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Katastrophenfilm „Greenland 2“ ab sofort auf 4K Ultra HD Blu-ray vorbestellbar

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Leonine bringt die Fortsetzung des Katastrophen-Epos „Greenland 2“ auf 4K Ultra HD Blu-ray in den Handel. Sichert euch jetzt den Heimkino-Blockbuster mit Gerard Butler und Morena Baccarin (Deadpool)!

Das Ende der Welt schreitet weiter voran. Nein, das ist keine Schlagzeile aus der heutigen Zeitung, sondern der Plot der Filmfortsetzung „Greenland 2„. Die 4K UHD Blu-ray wird mit einem 4K-Master und HDR10 ausgestattet. Weitere HDR-Formate wurden zu diesem Zeitpunkt nicht bestätigt. Die deutsche und englische Tonspur soll mit einem DTS-HD MA 5.1-Surround-Soundmix ausgestattet sein, wobei die Hoffnung auf einen 3D-Mix noch nicht ganz gestorben ist. Der Titel wird derzeit noch mit einem vorläufigen Releasetermin (31. Dezember 2026) in den Onlineshops geführt und kann hier vorbestellt werden:

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Kurzbeschreibung „Greenland 2“:

Greenland 2 (auch als Greenland 2: Migration angekündigt) setzt die Geschichte der Garrity-Familie nach den Ereignissen des ersten Films fort: Die Welt ist nach dem Kometeneinschlag weiterhin ein gefährlicher, instabiler Ort, in dem Versorgung, Sicherheit und Vertrauen zu knappen Ressourcen geworden sind. John (Gerard Butler) und Allison Garrity (Morena Baccarin) versuchen, für sich und ihren Sohn in diesem neuen Normal einen Weg nach vorn zu finden – nicht als Heldenreise, sondern als harte, pragmatische Überlebensmission, bei der jede Entscheidung Konsequenzen hat.

Der Film schaltet dabei vom „Akut-Katastrophenmodus“ stärker in Richtung postapokalyptischer Survival-Thriller: raus aus der relativen Sicherheit des Bunkers, rein in eine Reise durch ein verwüstetes Europa, auf der menschliche Konflikte, improvisierte Lösungen und permanente Risiken mindestens so wichtig sind wie das eigentliche Endzeit-Szenario. Wer den ersten Teil mochte, bekommt wieder Fokus auf Familie, Drucksituationen und physisches Durchhalten – nur mit deutlich mehr „draußen in der Welt“.

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Mehr Beiträge zum Thema „4K Ultra HD Blu-ray“:

Neue 4K Blu-ray Mediabooks zu „Der unglaubliche Hulk (2008)“: Streng limitiert auf je 250 Exemplare

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„Der unglaubliche Hulk (2008)“ erscheint in vier limitierten Mediabook-Varianten inkl. 4K Ultra HD Blu-ray + Standard Blu-ray. Die Editionen sind auf jeweils 250 Exemplare limitiert.

Wer sich eine der oben abgebildeten Mediabook-Versionen zu „Der unglaubliche Hulk (2008)“ sichern möchte, sollte nicht mehr allzu lange zögern. Die neuen 4K Blu-ray Mediabooks die am 20. Februar 2026 erscheinen, sind auf jeweils 250 Exemplare limitiert. Zwei Varianten sind nicht mehr bei allen teilnehmenden Händlern verfügbar. Die Ausstattung gegenüber der bereits erhältlichen Standard 4K Blu-ray hat sich wohl nicht geändert. Ihr bekommt den Film in 4K-Qualität mit HDR10 im Bildverhältnis 2:35:1 zu sehen. Die Audiospuren in Deutsch und Englisch werden in DTS-HD MA 5.1 angeboten. Die Laufzeit beträgt 112 Minuten.

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Mehr Beiträge zum Thema „4K Ultra HD Blu-ray“:

Crunchyroll erhöht die Preise: Anime-Streaming wird teurer

Schlechte Nachrichten für Anime-Fans: Der Streaming-Dienst Crunchyroll erhöht nämlich die Preise.

Crunchyroll gehört zu Sony und ist eine Streaming-Plattform, die sich auf japanische Inhalte, vorwiegend Anime-Filme und -serien, spezialisiert hat. Mit über 50.000 Episoden, 25.000 Stunden an Inhalt sowie mehr als 2.000 Anime-Serien und -Filmen sticht man locker alle anderen Streaming-Anbieter in diesem Bereich aus. Dazu bietet die Plattform auch noch Musikvideos, Konzertaufnahmen, Games und mehr. Doch ab sofort gelten bedauerlicherweise höhere Monatspreise.

Crunchyroll erhöht die Preise der Fan- und Mega-Fan-Abos

So wird Crunchyroll in sowohl Deutschland als auch Österreich teurer. Die neuen Preise helten ab sofort für Neukunden. Für Bestandskunden greifen sie ab dem nächsten Abrechnungsdatum nach dem 4. März 2026. Konkret verteuert sich das Fan-Abo von 6,99 auf 8,99 Euri im Monat. Das Mega-Fan-Abo steigt im Preis von bislang 9,99 auf 11,99 Euro pro Monat. Als kleines Trostpflaster können Mitglieder für kurze Zeit auf das jährliche Fan-Abo für 55,99 Euro oder das jährliche Mega-Fan-Abo für 79,99 Euro upgraden.

Crunchyroll lockt mit deutlich mehr Anime-Content als bei Netflix und Co.
Crunchyroll lockt mit deutlich mehr Anime-Content als bei Netflix und Co.

Das entspricht dann letzten Endes einem effektiven Monatspreis von 4,66 bzw. 6,66 Euro. Ist aber natürlich auch ein wenig schöngerechnet, denn schließlich müsst ihr euch dafür für 12 Monate an das Abo binden und die gesamte Summe im Voraus bezahlen. Im Übrigen bieten beide Abos bei Crunchyroll die werbefreie Nutzung des gesamten Katalogs und verheißen auch zusätzliche Rabatte im Crunchyroll Store sowie kostenlosen Versand in der EU – im Fan-Abo ab 75 Euro Bestellwert, im Mega-Fan-Abo schon ab 50 Euro.

Crunchyroll verbessert das Fan-Abo

Tatsächlich verbessert Crunchyroll auch die Konditionen im Fan-Abo. Das erhält jetzt auch eine Download-Option für den Offline-Konsum auf einem Gerät. Es bleibt aber dabei, dass in diesem Abo auf maximal einem Device gleichzeitig gestreamt werden kann. Hingegen sind das im Mega-Fan-Tarif schon vier Geräte parallel. Hier kommt zudem noch der Zugriff auf die Crunchyroll Game Vault dazu.

Crunchyroll hat in den vergangenen Monaten auch zahlreiche Optimierungen eingeführt bzw. plant weitere. Dazu zählt die Chance, endlich mehrere Nutzerprofile anzulegen, etwa auch Jugend-Profile. Zudem könnt ihr Profile per PIN sichern und inzwischen auch Vor- und Abspänne überspringen.

„Predator: Badlands“ jetzt im Heimkino Streamen: Preissenkung auf 11,99 Euro

Ab sofort kann der Science-Fiction-Actionfilm „Predator: Badlands“ digital vorbestellt werden. Die Versionen auf Apple TV und Amazon Prime Video stellen derzeit die einzigen Möglichkeiten dar, den Titel hierzulande in 4K UHD-Qualität zu genießen. Freigeschaltet wird der Film am 06. Januar 2026. 

Update: Amazon Prime Video und Apple TV haben die Kaufpreise für „Predator: Badlands“ auf 11,99 Euro gesenkt. 

Originalbeitrag: Nach einem durchwachsenen Erfolg von „Predator: Badlands“ in den Kinos, schafft es der neueste Ableger aus dem Predator-Universum jetzt via Apple TV und Prime Video in die Heimkinos. Die Vorbestellung ist ab sofort möglich, angeschaut werden kann der Film dann ab dem 06. Januar 2026. Die Qualität unterscheidet sich, je nachdem, für welchen Streamingdienst man sich entscheidet. Auf Apple TV kann „Predator: Badlands“ in 4K Ultra HD mit HDR10, HDR10+ und/oder Dolby Vision HDR wiedergegeben werden. Die deutsche Tonspur liegt als Dolby Digital 7.1 Plus ab, der englische Originalton kann mit Dolby Atmos 3D-Sound aufwarten. Die Vorbestellung kostet auf Apple TV 19,99 Euro.

Predator: Badlands (4K/HDR/Dolby Vision/Atmos) auf Apple TV Predator: Badlands (4K/HDR/5.1) auf Amazon Prime Video Predator: Badlands (4K/HDR/5.1) auf Amazon Prime Video

Auf Amazon Prime Video wird der Film erneut nur in „Basisausstattung“ ausgeliefert. Bedeutet ein 4K-Master mit HDR10 (ggf. HDR10+) und Dolby Digital 5.1 Surround-Sound. Dafür, dass die Auswahl an unterstützten Standards und die Tonspur reduziert wurden, verlangt Amazon Prime Video leider etwas mehr. 22,99 Euro kostet die Vorbestellung der digitalen Variante.

Wann kommt Predator: Badlands auf 4K Blu-ray und Disney+?

Auf Disney+ gibt es bislang nur ein "Special" zu "Predator: Badlands" zu sehen (Making of / Behind The Scenes).
Auf Disney+ gibt es bislang nur ein „Special“ zu „Predator: Badlands“ zu sehen (Making of / Behind The Scenes).

Im Jahr 2022 konnte sich die Predator-Filmreihe mit dem ehemaligen Disney+-Exklusivtitel „Prey“ die Gunst der Fans wieder zurückgewinnen. Wie es aussieht, schafft es „Badlands“ jedoch nicht, den Positivtrend fortzusetzen. Die Kinoperformance war nicht überzeugend und so liegt jetzt die Hoffnung auf die Heimkinoverwertung. Eine 4K Ultra HD Blu-ray sucht man im deutschsprachigen Raum weiterhin vergebens. Auch international ist das Angebot extremst überschaubar. Es wurde lediglich eine 4K Blu-ray in den USA für Mitte Februar 2026 angekündigt. Sollte sich Disney noch für eine Disc-Verwertung aussprechen, würden wir auf einen Release im März 2026 spekulieren. Im gleichen Zeitraum könnte der Film auch auf Disney+ erscheinen. Zumindest legen das Erfahrungswerte mit anderen Kinoveröffentlichungen von Disney nahe, die meist zwischen 100 und 170 Tagen nach der Kinopremiere in das Angebot des Streamingdienstes aufgenommen wurden. Im Januar-Slot auf Disney+ ist der Titel auf jeden Fall nicht zu finden.

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PlayStation: Diese Spielekonsole muss bald ohne Netflix auskommen

Netflix verabschiedet sich von einer PlayStation-Spielekonsole – und zwar bereits Anfang März 2026. Keine Angst, es ist nicht die PS5.

Vielmehr wird die Sony PlayStation 3 nach dem 2. März 2026 auf Netflix verzichten müssen. Der Streaming-Dienst verabschiedet sich nach jenem Stichtag von der inzwischen gut 20 Jahre (!) alten Retro-Konsole. Wer eine PS4 oder PS5 besitzt, muss sich also entsprechend keine Sorgen machen. Auf beiden Plattformen bleibt Netflix nämlich wie gehabt nutzbar. Auch wenn man sich darüber streiten kann, ob das empfehlenswert ist.

PlayStation 3 hat wichtige Franchises begründet

So sind Spielekonsolen aus unserer Sicht für Videostreaming eher mäßig geeignet. So verbrauchen sie nicht nur deutlich mehr Strom als dedizierte Player wie z. B. die Amazon Fire TV Sticks, sondern erzeugen natürlich auch eine höhere Betriebslautstärke. Dazu kommt, dass ihnen auch Funktionen fehlen – etwa die Möglichkeit, dynamische HDR-Formate wie HDR10+ oder Dolby Vision zu nutzen. Das trifft natürlich besonders stark auf die in die Jahre gekommene PlayStation 3 zu.

Die PlayStation 3 kam 2006 auf den Markt. Sie erregte zunächst vor allem durch ihren damals exorbitanten Launch-Preis Aufmerksamkeit. In Deutschland startete die Konsole mit etwas Verspätung 2007 ab 599 Euro. Dabei liefen die Games damals zunächst schlechter als an der bereits erhältlichen und günstigeren Xbox 360, weil Sony sich für eine vertrackte Architektur rund um den Cell-Prozessor entschieden hatte. Entwickler soll das damals geradezu zum Wahnsinn getrieben haben.

Im Nachhinein wurde die PS3 zum Erfolg

Allerdings legte die Ära der PlayStation 3 den Grundstein für Franchises wie „Uncharted“ oder auch „The Last of Us“. Zudem kauften viele Heimkino-Enthusiasten damals die Konsole, weil sie zum Launch einer der besten Blu-ray-Player gewesen ist. Das damals neue HD-Format ging mit der PlayStation 3 Hand in Hand.

Dass sich Netflix nun von der Konsole verabschiedet, dürfte die Community verschmerzen können. Wir nehmen nicht an, dass die PS3 noch in vielen Haushalten im aktiven Dienst steht, schon gar nicht fürs Streaming. Letzte Bestandsnutzer erhalten mit günstigen Streaming-Playern wie den Amazon Fire TV Sticks oder höherwertigen Modellen wie dem Apple TV 4K ausreichend Alternativen.

Avatar: Aufbruch nach Pandora erscheint im März 2026 als kostengünstige Standard 4K Blu-ray

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Nach der limitierten Collectors Edition von „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ erscheint im März 2026 endlich eine günstige Standard 4K Blu-ray. Das Keep-Case kann bereits vorbestellt werden.

Update: Ab sofort kann der Film auch auf Amazon.de vorbestellt werden. Die Standard-Variante wird dort für nur 23,83 Euro angeboten.

Der Umfang und Inhalt der Standard Blu-ray entspricht im Prinzip der ersten Veröffentlichung des Films auf 4K Blu-ray (mit Schuber). Ihr bekommt eine 3-Disc-Version mit 4K UHD Blu-ray, Standard Blu-ray und Bonus-Blu-ray geboten. Die Film-Discs beinhalten jeweils die ungeschnittene Kinoversion mit 162 Minuten Laufzeit. Visuell eindrucksvoll, konnte sich der Titel in unserer Leserumfrage auch einen Platz in den Top 30 der Bildreferenz-Filme ergattern. Man merkt einfach, dass James Cameron nicht nur im Kino, sondern auch bei seinen Heimkinoverwertungen auf Qualität achtet. Das 4K-Master von „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ wurde mit HDR10 und Dolby Vision auf die UHD Blu-ray gebannt. Dazu gibt es eine deutsche Dolby Digital 5.1-Tonspur und sogar Dolby Atmos 3D-Sound im englischen Originalton. Hier könnt ihr die Standard-Version vorbestellen. Aktuell ist diese Version aber nicht viel günstiger, als die bereits erhältliche Version, die wir euch noch einmal angehängt haben:

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Technische Details: Avatar – Aufbruch nach Pandora

  • Name: Avatar – Aufbruch nach Pandora
  • Produktionsjahr: 2009
  • Edition: 4K Blu-ray Standard
  • Release: 16. März 2026
  • Auflösung: 4K Ultra HD
  • HDR: HDR10 & Dolby Vision HDR
  • Bildverhältnis: 2.39:1 + 1.78:1
  • Audio (Deutsch): Dolby Digital 5.1 (Mono)
  • Audio (Englisch): Dolby Atmos (Mono)
  • Laufzeit: 162 Minuten

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Mehr Beiträge zum Thema „4K Ultra HD Blu-ray“:

Der Amazon Fire TV Blaster ist ab sofort Elektroschrott – Kunden erhalten Gutschrift

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Amazon hat Besitzer der in die Jahre gekommenen Fire TV Blaster-Hardware angeschrieben und diesen mitgeteilt, dass das System bald nicht mehr funktionieren wird. Kunden in Deutschland sollen eine Gutschrift in Höhe des Kaufpreises erhalten.

Habt ihr seit dem vergangenen Wochenende Probleme mit eurem Heimkino-Setup? Falls ihr noch einen Fire TV Blaster im Einsatz habt, könnte dieser das Problem sein. Amazon hat nämlich bereits angekündigt, den Support für das Infrarot-Zubehör zum 31. Januar 2026 komplett einzustellen. Damit ist nicht nur die softwareseitige Unterstützung, sondern auch der eigentliche Funktionsumfang gemeint. Bedeutet: Seit dem Wochenende ist der IR-Blaster nur noch Hardware-Schrott. Es dürfte sich um den ersten Fall handeln, bei dem eine Amazon-Hardware aus der Ferne „deaktiviert“ wird. Betroffene Kunden aus Deutschland erhalten jedoch einen Ausgleich in Form einer Geschenkkarte in Höhe des Kaufpreises des Amazon Fire TV Blasters.

Kunden erhalten Geschenkkarte auf ihr Amazon-Konto gutgeschrieben

Dieser Gutschein wird automatisch im Amazon-Konto hinterlegt und beträgt den Wert des ursprünglich gezahlten Kaufpreises. Das Guthaben lässt sich entsprechend über den kompletten Amazon-Shop hinweg nutzen. Ob die Gutschrift bereits erfolgt ist, könnt ihr über diesen Link prüfen. Aktuell würde es sich anbieten, das Guthaben für einen neuen Amazon Fire TV Stick 4K (Max)* auszugeben. Diese stehen derzeit mit großen Rabatten zum Kauf. Sollte die Geschenkkarte noch nicht gutgeschrieben worden sein, kann man sich als Käufer auch an den Kundenservice bei Amazon wenden.

Immer weniger „dumme“ Unterhaltungselektronik

Für einige wenige Betroffene könnte dies nur ein schwacher Trost sein. Denn der Amazon Fire TV Blaster war für viele die perfekte Brückenlösung, um ältere, nicht smarte Hardware in das bestehende Fire TV- und Echo-Setup zu integrieren und zu steuern. Allerdings kann man verstehen, dass Amazon den Support für das Nischenprodukt nicht bis in alle Ewigkeit aufrechterhalten kann. Mit den Jahren wurde die „dumme“ Unterhaltungselektronik durch neue, smarte Modelle ersetzt, und so verweilt der Fire TV Blaster bei vielen vielleicht nur noch im Schrank, ohne wirklichen Nutzen. Und sollte man immer noch einen alten AV-Receiver, Fernseher oder Projektor ohne smarte Funktionen im Einsatz haben, kann man diese auch mittlerweile über andere Wege ins smarte Zuhause integrieren, z.B. mit einer Universalfernbedienung wie der SofaBaton X2.

Nvidia Shield TV: Kommt doch noch eine neue Generation?

Nvidia stellt vage doch noch eine neue Generation der Shield TV in Aussicht. Man erklärt sogar, was ein neuer Streaming-Player beherrschen müsste.

Die neuen Aussagen stammen direkt vom zuständigen Nvidia-Manager Andrew Bell. Jener arbeitet dort als Senior-Vizepräsident für Hardware-Engineering. Laut Bell spiele man intern durchaus Konzepte für eine neue Shield TV durch. Der neue Streaming-Player müsste dann seiner Ansicht nach etwa HDR10+ beherrschen, die Unterstützung für Dolby Vision erweitern und auch den effizienteren Videocodec AV1 einbinden.

Nvidia Shield TV: Es fehlt an konkreten Plänen

Letzteres sollte auch selbstverständlich sein, schließlich verwendet Nvidia selbst den AV1-Codec mittlerweile auch für seinen Cloud-Gaming-Dienst GeForce Now. Die letzte Nvidia Shield TV ist dabei bereits 2019 auf den Markt gekommen. Es gibt sie sowohl im eigenwilligen Röhren-Design als auch in der Pro-Version als Box, die den Vorgängermodellen aus den Jahren 2015 und 2017 ähnelt. Laut Bell sollen all jene Modelle auch weiterhin Updates erhalten und keinesfalls aufgegeben werden.

Die Nvidia Shield TV hat ein frisches Update erhalten.
Die Nvidia Shield TV erhält weiterhin Updates.

Allerdings werkelt aktuell noch das veraltete Android TV 11 auf den Streaming-Playern von Nvidia – aktuell ist eigentlich bereits Android TV 14, das in diesem Jahr durch Android TV 16 abgelöst werden soll. Insofern liefert Nvidia zwar noch hier und da Aktualisierungen für seine Shield TV, dabei handelt es sich aber eher um Stabilitätsverbesserungen und Fehlerkorrekturen. Neue Funktionen sind mittlerweile aber eher zur Seltenheit geworden.

Nvidia fokussiert sich auf andere Marktsegmente

Nvidia verdient aktuell vor allem mit KI-Beschleunigern das große Geld. Dazu kommt, dass der Hersteller im Bereich der PC-Grafikkarten absolut dominiert In der Oberklasse steht man sogar aktuell völlig allein als einziger Anbieter da, denn AMD und Intel fokussieren sich auf Modelle für die Einstiegs- und Mittelklasse. Deswegen dürfte ein neuer Streaming-Player der Reihe Shield TV beim Hersteller aber eben nicht allzu weit oben auf der Liste stehen.

Netflix bereitet wohl KI-Synchronstimmen vor: Erste deutsche Sprecher stellen die Zusammenarbeit ein

Netflix liegt im Clinch mit der deutschen Synchronbranche. Dabei geht es indirekt um mögliche KI-Synchros der Zukunft.

Künstliche Intelligenz ist aktuell ein Hype, der viel verspricht, jedoch in den meisten Bereichen noch gar nicht die Früchte trägt, welche die Industrie schon am Baum baumeln sieht. Tatsächlich wäre sie aber in der Synchronisation in der Tat erfolgsversprechend. Denn mit ihr ist es schon jetzt möglich, die Lippenbewegungen der Schauspieler für verschiedene Sprachen anzupassen – um dann die Originalstimmen ebenfalls in andere Sprachen zu übertragen. So könnte man tatsächlich eine originalgetreuere Umsetzung von z. B. US-Filmen mit deutscher Sprachversion erreichen. Logischerweise gefällt so ein Konzept der deutschen Synchronbranche jedoch gar nicht.

Netflix will KI-Regelung durchdrücken – Sprecher weigern sich bisher

Aktuell streitet sich jedenfalls Netflix um eine neue KI-Regelung mit den Sprechern. Letztere sollen neuen Klauseln zustimmen. Die sehen vor, dass Netflix die Aufnahmen der Sprecher auch für KI-Trainingszwecke verwenden darf. Vergüten möchte der Streaming-Dienst das jedoch nicht. Dieser Verwertung wollen die Sprecher derzeit aber nicht zustimmen. Der Verband Deutscher Sprecher (VDS) argumentiert, mit den Aufnahmen ließen sich Kopien bzw. Deepfakes der Stimmen erstellen. Es müsse eine Vergütung erfolgen, wenn die Arbeit der Sprecher für KI-Trainings zum Einsatz komme.

Zudem sollen Sprecher individuell die Chance behalten, die derartige Nutzung ihrer Daten abzulehnen, ohne dass es negative Konsequenzen für zukünftige Projekte gebe. Es dürfe nicht zum Standard werden, dass Sprecher nur noch tätig werden können, wenn sie ihre Arbeit kostenlos für KI-Trainings hergeben. Zumal eben die Option real ist, dass Netflix jene Daten nutzen wird, um langfristig gar nicht mehr auf die Sprecher angewiesen zu sein, welche jene Daten erst bereitgestellt haben. Reine KI-Synchros würden den Streaming-Dienste enorme Kosten sparen.

Einige Sprecher verweigern die Zusammenarbeit mit Netflix

Amazon hat in den USA bereits einige reine KI-Synchros erstellen lassen – nach eigenen Angaben nur für Titel, die aus Kostengründen sonst gar nicht synchronisiert worden wären. Kein Wunder also, dass deutsche Sprecher vorsichtig sind. Einige Sprecher verweigern wohl bereits wegen der neuen KI-Regelungen die Kooperation mit Netflix. Letztere zeigen sich zwar offen für Gespräche, wollen aber nicht von den neuen Klauseln abweichen. Stattdessen droht der Streaming-Dienst an, nur noch auf deutsche Untertitel für betroffene Produktionen zurückzugreifen.

Aktuell wirkt die Gefahr also real, dass einige Filme und Serien bei Netflix zumindest zeitweise ohne die bisher gewohnten Sprecher bzw. ganz ohne deutsche Synchronisation auskommen müssen. Netflix spricht dabei auch von „Missverständnissen“ und zeigt offenbar keine Bereitschaft, seine Position zu ändern. Viele Sprecher wollen Netflix wiederum keinen Blankoscheck erteilen, um die eigene Stimme für KI-Trainings zu nutzen. Wie der ganze Streit am Ende ausgehen könnte, ist offen.

Disney+ im Februar 2026: Neue Filme und Serien mit den Muppets und mehr

Disney+ kredenzt euch im Februar 2026 wieder zahlreiche Neuheiten. Mit dabei ist das Comeback der Muppets.

Kleine Erwähnung am Rande: Zum Valentinstag will Disney+ euch ebenfalls von seinem Katalog überzeugen. Deswegen macht man auf romantische Filme wie „Pretty Woman“, „10 Dinge, die ich an dir hasse“ oder „Vater der Braut“ aufmerksam, die sich im Portfolio der Streaming-Plattform befinden. Das sind keine Neuheiten, aber vielleicht für jenen Tag ein paar passende Tipps für romantische Atmosphäre.

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Disney+ setzt auch auf Lizenztitel

Spannend ist, dass Disney+ im Februar 2026 auch wieder kräftig Lizenztitel eingekauft hat. Von Universal hat man sich etwa die beiden Animationsfilme „Ich – Einfach unverbesserlich 1 & 2“ ins Boot geholt. Zudem kommt auch noch Steven Spielbergs Klassiker „E.T. – Der Außerirdische“ dazu. Von Sony wiederum lässt man sich „Morbius“ oder auch „Hook“ mit Robin Williams als Peter Pan und Dustin Hoffmann als Captain Hook anbieten.

Auch Sport hat Disney+ inzwischen im Programm. Da will man euch mit der K.-o.-Phase der UEFA Women’s Champions League anlocken. Könnte ja für Fußball-Fans durchaus etwas sein. Wie schon erwähnt gibt es zudem die Comeback-Show der Muppets zu sehen. Als Gaststar hat man beim Revival Pop-Sternchen Sabrina Carpenter geladen.

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Disney+ geht wieder auf Nutzerfang

Disney+ ist zuletzt wieder auf Nutzerfang gegangen, denn man hat Neukunden und Wiederkehrern für drei Monate kräftige Rabatte gewährt. Zuletzt gingen dem Streaming-Dienst laut Daten von Marktforschern netto Abonnenten verloren, es kamen also weniger Neuzugänge hinzu, als Haushalte abgesprungen sind. Allerdings konnte man aufgrund einiger Preiserhöhungen sowie der Einführung von Werbung den Umsatz pro Kunde deutlich steigern. Daher befindet sich der Streaming-Anbieter auch in den schwarzen Zahlen.

Letzten Endes hoffen wir, dass ihr im Februar 2026 bei Disney+ ein paar für euch spannende Inhalte findet. Wenn nicht, dann heißt es wohl auf den März 2026 hoffen. Wir wünschen euch jedenfalls natürlich wieder im anbrechenden, neuen Monat: Viel Spaß beim Streaming!

Disney+ im Februar 2026

Datum Titel
01. Februar
  • Ich – Einfach unverbesserlich 1 & 2
  • E.T. – Der Außerirdische
  • Inglourious Basterds (FSK 16)
  • Notting Hill / Jerry Maguire / Jumanji
  • Jackie Brown / Kill Bill: Vol. 1 & 2 / Reservoir Dogs
02. Februar
  • Hook
  • Schitt’s Creek (Staffel 1-6)
04. Februar
  • We Call It Imagineering – Staffel 1 (OV/UT)
  • Die Muppet Show (Sonderfolge mit Gast Sabrina Carpenter)
  • Beyond Paradise – Staffel 3
05. Februar
  • Ella McCay (Spielfilm, Hulu Original)
06. Februar
  • Max und die wilde 7 – Die Geister-Oma
10. Februar
  • The Artful Dodger – Staffel 2
11. Februar
  • The Scream Murder: A True Teen Horror Story – Staffel 1 (OV/UT)
  • UEFA Women’s Champions League (K.-o.-Phase live)
13. Februar
  • Stay (FSK 16)
  • FXs „Love Story: John F. Kennedy Jr. & Carolyn Bessette”
18. Februar
  • Die achte Familie: Sekizinci Aile – Staffel 1
  • Schloss Einstein – Staffel 20-23
  • Das Geheimnis des Totenwaldes / Himmel, Herrgott, Sakrament
  • UEFA Women’s Champions League (K.-o.-Phase live – Fortsetzung)
19. Februar
  • Girl on the Run: The Hunt for America’s mostwanted Woman – Staffel 1
20. Februar
  • Watching You – Staffel 1
23. Februar
  • Paradise – Staffel 2
27. Februar
  • In the Blink of an Eye (Searchlight Pictures)
28. Februar
  • Morbius (Marvel)