OLED erobert immer stärker den Markt für Premium-TVs. Besonders deutlich zeigt sich das im größten TV-Absatzmarkt der ganzen Welt: China.
So rechnen die Marktforscher von Omdia Research damit, dass 2025 OLED-TVs im Premium-Bereich für satte 78,3 % des Markes stehen werden. 2024 waren es nur 47,2 %. Das würde bedeuten, dass sich hier eine ganz erhebliche Verschiebung von LCDs hin zu OLEDs ergeben dürfte. Die Ursachen dafür sind wahrscheinlich relativ vielfältig und fußen nicht nur auf der technischen Überlegenheit der Technik mit den selbstleuchtenden Pixeln.
LG Display profitiert vom OLED-Boom
Profitieren dürfte laut den Analysten vor allem LG Display, welche an das Gros der TV-Hersteller die entsprechenden WOLED-Panels liefert. Es wäre daher das erste Mal seit vier Jahren, dass der Zulieferer wieder in die schwarzen Zahlen kommen könnte. Zu erwähnen ist aber, dass der Markt für Premium-Fernsehgeräte in China relativ klein ist. Das liegt auch an der Politik der Regierung.
In China entwickelt sich der Premium-Markt hin zu OLED-TVs.
So erhalten Fernsehgeräte in China von der Regierung einen Zuschuss, wenn der Verkaufspreis unter rund 1.200 Euro verbleibt. Diese Grenze überschreiten aber die meisten, höherwertigen OLED-Modelle. Doch in diesem Jahr könnte sich eben eine Kehrtwende ergeben. Das könnte vielleicht auch chinesische Anbieter wie Hisense und TCL dazu bringen, stärker auf die OLED-Technik zu setzen. Aktuell versuchen sie noch, die LCD-Technik mit einer eisernen Lunge namens Mini LED am Leben zu erhalten. Doch die technologischen Grenzen der Flüssigkristalldisplays lassen sich damit natürlich nicht völlig aushebeln.
OLED beherrscht außerhalb Chinas bereits die gehobene Klasse
In Europa und den USA stehen OLED-TVs bereits für über 70 % des Premium-TV-Marktes. Letzten Endes würde China hier also in der Entwicklung nur nachziehen. Den Ton gibt dabei LG Display an, denn jene sind für über 80 % der OLED-Panel-Auslieferungen im Markt für Fernsehgeräte verantwortlich. Allerdings holt auch Samsung Display langsam auf – das Unternehmen liefert QD-OLEDs an Partner.
TCL will mit OLED-Panels aus dem Inkjet-Verfahren den Markt aufmischen.
Auch TCL CSOT will gerne ein Stück vom Kuchen abhaben, muss technisch derzeit aber noch aufholen und Partner überzeugen.
Disney+ nimmt auch im Mai 2025 natürlich wieder neue Filme und Serien ins Programm auf. Welche das sein werden, verraten wir euch in diesem Beitrag.
Beispielsweise können sich Fans von Star Wars schon einmal auf den 4. Mai 2025 freuen. An jenem Tag startet nämlich die neue CGI-Animationsserie „Star Wars: Geschichten der Unterwelt“. Das Format dreht sich um Charaktere, die ihr aus der älteren Serie „Star Wars: The Clone Wars“ kennen könntet: Den Kopfgeldjäger Cad Bane sowie die Sith Asajj Ventress. Jüngere Zuschauer geben sich dann wiederum vielleicht auch der 1. Staffel der Serie „Arielle“ hin.
Mauer Mai: Content-Flaute bei Disney+
Gehen wir die weiteren Filme, Serien und Shows von Disney+ im Mai 2025 durch, dann empfinden wir das Gebotene aber doch als recht mau. Das gilt doppelt, wenn man bedenkt, dass Bestandskunden mit dem Auslaufen ihres letzten Abozeitraumes eine saftige Preiserhöhung in diesem Jahr verdauen müssen. So kostet der Premium-Tarif nach einer Schonfrist auch für langjährige Abonnenten inzwischen statt ca. 90 nunmehr satte 140 Euro. Da dürfte es bestimmt auch einigen Haushalten zu bunt geworden sein.
Nun gut, ebenfalls zu Disney+ stößt „Little Fires Everywhere“ eine Miniserie mit Reese Witherspoon, die ursprünglich von Hulu produziert worden ist, hierzulande dann aber lange Zeit über Amazon Prime Video angeboten worden ist. Jetzt hat Disney sie sozusagen nach Hause geholt. Da die Produktion aber bereits aus dem Jahr 2020 stammt, kann man sie nur schwer als echte „Neuheit“ bezeichnen.
Streaming-Überfluss: Reicht die Zeit?
Eventuell ist es aber auch einmal keine schlechte Sache, wenn die Streaming-Dienste mit Neuheiten knausern. Das macht es manchem Leser vielleicht leichter, die Abos einzudampfen und sich auf das Wesentliche zu besinnen. Am Ende hat kein Mensch unendliche Zeit zur Verfügung und die Breite der angebotenen Filme und Serien ist in den vergangenen Jahren geradezu explodiert. Wenn Disney+ da wenig im Programm hat, holt man eben die Filme und Serien der letzten Monate bzw. Jahre nach, die noch auf dem Pile of Shame liegen – oder man widmet sich anderen Hobbys.
Neustarts bei Disney+ im Mai
4. Mai: Star Wars: Geschichten der Unterwelt (Disney+)
14. Mai: Doctor Odyssey – Staffel 1 (Batch 2) (Star)
Die Kung-Fu-Klassiker „Armour of God – Der rechte Arm der Götter“ und „Armour of God 2 – Der starke Arm der Götter“ können ab sofort auch auf Amazon.de als 4K Ultra HD Blu-ray vorbestellt werden.
Ab sofort könnt ihr die ikonischen Kung-Fu-Filmklassiker mit Jackie Chan auch auf amazon.de vorbestellen. Die Filme waren bislang nur auf jpc.de vorbestellbar. Bei den unten vorgestellten Varianten handelt es sich um die regulären 4K Blu-rays, welche auf die limitierten Editionen folgen. Diese besitzen eine etwas einfachere Verpackung, der Filminhalt ist jedoch der gleiche. Das 4K Remaster der Filme liegt inkl. HDR10 im Bildverhältnis 2.35:1 vor. Die deutsche Synchronisation liegt derweil als DTS-HD MA 2.0 (Stereo) ab. Mandarin und Kantonesisch können in DTS 5.1 abgerufen werden.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 05:17 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 06:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Nachfolgend haben wir euch die Amazon-Suche zu weiteren 4K Blu-rays mit Jackie Chan, sowie die digitalen Varianten auf Apple TV verlinkt. Diese können aktuell für je nur 3.99 Euro digital gekauft werden, in 4K Ultra HD mit HDR10 und HDR10+:
Diese und weitere Filme auf 4K Blu-ray findet ihr auch in unserem Special. Zudem könnt ihr unseren kostenlosen 4K Blu-ray-Newsletter abonnieren, um über Aktionen und Neuzugänge informiert zu werden:
Disney+ und Netflix haben es vorgemacht, jetzt legt auch Max los: Der Streaming-Dienst führt Zusatzmitgliedschaften ein.
Netflix legte damit bereits 2023 los. So fing man an, das zuvor stillschweigend geduldete Teilen über einen Haushalt hinaus mit unterschiedlichen Maßnahmen zu unterbinden. Schließlich verdient man an zusätzlichen Trittbrettfahrern nichts. Stattdessen führte man die Funktion ein, kostenpflichtige Zusatzmitgliedschaften zu buchen, wenn über einen Haushalt hinaus das Streaming-Angebot genutzt werden sollte. Disney+ beobachtete das mit Argusaugen und legte dann 2024 ebenfalls nach. Und jetzt ist Max, der Streaming-Dienst von Warner Bros. Discovery, an der Reihe.
Max: Zusatzmitgliedschaften kosten 7,99 US-Dollar im Monat
Im Falle von Max kosten die Zusatzmitgliedschaften in den USA 7,99 US-Dollar pro Monat – unabhängig vom gebuchten Tarif des Hauptkontos. Die Zusatzmitglieder können nur einen Stream parallel nutzen, erhalten aber sonst alle Optionen des Hauptkontos. Sie verfügen über ein eigenes Profil mit eigenem Passwort. Unterprofile können sie aber nicht anlegen. Auch ist es möglich, bei der Buchung so einer Zusatzmitgliedschaft auf Wunsch ein Unterprofil eines Hauptkontos quasi umzuziehen. Kann ja sinnvoll sein, falls z. B. ein WG-Mitbewohner oder ein Familienmitglied auszieht. Dann werden etwa auch die Watchlist und Empfehlungen übernommen.
Buchen und zahlen müssen die Zusatzmitgliedschaften, so läuft das ja auch bei Disney+ und Netflix, die Inhaber des Hauptkontos. Zu beachten ist, dass Warner Bros. Discovery das Ganze zwar als tollen Service für die Kunden vermarktet, in Wahrheit geht es aber natürlich darum, das bisher „unter der Hand“ laufende Gratis-Sharing auszumerzen. Denn da ergreift man auch bei Max mittlerweile technische Maßnahmen, um Trittbrettfahrer zu erkennen und auszusperren.
Max startet 2026 in Deutschland
In Deutschland soll der Streaming-Dienst Max 2026 starten. Gut möglich, dass die kostenpflichtigen Zusatzmitgliedschaften hierzulande direkt zum Launch Teil des Angebots sind. Das würde im Umkehrschluss dann auch bedeuten, dass anderweitiges Account-Sharing direkt unterbunden werden würde.
8K ist noch nicht tot. Tatsächlich hat die 8K Association jüngst ein neues Mitglied erhalten. Auch Kaleidescape mischt jetzt mit.
Wer mit dem Namen Kaleidescape nichts anfangen kann: Das Unternehmen stellt schon seit über 20 Jahren hochwertige Wiedergabegeräte für Filme sowie entsprechende Server her. Man ist da im Premium-Segment unterwegs und setzt vor allem auf verlustfreies Audio und nach eigenen Angaben auch Video in Referenzqualität. Um weiterhin an vorderster Front mitzuspielen, tritt man nun also auch der 8K Association bei.
8K spielt derzeit am Markt kaum eine Rolle.
Die 8K Association ist ein Branchenverband, der sich zum Ziel gesetzt hat, 8K in den Märkten für Geschäfts- und Privatkunden zu etablieren. Zu den Mitgliedern zählen beispielsweise, neben inzwischen eben auch Kaleidescape, unter anderem Panasonic, Samsung, TCL, Hisense, Xperia (DTS), MediaTek und Intel. Inwiefern Kaleidescape auch praktisch 8K-Auflösung in seinen Produkten vorantreiben könnte, ist aber zunächst offen.
Welche Pläne Kaleidescape konkret für 8K hat, ist noch offen.
In der offiziellen Pressemeldung regiert natürlich das übliche, gegenseitige Hochgelobe der Beteiligten. Man behauptet, die Mitgliedschaft von Kaleidescape in der 8K Association werde dafür sorgen, dass die Zukunft des Premium-Heimkinos glänzend sein werde. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf die digitale Bereitstellung von Filmen mit Lossless-Audio und Videoqualität in einem Ausmaß, das übliche Streaming-Dienste weit in den Schatten stellt.
Kaleidescape ist selbst ein Nischenanbieter
Genau wie die 8K Association, beharkt aber auch Kaleidescape am Ende eine Nische von Enthusiasten. So setzt man darauf, seine Filme mit sehr hoher Bitrate anzubieten. Sie können dann auf lokale Speichermedien heruntergeladen werden, um sie in bester Audio- und Videoqualität abzuspielen. Man sieht sich dabei sogar Discs überlegen, da man komplett ohne maximale Dateigrößen arbeite.
Letzten Endes wächst die 8K Association – was man wiederum vom Verkauf der entsprechenden TV-Geräte aktuell nicht behaupten kann.
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2001 startete mit „The Fast and the Furious“ eine der weltweit erfolgreichsten Filmreihen. Mittlerweile sind wir bei 10 Filmen angelangt und Universal Pictures hat auch schon Teil 11 für 2026 geplant. Wer sich für Autos, „Rennsport“ im weitesten Sinne und hervorragendes Popcornkino interessiert, der sollte sich die 10-Film-Collection auf Apple TV für nur 22.99 Euro nicht entgehen lassen! Der Blick über die Motorhaube hinaus, lohnt ebenfalls. Apple TV hat derzeit viele Top-Filmserien zu knallhart reduzierten Preisen im Angebot, z.B. die „Jurassic Park“-Trilogie für nur 7.99 Euro, die komplette „Bourne“-Collection für nur 12.99 Euro (5 Filme) oder die DC-Comics-Superhelden-Verfilmungen für nur 29.99 Euro (11-Filme).
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Amazon Fire TV erhält wohl noch 2025 ein komplett neues, technisches Fundament. Auch in Sachen Apps könnte sich dadurch einiges ändern.
Als Reinholer: Amazon setzt für Fire TV als Plattform immer noch auf Android als Unterbau. Zwar verzichtet man zugunsten eines eigenen App-Stores z. B. auf die Google-Dienste sowie den Play Store, am Ende fußt das System aber eben dennoch auf dem Betriebssystem. Das möchte Amazon schon länger gerne ändern. Für einige Geräte wie die Echo Show 5, den Echo Hub sowie den Echo Spot verwendet der Hersteller daher bereits Vega OS als System. Offenbar ist man damit zufrieden, denn in der zweiten Jahreshälfte 2025 soll wohl die große Umstellung erfolgen.
Amazon bleibt bei der Marke Fire TV
Dadurch wird Amazon die Marke Fire TV dann aber nicht etwa zu den Akten legen. Vermutlich wird man den Wechseln von Android zu Vega OS relativ still im Hintergrund vollziehen und wenn, dann eher neue Funktionen oder eine verbesserte Performance in den Vordergrund rücken. Für euch könnte sich dennoch einiges ändern. Denn die Entwickler müssen ihre bestehenden Apps neu portieren. Deswegen umgarnt Amazon auch schon die bestehende Community.
Breite App- und Content-Auswahl dank Fire TV OS
Es sind aber auch noch einige Fragen offen. Etwa wissen wir nicht, ob bereits veröffentlichte Geräte auch ein Upgrade erhalten werden, das den Wechsel von Android zu Vega OS im Hintergrund erlaubt. Auch ist unbekannt, wie es sich mit Smart-TV von Partnern verhält, die Fire TV verwenden – beispielsweise Panasonic. Vermutlich laufen da aktuell viele Gespräche im Hintergrund.
Neue Geräte mit Vega OS wohl im Herbst 2025
Amazon wird seine eigenen Streaming-Player mit Vega OS dann wohl im Herbst 2025 vorstellen. Man wird sehen, welche Apps dann direkt zum Re-Launch zur Verfügung stehen oder erst später portiert werden. Von offizieller Seite gibt es jedoch noch kein Statement zu diesem Wandel. Bislang stammen also alle Angaben aus Gerüchten.
Sony hat gerade erst den Preis der PlayStation 5 in der Digital Edition erhöht. Möglicherweise wird auch PlayStation Plus bald (wieder) teurer.
So kostet die PlayStation 5 in der Digital Edition jetzt 50 Euro mehr. Damit liegt sie bei 499,99 Euro, was dem ursprünglichen Launch-Preis der PS5 mit Disc-Laufwerk entspricht. In Kanada hat Sony zudem just die Preise für PlayStation Plus Essential, Extra und Premium saftig erhöht. Beispielsweise verteuert sich PS Plus Essential dort um 15 kanadische Dollar – von 94,99 auf 109,99 CAD.
Preisanstieg bei PlayStation Plus Extra und Premium ist noch deutlicher
PlayStation Plus Extra und Premium verteuern sich sogar jeweils um 35 CAD. So kostet das Extra-Jahresabo bald 189,99 CAD statt 154,99 CAD. Premium soll wiederum von 189,99 CAD auf 224,99 CAD verteuert werden. Das sind ziemlich saftige Preise. Sony begründet diese Preiserhöhung nichtssagend damit, dass sie es erlaube, weiterhin hochwertige Games via PS Plus zur Verfügung zu stellen.
Die PlayStation 5 Digital Edition ist ab sofort teurer.
Übersetzt bedeutet das wohl, dass das Unternehmen gerne seine Margen erhalten bzw. erhöhen möchte. Jetzt drängt sich natürlich die Frage auf, ob und wann Sony in weiteren Märkten den Preis von PlayStation Plus anheben könnte. In Kanada wird die genannte Preiserhöhung ab dem 24. Juni 2025 greifen. Bis dahin lassen sich die Abonnements also noch zu den alten Preisen abschließen bzw. verlängern.
PlayStation Plus: Das sind die aktuellen deutschen Preise
In Deutschland kostet ein Jahresabo für PlayStation Plus Essential derzeit 71,99 Euro. Für den Extra-Tarif fallen hingegen 125,99 Euro im Jahr an. Hier sind zusätzliche Vorteile enthalten, wie etwa der Zugriff auf eine Spiele-Flatrate. PS Plus Premium beinhaltet zusätzlich das Cloud-Gaming und Zugriff auf weitere Klassiker. Der Preis für dieses Abo liegt aktuell hierzulande bei 151,99 Euro. Es bleibt abzuwarten, wie lange das noch so bleiben wird. Eine Preiserhöhung im weiteren Jahresverlauf ist wohl durchaus wahrscheinlich.
Netflix experimentiert intern mit einer neuen KI-Suche. Die soll euch zudem auch personalisierte Empfehlungen liefern.
Netflix nutzt für seine KI-Suche offenbar die Technik von OpenAI. Letztere stecken auch hinter Chat-GPT, das ja kürzlich durch ein neues Modell zur Bildgenerierung für viele Schlagzeilen gesorgt hat. So entwickelte es sich zum viralen Trend, Bilder im Anime-Stil des Studio Ghibli neu zu bearbeiten. So etwas plant Netflix hier natürlich nicht. Vielmehr will man künstliche Intelligenz einsetzen, um den Abonnenten besser auf sie zugeschnittene Suchergebnisse zu liefern.
Netflix will genauere und vielfältigere Suchanfragen erlauben
Es geht zum Beispiel darum, dass Kunden etwa auch nach Filmen und Serien mit einer bestimmten Stimmung / Atmosphäre suchen könnten. Etwa könntet ihr bei Netflix dann nach „Filmen für einen melancholischen Abend alleine“ suchen – oder umgekehrt nach „Romantischen Serien für eine Nacht zu zweit“. Aktuell testet Netflix diese erweiterte KI-Suche im ersten Schritt in Australien und Neuseeland mit einigen Nutzern an iOS-Geräten.
Netflix zeigt im April 2025 unter anderem „Devil May Cry“.
Laut Netflix soll die Verteilung aber langfristig weltweit erfolgen, wenn der Test abgeschlossen ist. Im Hintergrund setzt Netflix schon jetzt KI und Machine Learning für seine Suche und die Empfehlungen ein, will das Ganze aber natürlich noch verfeinern. Bis wir am Ende in Europa bzw. Deutschland etwas davon haben, dürfte es also noch eine Weile dauern.
Streaming-Dienste binden immer stärker KI ein
Netflix ist mit seinem verstärkten KI-Einsatz natürlich keineswegs alleine. Amazon setzt künstliche Intelligenz auch bereits bei Prime Video ein. Dort liefert die KI unter anderem etwa Zusammenfassungen zu dem Inhalt von Filmen und Serien. Obendrein gibt es spezielle KI-Recaps, die helfen sollen, in eine Serie wieder einzusteigen, falls es eine längere Pause zwischen den Staffeln gegeben hat.
Für Prime Video soll es sogar auch in den USA reine KI-Synchros geben. Diese will Amazon nach eigenen Angaben für Formate einsetzen, die sonst aus finanziellen Gründen gar nicht synchronisiert werden könnten. Dabei fürchtet allerdings auch schon die deutsche Synchron-Branche um ihre Daseinsberechtigung bzw. langfristig durch KI um die Arbeit gebracht zu werden.
Die Nintendo Switch 2 erscheint am 5. Juni 2025. Sie ist auch für 4K und HDR gerüstet. Ist sie am Ende womöglich die beste 4K-Konsole?
Natürlich sind Sony PlayStation 5 bzw. dessen Pro-Version und Xbox Series X am Ende leistungsfähiger. Doch die Nintendo Switch 2 bringt gleich mehrere Vorteile mit sich. Beispielsweise könnt ihr sie, genau wie das Vorgängermodell, auch als Handheld nutzen. Und auch wenn im portablen Betrieb keine 4K-Grafik erstrahlt, bleibt HDR erhalten. Das LC-Display der Konsole ist sogar für 120 Hz und VRR bereit. Wer also auch unterwegs gerne zockt, kommt da eventuell ins Grübeln.
Nintendo Switch 2 hat eine Geheimwaffe: DLSS
Dazu kommt, dass die Nintendo Switch 2 über eine echte Geheimwaffe verfügt. So bietet die PlayStation 5 Pro ja mit PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) eine Upscaling-Technik, um die es im Vorfeld viel Rummel gegeben hat. Die Ergebnisse sind in der Praxis jedoch eher durchwachsen. In manchen Spielen bietet die Technik echte Mehrwerte, in anderen verschlechtert sie die Bildqualität sogar gegenüber bisherigen Lösungen. Solche Patzer dürfte Nintendo kaum fürchten müssen.
Denn da die Nintendo Switch 2, wie auch die erste Generation, auf einen Chip von Nvidia setzt, kann sie auf Deep Learning Super Sampling (DLSS) zurückgreifen. DLSS gilt im PC-Bereich als aktuell beste Upscaling-Technik. Wir rechnen damit, dass die Konsole von Nintendo die neuste Version, DLSS 4, mit dem frischen Transformer-Modell verwenden dürfte. Dieses ermöglicht nochmal eine bessere Bildqualität. Sony müsste sich dann mit PSSR weinend in die Ecke stellen.
Natives 4K an der Nintendo Switch 2?
Mit Nvidia DLSS dürfte die Nintendo Switch 2 am Ende in der Lage sein, die geringere Leistung gegenüber PS5 und Xbox Series X zumindest zum Teil zu kompensieren. Man sollte sich aber natürlich nichts vormachen: In Multiplattform-Titeln wird die PlayStation 5 Pro im Konsolensegment immer noch die mächtigste Plattform bleibe und in aller Regel das beste Erlebnis bieten. Und besonders anspruchsvolle Gamer werden natürlich weiterhin mit einem High-End-PC am besten fahren.
Die Nintendo Switch 2 erscheint am 5. Juni 2025 und wird 469,99 Euro kosten.
Die Nintendo Switch 2 wird jedoch ein spannendes Stück Hardware, das auch wir gerne unter die Lupe nehmen werden. Gleichzeitig ist die neue Generation mehr eine Evolution und keine Revolution. Zumal wir bedauern, dass Nintendo auf ein LC-Display setzt und nicht das OLED-Display der Switch-Revision beibehält. Das hätte gerade bei der mobilen HDR-Darstellung einen erheblichen Mehrwert bedeutet.
Nintendo Switch Konsole vorbestellen:
Switch 2 KonsoleSwitch 2 Konsole + Mario Kart World
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Nintendo Switch Spiele vorbestellen:
Mario Kart WorldDonkey Kong BananzaKirby und das vergessene LandThe Legend of Zelda: Breath of the WildThe Legend of Zelda: Tears of the KingdomSuper Mario Party JamboreeBravely Default Flying FairyStreet Fighter 6 - Years 1+2
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Nintendo Switch Zubehör vorbestellen:
Pro ControllerKameraJoycon 2er SetJoycon PinkJoycon BlauAufladehalterungNetzteilLenkradhalterungHandgelenksschlaufenTasche + SchutzfoliePiranha Pflanze
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