Der Science-Fiction-Klassiker „Terminator“ (1984) kann ab sofort auf Apple TV in 4K Ultra HD-Qualität gekauft und ausgeliehen werden. Die digitale Premiere der 4K-Restauration kostet derzeit nur 4.99 Euro (Kauf).
Eine große Heimkino-Überraschung erreicht uns via Apple TV. Die 4K-Restauration des Filmklassikers „Terminator“ (1984) kann digital auf Apple TV mit „Vollausstattung2 gekauft und ausgeliehen werden. Der Zeitpunkt für die Veröffentlichung könnte nicht besser gewählt sein. Denn die limitierte 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) ist bereits seit Wochen ausverkauft und ist auch kurz vor der Veröffentlichung am 21. November 2024 nirgends als lieferbar gekennzeichnet. So bekommen alle Filmfans die Möglichkeit, die von Cameron überwachte Restauration in ihrem Heimkino zu genießen, wenn auch nur zur Überbrückung, bis „Terminator“ auf Standard 4K Blu-ray erscheint.
Terminator (1984) reiht sich in die Liga der restaurierten Cameron-Klassiker ein, die in den vergangenen Monaten ihre Premiere feierten. Die Ausstattung des Films auf Apple TV orientiert sich am Disc-Release und präsentiert sich in 4K-Auflösung sowie erweitertem Rec.2020-Farbraum, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision. Für den englischen Originalton steht Dolby Atmos 3D-Sound bereit. Die deutsche Sprachausgabe wird in Dolby Digital 5.1 ausgegeben. Das Angebot auf Apple TV sollte man sich auch nicht entgehen lassen, wird der Titel derzeit für nur 4.99 Euro zum Kauf angeboten. Da lohnt es sich auch nicht, nur 3.99 Euro für das Ausleihen zu bezahlen.
Es sind übrigens bereits einige Screenshots von der 4K Ultra HD Blu-ray von Terminator aufgetaucht. Die Nahaufnahmen der Schauspieler sollen zeigen, dass es Cameron beim AI-Upscaling wohl nicht übertrieben hat, wie es bei den anderen Restaurationen bemängelt wurde. Wir hoffen, dass sich das Qualitätslevel auch durch den ganzen Film zieht, und wir nicht erneut von „Wachs-Gesichtern“ erschreckt werden.
Anbei haben wir euch noch die 4K-Neuheiten auf Apple TV der vergangenen Wochen hinzugefügt. Vielleicht findet ihr ja den ein oder anderen Titel, der euch interessiert. Für Schnäppchenjäger haben wir derzeit eine extrem breite Auswahl reduzierter 4K Filme zu bieten, die ihr HIER abrufen könnt.
Amazon hat eine neue 2-für-1-Aktion gestartet, die euch bis zu 50 Prozent Rabatt auf ausgewählte DVDs, Blu-rays und 4K Ultra HD Filme gewährt. Die Aktion gilt bis zum 02. Dezember 2024.
Update: Es gibt eine große Auswahl reduzierter 4K UHD Blu-rays im Rahmen der Black Week auf Amazon.de. Die komplette Auswahl reduzierter Filme und Serien findest du hier (klickt auf den Banner):
Originalbeitrag: Wir nähern uns der heißen Phase mit Black Friday, Cyber Monday und Co. Das merken wir mittlerweile recht deutlich an der Zunahme der Verkaufsaktionen. Eine der großartigen Medien-Aktionen kommt von Amazon.de, die sich endlich mal wieder zu einer 2-für-1-Aktion hinreißen lassen. 2-für-1 bedeutet, ihr legt zwei Aktionstitel in den Warenkorb (DVD, Blu-ray oder 4K Ultra HD Blu-raY) und ihr bekommt an der Kasse den günstigeren der beiden Filme gutgeschrieben. Somit ist es wichtig, dass eure Auswahl-Titel einen relativ gleichen Preis besitzen, damit ihr nah an den maximalen Rabatt von 50 Prozent herankommt.
Es gibt auch einen kleinen Trick, mit dem ihr euch auf jeden Fall 50 Prozent Rabatt sichert. Und zwar, wenn ihr euch mit einem Freud darauf einigen könnt, dass ihr euch zusammen den gleichen Film/Filmbox kauft, dann könnt ihr auch den gleichen Titel zwei Mal in den Warenkorb legen. Entsprechend wird einer komplett vom Gesamtpreis abgezogen und ihr spart auf jeden Fall 50 Prozent. Das lohnt sich z.B. bei den teureren Steelbook-Varianten der 4K Blu-rays oder der „Alfred Hitchcock Collection„, die dann statt 99.99 Euro nur noch 50 Euro je Exemplar kostet!
Ihr dürft natürlich auch verschiedene Medienformate wie DVD, Blu-ray, 3D Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray miteinander vermischen. Achtet nur darauf, dass die Anzahl in eurem Warenkorb durch zwei geteilt werden kann. Wir haben für euch alle Titel in 4K Ultra HD-Qualität aus der Auswahl der Aktionsartikel herausgefiltert und in der Schnelle die aktuellen Preise über die Cover der Filme geschrieben. Klickt ihr auf eines der Cover, werdet ihr direkt zum Angebot auf Amazon.de geleitet. Legt zwei oder mehrere der Titel in den Warenkorb und profitiert von dieser großartigen Entertainment-Aktion!
Der LG UltraGear 27GX790A ist ein neuer Gaming-Monitor, der zu beeindrucken weiß. So weist er stolze 480 Hz als Bildwiederholrate auf.
Eine so hohe Bildwiederholrate werdet ihr in aktuellen Spielen zwar kaum erreichen können, doch immerhin sollte sich so auch der Input-Lag deutlich reduzieren. Dazu kommt, dass ihr je nach Gaming-PC vielleicht tatsächlich einige Retro-Games dermaßen butterweich spielen könnt. Vor allem für E-Sportler sind 480 Hz natürlich ein Mehrwert.
LG UltraGear 27GX790A löst mit 1440p auf
Die Auflösung des Monitors liegt bei 2.560 x 1.440 Pixeln auf 27 Zoll Diagonale, da müssen knallharte 4K-Fans also etwas zurückstecken. Dafür ist auch Support für HDR an Bord, denn es liegt die Zertifizierung nach VESA DisplayHDR True Black 400 vor. Dazu gesellt sich die höchste Einstufung nach VESA ClearMR, was für eine hohe Bewegungsschärfe spricht.
Der LG UltraGear GX7 (27GX790A) soll Gamer überzeugen.
LG bescheinigt dem frischen UltraGear 27GX790A auch moderne Schnittstellen wie DisplayPort 2.1 und HDMI 2.1. Ebenfalls könnt ihr euch auf die beiden VRR-Techniken Nvidia G-Sync (kompatibel) und AMD FreeSync Premium Pro verlassen. Eine spezielle Beschichtung soll zudem Spiegelungen und Reflexionen eindämmen.
Ergonomischer Ständer
Dabei kommt auch ein ergonomischer Ständer zum Einsatz, der bis 110 mm höhenverstellbar sowie schwenk- und neigbar ist. Ebenfalls kann die Nutzung im Pivot-Modus erfolgen. Im Übrigen ist am Monitor auch ein Port für Kopfhörer integriert, der DTS Headphone:X unterstützt. Hier seid ihr also auch gut darauf vorbereitet, direkt das Gaming-Headset eurer Wahl anzuschließen.
Bedauerlicherweise hat LG Deutschland noch keine Pressemitteilung zum brandneuen UltraGear 27GX790A verschickt. In den USA kostet der Gaming-Monitor mit WOLED-Panel von LG Display und 480 Hz Bildwiederholrate wiederum rund 1.000 US-Dollar (vor Steuern). Wahrscheinlich wird auch bald eine offizielle Ankündigung für den deutschen Markt folgen. Unten findet ihr noch einmal die technischen Daten als Tabelle.
Spezifikation
Detail
Displaytyp
WOLED (Blendfrei & Reflexionsarm (AGLR))
Bildschirmgröße
27 Zoll
Design
4-seitig nahezu randloses Design
Auflösung
2.560 x 1.440
Farbraum
DCI-P3 98,5 %
Maximale Bildwiederholrate
480 Hz
Reaktionszeit
0,03 ms GTG
HDR
VESA DisplayHDR True Black 400, Höchste VESA ClearMR-Klasse
Adaptive Sync
NVIDIA G-SYNC Kompatibel, AMD Free-Sync Premium Pro
Konnektivität
HDMI 2.1 x2, DisplayPort 2.1 x1
USB
USB 3.0 1 up 2 down
Audioausgang
4-poliger Kopfhörerausgang (DTS Headphone:X)
Standfuß
Neigbar (-5° bis +15°), Drehbar (-30° bis +30°), Höhenverstellbar (110 mm), Pivot-Funktion
TCL bzw. dessen Tochterunternehmen CSOT fertigt OLED-Panels ab sofort im innovativen Inkjet-Verfahren. Das Ganze hat aber noch einen Haken.
TCL CSOT hatte zunächst mit JOLED für diese Technik kooperiert. Letztere sind aber inzwischen insolvent, sodass die Arbeit nun im Alleingang fortgesetzt werden muss. Das eigentliche Ziel des Inkjet-Verfahrens liegt darin, die Herstellungskosten von OLED-Panels zu senken. So hat die Technik für die Produktion das Potenzial, den Prozess zu beschleunigen und zu vereinfachen. Es soll zudem weniger Ausschuss entstehen.
Inkjet-OLEDs brachten jahrelange Probleme mit sich
Doch am Ende konnte das Inkjet-Verfahren diese Versprechungen bislang nicht einlösen. Deswegen führte die jahrelange Arbeit bislang auch zu keinen merklichen Früchten. Nun heißt es abwarten, ob TCL CSOT doch größere Erfolge verbuchen kann. Für Kunden wäre das begrüßenswert. Denn könnte der Fertiger OLED-Panels im großen Stil produzieren, würden sowohl LG Display als auch Samsung Display unter mehr Druck geraten. Steigender Wettbewerb könnte zu mehr technischer Innovation bei sinkenden Preisen führen.
TCL will mit OLED-Panels aus dem Inkjet-Verfahren den Markt aufmischen.
Davon sind wir aber immer noch etwas entfernt. Denn TCL CSOT fertigt das erste Inkjet-OLED-Panel aus der Massenproduktion nicht etwa für Smart-TVs, sondern für medizinische Monitore. Es kommt auf 21,6 Zoll Diagonale, löst mit 4K auf und erreicht eine Helligkeit von wenig beeindruckenden 350 Nits. Immerhin deckt es 99 % des Farbraums DCI-P3 ab.
TCL CSOT sorgt mit seinem OLED-Panel für ein Déjà-vu
Ob das neue OLED-Panel von TCL CSOT aber wirklich „neu“ ist, darüber kann man sich streiten. JOLED fertigte 2017 bereits ein sehr ähnliches Panel – ebenfalls für den medizinischen Bereich. Vermutlich dürfte man es aber mittlerweile geschafft haben, den Preis deutlich zu senken.
Wann TCL CSOT nun Inkjet-OLED-Panels für Monitore und Smart-TVs für Privatkunden nachreichen könnte, steht weiterhin in den Sternen. Wir bleiben für euch am Thema dran.
Wir hatten das Vergnügen, den neuen Geekom GT1 Mega in unserem „Testlabor“ begrüßen zu dürfen. Kann der Mini-PC mit seiner modernen Hardware bei allen Nutzergruppen punkten? Unser Test verrät es euch!
Der Geekom GT1 Mega besitzt ein ansprechendes Design, passend zu den technischen Fähigkeiten des Mini-PCs
Bereits beim Auspacken hinterlässt der GT1 Mega einen hochwertigen Eindruck. Sein Gehäuse aus Aluminium in dunklem Grau ist nicht nur robust, sondern auch optisch ansprechend. Mit einer Größe von gerade einmal 135 x 132 x 47 Millimetern ist er ein wahres Raumwunder, das sich auf nahezu jedem Schreibtisch oder hinter einem Monitor platzieren lässt – dank der mitgelieferten VESA-Halterung. Die hochwertige Verarbeitung vermittelt, dass der Mini-PC für professionelle Anwender entwickelt wurde.
Trotz seiner Kompaktheit wirkt der GT1 Mega keineswegs unterdimensioniert oder fragil. Vielmehr zeigt sich, dass Geekom bei der Konstruktion Wert auf Langlebigkeit und ein durchdachtes Design gelegt hat. Die einzigen visuellen Unterbrechungen des Designs werden durch die unzähligen Anschlussmöglichkeiten verursacht, die jedoch jeder Nutzer sicherlich begrüßen. Ansonsten wirkt der Geekom GT1 Mega wie aus einem Guss und kann sich visuell auch mit weitaus teureren Konkurrenzprodukten messen.
Technik und Leistung des Geekom GT1 Mega
Der Lieferumfang des GT1 Mega von Geekom: spartanisch und funktional
Unser Testgerät des GT1 Mega ist mit einem Intel Core Ultra 9 185H ausgestattet, einem Prozessor, der mit 16 Kernen und einer „Hybrid-Architektur“ überzeugt. Die sechs Performance-Kerne erreichen Taktfrequenzen von bis zu 5,1 GHz und sollen sich hervorragend für Anwendungen eignen, die auf hohe Single-Core-Leistung angewiesen sind. Gleichzeitig sorgen die Effizienzkerne dafür, dass der PC bei alltäglichen Aufgaben sparsam arbeitet. Ob es sich um Office-Suiten, Multitasking mit dutzenden Tabs oder Videokonferenzen handelt – der GT1 Mega dürfte diese Aufgaben, wie auch die restlichen Geräte aus dem Mini PC Line-up von Geekom, mit Bravour erledigen.
Die integrierte Intel Arc GPU sorgt dafür, dass der Mini-PC auch bei Grafikaufgaben nicht ins Straucheln gerät. Doch während die Unterstützung für bis zu vier 4K-Monitore eine willkommene Funktion ist, haben wir doch Sorge, dass die GPU bei grafikintensiven Anwendungen wie modernen Spielen oder komplexen Renderings schnell an ihre Grenzen gerät. Nutzer, die auf der Suche nach einem Gaming-System oder einem Kraftpaket für 3D-Design sind, sollten daher zusätzliche Hardware wie eine externe GPU in Betracht ziehen, die über die leistungsstarken USB4-Ports angeschlossen werden kann.
Technische Details:
Prozessor: Intel Core Ultra 9 185H mit 16 Kernen (8 Effizienz-, 6 Performance- und 2 Low-Power-Effizienz-Kerne) und einer maximalen Taktfrequenz von 5,1 GHz
Grafik: Integrierte Intel Arc GPU
Arbeitsspeicher: 32 GB DDR5-RAM, erweiterbar auf bis zu 64 GB
Speicher: 2 TB M.2-NVMe-SSD (PCIe Gen 4)
Anschlüsse: 5x USB 3.2 Gen 2 (Typ-A), 1x USB 2.0 (Typ-A), 2x USB 4 (Typ-C), 2x HDMI 2.0, 2x 2,5-Gigabit-Ethernet, SD-Kartenleser, 3,5-mm-Audioanschluss
Netzwerk: Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4
Abmessungen: 135 x 132 x 46,9 mm
Betriebssystem: Windows 11 Pro
Preis: Unverbindliche Preisempfehlung von 1.149 Euro
Es gibt auch noch eine „Ultra 7“ Ausstattung, die sich in diesen Punkten unterscheidet:
Prozessor: Intel Core Ultra 7 155H mit 16 Kernen (8 Effizienz-, 6 Performance- und 2 Low-Power-Effizienz-Kerne)
Speicher: 1 TB M.2-NVMe-SSD (PCIe Gen 4)
Anschlüsse und Erweiterbarkeit: Flexibilität im Mini-Format
Eine breite Auswahl moderner Anschlüsse auf der Rückseite des Geekom GT1 Mega
Eines der herausragenden Merkmale des GT1 Mega ist seine Anschlussvielfalt. Mit zwei USB4-Ports, die nicht nur schnelle Datenübertragungen, sondern auch den Anschluss externer Grafikkarten oder Speichergeräte ermöglichen, ist der Mini-PC bestens für moderne Arbeitsplätze ausgestattet. Ergänzt wird dies durch insgesamt fünf USB-A-Anschlüsse, einen SD-Kartenleser sowie zwei 2,5-Gigabit-Ethernet-Ports, die gerade für professionelle Anwender in Netzwerken von Vorteil sind. Auch Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 sind an Bord, was den GT1 Mega zukunftssicher für drahtlose Verbindungen macht. Das Dual-LAN sowie die zusätzlichen USB-Anschlüsse halten einige Nutzer für vielleicht übertrieben. Wir begrüßen diese Änderung aber sehr, da unser derzeitiges Desktop-Exemplar zeigt, dass selbst „viele Anschlüsse“ zu wenig sein können:
Nicht gestellt: Mit ein paar externen Speichermedien, zwei Monitoren, einem USB-Mikrofon usw. ist unser Geekom Mini IT13 fast voll belegt. Da würden uns die zusätzlichen Anschlüsse des GT1 Mega gut gefallen
Auch in puncto Speicher und Arbeitsspeicher zeigt sich der Mini-PC flexibel. Mit 32 GB DDR5-RAM, die auf bis zu 64 GB aufgerüstet werden können, ist das Gerät für speicherintensive Anwendungen bestens gerüstet. Für kreative und alltägliche Anwendungen reichen die bereits verbauten 32 GB aber definitiv erst einmal aus. Hinzu kommt eine schnelle 2 TB NVMe-SSD, die nicht nur ausreichend Platz für Daten bietet, sondern auch durch ihre hohen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten beeindruckt. Für Nutzer mit zusätzlichem Speicherbedarf gibt es die Möglichkeit, eine weitere SSD nachzurüsten. Diese Erweiterbarkeit macht den GT1 Mega besonders attraktiv für Technik-Enthusiasten und professionelle Anwender, die ihre Geräte an wachsende Anforderungen anpassen möchten.
Energieverbrauch und Lautstärke: Leise und effizient – meistens
Ein weiterer Pluspunkt des GT1 Mega ist sein vergleichsweise geringer Energieverbrauch. Im Leerlauf genehmigt sich der Mini-PC lediglich zwischen 7 und 10 Watt, was ihn zu einer äußerst effizienten Lösung für den Dauerbetrieb macht. Unter Volllast steigt der Verbrauch kurzzeitig auf bis zu 100 Watt – ein akzeptabler Wert für die gebotene Leistung. Doch die Geräuschentwicklung unter Last könnte für manche Nutzer störend sein. Während der PC im normalen Betrieb nahezu unhörbar bleibt, erreicht die Lüfterlautstärke bei intensiver Nutzung bis zu 53 dB(A). Gerade in ruhigen Arbeitsumgebungen würde der Geekom GT1 Mega dann doch negativ auffallen. Ein im BIOS einstellbarer „Quiet Mode“ reduziert die Lüftergeschwindigkeit und somit die Lautstärke, geht allerdings mit einem kleinen Leistungsverlust einher, sowie einem Temperaturanstieg des Prozessors (welcher aber immer noch im grünen Bereich liegt).
Die Einstellung des Power Mode im BIOS des GT1 Mega hat direkten Einfluss auf die Prozessor-Performance und die Lüftersteuerung
Je nach Anforderung sollte man dem BIOS des Geekom GT1 Mega einen Besuch abstatten. Denn der Wechsel der Power-Modi hat auch direkte Auswirkungen auf die temporäre (PL2) und permanente (PL1) Leistungsaufnahme des Prozessors. Folgende Werte lassen sich aus der Hardware-Info ziehen:
Performance: PL2 70 Watt / PL1 65 Watt
Normal: PL2 70 Watt / PL1 45 Watt
Quiet / Leise: PL2 50 Watt / PL1 45 Watt
Wem die Geräuschentwicklung relativ egal ist, kann im Performance-Modus noch ein wenig mehr aus dem Mini-PC holen.
Praxistest: Wie schlägt sich der GT1 Mega für Büroarbeit, Kreatives und Gaming?
Der Geekom GT1 Mega ist ein vielseitiger Mini-PC, dessen Stärken vor allem in professionellen und kreativen Einsatzszenarien liegen. Seine Alltagstauglichkeit lässt sich in drei Hauptbereiche unterteilen: Büroarbeit, kreative Anwendungen und Gaming. Dabei zeigt er sich in manchen Aufgaben als idealer Begleiter, stößt jedoch in anderen an seine Grenzen.
Büroarbeit
Den SD-Karten-Slot möchten wir bei unserem Geekom Mini-PC nicht missen.
Für den Einsatz im Büro ist der GT1 Mega nahezu perfekt konzipiert. Dank seiner leistungsstarken Hardware bewältigt er alltägliche Office-Aufgaben wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen mühelos. Auch Multitasking stellt kein Problem dar – selbst bei dutzenden geöffneten Browser-Tabs, parallelen Videokonferenzen und weiteren Anwendungen bleibt das System schnell und responsiv. Besonders in Arbeitsumgebungen mit mehreren Monitoren punktet der Mini-PC: Seine Unterstützung für bis zu vier 4K-Displays macht ihn zur idealen Wahl für Nutzer, die viele Programme gleichzeitig im Blick behalten müssen. Auch die Möglichkeit, ihn platzsparend an einem Monitor zu befestigen, ist ein Pluspunkt für moderne Büroumgebungen, in denen Ordnung und Kompaktheit gefragt sind.
Kreatives Arbeiten
Für kreative Arbeiten können gar nicht genug USB-Anschlüsse bereitstehen (Festplatten, Mikrofone usw.). Hier die Frontabbildung des Geekom GT1 Mega
Im kreativen Bereich zeigt der GT1 Mega, was in ihm steckt. Programme wie Adobe Photoshop, Lightroom oder Premiere Pro laufen dank des leistungsstarken Intel Core Ultra 9 und des großzügigen Arbeitsspeichers absolut flüssig. Auch die schnelle NVMe-SSD trägt dazu bei, dass große Dateien schnell geladen und gespeichert werden können. Wer sich mit Foto- und Videobearbeitung beschäftigt, wird die Möglichkeit schätzen, die Bearbeitung auf mehreren 4K-Monitoren durchzuführen. Allerdings stößt der Mini-PC bei sehr komplexen Projekten, wie 3D-Renderings oder Videobearbeitungen mit aufwendigen Effekten in 4K, an die Grenzen seiner integrierten Intel Arc GPU.
Hier wäre eine externe Grafikkarte, die über die USB4-Ports angeschlossen werden kann, eine sinnvolle Ergänzung. Für Kreative, die vor allem in 2D-Bereichen oder mit mittelgroßen Videoprojekten arbeiten, ist der GT1 Mega jedoch eine sehr gute Wahl. In unserem Testzyklus haben wir auch Videos auf dem Mini PC gerendert, während wir parallel ganz normal im Internet gesurft und Arbeiten auf unserer Webseite verrichtet haben. Der Lüfter wurde entsprechend der erhöhten Prozessorleistung natürlich etwas lauter, man konnte das System aber trotz seiner hohen Beanspruchung weiterhin gut und flüssig nutzen.
Gaming
Für Gaming-Fans bietet der GT1 Mega weniger Gründe zur Begeisterung. Zwar sind einfache oder ältere Spiele bei niedrigen bis mittleren Grafikeinstellungen spielbar, aber für moderne AAA-Titel reicht die Leistung der integrierten Intel Arc GPU nicht aus. Titel wie „Fortnite“ oder „Minecraft“ laufen ohne größere Probleme, aber bei grafikintensiveren Spielen wie „Cyberpunk 2077“ oder „Call of Duty“ gerät der Mini-PC ins Stocken. Die USB4-Anschlüsse bieten hier eine interessante Option, da sie die Nutzung einer externen GPU ermöglichen. Dennoch muss bedacht werden, dass der GT1 Mega kein Gerät ist, das primär für Gaming entwickelt wurde. Wer ein System sucht, das ohne Kompromisse auch für Spiele geeignet ist, sollte zu einem Mini-PC mit einer dedizierten GPU greifen oder auf größere Gaming-Desktops setzen. Für gelegentliches Gaming, Casual Gaming oder Game-Streaming (z.B. Xbox Cloud Gaming) eignet sich das System aber dennoch.
Der Geekom GT1 Mega ist ein leistungsstarker Mini-PC, der sich in vielen Bereichen als absoluter Allrounder präsentiert. Seine hochwertigen Materialien, die beeindruckende Anschlussvielfalt und die Erweiterbarkeit machen ihn zu einer zukunftssicheren Investition. Allerdings muss man sich bewusst sein, dass der Mini-PC keine eierlegende Wollmilchsau ist. Die eingeschränkte Grafikleistung und die Geräuschentwicklung unter Volllast könnten potenzielle Käufer abschrecken. Die Dual-LAN-Anschlüsse sowie die zusätzlichen USB-Anschlüsse ermöglichen professionellen Anwendern ganz neue Nutzungsszenarien. Vor allem die zwei 2.5 Gbit-Ethernet-Ports, laden dazu ein, dem Geekom GT1 Mega abseits der hier genannten Anwendungsbeispiele, noch weitere Aufgabenfelder zu übertragen (z.B. im Heimnetzwerk).
Mit einem Preis von 1.149 Euro positioniert sich der GT1 Mega zudem im oberen Segment, was ihn primär für professionelle Anwender interessant macht. Es gibt aber genug Rabattaktionen und Gutscheincodes, mit denen man den UVP teilweise deutlich unterschreiten kann.
Vorteile:
Hervorragende Verarbeitung und Kompaktheit
Sehr gute Prozessorleistung
Unterstützung für mehrere 4K-Monitore
Wi-Fi 7 und umfangreiche Anschlussmöglichkeiten
Noch mehr Anschlüsse (zusätzliche USB-Ports + Dual-LAN)
Erweiterbarkeit von RAM und Speicher
Nachteile:
Limitierte Grafikleistung für Gaming und High-End-Kreativanwendungen
Geräuschentwicklung unter Volllast könnte störend sein
Hoher Einstiegspreis von 1.149 Euro (Der sich durch Rabattcodes reduzieren lässt)
Wer schon länger mit dem Gedanken spielt, sich einen Geekom GT13 Pro Mini-PC anzuschaffen, für den ist jetzt vielleicht der perfekte Zeitpunkt gekommen. Mit unserem Rabattcode reduziert sich der Kaufpreis um satte 200 Euro!
Mit dem Gutscheincode „4kfilmeGT13“ könnt ihr euch im Online-Shop von Geekom.de 200 Euro Rabatt auf die beliebten Mini-PCs der GT13 Pro-Serie sichern. Die gleiche Rabattierung könnt ihr auch über das Angebot auf Amazon.de nutzen. Dort lautet der Rabattcode jedoch „4kFMGT13i9“. Den Geekom GT13 Pro Mini-PC gibt es in zwei Varianten. Einmal mit einem Intel Core i7 Prozessor, 32 GB Arbeitsspeicher und 1TB M.2 SSD-Festplatte, sowie mit einem Intel Core i9, 32 GB Arbeitsspeicher und 2 TB M.2 SSD-Festplatte. Für beide Versionen gilt der Rabattcode gleichermaßen und reduziert den UVP um 200 Euro:
Geekom GT13 Pro mit Intel i7 für 549 Euro statt 749 Euro (UVP)
Geekom GT13 Pro mit Intel i9 für 749 Euro statt 949 Euro (UVP)
Auf Geekom.de sind beide Ausstattung-Varianten erhältlich, auf Amazon.de wird derzeit nur die leistungsstärkere Variante mit Intel i9 Prozessor, 32 GB und 2 TB angeboten:
Der GEEKOM GT13 Pro Mini-PC überzeugt mit leistungsstarker Hardware, darunter wahlweise ein Intel Core i9-13900H oder i7-13620H der 13. Generation. Er ist mit bis zu 64 GB RAM (32 GB vorinstalliert) und einer 2 TB PCIe 4.0 SSD erweiterbar. Dank vielseitiger Anschlüsse wie USB-C (40 Gbit/s) und HDMI 2.0 können mehrere 8K-Displays oder bis zu vier 4K-Bildschirme gleichzeitig betrieben werden. Ergänzt wird dies durch moderne Technologien wie Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2 und ein effizientes Kühlsystem. Der Mini-PC ist ideal für Gaming, Content-Erstellung und anspruchsvolles Multitasking – und das bei nahezu lautlosem Betrieb.
Apple TV überrascht mit einer XXL-Auswahl preisreduzierter Filme in 4K Ultra HD Auflösung. Wählt aus über 270 Titeln eure Favoriten, oder kauft gleich eine der beliebten Filmsammlungen!
Unserer Erfahrung nach ist es doch recht selten, dass Apple TV eine so breite Auswahl an Filmen im Preis reduziert. Entsprechend erfreut dürften sich diejenigen zeigen, die schon seit Längerem ihre digitale Filmsammlung auf Apple TV pflegen, oder erstmals den Schritt zum digitalen Kauf wagen wollen (z.B. parallel zur heimischen Disc-Sammlung). Denn die Mankos, die eine physische Filmsammlung so mit sich bringt (Kosten und Immobilität) lässt sich mit einer digitalen Film-Mediathek gut ausmerzen. Vor allem das Preisargument dürfte viele überzeugen. Und wenn man sich die Auswahl einmal zu Gemüte führt, fällt es einem doch sehr schwer, nicht ein paar Euro zu investieren.
Wir beginnen wie so oft mit den Filmsammlungen auf Apple TV, die meist die Einzelpreise der 4K Filme auf unter 3.99 Euro drücken. Danach folgen die bekannten Staffelungen mit 3.99, 4.99, 5.99 und 7.99 Euro:
Netflix hat am Wochenende erneut einen Livestream übertragen („Tyson vs. Paul“) abermals verärgert man jedoch viele Nutzer durch technische Probleme.
Netflix hat am Wochenende den Boxkampf „Tyson vs. Paul“ übertragen und damit üüber 60 Mio. Haushalte im Livestream versorgt. In Spitzen sollen sogar rund 65 Mio. gleichzeitige Streams gelaufen sein. Zwar spricht der Streaming-Anbieter von einem vollen Erfolg, viele Abonnenten sehen das aber ganz anders. So gab es erneut zahlreiche, technische Probleme, welche den Zuschauern den Genuss vermiest haben.
Konkret haben dabei der YouTuber und Influencer Jake Paul und der frühere Box-Champion im Schwergewicht, Mike Tyson, sich miteinander gemessen. Während die Übertragung bei einigen Nutzern einwandfrei lief, machten andere Abonnenten ihrem Ärger in sozialen Netzwerken Luft. Sie haben dann auch Bilder und Videos gepostet, die einen wahren Pixelbrei zeigen. Offenbar musste Netflix die Bildqualität teilweise drastisch drosseln, um die Mio. gleichzeitiger Zuschauer überhaupt mit einer Übertragung zu versorgen.
Andere Nutzer sprechen gar von kompletten Verbindungsabbrüchen oder mehrfachen Buffering-Pausen. Hunderttausende von Beschwerden sollen während der Liveübertragung eingegangen sein. Netflix hat bereits Stellung bezogen und technische Probleme eingestanden. Man habe aber sein Bestes versucht, um den Livestream für das Gros der Nutzer stabil zu halten. Insgesamt bewerte man das Event als überwältigenden Erfolg.
Netflix will in Zukunft weitere Sportübertragungen zeigen
Auf jeden Fall will Netflix nicht nachlassen und in Zukunft weitere Sportveranstaltungen per Livestream übertragen – etwa die NFL, also American Football. Streaming-Anbieter interessieren sich immer stärker für diesen Bereich. Amazon hat bei Prime Video ja etwa schon das Tennisturnier Wimbledon und die Champions League übertragen. Apple TV+ wiederum sicherte sich die MLS und auch Disney+ wilderte schon in diesem Bereich mit Cricket-Übertragungen.
Im Teardown zeigt die PlayStation 5 Pro was wirklich in ihr steckt. Allerdings gibt es dabei keine großen Überraschungen.
So hat iFixit, bekannt für derartige Teardowns, sich die Konsole einmal genauer angesehen. Dabei konnte man natürlich auch die zusätzlichen 2 GByte DDR5-RAM im Inneren erspähen, welche exklusiv beim Pro-Modell den geteilten 16 GByte GDDR6-RAM unterstützen. Auch zerlegte man die Kühllösung, für die Sony immer noch auf Flüssigmetall setzt, aber einen kleineren Lüfter verbaut als bei der Launch-PS5.
PlayStation 5 Pro arbeitet mit erhöhter Lautstärke
Zumindest für unser eigenes Exemplar können wir daher auch bestätigen, dass die Sony PlayStation 5 Pro im Spielebetrieb deutlich lauter ist als eine Launch-PS5. Da hätte ein größerer Lüfter, der dann bei gleichem Durchsatz langsamer rotieren könnte, vermutlich Wunder bewirkt. Eine Verbesserung: Es ist ohne Öffnung des Gehäuses möglich, die CMOS-Batterie der Konsole zu tauschen.
Dies wäre in Zukunft relevant, um in einigen Jahrzehnten, wenn das Original den Geist aufgegeben hat, immer noch Games an der PlayStation 5 Pro zocken zu können. Dafür ist die CMOS-Batterie, die hilft gewisse Informationen zu speichern, zwingend notwendig. Hier hat Sony einen Schritt zu mehr Nachhaltigkeit bewältigt. Dabei geblieben sind einige Garantie-Sticker im Inneren, die bei Beschädigung die Garantie erlöschen lassen sollen – was rechtlich äußerst umstritten ist.
Einen finalen Repairability Score vergibt iFixit dabei nicht. Nachmachen solltet ihr den Auseinanderbau der PlayStation 5 Pro ohne Notwendigkeit natürlich nicht. Die Konsole wieder komplett zusammenzubauen, ist herausfordernd. Zumal eure Garantieansprüche eben doch erlöschen können, wenn ihr dabei etwas beschädigt. Da die PS5 Pro 799,99 Euro kostet, wäre das dann am Ende doch sehr ärgerlich.
PS5 Pro: Kommende Spiele werden für sie optimiert
Aktuell fehlt es sicherlich noch an Must-Have-Spielen für die Sony PlayStation 5 Pro. Es sind zwar Games wie „Final Fantasy VII Rebirth“, „Alan Wake 2“ oder „Horizon Forbidden West“ nachträglich mit Updates versorgt worden, doch die wahre Power des Mid-Generation-Refreshs werden wohl erst kommende Spiele aufzeigen, die von Anfang an auch die PS5 Pro im Blick gehabt haben. Ein Kandidat wäre da sicherlich „GTA VI“, der die Verkaufszahlen gehörig ankurbeln könnte.
Laut einem Bloomberg-Artikel könnte Apple seine Pläne, einen eigenen Fernseher zu entwickeln, wieder aufleben lassen. Grund hierfür ist der derzeitige Fokus auf eine neue Smart Home-Plattform von Apple.
2017 gab es erste Gerüchte sowie geleakte Bilder, die Apples Fortschritt bei der Entwicklung eines eigenen 4K OLED Fernsehers zeigen sollten. Wie wir alle wissen, hat dieses Produkt nie seine Marktreife erreicht, sollte dieses überhaupt existiert haben. Jetzt wird erneut ein eigener Apple Smart TV vom Bloomberg Magazin ins Spiel gebracht. In einem umfassenden Artikel, wie der baldige Präsident Donald Trump das Business von Apple beeinflussen könnte, wurde auch ein Ausblick darauf gewährt, woran Apple derzeit arbeitet. Angeblich sei das wichtigste Thema bei Apple derzeit das „Smart Home“. Ein wichtiger Markt, in dem das Tech-Unternehmen bislang nur wenig Fuß fassen konnte.
„Smart Home“ ist das nächste große Thema bei Apple
Als ersten Schritt möchte Apple ein Kommandocenter, ähnlich eines Amazon Echo Hub, in den Handel bringen. Dieses kann kompatible Apple HomeKit-Geräte verwalten und läuft auf dem neuen Smart Home-Betriebssystem „homeOS“. Für Elektronikhersteller ist das Thema Smart Home extrem wichtig. Denn falls sich ein Haushalt auf ein System eingeschossen hat, so ist der Wechsel auf ein anderes System eher die Ausnahme. Umsätze werden dadurch generiert, dass Kunden ihr Zuhause mit neuer Hardware ausstatten, die mit dem bevorzugten Smart-Home-System kompatibel ist. Und im Zuge dessen könnte Apple auch die Pläne um einen eigenen Fernseher wieder aufleben lassen.
Apple Fernseher könnten parallel als Smart-Hub fungieren
Dieses Bild soll einen Apple OLED Fernseher-Prototyp im Jahr 2017 zeigen
Angeblich prüft Apple derzeit, ob sich die Investition in einen eigenen Fernseher lohnt und wie sich dieser bestmöglich in das Smart Home-Konzept einfügen lässt. Der Fernseher ist immer noch eine der meistgenutzten Massenmedien und hat sich in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. So haben die meisten großen TV-Hersteller in ihren Smart-TVs auch eine umfassende Integration ihrer hauseigenen Smart-Home-Plattform umgesetzt. So könnt ihr mit eurem Smart TV von Samsung oder LG in der Regel auch alle kompatiblen IoT und Smart-Home-Geräte wie z.B. Überwachungskameras, Lichter, Waschmaschinen und Co. steuern bzw. Informationen zu den Geräten abrufen. Und genau so einen zusätzlichen „Smart TV-Hub“ könnte der Fernseher von Apple für die hauseigene homeOS-Plattform bereitstellen.
OLED oder Mini-LED? Auf jeden Fall teuer!
Die Informationen zu diesem Thema sind zugegebenermaßen etwas dünn, es ist aber sicherlich nicht ganz abwegig, dass Apple einen eigenen Fernseher mit OLED oder Mini-LED-Technologie auf den Markt bringen könnte. Entsprechend der Firmenphilosophie könnten die TVs auch teurer als Konkurrenzprodukte verkauft werden, da Apple-Jünger in der Regel dazu bereit sind, für Apple-Hardware ohne großartige Neuerungen horrende Summen auszugeben (wir blicken in deine Richtung Apple iPhone). Das Ziel für Apple sind am Ende sicherlich neue Einnahmequellen und die Stärkung der neuen Smart Home-Plattform. Neben Werbeeinblendungen könnte eine direkte Integration des Apple App-Stores im „Apple Smart TV“ für zusätzliche Umsätze bei Apple sorgen.
Wir sind gespannt, wie sich das Thema in den kommenden Monaten weiterentwickeln wird.