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Disney+ Neuheiten im Juni 2026: Auf diesen Heimkino-Hit haben Disney-Fans lange gewartet

Disney+ hat seine Neuzugänge für Juni 2026 bestätigt. Mit dabei ist auch James Camerons Kinohit „Avatar: Fire and Ash“.

Der CGI-Animationsfilm mit Realfilm-Einlagen dürfte sicherlich auch bei Disney+ seine Fans finden. Schließlich konnte „Avatar: Fire and Ash“ im Kino international fast 1,5 Mrd. US-Dollar umsetzen. Allerdings gibt es auch noch andere Highlights beim Streaming-Dienst. Fans rotziger Zeichentrickserien können sich etwa auf die mittlerweile schon 16. Staffel von „Bob’s Burgers“ freuen.

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Disney+ haut auch Animes raus

Dabei hat sich Disney+ für den Juni 2026 auch wieder Lizenztitel eingekauft. Spannenderweise sind auch zahlreiche Animes mit dabei. Das fängt mit der 1. Staffel der Serie „Naruto“ an und geht weiter über „Dragonball Super – Broly“ bis hin zu den ersten beiden Seasons der Serie „My Hero Academia“.

Weiter geht es aber beispielsweise auch mit der Dramaserie „The Bear: King of the Kitchen“. Die 5. Staffel startet da nämlich am 26. Juni 2026 bei Disney+. Allerdings bessert der Streaming-Dienst zusätzlich auch noch seinen Katalog auf. Da wäre z. B. der Katastrophenfilm „Dante’s Peak“ aus dem Jahr 1997 erwähnenswert. Und für die, welche sich bereits auf den Pixar-Film „Toy Story 5“ freuen: Ab 9. Juni 2026 bietet die Plattform zur Einstimmung auf den Kinostart ein Special an.

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Disney+ gerät unter Druck

Dabei werden die Zeiten (nicht nur) für Disney+ härter. In Zeiten steigender Inflation und einer wahren Flut von Streaming-Plattformen werden die Nutzer wählerischer. Beispielsweise ist ja Anfang des Jahres auch HBO Max hierzulande gestartet. Immer mehr Nutzer sind deswegen kündigungsbereiter und wechseln angesichts steigender Abogebühren lieber regelmäßig die Plattform, statt sich langfristig zu binden.

Ob Disney+ euch im Juni 2026 als Abonnenten halten bzw. gewinnen kann, könnt ihr ja anhand der Tabelle unten beurteilen. Schließlich hat da jeder so seinen eigenen Geschmack und setzt auch eigene Schwerpunkte. Uns bleibt vorerst nur, euch wie immer im nächsten Monat viel Spaß beim Streaming zu wünschen!

Disney+: Das sind die Neuzugänge im Juni 2026

Datum Titel
1. Juni
  • Doctor on the Edge – Staffel 1 (OV/UT) (Hulu)
  • Dante’s Peak
  • Maria Stuart, Königin von Schottland
2. Juni
  • Not Suitable for Work – Staffel 1 (Hulu)
3. Juni
  • Will Trent – Staffel 4 (Hulu)
5. Juni
  • Hannah Berner: None of my Business (OV/UT) (Hulu)
8. Juni
  • Alice & Steve – Staffel 1 (Hulu)
  • National Geographics Best of the World mit Antoni Porowski – Staffel 1 (National Geographic)
9. Juni
  • Toy Story 5: A Special Look (Pixar)
10. Juni
  • Dragon Striker – Staffel 1 (Disney)
  • Minnie Toons: Das Haustier-Hotel – Staffel 1 (neue Episoden) (Disney)
12. Juni
  • Micky+ Kurzgeschichten: Micky+ Bluey (Disney)
  • Marvels Triff Iron Man und seine fantastischen Freunde – Staffel 1 (neue Episoden) (Marvel)
  • Naruto – Staffel 1
16. Juni
  • A Spark into a Flame: Hamilton & Hip Hop (OV/UT)
17. Juni
  • Bob’s Burgers – Staffel 16
  • Never Change! (OV/UT) (Hulu)
  • King & Prince: Unser Treffen in LA – Staffel 1 (OV/UT) (Disney)
19. Juni
  • Dragonball Super – Broly
  • Dragonball Super – Super Hero
  • My Hero Academia – Staffel 1-2
24. Juni
  • Avatar: Fire and Ash (20th Century Original Film)
  • Behind the Attraction – Staffel 3 (Disney)
26. Juni
  • FXs „The Bear: King of the Kitchen” – Staffel 5 (Hulu)

Roku will eine neue Ära des Streamings einläuten

Roku schwingt große Worte. Man will ein neue Ära des Streaming einläuten – mit einem frischen Homescreen.

Roku ist in Deutschland nie richtig in die Gänge gekommen. Man startete so spät mit seinen Streaming-Playern durch, dass die Dominanz von Amazons Fire TV Sticks im unteren Preissegment nicht mehr aufzubrechen gewesen ist. Zwar lizenziert man seine Plattform auch in unseren Breitengraden für Smart-TVs, doch eine große Rolle spielt der Anbieter am Markt nicht. Kann das vielleicht ein neuer Homescreen ändern?

Roku verspricht ein dynamischeres Erlebnis

Der neue Homescreen wird zunächst in den USA für Streaming-Player und Smart-TVs verteilt. Schließlich ist Roku dort einer der Marktführer. Anschließend will man das neue Design aber in allen Regionen ausrollen. Über 100 Mio. Haushalte sollen versorgt werden. Laut Roku bringe der neue Homescreen relevantere Empfehlungen mit sich. Zudem soll es schneller möglich sein, direkt Inhalte wiederzugeben. Ziel ist ein einfacheres und schlankeres Design.

Der neue Homescreen von Roku.
Der neue Homescreen von Roku.

Zu bedenken ist, dass Roku sich selbst als ein Unternehmen versteht, das nicht mit der Hardware Geld verdient, sondern mit Werbung. Entsprechend sollte man auch damit rechnen, dass der Anbieter das Erlebnis so optimiert hat, dass sich gezielter Werbung ausspielen lässt. Auf dem Homescreen prangen deswegen auch verstärkt Inhaltsempfehlungen, die sich nach den Nutzerinteressen richten. Diese werden als „Top Picks for You“ hervorgehoben.

Das bringt der neue Homescreen mit

Laut Roku rückt der neue Homescreen auch den Schnellzugriff auf Apps in den Fokus, die zuletzt am meisten genutzt worden sind. Zudem will der Anbieter die Suche leichter zugänglich gemacht haben und bietet ein vereinfachtes Menü zur Navigation an. Auch hat man die Shortcuts für Punkte wie eure Watchlist, die Fortsetzung der Wiedergabe und mehr besser hervorgehoben.

Es bleibt abzuwarten, wie die Nutzer den neuen Homescreen von Roku so aufnehmen. Oft haben Hersteller und Community doch sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was sinnvoll ist.

Canvas L: Luxus-Soundbar im Stil von Bang & Olufsen kostet fast 6.000 Euro

Canvas hat eine absolute Luxus-Soundbar vorgestellt. Sie kostet fast 6.000 Euro und liefert satte 1.500 Watt Spitzenleistung.

Canvas ist ein Hersteller aus Dänemark. Aktuell liegt das Unternehmen dabei auch mit den Landesgenossen von Bang & Olufsen im Clinch. Letztere werfen Ersteren nämlich vor, ihr Design zu kopieren. Allerdings hat sich da aus dem Rechtsstreit bislang noch nichts Neues ergeben. Auch die kommende Soundbar Canvas L könnte das Ganze neu befeuern. Denn auch ihr Design mit den magnetischen Frontpaneelen erinnert doch sehr an B&O.

Canvas L: Soundbar für Audiophile?

Canvas bewirbt die neue Soundbar dann auch als angeblich erste ihrer Art für Audiophile. Es handelt sich hier um ein Standalone-Modell. Das heißt, im Lieferumfang sind weder ein kabelloser Subwoofer noch Rear-Lautsprecher vorhanden. Geeignet ist die Soundbar für Smart-TVs mit bis zu 115 Zoll. Beim Kauf lassen sich die Frontpaneele in der passenden Größe auswählen, damit euer System einheitlich wirkt. Wollt ihr den Klangriegel an die Wand hängen, dann unterschätzt das jedoch nicht. Denn das Gewicht beträgt 24 kg.

Die Canvas L visiert anspruchsvolle Hörer an.
Die Canvas L visiert anspruchsvolle Hörer an.

Für den Sound sorgen bei der Canvas L 29 mm große Hochtöner, 4-Zoll-Mitteltöner, 8-Zoll-Woofer plus passive Radiatoren. Die Soundbar deckt dabei einen einen Frequenzbereich von 25 bis 40.000 Hz ab. Zusätzlich bringt sie nicht nur HDMI eARC mit, sondern auch smarte Zusatzfunktionen wie Apple AirPlay 2, Google Cast, Tidal Connect, Spotify Connect, DLNA und Roon Ready. Per Control4 lässt sie sich auch über Hausautomatisierungssysteme steuern.

Lohnt sich die Soundbar?

Die Raumkalibrierung läuft über die offizielle Begleit-App, über welche ihr auch generell den Sound anpassen könnt. Benötigt wird für die Einmessung zusätzlich ein Zen- oder iPhone-Mikrofon. Als weitere Schnittstellen nennt Canvas auch noch Wi-Fi, Bluetooth, Optical, Koaxial, Ethernet und Stereo-RCA. Auch wenn die Soundbar 1.500 Watt Leistung liefert, dürfte sie klanglich allerdings kaum mit komplexeren AVR-Systemen mithalten können.

So soll der Klangriegel zum Preis von 5.999 Euro zwar angeblich Audiophile ansprechen, wir sehen aber eher Design-Liebhaber als erste Zielgruppe. Zuschlagen können diese ab dem 4. Quartal 2026. Es dauert also noch eine Weile bis zur Auslieferung.

Canvas L – Die technischen Eckdaten

Eigenschaft Wert
Preis Ab 5.999 € inkl. Frontpanel, Hybrid-Halterung und universeller TV-Halterung
Produkttyp Audiophile Soundbar mit variabler Frontpanel-Größe
TV-Kompatibilität 65″, 75″, 77″, 83″ und 85″ TVs; optionale Sondergrößen von 98″ bis 115″
Gehäuse Hochsteifes Compact Density Fibreboard mit BridgeBrace+ Technologie
Bass/Mittelton 8″ Custom Scan-Speak Woofer, entwickelt mit Benno Baun Meldgaard
Mittelton 4″ Custom Scan-Speak Mitteltöner
Hochtöner 29 mm SB Acoustics Ringradiator-Hochtöner
Passive Radiatoren Passiver 8″ Radiator basierend auf Woofer-Design
Verstärker Reine digitale TI-Verstärker: 2 × 300 W (Woofer), 2 × 200 W (Mittelton), 2 × 50 W (Hochtöner), < 0,02 % THD, hocheffizientes GaN-Netzteil, 1.500 W Spitzenleistung gesamt
Frequenzgang 25 Hz – 40.000 Hz
DSP AD Quad-Core DSP mit BACC++ 3D-Filter, Burr-Brown DAC und fortschrittlichen Linear-Phase-DSP-Weichen
Raumkorrektur CANVAS App mit Zen-Mikrofon oder iPhone-Mikrofon
Anschlüsse HDMI ARC/eARC, Digital Coax, Toslink, Stereo-RCA, LAN
Wireless Streaming Apple AirPlay 2, Google Chromecast, TIDAL Connect, Spotify Connect, DLNA, Roon Ready
Hausautomation Control4-Unterstützung
Abdeckungen Austauschbare magnetische Abdeckungen in mehreren Farben und Oberflächen
Updates Automatische OTA-Updates
Spannung AC 100–240 V, 50–60 Hz
Abmessungen 373 × 1440 × 198 mm / 560 × 1490 × 260 mm (mit Verpackung)
Gewicht 24 kg / 30 kg mit Verpackung inkl. leichter Hybrid-Halterung

MediaMarkt und Saturn: Chinesische Übernahme gerät ins Wanken

MediaMarkt und Saturn sollen dank einer Übernahme in chinesische Hände wandern. Doch jetzt könnte die EU-Kommission einschreiten.

Das Thema ist brisant: Der zweitgrößte, chinesische Online-Händler JD.com, will MediaMarkt und Saturn bzw. deren Mutterkonzern Ceconomy schlucken. Ein Abkommen steht bereits. Der Deal soll beiden Seiten helfen. JD.com will die Marken durch sein Know-how aus dem Bereich E-Commerce stärken. Denn genau da schwächeln die Elektronikhändler. Umgekehrt will man das Filial- und Logistiknetz zu seinen Zwecken einspannen. Doch ob die Übernahme wirklich zustande kommt, ist inzwischen zumindest fraglich.

EU-Kommission mutmaßt über Wettbewerbsverzerrungen

So steht im Raum, dass JD.com wettbewerbsverzerrende Subventionen bzw. Begünstigungen von der chinesischen Regierung erhalten haben könnte. Dadurch könnte JD.com also einen unfairen Vorteil gegenüber anderen Kaufinteressenten gehabt und ein überhöhtes Gebot für Ceconomy bzw. MediaMarkt und Saturn abgegeben haben. Das wäre dann eine Verzerrung des EU-Binnenmarktes. Ob dies tatsächlich der Fall gewesen ist, will die EU-Kommission nun in einem 90-tägigen Prüfverfahren checken.

Gehören MediaMarkt und Saturn bald einem chinesischen Besitzer?
Gehören MediaMarkt und Saturn bald einem chinesischen Besitzer? | Bild: Ceconomy

Sollte man zu dem Ergebnis kommen, dass JD.com tatsächlich derartige Subventionen von der Volksrepublik China erhalten hat, könnte die Übernahme geblockt werden. Zusätlich prüfen die EU-Kartellwächter auch, ob die Übernahme von MediaMarkt und Saturn generell negative Auswirkungen auf den EU-Binnenmarkt haben könnte.

JD.com gibt sich gelassen

In einer Stellungnahme winkt JD.com ab. Der chinesische Gigant gibt an, dass man die vertiefte Prüfung als „üblichen Verfahrensschritt für eine Transaktion dieser Größe“ betrachte. Man ist sich keiner Schuld bewusst und befindet sich in direktem Austausch mit der EU-Kommission. Zumindest öffentlich gibt man sich also unbesorgt und geht davon aus, dass MediaMarkt und Saturn wie geplant geschluckt werden können.

Durchgewunken haben den Deal bereits Frankreich und Italien. Allerdings fehlen noch Zustimmungen aus Deutschland, Österreich und Spanien. Die EU-Kommission muss bis 2. Oktober 2026 ein Urteil abgeben. Sie könnte die Übernahme blockieren, unter Auflagen genehmigen oder auch ohne weitere Einschränkungen durchwinken.

LG Electronics: Gerüchte um Rückzug aus dem TV-Markt

LG Electronics wägt angeblich ab, seine TV-Sparte an Hisense abzutreten. Es liegt auch schon eine offizielle Stellungnahme zu den Gerüchten vor.

Aufgekommen sind die Gerüchte frisch in Südkorea. Demnach hätten sich ranghohe Vertreter von LG Electronics mit dem Management von Hisense getroffen. Dabei soll besprochen worden sein, wie die TV-Sparte weitergeführt werden könne – möglicherweise auch durch einen Verkauf an Hisense. Letztere setzen LG und dessen Plattform webOS inzwischen auch in Europa stark unter Druck. Ob an den Meldungen etwas dran gewesen ist, lässt sich jedoch bezweifeln.

LG dementiert Meldungen über Verhandlungen mit Hisense

Denn LG Electronics hat in einer offiziellen Mitteilung erklärt, dass es keinerlei Verhandlungen mit Hisense gegeben habe. Die Wahrheit ist nun natürlich schwer zu ergründen. Denn weder LG noch Hisense würden Gespräche bestätigen, bevor nicht ein Deal in trockenen Tüchern wäre. Allerdings wäre ein Rückzug von LG aus dem Markt für Fernsehgeräte ein massives Beben. Zumal ja bereits Sony verkündet hat, ab Frühling 2027 seine TV-Sparte an ein Joint-Venture mit TCL auszugliedern.

Sony will für kommende Smart-TVs mit TCL eine separate Firma gründen.
Sony will für kommende Smart-TVs mit TCL eine separate Firma gründen.

Und auch Panasonic steht vor Änderungen, denn dessen TV-Geschäft übernimmt im Wesentlichen Skyworth. Könnte also auch noch LG mit einem ähnlichen Deal mit Hisense nachziehen? LG Electronics dementiert, aber tatsächlich läuft es nicht zufriedenstellend im TV-Bereich. So stagnieren die weltweiten Marktanteile im niedrigen bis mittleren 10-Prozent-Bereich, während Hisense und TCL rasant wachsen.

LG Electronics schwächelt bei Einstiegs- und Mittelklasse-TVs

Das Problem von LG Electronics liegt darin, dass man zwar mit seinen OLED-TVs im Premium-Bereich erfolgreich ist, aber in der Einstiegs- und Mittelklasse keine große Rolle spielt. Genau da liegen jedoch die Stärken von etwa Hisense und TCL. Ein Nachteil für LG ist, dass das eigene Tochterunternehmen LG Display nur noch OLED-Panels fertigt. Man muss also seine LCD-Panels aus China einkaufen. Da haben Hisense und TCL als Hersteller direkt aus China Vorteile und können preislich aggressiver vorgehen.

Zusätzlich setzt die Speicherkrise LG unter Druck. Die Kosten für Komponenten steigen, die Gewinnmargen sind schwer stabil zu halten. Doch Preiserhöhungen könnten am Ende nich mehr Kunden zu den chinesischen Rivalen treiben. Insgesamt bleibt die Zukunft, trotz des Dementis, also abzuwarten.

Holt euch den Stadion-Sound nach Hause mit der LG Sound Suite

LG bringt mit der Sound Suite ein modulares Audiosystem an den Start, das perfekt zur Fußball-Zeit passt. Statt dünner TV-Lautsprecher gibt es raumfüllenden Dolby-Atmos-Sound, flexible Lautsprecher-Platzierung und die Möglichkeit, das eigene Setup Schritt für Schritt auszubauen – von der Soundbar über zusätzliche Surround-Speaker bis hin zum kabellosen Subwoofer.

Die nächsten großen Fußballabende stehen vor der Tür – und wer nicht nur ein starkes Bild, sondern auch echten Live-Sound im Wohnzimmer haben möchte, sollte sich die LG Sound Suite genauer ansehen. Im Mittelpunkt stehen die LG Sound Suite H7 Soundbar, die kabellosen M7- und M5-Lautsprecher sowie der W7 Wireless Subwoofer, der dem System den nötigen Tiefbass verpasst. Der große Vorteil: Die Sound Suite ist nicht als starres Komplettpaket gedacht, sondern als modulares System. Ihr könnt mit der Soundbar starten, später zusätzliche Lautsprecher ergänzen oder direkt ein größeres Surround-Setup inklusive Subwoofer aufbauen. Gerade für Sport, Filme, Serien und Gaming ist das spannend, weil der Ton nicht nur von vorne kommt, sondern sich deutlich räumlicher im Zimmer verteilt – inklusive spürbarem Bassfundament.

Welche LG TVs sind kompatibel?

LG reduziert vor allem die großen 83 Zoll-Modelle wie hier den LG G6 OLED Evo TV mit Hyper Radiant Color Tech!
LG reduziert vor allem die großen 83 Zoll-Modelle wie hier den LG G6 OLED Evo TV mit Hyper Radiant Color Tech!

Den vollen Funktionsumfang der LG Sound Suite nutzt ihr mit DAFC-fähigen LG Fernsehern. Für 2025 nennt LG hier die OLED evo C5- und G5-Serien. Ab 2026 wird die Unterstützung auf weitere Modelle ausgeweitet, darunter OLED / OLED evo B6, C6, G6 und W6 sowie LG Micro RGB TVs. Wichtig: Wer die Sound Suite direkt mit dem TV verbinden möchte – also etwa ohne separate Soundbar als Hub – sollte auf diese Dolby-Atmos-FlexConnect-Kompatibilität achten. LG weist außerdem darauf hin, dass DAFC 2025 zunächst auf OLED C und G beschränkt ist und 2026 auf OLED- und QNED-Fernseher erweitert werden soll. Übrigens findet ihr kompatible LG Fernseher mit großen Rabatten auch im WM-Special auf mediamarkt.de:

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LG Sound Suite H7: Die Soundbar als starke Basis

Ohne kompatiblen LG TV wird die H7 Soundbar zum Herzstück eures LG Sound Suite-Setups.
Ohne kompatiblen LG TV wird die H7 Soundbar zum Herzstück eures LG Sound Suite-Setups.

Die LG Sound Suite H7 ist das Herzstück des Systems. Sie kann klassisch als Soundbar unter dem Fernseher eingesetzt werden, funktioniert aber auch als Zentrale für ein größeres Dolby-Atmos-FlexConnect-Setup. LG setzt bei der H7 auf ein leistungsstarkes Mehrkanal-Layout mit integrierten Woofern und Dolby-Atmos-Unterstützung. Preislich liegt die H7 bei 999 Euro. Gerade im Vergleich zu eingebauten TV-Lautsprechern ist der Unterschied enorm. Dialoge treten klarer hervor, Effekte bekommen mehr Präsenz und bei Sportübertragungen wirkt die Kulisse deutlich breiter. Wenn im Stadion die Menge aufspringt, Fangesänge einsetzen oder der Ball mit Wucht im Netz landet, kommt das über eine dedizierte Soundbar einfach überzeugender rüber als über flache TV-Speaker.

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W7 Wireless Subwoofer: Wenn der Bass nicht nur hörbar, sondern spürbar wird

Der LG W7 Subwoofer lässt sich auch allein mit einem kompatiblen LG TV verbinden.
Der LG W7 Subwoofer lässt sich auch allein mit einem kompatiblen LG TV verbinden.

Neu im Fokus steht der LG Sound Suite W7 Wireless Subwoofer. Er ergänzt das System um den Tiefbass, der gerade bei Filmen, Gaming, Musik und Sportübertragungen den Unterschied macht. Der W7 setzt auf einen 8-Zoll-Woofer mit 220 Watt Leistung und ein Bassreflexsystem. Laut MediaMarkt reicht der Tiefgang bis 25,9 Hz, wodurch der Subwoofer besonders tiefe Frequenzen wiedergeben kann. Für Fußballabende bedeutet das: Jubel, Trommeln, Stadiondurchsagen und die allgemeine Atmosphäre bekommen mehr Körper. Der Sound wirkt nicht nur größer, sondern auch physischer. Bei Filmen und Serien sorgt der Subwoofer zusätzlich dafür, dass Explosionen, Motorengeräusche oder Soundtrack-Momente deutlich mehr Nachdruck bekommen.

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M7 und M5: Kabellose Lautsprecher für mehr Raumgefühl

Der M7 Lautsprecher mit 2.1.1-Kanal und 100 Watt
Der M7 Lautsprecher mit 2.1.1-Kanal und 100 Watt

Die LG Sound Suite M7 und M5 sind zusätzliche kabellose Lautsprecher, mit denen sich das Setup flexibel erweitern lässt. Der M7 ist die kräftigere Variante und wurde mit 399 Euro UVP gelistet, während der kompaktere M5 bei 249 Euro liegt. Der M7 eignet sich vor allem für Nutzer, die ihr Setup mit mehr Volumen und räumlicher Präsenz erweitern möchten. Zwei M7-Lautsprecher können beispielsweise links und rechts im Raum platziert werden, um den Klang deutlich breiter und immersiver zu machen. Der M5 ist die kompaktere Alternative für kleinere Räume oder für alle, die zusätzliche Surround- und Höhenkanäle wollen, ohne direkt größere Lautsprecher aufzustellen.

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Dolby Atmos FlexConnect: Weniger Kabel, mehr Freiheit

Der eigentliche Clou der LG Sound Suite ist Dolby Atmos FlexConnect. Statt die Lautsprecher streng nach klassischem Heimkino-Lehrbuch ausrichten zu müssen, erkennt das System die Position der einzelnen Komponenten und optimiert den Klang automatisch. Das ist besonders praktisch, weil Wohnzimmer selten perfekte Heimkino-Räume sind. Nicht jeder kann Lautsprecher exakt symmetrisch platzieren, Kabel durch den Raum ziehen oder einen AV-Receiver samt klassischem Boxenset aufstellen. Die LG Sound Suite will hier eine bequemere Lösung bieten: Soundbar anschließen, Lautsprecher und Subwoofer positionieren, Einrichtung per App starten – und das System kümmert sich um die Abstimmung.

Der W7 spielt dabei eine wichtige Rolle, weil Bass im Raum besonders stark von der Platzierung abhängt. Durch die kabellose Einbindung kann der Subwoofer flexibler positioniert werden, als es bei vielen klassischen Systemen möglich wäre. Das hilft, den besten Kompromiss aus Klang, Optik und Wohnraumtauglichkeit zu finden.

Xiaomi TV S Mini LED (2026): 4K-Fernseher mit bis zu 98 Zoll zu Kampfpreisen

Xiaomi bringt in Deutschland seine neuen Fernsehgeräte der Reihe Xiaomi TV S Mini LED (2026) auf den Markt. Mit bis zu 98 Zoll Diagonale machen sie etwas her.

Die neuen Xiaomi TV S Mini LED (2026) tragen es schon direkt im Namen: Es handelt sich um LCD-Fernseher mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen. Alle Modelle lösen mit 4K auf und unterstützen neben HLG und HDR10 auch HDR10+. Allerdings bleibt Dolby Vision den größten Ausführungen mit 85 und 98 Zoll Diagonale vorbehalten. Nur diese Modelle beherrschen zudem 4K bei bis zu 144 Hz mit VRR (Variable Refresh Rate).

Xiaomi TV S Mini LED (2026): Haltet die Augen auf

Das kleinste Modell mit 55 Zoll ist auf eine Bildwiederholungsrate von 60Hz beschränkt, weshalb Sie auf VRR verzichten müssen. Über den Game Boost Modus können jedoch 120 Hz über einen der HDMI-Eingänge erreicht werden, jedoch nur in Full HD-Auflösung (1.920 x 1.080) und sogar 1.440p (2.560  x 1.440). Die größeren Modelle mit 65, 75, 85 und 98 Zoll schaffen dagegen eine native Bildwiederholungsrate von 144Hz mit voller 4K-Auflösung oder 288 Hz mit reduzierter Auflösung im Game Boost Modus. Die Modelle unterstützen entsprechend auch VRR. Gemeinsam haben alle Diagonalen der Reihe Xiaomi TV S Mini LED (2026), dass Quantum Dots die Farbwiedergabe verbessern sollen.

Die Xiaomi TV S Mini LED (2026) setzen auf Google TV.
Die Xiaomi TV S Mini LED (2026) setzen auf Google TV.

Obendrein kommen alle Xiaomi TV S Mini LED (2026) auf eine Spitzenhelligkeit von 1.200 Nits und decken den Farbraum DCI-P3 zu 94 % ab. Gemeinsam haben sie auch die Unterstützung von ALLM (Auto Low Latency Mode) sowie HDMI eARC. Das gilt auch für die verwendete Smart-TV-Plattform: Google TV. Ihr könnt also Apps für z. B. Amazon Prime Video, Netflix oder YouTube aus dem Play Store laden und Funktionen wie Google Cast und Apple AirPlay 2 verwenden.

  • 98 Zoll – Maximale Helligkeit 1.200 cd/m² – 880 Dimming-Zonen
  • 85 Zoll – Maximale Helligkeit 1.200 cd/m² – 640 Dimming-Zonen
  • 75 Zoll – Maximale Helligkeit 1.200 cd/m² – 512 Dimming-Zonen
  • 65 Zoll – Maximale Helligkeit 1.200 cd/m² – 392 Dimming-Zonen
  • 55 Zoll – Maximale Helligkeit 1.200 cd/m² – 308 Dimming-Zonen

Das kosten die neuen Mini-LED-TVs in Deutschland

Ihr könnt auch den Filmmaker-Mode an den Xiaomi TV S Mini LED (2026) einsetzen, um eine möglichst originalgetreue Darstellung zu erreichen. Unterschiede gibt es dann noch im Bereich Audio. Grundsätzlich verwenden alle Modelle integrierte Lautsprecher mit zweimal 15 Watt. Allerdings unterstützen nur die beiden größten Modelle Dolby Atmos. Die Versionen mit 55, 65 und 75 Watt bleiben bei Dolby Audio kleben. Hier werkelt zudem ein schwächerer Prozessor im Inneren. Ein weiterer Unterschied liegt beim Speicher. Allen Modellen ist zwar 32 GByte Speicherplatz gemeinsam, die Versionen mit 85 und 98 Zoll verwenden jedoch 3 GByte RAM. Die anderen Ausführungen sind auf 2 GByte beschränkt.

Die Xiaomi TV S Mini LED (2026) starten bald in den Handel.
Die Xiaomi TV S Mini LED (2026) starten bald in den Handel.

Last but not least verwenden die Xiaomi TV S Mini LED (2026) mit 55, 65 und 75 Zoll Wi-Fi 5 und Bluetooth 5.0. Die beiden größten Modelle mit 85 und 98 Zoll sind dank Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2 etwas moderner unterwegs.

Die Xiaomi TV S Mini LED Series 2026 ist in fünf Ausführungen verfügbar:

  • Xiaomi TV S Mini 55 LED 2026 zum Preis von 599,00 Euro (UVP)
  • Xiaomi TV S Mini 65 LED 2026 zum Preis von 799,00 Euro (UVP)
  • Xiaomi TV S Mini 75 LED 2026 zum Preis von 999,00 Euro (UVP)
  • Xiaomi TV S Mini 85 LED 2026 zum Preis von 1.499,00 Euro (UVP)
  • Xiaomi TV S Mini 98 LED 2026 zum Preis von 2.299,00 Euro (UVP)

Preisvergleich Xiaomi TV S Mini LED TVs 2026:

55 Zoll65 Zoll75 Zoll85 Zoll98 Zoll
Preis: € 549,00 Bester Preis
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Auf Lager
Versand: n. a. Verfügbarkeit: N/A
Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 16:58 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Sony BRAVIA 9 II & 7 II: Neue True RGB Fernseher bringen mehr Farbe, Helligkeit und bis zu 115 Zoll

Sony hat endlich den Vorhang für seine neuen BRAVIA True RGB Fernseher gelüftet. Mit dem BRAVIA 9 II und BRAVIA 7 II bringt der japanische Traditionshersteller gleich zwei neue TV-Modelle an den Start, die vor allem beim Farbvolumen, der Helligkeit und der HDR-Wiedergabe neue Maßstäbe innerhalb des eigenen TV-Portfolios setzen sollen.

Sony unterstreicht mit den beiden neuen BRAVIA True RGB Fernsehern einmal mehr seine Heimkino-Vision „Cinema is Coming Home“. Im Mittelpunkt stehen dabei das neue Flaggschiff BRAVIA 9 II sowie der etwas breiter positionierte BRAVIA 7 II, die beide auf Sonys neue True RGB Displaytechnologie setzen. Ergänzt wird das 2026 TV-Line-up von passenden Audiolösungen wie dem neuen BRAVIA Theatre Trio sowie der Direct Connect-Funktion, mit der sich ausgewählte Rear-Lautsprecher und Subwoofer von Sony direkt und drahtlos mit kompatiblen BRAVIA Fernsehern verbinden lassen.

Sony BRAVIA 9 II und BRAVIA 7 II: True RGB für mehr Farbvolumen

Mit dem BRAVIA 9 II und BRAVIA 7 II stellt Sony seine ersten True RGB Fernseher vor. Im Kern geht es dabei um eine neue Form der Hintergrundbeleuchtung, bei der rote, grüne und blaue Lichtquellen (Subpixel) unabhängig voneinander angesteuert werden. Sony spricht hier vom RGB Backlight Master Drive Pro, der die einzelnen RGB-LEDs mit hoher Präzision kontrolliert. Im Ergebnis sollen Farben reiner, heller und zugleich differenzierter dargestellt werden als bei klassischen Mini-LED-Systemen mit weißer Hintergrundbeleuchtung.

Sony hat True RGB offiziell vorgestellt.
Sony hat True RGB offiziell vorgestellt.

Das Ziel ist klar: Sony möchte mit den neuen True RGB Modellen ein deutlich größeres Farbvolumen erzielen und damit HDR-Inhalte noch näher an die kreativen Vorgaben von Filmschaffenden bringen. Gerade bei hellen Farbtönen, intensiven HDR-Spitzlichtern und anspruchsvollen Szenen mit hoher Sättigung soll sich die neue Technik bemerkbar machen. Man darf sich also nicht nur eine höhere Maximalhelligkeit vorstellen, sondern vor allem eine stabilere Farbdarstellung bei hoher Leuchtdichte. Genau hier geraten viele herkömmliche LCD- und Mini-LED-Fernseher an ihre Grenzen, weil kräftige Farben bei steigender Helligkeit sichtbar an Sättigung verlieren können.

BRAVIA 9 II: Sonys neues True RGB Flaggschiff

Der Sony Bravia 9 II True RGB TV hier in der 85 Zoll-Variante mit mittigem Standfuß
Der Sony Bravia 9 II True RGB TV hier in der 85 Zoll-Variante mit mittigem Standfuß

Der BRAVIA 9 II übernimmt im neuen TV-Line-up die Rolle des Flaggschiffs und folgt damit auf den BRAVIA 9 aus dem Jahr 2024. Sony positioniert das Modell klar als Premium-Lösung für Heimkino-Enthusiasten, die nicht nur ein sehr helles Bild, sondern auch eine besonders präzise Farbwiedergabe wünschen. Das neue RGB Backlight Master Drive Pro arbeitet dabei mit Sonys weiterentwickelter Bildverarbeitung zusammen, um Helligkeit, Kontrast und Farbdarstellung möglichst genau aufeinander abzustimmen.

In Kombination mit RGB Triluminos Max und Luminance Booster Pro soll der BRAVIA 9 II ein besonders großes Farbvolumen erreichen. Das bedeutet: Farben sollen nicht nur in dunklen oder mittelhellen Bildbereichen kräftig wirken, sondern auch bei sehr hellen HDR-Highlights sauber erhalten bleiben. Gerade für moderne HDR-Filme, Streaming-Produktionen und hochwertige Gaming-Inhalte kann das ein entscheidender Vorteil sein. Schließlich geht es bei HDR nicht nur um „mehr Helligkeit“, sondern auch darum, Farben, Kontraste und Abstufungen glaubwürdig miteinander zu verbinden.

Ein weiterer wichtiger Baustein ist die neue Immersive Black Screen Pro Technologie. Dahinter verbirgt sich eine reflexionsarme und blendfreie Bildschirmbeschichtung, die vor allem in hellen Wohnräumen helfen soll. Dunkle Filmszenen sollen dadurch auch bei Tageslicht oder eingeschalteter Raumbeleuchtung besser erkennbar bleiben. Das ist gerade bei großformatigen LCD-TVs nicht unwichtig, denn ein leuchtstarker Fernseher bringt wenig, wenn Spiegelungen oder aufgehellte Schwarzwerte den Bildeindruck im Alltag stören.

Bis zu 115 Zoll: Sony denkt wieder größer

Die 115 Zoll XL-Variante des Sony Bravia 9 II True RGB TV mit dem neuen Sony Bravia Theatre Trio 3-Wege-Soundsystem - beides schick an der Wand montiert.
Die 115 Zoll XL-Variante des Sony Bravia 9 II True RGB TV mit dem neuen Sony Bravia Theatre Trio 3-Wege-Soundsystem – beides schick an der Wand montiert.

Besonders spannend ist beim BRAVIA 9 II natürlich die neue Größenauswahl. Sony bringt das Flaggschiff nicht nur in 65, 75 und 85 Zoll auf den Markt, sondern erstmals auch in einer Xl-Variante mit 115 Zoll. Damit richtet sich der BRAVIA 9 II ganz klar an Heimkino-Fans, die die Größe eines Projektionskinos sowie die Bildqualität eines Premium-TVs schätzen. Ein 115 Zoll-Fernseher ist natürlich nichts für jedes Wohnzimmer, zeigt aber sehr deutlich, in welche Richtung Sony bei seinen Premium-TVs denkt: größer, heller, farbstärker und stärker auf echtes Heimkino ausgelegt. Wir vermuten, die 115 Zoll-Variante könnte auch ein erster Ausleger der neuen Kooperation zwischen Sony und TCL sein und zeigen, wo der TV-Deal hingeht.

Man sollte dabei jedoch nicht vergessen, dass ein Fernseher dieser Größenordnung auch gewisse Anforderungen an Raum, Sitzabstand und Installation stellt. Wer genug Platz mitbringt, bekommt mit dem 115 Zoll-Modell aber eine Alternative zu klassischen Projektor-Setups, ohne auf typische TV-Vorteile wie hohe HDR-Helligkeit, Smart-TV-Funktionen und eine unkomplizierte Nutzung bei Tageslicht verzichten zu müssen.

BRAVIA 7 II: Sony macht True RGB bezahlbarer

Der Sony Bravia 7 II True RGB TV 2026 in der größten Variante mit 98 Zoll kombiniert mit dem neue Sony Bravia Theatre Trio 3-Wege-Soundsystem.
Der Sony Bravia 7 II True RGB TV 2026 in der größten Variante mit 98 Zoll kombiniert mit dem neue Sony Bravia Theatre Trio 3-Wege-Soundsystem.

Der BRAVIA 7 II ist etwas breiter aufgestellt und dürfte für viele Nutzer das interessantere Modell sein. Auch hier setzt Sony auf True RGB mit unabhängig angesteuerten roten, grünen und blauen LEDs, allerdings in einer etwas zurückhaltenderen Ausbaustufe als beim BRAVIA 9 II. Der BRAVIA 7 II soll damit einen Großteil der neuen Bildtechnologie in niedrigere Preisregionen bringen, ohne direkt in das absolute Flaggschiff-Segment vorzustoßen.

Sony soll bei seinen Kunden wieder mehr mit Heimkinofeeling in Verbindung gebracht werden, z.B. mit dem 85 Zoll Sony Bravia 7 II True RGB TV.
Sony soll bei seinen Kunden wieder mehr mit Heimkinofeeling in Verbindung gebracht werden, z.B. mit dem 85 Zoll Sony Bravia 7 II True RGB TV.

Erhältlich ist der BRAVIA 7 II in 50, 55, 65, 75, 85 und 98 Zoll. Damit deckt Sony ein sehr breites Spektrum ab – vom hochwertigen Wohnzimmer-TV bis hin zum großformatigen Heimkino-Display. Besonders interessant ist das Modell für Nutzer, die einen hellen, farbstarken Fernseher für gemischte Nutzung suchen: Streaming, Filme, Sport, Gaming und klassisches TV-Programm. Durch die Kombination aus hohem Farbvolumen, präziser LED-Steuerung und X-Wide Angle Pro soll die Bildqualität auch bei seitlicher Betrachtung möglichst stabil bleiben.

Gerade in hellen Wohnzimmern könnte der BRAVIA 7 II eine spannende Option werden. Denn während OLED-Fernseher weiterhin mit perfektem Schwarz und pixelgenauer Kontrastkontrolle punkten, spielen moderne Mini-LED- und RGB-LED-LCDs ihre Stärken vor allem bei hoher Helligkeit, großen Bildschirmdiagonalen und hellen HDR-Inhalten aus. Sony versucht mit True RGB nun, genau diese LCD-Stärken mit einer sichtbar verbesserten Farbdarstellung zu kombinieren.

Bildverarbeitung, Kino-Modi und HDR-Unterstützung

Natürlich bleibt Sony auch bei den neuen Modellen seiner bekannten Bildphilosophie treu. Der Hersteller betont seit Jahren, dass es nicht nur auf Paneltechnik und Helligkeitswerte ankommt, sondern vor allem auf eine möglichst akkurate Verarbeitung des Bildsignals. Die neuen True RGB Modelle sollen Inhalte so darstellen, wie sie von Kreativen vorgesehen wurden. Das ist ein Anspruch, den Sony immer wieder mit der eigenen Nähe zur Film- und Studiowelt verbindet.

Mit an Bord sind unter anderem Dolby Vision, Dolby Atmos, DTS:X und IMAX Enhanced. Dolby Vision 2 findet bei den neuen TV-Modellen keine Erwähnung. Zusätzlich stehen erneut verschiedene Studio Calibrated Modi für ausgewählte Streaming-Dienste und Inhalte bereit. Diese Bildmodi sollen dafür sorgen, dass Filme und Serien ohne aufwendige manuelle Kalibrierung möglichst nah an der jeweiligen Mastering-Vorgabe wiedergegeben werden. Gerade Nutzer, die nicht stundenlang an Bildeinstellungen feilen möchten, dürften davon profitieren.

Neu bzw. weiterentwickelt sind zudem Funktionen wie My Cinema und Ambient Optimization. My Cinema soll Bild und Ton bereits bei der ersten Wiedergabe passend einstellen, während Ambient Optimization die Ausgabe fortlaufend an Raum, Umgebungslicht und Sitzposition anpasst. Man darf sich darunter keine Wunderautomatik vorstellen, aber in der Praxis können solche Funktionen helfen, das Bild unter realen Wohnzimmerbedingungen stimmiger wirken zu lassen.

Google TV, PS5-Funktionen und HDMI 2.1

Sony setzt weiterhin auf das etablierte Google TV Betriebssystem.
Sony setzt weiterhin auf das etablierte Google TV Betriebssystem.

Als Smart-TV-Plattform setzt Sony weiterhin auf Google TV. Damit bleiben Apps, Streaming-Dienste, Sprachsteuerung und die gewohnte Google-Oberfläche erhalten. Auch Sonys eigene Dienste wie Sony Pictures Core sind wieder Teil des Pakets. Für PlayStation-5-Nutzer dürften zudem die bekannten Sony-spezifischen Gaming-Funktionen interessant sein, die Bild- und HDR-Einstellungen im Zusammenspiel mit der Konsole optimieren können.

Beim Anschlussfeld bleibt Sony allerdings konservativ. Auch die neuen Top-Modelle bieten weiterhin zwei vollwertige HDMI-2.1-Anschlüsse, während die übrigen HDMI-Ports nicht den gleichen Funktionsumfang erreichen. Für viele Nutzer reicht das aus, vor allem wenn nur eine Konsole und ein AV-Receiver oder eine Soundbar angeschlossen werden. Wer jedoch mehrere aktuelle Spielekonsolen, einen Gaming-PC und zusätzliche Zuspieler mit 4K/120Hz betreiben möchte, hätte sich hier sicherlich eine modernere Vollausstattung mit vier HDMI-2.1-Eingängen gewünscht.

Dolby Vision bleibt ebenfalls an Bord, Dolby Vision 2 wird zum Start jedoch nicht unterstützt. Das ist aktuell noch kein dramatischer Nachteil, da Inhalte und Geräteunterstützung für Dolby Vision 2 erst anlaufen. Dennoch zeigt sich hier, dass Sony bei der Hardware-Plattform offenbar eher auf Kontinuität als auf einen vollständigen Neustart setzt.

Audio: Acoustic Multi-Audio+, Voice Zoom 3 und Direct Connect

Auch beim Klang möchte Sony die neuen BRAVIA Modelle stärker als Heimkino-Zentrale positionieren. Der BRAVIA 9 II setzt auf ein weiterentwickeltes Acoustic Multi-Audio+ System mit nach oben gerichteten Beam-Hochtönern, das den Ton präziser im Raum platzieren soll. Beim BRAVIA 7 II sollen integrierte Breitbandlautsprecher für eine kräftige Wiedergabe sorgen. Hinzu kommt Voice Zoom 3, das mit Unterstützung künstlicher Intelligenz Stimmen klarer herausarbeiten soll. Gerade bei Filmen, Serien und Sportübertragungen kann das praktisch sein, wenn Dialoge sonst im Effektgewitter untergehen.

Der Bravia 9 II unterstützt Acoustic Multi-Audio+ mit Beam-Hochtonlautsprechern.
Der Bravia 9 II unterstützt Acoustic Multi-Audio+ mit Beam-Hochtonlautsprechern.

Zusätzlich beherrschen die neuen Fernseher ein weiterentwickeltes 3D-Surround-Upscaling, das herkömmliche Stereosignale in ein räumlicheres Klangbild umwandeln soll. Natürlich ersetzt das kein vollwertiges Lautsprechersetup, kann aber den TV-Klang im Alltag hörbar breiter und immersiver wirken lassen. Spannend wird es vor allem in Kombination mit Sonys neuer Direct Connect-Funktion. Damit lassen sich ausgewählte Rear-Lautsprecher und Subwoofer von Sony direkt und drahtlos mit kompatiblen BRAVIA‑TVs verbinden – ohne Soundbar als zentrale Schnittstelle. Der Fernseher übernimmt dabei die Front- und Center-Kanäle, während kabellose Rear-Lautsprecher und ein Subwoofer den Raumklang und Bassbereich erweitern. Für Nutzer, die keine klassische Soundbar aufstellen möchten, ist das ein interessanter Ansatz. Wer hingegen eine größere Audio-Lösung sucht, sollte sich Sonys neues BRAVIA Theatre Trio ansehen, dem wir einen eigenen Beitrag gewidmet haben.

Design: Zurückhaltend, hochwertig und wohnraumtauglich

Der Mirage-Standfuß des Sony Bravia 9 II True RGB TV lässt Kabel wie von Zauberhand verschwinden.
Der Mirage-Standfuß des Sony Bravia 9 II True RGB TV lässt Kabel wie von Zauberhand verschwinden.

Optisch bleiben der BRAVIA 9 II und BRAVIA 7 II der aktuellen Sony-Designsprache treu. Der Fokus liegt klar auf dem Display. Sony spricht von einer harmonischen Präsenz im Raum, was in der Praxis vor allem bedeutet: schmale Rahmen, hochwertige Materialien und ein Look, der sich möglichst unaufdringlich in moderne Wohnumgebungen einfügen soll. Ein Rahmen mit Wellenstruktur sowie ein transparenter Mittelstandfuß sollen den Eindruck eines schwebenden Displays verstärken. Das Highlight des „Mirage-Standfuß“ ist jedoch, dass dieser mittels eines optischen Tricks die Kabel, die hinter dem TV verlaufen unsichtbar macht. Das dürfte vor allem bei größeren Bildschirmdiagonalen eine Rolle spielen, denn je größer der Fernseher, desto wichtiger wird eine optisch leichte und wohnraumfreundliche Integration.

Bei einer Wandmontage treten diese Designelemente natürlich etwas in den Hintergrund, bei einer klassischen Aufstellung auf einem Lowboard können sie den Gesamteindruck aber durchaus beeinflussen. Ebenfalls neu ist eine überarbeitete Fernbedienung, die beleuchtet und wiederaufladbar ist. Das klingt zunächst nach einem kleinen Detail, ist bei der alltäglichen Nutzung aber sicherlich willkommen.

Nachhaltigkeit: Recycelte Materialien und SORPLAS

Die neue Fernbedienung der Sony Bravia True RGB Fernseher ist nachhaltig konzipiert, hat beleuchtete Tasten und lässt sich via USB-C laden.
Die neue Fernbedienung der Sony Bravia True RGB Fernseher ist nachhaltig konzipiert, hat beleuchtete Tasten und lässt sich via USB-C laden.

Sony verweist bei den neuen Modellen auch auf nachhaltigere Materialien. Zum Einsatz kommen recycelte Rohstoffe für Gehäuse, interne Komponenten und Fernbedienungen, darunter Sonys eigener Kunststoff SORPLAS. Beim BRAVIA 9 II nutzt Sony zudem erstmals erneuerbaren Kunststoff, der unter anderem aus gebrauchtem Speiseöl und weiteren nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird. Dieser findet vor allem bei der Rückabdeckung und ausgewählten internen Komponenten Anwendung.

Auch die energieeffizientere RGB-LED-Steuerung soll dazu beitragen, den Energieverbrauch zu optimieren. Gerade bei sehr großen und sehr hellen Fernsehern ist das ein wichtiger Punkt. Natürlich bleibt abzuwarten, wie sich die Modelle in unabhängigen Messungen schlagen, doch grundsätzlich ist es sinnvoll, dass Sony die höhere Leistungsfähigkeit der neuen Displaytechnik nicht nur für mehr Helligkeit, sondern auch für eine effizientere Steuerung nutzt.

Preise und Verfügbarkeit der Sony BRAVIA 9 II Modelle

Der BRAVIA 9 II kann ab dem 27. Mai 2026 bei Sony und autorisierten Händlern vorbestellt werden. Zum Start nennt Sony folgende unverbindliche Preisempfehlungen:

  • BRAVIA 9 II 65 Zoll: 3.499 Euro
  • BRAVIA 9 II 75 Zoll: 3.999 Euro
  • BRAVIA 9 II 85 Zoll: 5.099 Euro
  • BRAVIA 9 II 115 Zoll: 24.999 Euro

Damit positioniert Sony den BRAVIA 9 II klar im Premium-Segment. Während die Größen 65, 75 und 85 Zoll noch im Bereich klassischer High-End-TVs liegen, spielt das 115 Zoll-Modell preislich in einer ganz eigenen Liga. Hier richtet sich Sony ganz klar an Nutzer, die ein XL-TV-Erlebnis suchen und bereit sind, dafür entsprechend tief in die Tasche zu greifen.

Preise und Verfügbarkeit der Sony BRAVIA 7 II Modelle + Bundle-Deal

Auch der BRAVIA 7 II kann ab dem 27. Mai 2026 bei Sony und autorisierten Händlern vorbestellt werden. Die unverbindlichen Preisempfehlungen fallen wie folgt aus:

  • BRAVIA 7 II 50 Zoll: 1.999 Euro
  • BRAVIA 7 II 55 Zoll: 2.149 Euro
  • BRAVIA 7 II 65 Zoll: 2.499 Euro
  • BRAVIA 7 II 75 Zoll: 3.049 Euro
  • BRAVIA 7 II 85 Zoll: 3.599 Euro
  • BRAVIA 7 II 98 Zoll: 6.299 Euro

Zum Marktstart begleitet Sony die neuen True RGB Modelle zudem mit einem Bundle-Angebot. Beim Kauf eines BRAVIA 9 II oder BRAVIA 7 II erhalten Kundinnen und Kunden eine BRAVIA Theatre Bar 7 zusammen mit dem Sub 7 im Kit gratis dazu. Wer ohnehin über eine passende Klanglösung nachdenkt, sollte das Angebot also im Blick behalten.

Sony verschiebt Fokus auf True RGB statt OLED

Auffällig ist, dass Sony 2026 den großen TV-Fokus klar auf True RGB legt. Während OLED-Modelle im Line-up weiterhin eine wichtige Rolle spielen, übernimmt der BRAVIA 9 II als RGB-LED-LCD die Position des neuen Flaggschiffs. Das ist dahingehend interessant, weil Sony in den vergangenen Jahren OLED und QD-OLED als Premium-Segment definiert hatte. Sony geht nun wieder einen etwas eigeneren Weg und versucht, mit hoher Helligkeit, großem Farbvolumen und präziser Backlight-Steuerung ein besonders wohnzimmertaugliches High-End-Bild zu realisieren. Ob der Fokus auf True RGB sowie die Abkehr von neuen Standards wie Dolby Atmos FlexConnect und Dolby Vision 2 (Max) Sony zum Erfolg führen, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Spannend ist auch zu sehen, wie sich die TV-Modelle preislich entwickeln und ob die Zusammenarbeit mit TCL bereits positiv auf die Preisgestaltung bzw. die Marge auswirkt.

Sony stellt Drei-Lautsprecher-System BRAVIA Theatre Trio und „Bravia Direct Connect“ vor

Sony stellt mit dem BRAVIA Theatre Trio ein neues Drei-Lautsprecher-System für Fernseher vor, welches sich etwas vom beliebten Soundbar-Konzept abgrenzt. Zudem gibt es mit „Direct Connect“ erstmals die Möglichkeit, Rear-Lautsprecher und Subwoofer von Sony direkt mit kompatiblen Sony Smart TVs drahtlos zu verbinden – ganz ohne Soundbar. 

Sony hat endlich den Vorhang für seine TV- und Audio-Neuheiten 2026 gelüftet. Der Fokus liegt vorrangig auf den neuen TV-Modellen wie dem lange geheim gehaltenen Sony BRAVIA 9 II True RGB Flaggschiff sowie einem begleitenden Schwestermodell Sony BRAVIA 7 II True RGB TV. Doch ganz ohne Audio-Neuheiten möchte der japanische Traditionshersteller dann doch nicht ins Produktjahr 2026 starten. Und so stellt Sony neben einem neuen Drei-Lautsprecher System „BRAVIA Theatre Trio“ auch eine eigene Technologie vor, mit der sich Rear-Lautsprecher und Subwoofer von Sony fortan drahtlos und ohne zusätzliche Soundbar direkt mit kompatiblen TV-Modellen des Herstellers verbinden lassen. Das „Direct Connect“-System basiert dabei nicht wie angenommen auf Dolby Atmos FlexConnect, sondern auf einer hauseigenen Lösung von Sony.

Sony BRAVIA Theatre Trio: Lautsprechersystem für große TV-Modelle

Durch die kompakten Maße soll sich das Sony BRAVIA Theatre Trio 3-Wege-Soundsystem perfekt für große Bildschirmdiagonalen eignen.
Durch die kompakten Maße soll sich das Sony BRAVIA Theatre Trio 3-Wege-Soundsystem perfekt für große Bildschirmdiagonalen eignen.

Das BRAVIA Theatre Trio besteht, wie der Name schon suggeriert, aus drei Komponenten: zwei Lautsprechern für den linken und rechten Audiokanal sowie einem kompakten Center-Lautsprecher. Im Prinzip handelt es sich beim Center-Lautsprecher um eine Soundbar, die nicht nur die Klangausgabe unterstützt, sondern auch via HDMI eARC die Verbindung zum Fernseher / Projektor herstellt. Die zusätzlichen Lautsprecher für die linken und rechten Audiokanäle verbinden sich dagegen drahtlos mit der Soundbar. Übrigens verfügt die Soundbar über einen HDMI-Ausgang sowie einen HDMI-Eingang, der 4K-Videosignale mit bis zu 120Hz, Dolby Vision usw. durchschleifen kann. Man verliert somit keinen HDMI 2.1-Anschluss am TV-Gerät.

Dank eines HDMI 2.1-Ausgangs sowie eines HDMI 2.1-Eingangs können Videosignale mit 4K und 120Hz problemlos an einen Fernseher weitergereicht werden (Passthrough). So verliert man keinen HDMI 2.1-Port nur für den Anschluss der Soundbar.
Dank eines HDMI 2.1-Ausgangs sowie eines HDMI 2.1-Eingangs können Videosignale mit 4K und 120Hz problemlos an einen Fernseher weitergereicht werden (Passthrough). So verliert man keinen HDMI 2.1-Port nur für den Anschluss der Soundbar.

Unterstützt werden mit Dolby Atmos, DTS:X und IMAX Enhanced alle relevanten und etablierten Audiostandards, deren Verarbeitung ebenfalls vom TV-Modell unterstützt werden muss, damit diese ausgegeben werden können. Zusätzlich hat Sony seine hauseigene 360 Spatial Sound Mapping-Technologie in das BRAVIA Theatre Trio Drei-Wege-Lautsprechersystem integriert, mit dem bis zu 24 Phantom-Lautsprecher im Raum via Klangvirtualisierung „platziert“ werden können. Man darf sich von der Funktion jedoch keine Wunder erwarten, sondern eher eine Klangoptimierung in Abhängigkeit des Raums. Apropos Klangoptimierung: Im Lieferumfang des Sony BRAVIA Theatre Trio befindet sich auch ein USB-C-Mikrofon für die automatische Audiokalibrierung.

Aufgrund der kompakten Maße und des optimierten Designs der Satelliten-/Rear-Lautsprecher lässt sich das System optimal in Kombination mit großen TV-Modellen nutzen und wirkt auch bei einer Wandmontage nicht fehl am Platz. Und mit der neuen „Direct Connect“-Funktion kann das Soundsystem auch um weitere Lautsprecher und Subwoofer erweitert werden, sofern man einen kompatiblen Smart TV von Sony besitzt.

Sony „Direct Connect“: Drahtlos Lautsprecher und Subwoofer mit dem TV verbinden

Mit Sony Direct Connect lassen sich kompatible Sony TV-Modelle drahtlos mit Surround-/Rear-Lautsprechern und Subwoofern von Sony erweitern.
Mit Sony Direct Connect lassen sich kompatible Sony TV-Modelle drahtlos mit Surround-/Rear-Lautsprechern und Subwoofern von Sony erweitern.

Mit „Direct Connect“ führt Sony zudem eine neue hauseigene Lösung ein, mit der sich ausgewählte Rear-Lautsprecher und Subwoofer des Herstellers erstmals direkt und drahtlos mit kompatiblen BRAVIA TVs verbinden lassen – ganz ohne Soundbar oder separates Audiosystem als zentrale Schaltstelle. Zum Start ist die Funktion bereits in den neuen 2026-Modellen BRAVIA 9 II und BRAVIA 7 II integriert, während BRAVIA 8 II (2025), BRAVIA 8 (2024), BRAVIA 5 (2025), BRAVIA 9 (2024), BRAVIA 7 (2024) sowie der A95L (2023) zu einem späteren Zeitpunkt per Firmware-Update nachgereicht werden sollen. Unterstützt werden bis zu zwei Sony Rear 9 oder Rear 8 Lautsprecher sowie ein Subwoofer der Serien Sub 9, Sub 8 oder Sub 7. Der Fernseher übernimmt dabei die Rolle der Center- und Frontkanäle, während die kabellos angebundenen Rear-Lautsprecher für Surround-Effekte und der Subwoofer für das sinngemäß für den Bass zuständig sind.

Bei Direct Connect handelt es sich nicht wie zuerst vermutet um Dolby Atmos FlexConnect, sondern um eine hauseigene Lösung von Sony. Gegenüber FlatpanelsHD erklärte der Hersteller, derzeit kein Interesse an FlexConnect zu haben, da man Einschränkungen im Zusammenspiel mit einigen hauseigenen Audiofunktionen sehe. In der Praxis dürfte Direct Connect primär Nutzern entgegenkommen, die ihr TV-Audio unkompliziert um Raumklang und Bass erweitern möchten, ohne direkt zu einer Soundbar greifen zu müssen. Ganz ohne Einschränkungen bleibt das Konzept aber nicht. Da der Fernseher selbst weiterhin die Front- und Center-Wiedergabe übernimmt, hängt die Gesamtqualität stark vom verbauten TV-Soundsystem ab. Für einen wirklich größeren Heimkino-Schritt wäre auch die Unterstützung kabelloser Front-Lautsprecher wünschenswert.

Unterstützte TV-Modelle:

  • 2026 Modelle: BRAVIA 9 II (XR90M2), BRAVIA 7 II (XR70M2) – ab Werk
  • 2025 Modelle: BRAVIA 8 II (XR8M2), BRAVIA 5 (XR52) – nach Update
  • 2024 Modelle: BRAVIA 8 (XR80), Bravia 9 (XR90) – nach Update
  • 2023 Modelle: A95L (A95L) – nach Update

Kompatible Lautsprecher & Subwoofer:

  • BRAVIA Theatre Sub 9 (SA-SW9)
  • BRAVIA Theatre Sub 8 (SA-SW8)
  • BRAVIA Theatre Rear 9 (SA-RS9)
  • BRAVIA Theatre Sub 7 (SA-SW7)
  • BRAVIA Theatre Rear 8 (SA-RS8)

Preis und Verfügbarkeit:

Das BRAVIA Theatre Trio kann ab dem 27. Mai 2026 bei Sony und anderen autorisierten Händlern zu einem UVP von 1999€ vorbestellt werden. Darüber hinaus wird das BRAVIA Theatre Trio als Kit mit einem Subwoofer (BRAVIA Theatre Sub 8) und Rücklautsprechern (BRAVIA Theatre Rear 9) zu einem UVP von 2999€ erhältlich sein.

Neue 4K Blu-rays der Woche: Fight Club, Marty Supreme, No Other Choice & Star Trek in KW 22/2026

In der KW 22/2026 gibt es wieder frischen Nachschub auf 4K Blu-ray: Mit Fight Club, Marty Supreme und No Other Choice stehen gleich mehrere spannende Titel für Filmfans in den Startlöchern. Dazu kommen weitere 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten wie Star Trek: Strange New Worlds – Staffel 3, The Exorcist III, Carlito’s Way, Arlington Road und Die Mothman Prophezeiungen.

Die 4K-Blu-ray-Neuheiten der KW 22/2026 haben in etwa den gleichen Umfang wie die Neuzugänge vergangene Woche. Noch wichtiger als die pure Anzahl der Releases ist natürlich die Qualität der Filme und Serien. Wir denken, der Mix in dieser Woche ist fast perfekt und es sollte so ziemlich jeder etwas finden! Starten wir mit Fight Club, der für viele der prominenteste Katalogtitel der Woche sein dürfte. Dagegen präsentiert sich Marty Supreme ganz frisch mit dem neuen Superstar am Hollywood-Himmel, Timothée Chalamet, der uns ins moderne Filmbusiness entführt. Für internationale Filmfans wird No Other Choice (Südkorea) von Park Chan-wook spannend, während Star Trek: Strange New Worlds mit der dritten Staffel für Serien-Nachschub im 4K-Regal sorgt.

Dazu kommen mehrere Veröffentlichungen, die nicht nur Filmklassiker, sondern auch das Nischenkino schätzen. The Exorcist III für Horror-Sammler, Carlitos Way für Pacino-Fans, Arlington Road und Die Mothman Prophezeiungen für Thriller-Freunde sowie Scarlet und Killing Faith als aktuelle Genre- bzw. Animations-Neuheiten. Wir zeigen euch wie gewohnt alle neuen 4K Ultra HD Blu-rays der Woche inklusive Veröffentlichungsdatum, Editionen und den wichtigsten Einschätzungen:

Die Highlights der 4K Blu-ray Woche (KW 22/2026):

  • Sammler-Tipp: Fight Club ist der große Katalogtitel der Woche. David Finchers Kultfilm erscheint gleich in mehreren 4K-Varianten und dürfte bei vielen Sammlern ganz oben auf der Liste stehen.
  • Filmfan-Tipp: Marty Supreme bringt Josh Safdies nervösen, energiegeladenen Stil mit Timothée Chalamet ins Heimkino und ist damit einer der spannendsten aktuellen Filme der Woche.
  • Arthouse-/Asia-Tipp: No Other Choice ist Park Chan-wook in Bestform: böse, bitter, elegant und nicht unbedingt Wohlfühlkino. Für Fans von Oldboy, Decision to Leave und The Handmaiden ein klarer Blickfang.
  • Serien-Tipp: Star Trek: Strange New Worlds – Staffel 3 bringt neuen 4K-Nachschub für Trekkies und dürfte vor allem für Sammler kompletter Serien-Staffeln interessant sein.
  • Horror-/Thriller-Tipp: The Exorcist 3, Arlington Road und Die Mothman Prophezeiungen bedienen die dunklere Katalogschiene der Woche – von religiösem Horror bis Paranoia-Thriller.

Alle 4K Blu-ray Neuheiten der Woche:

28.05.2026:

29.05.2026:

Killing Faith (2025): Western, Horror und religiöser Wahn auf 4K Blu-ray

Der Western Killing Faith erscheint als Standard 4K Blu-ray
Der Western Killing Faith erscheint als Standard 4K Blu-ray

Killing Faith gehört zu den Titeln der Woche, die sich nicht ganz so einfach in eine Schublade stecken lassen. Western-Setting, übernatürliche Bedrohung, religiöser Fanatismus und eine Reise durch ein von Krankheit und Gewalt gezeichnetes Amerika – das klingt nicht nach sauberem Mainstream-Futter, sondern eher nach einem Genre-Mix für neugierige Käufer. Guy Pearce, DeWanda Wise und Bill Pullman machen den Titel zusätzlich interessant. Wer klassische Western erwartet, könnte hier falsch abbiegen. Wer aber düstere Genreware mit Horror-Einschlag und etwas abseitiger Atmosphäre sucht, sollte Killing Faith im Blick behalten.

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Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 16:58 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

No Other Choice (2025): Park Chan-wooks schwarze Satire als Limited Edition

No Other Choice im schicken 4K Blu-ray Mediabook
No Other Choice im schicken 4K Blu-ray Mediabook

No Other Choice ist einer der wichtigsten Filmfan-Titel der KW 22/2026. Park Chan-wook erzählt von einem Mann, der nach dem Jobverlust immer tiefer in eine absurd-düstere Spirale abrutscht – irgendwo zwischen schwarzer Komödie, Thriller und bitterer Kapitalismus-Satire. Das klingt auf dem Papier vielleicht nicht nach leichter Kost, dürfte aber genau die Zuschauer abholen, die Park Chan-wooks Mischung aus Eleganz, Bosheit und psychologischem Druck mögen. Für Fans von Oldboy, Decision to Leave oder The Handmaiden ist die Limited Edition einer der klaren Pflichtkandidaten der Woche.

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Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 16:56 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Arlington Road (1999): Paranoia-Thriller mit Jeff Bridges und Tim Robbins

Arlington Road erscheint als limitierte 4K Collectors Edition (Mediabook)
Arlington Road erscheint als limitierte 4K Collectors Edition (Mediabook)

Arlington Road ist einer dieser Thriller, die heute fast noch unangenehmer wirken als Ende der 90er. Jeff Bridges spielt einen Professor, der seine neuen Nachbarn verdächtigt, in eine gefährliche Verschwörung verwickelt zu sein – nur bleibt lange offen, ob er einer echten Bedrohung auf der Spur ist oder sich immer tiefer in seine eigene Paranoia verrennt. Der Film ist kein Hochglanz-Blockbuster, sondern ein zunehmend ungemütlicher Spannungstitel mit starkem Cast und einem Finale, das man nicht mal eben nebenbei wegschaut. Für Thriller-Fans und Sammler von 90er-Jahre-Katalogtiteln definitiv interessant.

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Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 16:58 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Die Mothman Prophezeiungen (2002): Mystery-Thriller mit Richard Gere in 4K

Ebenso in einer Collectors Edition: Die Mothman Prophezeiungen.
Ebenso in einer Collectors Edition: Die Mothman Prophezeiungen.

Die Mothman Prophezeiungen ist weniger lauter Horror als schleichendes Unbehagen. Richard Gere gerät in eine Geschichte um Visionen, Vorzeichen und eine mysteriöse Gestalt, bei der man nie so ganz weiß, ob man gerade einem übernatürlichen Phänomen oder einem psychologischen Albtraum zusieht. Das Tempo ist eher ruhig, die Atmosphäre dafür umso wichtiger. Wer auf Mystery-Thriller mit düsterer Stimmung, frühen 2000er-Vibes und leichtem Akte-X-Gefühl steht, bekommt hier einen schönen Zielgruppen-Titel für die Sammlung.

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Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 17:35 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Scarlet (2025): Neuer Animationsfilm von Mamoru Hosoda auf 4K UHD

Anime-Fans werden das limitierten 4K Steelbook zu "Scarlet" zu schätzen wissen.
Anime-Fans werden das limitierten 4K Steelbook zu „Scarlet“ zu schätzen wissen.

Scarlet bringt in dieser Woche Farbe ins Line-up – und zwar im wahrsten Sinne. Der neue Animationsfilm von Mamoru Hosoda dürfte vor allem für alle interessant sein, die japanische Animationsfilme nicht nur als Familienunterhaltung, sondern als eigenständiges Kino sammeln. Der Film erzählt von einer Prinzessin, die nach dem Tod ihres Vaters auf einen Rachefeldzug geht und in einer Zwischenwelt erwacht. Für Anime-Fans und Hosoda-Sammler ist das einer der auffälligeren Titel der Woche, auch wenn er im Vergleich zu Fight Club oder Marty Supreme sicher etwas spezieller bleibt.

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Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 16:58 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

JSA: Joint Security Area (2000): Park Chan-wooks Politthriller in 4K

JSA - Joint Security Area im schicken 4K Blu-ray Mediabook
JSA – Joint Security Area im schicken 4K Blu-ray Mediabook

 

JSA: Joint Security Area ist diese Woche fast der heimliche Klassiker im Programm. Noch bevor Park Chan-wook international mit Oldboy explodierte, zeigte er hier bereits, wie gut er Spannung, Moralfragen und menschliche Tragik miteinander verbinden kann. Der Film spielt an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea und entwickelt aus einem militärischen Zwischenfall ein zunehmend komplexes Drama über Loyalität, Schuld und politische Absurdität. Für Park-Chan-wook-Fans ist JSA zusammen mit No Other Choice eigentlich die perfekte Doppelvorlage der Woche.

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Carlito’s Way (1993): Brian De Palmas Gangsterdrama mit Al Pacino

Carlitos Way im 4K Steelbook ist aufgrund der Amazon‑Exklusivität leider schon vergriffen.
Carlitos Way im 4K Steelbook ist aufgrund der Amazon‑Exklusivität leider schon vergriffen.

Carlito’s Way ist nicht Scarface 2, auch wenn Brian De Palma und Al Pacino natürlich sofort diese Erwartung wecken. Der Film ist melancholischer, eleganter und tragischer: Ein ehemaliger Gangster will raus aus dem alten Leben, aber das alte Leben ist bekanntlich nicht besonders gut darin, jemanden einfach gehen zu lassen. Für Pacino-Fans, De-Palma-Sammler und Freunde klassischer Gangsterdramen ist Carlito’s Way einer der stärksten Katalogtitel der Woche. Kein schneller Actionreißer, sondern ein stilvoller, zunehmend fatalistischer Abgesang auf einen Mann, der zu spät versucht, alles richtig zu machen.

Zuletzt aktualisiert am 15. Juni 2026 um 13:43 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Marty Supreme (2025): Timothée Chalamet im neuen Josh-Safdie-Film

Marty Supreme 4K Blu-ray Standard
Marty Supreme 4K Blu-ray Standard

Marty Supreme ist der auffälligste aktuelle Spielfilm der Woche. Josh Safdie erzählt die Geschichte eines ehrgeizigen Tischtennisspielers im New York der 50er-Jahre – mit Timothée Chalamet in einer Rolle, die vermutlich weniger nach sauberem Sportfilm als nach nervösem, überdrehtem Charakterkino klingt. Genau das macht den Titel spannend. Wer bei Sportfilm automatisch an klassische Underdog-Geschichten denkt, sollte hier nicht mit einem glatten Wohlfühlfilm rechnen. Marty Supreme dürfte eher die Zuschauer abholen, die Safdies Energie, kaputte Figuren, hohes Tempo und leicht chaotische Eskalation mögen.

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Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 16:58 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Fight Club (1999): David Finchers Kultfilm erscheint auf 4K Blu-ray

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Fight Club im 4K Blu-ray Steelbook

Fight Club ist ohne Frage der lauteste Titel der Woche – auch wenn man über Fight Club ja angeblich nicht spricht. David Finchers Film mit Edward Norton, Brad Pitt und Helena Bonham Carter ist längst vom kontroversen Kinostart zum Kultfilm geworden und wird bis heute diskutiert, zitiert und manchmal auch gründlich missverstanden. Für die 4K-Auswertung ist das natürlich ein großer Name: düstere Bildgestaltung, dreckige Texturen, ein markanter Soundtrack und Finchers präzise Inszenierung schreien geradezu nach einer hochwertigen Heimkino-Präsentation. Wer den Film liebt, wird an der 4K Blu-ray kaum vorbeikommen. Wer ihn nie mochte, wird vermutlich auch diesmal nicht bekehrt – aber im Line-up der KW 22/2026 ist Fight Club klar der Mainstream- und Sammler-Hook.

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Star Trek: Strange New Worlds – Staffel 3 (2025) erscheint auf 4K Blu-ray

Star Trek: Strange New Worlds Staffel 3 4K Blu-ray Steelbook kaufen
Das 4K-Steelbook zu „Star Trek: Strange New Worlds“ – Staffel 3 steht hoch im Kurs

Star Trek: Strange New Worlds – Staffel 3 ist die große Serien-Veröffentlichung der Woche. Für Trekkies und Sammler physischer Serien-Editionen dürfte der Titel ohnehin gesetzt sein, denn aktuelle Serien auf 4K Ultra HD Blu-ray sind weiterhin nicht selbstverständlich. Die dritte Staffel dürfte vor allem für alle interessant sein, die Pike, Spock, Number One und die Crew der Enterprise bereits ins Herz geschlossen haben. Nicht jede Staffel einer Serie muss alle Zuschauer gleichermaßen abholen, aber als hochwertiger 4K-Release bleibt Strange New Worlds ein wichtiger Titel für das Serienregal.

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The Exorcist III (1990): Der Exorzist 3 mit Theatrical Cut in 4K

Der Exorcist 3 bekommt ein schickes 4K Steelbook spendiert.
Der Exorcist 3 bekommt ein schickes 4K Steelbook spendiert.

The Exorcist III hat über die Jahre eine deutlich spannendere Reputation entwickelt, als man bei einem dritten Teil dieser Reihe vielleicht erwarten würde. William Peter Blattys Fortsetzung ist weniger ein simpler Schock-Nachschlag, sondern ein düsterer, dialoglastiger und zunehmend unheimlicher Horrorfilm mit starker Atmosphäre. Die Veröffentlichung ist besonders für Sammler interessant, weil der Theatrical Cut in 4K enthalten ist, während der Director’s Cut laut Listung nur auf Blu-ray beiliegt. Für Horror-Fans, die mit langsamerem Aufbau, religiösem Grauen und 90er-Jahre-Düsternis etwas anfangen können, ist Der Exorzist 3 einer der wichtigsten Genre-Titel der Woche.

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