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MediaMarkt und Saturn werden zu China-Shops: Übernahme offiziell bestätigt

MediaMarkt und Saturn wandern unter ein chinesisches Dach. Ändern soll sich aber zunächst (noch) nichts am Geschäftsmodell.

Wir hatten ja schon über die Gerüchte berichtet, doch jetzt liegt eine offizielle Stellungnahme vor und das Ganze ist offiziell: MediaMarkt und Saturn bzw. ihr Mutterkonzern Ceconomy wandern in chinesische Hände. Der zweitgrößte Online-Händler in China, JD.com, steigt mehrheitlich ein. Beide Seiten versprechen sich Vorteile von der Transaktion. JD.com hat es vor allem auf die Lager- und Filial-Infrastruktur abgesehen, während Ceconomy das Know-how anzapfen will, um die eigene Digitalisierung voranzutreiben.

Gründerfamilie behält Mitspracherecht bei MediaMarkt und Saturn

Die größten Aktionäre, Haniel, Beisheim, Freenet und Convergenta, letztere ist die Gesellschaft der Gründungsfamilie Kellerhals, haben bereits verbindliche Zusagen gegeben, um 32 % des Aktienkapitals an JD.com zu übertragen. Letztere zahlen 4,60 Euro je Aktie, womit Ceconomy ein Wert von rund 4 Mrd. Euro zugeschrieben wird. MediaMarkt und Saturn sind zusammen die größte Elektronikhandelskette in Europa. Sie betreiben mehr als 1.000 Filialen in elf Ländern.

Gehören MediaMarkt und Saturn bald einem chinesischen Besitzer?
GMediaMarkt und Saturn gehören bald einem chinesischen Besitzer | Bild: Ceconomy

Die Familie Kellerhals zieht sich allerdings nicht komplett zurück, sondern behält noch eine Sperrminorität von 25,4 Prozent an Ceconomy. Dabei garantiert JD.com für drei Jahre keine Standorte zu schließen und betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden. So lange sollen alle Betriebsvereinbarungen, Tarifverträge und die bestehende Unternehmensmitbestimmung im Aufsichtsrat gleich bleiben. Was aber nach den drei Jahren geschehen wird, ist offen.

Bleiben die Marken MediaMarkt und Saturn?

Immerhin fünf Jahre will JD.com „keine wesentlichen Änderungen“ an der Unternehmensstruktur oder der Markenwelt vornehmen. Auch hier bleibt dann offen, was nach den fünf Jahren geschehen wird. Beispielsweise haben MediaMarkt und Saturn ja schon ihre Bonusprogramme zusammengelegt. Denkbar, dass irgendwann eine der beiden Ketten in der anderen aufgehen wird.

Letzten Endes will Ceconomy bzw. wollen MediaMarkt und Saturn auch von der E-Commerce-Erfahrung von JD.com profitieren. Gerade da hapert es bei beiden Ketten, deren Online-Shops im  direkten Vergleich mit der Konkurrenz wenig benutzerfreundlich sind und auch beim Kundenservice eher hinten rangieren.

„Die nackte Kanone“ (2025) mit Liam Neeson und Pamela Anderson jetzt auf 4K Blu-ray vorbestellbar!

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Der Franchise-Reboot „Die nackte Kanone“ (2025), mit Liam Neeson und Pamela Anderson, startet nicht nur im Kino, sondern auch in den Vorbesteller-Charts. Der Comedy-Hit ist bereits auf DVD, Blu-ray und 4K UHD Blu-ray vorbestellbar!

Paramount Pictures kündigt eine 4K UHD Blu-ray zu „Die Nackte Kanone“ (2025) an. Viele Redakteure, die den Film bereits gesehen haben, sehen in dem Titel bereits den Comedy-Hit 2025. Nachdem der Film bereits mit einem unglaublichen Score von 100 Prozent auf Rottentomatoes.com gestartet war (mittlerweile bei 91 Prozent), darf man davon ausgehen, dass der Film kein Refresh-Debakel wie z.B. „Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast“ (2025) darstellt. Frank Drebbin (Leslie Nielsen) hat seine Klamauk-Gene zu 100 Prozent an seinen Sohn Frank Drebbin Jr. (Liam Neeson) vererbt und vielleicht ist dies der wunderbare Start in eine neue Trilogie. (Vorläufiger Liefertermin: 31. Dezember 2025)

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Leider noch keine Ausstattungsdetails zu „Die Nackte Kanone“ (2025)

Als wir den ersten Trailer zu „Die Nackte Kanone“ (2025) gesichtet hatten, waren wir schon sehr angetan von der Idee und dem Cast. Ob ein solches Klamauk-Feuerwerk jedoch in der heutigen Zeit funktionieren kann, war mehr als fraglich. Trotzdem wanderte die 4K UHD Blu-ray direkt in unseren Warenkorb und ist auch schon an der digitalen Kasse bezahlt. Details zur Bild- und Tonausstattung fehlen leider noch gänzlich. Bei einem neuen Titel von Paramount Pictures würden wir aber mindestens ein 4K-Master mit HDR10, Dolby Vision und DTS-HD MA 5.1-Sound (Deutsch und Englisch) sehen. Auch über einen Dolby Atmos 3D-Soundmix wären wir nicht sonderlich überrascht. In den kommenden Wochen werden wir auf jeden Fall sehen, was wird – was wird.

Übrigens: um die hohe Schlagzahl an Gags aufrechterhalten zu können, hatte sich Regisseur Akiva Shaffer das Entertainment-Schwergewicht Seth MacFarlane als Produzent gesichert. Dieser beweist seit Jahrzehnten mit Serien wie „Family Guy“, „American Dad“ oder „The Orville“ sein Talent in der Comedy-Welt.

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Kompakter Triple-Laser-Projektor von Samsung mit 200 Euro Cashback + Streaming-Vorteil sichern!

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Inkl. Streaming-Paket „Made for Germany“

Es ist erstaunlich, wie kompakt Laser-Projektoren geworden sind.
Es ist erstaunlich, wie kompakt Laser-Projektoren geworden sind.

Leider ist die „Made for Germany“-Aktion mit einem umfassenden Streaming-Paket für den „The Premiere 5“ nur noch bis zum 31. Juli 2025 gültig. Wir hatten jedoch die Erfahrung gemacht, dass dieser Vorteil von Samsung immer noch gerne bis in den Herbst bzw. Ende des Jahres verlängert wird. Wer sich also nicht heute direkt für den Kauf des The Premiere 5 entscheidet, sollte die Aktionsseite auf Samsung.de im Auge behalten, ob diese auch verlängert wird. Wenn ihr Anspruch auf die Aktion habt, winken euch 6 Monate HD+, 12 Monate RTL+, 6 Monate waipu.tv, 6 Monate WOW Life-Sport und 3 Monate Rakuten TV. Ein nettes Goodie, welches man nicht vernachlässigen sollte.

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Zuletzt aktualisiert am 10. August 2026 um 20:45 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Streaming der nächsten Generation: Amazon investiert in das KI-Netflix namens Showrunner

Amazon investiert in ein Start-up, das zum „KI-Netflix“ werden will. Dabei werden die Zuschauer von passiven zu aktiven Teilnehmern.

Es geht hier um das US-Start-up Fable, das mit Showrunner eine Plattform plant, auf welcher der Titel Programm ist. Denn Nutzer können selbst zu Showrunnern ihrer Serie werden. Dabei liefert die Plattform aber mit Formaten wie „Exit Valley“ jedenfalls die Ansatzpunkte. Das soll etwa eine animierte Comedy-Serie im Stil von Family Guy sein, welche das Silicon Valley und die Tech-Industrie parodiert. Doch Nutzer von Showrunner können dann über Prompts ihre eigenen Szenen oder gar ganze Episoden generieren.

Showrunner strebt Kooperationen mit Konzernen wie Disney an

Anfangs soll Showrunner kostenlos sein, auf lange Sicht will man aber monatliche Gebühren von 10 bis 20 US-Dollar erheben. Das gilt aber nur dann, wenn ihr selbst Inhalte generieren wollt. Wer lediglich zuschauen möchte, zahlt nichts. Die KI-generierten Inhalte können dann auch über Plattformen wie YouTube geteilt werden. Langfristig will man dabei nicht nur seine eigenen Originals forcieren, sondern auch mit bekannten Marken zusammenarbeiten. Laut dem Gründer Edward Saatchi, früher Kopf der Oculus Story Studios, verhandele man etwa gerade mit Disney.

Showrunner bietet mehrere "Originals", die per KI mit neuen Folgen bestückt werden können.
Showrunner bietet mehrere „Originals“, die per KI mit neuen Folgen bestückt werden können.

Aktuell ist Showrunner noch nicht als fertige Plattform verfügbar. Vielmehr konnten rund 10.000 User das Ganze über mehrere Monate als geschlossene Alpha testen. Obendrein lassen sich über einen Discord-Server erste Gehversuche wagen. Dass man zunächst nur Animationsserien mit recht simplen Zeichenstilen anbietet, hat ebenfalls seine Gründe: Das verlangt weniger Rechenleistung. Parallel betont man die Stärken und Schwächen der zugrundeliegenden, proprietären KI.

Showrunner eignet sich nicht für alles

So hat man ein eigenes KI-Modell namens Show-2 entwickelt. Doch man gesteht ein, dass sich damit zwar sehr gut einzelne Szenen und Episoden generieren lassen, die künstliche Intelligenz aber nicht für längere Handlungsbögen über mehrere Folgen oder gar ganze Staffeln geeignet ist. Dafür soll es für Nutzer am Ende auch möglich sein, eigene Bilder hochzuladen und einen eigenen Avatar selbst in die Geschichte zu integrieren.

Dabei gibt es natürlich im Hintergrund Schutzmechanismen, die etwa verhindern, dass pornografische, gewaltverherrlichende oder das Urheberrecht verletzende Inhalte generiert werden. Mit Amazon im Rücken, wobei unklar bleibt, wie viel Geld der Konzern in Fable bzw. Showrunner gepumpt hat, klingt das nach einer spannenden Idee. Ob sie von Erfolg gekrönt sein wird, muss die Zeit zeigen.

Samsung The Frame: Diashow mit eigenen Fotos plötzlich kostenpflichtig

Zahlen, um eigene Fotos anzusehen? So eine Funktion bietet jetzt Samsungs The Frame. Was steckt hinter dieser eigentümlichen Neuerung?

Als Erklärung: Samsungs Lifestyle-TVs der Reihe The Frame erinnern in ihrem Design gezielt an Bilderrahmen. Dadurch sollen sie sich nahtlos in die Wohnumgebung integrieren. Tatsächlich bringen sie auch mehrere Funktionen mit, damit sie sich wie digitale Bilderrahmen nutzen lassen. Einige sind kostenpflichtig, wie der Zugriff auf bestimmte Kunstwerke bzw. Galerien als Teil eines Kunstmodus-Abos für 4,99 Euro im Monat. Andere sind kostenlos, wie das Anzeigen eigener Bilder – auch als Diashow. Nun ja, zumindest verhielt es sich bisher so.

Samsung The Frame: Eigene Diashows setzen plötzlich ein Abo voraus

Inzwischen haben aber einige Besitzer diverser The-Frame-Modelle feststellen müssen, dass sie plötzlich auch ein kostenpflichtiges Abo abschließen sollen, wenn sie ihre Diashows mit eigenen Bildern über „Meine Fotos“ abrufen wollen. Kostenlos ist nur noch die Anzeige einzelner Bilder im Vollbildmodus möglich. Es lassen sich aber weiterhin eigene Fotos per USB oder über die SmartThings-App auf die TVs transferieren.

Kostenpflichtig eigene Fotos ansehen? Samsung spricht von einem "Fehler".
Kostenpflichtig eigene Fotos ansehen? Samsung spricht von einem „Fehler“.

Auf Nachfrage hat der Kundenservice Betroffenen mitgeteilt, dass die persönlichen Diashows jetzt in der Tat nicht mehr kostenlos sein sollen. Auch sie erfordern demnach das Kunstmodus-Abo zum Preis von 4,99 Euro im Monat. Für das Anschauen eigener Fotos auch noch Geld zahlen? Klar, dass der Ärger da direkt groß gewesen ist. Doch Samsung versucht schon die Wogen zu glätten.

Samsung spricht von einem Fehler

So behauptet Samsung, die Diashow über „Meine Fotos“ sei durch einen Fehler beschränkt worden. Es sei ein Bug, dass der Abruf nicht mehr möglich sei und auf das kostenpflichtige Abo verwiesen werde. Das sei auf ein fehlerhaftes Update der Art-App zurückzuführen. Mit einer weiteren Aktualisierung, die voraussichtlich Anfang August 2025 verteilt werde, wolle man das Ganze rückgängig machen. Dann sollen die persönlichen Diashows wieder kostenlos sein.

Die Pro-Versionen des The Frame 2025 erhalten ihre audiovisuellen Signale drahtlos über die Wireless One Connect Box.
Die Pro-Versionen des The Frame 2025 erhalten ihre audiovisuellen Signale drahtlos über die Wireless One Connect Box.

Nun kann man natürlich spekulieren, ob das Ganze wirklich ein „Fehler“ oder nicht vielmehr ein Test gewesen ist. So ist es kein Geheimnis, dass alle TV-Hersteller mehr Geld mit Abos und Werbung verdienen wollen. Eventuell wollte man bei Samsung also einfach mal die Zahlungsbereitschaft und Frusttoleranz der Besitzer von The Frame austesten?

Verbrauchertäuschung: 10 Jahre alte Festplatten als Neuware verkauft

Bei Amazon sind Festplatten als Neuware verkauft worden, die bereits 10 Jahre auf dem Buckel haben. Leider sind solche Vorfälle wohl keine Ausnahme.

Spannende Sache: Die betroffenen HDDs fanden zuvor offenbar in TV-Aufzeichnungssystemen Verwendung. Das deutet dann auch auf eine besonders hohe Belastung hin. Tatsächlich waren die Festplatten wohl vorher bis auf wenige MByte schon voll beschrieben worden. Verkauft wurden die Speicherlösungen im Rahmen der Amazon TechWeek – allerdings nicht von Amazon selbst, sondern von einem Marketplace-Händler.

Gebraucht- statt Neuware: HDDs stammten teilweise aus dem Jahr 2015

Der Anbieter der Festplatten war der chinesische Händler UnionSine. Letzterer verkaufte sie unter eigener Marke als externe Laufwerke. Dabei wies man auf den Gehäusen Produktionszeiträume zwischen März und April 2025 aus. Die verbauten HDDs von Seagate und Western Digital stammten aber dann teilweise aus den Jahren 2015 und 2017. Entdeckt wurde dieser Umstand von den Datenrettern Attingo, welche die Festplatten eigentlich für Ersatzteile nutzen wollten.

Die als Neuware verkauften HDDs waren teilweise 10 Jahre alt.
Die als Neuware verkauften HDDs waren teilweise 10 Jahre alt. | Bild: Attingo

Attingo stellte fest, dass die SMART-Werte der Festplatten manipuliert worden waren, was ein Versehen ausschließt. Zudem befanden sich auf den HDDs noch Rohdaten. Teilweise war der Speicherplatz deswegen noch bis zu 80 % gefüllt. Einige der Daten ließen sich wieder herstellen. Deswegen konnte man dann anhand der XML-Informationen auch erkennen, dass die Festplatten zuvor für TV-Aufnahmesysteme verwendet worden waren.

Verstöße gegen den Datenschutz

Weil auf den gebrauchten und als neu verkauften Festplatten auch noch Datenreste der Vorbesitzer verblieben, liegen hier vermutlich Verstöße gegen Datenschutzgesetze vor. Aus den Daten konnte Attingo ablesen, dass die HDDs teilweise noch im Mai 2024 im aktiven Gebrauch bei den Vorbesitzern gewesen sind. Am Ende zeigt man sich bei Attingo einigermaßen entgeistert. Solche Vorfälle sei man von eBay und Direktimporten von asiatischen Händlern leider gewohnt, dass dies aber nun auch noch bei einer breit beworbenen Aktion von Amazon dort im Marketplace auftrete, sei nochmals eklatanter.

Die "neuen" Festplattem stammten von Seagate und Western Digital.
Die „neuen“ Festplattem stammten von Seagate und Western Digital. | Bild: Attingo

Bei Amazon werden die betroffenen Festplatten von Union Sine als „UnionSine HD2510“ weiterhin verkauft. Ob dabei weiterhin Gebrauchtware als neu angeboten wird, ist offen. Letzten Endes kann man hier wohl nur empfehlen, lieber zur Neuware namhafter Hersteller zu greifen und lieber direkt bei Anbietern wie Amazon, Cyberport, MediaMarkt und Co. einzukaufen, statt die Marktplätze zu nutzen.

Creative Stage Pro: Soundbar mit Subwoofer und Dolby Audio kostet nur 139,99 Euro

Creative hat mit der Stage Pro eine neue Soundbar vorgestellt. Diese hat ab Werk direkt einen externen Subwoofer im Gepäck.

Obacht jedoch: Trotz des „Pro“ im Namen handelt es sich hier um ein Einstiegsmodell. Deswegen müsst ihr den Subwoofer dann auch bedauerlicherweise per Kabel mit dem Klangriegel an sich verbinden. Auch fehlt diesem 2.1-System eine Wi-Fi- bzw. App-Anbindung. Zudem müsst ihr zusätzlich auf Dolby Atmos und DTS:X verzichten. Immerhin unterstützt die Creative Stage Pro jedoch Dolby Audio (Dolby Digital Plus).

Creative Stage Pro: Geeignet für Schreibtisch und Heimkino

in Kniff ist, dass die Creative Stage Pro sowohl für die Benutzung am Schreibtisch als auch im Wohnzimmer geeignet ist. Denn für den Desktop gibt es einen gesonderten Near-Field-Modus. Im Wohnzimmer könnt ihr dann zum Far-Field-Modus wechseln. Dabei deckt die Soundbar generell einen Frequenzbereich von 30 bis 20.000 Hz ab und kommt auf eine Leistung von maximal 160 Watt. Als Schnittstellen liefert man euch HDMI 2.0 mit ARC, Optical, AUX, USB-Audio und auch Bluetooth 5.3

Die Creative Stage Pro ist für den Schreibtisch und das Wohnzimmer bereit.
Die Creative Stage Pro ist für den Schreibtisch und das Wohnzimmer bereit.

So könnt ihr dann via Bluetooth zum Beispiel mit dem Smartphone kabellos Musik an die Creative Stage Pro reichen. Mit Maßen von 550 (Länge) x 112,1 (Breite) x 80,7 mm (Höhe) passt die Soundbar sicher auf die meisten Fernsehtische. Der kabelgebundene Subwoofer misst wiederum 115 (Länge) x 265 (Breite) x 420 mm (Höhe).

139,99 Euro für die Einstiegs-Soundbar

Creative bietet die neue Soundbar Stage Pro für einen Verkaufspreis von 139,99 Euro an. Wer also zum günstigen Preis seinen Fernsehton aufbessern will, kann ich den Klangriegel ja einmal genauer ansehen. Die offizielle Produktseite inklusive Bestellmöglichkeit findet sich hier. Eventuell sagt dieses Einstiegsmodell ja wegen des beiliegenden Subwoofers oder der Einsatzmöglichkeit an sowohl Smart-TV als auch Desktop-PC dem ein oder anderen Leser zu.

Sky bietet neue Abos mit 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit an

Sky hat neue Abos aus dem Hut gezaubert. Diese laufen über mindestens 24 Monate und locken mit Preisgarantien.

Update (30.07.2025):

Sky bietet weiterhin auch Abonnements mit 12 Monaten Laufzeit an. Zudem hat sich herausgestellt, dass das Gesamtpaket mit allen Inhalten des Pay-TV-Anbieters aktuell, egal ob bei 12 oder 24 Monaten Bindung, denselben Preis von 39,99 Euro trägt.

Originalartikel:

Die neuen Abos von Sky Deutschland starten schon morgen, also ab dem 29. Juli 2025. Im Gegensatz zu den bisherigen Tarifen, die maximal eine Bindung über 12 Monate vorsehen, nutzen sie den gesetzlichen Rahmen voll aus und beinhalten eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Den Kunden will der Pay-TV-Anbieter die langfristige Bindung mit Preisgarantien schmackhaft machen. Ob das zieht, halten wir jedoch für fraglich.

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Sky Deutschland: Abos werden nach der Mindestlaufzeit sofort teurer

Für Kunden haben die Verträge über 24 Monate je nach Abo durchaus preisliche Vorteile. Beispielsweise lässt sich das komplette Sportangebot von Sky Deutschland auf diese Weise für 29,99 Euro im Monat buchen. Wer sich für ein Jahr bindet, zahlt mit 35 Euro im Monat mehr. Allerdings steigt der Preis im 24-Monate-Abo nach der Laufzeit auf 57,50 Euro im Monat – nach Ende des 12-Monats-Abos sind „nur“ 50 Euro als monatlicher Preis vorgesehen. So will der Pay-TV-Anbieter Kunden natürlich dazu drängen, sich möglichst schnell erneut für einen langfristigen Vertrag zu entscheiden.

RTL Deutschland kauft Sky Deutschland.
RTL Deutschland kauft Sky Deutschland.

In 24 Monaten kann natürlich viel passieren, deswegen sollte man sich genau überlegen, ob man sich so lange an Sky binden möchte. Zumal der Pay-TV-Anbieter und dessen Streaming-Dienst WOW ja von der RTL Gruppe übernommen werden sollen. Da ist schwer vorherzusagen, wie lange es das Angebot von Sky in der heutigen Form überhaupt noch geben wird.

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Sky: So viel kostet das Komplettpaket

Wer Sky mit seinem kompletten Angebot, also Cinema, Bundesliga, Entertainment und Sport, als Gesamtpaket bucht, zahlt bei 24 Monaten Laufzeit vergünstigte 39,99 Euro im Monat – ab dem 24. Monat jedoch 70 Euro. Das 12-Monats-Abo kostet ebenfalls 39,99 Euro im Monat und anschließend ab dem 13. Monat 70 Euro.

Offen ist derzeit noch, ob Sky möglicherweise nach dem 29. Juli 2025 die Abos für 12 Monate streichen und nur noch Verträge mit 24 Monaten Mindestlaufzeit anbieten könnte – oder das zumindest perspektivisch vorhat. Letzten Endes will der angeschlagene Pay-TV-Anbieter seine Kunden ja nicht mehr mit extremen Vergünstigen locken, wie noch in vergangenen Tagen.

Nach Sky wird wohl auch ProSiebenSat.1 übernommen

ProSiebenSat.1 wird wohl durch den italienischen Konzern Media for Europe (MFE) übernommen. Doch der Deal sorgt bereits für reichlich Bedenken.

Denn MFE ist eine Berlusconi-Holding und die italienische Familie wegen zahlreicher Skandale höchst umstritten. Jedenfalls wollte MFE zunächst nur den gesetzlichen Mindestpreis zahlen, hat sein Angebot aber nun aufgebessert. Je Aktie sollen 4,48 Euro ausgezahlt werden – plus 1,3 MFE-Aktien. Das ursprüngliche Angebot war mit 0,4 MFE-Aktien deutlich schlechter. Insgesamt liegt man nun bei 8,62 Euro je Aktie von ProSiebenSat.1, was durchaus als attraktiv gilt. Man liegt damit ca. 22 % über dem Aktienkurs, bei dem ProSiebenSat.1 noch am Freitagabend stand.

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ProSiebenSat.1 bald in italienischen Händen?

Inzwischen sind die Aktien von ProSiebenSat.1 um 10 % gestiegen. Laut Pier Silvio Berlusconi, Geschäftsführer von MFE, habe man das Angebot erhöht, weil man voll davon überzeugt sei, dass eine Übernahme von ProSiebenSat.1 für alle Seiten von Vorteil wäre. So gehe es darum, eine starke europäische Mediengruppe aufzubauen. Bereits jetzt hält die Berlusconi-Holding 30,1 % der Stimmrechte von ProSiebenSat.1. Zuletzt wollte allerdings auch der tschechische Finanzinvestor PPF seine Anteile von 15 auf 29,99 % erhöhen. Allerdings empfand man da bei ProSiebenSat.1 die finanziellen Details offenbar als unangemessen.

ProSiebenSat.1 will das aufgebesserte MFE-Angebot jetzt im Detail prüfen. Öffentlich hat man sich noch nicht festgelegt. Man werde die Verhandlungen fortsetzen und freue sich generell, wenn sich die paneuropäische Zusammenarbeit intensivieren lasse. Möglich ist jetzt im Übrigen natürlich auch, dass PPF aus Tschechien abermals hellhörig wird und vielleicht sein Angebot aufbessert.

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Nach Sky jetzt ProSiebenSat.1?

Kürzlich ist es im Markt für das lineare Fernsehen bereits zu einem Beben gekommen, denn die RTL Gruppe hat die Übernahme des Pay-TV-Senders Sky sowie des Streaming-Dienstes WOW verkündet. Das Abkommen muss aber noch durch die zuständigen Kartellbehörden genehmigt werden. Sollte ProSiebenSat.1 verstärkt unter ausländische Kontrolle geraten, würden sich da erhebliche Veränderungen in der Senderlandschaft abzeichnen.

Amazon Prime Video versteckt jetzt die Videoauflösung

Amazon Prime Video hat euch bisher klar angezeigt, welche Auflösung ein Videostream hat. Inzwischen versteckt man diese Information jedoch.

So konntet ihr in der App für Prime Video, zum Beispiel an den Fire TV Sticks, bislang einsehen, welche Auflösung ein Videostream angelegt hat. Bei SD-Auflösung prangte gar kein Icon im Videoplayer. Konnten 720p verwendet werden, markierte Amazon dies als „HD“. Bei 1080p-Auflösung habt ihr „HD 1080“ als Markierung gesehen. Und haben Inhalt und Internetverbindung mehr hergegeben, dann zeigt der Player euch „UHD“ als Kennzeichnung an.

Amazon entfernt Verweise auf die Streaming-Auflösung

Genau jene transparenten Markierungen hat Amazon nun aber aus seiner App für Prime Video entfernt. Zumindest an Geräten mit Fire TV gibt es jedoch einen Workaround. Öffnet ihr das Menü für Entwickler, das geht z. B. über eine entsprechende Shortcut-App, dann könnt ihr die „Advanced Option“, also die Einstellungen für Fortgeschrittene, aktivieren. Hier könnt ihr dann auch einen Shortcut für diese Entwickler-Ansicht auf einen Button auf der Fernbedienung legen.

Eingeblendetes Entwickler-Menü mit Angaben zur Auflösung am Fire TV.
Eingeblendetes Entwickler-Menü mit Angaben zur Auflösung am Fire TV. Bild: AFTVnews

Anschließend könnt ihr das Entwickler-Menü leicht bei der Wiedergabe aufrufen oder ausblenden und so einsehen, welche Auflösung euer Videostream gerade hat. Dieser Weg ist aber natürlich deutlich komplizierter, als einfach im Player direkt die Angaben zur Auflösung zu sehen. Zudem das eben nur auf diese Weise an Amazons hauseigenen Fire TV funktioniert.

Auch andere Streaming-Anbieter verbergen die Auflösung

Zugutehalten muss man Amazon, dass auch andere Streaming-Dienste wie Disney+, Netflix, Paramount+ und Co. die aktuelle Videoauflösung nicht in ihren Playern beim Streamen anzeigen. Da war Prime Video bisher also eigentlich ein Vorbild. Doch statt, dass andere Dienste nachziehen, streicht Amazon nun diese Funktion.

Letzten Endes ist es schade, dass Amazon die Komfortfunktion entfernt hat. Auf einen Blick konnte man dadurch zuvor erkennen, ob man gerade die maximale Auflösung ausschöpft.