LG bringt zwei neue 4K-Laser-Projektoren: HU715QW und HU710PW

LG hat zwei neue 4K-Projektoren vorgestellt. Beide kommen in Deutschland auf den Markt und setzen auf Laser-Technologie.

Zum einen wäre da der neue Ultrakurzdistanz-Projektor LG CineBeam HU715QW. Laut LG erreiche er selbst aus nur 21,7 cm Abstand noch eine Diagonale von 100 Zoll. Hingegen liefere das zweite Modell, der LG CineBeam HU710PW, dank seines Hybrid-Lasers hellere Bilder und tiefere Schwarztöne als sein Vorgänger. Der LG HU715QW ist in Stoff des dänischen Textilunternehmens Kvadrat gehüllt.

LG 4K-Projektoren mit Laser-LED-Hybrid-Tech

Dank der Trapezkorrektur mit 4-, 9- und 15-Punkt-Warping können die Projektoren leicht horizontal und vertikal ausgerichtet werden. Das Modell HU715QW bringt es mit einer Laserlichtquelle auf bis zu 2.500 ANSI-Lumen Helligkeit, der LG HU710PW mit Laser-LED-Hybridtechnologie auf bis zu 2.000 ANSI-Lumen. Beide Modelle sind auf eine Betriebsdauer von 20.000 Stunden ausgelegt.

Die neuen CineBeam-Modelle sollen mit viel Leuchtkraft überzeugen.
Die neuen CineBeam-Modelle sollen mit viel Leuchtkraft überzeugen.

Dynamic Tone Mapping analysiert und optimiert jedes einzelne Bild für die HDR-Darstellung und auch der Filmmaker Mode findet Unterstützung. Als Software dient in beiden Fällen LGs webOS. Dadurch besteht dann auch Zugriff auf Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, YouTube und Apple TV.

LG will auch beim Sound punkten

Beim LG HU715QW sorgen Quad-Woofer und 2.2-Kanal-Stereo  für den Sound. Kunden, die den CineBeam HU715QW im Vorverkauf erwerben, erhalten zusätzlich noch die Dolby-Atmos-Soundbar LG DSP8YA dazu. Der Vorverkauf läuft vom 18. bis zum 28. Februar 2022 auf lg.com/de/beamer/lg-hu715qw-bundle. Beide Projektoren sind ab diesem Monat in zunächst begrenzter Stückzahl verfügbar. Unten sind noch die weiteren, technischen Eckdaten zu finden. Preisangaben macht LG Deutschland derzeit leider noch nicht.

Leider nennt LG die Preise der neuen Beamer aktuell noch nicht.
Leider nennt LG die Preise der neuen Beamer aktuell noch nicht.

Spezifikationen:

HU715QW HU710PW
Auflösung 4K UHD (3.840 x 2.160) 4K UHD (3.840 x 2.160)
Helligkeit 2.500 ANSI-Lumen 2.000 ANSI-Lumen
Lichtquelle Laser Hybrid (Laser + LED)
Lampen-Lebensdauer 20.000 Stunden 20.000 Stunden
Helligkeitsoptimierung Automatische Helligkeit
+ Adaptiver Kontrast
Automatische Helligkeit
+ Adaptiver Kontrast
TruMotion Ja Ja
Filmmaker Mode Ja Ja
Bildgröße 80–120 Zoll 40–300 Zoll
Projektionsabstand 100 Zoll @ 21,7 cm 100 Zoll @ 4,6 m
Throw Ratio 0,22 1,3–2,08
Zoom Fixed x1.6
Lens Shift Horizontal ± 24 %, vertikal ± 60 %
Keystonekorrektur 4/9/15-Punkt-Warping 4/9/15-Punkt-Warping
webOS Ja Ja
Apple AirPlay 2 / HomeKit Ja Ja
Screen Share Ja Ja
Integrierte Lautsprecher 20W + 20W Stereo 5W + 5W Stereo
Fernbedienung Ja (Magic Lighting Remote) Ja (Magic Lighting Remote)
Input HDMI x3 mit eARC / USB 2.0 x2 HDMI x3 mit eARC / USB 2.0 x2

 

QuelleLG
André Westphal
André Westphal
Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller.
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5 Kommentare
  1. Mich würde interessieren ob es sich dabei um einen reinen 4k UST handelt (was ich mir nicht vorstellen kann) oder ein Shifted 4k UST. (wahrscheinlicher) Bei letzteren ob es sich um FHD shifted 4k oder 2k shifted 4k handelt.
    Und natürlich fehlt die Angabe ob es sich um einen 1-fach, 2-fach oder 3-fach Laser handelt.

    Ich geh allerdings davon aus, das es sich hierbei um ein Konkurrenzprodukt zu Vava 4k handeln soll und in die Nische zwischen Vava4k und Samsung LSP9T springen soll.

  2. Interessant sobald die Geräte Input lag haben der vergleichbar mit modernen tvs ist und vor allem endlich volles hdmi 2.1 bieten.

    Für gamer waren alle bisherigen ust beaner einfach unbrauchbar und beamer plus tv kauf ich ganz sicher nicht…

  3. 3300+ €.
    Für 2000+ Lumen möchte man bei Sonys 4K-Laser Konsumenten Projektoren gerne 10, 20 – 40k € haben.
    Natürlich sind Sonys in allen Belangen überlegen.
    Der Vergleich soll einfach zeigen dass es mehr Sinn macht die Lichtquelle näher an die Leinwand zu bringen, anstatt weit weg (und somit Einbußen bei Lux, auf der Leinwand, zu haben).

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