Netflix Filmvorschau 2022: Jede Woche ein neuer Film (mit „Knives Out 2“)

Netflix hat seine Filmvorschau für 2022 veröffentlicht. Man will dabei Neu- und Bestandskunden mit Eigenproduktionen wie „Knives Out 2“ verwöhnen.

So soll hier natürlich der Appetit geweckt werden. Jede Woche will der Streaming-Anbieter mindestens einen neuen Film ins Programm nehmen. Starttermine nennt Netflix für seine kommenden Blockbuster noch nicht, will aber bereits mit der prominenten Darstellerriege Eindruck schinden. Etwa bestätigt man für „Knives Out 2“ bereits Daniel Craig, Edward Norton, Janelle Monáe und Dave Bautista.

In dem Actionfilm „The Gray Man“ gehören wiederum Ryan Gosling, Chris Evans und Ana de Armas zur Kernbesetzung. „The Adam Project“ versammelt schließlich Ryan Reynolds, Mark Ruffalo und Jennifer Garner. „Enola Holmes 2“ wiederum holt erneut Millie Bobby Brown und Henry Cavill vor die Kamera. Wer es mehr auf Comedy abgesehen hat, wird Adam Sandler in „Hustle“ und „Spaceman“ zu sehen bekommen.

Hingegen soll Jamie Foxx in sowohl „Day Shift“ als auch „They Cloned Tyrone“ geneigte Zuschauer unterhalten. Jonah Hill und Eddie Murphy präsentiert Netflix in „You People“, während sich Kevin Hart und Mark Wahlberg für „Me Time“ zusammengetan haben. Doch auch „Wendell & Wild“ könnte sich als besonders kreatives Projekt erweisen, denn an der Stop-Motion-Horror-Komödie wirken Jordan Peele und Keegan-Michael Key mit.

Netflix will 2022 viele Film-Highlights bieten

Es gibt noch mehr, denn die Animationsfilme „Das Seeungeheuer“ und „Schlummerland“ sollen z. B. genau so Kinder unterhalten wie die Verfilmung von Roald Dahls „Matilda“. Judd Apatow, Noah Baumbach, Scott Cooper, Edward Berger, Niki Caro, Guillermo Del Toro, Sally El Hosaini, Kim Farrant, Paul Feig, John Lee Hancock, Jean-Pierre Jeunet, Louis Leterrier, Tobias Lindholm, Richard Linklater, Tyler Perry, Anthony Russo, Joe Russo, Nora Twomey und George C. Wolfe haben neue Filme für Netflix gezaubert. Aber auch die Nachwuchsregisseure Kenya Barris, JJ Perry, Dev Patel, Carrie Cracknell, Matthew Reilly und Millicent Shelton stemmen Filme für den Streaming-Anbieter.

Mit von der Partie sind vor der Kamera u. a. Christian Bale, John Boyega, Jessica Chastain, Don Cheadle, Lily Collins, Emma Corrin, Colman Domingo, Adam Driver, Colin Firth, Greta Gerwig, Henry Golding, Dakota Johnson, Mila Kunis, Queen Latifah, Jennifer Lopez, Anthony Mackie, Carey Mulligan, Jack O’Connell, Regé-Jean Page, Teyonah Parris, Jesse Plemons, Florence Pugh, Noomi Rapace, Eddie Redmayne, Chris Rock, Jason Segel und Rebel Wilson.

Einige kommende Netflix-Filme

  • THE ADAM PROJECT – mit Ryan Reynolds, Mark Ruffalo, Jennifer Garner, Walker Scobell, Catherine Keener, Zoe Saldaña
  • DAY SHIFT – mit Jamie Foxx, Dave Franco, Karla Souza, Meagan Good, Natasha Liu Bordizzo, Oliver Masucci, Snoop Dogg, Steve Howey, Scott Adkins, Zion Broadnax
  • ALL QUIET ON THE WESTERN FRONT – mit Felix Kammerer, Albrecht Schuch, Moritz Klaus, Aaron Hilmer, Edin Hasanovic, Daniel Brühl
  • KNIVES OUT 2 – mit Daniel Craig, Edward Norton, Janelle Monáe, Dave Bautista
  • GUILLERMO DEL TORO’S PINOCCHIO – mit Gregory Mann, Ewan McGregor, David Bradley, Tilda Swinton, Christoph Waltz
  • THE GRAY MAN – mit Ryan Gosling, Chris Evans, Ana de Armas, Jessica Henwick, Wagner Moura, Dhanush, Billy Bob Thornton
  • AGAINST THE ICE – mit Nikolaj Coster-Waldau, Joe Cole
  • SPIDERHEAD – mit Chris Hemsworth, Miles Teller, Jurnee Smollett
  • THE SWIMMERS – mit Manal Issa, Nathalie Issa, Ahmed Malek, Matthias Schweighöfer, Ali Suliman, Kinda Alloush, James Krishna Floyd, Elmi Rashid Elmi
  • TEXAS CHAINSAW MASSACRE – mit Sarah Yarkin, Elsie Fisher, Mark Burnham, Moe Dunford, Nell Hudson, Jessica Allain, Olwen Fouéré, with Jacob Latimore, Alice Krige
QuelleNetflix
André Westphal
André Westphal
Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen.

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16 Kommentare
  1. Was ich noch sagen wollte: Ich freue mich echt auf Knives Out 2 und Enola Holmes 2. Und vielleicht sind da auch ein paar andere gute Filme bei, auch wenn ich finde, dass Netflix bisher meistens bessere Serien als Filme produziert hat.

  2. Knives Out 2 kann einfach nur phantastisch werden.
    Leider bekommt Rian Johnson wegen ein paar toxischen Sternenkriegsfanatikern von der Allgemeinheit nicht die Anmerkung die er verdient.
    Einer der talentiertesten Filmemacher unserer Zeit.

    • Last Jedi war schon ne schlimme Nummer, allerdings gehöre ich auch zu denjenigen, die schon Force Awakens grausam fanden, also gebe ich ihm nicht die Schuld am Absturz der Star-Wars-Kinofilme. Eher sehe ich da Kennedy in der Verantwortung. Meiner Ansicht nach sollte man ihr jeglichen Einfluss auf das Franchise entziehen und es an Favreau und Filoni übergeben. Die wissen was sie tun und sind erkennbar Fans und besorgt darum, Star Wars würdig weiterzuführen.

      Ansonsten sehe ich Johnson auch als einen sehr guten Regisseur und „Knives Out“ war erstklassig – einer der besten Filme der letzten Jahre.

      • Abgesehen davon, dass ich The Last Jedi absolut genial finde, muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich das Kathleen Kennedy Bashing für absolut falsch halte.
        Die Star Wars Fans sind ja von Favrerau und Filonis The Book of Boba Fatt auch längst nicht so begeistert wie von The Mandalorian, obwohl ich der Meinung bin, dass alle drei bei beiden einen super Job machen.
        Aber selbst wenn jemand nicht weiß, woran Kennedy vor Star Wars schon alles beteiligt war, sollte man doch gemerkt haben, dass sie mit den beliebten und weniger beliebten Lucasfilm Projekten seit der Disney Zeit gleich viel zu tun hat und hatte. Es ist auch Unsinn, sie mit Favreau und Filoni zu vergleichen, weil die beiden mehr kreative Aufgaben bei Lucasfilm hatten und haben, wogegen Kennedy mehr mit der Produktion und Verwaltung zu tun hat und hatte.
        Es ist also einfach falsch, sie als Sündenziege (oder wie das bei Frauen heißt) für Bob Igers und JJ Abrams Fehler heranzuziehen. Und wenn man sieht, wie viele der Last Jedi Hater auch ein Problem mit der großen Menge am weiblichen Charakteren in dem Film haben und wie sehr das Kennedy-Baching nach diesem Film zugenommen hat, kann ich nur sagen, dass da offensichtlich bei Vielen auch sehr viel Misogynismus dahinter steckt.
        Ich sage nicht, dass sie alles richtig gemacht hat, aber die Hater tun so, als würden alle Fehler der Disney Star Wars Projekte nur an ihr liegen und das ist einfach Unsinn.

        • Die Hater sind schon schlimm, da hast du vollkommen recht, aber Fanboys wie du sind jetzt auch nicht gerade besser 🙂

          Nimmt sich beides nichts.

          • Okay, dann sag mir doch mal, wie Du einen Fanboy definierst und inwiefern diese Definition auf mich zutrifft.
            Meine Definition von Hater: Jemand, wer etwas zutiefst verabscheut, weil es sich nicht nach den eigenen Erwartungen richtet, ohne dabei einen anderweitig nachvollziehbaren Grund zu nennen.

        • Meine primäre Kritik an den neuen Filmen hat mit Geschlechtern nichts zu tun, sondern mit Charakterisierung: Etwa gibt es in den neuen Filmen neue Charaktere, die aber die Namen alter Figuren tragen, was keinen Sinn ergibt.

          Beispielsweise gibt es einen Charakter namens Luke Skywalker, der aber eine völlig andere Persönlichkeit hat als die gleichnamige Figur aus den alten Filmen. Der Name ist identisch – der Charakter aber völlig anders. Das gilt beispielsweise auch für Han Solo. Da hätte man schlichtweg am Ende lieber neue Figuren eingeführt, wenn man die alten sowieso nicht weiterführen wollte und ihnen ganz neue Persönlichkeiten zuweist.

          Dazu kommen farblose neue Charakter wie Rey, bei der wohl ein Kind auf einen RPG-Charakterbogen kritztele „Kann alles“ und eine furchtbare Protagonisten ohne eigene echte Ziele und Schwächen und Stärken herauskam.

          Oder schlichtweg saudumme Figuren wie Adimiral Holdo, die seltsame Machtspielchen mit Untergebenen spielt, die nicht notwendig wären und die gesamte Kommandostruktur nur verkomplizieren – so jemand hätte nichtmal als Deckschrubber eine Position verdient.

          Es gibt da noch zig mehr Beispiele aus allen drei Fanfiction-Filmen von Disney. Das einzige was bei mir herausgekommen ist, ist, dass ich die Prequels, welche ich ebenfalls recht schlecht finde, ein Stück weit mehr tolerieren kann.

          • Ich wollte damit nicht unbedingt sagen, dass Du misogynistisch wärst. Aber die Leute, die ursprünglich so viel Unsinn über Kathleen Kennedy verbeitet haben, den so viele andere glauben, sind m. E. klar misogynistisch. Tut mir leid, wenn es da ein Missverständnis gab.

            Was Deinen ersten Kritikpunkt angeht, halte ich das für Charakterentwicklung. Es ist nicht die, die die meisten Fans wollten, aber ich sehe nicht, wo sie unrealistisch sein soll.

            Rey ist sehr vielseitig talentiert, das stimmt. Sie ist aber auch am Anfang sehr unwissend und macht u. a. in dieser Hinsicht, wie auch in Hinsicht auf eigene Wünsche und Ziele, im Laufe der Sequel-Trilogie einiges an Entwicklung durch. Darum finde ich sie nicht langweilig.

            Tut mir leid, aber ich glaube nicht, dass Du viel Fan Ficktion (Schreibweise Absicht! 😉 ) kennst, wenn Du die Sequels damit vergleichst, selbst wenn gerade The Force Awakens für meinen Geschmack etwas zu Fan Service war. Aber selbst da ist die mir bekannte Fan Fiction vom Niveau her im Durchschnitt meilenweit drunter.

            • Charakterentwicklung ist eine logische Fortführung eines Charakters. Im Falle der neuen Disney-Filme ist das meines Erachtens absolut nicht gegeben, da etwa Figuren wie Luke plötzlich vollkommen entgegen gesetzte Charakterisierungen zu früher haben. Das ist dann eher eine Demontierung der alten Figuren.

              Dass es anders gehen kann, zeigt in meinen Augen „Cobra Kai“ sehr gut, was ja auch ein Franchise aus den 1980ern fortführt. Da wurden auch alte Figuren weitergesponnen, aber stets absolut logisch und mit absolut nachvollziehbaren Entwicklungen – und ohne plötzlich Eigenschaften ins Gegenteil zu verkehren. Stattdessen baut man auf dem auf, was schon vorher zu sehen war – so funktioniert dann eben auch Entwicklung, nicht indem ich etwas ins Gegenteil verdrehe.

              Für mich ist beispielsweise auch bei Kennedy das Geschlecht kein Faktor, aber die betreut das Franchise federführend und soll sich ja auch nicht so ganz grün mit Filoni und Favreau sein, die nun die Streaming-Serien verantworten und wohl zu ihrem Ärger damit bei Fans deutlich besser ankommen als die Kinofilme, bei denen sie enger die Zügel in der Hand hält – sind aber auch nur Gerüchte.

              Ganz ähnlich sehe ich es übrigens aktuell bei Star Trek, wo Kurtzman einen Schrott nach dem anderen genehmigt, da ist die Masse an Ausfällen schon größer, da ich weder Lower Decks, noch Discovery noch Picard (ganz schlimm) im Ansatz gut finde. Da rechne ich auch nicht mehr mit etwas Brauchbarem, bis er abgelöst wird.

            • „Charakterentwicklung ist eine logische Fortführung eines Charakters. Im Falle der neuen Disney-Filme ist das meines Erachtens absolut nicht gegeben, da etwa Figuren wie Luke plötzlich vollkommen entgegen gesetzte Charakterisierungen zu früher haben. Das ist dann eher eine Demontierung der alten Figuren.“
              Diese scheinbar entgegen gesetzten Charaktereigenschaften sind aber mehr als klar und einleuchtend in The Last Jedi begründet. Totale Desillusionierung in Verbindung mit Schuldgefühlen finde ich alles andere als unlogisch, wenn die Gründe klar sind.

              „Für mich ist beispielsweise auch bei Kennedy das Geschlecht kein Faktor, aber die betreut das Franchise federführend und soll sich ja auch nicht so ganz grün mit Filoni und Favreau sein, die nun die Streaming-Serien verantworten und wohl zu ihrem Ärger damit bei Fans deutlich besser ankommen als die Kinofilme, bei denen sie enger die Zügel in der Hand hält – sind aber auch nur Gerüchte.“
              Eben. Und ich sehe nichts, was mich glauben lässt, dass an diesen Gerüchten irgendwas Reales dran ist.
              Was genau meinst Du übrigend mit „federführend“?

              „Ganz ähnlich sehe ich es übrigens aktuell bei Star Trek, wo Kurtzman einen Schrott nach dem anderen genehmigt, da ist die Masse an Ausfällen schon größer, da ich weder Lower Decks, noch Discovery noch Picard (ganz schlimm) im Ansatz gut finde. Da rechne ich auch nicht mehr mit etwas Brauchbarem, bis er abgelöst wird.“
              Das ist praktisch genau dasselbe, was sehr viele Star Trek Fans über Rick Bermans Serien gesagt haben, so lange der die Kontrolle hatte, also bei Next Generation ab spätestens der fünften Staffel, und durch ganz Deep Space Nine, Voyager und Enterprise.
              Und wenn Kurtzman abgelöst wird, werden die Fans der bis dahin existierenden Serien genau dasselbe über wen immer ihm nachfolgt sagen. Oder willst Du mir im Ernst erzählen, Du glaubst etwas Anderes? 😉

          • Mein Lieber André, aber The Last Jedi ist so ziemlich das Gegenteil von Fanfiction.
            Beweist auch die Reaktion der „Fans“.

          • Luke Entwicklung ist auch alle andere als plötzlich oder unlogisch.
            In Episode 4, 5, 6 und 7 wurden diese Charakterzüge bereits mal mehr, mal weniger angedeutet.
            Es geht hier eindeutig mehr um subjektive Gefühle für diese Figur, einen Kindheitshelden den man nicht gerne so sieht.
            Rian Johnson greift hier auch sehr aktuelle Themen auf, wie den Druck bekannter Persönlichkeiten, welcher durch heutige Influencer sehr viel stärker nach außen publiziert wird als vor der Zeit der Sozialen Netzwerke.
            Luke Skywalker ist zu Beginn ein gewöhnlicher Junge, der durch seine heldenhaften Aktionen zu einer Berühmtheit geworden ist, innerhalb der fiktiven sowie realen Welt.
            Es entsteht mit der Zeit eine Kunstfigur Luke Skywalker, eine Legende.
            All die Wünsche die in in hineinprojiziert werden kann er jedoch nicht erfüllen, da die Menschen nicht mehr den Menschen dahinter sehen, sondern nur noch die Kunstfigur mit all den persönlichen Phantasien und Vorstellungen für diese.
            Genau der Grund weshalb immer mehr Influencer mit schlimmen Depressionen zu kämpfen haben.

        • Kennedy wurde von George Lucas persönlich als Nachfolgerin ausgewählt.
          Das sollte man nicht so beiseite kehren.
          Dass sie als Produzentin für einige der größten Filmklassiker mitverantwortlich war, ebenso wenig.
          Aber es ist wie überall, man braucht einen Sündenbock
          Wenn du die Schuld Kennedy gibst, bist du damit keinen Deut besser als die Rian Johnson Hater, mein lieber André.
          Scream 5 zeigt phantastisch auf wer wirklich „schuld“ ist.
          Die toxischen Fans.

          The Last Jedi ist für mich nach wie vor neben Star Wars Rebels das einzig gelungene Film-/Serienprojekt unter Disney.
          Die neuen Life Action Serien sind so sehr verseucht mit billigem Fanservice dass es mir vorkommt wie Fanfilme.
          Rein überhaupt nichts originelles gibt es.
          Statt wie üblich Easter Eggs in einer Story zu suchen sucht man hier nach einer Story in diesem gigantischen Easter Egg, welches mit Mandalorian und Book of Boba Fett als Begriff seine Bedeutung verloren hat.

          Und wieso Luke so geworden ist, erklären die 6 Filme vorher. Es gibt eben einen Grund warum die Jediausbildung quasi von Geburt an losgeht. Emotionale Bindungen, die Luke nunmal gesammelt hat sollen schon frühzeitig unterbunden werden.
          Wenn es eines gibt, dass unsere Vernunft besiegen kann, dann sind es Emotionen.
          So auch bei Luke, er ist nicht die übermenschliche Legende die die Galaxis innerhalb der Filme und die Fans außerhalb der Filme aus ihm gemacht haben. Er ist ein menschliches Wesen wie du und ich, der emotional reagiert und Fehler macht.
          Wenn wir diese Verhaltensweisen in einem Film welcher der Gesellschaft den Spiegel vorhält, kritisieren, kritisieren wir damit die Menschlichkeit ansich.
          Wir alle haben eine dunkle Seite.
          Auch ein Luke Skywalker.

          • Bis auf die Polemik im zweiten Abschnitt Deines Postings muss ich allem, was Du auf dieser Seite („page“, nicht „site“) bisher geschrieben hast, absolut zustimmen.

            @André: Siehst Du, wohin der Extemismus der Star Wars Hater-Fans führt? Ich muss mich hier auf muhl.erhards Seite schlagen und ihm zu 90% zustimmen!
            Was habt Ihr mir bloß angetan?! 🙁 😉

            Ich hätte nie gedacht, dass das mal passieren würde.

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