TEST: Spider-Man: No Way Home auf 4K Blu-ray – Klebriger Fanservice

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Test Spider-Man No Way Home auf 4K Blu-ray
Spider-Man: No Way Home im ausführlichen 4K Blu-ray Test || Bild: Mavel Inc.

Inhalt (90%)

Da geht ein Film nach dem anderen den Covid-19-Bach hinunter und bleibt (teils massiv) hinter den Erwartungen zurück. Da schmieren selbst die erfolgsverwöhnten Marvel-Studios mit Black Widow, Shang-Chi und Eternals überraschend deutlich ab – und dann kommt Spider-Man: No Way Home. Als hätte es nie eine weltweite Pandemie gegeben, startete er mit 253 Mio. Dollar Einspiel am ersten Wochenende und hielt sich überragend. So überragend, dass er der mittlerweile erst dritte Film ist, der in den USA die Schallmauer von 800 Mio. Dollar durchbrechen konnte. Weltweit stehen gar 1.8 Mrd. Dollar auf dem Konto – und das ohne einen Release in China. Respekt.

Dass es No Way Home überhaupt gab, ist indes (auch) den Fans zu verdanken. Denn als Kooperation zwischen Sony Pictures und Marvel Studios hat Spider-Man einen gewissen Sonderstatus. Die Verhandlungen über eine neuerliche gemeinsame Arbeit an einem dritten Film begannen zwar recht zügig nach Spider-Man: Far From Home, endeten jedoch in Uneinigkeit über Vertragsangelegenheiten. Sony hätte deshalb alleine weitergemacht und die Figur zum Mittelpunkt in Sony’s Spider-Man Universe gemacht. Weder Sony, noch Disney, noch Marvel hatten jedoch mit dem Fanprotest und Tom Hollands Engagement gerechnet. In Summe brachten diese zwei Faktoren die Studios wieder an einen gemeinsamen Tisch und führten zu einem neuen Deal. Das dürfte für eine große Vorfreude der weltweiten Fans gesorgt haben, die sich aber noch steigern ließ. Denn als durchsickerte, dass man Dr. Strange integrieren und ein Multiversum öffnen würde, wurden die Spekulationen immer wilder. Keiner konnte jedoch ahnen, dass die versammelten Mutmaßungen letztlich in die Tat umgesetzt wurden.

MJ hasst es

Und zwar mehr als gedacht. Denn neben den frühzeitig ins Spiel gebrachten Gegenspielern aus den Spider-Man-Filmen mit Tobey Maguire und Andrew Garfield wollten Fans gewisse Informationen gehört haben, dass auch Garfield und Maguire erneut in ihren Rollen zu sehen sein würden. Der im November 2021 veröffentlichte brasilianische Trailer heizte die Spekulationen erneut an, als man vermutete, dort sei einer der anderen Spideys herausretuschiert worden. Die Gerüchteküche sollte Recht behalten. Denn Spider-Man: No Way Home dürfte als Comicfilm mit dem größtmöglichen Fanservice in die Geschichte eingehen. Stellte sich lediglich die Frage, ob auch der erneut von Jon Watts inszenierte dritte Spider-Man mit Tom Holland mehr kann, als nur Fanservice.

Jon Watts lässt die Geschehnisse von No Way Home zunächst direkt an den Vorgänger anschließen und beginnt mit einem famosen Tempo. Die Flucht Peters und MJs vor dem Zugriff der gierigen Reporter und der Bevölkerung wirkt fast wie eine eigene Actionkampf-Szene. Selbst das Chaos in Tante Mays Wohnung wird noch äußerst rasant inszeniert, da die Kamera ständig in Bewegung und dabei flüssig im Ablauf ist. Und weil Tom Holland sich mittlerweile richtig gut in seine Rolle eingegroovt hat, geht’s dem Zuschauer ähnlich: Er fühlt sich wohl. Er sieht alte Bekannte und geschätzte (Film)Freunde. Die Chemie zwischen Holland, Zendaya, Jon Favreau und Tomei wird mit jedem Film besser und eigentlich möchte man gar nicht mehr, dass das aufhört. Erstaunlich genug, dass Sony und Marvel es geschafft haben, in der Kürze von 20 Jahren insgesamt acht Spider-Man-Filme mit drei unterschiedlichen Hauptdarstellern und Storylines zu realisieren, die allesamt vorzüglich funktionieren und unterhalten. Und das auch zusammen tun. Aber dazu gleich mehr.

Ein alter Bekannter taucht auf

Hier und da übertreibt es No Way Home bisweilen etwas mit dem albernen Humor. Es ist schwer anzunehmen, dass ausgerechnet der eher konservative und skeptische Dr. Strange so mir nichts, dir nichts den Zauber des Vergessens anwendet und ihn dann auch noch sechsmal abändert, weil der sprunghafte Peter ständig dazwischenfährt. Das entzaubert Strange in diesem Moment ein kleines bisschen. Glücklicherweise findet er danach zu seinen brummeligen Ton zurück und irgendwie musste man die Multiversum-Geschichte ja in Gang bringen. Und sobald Strange wieder der grantelige Zauberer sein darf, ist er in seinem Element. Die Szenen, in denen er und Peter sich um die Box kabbeln, sind nicht nur tricktechnisch allererste Sahne, sondern schlicht die besten Actionszenen des Films. Und Cumberbatch zeigt mehrfach, dass er die interessanteste, außergewöhnlichste und vielleicht coolste Figur des MCU spielen darf – die Vorfreude auf Doctor Strange 2 steigt.

Apropos Freude: Es gibt schon ein paar echt gute Gags, die mehr als nur zum Schmunzeln anregen. Wenn MJ voller Misstrauen dem Peter Parker aus dem Multiversum begegnet und ihn mit Brot beschmeißt, beweisen sowohl Zendaya als auch Garfield großartiges komödiantisches Talent. Und dennoch hat der Film seine stärksten Momente, wenn das Spider-Man-Trio unter Schmerzen feststellt, dass von einem bestimmten Moment jeder der drei seine Unschuld auf seine Art und Weise verloren hat. Das Thema „aus großer Kraft folgt große Verantwortung“ wird erneut aufgenommen und die Ereignisse sorgen rund zehn Minuten für einen dicken Kloß im Hals. Als humoristischen Gegenpart gibt’s dann Rückenbeschwerden und Psychosomatiken unter Spinnen-Helden, was wirklich witzig ist. Die Vereinigung der drei Spider-Man-Charaktere ist, ohne Übertreibung, der ganz große Griff. Fanservice? Ja, sicher. Aber eben auch wirklich emotionales Blockbuster-Kino. Und, ganz ehrlich: Es wird schwer, in einem möglichen vierten Teil oder einer neuen Trilogie mit (oder ohne) Holland nur noch einen Spider-Man bewundern zu dürfen.

Spider-Man: No Way Home - 4K UHD [Blu-ray]
Preis: 18,94 €
(Stand von: 2. December 2022 18:35 - Details
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Produktpreise und -verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum / Uhrzeit korrekt und können sich ändern. Alle Preis- und Verfügbarkeitsinformationen auf https://www.amazon.de/ zum Zeitpunkt des Kaufs gelten für den Kauf dieses Produkts.
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Bildqualität (80%)

Spider-Man: No Way Home wurde digital aufgenommen. Zum Einsatz kamen die ARRI Alexa LF sowie die Mini LF, die beide fürs IMAX-Format zertifiziert sind. Für die Heimkino-Auswertung verzichtete man jedoch auf Formatwechsel und bleibt im Breitbildformat von 2,39:1. Die UHD Blu-ray basiert leider nicht auf einem 4K DI – trotz der 4.5K-Basisauflösung. Das Digital Intermediate wurde auf 2K gesetzt und für die UHD-BD wurde wieder hochskaliert. Obendrauf gab’s immerhin HDR10 und Dolby Vision als Kontrastdynamik-Formate – natürlich im Verbund mit einem im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum. Und Letzterer kommt immer dann wirklich klasse zur Geltung, wenn der rote Spider-Man-Anzug bei Tageslicht zu sehen ist. Das ist schon deutlich satter Rot im Vergleich zur Blu-ray. Auch andere Farben profitieren, wenngleich der Film gerade im späteren Verlauf viel Zeit bei Dunkelheit verbringt und die UHD-BD insgesamt noch dunkler erscheint. Hauttöne gelingen etwas neutraler und braunbetonter, bzw. etwas vom Gelbanteil befreit.

Die UHD-BD lässt Spideys rotes Kostüm kraftvoller wirken

Dezente Überstrahlungen der Blu-ray vermeidet die UHD-BD und zeigt bspw. das Muster im Fenster der Tür bei 37’21 deutlicher. Spitzlichter hätten allerdings noch kräftiger ausfallen dürfen, da sich die HDR-Scheibe hier nur bedingt von der SDR-Disk absetzen kann. Dolby Vision ist in Farben und Kontrasten noch mal etwas kräftiger, ohne sich entscheidende Vorteile gegenüber HDR10 herauszuarbeiten. Bei der Auflösung lässt sich aufgrund des 2K-DI zwar nicht sagen, dass hier Welten zwischen BD und UHD-BD liegen, aber bedingt durch das bessere Encoding und die scheinbar etwas geringere Filterung, werden Feinheiten in Totalen wie bei 2’23 deutlicher gezeigt. Teilweise offenbart hier nur die UHD-BD mehrere Stahlseile, die über die BD zu einem Ganzen verschmelzen. Insgesamt das bessere, aber auch etwas dunklere Bild.

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Tonqualität (75%)

Spider-Man: No Way Home bietet DTS-HD-Master fürs Deutsche. Erst einmal gute Voraussetzungen für ein schönes und dynamisches Soundvergnügen. Und eine erste Kostprobe gibt es nach 2’40, wenn die U-Bahn knapp an Peter und MJ vorbeirauscht. Das donnert schon mal ganz gut. Klasse auch der Sound der schweren Türen des Anwesens von Steven Strange sowie die leicht verhallte Atmosphäre im Inneren. Wenn der Zauber dann eskaliert, bekommt das Heimkino die volle Breitseite an Surroundeffekten und Tiefbass. Auch wenn es durchaus noch etwas kräftiger zupacken dürfte. Was wiederum nicht bedeutet, dass es hier nicht zackig zugeht. Wenn Octavius erstmalig auftritt und seine Metallarme den Asphalt umgraben, ist das satt anzuhören. Dazu wirbelt Peters Stimme im Zweikampf über sämtliche Speaker und wenn Osborns erste Granaten explodieren, gibt’s noch ein bisschen mehr Bass.

Richtig fetzig wird’s dann, wenn Electro seine Energieblitze schickt, die wirklich dynamisch einschlagen und eine Menge Tiefenbass erzeugen. Allerdings hätte gerade den großen Auseinandersetzungen zwischen den Spideys und ihren Widersachern mehr Differenzierung gutgetan. Denn während der Actionszenen fehlt es dann doch deutlich an Differenzierung. Die Surroundkulisse ist wunderbar präsent und Tiefenbass gibt’s auch. Aber im Frequenzbereich oberhalb der ganz tiefen Frequenzen bleibt es zu breiig und unklar.

Auch die Attacken vom Green Goblin hätten etwas mehr Dynamik vertragen

Typisch für Sony-Outputs: Der deutsche Ton bleibt bei DTS HD-Master, während es fürs Englische ein Upgrade auf Dolby Atmos gibt. Spannend ist nun, ob die Atmos-Kulisse etwas mehr Differenzierung bietet als die DTS-HD-MA-Version der Blu-ray. Nun, zumindest hat sie etwas mehr Dynamik und auch Geräusche, die über die reguläre DTS-HD-Master-Fassung nicht in dieser Weise vorhanden sind. So rotieren beispielsweise die magischen Kreise von Strange bei 24’40 hörbar vehementer und nehmen den Zuschauer viel mehr in die Mitte als über die reguläre DTS-HD-MA-Kulisse. Während des finalen Kampfes der drei Spider-Men mit ihren Widersachern klingt das Geschehen durchaus etwas präsenter und auch homogener. Es wirkt nicht mehr ganz so undifferenziert. Entsprechend ist für O-Ton-Hörer die Atmos-Version auf der regulären Ebene die bessere Wahl. Wie sieht es mit der Höhen-Ebene aus?

Nun, die bekommt direkt mal das klasse Organ von J.K. Simmons als Daily-Bugle-Chef. Außerdem gesellen sich Windgeräusche hinzu und hier und da auch das Abfeuern des Spinnenfadens. Die U-Bahn hätte man allerdings deutlicher nach oben mixen dürfen – immerhin fährt sie mitten durch die Kamera hindurch. Erstmalig richtig aktiv werden die Höhen-Speaker dann erwartbar während der ausgedehnten Beschwörungsformeln von Dr. Strange, um die Erinnerungen an Peter zu löschen. Der oben angesprochene Moment, in dem die magischen Kreise rotieren, wird hier ebenfalls sehr dynamisch von oben wiedergegeben – was wiederum zeigt, dass man diese Sounds nicht gleichermaßen gut in die DTS-HD-Masterspur runterskaliert hat. Die nächsten Töne geben die Höhenkanäle von sich, wenn die Helis bei Minute 27 über dem verstopften Highway kreisen. Das tun sie auch später während es Kampfes mit Octavius noch weiter.

Die englische Atmos-Spur ist detaillierter und in der Dynamik ausgewogener

Wenn Max Dillon dann so richtig losfeuert, bekommen die Höhen-Speaker richtig gut und auch richtig dynamisch zu tun. Das klingt auch in der vollen Soundumgebung im 5.1.4-Setup viel kräftiger als im regulären 5.1-DTS-HD-Master. Wenn Spider-Man und Strange sich durch die geometrischen Verwerfungen fighten, setzt es zahlreiche, teils sehr fetzige 3D-Sounds – sicherlich eine der aktivsten Szenen in Sachen Höhen-Effekte. Auch die Spider-Vision bekommt natürlich 3D-Sounds und im finalen Kampf ist es dann selten mal still von oben. Zwischen Elektros Blitzgeräuschen, dem gegenwärtigen Score, und unter Spannung sich kräuselnder Stahlseile und Sandmans Stimme bleibt kaum noch Platz für Leerlauf. Hier und da hätten die Sounds noch etwas direktionaler und präziser sein dürfen, aber in ihrer Fülle überzeugen sie. Richtig fetzig sind dann noch mal die Risse im Multiversum, die sich nach knapp 116 Minuten offenbaren.

  • Deutsch: DTS HD-MASTER (75%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (80%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (70%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch: Dolby Atmos (80%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (70%)

Das Bonusmaterial, das direkt nach dem Ende der Blu-ray von selbst zu laufen beginnt, startet mit den Outtakes, geht mit dem Featurette über die Action-Choreografie weiter, die eine ganze Menge Wire-Work zeigt. In „Spider-Journey“ wird noch einmal aufgearbeitet, welche Reise Tom Holland in seinen sieben Jahren als Spider-Man durchgemacht hat. Im nächsten Featurette treffen wir dann noch mal auf alle drei Spider-Man-Darsteller und bekommen ein paar wirklich bewegende Eindrücke – ebenso wie witzige Anekdoten über die krassen Geheimhaltungsmaßnahmen. In „Graduating“ geht’s dann um die Nebenfiguren MJ, Ned und Flash. Ein weiteres Featurette kümmert sich dann um Doctor Strange und das nächste um Regisseur Jon Watts. „Easter-Egg-Hunt“ offenbart einige der Querverweise der verschiedenen Spider-Man-Filme. Noch ein Featurette kümmert sich um die altbekannten Antagonisten und „A Meeting“ führt die drei Spider-Man-Darsteller in einem gemeinsamen Interview zusammen. Das Gleiche gibt’s dann noch mal mit den drei Haupt-Bösewichtern. Ein paar Daily-Bugle-Trailer, ein Lügendetektor-Test mit Holland und Batalon sowie ein paar kürzere Snippets beschließen das Material.

Gesamtbewertung Spider-Man: No Way Home  (82%)

Spider-Man: No Way Home beschließt die erste Trilogie mit Tom Holland in der Hauptrolle des Titelhelden. Und das mit einem fulminanten Film, der über seine komplette Laufzeit hinweg blendend unterhält. Man kann ihm Fanservice unterstellen, aber das in einem Maße, dass selbst die Antagonisten mehr Tiefe und Glaubwürdigkeit bekommen als in den jeweiligen Erstlingsfilmen, in denen sie Tobey Maguire oder Andrew Garfield gegenüberstanden. Das ist nicht einfach ein „Best-of“ von acht Filmen, sondern eine Erweiterung des Spidey-Universums, das kaum Wünsche offen lässt – inkl. einem konsequenten Ende.

Ach ja: Und schon wieder schafft ein Spider-Man-Film, was einem George Lucas nicht gelang: Das Erzählen einer Love-Story, die zu Herzen geht, wenn schwierige Entscheidungen getroffen werden (müssen). Der DTS-HD-Master-Sound ist dynamisch, sehr effekt- und druckvoll. Die englische Atmos-Fassung macht es etwas besser und liefert zahlreiche 3D-Sounds. Das Bild der UHD-BD ist jenem der Blu-ray überlegen, wenngleich nicht meilenweit.

Spider-Man: No Way Home - 4K UHD [Blu-ray]
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Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 12. April 2022 Review am: 04. Juni 2022
Erscheinungsjahr Film: 2021 Laufzeit: 148 Minuten
Filmstudio: Sony Pictures FSK: ab 12 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2.39:1 / 16:9 Tonspur:
DTS HD-MASTER 5.1
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D Testgerät Player: Panasonic UB9004

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots: © 2021 COLUMBIA PICTURES INDUSTRIES, INC. AND MARVEL CHARACTERS, INC. ALL RIGHTS RESERVED. MARVEL AND ALL RELATED CHARACTER NAMES: © & ™ 2022 MARVEL.)

Spider-Man: No Way Home Trailer:

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Der echte Filmfan bleibt im Heimkino: Das Bild ist besser, der Sound unmittelbarer und die Sitznachbarn angenehmer - Timo rezensiert seit 2002 mit Leidenschaft (fast) durch alle Genres. Aktuelle Rezensionen findest du auf blu-ray-rezensionen.net

1 Kommentar

  1. Ich hätte Saugerne noch die 3d Version von dem Film. Das war gut genau wie Dr. Strange.
    Noch dazu kommt im Winter eine extendet Version raus.

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