Netflix plant für 2023 die Gaming-Offensive mit 40 neuen Spielen

Netflix will sein Spieleangebot stark ausbauen. Allein in diesem Jahr will man insgesamt 40 neue Titel in seine Flatrate aufnehmen.

Selbst für 2024 gibt es schon Pläne: Da soll nämlich das bekannte Rätselspiel „Monument Valley“ gemeinsam mit seinem Sequel zu Netflix stoßen. Für Leser, die mit Netflix Games bisher nicht vertraut sind: Ihr könnt über euer Abonnement auch Mobile Games für Android und Apple iOS als Teil der Flatrate beziehen und spielen. Ihr findet diese bei Google Play bzw. im Apple App Store.

Netflix Games: Über 70 Spiele in der Pipeline

Bisher beschränkt sich Netflix also auf Spiele für mobile Endgeräte, bereitet aber auch schon den Einstieg ins Cloud-Gaming vor. Da gibt es jedoch leider noch keinen konkreteren Zeitplan. Gemeinsam mit Partnern will Netflix derzeit rund 70 Spiele in der Pipeline haben. Dabei wird etwa „Monument Valley“ von allen anderen bisher erschienenen Varianten abweichen. Ab Werk werden z. B. alle In-App-Käufe direkt enthalten sein.

"Monument Valley" stößt 2024 zu Netflix.
„Monument Valley“ stößt 2024 zu Netflix.

Am 18. April wird zudem Ubisofts „Mighty Quest: Rogue Palace“ zu Netflix Games hinzustoßen. Die Franzosen hatten bereits im Januar 2023 „Valiant Hearts: Coming Home“ zu Netflix geschoben. Es gibt aber noch viele weitere Kooperationen – etwa mit Super Evil Megacorp („Vainglory“), die an einem exklusiven Spiel für den Streaming-Anbieter werkeln.

Netflix baut seine Gaming-Kooperationen aus

Am 28. März 2023 wiederum erscheint bereits „Terra Nil“, das Spiel eines südafrikanischen Studios namens Free Lives. Darin geht es darum, aus einer leblosen Umgebung ein florierendes Ökosystem zu zaubern – quasi ein Anti-Städtebauer. Im Februar 2023 konnte Netflix hingegen „Highwater“, ein Strategiespiel von Demaggog Studio, ins Angebot aufnehmen.

Ziel von Netflix ist es dabei, mit seinen Spielen ein möglichst breites Publikum zu erreichen. Danach wähle man dann auch die Titel aus. Hier liegt es dann eben im Auge des Betrachters, ob der Streaming-Anbieter so echte Mehrwerte für Abonnenten generiert oder das Geld besser anderweitig investiert wäre.

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André Westphal
André Westphal
Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen.

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