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Netflix im April 2025: Neue Filme & Serien mit „Black Mirror“, „Devil May Cry“, uvm.

Netflix hat seine Neuzugänge für den April 2025 bestätigt. Mit dabei ist auch die 7. Staffel der beliebten Anthologie-Serie „Black Mirror“.

Letztere wird sogar die Fortsetzung einer der bisher beliebtesten Serienfolgen beinhalten – zur „Star Trek“-Parodie / -Hommage „USS Callister“. Wer sich mehr auf Gaming fokussiert hat, darf sich auf die Serienadaption der Reihe „Devil May Cry“ freuen. Die dämonischen Action-Kloppereien von Capcom sollen auch als Animationsserie im Anime-Stil mit einem Augenzwinkern für gute Unterhaltung sorgen.

Netflix im April 2025 mit nur wenigen Lizenztiteln

Etwa zu kurz kommen im nächsten Monat die Lizenztitel. Da nimmt Netflix aber immerhin den Comedy-Klassiker mit Arnold Schwarzenegger, „Kindergarten Cop“, ins Programm auf. Für junge und alte Zuschauer könnte auch die CGI-Animationsserie „Asterix & Obelix: Kampf der Häuptlinge“ einen Blick wert sein. Dass es auch halbwegs vernünftige Serien aus Deutschland geben kann, man darf es kaum glauben, unterstreicht vielleicht für manchen das Format „How to Sell Drugs Online (Fast)“. Da startet im April 2025 Staffel 4.

Ebenfalls für Kinder gedacht ist die Serie „Jurassic World: Die Chaostheorie“, welche bereits mit der Staffel 3 anläuft. Spaß haben an den neuen Formaten vielleicht besonders diejenigen, die einen Smart-TV mit HDR10+ verwenden. Denn seit kurzem unterstützt Netflix als Streaming-Dienst erstmals jenes Format. Damit ergänzt man HDR10 und Dolby Vision.

Netflix will Kunden bei Laune halten

Ansonsten findet ihr weiter unten ja die kompletten Listen mit den Streaming-Neuzugängen bei Netflix im April 2025. Seid ihr mit dem Gebotenen zufrieden und habt ihr euch da doch etwas andere Titel erhofft? Gerade bei den Lizenztiteln ist der Dienst sicherlich unverhofft sparsam. Stattdessen steckt man ja mehr und mehr Ressourcen in Sport und Livestreams, die zu einem neuen Fokus der Plattform werden sollen. Und auch im Gaming-Bereich will man seine Stärken ausbauen. Bislang ist das ja mehr eine Nische für Netflix.

Wie dem auch sei, wir hoffen natürlich, dass für alle Leser bei den Neuheiten von Netflix im April 2025 etwas dabei ist. So bleibt uns nur, euch viel Spaß beim Streaming zu wünschen! Weiter unten findet ihr auch schon die entsprechenden Listen, mit den neuen Serien, Filmen, Dokumentationen und mehr.

Netflix-Serien

  • Eternauta 2/4/2025
  • Liebe im Spektrum: Staffel 3 4/4/2025
  • Pulse 3/4/2025
  • Karma 8/4/2025
  • North of North 8/4/2025
  • Devil May Cry 8/4/2025
  • My Next Guest Needs No Introduction With David Letterman: Staffel 5 Teil 2 8/4/2025
  • The Clubhouse: Ein Jahr mit den Red Sox 10/4/2025
  • How to Sell Drugs Online (Fast): Staffel 4 10/4/2025
  • Kian’s Bizarre B&B 11/4/2025
  • Resident Playbook 11/4/2025
  • Der Gärtner 12/4/2025
  • Black Mirror: Staffel 7 15/4/2025
  • Projekt UFO 16/4/2025
  • Ransom Canyon 19/4/2025
  • Istanbul-Enzyklopädie 17/4/2025
  • Heavenly Ever After 19/4/2025
  • Battle Camp 23/4/2025
  • Die Glaskuppel 23/4/2025
  • Carlos Alcaraz: Auf meine Art 24/4/2025
  • You – Du wirst mich lieben: Staffel 5 30/4/2025
  • Weak Hero: Class 2 – Bald verfügbar

Filme

  • Banger 2/4/2025
  • Test 4/4/2025
  • Lo mejor del mundo 9/4/2025
  • Frozen Hot Boys 10/4/2025
  • Meet the Khumalos 10/4/2025
  • Bullet Train Explosion 11/4/2025iHostage 18/4/2025
  • Jewel Thief – The Heist Begins 23/4/2025
  • Havoc 25/4/2025
  • Exterritorial 30/4/2025

Netflix-Dokumentationen

  • Garnachas: Streetfood in Mexiko 2/4/2025
  • Bad Influence: Die Schattenseite von Kidfluencing 9/4/2025
  • Der Millennium-Raub 16/4/2025
  • Der Bombenanschlag von Oklahoma City 18/4/2025
  • Pangolin: Kulus Weg 21/4/2025
  • Flug 3054: Eine vorhergesagte Tragödie 23/4/2025
  • Chef’s Table: Legends 30/4/2025
  • Wendepunkt: Der Vietnamkrieg 30/4/2025

Comedy-Specials

  • Kill Tony: Kill or Be Killed 7/4/2025

Kinder und Familie

  • Jurassic World: Die Chaostheorie: Staffel 3 3/4/2025
  • Blippis Berufe-Show 7/4/2025
  • Unicorn Academy: Kapitel 3 9/4/2025
  • Asterix & Obelix: Der Kampf der Häuptlinge 30/4/2025

Anime

  • Moonrise 10/4/2025

Lizenztitel

  • Die Unschärferelation der Liebe 1/4/2025
  • Die Tagebücher der Apothekerin 1/4/2025
  • Kindergarten Cop 4/4/2025
  • Alle für Ella 8/4/2025
  • Für Die Zweite Liebe Ist Es Nie Zu Spät 12/4/2025
  • Leben oder so ähnlich 13/4/2025

Sharp bringt neue Soundbars mit Dolby Atmos und DTS:X

Sharp bringt im April 2025 in Deutschland zwei neue Soundbars auf den Markt. Sie sollen auch mit 3D-Sound via Dolby Atmos und DTS:X auftrumpfen. Die HT-SBW53121 und HT-SBW55121 sollen noch im April 2025 in den Handel gelangen. 

Eventuell kommen euch diese Modelle bekannt vor, denn sie sind bereits erstmals auf der IFA 2024 vorgestellt worden. Eigentlich sollten sie bereits im Januar 2025 auf den Markt kommen. Allerdings hat sich die Veröffentlichung nunmehr auf den April 2025 verschoben. Da hätten wir einerseits das Modell Sharp Q HT-SBW53121 für 3.1.2-Klang. Diese Soundbar wird für 399 Euro in den Handel kommen. Darüber rangiert dann die Sharp Q HT-SBW55121 mit 5.1.2-Sound. Sie soll 549 Euro kosten.

Sharp bringt für die Soundbars optionale Rear-Speaker in den Handel

Die neuen Soundbars von Sharp wurden von Devialet abgestimmt. Nicht im Lieferumfang enthalten, aber nachrüstbar sind die optional erhältlichen Rear-Lautsprecher Sharp HT-SPR52021. Sie bringen 200 Watt Spitzenleistung mit und integrieren auch Upfiring-treiber. Deswegen kann etwa die Sharp Q HT-SBW55121 mit 5.1.2-Sound über die zusätzlichen Rear-Speaker dann zu einem 7.1.4-System aufsteigen. Klar, dass beide Soundbars im Übrigen für Dolby Atmos und DTS:X bereit sind.

Die neuen Q-Soundbars von Sharp können mit Rears zu echten Surround-Sound-Anlagen ausgebaut werden.
Die neuen Q-Soundbars von Sharp können mit Rears zu echten Surround-Sound-Anlagen ausgebaut werden.

Die kabellosen Rear-Surround-Lautsprecher HT-SPR52021 erweitern die 3.1.2-Soundbar HT-SBW53121 dann wiederum zu einem 5.1.4-System. Grundsätzlich bietet das 3.1.2-Modell von Sharp im Übrigen ab Werk 550 Watt Leistung. Im Falle des 5.1.2-Modells sind es sogar 650 Watt. Kauft ihr also die Rears dazu, könnt ihr auf 750 bzw. 850 Watt aufrüsten. Ein kabelloser Subwoofer ist bei beiden Soundbars ohnehin bereits im Lieferumfang enthalten.

Zwei Farbvarianten mit Carbon-Schwarz und Satin-Silber

Die beiden neuen Soundbars Sharp Q HT-SBW53121 und HT-SBW55121 sind wahlweise in den Farben Carbon Black (mit Aegean Blue) und Smoke Grey (mit Satin Silver) zu haben. Sie werden im Handel mit „Tuned by Devialet“ beworben. Inwiefern das vor allem eine Marketing-Kennzeichnung ist oder sich tatsächlich in optimiertem Klang niederschlägt, lässt sich aktuell schwer sagen.

Während die Soundbars je 399 bzw. 549 Euro kosten, kommen die separaten Rear-Lautsprecher HT-SPR52021 für 239 Euro in den Handel. Vielleicht zeichnet sich hier eine gute Mittelklasse-Lösung ab?

Technische Spezifikationen:

Sharp HT-SBW53121 SoundbarSharp HT-SBW55121 SoundbarSharp HT-SPR52021 Rear
  • 3.1.2-Kanal Soundbar
  • 5.1.4-Kanal mit optinalen Rear-Lautsprechern (HT-SPR52021)
  • 550 Watt Spitzenleistung
  • Dolby Atmos (DTS True HD)
  • DTS:X (DTS-HD)
  • Dolby Digital + Dolby Digital Plus
  • Dolby Surround Virtualizer
  • 4K-Passthrough (60Hz)
  • Bluetooth 5.3 (A2DP, AVRCP, SBC, AAC+)
  • 6 Equalizer-Modi inkl. Nachtmodus
  • 3x HDMI 2.0 (1x eARC)
  • Optisch-digitaler Eingang
  • Aux-Eingang (3.5mm Klinke)
  • USB-Anschluss (Wiedergabe MP3, OGG, WAV, FLAC, AAC, M4A, max 32GB)
  • Maße Soundbar: 1000 x 75 x 125 mm
  • Maße Subwoofer:  240 x 448 x 240 mm
  • Stromverbrauch: 102 Watt max / 0.5 Watt (Standby)
  • Preis: 549 Euro
  • Termin: April 2025
  • 5.1.2-Kanal Soundbar
  • 7.1.4-Kanal mit optinalen Rear-Lautsprechern (HT-SPR52021)
  • 650 Watt Spitzenleistung
  • Dolby Atmos (DTS True HD)
  • DTS:X (DTS-HD)
  • Dolby Digital + Dolby Digital Plus
  • Dolby Surround Virtualizer
  • 4K-Passthrough (60Hz)
  • Bluetooth 5.3 (A2DP, AVRCP, SBC, AAC+)
  • 6 Equalizer-Modi inkl. Nachtmodus
  • 3x HDMI 2.0 (1x eARC)
  • Optisch-digitaler Eingang
  • Aux-Eingang (3.5mm Klinke)
  • USB-Anschluss (Wiedergabe MP3, OGG, WAV, FLAC, AAC, M4A, max 32GB)
  • Maße Soundbar: 1260 x 75 x 125 mm
  • Maße Subwoofer:  240 x 448 x 240 mm
  • Stromverbrauch: 114 Watt max / 0.5 Watt (Standby)
  • Preis: 399 Euro
  • Termin: April 2025
  • 1.0.1-Kanal Rear-Lautsprecher
  • 200 Watt Spitzenleistung
  • Drahtlose Verbindung zur Soundbar
  • Unabhängige Lautstärkenregelung (manuell)
  • Maße: 118 x 238 x 111 mm
  • Stromverbrauch: 25 Watt / 0.2 Watt (Standby)
  • Preis: 239 Euro
  • Termin: April 2025

QD-OLED auf dem Vormarsch – aber nicht im TV-Markt

Samsung Display will in diesem Jahr 50 % mehr QD-OLED-Panels für Monitore ausliefern als noch 2024. Offenbar sind die Displays hier besonders erfolgreich.

Dabei verweist der Zulieferer darauf, dass man seit 2021 ein erhebliches Wachstum bei den OLED-Monitoren erlebt habe. Mit der QD-OLED-Technik stehe man technisch weit vorne – gerade im Gaming-Bereich. Dort habe man etwa ein Panel mit 27 Zoll Diagonale und satten 500 Hz Bildwiederholrate in petto. Für 2025 rechnet man mit einem Anstieg der Auslieferunfgsmengen um 50 %.

OLED-Monitore werden immer beliebter

Die OLED-Technik hat es im Markt für Monitore etwas schwerer als im TV-Markt: Das Problem des Einbrennens ist natürlich an PCs deutlich präsenter, da statische Bildinhalte eine wesentlich größere Rolle spielen – etwa in Form von Task- und Toolbars. Doch wurden 2021 nur 8.300 OLED-Panels für Monitore durch Samsung Display ausgeliefert, so waren es z. B. 2024 bereits 1,43 Mio. Panels. Laut Samsung Display zeichne sich ab, dass mehr und mehr Nutzer von LCD- auf OLED-Technologie umsteigen wollen.

Samsung Display will die QD-OLED-Technik weiter pushen.
Samsung Display will die QD-OLED-Technik weiter pushen.

Samsung Display unterstellt, dass QD-OLED-Technologie dabei eine entscheidende Rolle spiele. Denn: 2024 hielt man satte 71,2 % Marktanteil im Bereich der OLED-Panels für Monitore. Da kann LG Display also nur beschämt zu Boden blicken, wie es aussieht. So nutzen Partner wie Asus, Alienware (Dell) und MSI die QD-Panels von Samsung Display für ihre Monitore.

Samsung Display bescheinigt QD-OLED technische Überlegenheit

Dabei erklärt Samsung Display, dass sich der Monitor-Markt zunehmend von LCD hin zur technisch überlegenen OLED-Technik bzw. insbesondere QD-OLED hinbewege. Diese Aussagen sind natürlich auch ein wenig ironisch, bedenkt man, wie lange sich der Mutterkonzern Samsung Electronics dagegen gesträubt hat, wieder OLED-TVs anzubieten. So disste man lange Zeit gnadenlos OLED-Panels.

Inzwischen sieht es anders aus und man rührt vielmehr eifrig die Werbetrommel für seine QD-OLEDs. Das hauseigene Panel für Monitore mit 27 Zoll Diagonale, einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln und 500 Hz Bildwiederholrate bewirbt man als Game-Changer für Spieler. Allerdings will man nicht nur den Premium-Sektor bedienen, sondern mittelfristig auch in der Mittelklasse und im Einstiegssegment mit QD-OLED punkten.

Sky vs. Verbraucherschutz: Neue Schlappe für den Pay-TV-Anbieter

Sky Deutschland hat eine weitere Niederlage gegen die Verbraucherzentrale NRW davongetragen. Stein des Anstoßes ist der Kündigungsbutton.

So ist es seit Juli 2022 vorgeschrieben, dass Unternehmen, die online den Vertragsabschluss ermöglichen, auf ihren Websites auch einen Kündigungsbutton anbieten müssen. Dieser Button muss zur Kündigungsfunktion führen und genauso leicht erreichbar bzw. komfortabel nutzbar sein, wie die Möglichkeit zum Vertragsabschluss. Doch Sky hat sich daran laut der Verbraucherzentrale NRW nicht gehalten. Das bestätigt in weiten Teilen auch ein zweites Gerichtsurteil.

Hier geht es zum kompletten Angebot von SKY Hier geht es zum kompletten Angebot von SKY

Sky Deutschland zeigt sich bisher uneinsichtig

So hatte Sky Deutschland schon zuvor vor dem LG München eine Niederlage kassiert. Diese wollte der Pay-TV-Anbieter aber nicht hinnehmen und zog in die nächste Instanz – das OLG München. Doch auch dessen Urteil (21.03.2025, Az.6 U 4336/23 e) bestätigt größtenteils die Vorwürfe der Verbraucherschützer: Der Kündigungsbutton sei zu versteckt. Der Kündigungsbutton auf der Internetseite von Sky war hinter einer Schaltfläche versteckt, die am unteren Bildrand mit der Aufschrift „Weitere Links einblenden“ platziert gewesen ist.

Erst nach Klick ploppten dann sage 58 Links herein – z. B. zu Themen wie „Angebote & Pakete“, „Top Unterhaltung“, „Live Sport“ usw. Ganz am Ende dieser Link-Flut ließ sich dann in unscheinbarer, grauer Schrift der Kündigungsbutton finden. Dies entspreche laut der Verbraucherzentrale NRW klar den gesetzlichen Vorgaben, die festhalten, dass der Button eben unmittelbar und leicht zugänglich sein muss.

Sky ist nicht das einzige schwarze Schaf

Laut den Verbraucherschützern sei Sky mit derlei Kniffen bedauerlicherweise nicht alleine. Deswegen habe man in der Vergangenheit auch schon andere Firmen wie NetCologne, 1&1 Telecom und die Schufa verklagen müssen. Offenbar wollten viele Unternehmen die rechtlichen Grenzen so lange ausloten bzw. überschreiten, bis sie abgemahnt oder verklagt werden.

Ab Juni 2026 müssen Firmen im Übrigen zusätzlich auch einen Widerrufsbutton einbinden. Der wird es dann erlauben, Verträge auch schneller wieder zu widerrufen. Leider muss man wohl auch da damit rechnen, dass sich viele Unternehmen zunächst so lange nicht an die gesetzlichen Vorgaben halten werden, bis es vor Gericht geht. Sky ist da in der Vergangenheit bereits wegen kundenfeindlicher Methoden aufgefallen – etwa erhöhte man die Preise für Bestandskunden, um dem Ganzen dann den waghalsigen Spin zu geben, dass dies am Ende fairer für alle und doch kundenfreundlich sei…

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Disney+: Endlich könnt ihr Titel aus der „Weiterschauen“-Liste löschen

Bei Disney+ könnt ihr ab sofort Titel aus eurer „Weiterschauen“-Liste manuell entfernen. Diese Funktion haben sich viele Abonnenten schon lange gewünscht.

Das werden einige Leser kennen: Trotz schlechter Kritiken und Nutzerbewertungen, war die Neugierde am Ende doch zu groß – „Star Wars: The Acolyte“ flimmert mit seiner geballten Peinlichkeit über die TV-Mattscheibe. Doch auch wer sich nach 5 Minuten zähneknirschend wieder verabschiedet hatte, musste anschließend damit leben, dass der Titel sozusagen für die Ewigkeit in der eigenen „Weiterschauen“-Liste archiviert wurde. Dieses Trauerspiel hat nun endlich ein Ende.

Disney+: „Weiterschauen“-Liste ist jetzt anpassbar

So könnt ihr jetzt eben manuell aus eurer persönlichen „Weiterschauen“-Liste Titel wieder entfernen. Das ist aber noch nicht bei allen Nutzern möglich. Vielmehr verteilt Disney+ die neue Funktion schrittweise an alle Nutzer. Ist eben eine gute Möglichkeit, um Filme und Serien zu entfernen, in die ihr kurz hereingeschaut habt, die aber bei euch nicht auf Zuspruch gestoßen sind. Die möchte man dann sicherlich ungern weiter in jener Liste aufploppen sehen.

Wie ihr Titel aus der „Weiterschauen“-Liste löscht, hängt dabei vom jeweiligen Gerät ab. An Smart-TVs bzw. Streaming-Playern etwa müsst ihr einen Titel markieren und die Bestätigungs-Taste gedrückt halten. Anschließend erscheint die Option „entfernen“. Als abweichende Option könnt ihr die Titel auch auf ihren jeweiligen Detailseiten über ein neues Icon entfernen. Dabei bleibt euer Sehfortschritt im Übrigen dennoch gespeichert, solltet ihr eure Meinung ändern und einen Inhalt doch wieder einmal starten.

Disney+ entwickelt sich weiter

Im Januar 2025 hat Disney+ auch HDR10+ eingeführt, die Plattform ist also auf einem guten Kurs. Wollt ihr Titel aus der „Weiterschauen“-Liste mobil entfernen, müsst ihr im Übrigen über das Menü mit den drei Punkten gehen. In der Weboberfläche könnt ihr stattdessen den jeweiligen Titel markieren und dann das Entfernen-Icon anwählen.

Anfangs steht das neue Feature laut ersten Berichten nur mobil unter Apple iOS, am Apple TV 4K sowie im Web stramm. Weitere Geräte und Systeme sollen aber in den kommenden Wochen bedient werden.

Netflix unterstützt jetzt HDR10+ – mit einem Haken!

Netflix reiht sich in die Streaming-Dienste ein, die HDR10+ unterstützen. Allerdings gibt es da einen zentralen Haken zu beachten.

So unterstützt Netflix HDR10+ zwar ab sofort, setzt aber auf eurer Seite ein Abspielgerät voraus, das nicht nur den dynamischen HDR-Standard, sondern auch den effizienten Videocodec AV1 unterstützt. So beherrschen viele ältere TV-Geräte und Streaming-Player AV1 bedauerlicherweise nicht. Das betrifft z. B. auch die Nvidia Shield TV, den Google Chromecast mit Google TV 4K oder den Apple TV 4K. Vorhanden ist Unterstützung aber z. B. an den Amazon Fire TV Stick 4K Max.

Netflix nutzt HDR10+ aktuell nur eingeschränkt

Netflix hat dabei zudem erklärt, dass aktuell nur ein Teil der Inhalte mit HDR10+ versehen worden ist. Das Ziel ist es jedoch, noch vor Jahresende alle HDR-fähigen Inhalte auf der Plattform aus eigener Produktion zusätzlich auch mit HDR10+ kredenzen. Man betont zudem, dass man weiterhin auch Content mit HDR10 und selbstverständlich auch Dolby Vision anbieten werde. Letzteres ist natürlich die größte Konkurrenz für HDR10+.

Der neue Samsung QN900F 8K NEO QLED TV 2025
Der neue Samsung QN900F 8K NEO QLED TV 2025

So sind Dolby Vision und HDR10+ beide dynamische HDR-Formate, welche die Metadaten von Szene zu Szene bzw. sogar von Frame zu Frame dynamisch anpassen können. Aktuell ist Dolby Vision allerdings noch wesentlich verbreiteter. HDR10+ wird primär von Samsung gepusht. Es hat für Anbieter den Vorteil, dass die Kosten deutlich geringer sind, da keine Lizenzgebühren anfallen.

HDR10+: Auf dem Weg zur ernstzunehmenden Konkurrenz?

Technisch ist Dolby Vision allerdings das überlegene Format, da es z. B. auch via FEL (Full Enhancement Layer) die Möglichkeit offeriert, eine zusätzliche Bildspur zu verwenden, die mehr Details enthalten kann als etwa eine HDR10-Spur. Das hat auf einigen Ultra HD Blu-rays dazu geführt, dass das Bild mit Dolby Vision nicht nur dynamischer, sondern tatsächlich auch detailreicher ist.

Disney+ unterstützt bald HDR10+.
Disney+ unterstützt bald HDR10+.

Neben Netflix hat im Übrigen auch Disney+ im Januar 2025 HDR10+ hinzugefügt. Nach vielen Jahren der Stagnation nimmt der Standard also tatsächlich etwas Fahrt auf.

Philips GamePix 800: Neuer Gaming-Beamer mit 120 Hz

Philips bringt mit dem GamePix 800 einen neuen Beamer auf den Markt. Dieser löst mit 1080p auf und wirft 120 Hz Bildwiederholrate in die Waagschale.

Es handelt sich dabei um eine Alternative zum bereits erhältlichen Philips GamePix 900. So gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile gegenüber dem Geschwistermodell. Der GamePix 900 schafft etwa 240 Hz und kann ein 4K-Signal ausgeben. Der GamePix 800 bleibt bei 120 Hz und 1080p stehen. Dafür wird er mit 2.500 Lumen aber heller als der GamePix 900 mit nur 1.000 Lumen. Zumal auch der GamePix 900 natürlich kein natives 4K beherrscht, sondern sich das UHD-Bild via Pixel-Shifting „erschummelt“.

Philips GamePix 800 kommt mit Google TV

Der neue Gaming-Beamer Philips GamePix verwendet Google TV als Plattform. Das ist natürlich nicht verkehrt, denn dadurch besteht Zugriff auf den Play Store. Dieser macht die wichtigsten Streaming-Apps wie Disney+, Prime Video, YouTube und viele mehr zugänglich. Ihr könnt zudem Diagonalen von bis zu 150 Zoll mit dem Projektor erzeugen. Als Kontrast nennt der Hersteller dabei 1.500:1.

Der Philips GamePix 800 beherrscht auch HDR.
Der Philips GamePix 800 beherrscht auch HDR.

Der Philips GamePix 800 deckt den Farbraum Rc.709 zu 98 % ab. Ihr könnt das Fokussieren und die Keystone-Korrektur manuell vornehmen. Tatsächlich beherrscht der Beamer auch die Wiedergabe mit HDR10, was bei Beamern aber technologiebedingt nie mit guten Fernsehgeräten vergleichbar ist. Aufgrund der Bildwiederholrate von 120 Hz soll ein Input-Lag von nur 8 ms gegeben sein.

Preis und Verfügbarkeit sind noch offen

Philips hat weder ein Erscheinungsdatum noch einen Preis für den GamePix 800 genannt. Das Geschwistermodell GamePix 900 ist für 699 Euro nach Deutschland gekommen, sodass man hier vielleicht mit einer ähnlichen Summe rechnen sollte. Im Übrigen sind auch Lautsprecher mit 5 Watt integriert. Alternativ verbindet ihr den Projektor für die beiden HDMI-Anschlüsse mit einem AVR oder einer Soundbar. Als weitere Schnittstellen sind auch zweimal HDMI, USB und RS232 genannt.

In den Handel kommt der Philips GamePix 800 zu einem noch ungewissen Zeitpunkt.
In den Handel kommt der Philips GamePix 800 zu einem noch ungewissen Zeitpunkt.

Die LED-Lichtquelle des Philips GamePix 800 soll für 30.000 Stunden ausreichen. Dabei wiegt der Beamer 4,3 kg und misst 302 x 218 x 99 mm. Vielleicht sieht der ein oder andere Leser ihn als Alternative zu einem Gaming-TV?

Neue RGB-LED-Displaytechnologie soll Sonys Premium-Fernseher 2026 definieren!

Sony hat seine neue RGB-LED-Displaytechnologie vorgestellt, die erstmals in den Premium-Fernsehern 2026 zum Einsatz kommen wird. Die Farbdarstellung und maximale Helligkeit von bis zu 4.000 cd/m² sollen auf dem Niveau professioneller Referenzmonitore liegen.

Sony hebt die Display-Technologie auf das nächste Level: Mit der neu entwickelten RGB-LED-Hintergrundbeleuchtung möchte der japanische Elektronikhersteller eine bisher unerreichte Farbdarstellung und Kontrasttiefe erreichen. Das System basiert auf „einer hochdichten LED-Backlight-Struktur, bei der die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau individuell gesteuert werden können“. Im Prinzip handelt es sich weiterhin um die LCD-Displaytechnologie, jedoch bestehen die Mini-LEDs der Hintergrundbeleuchtung aus den drei Primärfarben. Die gleiche Technik wurde bereits von TCL, Samsung und Hisense auf der CES 2025 vorgeführt, jeweils unter anderem Namen (RGB Mini LED, RGB Micro LED usw.)

Werte der Sony RGB-LED-Display überzeugen

Trotzdem darf man gespannt sein, was Sony da in Japan „zusammenschraubt“. Denn in der Vergangenheit hat der Elektronikhersteller immer wieder bewiesen, dass man sich deutlich von der Konkurrenz abheben kann, auch wenn mehrere Unternehmen die gleiche technische Basis nutzen. Doch nun wieder zurück zum Thema: Dank unabhängiger Ansteuerung jeder RGB-LED soll das neue System eine fast perfekte Farbdarstellung erreichen, die den DCI-P3-Farbraum zu über 99 % und den ITU-R BT.2020-Standard zu etwa 90 % abdeckt. Im Vergleich zu herkömmlichen Display-Technologien ermöglicht diese Lösung eine erheblich detailliertere Farbwiedergabe. Die Bilddarstellung bleibt über den gesamten Helligkeitsbereich hinweg konsistent und differenziert. Das sogenannte Clipping der Farben, was immer noch ein Problem der beliebten OLED-Fernseher darstellt, ist bei Sonys RGB-LCD-TV wohl nicht vorhanden.

Präzision auf Pixel-Ebene

Sonys RGB-LED-Technik soll das bislang beste Farbvolumen besitzen. Hier im Vergleich mit WRGB-OLED, QD-OLED und LCD-TVs mit Mini-LED
Sonys RGB-LED-Technik soll das bislang beste Farbvolumen besitzen. Hier im Vergleich mit WRGB-OLED, QD-OLED und LCD-TVs mit Mini-LED

Sonys neue Backlight-Technologie ist speziell darauf ausgelegt das volle Potenzial des Panels auszuschöpfen. Dabei wird die Leuchtdichte dynamisch an die jeweilige Szene angepasst, sodass Farben und Kontraste originalgetreu wiedergegeben werden können. Zudem erlaubt das System Spitzenhelligkeitswerte von über 4000 cd/m² und soll damit eine beispiellose Signalverarbeitung mit einer hohen Bitrate von 96 Bit bieten. Beeindruckende Kontraste und feinste Farbabstufungen ohne Banding sollen damit garantiert werden. Zudem profitiert das neue Panel von einer extrem guten Blickwinkelstabilität, die sich auf dem Niveau eines OLED-TV befinden soll.

Von der Filmproduktion ins Heimkino

Sony ist seit Jahren ein fester Bestandteil der professionellen Film- und TV-Produktion. Die Erfahrungen aus der Entwicklung von Farbkorrektur-Monitoren und BRAVIA-Referenzfernsehern (z.B. BVM-HX310) flossen direkt in die neue Display-Technologie ein. Das Ziel: Kreativen ein Werkzeug an die Hand zu geben, das ihre Visionen ohne Kompromisse in Farbe, Kontrast und Dynamik umsetzt, damit diese auch 1-zu-1 im Heimkino der Nutzer dargestellt werden können. Die neue Display-Technologie soll 2025 in die Massenproduktion gehen und sowohl in professionellen Monitoren für die Content-Erstellung als auch in High-End-Heimkinos Einzug halten.

Somit werden wir wohl erst zur CES 2026 die neue Technologie in einem Konsumenten-Produkt – sprich Premium-Fernseher – zu sehen bekommen. Das Warten könnte sich jedoch lohnen, zumindest für diejenigen, die schon seit Längerem auf eine würdige Displaytechnologie für ihr Heimkino warten und auch dazu bereit sind, einen gewissen Preis zu zahlen.

RTL+: Das sind die neuen Filme und Serien im April 2025

RTL+ nimmt im April 2025 wieder neue Filme und Serien ins Programm auf. Die Highlights stehen bereits fest.

RTL+ ist das deutsche Streaming-Portal der RTL Gruppe und bündelt die Inhalte des Sender-Imperiums. Inzwischen hat der Konkurrent von Joyn, das ja zu ProSiebenSat.1 gehört, die kommenden Höhepunkte für den April 2025 enthüllt. Dabei hat man neben traditionellen Filmen und Serien auch wieder reichlich Reality-TV-Shows im Gepäck. Da muss natürlich jeder selbst entscheiden, ob er sich derlei Inhalten hingeben will.

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RTL+ zeigt Reality-Shows wie „Ex on the Beach“ mit Staffel 6

Unter den Filmen ist z. B. auch exklusiv der US-Horrorfilm „The Nun 2“ mit Taissa Farmiga („American Horror Story“) und mehr. Wer an Reality-Shows Gefallen findet, kann sich in 18 neuen Folgen flirtwillige Singles begutachten, wie sie am sonnigen Strand auf ihre Verflossenen treffen – und zwar in „Ex on the Beach“. In die beeindruckende 17. Staffel geht die Serie „Heartland – Paradies für Pferde“. Wer Horror lieber im Serienform erleben will, schaltet vielleicht bei der 3. Staffel der Serie „Chucky“ ein.

https://youtu.be/eDlmNjDI-io

Das RTL+-Original „Sterben für Anfänger“ kehrt ebenfalls mit neuen Folgen zurück und bietet erneut eine Mischung aus Humor und Tiefgang, so zumindest der Sender selbst. Auch mit von der Party sind zahlreiche Krimiklassiker der Reihe „Edgar Wallace“, wie ihr den Listen weiter unten entnehmen könnt. Und auch die Realverfilmung „Asterix & Obelix: Mission Kleopatra“ wird um die Gunst der Zuschauer buhlen.

Trifft der deutsche Streaming-Anbieter den richtigen Ton?

RTL+ will dabei Abonnements einsammeln und arbeitet dafür z. B. auch mit MagentaTV der Deutschen Telekom zusammen. Über die selbst produzierten Inhalte aus dem Portfolio der RTL Gruppe kann man sich sicherlich streiten, doch es sind eben auch zahlreiche Lizenztitel im Programm, die man durchaus als sehenswert bezeichnen darf. Allerdings wuchern derzeit viele Streaming-Anbieter nur so und nach etlichen Preiserhöhungen der letzten Jahre, werden sich sicherlich viele Leser genauer überlegen, welchen Plattformen sie treu bleiben.

Uns bleibt im Endeffekt nur, allen Abonnenten im April 2025 viel Spaß beim Streaming zu wünschen! RTL+ nimmt monatlich neue Titel ins Programm auf und unten findet ihr eben die Neuzugänge für den nächsten Monat. Hoffentlich ist etwas für euren Geschmack dabei!

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Serien im April 2025 bei RTL+

  • 1. April: „Heartland – Paradies für Pferde“, Staffel 17, 10 Folgen, exklusiv
  • 1. April: „Chucky“, Staffel 3, 8 Folgen, exklusiv
  • 30. April „Mocro Maffia“, Staffel 4, exklusiv

True Crime

  • 13. April: „Anwälte der Toten – Im Kopf des Mörders“, Staffel 5, 10 Folgen, Deutschlandpremiere, auch bei RTL Crime
  • 16. April: „Olly Stephens: Killer Teenager“, auch bei RTL Crime

Filme

  • 5. April: „Edgar Wallace: Die Tote aus der Themse“, auch bei RTL Up
  • 5. April: „Edgar Wallace: Zimmer 13“, auch bei RTL Up
  • 6. April: „The Nun 2“, exklusiv
  • 12. April: „Edgar Wallace: Der Hund von Blackwood Castle“, auch bei RTL Up
  • 12. April: „Edgar Wallace: Die seltsame Gräfin“, auch bei RTL Up
  • 17. April: „Perfect Addiction“, exklusiv
  • 18. April: „Das schönste Mädchen der Welt“, auch bei RTL
  • 18. April: „7 Zwerge – Männer allein im Wald“, auch bei RTL
  • 18. April: „7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“, auch bei RTL
  • 18. April: „Asterix & Obelix: Mission Kleopatra“, auch bei RTL
  • 19. April: „Edgar Wallace: Der unheimliche Mönch“, auch bei RTL Up
  • 19. April: „Edgar Wallace: Das Geheimnis der weißen Nonne“, auch bei RTL Up
  • 19. April: „Edgar Wallace: Die Gruft mit dem Rätselschloss“, auch bei RTL Up
  • 19. April: „Johnny English – Jetzt erst recht“, auch bei RTL Super
  • 26. April: „Edgar Wallace: Der Gorilla von Soho“, auch bei RTL Up
  • 26. April: „Edgar Wallace: Die blaue Hand“, auch bei RTL Up

Reality

  • 28. April: „Ex on the Beach“, Staffel 6, 18 Folgen

Dokumentation

  • 9. April: RTL+ Original „Sterben für Anfänger“, Staffel 2, 4 Folgen
  • 10. April: „Jamie Oliver: So schmeckt Georgien“, Deutschlandpremiere, auch bei RTL Living
  • 10. April: „Living River – Ein Mann und sein Kanu“, Deutschlandpremiere, auch bei GEO Wild
  • 12. April: „Jesus Christus: Mensch und Messias“, Staffel 1, 4 Folgen, auch bei GEO
  • 16. April: „Die Titanic in Farbe“, 2 Folgen, auch bei GEO
  • 24. April: „Frühlingserwachen XXS – Im Land der Kleinsten“, Staffel 1, 3 Folgen, auch bei GEO Wild
  • 27. April: „Four Kings – Legenden im Ring“, Staffel 1, 4 Folgen, auch bei GEO
  • 29. April: „Garden Rescue: Wer rettet meinen Garten?“, Staffel 8, 10 Folgen, Deutschlandpremiere, auch bei RTL Living

Kids

  • 4. April: „Monkie Kid“, Staffel 2, 10 Folgen, auch bei TOGGO
  • 5. April: „Asterix im Land der Götter“, auch bei RTL Super
  • 11. April: „Monkie Kid“, Staffel 3, 10 Folgen, auch bei TOGGO
  • 11. April: „Mystic“, Staffel 2 + 3, je 8 Folgen, auch bei TOGGO
  • 12. April: „Wickie auf großer Fahrt“, auch bei RTL Super
  • 17. April: „Ninjago – Aufstieg der Drachen“, Staffel 3, 10 Folgen, auch bei TOGGO
  • 25. April: „Lana Longbeard“, Staffel 1, 26 Folgen, auch bei TOGGO
  • 25. April: „Idefix und die Unbeugsamen“, Staffel 2, auch bei TOGGO
  • 28. April: „Batwheels“, Staffel 2, 20 Folgen, auch bei TOGGO

Sport

  • 5. April: „LIVE: OKTAGON 69“
  • 5. April: „Formel 1: Qualifying Japan“
  • 5. April: „Premier League: FV Everton vs. FC Arsenal“
  • 10. April: „UEFA Europa League / Conference League: Viertelfinale, Hinspiel“
  • 12. April: „Formel 1: Qualifying Bahrain“
  • 17. April: „UEFA Europa League / Conference League: Viertelfinale, Rückspiel“
  • 19. April: „Formel 1: Qualifying Saudi-Arabien“
  • 21. April: „LIVE: Premier League: Tottenham Hotspur vs. Nottingham Forest“
  • 26. April: „LIVE: OKTAGON 70“
  • 26. April: „LIVE: Premier League: FC Arsenal vs. Crystal Palace“

TV-Highlights in der Preview

  • 1. April: „Morden auf Öd – Ein Insel-Krimi“, ab 8.4. auch bei RTL
  • 2. April: „Doc Caro – Jedes Leben zählt“, ab 9.4. auch bei VOX
  • 14. April: „Wer wird Millionär? 3 Millionen Euro Woche“, ab 20.4. auch bei RTL

Sony will angeblich bald keine Projektoren mehr in Europa anbieten

Sony wird angeblich in Europa bald keinerlei Beamer mehr anbieten. Die Ursachen sind wohl vielfältig.

Dabei handelt es sich aktuell noch um Gerüchte, es fehlt also eine öffentliche Bestätigung des japanischen Herstellers. Sony soll jedoch schon Partner informiert haben, dass ab sofort keine neuen Projektoren mehr nach Europa geliefert werden. Betroffen soll nicht nur die Europäische Union (EU) sein, sondern auch Großbritannien. Dabei gibt es wohl zwei zentrale Ursachen, die Sonys Ausstieg aus dem europäischen Markt für Beamer forciert haben.

Sony nennt wohl zunehmende Regularien als Hindernis

Zum einen spielen wohl zunehmende Regularien innerhalb Europas für Sonys Entscheidung eine Rolle. So tritt etwa am 1. Januar 2026 ein neues Gesetz in der EU in Kraft, das die Herstellung sowie den Import von quecksilberhaltigen Produkten verbietet. Da betrifft auch einige Lampen für Projektoren. Nicht betroffen sind Beamer mit Laser-Technologie – wie auch Sony sie im Programm hat. Daher ist dies wohl nur ein Teil des Gesamtbildes.

Sony verlässt wohl den europäischen Markt für Beamer.
Sony verlässt wohl den europäischen Markt für Beamer.

Angeblich haben auch die Sanktionen gegen Russland und China bzw. der entsprechende, aktuelle Handelskrieg eine Rolle gespielt. Sonys Zuliefererketten stehen dadurch wohl arg unter Spannung. Anzunehmen ist auch, dass Sony ohnehin nur geringe Umsätze mit seinen Projektoren im Europa erzielt. Denn der Markt ist in den letzten Jahren nicht unbedingt gewachsen und Beamer sprechen eine verhältnismäßig kleine Zielgruppe an.

Sony hat das Aus für die Beamer noch nicht bestätigt

Sony ist einer der wenigen Hersteller, der ab einer gewissen Preisklasse auch Beamer mit nativen 4K-Auflösungen anbietet. Im Grunde alle Modelle unter 5.000 Euro arbeiten üblicherweise nämlich mit Pixel-Shifting, „erschummeln“ sich Ultra HD also nur und lösen meistens nativ mit 1080p auf. Allerdings liegt noch keine offizielle Mitteilung zum Ausstieg aus dem Beamer-Segment in Europa vor.

Es heißt eben, dass Sony jedoch seine Partner schon informiert habe, dass man keine Projektoren mehr in die EU bzw. nach Großbritannien verschiffe. Betroffen sind davon Modelle wie die VPL-XW8100, VPL-XW6100 und VPL-XW5000. Am Ende könnten also sowohl Privat- als auch Geschäftskunden in Europa bald keine Sony-Beamer mehr gehen, wenn sich die Gerüchte bewahrheiten sollten.