. Am Gehäuse ändert sich nichts. Nach wie vor handelt es sich um ein kompakt-praktisches Kunststoff-Chassis im NUC-Look. Dass das Netzteil nun kleiner ausfällt, erhöht die Mobilität merklich. Die Anschlussvielfalt bleibt ein Pluspunkt: Zwei USB 4.0 (USB-C), zwei HDMI-2.1-Ausgänge, ein 2.5 Gbit/s LAN-Anschluss uvm. bieten genug Reserven für Multi-Monitor-Setups und Geschwindigkeit im Heimnetzwerk und Internet.
Im Endeffekt empfiehlt sich der Geekom IT12 (2025) für Nutzer, die einen leisen, sparsamen Mini-PC mit solider Allround-Leistung suchen und dabei auf Gaming-Ambitionen verzichten können. Gegenüber dem 2023-Modell erhält man kein Performance-Upgrade, wohl aber ein leiseres und stromsparenderes System – eine kleine, aber für viele sinnvolle Weiterentwicklung.
Medion hat für 2025 seine neuen OLED- und Mini-LED-TVs vorgestellt. Technisch sticht man zwar nicht heraus, will aber mit attraktiven Preisen angreifen.
Der Hersteller selbst spricht von insgesamt 48 TV-Modellen, die man 2025 auf den Markt bringt – verteilt über verschiedene Reihen. Die neuen OLEDs und Mini-LEDs kann man getrost der Mittelklasse zurechnen. Dabei lohnt es sich, genauer auf die technischen Daten zu blicken. So setzt Medion für die vier neuen Modelle, je zwei OLED und zwei Mini LED, auf TiVo als Plattform. Gemeinsam haben die Smart-TVs auch, dass sie in 55 und 65 Zoll Diagonale auf den Markt kommen.
OLED und Mini LED mit 4K und Dolby Vision
Gemeinsam haben die vier neuen Modelle auch, dass sie mit 4K auflösen sowie neben HLG und HDR10 auch Dolby Vision für das Bild anbieten. Obendrein bringen die Mini-LED- und OLED-TVs von Medion jeweils drei Ports für HDMI 2.1 mit – einmal mit eARC. In Sachen Ton beherrschen sie nicht nur Dolby Atmos, sondern auch DTS-Formate. Eine weitere Gemeinsamkeit der vier Smart-TVs ist der Triple Tuner. Und ihr könnt obendrein an allen vier Modellen auf den Google Assistant und Amazon Alexa zählen.
Die neuen Mini-LED-Modelle von Medion könnten mehr Dimming-Zonen vertragen.
Spannenderweise werden alle vier neuen Smart-TVs, egal ob OLED oder LCD mit Mini LED, 500 Nits hell. Gerade bei den LCDs ist das überraschend wenig. Die Medion Life X 8552507 (MD855900, 55 Zoll) und X8652507 (MD865900, 65 Zoll) stehen für die neuen LCDs mi Mini LED und bringen jeweils 168 bzw. 240 Dimming-Zonen mit. Auch das ist eher überschaubar, wenn man in der gleichen Preisklasse zu Hisense und TCL blickt.
Medion lockt über die Preise
Die beiden OLED-Modelle, Medion Life X8552508 (MD855901, 55 Zoll) und X8652508 (MD865901, 65 Zoll) nutzen im Übrigen WOLED-Panels von LG Display, müssen aber freilich ohne Flaggschiff-Techniken wie Mikro-Linsen-Arrays oder RGB-Tandem-Panels auskommen. Das Ergebnis sind verhältnismäßig niedrige Verkaufspreise.
Die OLED-TVs setzen auf TiVo als Plattform.
Medion bietet seine beiden OLED-TVs für jeweils 999,95 (55 Zoll) bzw. 1.249,95 Euro (65 Zoll) an. In der Pressemitteilung hat der Hersteller im Übrigen zwar 1.149,95 Euro für den 65-Zoller genannt, doch auf der Produktseite prangt der um 100 Euro höhere Preis. Analog kosten die beiden LCDs mit Mini LED je 799,95 (55 Zoll) bzw. 899,95 Euro (65 Zoll). Unten haben wir noch die technischen Eckdaten für euch zusammengefasst.
Technische Daten zum (55″) OLED UHD TiVo Smart-TV (MD855901)
Epson beginnt mit Bose eine neue Partnerschaft. Das Ziel ist bereits klar: Beamer mit verbesserten Lautsprechersystemen auszustatten.
So teilen Epson und Bose in einer gemeinsamen Pressemeldung mit, dass sie Beamer für beste Audio- und Videoqualität auf den Markt bringen wollen. Die Beamer werden dann Lautsprechersysteme mit „Sound by Bose“ beinhalten. Das erste Modell soll bereits im September 2025, also im nächsten Monat, in China und den USA in den Handel kommen. Wenig später ist auch die internationale Veröffentlichung angedacht.
„Sound by Bose“ als Qualitätsmerkmal?
Bei einem einzelnen Beamer soll es dann freilich nicht bleiben. Epson und Bose geben an, dass sie eine ganze Reihe von Projektoren mit „Sound by Bose“ auf den Markt bringen werden. Letzten Endes ist das natürlich ein Kniff, denn sich diese beiden Hersteller nicht neu ausgedacht haben. TP Vision nutzt für seine Smart-TVs der Marke Philips etwa Bowers & Wilkins als Audio-Partner. Bei Panasonic ist es die eigene Tochter Technics, während sich TCL gerade erst Bang & Olufsen ins Boot geholt hat.
Epson und Bose kooperieren für kommende Beamer.
Offen ist natürlich, ob sich aus der Kooperation für Kunden wirklich Mehrwerte ergeben, oder am Ende einfach Boses Logo auf die Beamer „geklatscht“ wird, ohne dass sich merklich an der Audioqualität etwas ändern. Hier müssen wir eben abwarten, wie die Früchte der Zusammenarbeit am Ende aussehen.
Beamer mit guten Lautsprechern – das wäre ja mal was
Tatsächlich nutzen viele Beamer gar keine integrierten Lautsprecher und sind welche an Bord, dann klingen diese in aller Regel äußerst bescheiden. Insofern klingt der Plan von Epson und Bose, sich in diesem Punkt von der Konkurrenz abzusetzen, durchaus sinnig. Wir sind jedenfalls gespannt. Vermutlich wird man bereits auf der IFA 2025 in Berlin die ersten Ergebnisse zu sehen bzw. zu hören bekommen.
Disney+ hat seine Streaming-Neuheiten für August 2025 bekanntgegeben. Außer dem Start der Serie „Alien: Earth“ haben wir leider nicht viele Highlights ausmachen können.
Bei „Alien: Earth“ handelt es sich um eine neue Serie aus dem „Alien“-Kosmos, der 1979 mit dem ersten Film von Ridley Scott seinen Anfang genommen hat. Die neue Serie stammt vom „Fargo“-Schöpfer Noah Hawley und dreht sich darum, dass die bedrohlichen Xeromorphe nun direkt auf der Erde aufschlagen und zur Bedrohung werden. Wer wiederum eher auf Comics bzw. speziell Marvel steht, findet vielleicht an der Animationsserie „Eyes of Wakands“ gefallen.
Disney+ rennt im August 2025 Amazon Prime Video hinterher
Blickt man allerdings auf die weiteren Neuheiten, dann liegt Disney+ im August 2025 weit hinter zum Beispiel Prime Video. Bei Amazons Streaming-Dienst ist alleine die Liste mit den Film-Neuzugängen umfangreicher, als jene mit allen Neuzugängen bei Disney+ zusammengenommen. Hervorheben kann man aber sicherlich noch die 14. Staffel der schrägen Animationsserie „King of the Hill“.
Zu beachten ist, dass Disney+ inzwischen für einen günstigeren Einstieg, ähnlich Netflix und Paramount+, auch einen werbefinanzierten Tarif anbietet. Dieser kostet 5,99 Euro im Monat. Dafür hat sich der Tarif mit 4K-Auflösung, Dolby Vision und Dolby Atmos auch für Bestandskunden zuletzt massiv verteuert. Inzwischen zahlt man für dieses Abo satte 13,99 Euro im Monat oder wahlweise bei längerer Bindung 139,90 Euro im Jahr.
Disney+ bekommt bald einen neuen Rivalen
Dabei wird es Disney+ im Jahr 2026 mit einem neuen Konkurrenten zu tun bekommen. Denn dann wird HBO Max von Warner Bros. Discovery hierzulande starten. Im Gepäck wird man starke Marken wie DC, Harry Potter, Dune und viele mehr haben. Da darf man gespannt sein, wie sich das auf andere Streaming-Anbieter auswirken wird. Schließlich haben alle potenziellen Kunden nun einmal auch nur begrenzte Freizeit, um Inhalte zu konsumieren – von den laufenden Kosten ganz zu schweigen.
Insbesondere Sky wird dadurch aber stärker unter Druck geraten als Disney+. Denn Sky verliert dann die Premieren neuer Serien von HBO wie „House of the Dragon“, „The White Lotus“, „The Last of Us“ und viele mehr. Da könnten also harte Zeiten anbrechen. Doch bleiben wir zunächst beim Haus der Maus und den Neuheiten im August 2025. Diese findet ihr unten in der Liste – viel Spaß beim Streaming!
Amazon hat seine neuen Filme und Serien für den August 2025 bestätigt. Es wartet eine wahre Flut von Neuzugängen. Allein bei den Filmen zählen wir über 100 Titel!
Beispielsweise startet bereits am 6. August 2025 die Komödie „The Pickup“ in der wir erneut Eddie Murphy („Beverly Hills Cop“) vor der Kamera für einen Exklusivtitel von Prime Video sehen. Und Ende des Monats dürfen Fans von Science-Fiction sich auch endlich die finalen vier Episoden der Serie „Upload“ zu Gemüte führen. Für jüngere Zuschauer gibt es ebenfalls allerlei Neuheiten – etwa „The Croods: Family Tree“ mit der ersten Staffel oder auch „Peppa Wutz“ mit gleich sieben Staffeln. Da ist für einige verregnete Nachmittage vorgesorgt.
Amazon stockt den Filmkatalog gewaltig auf
Doch vor allem bei den Filmen lässt sich Amazon im August 2025 alles andere als lumpen. Unter den Katalogtiteln ist beispielsweise die Videospielverfilmung „Tomb Raider“ aus dem Jahr 2018. Sie sind zwar umstritten, haben aber auch viele Fans: Die drei neueren „Star Trek“-Filme schlagen ebenfalls bei Prime Video auf. Dazu kann Prime Video sich zudem rühmen, mit „Barbie“ einen der größte Blockbuster aus dem Vorjahr zeigen zu dürfen.
Dazu sorgen vielleicht die Filme um die beiden Jacks für Unterhaltung. Nein, Captain Jack ist nicht mit von der Partie, aber ihr dürft euch auf „Jack Reacher“, gespielt von Tom Cruise, sowie „Jack Ryan: Shadow Recruit“ freuen. Wer eher auf Monster steht, darf wiederum mit Godzilla und King Kong einig Abenteuer erleben.
Prime Video baut die Werbung aus
Bedauerlicherweise hat Amazon bei Prime Video inzwischen auch das Werbepensum deutlich erhöht. Wollt ihr euch damit nicht abfinden, bleibt euch nur, den Streaming-Dienst entweder zu kündigen, und damit auch alle anderen Prime-Vorteile zu verlieren, oder aber 2,99 Euro extra im Monat zu bezahlen, um euch freizukaufen. Hinter dieser zusätzlichen Paywall warten dann auf euch auch noch Dolby Atmos und Dolby Vision als Mehrwerte.
Im Übrigen könnt ihr inzwischen auch die Informationen zur Videoauflösung bedauerlicherweise nicht mehr klar im Videoplayer sehen. Wir wollen allerdings nicht zu viel meckern, den die Streaming-Neuheiten im August 2025 bei Amazon Prime Video können sich schließlich durchaus sehen lassen. Wir hoffen, da ist auch für euch etwas dabei? So oder so wünschen wir erst einmal: viel Spaß beim Streaming!
Neue Serien
Der Adler – Die Spur Des Verbrechens | Staffel 1 – ab 1. August 2025
Madagascar: A Little Wild | Staffel 1 – ab 1. August 2025
Digimon Frontier | Staffel 1 – ab 1. August 2025
Taurasi | Staffel 1 – ab 7. August 2025
Reeperbahn Spezialeinheit Fd65 | Staffel 1 – ab 11. August 2025
Sausage Party: Foodtopia | Staffel 2 – ab 13. August 2025
Butterfly | Staffel 1 – ab 13. August 2025
Twisted Metal | Staffel 2 – ab 15. August 2025
Betty La Fea – La Historia Continua | Staffel 2 – ab 15. August 2025
A Mulher Da Casa Abandonada | Staffel 1 – ab 15. August 2025
Peppa Wutz | Staffel 1-7 – ab 15. August 2025
Upload | Staffel 4 – ab 25. August 2025
The Terminal List: Dark Wolf | Staffel 1 – ab 27. August 2025
The Croods: Family Tree | Staffel 1 – ab 31. August 2025
Dragons: Die 9 Welten | Staffel 1 – ab 31. August 2025
Filme im August 2025 bei Prime Video
Tomb Raider (2018) – ab 1. August 2025
Wenn ich bleibe – ab 1. August 2025
G.I. Joe: Die Abrechnung (2013) – ab 1. August 2025
Jupiter Ascending – ab 1. August 2025
Hackers – Im Netz des FBI – ab 1. August 2025
Du neben mir – ab 1. August 2025
Wie ein wilder Stier – ab 1. August 2025
The Sun Is Also A Star – ab 1. August 2025
Brotherhood Of Blades – ab 1. August 2025
Gelegenheit macht Liebe – ab 1. August 2025
Der Zoowärter – ab 1. August 2025
GZUZ -Licht & Schatten – ab 1. August 2025
Snake Eyes: G.I. Joe Origins – ab 1. August 2025
Windtalkers – ab 1. August 2025
French Kiss – ab 1. August 2025
Son Of God – ab 1. August 2025
Forever My Girl – ab 1. August 2025
Better Man – Die Robbie Williams Story – ab 2. August 2025
Star Trek Into Darkness – ab 3. August 2025
Star Trek Beyond – ab 3. August 2025
Star Trek (2009) – ab 3. August 2025
Der Anschlag – Angriff Auf den BVB – ab 4. August 2025
The Holdovers – ab 4. August 2025
Erfundene Wahrheit – Die Relotius-Affäre – ab 5. August 2025
Wahrheit oder Pflicht – ab 5. August 2025
Acts Of Violence – ab 5. August 2025
The Pickup – ab 6. August 2025
Friedrich – Ein Deutscher König – ab 7. August 2025
Backtrace – ab 7. August 2025
Charlie und die Schokoladenfabrik – ab 7. August 2025
Mummien – Ein total verwickeltes Abenteuer – ab 7. August 2025
Mensch, Dave! – ab 8. August 2025
Die Noobs – Klein aber gemein – ab 8. August 2025
Noah – ab 8. August 2025
The Fountain – ab 8. August 2025
The Darkest Hour – ab 8. August 2025
Ritter Jamal – Eine schwarze Komödie – ab 8. August 2025
Epic – ab 8. August 2025
Shutter – Sie sehen dich – ab 8. August 2025
A Cure for Wellness – ab 8. August 2025
Big Business – Außer Spesen nichts gewesen – ab 8. August 2025
Meine Frau, die Spartaner und ich – ab 8. August 2025
True Story – ab 8. August 2025
Verhandlungssache – ab 8. August 2025
Ghost In The Shell (2017) – ab 9. August 2025
Bfg Sophie & Der Riese – ab 9. August 2025
Take Cover – ab 10. August 2025
Die Verurteilten – ab 10. August 2025
Dieses Bescheuerte Herz – ab 11. August 2025
Jack Reacher – Kein Weg zurück – ab 11. August 2025
Jack Ryan: Shadow Recruit – ab 11. August 2025
Jack Reacher: Never Go Back – ab 11. August 2025
Barbie – ab 12. August 2025
Wild Diamond – ab 12. August 2025
Inheritance – ab 12. August 2025
Die In A Gunfight – ab 12. August 2025
A Sound Of Thunder – ab 13. August 2025
Kong: Skull Island – ab 14. August 2025
Godzilla vs. Kong – ab 14. August 2025
Godzilla 2: King Of The Monsters – ab 14. August 2025
Godzilla – ab 14. August 2025
Wie schreibt man Liebe? – ab 14. August 2025
The Siege At Thorn High – ab 15. August 2025
Homefront (Extension) – ab 15. August 2025
Inglourious Basterds – ab 15. August 2025
Girls Club – Vorsicht bissig – ab 16. August 2025
Mad Max: Fury Road – ab 16. August 2025
Girls Club 2 – Vorsicht bissig – ab 16. August 2025
Barry Seal – Drogen für Amerika – ab 17. August 2025
Die Gebrüder Weihnachtsmann – ab 17. August 2025
Die Frau Im Nebel – ab 17. August 2025
Night Swim – ab 18. August 2025
Jack Frost – Der coolste Dad der Welt – ab 18. August 2025
Der Anschlag – ab 18. August 2025
Meg 2: Die Tiefe – ab 18. August 2025
Pulp Fiction – ab 20. August 2025
Liebe findet uns – ab 20. August 2025
Mein Schatz, unsere Familie und ich – ab 20. August 2025
Liebe Zwischen den Meeren – ab 20. August 2025
Mortal Engines – ab 20. August 2025
Buddy der Weihnachtself – ab 21. August 2025
Inception – 21. August 2025
Magic Mike’s Last Dance – ab 22. August 2025
The Beekeeper – ab 22. August 2025
Schöne Bescherung – ab 22. August 2025
Die Heinzels: Neue Mützen, Neue Mission – ab 23. August 2025
House Party – ab 24. August 2025
The Bouncer – ab 24. August 2025
Force Of Nature: The Dry 2 – ab 25. August 2025
The Dry: Lügen der Vergangenheit – ab 25. August 2025
Stephen King’s Doctor Sleeps Erwachen – ab 27. August 2025
We Live In Time – ab 27. August 2025
Der Polarexpress – ab 27. August 2025
The Shining – ab 27. August 2025
Chroniken der Unterwelt – City of Bones – ab 29. August 2025
Wir präsentieren euch die aktuellen 4K-Film-Angebote auf Apple TV ab 3.99 Euro in hochauflösender 4K-Qualität. Das jüngste Update bietet euch viele Comedy-Klassiker zu kleinen Preisen!
Update: Es gibt zusätzliche Film-Bundles inkl. „Mad Mad 5-Film-Collection“ und den Trilogie zu „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“.
Originalbeitrag: Die Angebotswoche auf Apple TV steht wohl im Zeichen des Kinostarts von „Die Nackte Kanone“ (2025). Die Zeichen sind auf jeden Fall nicht zu übersehen, wie z.B. der Preisreduktion der klassischen „Die Nacke Kanone Trilogie“ auf nur 9.99 Euro. Dazu gesellen sich weitere Slapstick-Schwergewichte wie „Die Reise in einem völlig verrückten Flugzeug“, „Die Reise in einem völlig verrückten Raumschiff“, „Tommy Boy“, „Waynes World 1&2“, „Road Trip“ uvm. Wem jedoch nicht nach Totlachen zumute ist, der findet in der nachfolgenden Auswahl Anreize für einen unterhaltsamen Filmeabend, inkl. „Source Code“, „Memory – Sein letzter Auftrag“, „Fast & Furious“, „Aus der Mitte entspringt ein Fluss“, „Serpico“ uvm. Über die nachfolgenden Links gelangt ihr zur Filmauswahl in diesem Beitrag. Ihr könnt aber auch jederzeit unser gut gepflegtes Angebote-Special für Apple TV-Filme besuchen.
MediaMarkt und Saturn wandern unter ein chinesisches Dach. Ändern soll sich aber zunächst (noch) nichts am Geschäftsmodell.
Wir hatten ja schon über die Gerüchte berichtet, doch jetzt liegt eine offizielle Stellungnahme vor und das Ganze ist offiziell: MediaMarkt und Saturn bzw. ihr Mutterkonzern Ceconomy wandern in chinesische Hände. Der zweitgrößte Online-Händler in China, JD.com, steigt mehrheitlich ein. Beide Seiten versprechen sich Vorteile von der Transaktion. JD.com hat es vor allem auf die Lager- und Filial-Infrastruktur abgesehen, während Ceconomy das Know-how anzapfen will, um die eigene Digitalisierung voranzutreiben.
Gründerfamilie behält Mitspracherecht bei MediaMarkt und Saturn
Die größten Aktionäre, Haniel, Beisheim, Freenet und Convergenta, letztere ist die Gesellschaft der Gründungsfamilie Kellerhals, haben bereits verbindliche Zusagen gegeben, um 32 % des Aktienkapitals an JD.com zu übertragen. Letztere zahlen 4,60 Euro je Aktie, womit Ceconomy ein Wert von rund 4 Mrd. Euro zugeschrieben wird. MediaMarkt und Saturn sind zusammen die größte Elektronikhandelskette in Europa. Sie betreiben mehr als 1.000 Filialen in elf Ländern.
GMediaMarkt und Saturn gehören bald einem chinesischen Besitzer | Bild: Ceconomy
Die Familie Kellerhals zieht sich allerdings nicht komplett zurück, sondern behält noch eine Sperrminorität von 25,4 Prozent an Ceconomy. Dabei garantiert JD.com für drei Jahre keine Standorte zu schließen und betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden. So lange sollen alle Betriebsvereinbarungen, Tarifverträge und die bestehende Unternehmensmitbestimmung im Aufsichtsrat gleich bleiben. Was aber nach den drei Jahren geschehen wird, ist offen.
Bleiben die Marken MediaMarkt und Saturn?
Immerhin fünf Jahre will JD.com „keine wesentlichen Änderungen“ an der Unternehmensstruktur oder der Markenwelt vornehmen. Auch hier bleibt dann offen, was nach den fünf Jahren geschehen wird. Beispielsweise haben MediaMarkt und Saturn ja schon ihre Bonusprogramme zusammengelegt. Denkbar, dass irgendwann eine der beiden Ketten in der anderen aufgehen wird.
Letzten Endes will Ceconomy bzw. wollen MediaMarkt und Saturn auch von der E-Commerce-Erfahrung von JD.com profitieren. Gerade da hapert es bei beiden Ketten, deren Online-Shops im direkten Vergleich mit der Konkurrenz wenig benutzerfreundlich sind und auch beim Kundenservice eher hinten rangieren.
Der Franchise-Reboot „Die nackte Kanone“ (2025), mit Liam Neeson und Pamela Anderson, startet nicht nur im Kino, sondern auch in den Vorbesteller-Charts. Der Comedy-Hit ist bereits auf DVD, Blu-ray und 4K UHD Blu-ray vorbestellbar!
Paramount Pictures kündigt eine 4K UHD Blu-ray zu „Die Nackte Kanone“ (2025) an. Viele Redakteure, die den Film bereits gesehen haben, sehen in dem Titel bereits den Comedy-Hit 2025. Nachdem der Film bereits mit einem unglaublichen Score von 100 Prozent auf Rottentomatoes.com gestartet war (mittlerweile bei 91 Prozent), darf man davon ausgehen, dass der Film kein Refresh-Debakel wie z.B. „Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast“ (2025) darstellt. Frank Drebbin (Leslie Nielsen) hat seine Klamauk-Gene zu 100 Prozent an seinen Sohn Frank Drebbin Jr. (Liam Neeson) vererbt und vielleicht ist dies der wunderbare Start in eine neue Trilogie. (Vorläufiger Liefertermin: 31. Dezember 2025)
Leider noch keine Ausstattungsdetails zu „Die Nackte Kanone“ (2025)
Als wir den ersten Trailer zu „Die Nackte Kanone“ (2025) gesichtet hatten, waren wir schon sehr angetan von der Idee und dem Cast. Ob ein solches Klamauk-Feuerwerk jedoch in der heutigen Zeit funktionieren kann, war mehr als fraglich. Trotzdem wanderte die 4K UHD Blu-ray direkt in unseren Warenkorb und ist auch schon an der digitalen Kasse bezahlt. Details zur Bild- und Tonausstattung fehlen leider noch gänzlich. Bei einem neuen Titel von Paramount Pictures würden wir aber mindestens ein 4K-Master mit HDR10, Dolby Vision und DTS-HD MA 5.1-Sound (Deutsch und Englisch) sehen. Auch über einen Dolby Atmos 3D-Soundmix wären wir nicht sonderlich überrascht. In den kommenden Wochen werden wir auf jeden Fall sehen, was wird – was wird.
Übrigens: um die hohe Schlagzahl an Gags aufrechterhalten zu können, hatte sich Regisseur Akiva Shaffer das Entertainment-Schwergewicht Seth MacFarlane als Produzent gesichert. Dieser beweist seit Jahrzehnten mit Serien wie „Family Guy“, „American Dad“ oder „The Orville“ sein Talent in der Comedy-Welt.
Ihr wollt Filmgenuss jederzeit und überall und das in einer überzeugenden Bildqualität? Der Samsung „The Premiere 5“ Heimkino-Beamer liefert euch mit seinen kompakten Maßen und der Triple-Laser-Lichtquelle genau das! On Top gibt es 200 Euro Cashback und ein umfassendes Streaming-Paket!
Schnappt euch den Samsung „The Premiere 5“ – der Zeitpunkt ist perfekt! Der kompakte DLP-Laser sitzt als Ultra-Kurzdistanzgerät rund 43 cm vor der Wand und füllt Leinflächen zwischen 40 und 100 Zoll mit 3.840 × 2.160 Pixeln, HDR-Signale verarbeitet er ebenfalls. Seine 560 Lumen reichen für abgedunkelte Wohnräume, die Laserlichtquelle soll rund 20.000 Stunden durchhalten. Zwei Micro-HDMI-Buchsen, USB-C und WLAN speisen Inhalte, während Tizen-OS Streaming-Apps sowie Smart-Home-Steuerung direkt auf dem Projektor abwickelt. Wer möchte, kann das Bild sogar auf den Boden legen und dank integrierter Touch-Erkennung interaktiv nutzen. Mit 137 × 201 × 139 mm und 2.3 kg lässt sich das weiße Gehäuse leicht umstellen, und die internen Lautsprecher übernehmen bei Bedarf den Job eines kleinen Smart-Speakers. Und das Beste? Samsung belohnt euch derzeit mit 200 Euro Cashback auf den mobilen Heimkino-Projektor:
Es ist erstaunlich, wie kompakt Laser-Projektoren geworden sind.
Leider ist die „Made for Germany“-Aktion mit einem umfassenden Streaming-Paket für den „The Premiere 5“ nur noch bis zum 31. Juli 2025 gültig. Wir hatten jedoch die Erfahrung gemacht, dass dieser Vorteil von Samsung immer noch gerne bis in den Herbst bzw. Ende des Jahres verlängert wird. Wer sich also nicht heute direkt für den Kauf des The Premiere 5 entscheidet, sollte die Aktionsseite auf Samsung.de im Auge behalten, ob diese auch verlängert wird. Wenn ihr Anspruch auf die Aktion habt, winken euch 6 Monate HD+, 12 Monate RTL+, 6 Monate waipu.tv, 6 Monate WOW Life-Sport und 3 Monate Rakuten TV. Ein nettes Goodie, welches man nicht vernachlässigen sollte.
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 01:33 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.