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4K Blu-ray Neuheiten KW 33/2026: Trotz Sommerloch gibt es diese Woche drei „neue“ Film-Releases

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Die 4K Blu-ray-Neuheiten der KW 33/2026 fallen überschaubar aus, bringen aber trotzdem ein paar interessante Sammler-Titel mit. Trotz Sommerloch traut sich erneut Renfield auf 4K Blu-ray in eure Filmsmmlung (Mediabook). Dazu kommen Dario Argentos The Card Player sowie Perdita Durango / Dance with the Devil von Wicked-Vision Media.

Große Blockbuster-Masse gibt es dieses Mal nicht, dafür eine kleine Auswahl mit klarer Zielgruppe. Renfield dürfte primär für alle spannend sein, die Nicolas Cage als Dracula im Regal noch nicht nachgeholt oder auf die neuen Editionen gewartet haben. The Card Player bedient die Argento-Sammler, während Perdita Durango / Dance with the Devil als auffälligster Sonderfall der Woche erscheint: Der Titel ist zwar auch bei Amazon gelistet, aktuell aber offenbar vorwiegend direkt über den Shop von Wicked-Vision Media interessant.

Alle 4K Blu-ray Neuheiten der Woche:

13.08.2026:

14.08.2026:

Renfield (2023): Nicolas Cage als Dracula erneut auf 4K Blu-ray

Renfield ist kein komplett neuer 4K-Titel, denn der Film war bereits auf 4K Ultra HD Blu-ray erhältlich. Turbine Medien legt die schräge Horror-Komödie nun aber noch einmal in neuen Sammler-Varianten auf. Laut Listung erscheinen zwei Cover-Fassungen, passend für Käufer, die den ersten Mediabook-Release verpasst haben.

Der Film selbst bleibt vor allem wegen Nicolas Cage hängen. Sein Dracula ist überzeichnet, theatralisch, herrlich selbstverliebt und genau die Art von Rolle, bei der Cage nicht gebremst werden sollte. Nicholas Hoult spielt Renfield als überforderten Diener, der aus seiner toxischen Abhängigkeit vom Fürsten der Finsternis ausbrechen will. Das ist inhaltlich nicht besonders subtil, aber als blutige Horror-Komödie mit Action-Einschlag funktioniert Renfield ziemlich gut. Wer die erste 4K-Auswertung verpasst hat oder eine schönere Edition sucht, bekommt hier die passende zweite Chance. 4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, Dolby Atmos (Deutsch & Englisch). 

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Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 12:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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The Card Player (2004): Dario Argentos Thriller erstmals auf 4K Ultra HD Blu-ray

The Card Player im limitierten 4K Blu-ray Mediabook
The Card Player im limitierten 4K Blu-ray Mediabook

The Card Player, im Original Il cartaio, gehört nicht zu den ganz großen Argento-Klassikern wie Suspiria, Profondo Rosso oder Tenebrae. Trotzdem ist der Titel für Sammler spannend, weil er nun erstmals auf 4K Ultra HD Blu-ray erscheint und damit eine Lücke in der Argento-Auswertung schließt.

Der Film stammt aus Argentos späterer Phase und setzt stärker auf einen Thriller-Ansatz mit Internet-Poker, Entführungen und Ermittlungsarbeit. Das ist sicher nicht der beste Einstieg in Argentos Filmografie, aber für die Komplettisten bleibt The Card Player interessant. Vor allem dann, wenn Plaion Pictures beim Bild, Ton und Ausstattung ordentlich abliefert. 4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, DTS-HD MA 5.1 (Deutsch, Englisch, Italienisch). 

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Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 16:54 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Perdita Durango / Dance with the Devil (1997): Wicked-Vision-Special mit O-Card Slipcase

Perdita Durange / Dance with the Devil erstmals auf 4K Ultra HD Blu-ray.
Perdita Durange / Dance with the Devil erstmals auf 4K Ultra HD Blu-ray.

Perdita Durango, vielen auch als Dance with the Devil bekannt, ist der auffälligste Titel dieser kleinen Release-Woche. Álex de la Iglesias Film ist laut, dreckig, überdreht und irgendwo zwischen Crime, Roadmovie, schwarzer Komödie und Exploitation angesiedelt. Das ist kein Film, der sich brav in eine Schublade legt – und genau deshalb passt er ziemlich gut zu Wicked-Vision Media.

Besonders wichtig für Sammler: Die 4K-Veröffentlichung ist zwar auch bei Amazon gelistet, aktuell aber vor allem direkt im Shop von Wicked-Vision Media, Media Markt und Saturn erhältlich. Wer die Special Edition mit O-Card Slipcase sicher haben möchte, sollte also nicht nur auf die großen Händler schauen.

Filmisch ist Perdita Durango deutlich spezieller als Renfield und vermutlich auch reizvoller als The Card Player, wenn man auf schräges, Genrekino steht. Für den normalen Abend nebenbei ist das eher nichts. Für Sammler, die gerne abseits des Filmstudio-Glanzes unterwegs sind, aber womöglich der spannendste Titel dieser Auswahl. 4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 2.35:1, DTS-HD MA 5.1 & 2.0 (Deutsch, Englisch & Spanisch). 

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Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 15:36 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Alle 4K Blu-ray-Neuheiten der vergangenen Wochen:

AI Slop im Fernsehen: Dieser FAST-Kanal erhitzt aktuell die Gemüter

AI Slop beherrscht so langsam die sozialen Netzwerke. Doch jetzt nimmt ein Anbieter auch noch einen FAST-Kanal mit ausschließlich KI-Inhalten ins Programm auf.

KI-generierte Inhalte fluten soziale Netzwerke und Videoplattformen wie TikTok und YouTube. Da mutet es einigermaßen kurios an, dass Roku nun einen KI-Kanal in sein hauseigenes FAST-Angebot aufgenommen hat. Der Sender zeigt 24 Stunden am Tag ausschließlich KI-generierte Inhalte. Selbst die Werbespots, die dort laufen, sind komplett über künstliche Intelligenz erstellt worden.

Roku schickt Fairground AI ins Rennen

Rokus Streaming-Hardware und -Plattform haben in Deutschland nur einen geringen Marktanteil.
Rokus Streaming-Hardware und -Plattform haben in Deutschland nur einen geringen Marktanteil.

FAST-Channels (Free Ad-supported Streaming Television) zeigen werbefinanzierte Inhalte in einer linearen Abfolge. Im Grunde kann man das auch als eine Art weiterentwickeltes Format des Privatfernsehens betrachten. Nicht nur Roku betreibt ein derartiges Angebot. LG hat da unter webOS seine LG Channels, Samsung unter Tizen Samsung TV Plus und auch die Konkurrenz ist dabei. Roku dürfte jedoch der erste Anbieter sein, der mit Fairground AI einen reinen KI-Kanal einschleust.

Fairground AI besteht in der Tat komplett aus KI-generierten Inhalten, was wie gesagt auch für die Werbung gilt. Zynisch sprechen einige Zuschauer bereits von der „Zukunft des Entertainments“. Online machen sich diverse Roku-Nutzer über den Kanal lustig und lassen kein gutes Haar an den dargebotenen Inhalten.

KI-Inhalte stammen von bekannten KI-Filmemachern

Die Inhalte von Fairground AI stammen von KI-Videomachern wie Kelly Boesch, Phantom X Studio, Ryan Phillips, Wonder Studios und Massive Studios. Ob Roku sich mit deren Inhalten einen Gefallen tut, liegt natürlich im Auge des Betrachters. Hier muss letzten Endes jeder selbst entscheiden, ob er oder sie gerne einschalten mag oder sich vielleicht doch lieber nach Content umsieht, der von Menschen statt per KI erstellt worden ist.

Amazon Fire TV Sticks: Das Ende der Freiheit rückt näher

Amazon stellt seine Fire TV Sticks nach und nach im Hintergrund auf ein neues System um. Im September 2026 sollen die nächsten Schritte folgen.

Wir erinnern uns: Amazon hat bereits seine ersten Streaming-Player mit Vega OS veröffentlicht. Oberflächlich gesehen bleibt zwar Fire OS die Oberfläche, zuvor werkelte dafür jedoch Android unter der Haube. Der Umstieg auf Vega OS bringt dabei sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. So verspricht Amazon für entsprechende Fire TV Sticks eine erhöhte Performance, gleichzeitig schrumpft aber zunächst das App-Ökosystem zusammen und das Sideloading entfällt.

Amazon Fire TV Stick 4K Max: Neue Generation im September 2026?

Eigentlich wäre aktuell, rein im Hinblick auf das Alter, der Amazon Fire TV Cube aus dem Jahr 2022 an der Reihe, einen Nachfolger zu erhalten. Momentan sieht es jedoch eher danach aus, als würde der US-Hersteller eine neue Generation des Fire TV Stick 4K Max vorbereiten. Das kann man daran festmachen, dass letzterer zuletzt bei den häufigen Angeboten der Streaming-Player entweder ausgespart oder nur mit geringfügigen Preissenkungen bedacht worden ist.

Der Amazon Fire TV Stick 4K Max erhält wohl im September 2026 einen Nachfolger.
Der Amazon Fire TV Stick 4K Max erhält wohl im September 2026 einen Nachfolger.

Bei Amazon landen die Streaming-Player so regelmäßig in Aktionen, dass die Angebotspreise fast als „Normalpreise“ gesehen werden müssen. Dass der Fire TV Stick 4K Max zuletzt ausgespart worden ist, deutet darauf hin, dass Amazon die Lagerbestände eventuell etwas strecken will, bis die neue Generation als Ersatz auf den Markt kommt.

Vega OS ist aktuell eher unbeliebt

Dass alle neuen Fire TV Sticks mit Vega OS statt Android erscheinen werden, hatte Amazon in der Vergangenheit schon klargestellt. Hier stört den Hersteller offenbar nicht, dass Teile der Community damit eher unzufrieden sind. Vor allem der Verzicht auf das Sideloading liegt einigen Enthusiasten schwer im Magen. Denn darüber ließen sich auch alternative Launcher installieren und so die Werbung im System weitgehend aushebeln.

Genau das passte Amazon aber natürlich so gar nicht. Dass man also mit Vega OS die Daumenschrauben anzieht, ist keine allzu große Überraschung. Zumal Werbung nicht nur an den Fire TV Sticks, sondern auch an Smart-TVs eine immer größere Rolle spielt.

Paramount+ im September 2026: Wieder Sparflamme oder der große Wurf?

Paramount+ kehrt im September 2026 mit seinen monatlichen Neuheiten zurück. Unter anderem hat man „Scream 7“ mit im Gepäck.

Neben dem neuesten Eintrag im langlaufenden Horror-Franchise gibt es beispielsweise auch Neues von einem anderen, alten Bekannten. So kehrt die Zeichentrickserie „SpongeBob Schwammkopf“ mit neuen Episoden aus der mittlerweile 16. Staffel quietschfidel zurück. Es gibt aber auch Serien-Nachschub für ältere Semester – etwa in Form der 2. Staffel von „Mobland“.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+ Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Paramount+ konzentriert sich im September 2026 auf Serien

Hingegen kann man die neuen Filme bei Paramount+ im September 2026 eher an einer Hand abzählen. Neben dem bereits erwähnten „Scream 7“ stößt nur noch „Kampf der Thundermans“ hinzu. Wer also an Serien keinen Gefallen findet, muss sich damit begnügen oder kann zumindest noch bei dem Fight „Ryan Garcia vs. Conor Benn“ einschalten. Das ist natürlich etwas mau, möchten wir meinen.

Immerhin geht es im September 2026 bei Paramount+ aber auch noch mit dem Dauerbrenner „South Park“ und neuen Episoden aus Staffel 29 weiter. Cartman und Co. sollten also wieder für zotige Unterhaltung sorgen und werden dabei sicherlich wieder einige Grenzen überschreiten. Ein geheimes Highlight könnte eventuell auch die Animationsserie „Golden Axe“ werden, welche aktuell eher unter dem Radar fliegt und auf den gleichnamigen Games von Sega basiert.

Lohnt sich das Abo?

Wer bei Paramount+ einfach mal hereinschnuppern will und noch kein Kunde ist, kann beim Streaming-Dienst eine 7-tägige Trial nutzen. Zudem gibt es verschiedene Abostufen, bei denen ihr ab 5,99 Euro im Basis-Abo mit Werbung dabei sein könnt. Zu den Marken der Plattform zählen unter anderem „Star Trek“, „Teenage Mutant Ninja Turtles“, „Mission: Impossible“, „Transformers“ und viele mehr.

Ob sich das Abonnement bei Paramount+ lohnt, ist natürlich Ansichtssache. Zumal der Streaming-Dienst langfristig mit HBO Max verschmelzen soll. Ob das wirklich so kommen wird, hängt aber auch davon ab, ob die Übernahme wirklich durchgewunken wird. Derzeit kann man das wieder mit einem Fragezeichen versehen. So gibt es aufgrund eines Gerichtsverfahrens in den USA eine Verzögerung bis 2027.

Doch schaut erstmal in die nähere Zukunft und damit in die Neuheiten bei Paramount+ im September 2026. Ist da etwas für euch dabei? Wir wünschen jedenfalls viel Spaß beim Streaming!

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Paramount+ im September 2026

Startdatum Titel Staffel / Episoden
02.09.2026 FBI: Special Crime Unit Staffel 1–4 / 78 Episoden
03.09.2026 Wynonna Earp Staffel 1–4 / 49 Episoden
04.09.2026 Doc – Es liegt in deinen Händen Staffel 1 / 10 Episoden
04.09.2026 SpongeBob Schwammkopf S16 Neue Episoden (E6–E13)
09.09.2026 Shooter Staffel 1–3 / 31 Episoden
15.09.2026 Justified Staffel 1–6 / komplette Staffel
16.09.2026 Golden Axe Staffel 1 / komplette Staffel
16.09.2026 Route 187 Staffel 1 / komplette Staffel
18.09.2026 Mobland: Familie bis aufs Blut Staffel 2 / 10 × 60 Minuten
18.09.2026 South Park Staffel 29 / neue Episoden
24.09.2026 Team Moms: Baseball Staffel 1 / 8 Episoden
25.09.2026 Eichhörnchen ohne Ende Staffel 1 / 8 Episoden
30.09.2026 Sacrifice Staffel 1–2 / 21 Episoden
03.09.2026 Kampf der Thundermans –
13.09.2026 Scream 7 –
12.09.2026 Ryan Garcia vs. Conor Benn –

Diese Film-Neuheiten stürmen die 4K-Charts auf Apple TV (Obession, Supergirl, Mars Attacks!)

Die 4K-Charts auf Apple TV haben in dieser Woche prominenten Zuwachs bekommen. Die Top 30 halten Neuheiten wie „Obession – Du sollst mich lieben“, „Supergirl“ oder „Nürnberg“ bereit, sowie günstige Filmklassiker wie z.B. „Mars Attacks!“ der erst vor Kurzem sein UHD-Upgrade erhalten hat. Und Spider-Man darf zum Kinostart von „Spider-Man: Brand New Day“ nicht fehlen. 

Update: Die Spider-Man-Filme wurden allesamt auf 4.99 Euro reduziert!

(*Klickt ihr auf einen der Filmtitel, gelangt ihr direkt auf das jeweilige Angebot auf Apple TV)

Wir haben für euch die Top 30 der aktuellen 4K-Filme auf Apple TV herausgefiltert und geben euch parallel ein paar Empfehlungen und Besonderheiten der Filmauswahl mit auf den Weg. Starten wir mit den aktuellsten Neuzugängen, auf die Heimkinofans schon seit längerer Zeit warten. Da hätten wir den Psycho-Thriller „Obession – Du sollst mich lieben„, die DC-Comics-Verfilmung „Supergirl“ mit Milly Alcock, sowie das Historien-Drama „Nürnberg„. Schon ein paar Tage länger dabei sind „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit„, „Star Wars: The Mandalorian and Grogu“ und „Jackass – Einer geht noch„. Diese Filme sind aufgrund ihrer Aktualität jedoch noch relativ teuer, ausgenommen „Nürnberg“, der bereits zur Streaming-Premiere nur 13.99 Euro kostete.

13.99 Euro ist eine der magischen „Preisstufen“, zu denen die Titel nach dem initialen Streaming-Start es meist nochmals in die 4K-Charts schaffen. Das beste Beispiel hierfür ist „Shelter“ mit Jason Statham, der sich mit der Preisreduzierung wieder auf den dritten Platz vorarbeiten konnte. Zum gleichen Preis bekamen auch „Michael“ (Michael Jackson Biopic), „Der Teufel trägt Prada 2“ und „Der Astronaut – Project Hail Mary“ einen zweiten Push. Es geht aber noch günstiger!

UHD-Upgrade zu „Mars Attacks!“ für nur 3.99€

In die Charts haben sich so einige Filmklassiker geschlichen, die auch nach Jahren und Jahrzehnten noch beste Unterhaltung bieten. Mein persönlicher Tipp in dieser Woche ist auf jeden Fall Tim Burtons „Mars Attacks!„, der erst vor kurzem ein UHD-Upgrade erhalten hat und für gerade einmal 3.99 Euro angeboten wird. Knapp dahinter oder eher gleichauf die „Stanley Kubrick Collection“ bestehend aus „Full Metal Jacket“, „2001: Odyssey im Weltraum“ und „Shining“ die zusammen nur 7.99 Euro kosten! Etwas moderner, aber immer noch sehr günstig wird es zudem mit der „The Dark Knight„-Trilogie, die derzeit wieder für 9.99 Euro angeboten wird.

Last but not least, haben sich fast alle Spider-Man-Filme der letzten Jahrzehnte in den Top 30 eingefunden. Diese werden aber in den kommenden Tagen sicherlich langsam verschwinden, da diese bereits wieder minimal auf 9.99 Euro im Preis hochgezogen wurden. Bedeutet: Wer sich im Vorfeld zum neuen „Spider-Man: Brand New Day“ noch einmal die alten Titel genehmigen möchte, sollte vielleicht noch abwarten.

Top 30 – 4K-Charts auf Apple TV

17.99€
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19.99€
Supergirl in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
13.99€ (statt 16.99€)
Shelter in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
13.99€
Nürnberg in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
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Spider-Man Homecoming in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
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Spider-Man Far From Home in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
19.99€
Disclosure Day: Der Tag der Wahrheit in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
19.99€
Star Wars: The Mandolarian and Grogu in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
19.99€
Jackass - Einer geht noch in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
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Die The Dark Knight Trilogie in 4K auf Apple Tv Plus kaufen
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Michael in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
13.99€ (statt 19.99€)
Der Teufel trägt Prada 2 in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
4.99€ (statt 9.99€)
Spider-Man 1 in 4K auf Apple TV kaufen/leihen
16.99€ (statt 19.99€)
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3.99€
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Spider-Man 2 in 4K auf Apple TV kaufen/leihen
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Scary Movie (2026) in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
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Spider-Man 3 in 4K auf Apple TV kaufen/leihen
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Der Astronaut: Project Hail Mary in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
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The Amazing Spider-Man 2 Rise of Electro in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
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Paris Murder Mystery in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
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Spider-Man - A New Universe in 4K auf Apple TV kaufen/leihen
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Mortal Kombat 2 in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
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Good Luck, Have Fun, Dont Die in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
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Oppenheimer in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen

Back-to-School Special: GEEKOM U9 Mini-PC mit Core Ultra 9 für 679 Euro (15% Rabattcode)

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Mit dem IT13 Max schickt GEEKOM einen seiner leistungsstärkeren Mini-PCs ins Back-to-School-Angebot. Das Modell mit Intel Core Ultra 9 185H, 24 GB LPDDR5-Arbeitsspeicher und 500 GB SSD kostet mit unserem Rabattcode „IMITMX15“ aktuell nur 679,15 Euro. Der 15-Prozent-Rabatt gilt bis zum 23. August 2026.

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Mini-PCs müssen sich längst nicht mehr auf einfache Office-Aufgaben beschränken. Das zeigt auch der GEEKOM IT13 Max, der mit einem Intel Core Ultra 9 185H ausgestattet ist. Der Prozessor besitzt 16 Kerne, erreicht Taktraten von bis zu 5,1 GHz und bringt neben der integrierten Intel Arc Grafik auch eine eigene NPU für KI-Berechnungen mit. Damit ist der kleine Rechner für deutlich mehr als Word, Excel und den normalen Browser-Alltag gerüstet. Bildbearbeitung, umfangreiches Multitasking, Medienwiedergabe oder lokale KI-Anwendungen gehören ebenfalls zu den Einsatzgebieten, für die sich die Hardware anbietet.

In der aktuell reduzierten Variante kombiniert GEEKOM den Core Ultra 9 mit 24 GB LPDDR5-Arbeitsspeicher und einer 500 GB großen SSD. Gerade die 24 GB RAM sind interessant, wenn mehrere Anwendungen parallel laufen oder der Mini-PC auch für anspruchsvollere Aufgaben genutzt werden soll.

Der Testeindruck des Geekom IT13 Max (2026-Edition) fällt auf jeden Fall positiv aus!
Der Testeindruck des Geekom IT13 Max (2026-Edition) fällt auf jeden Fall positiv aus!

Einer der größten Vorteile eines Mini-PCs bleibt natürlich der geringe Platzbedarf. Der IT13 Max bringt seine Hardware laut GEEKOM in einem nur rund 0,9 Liter großen Gehäuse unter. Trotzdem muss man bei der Konnektivität nicht auf typische Desktop-Funktionen verzichten. Zur Ausstattung gehören unter anderem Dual USB4, Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4 und zwei 2,5-Gigabit-Ethernet-Anschlüsse. Auch mehrere Displays lassen sich gleichzeitig betreiben.

Damit kann der IT13 Max beispielsweise einen klassischen Desktop-PC im Homeoffice ersetzen, als kompakter Rechner im Studentenwohnheim eingesetzt werden oder als leistungsfähige Basis für Multimedia-, Server- und andere Spezialanwendungen dienen.

Besonders interessant wird der Mini-PC durch die aktuelle Back-to-School-Aktion. Regulär liegt der Preis der angebotenen Konfiguration bei 799 Euro. Mit dem Rabattcode IMITMX15 werden davon 15 Prozent abgezogen, womit der Preis auf 679,15 Euro fällt. Der Rabattcode kann noch bis zum 23. August 2026 bei Amazon eingelöst werden. Wichtig ist lediglich, dass IMITMX15 vor Abschluss der Bestellung als Aktionscode hinterlegt wird.

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Ihr sucht eher nach einer mobilen Lösung, die ihr auch mit zu eurem Arbeitsplatz, Schule, Universität, Bibliothek oder einfach zum Café um die Ecke mitnehmen könnt? Dann ist der Back-To-School-Aktionsrabatt auf den GeekBook M16 Laptop mit extrem großem Akku vielleicht die bessere Option für euch!

Gratis Streaming: Google TV Freeplay bietet kostenlos über 10.000 Filme und Serien

Google führt mit Google TV Freeplay die Chance ein, komplett kostenlos Filme und Serien auf Abruf anzusehen. Allerdings gibt es noch einen Haken.

So steht Google TV Freeplay im ersten Schritt noch nicht in Europa bzw. Deutschland zur Verfügung. Vielmehr rollt Google den Dienst in den USA aus. Freeplay ist dabei nicht grundsätzlich neu, sondern in den Vereinigten Staaten vielmehr schon eine Zeit lang verfügbar. Bislang konnte man dort aber in erster Linie lineare Kanäle und Inhalte konsumieren. Dass kostenlose Inhalte auf Abruf hinzukommen, baut das Angebot drastisch aus.

Google TV Freeplay erhält mehr Content und Channels

Neben mehr als 10.000 kostenlosen Filmen und Serien bietet Google TV Freeplay auch mehr Live-Kanäle an. Die Anzahl soll über 300 steigen, so Google selbst. Neuere Blockbuster solltet ihr in dem werbefinanzierten Gratis-Angebot natürlich nicht erwarten. Es sind aber durchaus sehenswerte Titel dabei. Etwa wäre das mit dem Oscar prämierte „Lady Bird“ zu nennen. Auch der Action-Klassiker „Point Break“ mit Keanu Reeves und Patrick Swayze ist mit von der Partie.

Auch Live-Kanäle findet ihr bei Google TV Freeplay.
Auch Live-Kanäle findet ihr bei Google TV Freeplay.

Ein Abonnement ist zur Nutzung von Google TV Freeplay nicht notwendig. Zu den neuen Kanälen zählen in den USA unter anderem World of Love Island, Bloomberg TV+, Yahoo! Sports Network und The Martha Stewart Channel. Im Grunde handelt es sich dabei um ein FAST-Angebot (Free Ad-supported Streaming Television).

So funktioniert Google TV Freeplay

Zuhause ist Google TV Freeplay direkt in Google TV und bietet euch z. B. auch einen Live-TV-Tab. Der bietet dann Zugriff auf zahlreiche, lineare FAST-Kanäle. Im zweiten Unterbereich „Free movies & shows“ finden sich dann die kostenlosen Filme und Serien auf Abruf. Um Zugriff zu erhalten, muss die spezielle Freeplay-App vom Homescreen aus gestartet werden.

Warum dauert es, bis Google TV Freeplay in Deutschland startet? Das dürfte daran liegen, dass Lizenzen in aller Regel regional neu ausgehandelt werden müssen. Beispielsweise zeigt das Angebot in den USA viel Content von Lionsgate. Doch das US-Studio ist in Europa nicht direkt aktiv, sondern lizenziert seine Filme und Serien an Partner wie Studiocanal. Entsprechend müsste Google bei uns neue Lizenzvereinbarungen eingehen.

Disney+ steigt ins Rennen ein: Live-Rechte an der Formel E gesichert

Disney+ kann euch zwar aktuell kein HDR mehr anbieten – dafür aber bald mehr Live-Sport in Form der Formel E.

So konnte Disney+ 4K ja bereits zurückholen – wenn auch noch nicht an allen Geräten, sondern nur an solchen, die den VP9-Codec unterstützen. Denn aufgrund eines Rechtsstreits waren zwischendurch nicht nur das ohnehin seit Monaten fehlende Dolby Vision, sondern auch noch 4K-Auflösung und HDR herausgefallen. Nun hat man aber etwas bessere Nachrichten für die Abonnenten. Denn man hat sich die weltweiten Rechte an der Liveübertragung der Formel E gesichert.

Disney+ überträgt die Formel E in 144 Märkten

Laut Disney+ ist der Deal mit der Formel E grundsätzlich als ergänzender Übertragungsweg zu den Partnern im linearen Fernsehen gedacht. In den Vereinigten Staaten werden die Rennen zudem auch noch über das Sportangebot von ESPN+ übertragen. Die Formel E erhofft sich davon natürlich mehr Reichweite. Denn bisher bewegt man sich da noch in einer Nische.

Um es zu erklären: Hinter der Formel E verbergen sich Rennen mit rein elektrisch angetriebenen Formelwagen. Offenbar soll die Partnerschaft mit dem Free-TV-Partner DF1 dabei weiterlaufen und parallel zu Disney+ bestehen bleiben. Die Sprecher der Formel E haben das Abkommen mit dem Streaming-Dienst als „Meilenstein“ bezeichnet. So könne man die internationale Reichweite der Plattform für sich und Rennsportbegeisterte ausnutzen.

Formel E könnte die Kooperation weiter vertiefen

Neben der Live-Übertragung der Rennen der Formel E könnten sich die Verantwortlichen im Rennsport noch mehr Kooperationen bzw. Vertiefungen vorstellen. Was genau damit gemeint sein könnte, ließ man aber zunächst offen. Man deutet lediglich vage „noch innovativere und mitreißendere Erlebnisse“ für die Zuschauer an. Bei Disney+ könnt ihr die Rennen der Formel E jedenfalls ab der Saison 2026/2027 im Stream verfolgen.

Man darf gespannt sein, wie die Formel E so bei den Abonnenten von Disney+ ankommt. Sportübertragungen sind für Streaming-Dienste noch ein recht neues Feld und die Akzeptanz durch die Kunden wird gerade ausgelotet.

Titan Army P276MS im Test: Mini-LED und 275 Hz zum erstaunlich kleinen Preis

Der Titan Army P276MS will zeigen, wie viel Gaming-Monitor man inzwischen für vergleichsweise kleines Geld bekommen kann. In unserem Test schauen wir uns an, wie sich der QHD-Monitor mit Mini-LED im Alltag und beim Gaming schlägt und wo seine Grenzen liegen.

Mini-LED-Monitore sind längst nicht mehr ausschließlich in der absoluten Oberklasse zu finden. Wie weit die Technik inzwischen preislich nach unten gerutscht ist, zeigt der Titan Army P276MS ziemlich eindrucksvoll. Der 27-Zoll-Monitor kombiniert eine QHD-Auflösung mit einem schnellen Fast-IPS-Panel, einer Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung mit 180 Dimming-Zonen und einer Bildwiederholungsrate von bis zu 275 Hz.

Der KTC P276MS QHD-Mini-LED-Monitor bei uns im Test.
Der KTC P276MS QHD-Mini-LED-Monitor bei uns im Test.

Das liest sich für einen vergleichsweise günstigen Gaming-Monitor erst einmal ziemlich beeindruckend. Natürlich bekommt man dafür keinen OLED-Ersatz und auch keinen Mini-LED-Monitor mit vierstelliger Anzahl an Dimming-Zonen. Titan Army konzentriert sich beim P276MS vielmehr auf die Punkte, die für Gamer tatsächlich interessant sind, und spart dafür an einigen anderen Stellen.

27 Zoll und QHD sind weiterhin eine gute Kombination

Mit seinen 27 Zoll und 2.560 × 1.440 Pixeln trifft der P276MS unserer Meinung nach ziemlich genau den Sweet Spot für einen klassischen Gaming-Schreibtisch. Die daraus resultierende Pixeldichte von rund 109 ppi sorgt für eine angenehm scharfe Darstellung, ohne die Grafikkarte so stark zu fordern wie ein 4K-Monitor.

Gerade bei einem Bildschirm mit 240 oder 275 Hz ist das sinnvoll. Entsprechend hohe Frameraten lassen sich in QHD je nach Spiel und Grafikkarte deutlich leichter erreichen als in nativer 4K-Auflösung. Gleichzeitig wirkt das Bild klar schärfer als auf einem Full-HD-Monitor gleicher Größe. Das verbaute Fast-IPS-Panel bietet zudem die für IPS typischen großen Blickwinkel und eignet sich dadurch nicht nur fürs Gaming, sondern auch problemlos für den normalen Desktop-Einsatz.

Mini-LED macht beim Bild den eigentlichen Unterschied

Trotz überschaubarer Anzahl an Mini-LED-Dimming-Zonen schafft der KTC P276MS ein überzeugendes Kontrastbild darzustellen. Es hängt jedoch sehr von den Inhalten ab, wie gut diese Interpretiert werden können.
Trotz überschaubarer Anzahl an Mini-LED-Dimming-Zonen schafft der KTC P276MS ein überzeugendes Kontrastbild darzustellen. Es hängt jedoch sehr von den Inhalten ab, wie gut diese interpretiert werden können. Auf diesem Testbild war subjektiv z.B. kein Blooming erkennbar, jedoch mit der Kamera sichtbar.

Der interessanteste Punkt des P276MS ist die Hintergrundbeleuchtung. Titan Army setzt auf Mini-LED mit insgesamt 180 einzeln steuerbaren Dimming-Zonen. Dadurch können dunkle Bildbereiche stärker abgedunkelt werden, während helle Elemente gleichzeitig mit hoher Leuchtkraft dargestellt werden. Gerade bei kontrastreichen Spielen und HDR-Inhalten gewinnt das Bild dadurch sichtbar an Tiefe. Helle Lichtquellen, Explosionen, Reflexionen oder Sonnenlicht setzen sich deutlich stärker vom restlichen Bild ab als auf einem klassischen IPS-Monitor ohne vernünftiges Local Dimming.

Die 180 Dimming-Zonen sollte man allerdings realistisch einordnen. Sie reichen nicht aus, um kleine helle Objekte perfekt vom dunklen Hintergrund zu trennen. Ein weißer Mauszeiger, Sterne oder helle Untertitel können deshalb einen sichtbaren Lichtschein um sich herum erzeugen. Dieses Blooming gehört grundsätzlich zu den Einschränkungen von Mini-LED-Displays. Hochwertigere Modelle mit deutlich mehr Zonen arbeiten hier präziser. Trotzdem ist der Unterschied zu einem normalen IPS-Monitor sichtbar und keineswegs nur ein Feature fürs Datenblatt.

HDR kann hier tatsächlich etwas bewirken

Im HDR-Betrieb zeigt der KTC P276MS in Kombination mit dem Quantum-Dot-Farbfilter, was er kann.
Im HDR-Betrieb zeigt der KTC P276MS in Kombination mit dem Quantum-Dot-Farbfilter, was er kann.

HDR wird mittlerweile auf beinahe jedem Gaming-Monitor beworben. Beim P276MS steckt dahinter zumindest mehr als nur die Fähigkeit, ein HDR-Signal entgegenzunehmen. Titan Army gibt eine maximale HDR-Helligkeit von bis zu 1.200 cd/m² an, während im SDR-Betrieb bis zu 450 cd/m² erreicht werden sollen. Die 1.200 cd/m² sind dabei als Spitzenwert zu verstehen und nicht als Helligkeit, die dauerhaft auf dem gesamten Bildschirm anliegt.

Hier noch eine HDR-Demo-Szene, die Kontrast und Farbe perfekt in Einklang bringt.
Hier noch eine HDR-Demo-Szene, die Kontrast und Farbe perfekt in Einklang bringt.

Durch die Kombination aus hoher Spitzenhelligkeit und Local Dimming wirken HDR-Inhalte deutlich dynamischer als auf günstigen Monitoren ohne lokale Dimmung. Besonders helle Effekte heben sich sichtbar vom restlichen Bild ab. An die Präzision eines OLED-Monitors oder eines teuren Mini-LED-Modells mit mehreren hundert oder tausend Zonen kommt der P276MS nicht heran. Für seine Preisklasse kann sich die HDR-Darstellung aber durchaus sehen lassen.

Kräftige Farben dank Quantum Dots

Auch beim Gaming schafft es der Mini-LED-Monitor Farben und Kontraste stark darzustellen. Überraschend gut in dieser Preisklasse.
Auch beim Gaming schafft es der Mini-LED-Monitor Farben und Kontraste stark darzustellen. Überraschend gut in dieser Preisklasse.

Zusätzlich setzt Titan Army auf eine Quantum-Dot-Schicht. Laut Hersteller werden 100 Prozent des sRGB-Farbraums sowie jeweils rund 99 Prozent von DCI-P3 und Adobe RGB abgedeckt. Vor allem in farbintensiven Spielen und bei HDR-Inhalten sorgt das für kräftige Rot-, Grün- und Blautöne. Das Panel arbeitet mit 8 Bit + FRC, was in dieser Preisklasse absolut üblich ist.

Für den normalen Windows-Betrieb sollte man allerdings darauf achten, nicht dauerhaft einen zu großen Farbraum auf klassische sRGB-Inhalte anzuwenden. Webseiten, Logos oder Hauttöne können sonst schnell etwas übersättigt wirken. Für gelegentliche Foto- und Videobearbeitung ist der P276MS ebenfalls interessant. Wer professionell arbeiten möchte, sollte sich jedoch nach einem anderen Modell umsehen. Der Fokus liegt unserer Auffassung nach deutlich beim Gaming.

240 Hz sind Standard, 275 Hz gibt es per Overclocking

Das RGB-Hintergrundlicht ist ein nettes Goodie. Dieses verändert sich jedoch nicht in Abhängigkeit der angezeigten Inhalte. Man kann das Licht jedoch manuell steuern/ändern.
Das RGB-Hintergrundlicht ist ein nettes Goodie. Dieses verändert sich jedoch nicht in Abhängigkeit der angezeigten Inhalte. Man kann das Licht jedoch manuell steuern/ändern.

Der P276MS arbeitet nativ mit bis zu 240 Hz und lässt sich über das Bildschirmmenü auf maximal 275 Hz übertakten. Schon die regulären 240 Hz sorgen für eine sehr flüssige Darstellung. Gerade wer bislang mit 60, 75 oder 144 Hz unterwegs war, bekommt einen deutlich sichtbaren Unterschied zu sehen. Die zusätzlichen 35 Hz sind dagegen eher ein Bonus für ambitionierte Spieler und im normalen Betrieb deutlich weniger relevant.

Adaptive Sync beziehungsweise AMD FreeSync wird ebenfalls unterstützt. Dadurch lässt sich die Bildwiederholungsrate des Monitors an die von der Grafikkarte gelieferten Bilder anpassen, wodurch Tearing und störende Ruckler reduziert werden können.

Für die volle Bildwiederholungsrate muss DisplayPort genutzt werden

Das OSD des KTC P276MS QHD-Mini-LED-Monitor. Wer das Maximum aus dem Modell holen möchte, sollte auf den DisplayPort-Anschluss setzen.
Das OSD des KTC P276MS QHD-Mini-LED-Monitor. Wer das Maximum aus dem Modell holen möchte, sollte auf den DisplayPort-Anschluss setzen.

Bei den Anschlüssen gibt es einen wichtigen Punkt zu beachten. Der P276MS besitzt zweimal HDMI 2.0 und einmal DisplayPort 1.4. Über HDMI konnten wir bei einer Auflösung von 2.560 × 1.440 Pixeln maximal 144 Hz auswählen. Das ließ sich sowohl unter Windows als auch über die entsprechenden Einstellungen der Grafikkarte reproduzieren. Wer 240 oder 275 Hz nutzen möchte, muss den Monitor deshalb über DisplayPort 1.4 anschließen.

Für einen Gaming-PC ist das grundsätzlich kein großes Problem, sollte vor dem Kauf aber bekannt sein. Wer ausschließlich HDMI nutzen kann, bekommt zwar weiterhin einen schnellen QHD-Monitor, kann dessen eigentliches Potenzial aber nicht vollständig ausschöpfen. Bei der restlichen Ausstattung zeigt sich, wo Titan Army den Preis niedrig hält. USB-C, USB-Hub oder KVM-Switch fehlen. Ein 3,5-mm-Audioausgang ist vorhanden, ebenso eine VESA-Aufnahme mit 100 × 100 mm für Monitorarm oder alternative Halterungen.

Die Reaktionszeitangaben sollte man nicht zu ernst nehmen

Die Anschlüsse des KTC P276MS: Zwei HDMI 2.0-Ports sowie ein DisplayPort 1.4 und ein Audio-Ausgang (3.5mm Klinke).
Die Anschlüsse des KTC P276MS: Zwei HDMI 2.0-Ports sowie ein DisplayPort 1.4 und ein Audio-Ausgang (3.5mm Klinke).

Titan Army bewirbt den P276MS unter anderem mit 1 ms MPRT. Auf der Produktseite taucht teilweise sogar eine Angabe von 0,001 ms GtG auf. Solche Werte sollte man nicht überbewerten. Ohne nachvollziehbare Messmethode sagen sie relativ wenig darüber aus, wie schnell das Panel im Alltag tatsächlich arbeitet.

Für Gamer ist letztlich wichtiger, dass Bewegungen bei hohen Bildraten sauber dargestellt werden und die gewählte Overdrive-Stufe nicht zu starkem Overshoot führt. Wie bei vielen Gaming-Monitoren ist die aggressivste Einstellung deshalb nicht automatisch die beste Wahl.

Stärken und Schwächen des Titan Army P276MS

Positiv Negativ
  • Sehr gute Kombination aus 27 Zoll und QHD-Auflösung
  • 240 Hz nativ und bis zu 275 Hz per Overclocking
  • Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung mit 180 Dimming-Zonen
  • Sichtbarer Mehrwert bei HDR-Inhalten
  • Großer Farbraum dank Quantum Dots
  • Adaptive Sync / FreeSync
  • DisplayPort 1.4 und zwei HDMI-Eingänge
  • VESA 100 × 100 mm
  • Sehr starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Über HDMI sind bei QHD maximal 144 Hz möglich
  • Blooming durch die begrenzte Zahl an Dimming-Zonen
  • Kein USB-C, USB-Hub oder KVM-Switch
  • Marketingwerte bei den Reaktionszeiten wenig aussagekräftig

Testfazit Titan Army P276MS

Auch ein Rücken kann entzücken: Der KTC P276MS liefert viel in seiner Preisklasse. Wer ein Grafik-Wunder erwartet, welches Geräte im 300-400 Euro-Segment schlägt, muss etwas realistischer denken.
Auch ein Rücken kann entzücken: Der KTC P276MS liefert viel in seiner Preisklasse. Wer ein Grafik-Wunder erwartet, welches Geräte im 300-400 Euro-Segment schlägt, muss etwas realistischer denken.

Der Titan Army P276MS ist ein gutes Beispiel dafür, wie weit Mini-LED-Technik inzwischen in niedrigere Preisklassen vorgedrungen ist. Gegen teurere Mini-LED- oder OLED-Monitore muss sich das Modell natürlich geschlagen geben. Dafür fehlen ihm schlicht die große Anzahl an Dimming-Zonen, die perfekte Schwarzdarstellung und teilweise auch die umfangreichere Ausstattung. In seiner eigentlichen Preisklasse sieht das aber ganz anders aus.

Die Kombination aus QHD-Auflösung, 240 Hz, optionalen 275 Hz, kräftigen Farben und einer Mini-LED-Beleuchtung bietet einen klaren Mehrwert gegenüber vielen klassischen IPS-Gaming-Monitoren. Besonders bei HDR-Inhalten zeigt sich, dass die 180 Dimming-Zonen trotz ihrer Grenzen mehr sind als nur ein Marketingargument.

PC-Spieler sollten lediglich darauf achten, den Monitor über DisplayPort 1.4 anzuschließen. Über HDMI 2.0 ist bei QHD bereits bei 144 Hz Schluss. Wer einen bezahlbaren Gaming-Monitor sucht und neben einer hohen Bildwiederholungsrate auch Wert auf eine deutlich bessere HDR-Darstellung legt, bekommt mit dem P276MS ungewöhnlich viel Displaytechnik fürs Geld. Für uns ist der Titan Army P276MS deshalb ein nahezu unschlagbarer Mini-LED-Einstieg für Gamer.

Redmi Projector 5 (Pro): Zwei neue Mini-Beamer mit Dolby Audio

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Xiaomi hat gleich zwei neue Mini-Beamer mit Dolby Audio präsentiert. Der Redmi Projector 5 Pro ist sogar zusätzlich HDR-fähig.

Sowohl der Xiaomi Redmi Projector 5 als auch dessen Pro-Version verwenden jeweils einen Gimbal-Ständer. Dabei ist das Standardmodell sogar flexibler, denn es erlaubt, den Projektor um 360 Grad zu drehen. Das Pro-Modell gibt euch vertikal immerhin 150 Grad Spielraum zu nutzen und 30 Grad seitlich. Wermutstropfen: Beide Mini-Beamer lösen nur mit 1080p auf. Doch das Pro-Modell bringt immerhin HDR10 mit, auch wenn das bei Projektoren technologiebedingt nicht mit Fernsehgeräten vergleichbar ist.

Der Redmi Projector 5 Pro bietet HDMI 2.1 mit eARC

Der Redmi Projector 5 Pro bietet zwei HDMI-Ports – einen davon mit HDMI 2.1 und eARC. Das Standardmodell kann zwar auch mit zweimal HDMI aufwarten, allerdings in beiden Fällen nur mit HDMI 2.0. Auch unterscheidet sich die Helligkeit. Das Pro-Modell schafft 1.000 CVIA-Lumen, die Standardversion nur 400 CVIA-Lumen. Wundert euch hier nicht über die Einheit, diese ist in China üblich.

Die Xiaomi Redmi Projector 5 Pro und Projector 5.
Die Xiaomi Redmi Projector 5 Pro und Projector 5.

Beide Mini-Beamer können Diagonalen von bis zu 120 Zoll erzeugen und integrieren auch kleine Lautsprecher mit Dolby Audio. Beim Redmi Projector 5 liefern diese zweimal 7 Watt, beim Pro-Modell sogar zweimal 10 Watt. Ein wichtiger Unterschied: Während die Standardversion mit 60 Hz operiert, bietet das Pro-Modell 120 Hz. Obendrein wirkt die Pro-Version dank einer Stoffabdeckung haptisch und optisch hochwertiger.

Der Gimbal-Ständer macht die Aufstellung flexibel

Der Redmi Projector 5 Pro ermöglicht Autofokus und automatische Keystonekorrektur sowie eine automatische Hinderniserkennung und Farbanpassung an die Wand. Das Standardmodell lässt die beiden zuletzt genannten Features vermissen. Auch bietet die Pro-Version als Chip den MediaTek MT9660 in Kombination mit 2 GByte RAM und 64 GByte Speicherplatz. Beim Standardmodell ist ein schwächeres SoC mit halbiertem RAM und nur 32 GByte Kapazität an Bord.

Der Redmi Projector 5 speckt technisch ab.
Der Redmi Projector 5 speckt technisch ab.

Xiaomi legt den beiden kompakten Beamern auch eine Bluetooth-Fernbedienung bei. Über Wi-Fi sichern sie sich natürlich auch den Internetzugang. Aktuell sind die beiden Modelle aber nur für China angekündigt. Dort kostet der Redmi Projector 5 umgerechnet ca. 130 Euro. Die Pro-Version hat sich bei ca. 240 Euro eingespielt. Ob und wann die beiden Beamer auch Europa bzw. Deutschland erreichen könnten, muss sich noch zeigen.