Teufel hat auf der IFA 2026 in Berlin mit der Cinebar Pro 2 und Cinebar Ultima 2 zwei neue Soundbars mit Dolby Atmos und DTS:X vorgestellt. Das Topmodell Cinebar Pro 2 tritt als 5.1.2-Soundsystem mit Upfiring-Lautsprechern und kabellosem Subwoofer an, während die günstigere Cinebar Ultima 2 als erweiterbare Standalone-Soundbar startet.
Endlich widmet sich Teufel mit seinen Soundbars den etablierten 3D-Sound-Standards. Die Berliner Audiospezialisten waren hier doch recht zurückhaltend und setzten vorwiegend auf ihre Technik „Dynamore Ultra“. Auch diese kommt weiterhin zum Einsatz, wird jedoch um die etablierten 3D-Sounformate Dolby Atmos und DTS:X erweitert. Das dürfte auch bereits eines der Highlight-Features der neuen Soundbars Teufel Cinebar Pro 2 und Cinebar Ultima 2 sein. Somit bekommen die vorherigen Klangriegel des Anbieters mit Dolby Atmos, die Cinebar 11 und Cinebar 22, nun Gesellschaft.
Teufel deckt mit den beiden Neuvorstellungen allerdings unterschiedliche Preis- und Leistungsklassen ab. Während die Cinebar Pro 2 als umfangreich ausgestattetes 5.1.2-System inklusive Subwoofer antritt, ist die Cinebar Ultima 2 mit 699,99 Euro deutlich günstiger und zunächst als eigenständige Soundbar ausgelegt. Beide Systeme lassen sich später um weitere kabellose Lautsprecher erweitern. Wer also zunächst mit einer Soundbar starten möchte, muss sich nicht zwangsläufig dauerhaft auf dieses Setup beschränken.
Das ist die Teufel Cinebar Pro 2
Die Cinebar Pro 2 ist dabei ein 5.1.2-System, bestehend aus der Soundbar an sich sowie dem kabellosen Subwoofer T10 Mk2 im Lieferumfang. Kabellose Rear-Lautsprecher aus dem Sortiment des Anbieters lassen sich bei Bedarf nachrüsten. Durch die beiden integrierten Upfiring-Treiber soll echter Sound von oben kommen. Obendrein unterstützt der Klangriegel auch Zusatzfunktionen wie Apple AirPlay 2 und Google Cast.
Gerade die dedizierten Höhenkanäle sind dabei interessant. Während Dynamore Ultra weiterhin für eine möglichst breite räumliche Darstellung zuständig ist, können die nach oben abstrahlenden Lautsprecher die Höheninformationen von Dolby-Atmos- und DTS:X-Tonspuren physisch in Richtung Decke schicken. Über entsprechende Reflexionen soll der Klang anschließend von oben am Hörplatz ankommen.

Die Teufel Cinebar Pro 2 kann ins Netzwerk eingebunden und dann über die App Teufel Home ferngesteuert werden. Vorne seht ihr ein gut sichtbares Frontdisplay. Dieses zeigt euch Informationen zur Audioquelle, zur Lautstärke und zum Tonformat an. Die Soundbar kommt in den Farben Schwarz und Weiß im 4. Quartal 2026 auf den Markt. Sie wird 1.299 Euro kosten.
Damit ist die Cinebar Pro 2 klar als das höherwertige der beiden neuen Systeme positioniert. Neben Dolby Atmos und DTS:X sprechen dafür insbesondere der bereits mitgelieferte Subwoofer, die Streaming-Funktionen sowie die Steuerung über die Teufel Home App. Wer später auch noch Rear-Lautsprecher ergänzt, kann das zunächst kompakte System zudem schrittweise zu einer umfangreicheren Heimkino-Lösung ausbauen.
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Das ist die Teufel Cinebar Ultima 2
Als Ergänzung erscheint auch noch die Teufel Cinebar Ultima 2. Sie liefert 380 Watt Spitzenleistung und ebenfalls Dolby Atmos, DTS:X und Dynamore Ultra. Verzichten müsst ihr jedoch auf das Frontdisplay und die App‑Steuerung. Zudem handelt es sich hier um eine Standalone-Soundbar ohne Subwoofer im Lieferumfang. Kabellose Modelle von Teufel, auch Rear-Speaker, lassen sich jedoch zum System hinzufügen.
Damit dürfte die Cinebar Ultima 2 speziell für diejenigen interessant sein, die zunächst möglichst viel Klang aus einem einzelnen Gehäuse herausholen möchten. Der Preis liegt schließlich rund 600 Euro unterhalb der Cinebar Pro 2. Gleichzeitig bleibt die Option erhalten, später etwa einen kabellosen Subwoofer oder Rear-Lautsprecher nachzurüsten.

Sowohl die Teufel Cinebar Pro 2 als auch die Ultima 2 unterstützen HDMI 2.1. Bei dem zuletzt genannten Modell erhältst du durch das abnehmbare Frontgitter optischen Spielraum. In den Handel kommt die Teufel Cinebar Ultima 2 dabei ab dem 4. Quartal 2026 zum Preis von 699,99 Euro.
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Teufel nutzt die IFA 2026 damit für eine größere Auffrischung seines Audio-Portfolios. Erst kürzlich hatten wir euch bereits den Teufel IKONIO vorgestellt, einen neuen WLAN-Lautsprecher mit 650 Watt und zwei integrierten Subwoofern. Mit den Cinebar Pro 2 und Cinebar Ultima 2 bekommt nun auch das Heimkino-Sortiment prominenten Zuwachs. Vor allem die stärkere Hinwendung zu Dolby Atmos und DTS:X dürfte dabei viele Heimkino-Fans freuen.
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