LG Electronics wägt angeblich ab, seine TV-Sparte an Hisense abzutreten. Es liegt auch schon eine offizielle Stellungnahme zu den Gerüchten vor.
Aufgekommen sind die Gerüchte frisch in Südkorea. Demnach hätten sich ranghohe Vertreter von LG Electronics mit dem Management von Hisense getroffen. Dabei soll besprochen worden sein, wie die TV-Sparte weitergeführt werden könne – möglicherweise auch durch einen Verkauf an Hisense. Letztere setzen LG und dessen Plattform webOS inzwischen auch in Europa stark unter Druck. Ob an den Meldungen etwas dran gewesen ist, lässt sich jedoch bezweifeln.
LG dementiert Meldungen über Verhandlungen mit Hisense
Denn LG Electronics hat in einer offiziellen Mitteilung erklärt, dass es keinerlei Verhandlungen mit Hisense gegeben habe. Die Wahrheit ist nun natürlich schwer zu ergründen. Denn weder LG noch Hisense würden Gespräche bestätigen, bevor nicht ein Deal in trockenen Tüchern wäre. Allerdings wäre ein Rückzug von LG aus dem Markt für Fernsehgeräte ein massives Beben. Zumal ja bereits Sony verkündet hat, ab Frühling 2027 seine TV-Sparte an ein Joint-Venture mit TCL auszugliedern.
Sony will für kommende Smart-TVs mit TCL eine separate Firma gründen.
Und auch Panasonic steht vor Änderungen, denn dessen TV-Geschäft übernimmt im Wesentlichen Skyworth. Könnte also auch noch LG mit einem ähnlichen Deal mit Hisense nachziehen? LG Electronics dementiert, aber tatsächlich läuft es nicht zufriedenstellend im TV-Bereich. So stagnieren die weltweiten Marktanteile im niedrigen bis mittleren 10-Prozent-Bereich, während Hisense und TCL rasant wachsen.
LG Electronics schwächelt bei Einstiegs- und Mittelklasse-TVs
Das Problem von LG Electronics liegt darin, dass man zwar mit seinen OLED-TVs im Premium-Bereich erfolgreich ist, aber in der Einstiegs- und Mittelklasse keine große Rolle spielt. Genau da liegen jedoch die Stärken von etwa Hisense und TCL. Ein Nachteil für LG ist, dass das eigene Tochterunternehmen LG Display nur noch OLED-Panels fertigt. Man muss also seine LCD-Panels aus China einkaufen. Da haben Hisense und TCL als Hersteller direkt aus China Vorteile und können preislich aggressiver vorgehen.
Zusätzlich setzt die Speicherkrise LG unter Druck. Die Kosten für Komponenten steigen, die Gewinnmargen sind schwer stabil zu halten. Doch Preiserhöhungen könnten am Ende nich mehr Kunden zu den chinesischen Rivalen treiben. Insgesamt bleibt die Zukunft, trotz des Dementis, also abzuwarten.
LG bringt mit der Sound Suite ein modulares Audiosystem an den Start, das perfekt zur Fußball-Zeit passt. Statt dünner TV-Lautsprecher gibt es raumfüllenden Dolby-Atmos-Sound, flexible Lautsprecher-Platzierung und die Möglichkeit, das eigene Setup Schritt für Schritt auszubauen – von der Soundbar über zusätzliche Surround-Speaker bis hin zum kabellosen Subwoofer.
Die nächsten großen Fußballabende stehen vor der Tür – und wer nicht nur ein starkes Bild, sondern auch echten Live-Sound im Wohnzimmer haben möchte, sollte sich die LG Sound Suite genauer ansehen. Im Mittelpunkt stehen die LG Sound Suite H7 Soundbar, die kabellosen M7- und M5-Lautsprecher sowie der W7 Wireless Subwoofer, der dem System den nötigen Tiefbass verpasst. Der große Vorteil: Die Sound Suite ist nicht als starres Komplettpaket gedacht, sondern als modulares System. Ihr könnt mit der Soundbar starten, später zusätzliche Lautsprecher ergänzen oder direkt ein größeres Surround-Setup inklusive Subwoofer aufbauen. Gerade für Sport, Filme, Serien und Gaming ist das spannend, weil der Ton nicht nur von vorne kommt, sondern sich deutlich räumlicher im Zimmer verteilt – inklusive spürbarem Bassfundament.
Welche LG TVs sind kompatibel?
LG reduziert vor allem die großen 83 Zoll-Modelle wie hier den LG G6 OLED Evo TV mit Hyper Radiant Color Tech!
Den vollen Funktionsumfang der LG Sound Suite nutzt ihr mit DAFC-fähigen LG Fernsehern. Für 2025 nennt LG hier die OLED evo C5- und G5-Serien. Ab 2026 wird die Unterstützung auf weitere Modelle ausgeweitet, darunter OLED / OLED evo B6, C6, G6 und W6 sowie LG Micro RGB TVs. Wichtig: Wer die Sound Suite direkt mit dem TV verbinden möchte – also etwa ohne separate Soundbar als Hub – sollte auf diese Dolby-Atmos-FlexConnect-Kompatibilität achten. LG weist außerdem darauf hin, dass DAFC 2025 zunächst auf OLED C und G beschränkt ist und 2026 auf OLED- und QNED-Fernseher erweitert werden soll. Übrigens findet ihr kompatible LG Fernseher mit großen Rabatten auch im WM-Special auf mediamarkt.de:
Ohne kompatiblen LG TV wird die H7 Soundbar zum Herzstück eures LG Sound Suite-Setups.
Die LG Sound Suite H7 ist das Herzstück des Systems. Sie kann klassisch als Soundbar unter dem Fernseher eingesetzt werden, funktioniert aber auch als Zentrale für ein größeres Dolby-Atmos-FlexConnect-Setup. LG setzt bei der H7 auf ein leistungsstarkes Mehrkanal-Layout mit integrierten Woofern und Dolby-Atmos-Unterstützung. Preislich liegt die H7 bei 999 Euro. Gerade im Vergleich zu eingebauten TV-Lautsprechern ist der Unterschied enorm. Dialoge treten klarer hervor, Effekte bekommen mehr Präsenz und bei Sportübertragungen wirkt die Kulisse deutlich breiter. Wenn im Stadion die Menge aufspringt, Fangesänge einsetzen oder der Ball mit Wucht im Netz landet, kommt das über eine dedizierte Soundbar einfach überzeugender rüber als über flache TV-Speaker.
W7 Wireless Subwoofer: Wenn der Bass nicht nur hörbar, sondern spürbar wird
Der LG W7 Subwoofer lässt sich auch allein mit einem kompatiblen LG TV verbinden.
Neu im Fokus steht der LG Sound Suite W7 Wireless Subwoofer. Er ergänzt das System um den Tiefbass, der gerade bei Filmen, Gaming, Musik und Sportübertragungen den Unterschied macht. Der W7 setzt auf einen 8-Zoll-Woofer mit 220 Watt Leistung und ein Bassreflexsystem. Laut MediaMarkt reicht der Tiefgang bis 25,9 Hz, wodurch der Subwoofer besonders tiefe Frequenzen wiedergeben kann. Für Fußballabende bedeutet das: Jubel, Trommeln, Stadiondurchsagen und die allgemeine Atmosphäre bekommen mehr Körper. Der Sound wirkt nicht nur größer, sondern auch physischer. Bei Filmen und Serien sorgt der Subwoofer zusätzlich dafür, dass Explosionen, Motorengeräusche oder Soundtrack-Momente deutlich mehr Nachdruck bekommen.
M7 und M5: Kabellose Lautsprecher für mehr Raumgefühl
Der M7 Lautsprecher mit 2.1.1-Kanal und 100 Watt
Die LG Sound Suite M7 und M5 sind zusätzliche kabellose Lautsprecher, mit denen sich das Setup flexibel erweitern lässt. Der M7 ist die kräftigere Variante und wurde mit 399 Euro UVP gelistet, während der kompaktere M5 bei 249 Euro liegt. Der M7 eignet sich vor allem für Nutzer, die ihr Setup mit mehr Volumen und räumlicher Präsenz erweitern möchten. Zwei M7-Lautsprecher können beispielsweise links und rechts im Raum platziert werden, um den Klang deutlich breiter und immersiver zu machen. Der M5 ist die kompaktere Alternative für kleinere Räume oder für alle, die zusätzliche Surround- und Höhenkanäle wollen, ohne direkt größere Lautsprecher aufzustellen.
Dolby Atmos FlexConnect: Weniger Kabel, mehr Freiheit
Der eigentliche Clou der LG Sound Suite ist Dolby Atmos FlexConnect. Statt die Lautsprecher streng nach klassischem Heimkino-Lehrbuch ausrichten zu müssen, erkennt das System die Position der einzelnen Komponenten und optimiert den Klang automatisch. Das ist besonders praktisch, weil Wohnzimmer selten perfekte Heimkino-Räume sind. Nicht jeder kann Lautsprecher exakt symmetrisch platzieren, Kabel durch den Raum ziehen oder einen AV-Receiver samt klassischem Boxenset aufstellen. Die LG Sound Suite will hier eine bequemere Lösung bieten: Soundbar anschließen, Lautsprecher und Subwoofer positionieren, Einrichtung per App starten – und das System kümmert sich um die Abstimmung.
Der W7 spielt dabei eine wichtige Rolle, weil Bass im Raum besonders stark von der Platzierung abhängt. Durch die kabellose Einbindung kann der Subwoofer flexibler positioniert werden, als es bei vielen klassischen Systemen möglich wäre. Das hilft, den besten Kompromiss aus Klang, Optik und Wohnraumtauglichkeit zu finden.
Xiaomi bringt in Deutschland seine neuen Fernsehgeräte der Reihe Xiaomi TV S Mini LED (2026) auf den Markt. Mit bis zu 98 Zoll Diagonale machen sie etwas her.
Die neuen Xiaomi TV S Mini LED (2026) tragen es schon direkt im Namen: Es handelt sich um LCD-Fernseher mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen. Alle Modelle lösen mit 4K auf und unterstützen neben HLG und HDR10 auch HDR10+. Allerdings bleibt Dolby Vision den größten Ausführungen mit 85 und 98 Zoll Diagonale vorbehalten. Nur diese Modelle beherrschen zudem 4K bei bis zu 144 Hz mit VRR (Variable Refresh Rate).
Xiaomi TV S Mini LED (2026): Haltet die Augen auf
Das kleinste Modell mit 55 Zoll ist auf eine Bildwiederholungsrate von 60Hz beschränkt, weshalb Sie auf VRR verzichten müssen. Über den Game Boost Modus können jedoch 120 Hz über einen der HDMI-Eingänge erreicht werden, jedoch nur in Full HD-Auflösung (1.920 x 1.080) und sogar 1.440p (2.560 x 1.440). Die größeren Modelle mit 65, 75, 85 und 98 Zoll schaffen dagegen eine native Bildwiederholungsrate von 144Hz mit voller 4K-Auflösung oder 288 Hz mit reduzierter Auflösung im Game Boost Modus. Die Modelle unterstützen entsprechend auch VRR. Gemeinsam haben alle Diagonalen der Reihe Xiaomi TV S Mini LED (2026), dass Quantum Dots die Farbwiedergabe verbessern sollen.
Die Xiaomi TV S Mini LED (2026) setzen auf Google TV.
Obendrein kommen alle Xiaomi TV S Mini LED (2026) auf eine Spitzenhelligkeit von 1.200 Nits und decken den Farbraum DCI-P3 zu 94 % ab. Gemeinsam haben sie auch die Unterstützung von ALLM (Auto Low Latency Mode) sowie HDMI eARC. Das gilt auch für die verwendete Smart-TV-Plattform: Google TV. Ihr könnt also Apps für z. B. Amazon Prime Video, Netflix oder YouTube aus dem Play Store laden und Funktionen wie Google Cast und Apple AirPlay 2 verwenden.
Ihr könnt auch den Filmmaker-Mode an den Xiaomi TV S Mini LED (2026) einsetzen, um eine möglichst originalgetreue Darstellung zu erreichen. Unterschiede gibt es dann noch im Bereich Audio. Grundsätzlich verwenden alle Modelle integrierte Lautsprecher mit zweimal 15 Watt. Allerdings unterstützen nur die beiden größten Modelle Dolby Atmos. Die Versionen mit 55, 65 und 75 Watt bleiben bei Dolby Audio kleben. Hier werkelt zudem ein schwächerer Prozessor im Inneren. Ein weiterer Unterschied liegt beim Speicher. Allen Modellen ist zwar 32 GByte Speicherplatz gemeinsam, die Versionen mit 85 und 98 Zoll verwenden jedoch 3 GByte RAM. Die anderen Ausführungen sind auf 2 GByte beschränkt.
Die Xiaomi TV S Mini LED (2026) starten bald in den Handel.
Last but not least verwenden die Xiaomi TV S Mini LED (2026) mit 55, 65 und 75 Zoll Wi-Fi 5 und Bluetooth 5.0. Die beiden größten Modelle mit 85 und 98 Zoll sind dank Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2 etwas moderner unterwegs.
Die Xiaomi TV S Mini LED Series 2026 ist in fünf Ausführungen verfügbar:
Xiaomi TV S Mini 55 LED 2026 zum Preis von 599,00 Euro (UVP)
Xiaomi TV S Mini 65 LED 2026 zum Preis von 799,00 Euro (UVP)
Xiaomi TV S Mini 75 LED 2026 zum Preis von 999,00 Euro (UVP)
Xiaomi TV S Mini 85 LED 2026 zum Preis von 1.499,00 Euro (UVP)
Xiaomi TV S Mini 98 LED 2026 zum Preis von 2.299,00 Euro (UVP)
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 14:43 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 15:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Sony hat endlich den Vorhang für seine neuen BRAVIA True RGB Fernseher gelüftet. Mit dem BRAVIA 9 II und BRAVIA 7 II bringt der japanische Traditionshersteller gleich zwei neue TV-Modelle an den Start, die vor allem beim Farbvolumen, der Helligkeit und der HDR-Wiedergabe neue Maßstäbe innerhalb des eigenen TV-Portfolios setzen sollen.
Sony unterstreicht mit den beiden neuen BRAVIA True RGB Fernsehern einmal mehr seine Heimkino-Vision „Cinema is Coming Home“. Im Mittelpunkt stehen dabei das neue Flaggschiff BRAVIA 9 II sowie der etwas breiter positionierte BRAVIA 7 II, die beide auf Sonys neue True RGB Displaytechnologie setzen. Ergänzt wird das 2026 TV-Line-up von passenden Audiolösungen wie dem neuen BRAVIA Theatre Trio sowie der Direct Connect-Funktion, mit der sich ausgewählte Rear-Lautsprecher und Subwoofer von Sony direkt und drahtlos mit kompatiblen BRAVIA Fernsehern verbinden lassen.
Sony BRAVIA 9 II und BRAVIA 7 II: True RGB für mehr Farbvolumen
Mit dem BRAVIA 9 II und BRAVIA 7 II stellt Sony seine ersten True RGB Fernseher vor. Im Kern geht es dabei um eine neue Form der Hintergrundbeleuchtung, bei der rote, grüne und blaue Lichtquellen (Subpixel) unabhängig voneinander angesteuert werden. Sony spricht hier vom RGB Backlight Master Drive Pro, der die einzelnen RGB-LEDs mit hoher Präzision kontrolliert. Im Ergebnis sollen Farben reiner, heller und zugleich differenzierter dargestellt werden als bei klassischen Mini-LED-Systemen mit weißer Hintergrundbeleuchtung.
Sony hat True RGB offiziell vorgestellt.
Das Ziel ist klar: Sony möchte mit den neuen True RGB Modellen ein deutlich größeres Farbvolumen erzielen und damit HDR-Inhalte noch näher an die kreativen Vorgaben von Filmschaffenden bringen. Gerade bei hellen Farbtönen, intensiven HDR-Spitzlichtern und anspruchsvollen Szenen mit hoher Sättigung soll sich die neue Technik bemerkbar machen. Man darf sich also nicht nur eine höhere Maximalhelligkeit vorstellen, sondern vor allem eine stabilere Farbdarstellung bei hoher Leuchtdichte. Genau hier geraten viele herkömmliche LCD- und Mini-LED-Fernseher an ihre Grenzen, weil kräftige Farben bei steigender Helligkeit sichtbar an Sättigung verlieren können.
BRAVIA 9 II: Sonys neues True RGB Flaggschiff
Der Sony Bravia 9 II True RGB TV hier in der 85 Zoll-Variante mit mittigem Standfuß
Der BRAVIA 9 II übernimmt im neuen TV-Line-up die Rolle des Flaggschiffs und folgt damit auf den BRAVIA 9 aus dem Jahr 2024. Sony positioniert das Modell klar als Premium-Lösung für Heimkino-Enthusiasten, die nicht nur ein sehr helles Bild, sondern auch eine besonders präzise Farbwiedergabe wünschen. Das neue RGB Backlight Master Drive Pro arbeitet dabei mit Sonys weiterentwickelter Bildverarbeitung zusammen, um Helligkeit, Kontrast und Farbdarstellung möglichst genau aufeinander abzustimmen.
In Kombination mit RGB Triluminos Max und Luminance Booster Pro soll der BRAVIA 9 II ein besonders großes Farbvolumen erreichen. Das bedeutet: Farben sollen nicht nur in dunklen oder mittelhellen Bildbereichen kräftig wirken, sondern auch bei sehr hellen HDR-Highlights sauber erhalten bleiben. Gerade für moderne HDR-Filme, Streaming-Produktionen und hochwertige Gaming-Inhalte kann das ein entscheidender Vorteil sein. Schließlich geht es bei HDR nicht nur um „mehr Helligkeit“, sondern auch darum, Farben, Kontraste und Abstufungen glaubwürdig miteinander zu verbinden.
Perspektive links des Sony Bravia 9 II True RGB TV 2026
Frontabbildung des Sony Bravia 9 II True RGB TV 2026
Perspektive rechts des Sony Bravia 9 II True RGB TV 2026
Ein weiterer wichtiger Baustein ist die neue Immersive Black Screen Pro Technologie. Dahinter verbirgt sich eine reflexionsarme und blendfreie Bildschirmbeschichtung, die vor allem in hellen Wohnräumen helfen soll. Dunkle Filmszenen sollen dadurch auch bei Tageslicht oder eingeschalteter Raumbeleuchtung besser erkennbar bleiben. Das ist gerade bei großformatigen LCD-TVs nicht unwichtig, denn ein leuchtstarker Fernseher bringt wenig, wenn Spiegelungen oder aufgehellte Schwarzwerte den Bildeindruck im Alltag stören.
Bis zu 115 Zoll: Sony denkt wieder größer
Die 115 Zoll XL-Variante des Sony Bravia 9 II True RGB TV mit dem neuen Sony Bravia Theatre Trio 3-Wege-Soundsystem – beides schick an der Wand montiert.
Besonders spannend ist beim BRAVIA 9 II natürlich die neue Größenauswahl. Sony bringt das Flaggschiff nicht nur in 65, 75 und 85 Zoll auf den Markt, sondern erstmals auch in einer Xl-Variante mit 115 Zoll. Damit richtet sich der BRAVIA 9 II ganz klar an Heimkino-Fans, die die Größe eines Projektionskinos sowie die Bildqualität eines Premium-TVs schätzen. Ein 115 Zoll-Fernseher ist natürlich nichts für jedes Wohnzimmer, zeigt aber sehr deutlich, in welche Richtung Sony bei seinen Premium-TVs denkt: größer, heller, farbstärker und stärker auf echtes Heimkino ausgelegt. Wir vermuten, die 115 Zoll-Variante könnte auch ein erster Ausleger der neuen Kooperation zwischen Sony und TCL sein und zeigen, wo der TV-Deal hingeht.
Man sollte dabei jedoch nicht vergessen, dass ein Fernseher dieser Größenordnung auch gewisse Anforderungen an Raum, Sitzabstand und Installation stellt. Wer genug Platz mitbringt, bekommt mit dem 115 Zoll-Modell aber eine Alternative zu klassischen Projektor-Setups, ohne auf typische TV-Vorteile wie hohe HDR-Helligkeit, Smart-TV-Funktionen und eine unkomplizierte Nutzung bei Tageslicht verzichten zu müssen.
BRAVIA 7 II: Sony macht True RGB bezahlbarer
Der Sony Bravia 7 II True RGB TV 2026 in der größten Variante mit 98 Zoll kombiniert mit dem neue Sony Bravia Theatre Trio 3-Wege-Soundsystem.
Der BRAVIA 7 II ist etwas breiter aufgestellt und dürfte für viele Nutzer das interessantere Modell sein. Auch hier setzt Sony auf True RGB mit unabhängig angesteuerten roten, grünen und blauen LEDs, allerdings in einer etwas zurückhaltenderen Ausbaustufe als beim BRAVIA 9 II. Der BRAVIA 7 II soll damit einen Großteil der neuen Bildtechnologie in niedrigere Preisregionen bringen, ohne direkt in das absolute Flaggschiff-Segment vorzustoßen.
Sony soll bei seinen Kunden wieder mehr mit Heimkinofeeling in Verbindung gebracht werden, z.B. mit dem 85 Zoll Sony Bravia 7 II True RGB TV.
Erhältlich ist der BRAVIA 7 II in 50, 55, 65, 75, 85 und 98 Zoll. Damit deckt Sony ein sehr breites Spektrum ab – vom hochwertigen Wohnzimmer-TV bis hin zum großformatigen Heimkino-Display. Besonders interessant ist das Modell für Nutzer, die einen hellen, farbstarken Fernseher für gemischte Nutzung suchen: Streaming, Filme, Sport, Gaming und klassisches TV-Programm. Durch die Kombination aus hohem Farbvolumen, präziser LED-Steuerung und X-Wide Angle Pro soll die Bildqualität auch bei seitlicher Betrachtung möglichst stabil bleiben.
Perspektive links des Sony Bravia 7 II True RGB TV 2026
Frontabbildung des Sony Bravia 7 II True RGB TV 2026
Perspektive rechts des Sony Bravia 7 II True RGB TV 2026
Gerade in hellen Wohnzimmern könnte der BRAVIA 7 II eine spannende Option werden. Denn während OLED-Fernseher weiterhin mit perfektem Schwarz und pixelgenauer Kontrastkontrolle punkten, spielen moderne Mini-LED- und RGB-LED-LCDs ihre Stärken vor allem bei hoher Helligkeit, großen Bildschirmdiagonalen und hellen HDR-Inhalten aus. Sony versucht mit True RGB nun, genau diese LCD-Stärken mit einer sichtbar verbesserten Farbdarstellung zu kombinieren.
Bildverarbeitung, Kino-Modi und HDR-Unterstützung
Natürlich bleibt Sony auch bei den neuen Modellen seiner bekannten Bildphilosophie treu. Der Hersteller betont seit Jahren, dass es nicht nur auf Paneltechnik und Helligkeitswerte ankommt, sondern vor allem auf eine möglichst akkurate Verarbeitung des Bildsignals. Die neuen True RGB Modelle sollen Inhalte so darstellen, wie sie von Kreativen vorgesehen wurden. Das ist ein Anspruch, den Sony immer wieder mit der eigenen Nähe zur Film- und Studiowelt verbindet.
Mit an Bord sind unter anderem Dolby Vision, Dolby Atmos, DTS:X und IMAX Enhanced. Dolby Vision 2 findet bei den neuen TV-Modellen keine Erwähnung. Zusätzlich stehen erneut verschiedene Studio Calibrated Modi für ausgewählte Streaming-Dienste und Inhalte bereit. Diese Bildmodi sollen dafür sorgen, dass Filme und Serien ohne aufwendige manuelle Kalibrierung möglichst nah an der jeweiligen Mastering-Vorgabe wiedergegeben werden. Gerade Nutzer, die nicht stundenlang an Bildeinstellungen feilen möchten, dürften davon profitieren.
Neu bzw. weiterentwickelt sind zudem Funktionen wie My Cinema und Ambient Optimization. My Cinema soll Bild und Ton bereits bei der ersten Wiedergabe passend einstellen, während Ambient Optimization die Ausgabe fortlaufend an Raum, Umgebungslicht und Sitzposition anpasst. Man darf sich darunter keine Wunderautomatik vorstellen, aber in der Praxis können solche Funktionen helfen, das Bild unter realen Wohnzimmerbedingungen stimmiger wirken zu lassen.
Google TV, PS5-Funktionen und HDMI 2.1
Sony setzt weiterhin auf das etablierte Google TV Betriebssystem.
Als Smart-TV-Plattform setzt Sony weiterhin auf Google TV. Damit bleiben Apps, Streaming-Dienste, Sprachsteuerung und die gewohnte Google-Oberfläche erhalten. Auch Sonys eigene Dienste wie Sony Pictures Core sind wieder Teil des Pakets. Für PlayStation-5-Nutzer dürften zudem die bekannten Sony-spezifischen Gaming-Funktionen interessant sein, die Bild- und HDR-Einstellungen im Zusammenspiel mit der Konsole optimieren können.
Beim Anschlussfeld bleibt Sony allerdings konservativ. Auch die neuen Top-Modelle bieten weiterhin zwei vollwertige HDMI-2.1-Anschlüsse, während die übrigen HDMI-Ports nicht den gleichen Funktionsumfang erreichen. Für viele Nutzer reicht das aus, vor allem wenn nur eine Konsole und ein AV-Receiver oder eine Soundbar angeschlossen werden. Wer jedoch mehrere aktuelle Spielekonsolen, einen Gaming-PC und zusätzliche Zuspieler mit 4K/120Hz betreiben möchte, hätte sich hier sicherlich eine modernere Vollausstattung mit vier HDMI-2.1-Eingängen gewünscht.
Dolby Vision bleibt ebenfalls an Bord, Dolby Vision 2 wird zum Start jedoch nicht unterstützt. Das ist aktuell noch kein dramatischer Nachteil, da Inhalte und Geräteunterstützung für Dolby Vision 2 erst anlaufen. Dennoch zeigt sich hier, dass Sony bei der Hardware-Plattform offenbar eher auf Kontinuität als auf einen vollständigen Neustart setzt.
Audio: Acoustic Multi-Audio+, Voice Zoom 3 und Direct Connect
Auch beim Klang möchte Sony die neuen BRAVIA Modelle stärker als Heimkino-Zentrale positionieren. Der BRAVIA 9 II setzt auf ein weiterentwickeltes Acoustic Multi-Audio+ System mit nach oben gerichteten Beam-Hochtönern, das den Ton präziser im Raum platzieren soll. Beim BRAVIA 7 II sollen integrierte Breitbandlautsprecher für eine kräftige Wiedergabe sorgen. Hinzu kommt Voice Zoom 3, das mit Unterstützung künstlicher Intelligenz Stimmen klarer herausarbeiten soll. Gerade bei Filmen, Serien und Sportübertragungen kann das praktisch sein, wenn Dialoge sonst im Effektgewitter untergehen.
Der Bravia 9 II unterstützt Acoustic Multi-Audio+ mit Beam-Hochtonlautsprechern.
Zusätzlich beherrschen die neuen Fernseher ein weiterentwickeltes 3D-Surround-Upscaling, das herkömmliche Stereosignale in ein räumlicheres Klangbild umwandeln soll. Natürlich ersetzt das kein vollwertiges Lautsprechersetup, kann aber den TV-Klang im Alltag hörbar breiter und immersiver wirken lassen. Spannend wird es vor allem in Kombination mit Sonys neuer Direct Connect-Funktion. Damit lassen sich ausgewählte Rear-Lautsprecher und Subwoofer von Sony direkt und drahtlos mit kompatiblen BRAVIA‑TVs verbinden – ohne Soundbar als zentrale Schnittstelle. Der Fernseher übernimmt dabei die Front- und Center-Kanäle, während kabellose Rear-Lautsprecher und ein Subwoofer den Raumklang und Bassbereich erweitern. Für Nutzer, die keine klassische Soundbar aufstellen möchten, ist das ein interessanter Ansatz. Wer hingegen eine größere Audio-Lösung sucht, sollte sich Sonys neues BRAVIA Theatre Trio ansehen, dem wir einen eigenen Beitrag gewidmet haben.
Design: Zurückhaltend, hochwertig und wohnraumtauglich
Der Mirage-Standfuß des Sony Bravia 9 II True RGB TV lässt Kabel wie von Zauberhand verschwinden.
Optisch bleiben der BRAVIA 9 II und BRAVIA 7 II der aktuellen Sony-Designsprache treu. Der Fokus liegt klar auf dem Display. Sony spricht von einer harmonischen Präsenz im Raum, was in der Praxis vor allem bedeutet: schmale Rahmen, hochwertige Materialien und ein Look, der sich möglichst unaufdringlich in moderne Wohnumgebungen einfügen soll. Ein Rahmen mit Wellenstruktur sowie ein transparenter Mittelstandfuß sollen den Eindruck eines schwebenden Displays verstärken. Das Highlight des „Mirage-Standfuß“ ist jedoch, dass dieser mittels eines optischen Tricks die Kabel, die hinter dem TV verlaufen unsichtbar macht. Das dürfte vor allem bei größeren Bildschirmdiagonalen eine Rolle spielen, denn je größer der Fernseher, desto wichtiger wird eine optisch leichte und wohnraumfreundliche Integration.
Bei einer Wandmontage treten diese Designelemente natürlich etwas in den Hintergrund, bei einer klassischen Aufstellung auf einem Lowboard können sie den Gesamteindruck aber durchaus beeinflussen. Ebenfalls neu ist eine überarbeitete Fernbedienung, die beleuchtet und wiederaufladbar ist. Das klingt zunächst nach einem kleinen Detail, ist bei der alltäglichen Nutzung aber sicherlich willkommen.
Nachhaltigkeit: Recycelte Materialien und SORPLAS
Die neue Fernbedienung der Sony Bravia True RGB Fernseher ist nachhaltig konzipiert, hat beleuchtete Tasten und lässt sich via USB-C laden.
Sony verweist bei den neuen Modellen auch auf nachhaltigere Materialien. Zum Einsatz kommen recycelte Rohstoffe für Gehäuse, interne Komponenten und Fernbedienungen, darunter Sonys eigener Kunststoff SORPLAS. Beim BRAVIA 9 II nutzt Sony zudem erstmals erneuerbaren Kunststoff, der unter anderem aus gebrauchtem Speiseöl und weiteren nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird. Dieser findet vor allem bei der Rückabdeckung und ausgewählten internen Komponenten Anwendung.
Auch die energieeffizientere RGB-LED-Steuerung soll dazu beitragen, den Energieverbrauch zu optimieren. Gerade bei sehr großen und sehr hellen Fernsehern ist das ein wichtiger Punkt. Natürlich bleibt abzuwarten, wie sich die Modelle in unabhängigen Messungen schlagen, doch grundsätzlich ist es sinnvoll, dass Sony die höhere Leistungsfähigkeit der neuen Displaytechnik nicht nur für mehr Helligkeit, sondern auch für eine effizientere Steuerung nutzt.
Preise und Verfügbarkeit der Sony BRAVIA 9 II Modelle
Der BRAVIA 9 II kann ab dem 27. Mai 2026 bei Sony und autorisierten Händlern vorbestellt werden. Zum Start nennt Sony folgende unverbindliche Preisempfehlungen:
BRAVIA 9 II 65 Zoll: 3.499 Euro
BRAVIA 9 II 75 Zoll: 3.999 Euro
BRAVIA 9 II 85 Zoll: 5.099 Euro
BRAVIA 9 II 115 Zoll: 24.999 Euro
Damit positioniert Sony den BRAVIA 9 II klar im Premium-Segment. Während die Größen 65, 75 und 85 Zoll noch im Bereich klassischer High-End-TVs liegen, spielt das 115 Zoll-Modell preislich in einer ganz eigenen Liga. Hier richtet sich Sony ganz klar an Nutzer, die ein XL-TV-Erlebnis suchen und bereit sind, dafür entsprechend tief in die Tasche zu greifen.
Preise und Verfügbarkeit der Sony BRAVIA 7 II Modelle + Bundle-Deal
Auch der BRAVIA 7 II kann ab dem 27. Mai 2026 bei Sony und autorisierten Händlern vorbestellt werden. Die unverbindlichen Preisempfehlungen fallen wie folgt aus:
BRAVIA 7 II 50 Zoll: 1.999 Euro
BRAVIA 7 II 55 Zoll: 2.149 Euro
BRAVIA 7 II 65 Zoll: 2.499 Euro
BRAVIA 7 II 75 Zoll: 3.049 Euro
BRAVIA 7 II 85 Zoll: 3.599 Euro
BRAVIA 7 II 98 Zoll: 6.299 Euro
Zum Marktstart begleitet Sony die neuen True RGB Modelle zudem mit einem Bundle-Angebot. Beim Kauf eines BRAVIA 9 II oder BRAVIA 7 II erhalten Kundinnen und Kunden eine BRAVIA Theatre Bar 7 zusammen mit dem Sub 7 im Kit gratis dazu. Wer ohnehin über eine passende Klanglösung nachdenkt, sollte das Angebot also im Blick behalten.
Sony verschiebt Fokus auf True RGB statt OLED
Auffällig ist, dass Sony 2026 den großen TV-Fokus klar auf True RGB legt. Während OLED-Modelle im Line-up weiterhin eine wichtige Rolle spielen, übernimmt der BRAVIA 9 II als RGB-LED-LCD die Position des neuen Flaggschiffs. Das ist dahingehend interessant, weil Sony in den vergangenen Jahren OLED und QD-OLED als Premium-Segment definiert hatte. Sony geht nun wieder einen etwas eigeneren Weg und versucht, mit hoher Helligkeit, großem Farbvolumen und präziser Backlight-Steuerung ein besonders wohnzimmertaugliches High-End-Bild zu realisieren. Ob der Fokus auf True RGB sowie die Abkehr von neuen Standards wie Dolby Atmos FlexConnect und Dolby Vision 2 (Max) Sony zum Erfolg führen, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Spannend ist auch zu sehen, wie sich die TV-Modelle preislich entwickeln und ob die Zusammenarbeit mit TCL bereits positiv auf die Preisgestaltung bzw. die Marge auswirkt.
Sony stellt mit dem BRAVIA Theatre Trio ein neues Drei-Lautsprecher-System für Fernseher vor, welches sich etwas vom beliebten Soundbar-Konzept abgrenzt. Zudem gibt es mit „Direct Connect“ erstmals die Möglichkeit, Rear-Lautsprecher und Subwoofer von Sony direkt mit kompatiblen Sony Smart TVs drahtlos zu verbinden – ganz ohne Soundbar.
Sony hat endlich den Vorhang für seine TV- und Audio-Neuheiten 2026 gelüftet. Der Fokus liegt vorrangig auf den neuen TV-Modellen wie dem lange geheim gehaltenen Sony BRAVIA 9 II True RGB Flaggschiff sowie einem begleitenden Schwestermodell Sony BRAVIA 7 II True RGB TV. Doch ganz ohne Audio-Neuheiten möchte der japanische Traditionshersteller dann doch nicht ins Produktjahr 2026 starten. Und so stellt Sony neben einem neuen Drei-Lautsprecher System „BRAVIA Theatre Trio“ auch eine eigene Technologie vor, mit der sich Rear-Lautsprecher und Subwoofer von Sony fortan drahtlos und ohne zusätzliche Soundbar direkt mit kompatiblen TV-Modellen des Herstellers verbinden lassen. Das „Direct Connect“-System basiert dabei nicht wie angenommen auf Dolby Atmos FlexConnect, sondern auf einer hauseigenen Lösung von Sony.
Sony BRAVIA Theatre Trio: Lautsprechersystem für große TV-Modelle
Durch die kompakten Maße soll sich das Sony BRAVIA Theatre Trio 3-Wege-Soundsystem perfekt für große Bildschirmdiagonalen eignen.
Das BRAVIA Theatre Trio besteht, wie der Name schon suggeriert, aus drei Komponenten: zwei Lautsprechern für den linken und rechten Audiokanal sowie einem kompakten Center-Lautsprecher. Im Prinzip handelt es sich beim Center-Lautsprecher um eine Soundbar, die nicht nur die Klangausgabe unterstützt, sondern auch via HDMI eARC die Verbindung zum Fernseher / Projektor herstellt. Die zusätzlichen Lautsprecher für die linken und rechten Audiokanäle verbinden sich dagegen drahtlos mit der Soundbar. Übrigens verfügt die Soundbar über einen HDMI-Ausgang sowie einen HDMI-Eingang, der 4K-Videosignale mit bis zu 120Hz, Dolby Vision usw. durchschleifen kann. Man verliert somit keinen HDMI 2.1-Anschluss am TV-Gerät.
Dank eines HDMI 2.1-Ausgangs sowie eines HDMI 2.1-Eingangs können Videosignale mit 4K und 120Hz problemlos an einen Fernseher weitergereicht werden (Passthrough). So verliert man keinen HDMI 2.1-Port nur für den Anschluss der Soundbar.
Unterstützt werden mit Dolby Atmos, DTS:X und IMAX Enhanced alle relevanten und etablierten Audiostandards, deren Verarbeitung ebenfalls vom TV-Modell unterstützt werden muss, damit diese ausgegeben werden können. Zusätzlich hat Sony seine hauseigene 360 Spatial Sound Mapping-Technologie in das BRAVIA Theatre Trio Drei-Wege-Lautsprechersystem integriert, mit dem bis zu 24 Phantom-Lautsprecher im Raum via Klangvirtualisierung „platziert“ werden können. Man darf sich von der Funktion jedoch keine Wunder erwarten, sondern eher eine Klangoptimierung in Abhängigkeit des Raums. Apropos Klangoptimierung: Im Lieferumfang des Sony BRAVIA Theatre Trio befindet sich auch ein USB-C-Mikrofon für die automatische Audiokalibrierung.
Aufgrund der kompakten Maße und des optimierten Designs der Satelliten-/Rear-Lautsprecher lässt sich das System optimal in Kombination mit großen TV-Modellen nutzen und wirkt auch bei einer Wandmontage nicht fehl am Platz. Und mit der neuen „Direct Connect“-Funktion kann das Soundsystem auch um weitere Lautsprecher und Subwoofer erweitert werden, sofern man einen kompatiblen Smart TV von Sony besitzt.
Sony „Direct Connect“: Drahtlos Lautsprecher und Subwoofer mit dem TV verbinden
Mit Sony Direct Connect lassen sich kompatible Sony TV-Modelle drahtlos mit Surround-/Rear-Lautsprechern und Subwoofern von Sony erweitern.
Mit „Direct Connect“ führt Sony zudem eine neue hauseigene Lösung ein, mit der sich ausgewählte Rear-Lautsprecher und Subwoofer des Herstellers erstmals direkt und drahtlos mit kompatiblen BRAVIA TVs verbinden lassen – ganz ohne Soundbar oder separates Audiosystem als zentrale Schaltstelle. Zum Start ist die Funktion bereits in den neuen 2026-Modellen BRAVIA 9 II und BRAVIA 7 II integriert, während BRAVIA 8 II (2025), BRAVIA 8 (2024), BRAVIA 5 (2025), BRAVIA 9 (2024), BRAVIA 7 (2024) sowie der A95L (2023) zu einem späteren Zeitpunkt per Firmware-Update nachgereicht werden sollen. Unterstützt werden bis zu zwei Sony Rear 9 oder Rear 8 Lautsprecher sowie ein Subwoofer der Serien Sub 9, Sub 8 oder Sub 7. Der Fernseher übernimmt dabei die Rolle der Center- und Frontkanäle, während die kabellos angebundenen Rear-Lautsprecher für Surround-Effekte und der Subwoofer für das sinngemäß für den Bass zuständig sind.
Bei Direct Connect handelt es sich nicht wie zuerst vermutet um Dolby Atmos FlexConnect, sondern um eine hauseigene Lösung von Sony. Gegenüber FlatpanelsHD erklärte der Hersteller, derzeit kein Interesse an FlexConnect zu haben, da man Einschränkungen im Zusammenspiel mit einigen hauseigenen Audiofunktionen sehe. In der Praxis dürfte Direct Connect primär Nutzern entgegenkommen, die ihr TV-Audio unkompliziert um Raumklang und Bass erweitern möchten, ohne direkt zu einer Soundbar greifen zu müssen. Ganz ohne Einschränkungen bleibt das Konzept aber nicht. Da der Fernseher selbst weiterhin die Front- und Center-Wiedergabe übernimmt, hängt die Gesamtqualität stark vom verbauten TV-Soundsystem ab. Für einen wirklich größeren Heimkino-Schritt wäre auch die Unterstützung kabelloser Front-Lautsprecher wünschenswert.
Unterstützte TV-Modelle:
2026 Modelle: BRAVIA 9 II (XR90M2), BRAVIA 7 II (XR70M2) – ab Werk
2025 Modelle: BRAVIA 8 II (XR8M2), BRAVIA 5 (XR52) – nach Update
Das BRAVIA Theatre Trio kann ab dem 27. Mai 2026 bei Sony und anderen autorisierten Händlern zu einem UVP von 1999€ vorbestellt werden. Darüber hinaus wird das BRAVIA Theatre Trio als Kit mit einem Subwoofer (BRAVIA Theatre Sub 8) und Rücklautsprechern (BRAVIA Theatre Rear 9) zu einem UVP von 2999€ erhältlich sein.
In der KW 22/2026 gibt es wieder frischen Nachschub auf 4K Blu-ray: Mit Fight Club, Marty Supreme und No Other Choice stehen gleich mehrere spannende Titel für Filmfans in den Startlöchern. Dazu kommen weitere 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten wie Star Trek: Strange New Worlds – Staffel 3, The Exorcist III, Carlito’s Way, Arlington Road und Die Mothman Prophezeiungen.
Die 4K-Blu-ray-Neuheiten der KW 22/2026 haben in etwa den gleichen Umfang wie die Neuzugänge vergangene Woche. Noch wichtiger als die pure Anzahl der Releases ist natürlich die Qualität der Filme und Serien. Wir denken, der Mix in dieser Woche ist fast perfekt und es sollte so ziemlich jeder etwas finden! Starten wir mit Fight Club, der für viele der prominenteste Katalogtitel der Woche sein dürfte. Dagegen präsentiert sich Marty Supreme ganz frisch mit dem neuen Superstar am Hollywood-Himmel, Timothée Chalamet, der uns ins moderne Filmbusiness entführt. Für internationale Filmfans wird No Other Choice (Südkorea) von Park Chan-wook spannend, während Star Trek: Strange New Worlds mit der dritten Staffel für Serien-Nachschub im 4K-Regal sorgt.
Dazu kommen mehrere Veröffentlichungen, die nicht nur Filmklassiker, sondern auch das Nischenkino schätzen. The Exorcist III für Horror-Sammler, Carlitos Way für Pacino-Fans, Arlington Road und Die Mothman Prophezeiungen für Thriller-Freunde sowie Scarlet und Killing Faith als aktuelle Genre- bzw. Animations-Neuheiten. Wir zeigen euch wie gewohnt alle neuen 4K Ultra HD Blu-rays der Woche inklusive Veröffentlichungsdatum, Editionen und den wichtigsten Einschätzungen:
Die Highlights der 4K Blu-ray Woche (KW 22/2026):
Sammler-Tipp:Fight Club ist der große Katalogtitel der Woche. David Finchers Kultfilm erscheint gleich in mehreren 4K-Varianten und dürfte bei vielen Sammlern ganz oben auf der Liste stehen.
Filmfan-Tipp:Marty Supreme bringt Josh Safdies nervösen, energiegeladenen Stil mit Timothée Chalamet ins Heimkino und ist damit einer der spannendsten aktuellen Filme der Woche.
Arthouse-/Asia-Tipp:No Other Choice ist Park Chan-wook in Bestform: böse, bitter, elegant und nicht unbedingt Wohlfühlkino. Für Fans von Oldboy, Decision to Leave und The Handmaiden ein klarer Blickfang.
Serien-Tipp:Star Trek: Strange New Worlds – Staffel 3 bringt neuen 4K-Nachschub für Trekkies und dürfte vor allem für Sammler kompletter Serien-Staffeln interessant sein.
Killing Faith (2025): Western, Horror und religiöser Wahn auf 4K Blu-ray
Der Western Killing Faith erscheint als Standard 4K Blu-ray
Killing Faith gehört zu den Titeln der Woche, die sich nicht ganz so einfach in eine Schublade stecken lassen. Western-Setting, übernatürliche Bedrohung, religiöser Fanatismus und eine Reise durch ein von Krankheit und Gewalt gezeichnetes Amerika – das klingt nicht nach sauberem Mainstream-Futter, sondern eher nach einem Genre-Mix für neugierige Käufer. Guy Pearce, DeWanda Wise und Bill Pullman machen den Titel zusätzlich interessant. Wer klassische Western erwartet, könnte hier falsch abbiegen. Wer aber düstere Genreware mit Horror-Einschlag und etwas abseitiger Atmosphäre sucht, sollte Killing Faith im Blick behalten.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 14:42 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
No Other Choice (2025): Park Chan-wooks schwarze Satire als Limited Edition
No Other Choice im schicken 4K Blu-ray Mediabook
No Other Choice ist einer der wichtigsten Filmfan-Titel der KW 22/2026. Park Chan-wook erzählt von einem Mann, der nach dem Jobverlust immer tiefer in eine absurd-düstere Spirale abrutscht – irgendwo zwischen schwarzer Komödie, Thriller und bitterer Kapitalismus-Satire. Das klingt auf dem Papier vielleicht nicht nach leichter Kost, dürfte aber genau die Zuschauer abholen, die Park Chan-wooks Mischung aus Eleganz, Bosheit und psychologischem Druck mögen. Für Fans von Oldboy, Decision to Leave oder The Handmaiden ist die Limited Edition einer der klaren Pflichtkandidaten der Woche.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 15:21 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Arlington Road (1999): Paranoia-Thriller mit Jeff Bridges und Tim Robbins
Arlington Road erscheint als limitierte 4K Collectors Edition (Mediabook)
Arlington Road ist einer dieser Thriller, die heute fast noch unangenehmer wirken als Ende der 90er. Jeff Bridges spielt einen Professor, der seine neuen Nachbarn verdächtigt, in eine gefährliche Verschwörung verwickelt zu sein – nur bleibt lange offen, ob er einer echten Bedrohung auf der Spur ist oder sich immer tiefer in seine eigene Paranoia verrennt. Der Film ist kein Hochglanz-Blockbuster, sondern ein zunehmend ungemütlicher Spannungstitel mit starkem Cast und einem Finale, das man nicht mal eben nebenbei wegschaut. Für Thriller-Fans und Sammler von 90er-Jahre-Katalogtiteln definitiv interessant.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 14:42 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Die Mothman Prophezeiungen (2002): Mystery-Thriller mit Richard Gere in 4K
Ebenso in einer Collectors Edition: Die Mothman Prophezeiungen.
Die Mothman Prophezeiungen ist weniger lauter Horror als schleichendes Unbehagen. Richard Gere gerät in eine Geschichte um Visionen, Vorzeichen und eine mysteriöse Gestalt, bei der man nie so ganz weiß, ob man gerade einem übernatürlichen Phänomen oder einem psychologischen Albtraum zusieht. Das Tempo ist eher ruhig, die Atmosphäre dafür umso wichtiger. Wer auf Mystery-Thriller mit düsterer Stimmung, frühen 2000er-Vibes und leichtem Akte-X-Gefühl steht, bekommt hier einen schönen Zielgruppen-Titel für die Sammlung.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 15:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Scarlet (2025): Neuer Animationsfilm von Mamoru Hosoda auf 4K UHD
Anime-Fans werden das limitierten 4K Steelbook zu „Scarlet“ zu schätzen wissen.
Scarlet bringt in dieser Woche Farbe ins Line-up – und zwar im wahrsten Sinne. Der neue Animationsfilm von Mamoru Hosoda dürfte vor allem für alle interessant sein, die japanische Animationsfilme nicht nur als Familienunterhaltung, sondern als eigenständiges Kino sammeln. Der Film erzählt von einer Prinzessin, die nach dem Tod ihres Vaters auf einen Rachefeldzug geht und in einer Zwischenwelt erwacht. Für Anime-Fans und Hosoda-Sammler ist das einer der auffälligeren Titel der Woche, auch wenn er im Vergleich zu Fight Club oder Marty Supreme sicher etwas spezieller bleibt.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 15:21 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
JSA: Joint Security Area (2000): Park Chan-wooks Politthriller in 4K
JSA – Joint Security Area im schicken 4K Blu-ray Mediabook
JSA: Joint Security Area ist diese Woche fast der heimliche Klassiker im Programm. Noch bevor Park Chan-wook international mit Oldboy explodierte, zeigte er hier bereits, wie gut er Spannung, Moralfragen und menschliche Tragik miteinander verbinden kann. Der Film spielt an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea und entwickelt aus einem militärischen Zwischenfall ein zunehmend komplexes Drama über Loyalität, Schuld und politische Absurdität. Für Park-Chan-wook-Fans ist JSA zusammen mit No Other Choice eigentlich die perfekte Doppelvorlage der Woche.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 14:43 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Carlito’s Way (1993): Brian De Palmas Gangsterdrama mit Al Pacino
Carlitos Way im 4K Steelbook ist aufgrund der Amazon‑Exklusivität leider schon vergriffen.
Carlito’s Way ist nicht Scarface 2, auch wenn Brian De Palma und Al Pacino natürlich sofort diese Erwartung wecken. Der Film ist melancholischer, eleganter und tragischer: Ein ehemaliger Gangster will raus aus dem alten Leben, aber das alte Leben ist bekanntlich nicht besonders gut darin, jemanden einfach gehen zu lassen. Für Pacino-Fans, De-Palma-Sammler und Freunde klassischer Gangsterdramen ist Carlito’s Way einer der stärksten Katalogtitel der Woche. Kein schneller Actionreißer, sondern ein stilvoller, zunehmend fatalistischer Abgesang auf einen Mann, der zu spät versucht, alles richtig zu machen.
Zuletzt aktualisiert am 28. September 2026 um 02:52 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Marty Supreme (2025): Timothée Chalamet im neuen Josh-Safdie-Film
Marty Supreme 4K Blu-ray Standard
Marty Supreme ist der auffälligste aktuelle Spielfilm der Woche. Josh Safdie erzählt die Geschichte eines ehrgeizigen Tischtennisspielers im New York der 50er-Jahre – mit Timothée Chalamet in einer Rolle, die vermutlich weniger nach sauberem Sportfilm als nach nervösem, überdrehtem Charakterkino klingt. Genau das macht den Titel spannend. Wer bei Sportfilm automatisch an klassische Underdog-Geschichten denkt, sollte hier nicht mit einem glatten Wohlfühlfilm rechnen. Marty Supreme dürfte eher die Zuschauer abholen, die Safdies Energie, kaputte Figuren, hohes Tempo und leicht chaotische Eskalation mögen.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 14:42 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Fight Club (1999): David Finchers Kultfilm erscheint auf 4K Blu-ray
Fight Club im 4K Blu-ray Steelbook
Fight Club ist ohne Frage der lauteste Titel der Woche – auch wenn man über Fight Club ja angeblich nicht spricht. David Finchers Film mit Edward Norton, Brad Pitt und Helena Bonham Carter ist längst vom kontroversen Kinostart zum Kultfilm geworden und wird bis heute diskutiert, zitiert und manchmal auch gründlich missverstanden. Für die 4K-Auswertung ist das natürlich ein großer Name: düstere Bildgestaltung, dreckige Texturen, ein markanter Soundtrack und Finchers präzise Inszenierung schreien geradezu nach einer hochwertigen Heimkino-Präsentation. Wer den Film liebt, wird an der 4K Blu-ray kaum vorbeikommen. Wer ihn nie mochte, wird vermutlich auch diesmal nicht bekehrt – aber im Line-up der KW 22/2026 ist Fight Club klar der Mainstream- und Sammler-Hook.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 15:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 14:42 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Star Trek: Strange New Worlds – Staffel 3 (2025) erscheint auf 4K Blu-ray
Das 4K-Steelbook zu „Star Trek: Strange New Worlds“ – Staffel 3 steht hoch im Kurs
Star Trek: Strange New Worlds – Staffel 3 ist die große Serien-Veröffentlichung der Woche. Für Trekkies und Sammler physischer Serien-Editionen dürfte der Titel ohnehin gesetzt sein, denn aktuelle Serien auf 4K Ultra HD Blu-ray sind weiterhin nicht selbstverständlich. Die dritte Staffel dürfte vor allem für alle interessant sein, die Pike, Spock, Number One und die Crew der Enterprise bereits ins Herz geschlossen haben. Nicht jede Staffel einer Serie muss alle Zuschauer gleichermaßen abholen, aber als hochwertiger 4K-Release bleibt Strange New Worlds ein wichtiger Titel für das Serienregal.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 15:21 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 15:21 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
The Exorcist III (1990): Der Exorzist 3 mit Theatrical Cut in 4K
Der Exorcist 3 bekommt ein schickes 4K Steelbook spendiert.
The Exorcist III hat über die Jahre eine deutlich spannendere Reputation entwickelt, als man bei einem dritten Teil dieser Reihe vielleicht erwarten würde. William Peter Blattys Fortsetzung ist weniger ein simpler Schock-Nachschlag, sondern ein düsterer, dialoglastiger und zunehmend unheimlicher Horrorfilm mit starker Atmosphäre. Die Veröffentlichung ist besonders für Sammler interessant, weil der Theatrical Cut in 4K enthalten ist, während der Director’s Cut laut Listung nur auf Blu-ray beiliegt. Für Horror-Fans, die mit langsamerem Aufbau, religiösem Grauen und 90er-Jahre-Düsternis etwas anfangen können, ist Der Exorzist 3 einer der wichtigsten Genre-Titel der Woche.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 16:46 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
MediaMarkt bewirbt aktuell ausgewählte LG Fernseher und Soundbars als Aktionsangebote zur Fußball-Zeit. Besonders spannend sind die OLED-Modelle der LG C5- und G5-Serie, die teils deutlich unter der UVP angeboten werden. Wer zusätzlich eine passende LG Soundbar kauft, kann bei ausgewählten Bundles noch einmal bis zu 400 Euro extra sparen.
Die nächsten großen Fußballabende stehen vor der Tür – und genau dafür hat MediaMarkt ein neues LG Special gestartet. Im Mittelpunkt stehen OLED-TVs, QNED-Fernseher und Soundbars, mit denen das Wohnzimmer zum Heimkino werden soll. Für Filmfans, Serienjunkies, Gamer und Sportfans sind vor allem die aktuellen LG OLED-Deals spannend.
Besonders die 2025er OLED-Modelle LG C5 und LG G5 fallen in der Aktion auf. Die C5-Serie ist LGs Bestseller-OLED-Serie mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis, während die G5-Serie das hochwertigere Premium-Line-up abdeckt. Dazu kommt: Bei ausgewählten Kombinationen aus LG OLED-TV und Soundbar gibt es für myMediaMarkt-Kunden einen zusätzlichen Set-Vorteil!
LG OLED C5: Der spannendste Deal für viele Heimkino-Fans
Die LG C-Serie gehört seit Jahren zu den beliebtesten OLED-TV-Reihen überhaupt. Der Grund ist einfach: Sie bietet echtes OLED-Schwarz, starke Kontraste, sehr gute Gaming-Features und ein modernes Smart-TV-System, ohne direkt in die absolute Premium-Preisklasse zu rutschen. In der aktuellen MediaMarkt-Aktion sind mehrere Größen der neuen LG OLED C5-Serie reduziert. Je nach Raumgröße und Sitzabstand gibt es dadurch interessante Optionen – vom kompakten 42-Zoll-Modell bis hin zum riesigen 83-Zoll-OLED fürs Heimkino.
Ausgewählte LG OLED C5 Angebote:
Der LG C5 OLED TV macht sich auch an der Wand sehr schick!
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Gerade der LG OLED77C57LA dürfte für viele besonders interessant sein. Mit 77 Zoll eignet sich der Fernseher sehr gut für große Wohnzimmer, Heimkino-Setups und Sportübertragungen mit mehreren Zuschauern. Gleichzeitig bleibt der Preis im Vergleich zur UVP deutlich attraktiver. Auch für Gamer ist die C5-Serie spannend. Die Modelle bieten OLED-typisch sehr schnelle Reaktionszeiten, HDMI-Features für aktuelle Konsolen und eine hohe Bildwiederholrate. Damit eignet sich der Fernseher nicht nur für Fußball, Filme und Serien, sondern auch für PlayStation 5, Xbox Series X und Gaming-PCs.
LG OLED G5: Premium-OLED ebenfalls reduziert
Wer noch eine Stufe höher einsteigen möchte, sollte sich die LG G5-Serie ansehen. Die G-Reihe richtet sich traditionell an Nutzer, die ein besonders helles OLED-Bild, ein hochwertiges Design und starke Ausstattung suchen. Vor allem wer eine Wandmontage plant, kann mit der G5-Serie ihr volles Design-Potenzial ausschöpfen. In der aktuellen Aktion sind auch hier mehrere Modelle reduziert.
Ausgewählte LG OLED G5 Angebote:
Mit einer Wandmontage schöpft ihr das volle Design-Potenzial des LG G5 Gallery OLED TV aus!
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Die G5-Serie ist vor allem dann interessant, wenn der Fernseher nicht nur abends im abgedunkelten Raum genutzt wird. Wer tagsüber viel Sport schaut oder ein helleres Wohnzimmer hat, profitiert bei den Premium-OLED-Modellen in der Regel stärker von der höheren Bildhelligkeit.
Bis zu 400 € zusätzlich sparen: OLED-TV mit LG Soundbar im Bundle
Wer einen LG OLED TV und Soundbar im Bundle kauft und so für die richtige Klangkulisse sorgt, spart zusätzlich nochmals bis zu 400 Euro!
Der eigentliche Bonus der Aktion steckt nicht nur in den reduzierten TV-Preisen. Bei ausgewählten Sets aus LG Fernseher und LG Soundbar gibt es für eingeloggte myMediaMarkt-Kunden einen zusätzlichen Rabatt. Besonders interessant ist hierbei das Bundle aus dem LG OLED77C57LA (77 Zoll C5 OLED TV) und der LG S80TY Soundbar. Der 77-Zoll-OLED kostet einzeln 1.999 Euro, die LG S80TY Soundbar wird mit 799 Euro gelistet. Zusammen ergibt sich ein Komplettpreis von 2.798 Euro. Für myMediaMarkt-Kunden wird bei diesem Bundle ein zusätzlicher Set-Vorteil in Höhe von 400 Euro beworben.
Das macht das Angebot vor allem für alle spannend, die nicht nur ein besseres Bild, sondern auch deutlich besseren Ton wollen. Denn so gut aktuelle OLED-Fernseher beim Bild sind: Für echtes Stadiongefühl, wuchtige Filmszenen und klarere Dialoge lohnt sich eine separate Soundbar fast immer.
Für wen lohnt sich welcher LG OLED?
Wer vorrangig ein starkes Gesamtpaket zum möglichst fairen Preis sucht, sollte zuerst auf die LG C5-Serie schauen. Sie ist der bessere Alleskönner für die meisten Nutzer und eignet sich für Filme, Serien, Sport, Streaming und Gaming gleichermaßen.
LG OLED42C57LA: ideal als kompakter Premium-TV, Gaming-Bildschirm oder Fernseher fürs kleinere Zimmer.
LG OLED48C57LA: spannend für kleinere Wohnzimmer, Schlafzimmer oder anspruchsvolle Gamer.
LG OLED77C57LA: besonders interessant für großes Heimkino und Fußballabende mit mehreren Personen.
LG OLED83C57LA: die XXL-Option für alle, die maximale Bildgröße wollen.
LG OLED55G56LS: die Premium-Wahl für Nutzer, die mehr Helligkeit und ein hochwertigeres Gesamtpaket suchen.
Warum OLED gerade für Fußball und Filme stark ist
OLED-TVs haben einen entscheidenden Vorteil: Jeder Bildpunkt kann einzeln leuchten oder komplett ausgeschaltet werden. Dadurch entsteht echtes Schwarz, was besonders bei Filmen, Serien und HDR-Inhalten sichtbar wird. Auch schnelle Bewegungen profitieren von der OLED-Technologie, weil die Reaktionszeiten sehr niedrig sind. Für Fußball bedeutet das: schnelle Kameraschwenks, Konter, Flutlichtszenen und grüne Rasenflächen wirken auf einem guten OLED-TV besonders kontrastreich und flüssig. In Kombination mit einer passenden Soundbar entsteht deutlich mehr Live-Atmosphäre als mit einem älteren Fernseher und den integrierten TV-Lautsprechern.
Ist RGB Mini LED eigentlich eine Mogelpackung? Diese Möglichkeit stellt zumindest der Zulieferer Nanosys in den Raum.
Die Kritik an der Technik ist nicht neu. So hatte auch LG Display in einer viel beachteten Videoreihe auf die Defizite von RGB Mini LED hingewiesen. Nanosys schlägt jetzt ähnliche Töne an. Im Kopf behalten solltet ihr, dass aber auch hier eine Agenda dahintersteckt. So will der Zulieferer die Hersteller ermutigen, lieber die hauseigenen Super Quantum Dots mit Mini LED zu kombinieren.
RGB Mini LED: Probleme bei der Farbwiedergabe
Doch was ist genau die Krux? Nun, Hersteller wie Hisense, Samsung oder Sony bewerben RGB Mini LED ja vor allem mit der stark erhöhten Farbraumabdeckung. Da stellt man gerne Werte in den Raum, die selbst QD-OLED deutlich übertreffen. Problem: Die angepriesene Farbdarstellung wird eigentlich nur unter Idealbedingungen bei Testbildern oder riesigen, einfarbigen Farbflächen erreicht. Im Alltag zeigen Filme und Serien aber in aller Regel viele verschiedene Farben nebeneinander. Und da kann RGB Mini LED sogar Nachteile gegenüber Mini LED haben.
So sorgt RGB Mini LED aufgrund der mehrfarbigen LEDs dafür, dass sich oft Farben ungewollt vermischen. Sieht man also z. B. ein menschliches Gesicht auf einem farbigen Untergrund, dann kommt es zu einem Farbstich. Hautfarben sind also nicht mehr natürlich. Dieser Farbstich ist bei menschlicher Haut besonders gut auch für Laien sichtbar, betrifft aber grundsätzlich alle Objekte.
Was können die Hersteller tun?
Welchen Handlungsspielraum haben die Hersteller, um das Manko auszumerzen? Nun, ein Weg wäre es, verbesserte Diffusorschichten zu verwenden, um derlei Farbmischungen weiter zu minimieren. Ein anderer wäre es, zu Mini LED zurückzugehen und andere Wege zu suchen, die Farbwiedergabe zu optimieren. Genau da schreit Nanosys natürlich: „Super Quantum Dots!“ in den Raum.
Hält RGB Mini LED, was es verspricht?
Im Ergebnis zeigt sich: RGB Mini LED, oft auch als Micro RGB beworben, ist nicht ohne Probleme. Was teilweise als „OLED-Killer“ beworben worden ist, entpuppt sich in einigen Szenarien als laues Lüftchen.
Amazon setzt doch nicht vollständig für Fire TV auf die eigene Plattform. Tatsächlich bereitet man schon emsig den Wechsel auf Android 16 als Unterbau vor.
Das mag erst einmal verwirrend wirken; schließlich hat Amazon schon klargestellt, dass kommende Fire TV Sticks nur noch Vega verwenden werden. Doch muss man hier abgrenzen. Denn der Online-Riese bleibt bei seinem Plan für die Streaming-Player. Allerdings wird man für Fire TV bzw. Fire OS für Smart-TVs tatsächlich weiterhin auf Android als Fundament setzen.
Amazon bereitet Entwickler auf Android 16 für Fire TV vor
Erst vor rund zwei Monaten sind die ersten Smart-TVs mit Fire OS 14 auf Basis von Android 14 auf den Markt gekommen. Inzwischen klärt Amazon Entwickler aber in einem neuen Dokument schon über den Wechsel zu Android 16 auf. Das läuft also deutlich schneller an als in der Vergangenheit. Da hatte Amazon stets mehrere Jahre für so einen Sprung benötigt.
Amazon beschleunigt für Smart-TVs den Wechsel von Android 14 zu Android 16.
Bis wir allerdings am Markt Fernsehgeräte mit Fire OS 16 bzw. Android 16 zu Gesicht bekommen, dürfte es noch bis 2027 dauern. Dennoch wäre Amazon damit schneller zur Tat geschritten, als in der Vergangenheit. Damit sind auch viele Mutmaßungen widerlegt, die Amazon nachgesagt hatten, Fire TV gänzlich auf Vega umzustellen. Zumindest für Smart-TVs wird das in absehbarer Zeit nicht der Fall sein.
Darum bleibt Fire TV für Smart-TVs Android treu
Die Umstellung von Android auf Vega hat unter Nutzern der Fire TV Sticks für Kontroversen gesorgt. Zwar steigert sich die Performance der Geräte, dafür fallen aber Apps und Funktionen wie das Sideloading weg. Dass Amazon für Smart-TVs bei Android bleibt, dürfte aber weniger auf den Unmut der Community zurückzuführen sein. Vielmehr geht es dabei wohl um Partnerschaften.
Denn während Amazon seine Fire TV Sticks komplett selbst in der Hand hat und somit die volle Kontrolle über Hard- und Software innehat, lizenziert man die Fire-TV-Plattform im Bereich der Fernsehgeräte auch an Partner wie etwa Panasonic. Folgerichtig muss man auch deren Bedürfnissen gerecht werden.
Die Amazon Fire TVs erhalten bereits eine neue Oberfläche.
Denkbar wäre im Übrigen auch, dass Amazon vielleicht wenigstens für einen potenziellen Fire TV Cube der nächsten Generation ebenfalls bei Android als Unterbau verbleibt. Dazu gibt es derzeit aber noch keine handfesten Informationen.
Zur Abwechslung bitten sie nicht selbst zur Kasse, sondern sollen zahlen. Streaming-Dienste erwartet in Deutschland eine neue Verpflichtung.
Es hatte sich schon lange abgezeichnet: Internationale Streaming-Anbieter, die in Deutschland ihr Geld verdienen, sollen in Zukunft auch einen Teil ihrer Umsätze hier wieder investieren. Inzwischen hat die aktuelle Bundesregierung den entsprechenden Gesetzesentwurf beschlossen. Streaming-Dienste sollen entsprechend künftig mindestens 8 % ihres hiesigen Jahresumsatzes auch wieder in Deutschland investieren.
Investitionsverpflichtung – eine Luftnummer?
Zudem stecken im Gesetz Quoten für deutschsprachige Produktionen, welche die Anbieter erfüllen müssen – was sie aber auch mit Lizenztiteln schaffen können. Der zuständige Minister Wolfram Weimer prognostiziert blumig Investitionen von 250 Mio. Euro im Jahr. Allerdings zweifeln Branchenkenner daran, dass es überhaupt zu Mehrinvestitionen kommt. Denn die meisten Plattformen erfüllen die Vorgaben wohl ohnehin bereits.
Streaming-Dienste, die sogar mindestens 12 % ihrer hiesigen Jahresumsätze wieder in Deutschland investieren, erhalten dank einer Sonderklausel mehr Flexibilität. In der deutschen Filmbranche ist man aber skeptisch, ob das Gesetz praktische Auswirkungen haben wird. Viele vermuten, der aktuelle Status Quo wurde nur nochmal formal in Bürokratie gegossen. Ob es wirklich Mehrinvestitionen geben wird, muss also die Zeit zeigen.
Frankreich geht weiter
In Frankreich gibt es z. B. deutlich strengere Regeln für Streaming-Anbieter, während Deutschland eher zurückhaltend agiert hat. Zwar feiert sich Wolfram Weimer als Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien nun selbst, ob er wirklich etwas für deutsche Filmschaffende erreicht hat oder nur eine Luftnummer in Papier abheftet, lässt sich noch schwer einschätzen.
Zumal einigermaßen offen ist, was geschehen soll, wenn Streaming-Anbieter die Investitionsquoten verfehlen. Im Gesetz steht nur vage „bei Nichterfüllung der Verpflichtungen kann die Filmförderungsanstalt eine Ausgleichsabgabe erheben.“ Sprich: Es kann möglicherweise eine wie auch immer bemessene Ausgleichsabgabe erhoben werden – möglicherweise aber auch nicht.
Weimer wiegelt dabei ab und bestätigt indirekt bzw. wohl unabsichtlich, dass sich eh nicht viel am Markt ändern dürfte. Denn er gehe ohnehin davon aus, dass die 8 oder gar 12 % breit erfüllt würden. Das sei schon abschätzbar.